Unser Leben mit Siam-Thai Kater – We are better with Pepper! {enthält Werbung}

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Kann man diesen Augen etwa widerstehen? Wir konnten es nicht. Dabei war alles ganz anders geplant, als wir endlich entschieden: unsere Familie soll eine Katze haben! Stephan und ich, wir hatten beide einen geliebten Kater als wir Kinder waren. Wir sind Katzenmenschen. Auch unsere Tochter sollte mit einer Katze aufwachsen dürfen.

Das war vor fast 7 Jahren. Ein Kater sollte es wieder sein, soviel war klar. Die Rasse hingegen war uns eigentlich ganz egal und wir dachten über eine Tierheim-Adoption nach. Aber als ich eines Tages online schaute, wo vielleicht unserer Umgebung Katzenbabies abzugeben waren {Nur mal so gucken, Schatz. Nein, machen jetzt noch nicht gleich ernst!}, landete ich zufällig auf einem Foto eines Siam-Thai Kätzchenwurfs von Privatleuten. Eigentlich war es schon in dem Moment um mich geschehen, als ich die schokobraunen Schnuten das erste Mal auf dem Bild sah. Wie gesagt, über irgendwelche Katzenrassen hatten wir uns niemals Gedanken gemacht. Hauptsache ein schmusiges, schnurrendes Fellknäuel. Aber dieses Foto ließ mich nicht los.

Ich hatte keine Ahnung von seal-point und chocolate-point und diesem ganzen Zuchtgedöns. Und es ist mir auch bis heute völlig egal. Aber ich fing an, Wissenswertes über Siam-Thai Katzen zu recherchieren und was ich las gefiel mir sehr: Siam-Thais sind sehr menschenbezogen und freundlich. Sie haben eine hohe Lebenserwartung und für gewöhnlich eine gute gesundheitliche Konstitution… eine Woche später klingelten wir an der Tür dieser Leute und 5 Minuten später saßen wir auf deren Wohnzimmerboden, in mitten einer Horde verspielter Katzenbabies. Von da an gab es natürlich gar kein zurück mehr. Wir waren verliebt.

Und wen wundert es – dieser kleine Katzenknilch war damals der Aufdringlichste. Während ich im Schneidersitz auf dem Boden hockte, setzte er sich ganz selbstbewusst auf mein Knie und schnurrte mich an. Er war auch derjenige, der immer noch mit Luzie und einem Federspielzeug tobte, als sich schon alle anderen Babies längst wieder müde schlafen gelegt hatten. Wenn man es genau nimmt, hat er uns ausgesucht, nicht wir ihn. Es fiel schwer noch zwei Wochen zu Warten, bis wir ihn zu uns nach Hause holen durften.

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Dort machte achte er sich ganz selbstverständlich und voller Urvertrauen vom ersten Augenblick an in unseren Leben breit. Immer gern mittendrin statt nur dabei.

Und nicht nur unsere Herzen hat er ganz easy peasy erobert. Selbst meine Mom, die erst kratzbürstig verkündete: „Eine Katze? Dann kann ich ja jetzt nicht mehr zu Besuch kommen. Ich bin allergisch!“ {Was natürlich eigentlich gar nicht stimmte}, reist inzwischen zum Pepper-Sitting an, kümmert sich ganz lieb, wenn wir mal länger abwesend sind. Und natürlich kuschelt dann ausgiebig mit dem Katzenkerl, trotz allgegenwärtiger Allergie-Gefahren. ;)

Unser Kater führt ein wenig geheimes Doppelleben bei unseren Nachbarn, die immer selbst gern eine Katze hätten, aber dann ganz froh sind, dass das sie sich den Peppermann ganz einfach zum liebhaben ausleihen können. Dort geht er geh er aus uns ein und die Familie freut sich sogar, wenn wir sie um Pepper-Betreuung bitten, wenn wir mal übers Wochenende ausgeflogen oder im Urlaub sind. Was ja nicht gerade selten vorkommt. Sie tun es gern und wir sind ihnen unendlich dankbar für ihre Hilfe.

