Unser Südengland Roadtrip | 48h in Brighton – Sightseeing in bunt! {Part 1}

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Ich gebe zu, unsere 48h in Brighton war für uns zuerst einmal ein kleiner Kulturschock. Nach unseren ruhigen und so wunderbar entspannten Tagen zu zweit in Whitstable, ging es hier ganz schön quirlig zu. Ruhe, und Idylle ist eben anderswo, aber nicht in Brighton.

Aber ich wollte es ja auch eigentlich nicht anders! Brighton ist bis heute doch das englische Seebad schlechthin und sein Brighton Pier der wohl berühmteste aller schmucken Seebrücken an der Südküste Großbritanniens. Klischee! Klischee! No Way, dass wir das bei unserer Südengland-Reise auslassen würden. Ganz oft schon hatte ich postkarten-kitschige Fotos vom Pier gesehen und nur ihretwegen gedacht: Ich muss irgendwann nach Brighton!“. Albern eigentlich, aber so ist das oft bei mir mit Reisezielen. Ich sehe ein Bild will unbedingt da hin. Ich bin das perfekte Instagram-Influencer-Opfer, sozusagen. ;) Und als solches musste ich nun den Switch von totaler Entspannung auf bunte Quirligkeit einfach mal zulassen und schauen, wie meine grundgechillte Stimmung, die ich aus dem beschaulichen Whitstable mitbrachte, mit dem ganzen Brighton-Rummel so klar kam.

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Hier brummte nun das Touristen-Business wirklich auf Hochtouren und das Nachtleben pulsierte. Nicht, dass wir das großartig mitbekommen hätten, das Nachtleben. Aus dem Alter sind wir irgendwie raus. Aber gehört haben wir’s. Deshalb gleich mal einen Brighton-Tipp vorab an dieser Stelle. Wenn ihr eine zentrale Unterkunft hier bucht: im Zweifelsfall Ohrenstöpsel nicht vergessen. ;)

Aber zurück zum wirklich wunderschönen Brighton Pier, dem Anziehungsort für alle Touristen. Und das kommt natürlich nicht von ungefähr. Schon vor Hundert Jahren haben die prächtig verzierten, imposanten, südenglischen Seebrücken dem gleichen Zweck gedient wie heute: der Entspannung und dem Amüsement. Früher sicherlich mit etwas mehr Stil als heute, denn ich gebe zu, die modernen Daddel-Spielautomaten, die überall herum standen, störten mein ästhetisches Empfingen doch sehr. Nicht, dass Glücksspielautomaten nicht früher auch schon ein Teil der Besucher-Unterhaltung auf den Piers gewesen wäre, aber sicherlich waren sie weniger hässlich. Für mein Empfinden täte es der stimmigen Atmosphäre eines solchen Ortes mit viktorianischer Architektur gut, auch bei Daddel-Automaten auf einen Vintage-Look zu bestehen… aber vielleicht geht da die Perfektionistin mit mir durch. Immerhin passen das charmante Karussell und die Rutsche wirklich in den Look eines vergangenen Jahrhunderts. Echte Eye Candies.

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Das britische Seebad Brighton gilt ja als sonnigster Ort Englands. An unserem ersten vollen Tag unserer 48h in Brighton, begannen wir das zu glauben – auch wenn man uns versicherte, es wäre überhaupt der allererste hochsommerliche Tag dieses Sommers gewesen. Könnte sein, dass das einfach netter Touristen-Smalltalk war, aber als wir am Vorabend angekommen waren, war es tatsächlich kalt und grau und nieslelig gewesen. Nun strahlte der Tag in allerschönstem Sommerwetter und der Kitsch und Tand überall, der leuchtete in grell bunten Farben. Das waren genau die Bilder, die ich im Kopf gehabt hatte, als ich irgendwann dachte: „Das will ich sehen.“ Postkarten-Kitsch deluxe!

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Travel - Reise | Unser Südengland Roadtrip - 48h in Brighton | Sightseeing - West Pier & Aussichtsturm i360 | luziapimpinella.com

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So war dann natürlich auch unsere erste Tat als frische Brighton-Besucher, das obligatorische Flanieren auf dem Pier – bei Sonnenschein und mit ungetrübter Aussicht.

Allein dieser Pommes-Pieker da in der Ferne, in der Nähe des abgebrannten West Piers, irritierte unseren Blick doch sehr. Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, was es damit auf sich hatte. Aber wir waren neugierig, was dieser hässlichen Spieß denn werden sollte – ein neuer Aussichtsturm nämlich! Damals war er noch im Bau, aber inzwischen ist der i360 fertiggestellt und zu dem damals noch nackten Pieker gesellte sich ein aufgespießter, gläserner Donut, als um sich selbst rotierende Aussichtsplattform. Ich kann verstehen, dass von dieser neuen Attraktion nicht alle Brightoner begeistert sind und ihn als iSore {eyesore = unschöner Anblick, Bausünde} bezeichnen.

Nichts desto trotz steht er nun da. Gebaut vom gleichen Architekten-Team, die auch das London Eye geschaffen haben {welches ich im Gegensatz zum i360 für eine gelungenes Bauwerk halte}. Kann man mögen, muss man aber nicht. Ich finde das Dings leider abgrundtief hässlich und schrecklich dominant, wenn man den Küstenstreifen entlang schaut. But however.

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Nochmal zurück zu den Ohrstöpseln! Sicherlich kann man in Brighton auch weniger exponiert wohnen, als wir es getan haben. Ich denke in Richtung Hove gibt es bestimmt ganz entzückende Ferienwohnungen, Bed & Breakfasts und Airbnbs.

Aber wir waren mittendrin und an vorderster Seafront. Wir wollten es ja nicht anders. Wenn wir drei Wochen auf so einem Roadtrip wie diesem unterwegs sind, geht es bei den Unterkünften auch mal ums Budget. Hier und da ein paar Euro Pfund zu sparen ist gut und auch notwendig und im YHA Brighton waren wir echt zufrieden mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Das Haus in opulenter Architektur ließ auf den ersten Blick gar nicht erahnen, dass es sich um ein Hostel handelt. Auch das Publikum war sehr gemischt und bestand bei weitem nicht nur aus jungen Backpackern. Für ein Youth Hostel waren die Zimmer samt Bad echt üppig und optisch hübsch, wenn gleich die Einrichtung hier und da ein wenig brackelig war. Damit konnten wir aber gut leben.

Unser Blick aus dem Fester unseres Hostel-Zimmers zeigt die Nähe zum Pier und zum Strand. Zu einer Besichtigung des Royal Pavilion kommt man vor dort auch in gerade mal 2 Gehminuten. Aber es liegt eben auch das Viertel mit den Cocktail-Bars und traditionellen Pubs direkt um die Ecke. Weswegen für eine gesunde Nachtruhe, wie bereits erwähnt, ganz klar Ohrenstöpsel angesagt waren.

Zu unserer Zimmerbuchung gehörte auch ein Frühstück, dass man allerdings wirklich links liegen lassen konnte. An dieser Stelle merkten wir dann eben doch, dass wir in einer Jugendherberge waren und nicht in einem Hotel. Aber für den Preis kann man meiner Meinung nach auch keine großen Ansprüche stellen. Außerdem hat Brighton so einige lecker Frühstücks-Spots zu bieten. Es wäre also ein fataler Fehler gewesen, sich mit einem Hostel-Frühstück den Appetit auf ein besseres zu verderben. Aber dazu habe ich dann in 48h in Brighton Part 2 noch einen tollen Frühstück-Café Tipp für euch. ;)

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Doch zugegebenermaßen liebten wir auch die Nähe unserer Unterkunft zum Brighton Pier, zu Strand um zum Meer. Sich nochmal eben ans Wasser setzten und Boote. Menschen und Meer zu beobachten? Oder die Strand-Arkaden entlang bummeln? Kein Problem.

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Ein bisschen auf der Hut waren wir, unserem eigenen Kind nicht über den Weg zu laufen. Denn just an diesem Tag machte Luzie, von ihren Sprachferien im nahe gelegnenen Eastbourne aus, einen Tagesausflug nach Brighton. Also waren wir immer auf dem Sprung, wenn uns kichernde, Selfies-knipsende Mädchen-Grüppchen begegneten. Am Ende blieb das Fräulein aber von ihren Eltern völlig unbehelligt – so wie es sein soll – und wir trafen uns nicht zufällig.