Wann immer meine liebe Schwiemu zu Besuch kommt, hat sie Katzenleckerli für Pepper in der Tasche. Dem Katzenmann kann einfach keiner widerstehen.

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Aber auch er kann uns nicht widerstehen. Manchmal kommt er mir fast vor wie ein Hund im Katzenpelz. Denn er ist so gar nicht so zickig und egozentrisch, wie es für Katzen doch manchmal so typisch ist. Wenn wir aus dem Urlaub zurückkommen, kann er uns nicht lange böse sein. Oft schmeißt er sich schon auf dem Weg vor unserem Haus vor unsere Füße und lässt sich zur Begrüßung freudig die Wampe kraulen. Manchmal erst nach 5 Minuten, aber wirklich lange eingeschnappt kann er nicht sein.

Es ist wunderbar, zu sehen wie glücklich er draußen in der Natur ist. Eine reine Hauskatze zu haben, war für uns nie eine Option. Ich erinnere mich an eine Unterhaltung mit einer entfernteren Nachbarin, als Pepper im Frühling seine allerersten Entdeckungstouren draußen machte. „Frau Hildebrandt, sie lassen ihre Katze einfach so raus? Das ist doch eine Rassekatze! Haben sie da keine bedenken?“ Ähm, ja und? Und… ähm, nee! Diese Dame hatte zu der Zeit eine Katze, die jeden Tag auf der Fensterbank saß und sehnsüchtig durch die Glasscheibe nach draußen starrte. Sie starb sehr früh und vermutlich kreuzunglücklich.

Wenn ich heute manchmal nachts nicht schlafen kann, weil Pepper ab uns an bei schönem, warmen Wetter auch mal nicht zum Schlafen reinkommen mag, dann bereue ich das ein bisschen. Aber nur, weil ich oft so bekloppt bin, auf der Wohnzimmer-Couch zu schlafen {oder den Mann dazu nötige}, weil der Kater ja vielleicht doch noch zu später Stunde am Fenster kratzend vor der Terrassentür stehen könnte. Lieben heißt eben immer auch Sorgen.

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Er bringt mich zum Lachen, wenn er mich „vollquasselt“ und mir antwortet. Ja, Siamesen sind sehr mitteilungsbedürftig. Ich finde es lustig, wenn ich an seiner Stimme erkennen kann, welche Stimmungslage er hat. Wenn er zu lange nach Futter „fragen“ muss, wir er immer lauter und brastiger. Nun ja, Hunde haben Herrchen, Katzen haben personal. Das gehört zum Leben mit einer Katze dazu.

Ich könnte mich kringeln, dass er mir {meistens} den Hintern zudreht, wenn ich ihn fotografieren will. Aber wehe, ich habe gerade sorgsam ein Foto-Setting im Wohnzimmer aufgebaut, um etwas für den Blog zu shooten, dann setzt er sich mit 100%iger Sicherheit mitten hinein, wenn ich gerade anfangen will, zu knipsen. Dafür kommt er sogar 2 Stockwerke vom Dachboden herunter getigert. Ich habe keine Ahnung, woher er immer weiß, was ich da unten treibe und gerade dann ein super photo-bombing Zeitpunkt ist.

Man sagt ja, dass Katzenfotos oder Katzenvideos das Gemüt beruhigen und aufheitern. Daran zweifele ich nicht eine Minute. Noch wirksamer aber ist ein echtes Fellknäuel im Arm. Mein Kater gibt mir Ruhe, wenn ich das Gefühl habe, mir wächst alle über den Kopf. Manchmal, an besonders stressigen Tagen, schnappe ich ihn mir ganz bewusst und kraule ihn durch. Sein Schnurren und sein fluffiges Fell, das wundersamerweise irgendwie wie Basmatireis duftet, beruhigt mich jedes mal und holt mich wieder runter. Pepper ist meine Instant-Antistress-Therapie.