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Leider besuchte Luzie mit ihrer Schüleraustausch-Truppe nicht den Royal Pavilion, sondern das Aquarium stand auf denm Plan. Womit sie etwas Einzigartiges verpasst hat, was sie mit Sicherheit sehr begeistert hatte. Das dachte ich die ganze Zeit, als ich an Tag zwei unserer 48h in Brighton mit Stephan diesen Palast besuchte, der aussieht, als hätte man ihn aus Indien oder irgendeinem Fantasie-Orient direkt ins englische Seebad verpflanzt.

Etwas sehr pompös und kitschig mutet die Architektur von John Nash schon an, die er da als „Sommerfrische“ für den König George IV. erschuf. Der Regent mit dem ausgefallenen Geschmack ging dann auch eher wegen seines ausschweifenden Lebensstils in die britische Geschichte ein, als wegen irgendwelcher herausragender Taten. Was er mit dem Royal Pavilion in Brighton hinterließ, hätte jedoch selbst einen Walt Disneys erblassen lassen, möchte ich behaupten.

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Ich weiß nicht, was ich erwartete, als wir den Palast für eine Besichtigung betraten. Auf jeden Fall nicht die akute Schnappatmung, die mich angesichts des schier überwältigenden Interiors erfasste. Absoluter Wahnsinn! Ich hätte euch sehr gern Fotos von aus dem Inneren dieses fast surrealen Palastes mitgebracht, aber das Fotografieren war strikt verboten. HIER könnt ihr es in einigen Bildern erahnen… Aber die Einrichtung war wirklich in jedem noch so winzigen Detail so unfassbar verspielt und in seiner Gesamtheit so gigantisch opulent, dass ich sie hätte vermutlich sowieso nicht in einem schnöden Foto hätte festhalten können.

Das muss man mit eigenen Augen sehen! Deshalb kann ich euch einen Besuch im Royal Pavilion nur als Herz legen, solltet ihr einmal nach Brighton reisen. Und nehmt bei der Besichtigung an einer Führung teil oder lasst euch einen Audio-Guide geben. Die Geschichten rund um die pompösen Säle und Zimmer, die unfassbar protzigen Banketts und königlichen Fressgelage und auch die damals sehr fortschrittliche Küche, sind überaus faszinierend.

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Unser nächster Punkt auf unserer Brighton-Sightseeing Liste war ein Spaziergang entlang der Seafront in Richtung Hove. Der Himmel hatte sich inzwischen ein bisschen eingetrübt, aber das machte nichts. Wir wollten gern die für Südengland typischen, bunten Beach Huts sehen. Kleine Holzhäuschen, die mit unserem Grill allein schon rappelvoll wären, die aber angeblich für bis zu zu £35.000 gehandelt werden. Ähm… how much?

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Dabei standen die Beach Huts dort nicht einmal direkt am Strand, sondern für meinen Geschmack ziemlich ungemütlich auf der Asphalt Promenade. Seriously… den Hype um die kleinen Schuppen an dieser Stelle kann ich nicht ganz verstehen, auch wenn sie hübsch bunt waren. ;)

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Mehr fasziniert hat mich da schon der alte West Pier mit seinem morbiden Charme, die ein „lost place“ so an sich hat. Heute steht er wie ein mahnendes Gerippe im Meer. Er wird von Seevögeln bevölkert und sicherlich hat sich Unterwasser ein ganz einzigartiger Lebensraum für Fische, Muscheln und Algen gebildet. Für mich ist er auch ein bisschen ein Symbol dafür, wie vergänglich Protz und Prunk doch sein können. Nature takes over – no matter what.

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Und wenn ich die letzten Fotos so anschaue, muss ich am Ende doch zugeben… Brighton ist sogar bei grauem Wetter schön. Und so ein kleiner Kulturschock ab und an kann auch nicht schaden. ;)

Im 2. Teil unserer 48h in Brighton verrate ich euch dann, was in dieser kosmopolitischen, quirligen Stadt sonst noch so los ist. Bummeln, Essen essen gehen, Shooping und ein bisschen britische Pub-Kultur stehen auf dem Plan. Also stay tuned. ;)

P.S. Wie sehen eigentlich eure Urlaubspläne für den Sommer so aus? Man munkelt ja für 2017, ich hätte schon mindestens drei Familien mit unserer neu entdeckten Liebe zu Südengland angesteckt. Das finde ich tatsächlich phänomenal und wünsche allen scho jetzt viel Spaß!

Falls ihr gerade einen ähnlichen Großbritannien-Trip plant, findet ihr alle bisher veröffentlichten Posting zu unserer Südengland-Reise HIER und ein Pinterest Board mit vielen Links zum Thema {das ich auch damals selbst zur Reiseplanung genutzt habe}  gibt es auch.

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16 Kommentare

  1. Nach Brighton will ich auch sehr gerne mal, jetzt noch viel mehr! Nicht mehr nur wegen des Piers, sondern jetzt auch aufgrund des Pavilions.
    Deine Blogposts stecken tatsächlich an zum „Nachreisen“, danke dafür!

  2. schokoli
    2

    Südengland steht tatsächlich auf der Liste, mal schauen wann. Momentan sind wir noch am planen. Florida inkl. 3 Tage Havanna und Israel sind gebucht, mal schauen was der Rest so wird. Viel Spaß Euch in Kanada und auf euren sonstigen Reisen :)

    • Dann wird es bei euch in diesem Jahr auch wieder spannend, Claudia! ;)

      Bei uns entwickelt sich ja immer noch was übers Jahr… wir werden Ostern nochmal nach Österreich reisen und wie es im Moment aussieht, werde ich schon bald meine Zehen ein bisschen in den indischen Ozean stecken könne. Aber das ist noch nicht ganz spruchreif.;) Im Herbst könnte ich mir einen kleinen Trip noch vorstellen. Dublin wäre schön. Aber wir werden sehen.

      Israel fänd ich ja auch mal toll. Tel Aviv reizt mich sehr. Dass man dann letztendlich in ein Krisengebiet reist, in dem auch mal spontan Bomben auf der Straße landen könne, schreckt mich da leider immer etwas ab. Ich weiß auch nicht… ich hoffe, es wird sich trotzdem irgendwann mal eine Gelegenheit ergeben.

  3. Dörte
    3

    Ich bin eine von den angesteckten. ;-) Deine Fotos haben uns schon im letzten Jahr so viel Lust auf Cornwall gemacht – jetzt ist Whistable und St Ives gebucht und ich freue mich über jeden Südengland Blogbeitrag von Dir kaputt. Haben und gerade eine schicke Reisemappe gebastelt und diese mit deinen Tipps und Adressen gefüllt und sind auf Google Streetview schon durch die Orte gegangen… besser als jeder Reiseführer! Ich glaube ohne Deine Beiträge wären wir nicht auf die Idee gekommen überhaupt mal nach England zu fahren. Jetzt freue ich mich darauf den Jungs zu zeigen warum Englisch lernen durchaus Sinn macht und darauf mit unserem Hund an der Küste spazieren zu gehen.
    Bis August bitte noch Blogs über die Ecke Penzanze, Mousehole und gaaanz viel über St Ives. 1000 Dank für Deine Ideen und traumschönen Fotos und liebe Grüße von der Ruhr an die Elbe!

    • Tatsächlich Dörte? Das freut mich! Ich hoffe, es gefällt euch dann genau so gut wie uns.

      Zwischen Whitstable und St. Ives ist ja ne Menge Strecke… was plant ihr denn dazwischen? Oder fahrt ihr dann von A nach B in einem Rutsch durch?