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Manchmal beschleicht mich jetzt noch das schlechte Gewissen, weil es damals so kam, dass wir doch keine Katze aus dem Tierheim adoptiert haben. Dann schaue ich unseren Peppermann an und weiß, es war doch vielleicht Schicksal, dass er unser Herz erobert hat. Ich liebe ihn über alles.Vielleicht sollte es so sein.

Dennoch möchte ich etwas für die Tiere im Tierheim tun. Deshalb kaufe ich jedes Mal wenn ich Katzenfutter nachkaufen muss auch Tiernahrung für unser örtliches Tierheim mit. Eine Futterspendenbox steht bei uns direkt im Supermarkt. Und oft wandert mein klimperndes Wechselgeld beim Hinausgehen in die Spendendose, die dort ebenfalls steht.

Falls ihr auch ganz easy dafür sorgen wollt, dass Tiere im Tierheim etwas extra Futter im Napf haben, hat PURINA* eine wunderbare Spenden-Aktion gestartet. Für jeden Share ihres #WeAreBetterWithPets-Videos auf Facebook* wird der Tiernahrungshersteller ½ kg Tierfutter an deutsche Tierheime spenden {bis max. 5.000 kg}. Teilen heißt hier also wortwörtlich teilen. Die Aktion #WeAreBetterWithPets wurde ins Leben gerufen, um sich für eine tierfreundlichere Welt einzusetzen und darauf aufmerksam machen, wie sehr Hunde und Katzen unsere Gesellschaft bereichern. Jeder, der eine Katze und einen Hund hat, weiß sicherlich längst, dass es genau so ist. Vielleicht mögt ihr ja deshalb bei dieser guten Sache mitmachen, ich würde mich sehr freuen.

Meine Familie und ich, wir wissen, dass wir mit geliebten Haustieren besser dran sind. Pepper ist mehr als nur ein tierischer Mitbewohner unseres Hauses, er ist ein Familienmitglied und bereichert unser Leben in so vielerlei Hinsicht. We are better with Pepper! Er macht uns glücklich.

luzia pimpinella Machts Huebsch Gruss

15 Kommentare

  1. Ich bin auch mit einem Siamkater aufgewachsen. Er hieß Aska. Er hat in meiner Wiege geschlafen und mich quasi großgezogen. Würde heute auch keiner mehr tun ;)! Leider ist der Freund WIRKLICH allergisch gegen Katzen (und gegen alles andere Getier auch), so dass eine eigene Katze für mich nicht in Frage kommt, aber das Glück, das damit einhergeht, kann ich gut verstehen <3

  2. Oooooch, das so zu lesen und zu sehen (so coole Fotos – und ich bin gegen #catcontent eigentlich immun :-p) macht mir wieder klar, wie unglaublich gern wir hier eine Katze hätten! In meinem Elternhaus gab es eine (übrigens aus dem Tierheim), Mautz hieß sie, ein sehr zickiges, etwas traumatisiertes Geschöpf, aber wir haben sie alle geliebt und ich weiß noch, wie schön es sich angefühlt hat, wenn sie immer Samstag morgens zu mir ins Bett kam: eine Runde um mich herum und zum Schluss hat sie sich auf meine Beine gelegt ;-). Aber bei uns ist es wie bei Fee: der Mann ist hochallergisch (obwohl er früher auch einen Kater hatte), was es bisher unmöglich macht. Wobei ich gehört habe, dass es Rassen geben soll, die absolut null Reaktion hervorrufen – aber ich glaube, die kann man auch nur drin halten, das wäre mir nix!

    So, Roman zu Ende :-D.

    Liebe Grüße!
    Caro

    • Nic
      2.1

      Es gibt ja Katzenrassen, die als „hypoallergen“ gelten, aber ich glaube, am Ende reagiert der mensch dann auch ziemlich individuell, so dass man das pauschal im Vorfeld bestimmt gar nicht sagen kann.

      Dass man diese Rassen nur drinnen halten kann, das glaube ich allerdings nicht.

      Schade – ich denke eine Katze wäre bei euch echt glücklich. ;)

  3. Ach, ich könnte auch tausend Anekdoten über unseren Kater erzählen. Der Blick im Winter vor der Terrassentür in den verschneiten Garten und wir wissen, das wird kein guter Tag und wenn der Schnee getaut, wissen wir gleich wo er sein Geschäft gemacht hat… keine Schritte vom Haus…

  4. Oh mein Kater trinkt immer aus dem Duschkopf – allerdings hat es mich schon genervt, dass ich nie alleine auf’s Klo gehen konnte, dehalb steht hier inzwischen ein Trinkbrunnen – und wehe der ist in der Spülmaschine ;)
    Aber du hast recht, meine beiden Katzen sind auch unsere absoluten Cooldowner!!! Der Kater ist der Pausenschoßschnurrer und die Katze die beste Krankenschwester der Welt inklusive Wärmeflasche unter der Bettdecke (macht sie freiwillig).
    Ein Leben ganz ohne Tiere ist hier unvorstellbar (wir haben noch ein paar mehr hier rumknäuelen)!

    Liebe Grüße auch an den Peppermann!

  5. Ach…was für ein schöner Post! Katzen sind einfach die wundervollsten Tiere! Unsere Beiden leben nun seit 12 Jahren bei uns. Und seit Ende Mai ist Kater Harry nach einem Unfall momentan ein Pflegefall…..ich hoffe so, er wird wieder. Wir leiden alle so, denn er wird unendlich geliebt! Wie kann man nur so ein diesen Tieren hängen, die einem die Butter von Brot schlecken und sich benehmen als wäre man das Personal…. ;-)
    Lieben Gruß
    Gisi

  6. Genau so isses …. Katzen/Kater sind einfach super.
    Ich bin auch mit einem Kater aufgewachsen und habe mir im Erwachsenenalter auch wieder ein Felltiger gewünscht. Als unser Sohn noch recht klein war, lief uns eine Katze zu und ist bei uns eigezogen ( Katzen suchen sich wohl wirklich ihre Menschen aus und nicht umgekehrt ).
    Leider war sie immer etwas scheu und wollte sich such nur ungern anfassen lassen. Schlecht und frustrierend für ein kleines Kind. Also holten wir noch einen Kater aus dem Tierheim …. Ein ganz lieber und verschmutzen … klappte gut mit Katze und Kind … Bis er bei uns in der 30ger Zone überfahren wurde … heul … Wir brauchten eine Weile, bis wir das verdaut hatten ud danach ist dann unser Max eingezogen. Auch wild geboren und von seiner Mutter zu Bekannten in die Scheune gebracht.
    Max ist nun schon 13 Jahre bei uns.
    Die Katze starb vor 3 Jahren und das Geheule war wieder groß.
    Wir beschlossen, das war es jetzt, ein Kater, unser Max reicht.
    Bis wir Fotos geschickt bekamen … Ein Kollege meiner Schwägerin hatte Katzen Nachwuchs. Maine Coon Mischlinge.
    Mein Mann meinte, wir könnten sie uns ja mal anschauen …. selten so gelacht ;-)
    Naja, was soll ich sagen, seitdem haben wir nun doch wieder einen zweiten Kater im Haushalt und ich muss sagen, sowas wie unseren Emil hatten wir vorher noch nie. Das ist definitiv auch ein „Hunde“-Kater, apportiert Papierbällchen und ist auch sehr auf uns fixiert. Ähnlich wie Du es mit Eurem Peppers beschreibst.
    Lange Rede, kurzer Sinn :
    Ich kann mir ein Leben ohne Katzen nicht vorstellen. Die geben mir so viel und genau wie bei Dir, holen Sie mich immer mit ihrer ruhigen und lieben Art runter, wenn ich mal wieder voll drüber bin :-)
    Ein Tier bereichert so ungemein das Leben eines Menschen ….
    Ich bin total verliebt in meine beiden Katerchen
    Liebe Grüße
    Nane