    • Dörte
      3.2

      Wir fahren durch, haben auch erst überlegt noch einen Zwischenstopp einzulegen aber für 4 Personen einpacken und auspacken schreckt mich ein wenig davon ab und ich möchte dann lieber „richtig“ ankommen und mich auf St Ives freuen. Haben dort ein kleines hutzeliges Cottage mit Garten für den Hund gemietet und erkunden von dort die Umgebung. Evtl. halten wir dann auf dem Rückweg spontan noch wo es uns gefällt aber das lassen wir offen. Ich freue mich riesig. War zuletzt mit 13 in Paignton und habe das alles nett in Erinnerung aber das ist ja ewig her und nach allem was ich jetzt gelesen und gesehen habe muss es uns dort einfach gefallen. Während der Mann angelt grase ich die kleinen Lädchen ab…

    • Hallo Dörte, verstehe ich.

      Wir sind da ja eher hart gesotten und packen auf solchen Tripps immer alle 2-3 Tage für den nächsten Stop. Die Besorgnis, auf der Strecke alles mögliche Schöne zu verpassen, ist größer. Haha.

      Wo hast du das Cottage in St. Ives gefunden? Über Airbnb?

  4. Liebste Nic,

    tatsächlich hat sich dieses Südengland auch auf meine lebenslange Reise-Bucketlist geschlichen und wir überlegen schon in 2018 dort hinzureisen. Ggf. auch in der Kombi mit der Sprachreise fürs große Tochterkind. Und das ist in jeder Hinsicht deinen tollen Bildern und Artikeln zuzuschreiben. Danke! England hätte sonst nie und nimmer auf der Liste gestanden. (Außer ein Cottage in den Cottswolds bei der Schwester von Jude Law zu Weihnachten…oder so).
    Was ich übrigens ganz großartig finde ist, dass du so ehrlich schreibst das auch euer Reisebudget Grenzen hat. Gefühlt sehe ich ja überall nur noch Luxushotels und Infinitypools an den ausgefallensten Orten und hab manchmal das Gefühl, jeder Mensch (außer uns) verdient/investiert Millionen!!! Liebe Grüße, Vanessa

    • Liebste Piepenkötterin, Wenn Jude law dann vorbeikommt, würde ich da in dem Cottage in den Cottswolds auch gern mal wohnen… im Winter. Ich würde auch die Stöckelschuhe zu ause lassen. Haha.

      Ja, nee, klar haben wir ein Budget. Und ich weiß natürlich, dass das bei uns auch schon jammern auf sehr hohem Niveau ist, aber Infinity Pools und sonstige Luxus-Unterkünfte sind hier absolut nicht drin. Wenn wirklich mal etwas besonders Schönes dabei ist, dann muss das an anderer Stelle auf dem Trip wieder eingespart werden. Mir steht da auch oft genaug die klappe offen, was da bei anderen so geht. Gerade weil ich ja weiß, was das alles Kostet. Unglaublich… ;)

  5. Liebe Nic, immer wieder schön deine Reisebilder. Herzlichen Dank dafür. Ich wünschte, ich würde es auch einmal in den Süden der Insel schaffen. Aber die Sehnsucht zu Schottland, den Highlands und einsamen Inseln dort ist meist größer. Sonnige Grüße, irene

  6. Anita
    7

    Hallo Nic, ich liebe eure Südengland-Reise ja auch und bin sehr gespannt auf deine weiteren Posts dazu. Durch dich ist es zumindest auf meiner Liste weiter nach oben gerückt. Es gibt einfach zu viel zu sehen auf dieser Erde, wie soll man das in einem Leben nur schaffen?

  7. Liebe Nic,
    was für ein wunderschöner Bericht, ich bin hin und weg und freue mich total, dass wir Brighton so bald sehen werden. Du hast mir meine schon riesige Vorfreude noch ein bisschen riesiger gemacht, ich platze bald. Wenn du also einen Knall hörst… weißte Bescheid, ne?
    Aber jetzt mal im Ernst: Deine Fotos sind wirklich wunderschön und sprechen Bände. Ich hab fast 80% direkt auf Pinterest gepinnt. Aus fotografischer Sicht würde ich dich gerne fragen, mit welcher Kamera und welchem/n Objektiv/en du die Fotos gemacht hast. Sie sehen wunderbar aus!

    Danke für diesen tollen Artikel, ich wünsche dir einen wunderschönen Sonntag,
    herzlich,
    Kaddi

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