  7. Was für ein schöner Post. Und ich bin jetzt so richtig melancholisch. Vor zehn Jahren war meine Idee von einer Zukunft: ich, ein Haus mit Garten, in dem ich mit Mann und Tochter wohne – heute lebe ich überglücklich mit Mann und 2 Söhnen in einer Wohnung in Berlin – ohne Garten und ohne Katze, den mein Mann ist tatsächlich allergisch und eine reine Hauskatze kommt eh nicht in Frage. Alles top. Viel besser als meine Zukunfts-Idee. Nur die Katze, die fehlt mir bitterlich.
    Kuschel ihn stellvertretend für mich durch. Du bist ein Glückspilz!
    LG Anna

  8. Ein so schöner Post.
    Ja, Katzen sind was wunderbares, natürlich jedes andere Tier auch.
    Aber ich mag Katzen sehr, wenn ich auch keine habe. Aber meine Kinder haben zwei Britisch-Kurzhaar Katzen und die sind auch so wunderbar. Ich freue mich immer wieder, wenn ich sie in Pension bekommen.
    Viel Spass weiterhin mit dem zauberhaften Siamkater.

    Grüßel Eva

  9. Hach… Das hast du alles sehr schön geschrieben. Ich spiele auch schon seit längerem mit dem Gedanken Zwei Katzen ein neues Zuhause zu geben. Dein Artikel hat mich wirklich sehr bestärkt. Auch wenn ich erstmal noch etwas Zeit brauchen werden den Verlust meiner Hündin zu verdauen. Aber Zeit heilt ja bekanntlich alle Wunden.

    Hoffnungsvolle Grüße, Katrin

  10. Guten Morgen liebe Nic, was für ein toller Post. Ich bewundere Euren Kater immer auf Deinem Instagramaccount und das Du öfter mal müde bist, weil Du auf der Couch geschlafen hast, hat mich schon öfter zum lachen gebracht. Ich bin überhaupt nicht mit Katzen aufgewachsen, aber seit meinem Nachbarn… Wir sind nämlich so eine Katzenklaunachbarsfamilie… Ich bringe meinen „Nachbarn“ sogar Nachts in sein Heim, damit die Nachbarin nicht auf dem Sofa schlafen muß. (Bin nämlich immer viel länger auf). Schön das Du Ihn uns mal so richtig vorgestellt hast. Lg. Tonja

  11. Ich habe gleich zwei Siam-Mischlinge, Mama und Sohn. Und ich kann alles restlos nachvollziehen und bestätigen, was Du über diese wundervollen Tiere schreibst. Auch bei uns wird auf der Couch übernachtet, wenn einer von beiden nicht rechtzeitig zur Nacht auftaucht. Und das Schönste: Sie lieben unsere Bernersennenhündin, der für sie die eigentliche Chefin ist. Sie kommen regelmäßig mit zum Gassi gehen und verrichten dann auch ihr Geachäft. Die Katze fängt Mäuse und Vögel nur für den Hund und legt diese ihr vor die Schnauze. Nur Mana und Sohn vertragen sich nicht, die Eifersucht ist ziemlich ausgeprägt. Jeder möchte uns für sich allein, das bekommen auch andere Katzen und Hunde zu spüren, wenn wir zu nett zu denen sind. Ein Leben ohne unsere drei ist einfach unvorstellbar.

    • Annika
      12.1

      Wir haben auch einen Berner Sennenhund Rüden (er ist jetzt 4 Jahre alt) und ich kann mir echt keinen anderen Hund mehr vorstellen! Auch er hat sich uns damals als Welpe ausgesucht. Er wich unserer Großen nicht mehr von der Seite und wir erinnern ihn daran, wenn es die Kleine mal wieder zu überschwänglich mit ihm meint ; ) Er ist echt ein Gemüts-Tier, redet mit uns und ist so so sehr verschmust! Wir können uns ein Leben ohne unsere Tiere gar nicht vorstellen! Da wir noch eine Echse, Vögel und Fische haben, passt eine Katze jedoch nicht zu uns. Aber Oma und Opa haben ja einen Kater – aber einen, der Personal hat und so. Ic hatte auch an einen Tierheimhund gedacht, aber mit einem Kleinkind und einem noch Kindergartenkind, war mir das damals irgendwie noch nichts.

      Liebe Grüße von Annika aus Berlin

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