travel | 14 dinge, die man gegen diese blöde post-urlaubsdepression tun kann

luzia pimpinella | travel | 13 tipps gegen post-urlaubsdepression

gestern abend saß das fräulein plötzlich ziemlich bedröppelt am abendbrottisch. ich so: hey was is’n los?“. sie so: „ich weiß ja auch nicht. eigentlich habe ich mich auf zuhaue auch ein bisschen gefreut, aber jetzt bin ich so traurig, dass der urlaub vorbei ist und fühle mich so deprimiert!“. oh! offensichtlich geht es nicht nur mir allein so. mein kind hat die POST-URLAUBSDEPRESSION auch schon erwischt. 


das kann einen ja auch depri machen, seit wir am sonntag von unserem ROADTRIP durch das großartig bunte ANDALUSIEN {ein klick auf den link führt euch zu den INSTAGRAM fotos, die ich während unserer spanien-rundreise gepostet habe} zurückgekehrt sind, regnet es quasi ohne pause. der garten findet das schön und quittiert es mit einem satten grün. ich finde es aber ehrlich gesagt zum kotzen heulen. und dann noch die ganzen schweiß- und meerwassersalzigen wäscheberge, die in der gegend herumliegen und nur mühsamst abzubauen sind {weil man ja wegen des doofen regens auch keine wäsche draußen trocknen kann}. die heben auch nicht gerade die laune. nach einen wunderbaren urlaub nach hause zu kommen kann schon mal einer emotionalen vollbremsung nahe kommen. 
kein wunder eigentlich, dass ich nie heimweh habe, wenn ich zusammen mit meiner familie unterwegs bin. ich sehne mich tatsächlich fast nie nach zuhause. die einzigen heimwärtsgerichteten sehnsuchtsgefühle sind ein pepper-weh {ich vermisse unseren kater immer ganz schön doll!} und ein bett-weh {die eigene matratze und das eigene kissen sind doch unersetzbar!}. 
aber was tun mit diesen ganzen blöden post-urlaubsdeprigefühlen? eigentlich sollte man doch euphorisch, glücklich und energiegeladen sein! oder nicht? deshalb hier meine persönlichen 14 tipps, was man gegen diese blöde post-urlaubsdepression tun kann: 


1. schnappt euch die familienkatze oder den familienhund und knuddelt und krault sie/ihn erst mal ganz fest durch!

wahlweise eben andere vermisste haustiere. okay, bei kleinen nagern, wellensittichen und goldfischen empfehle ich das feste durchknuddeln nicht so. aus gründen. aber wie bereits erwähnt… mich plagt ja immer ganz heftiges pepper-weh und es macht mich glücklich, meinen kleinen katzenmann wieder um mich zu haben. dabei ist es von vorteil, dass unser kater nicht so sehr nachtragend ist, was seine verärgerung über unsere abwesenheit angeht. man merkt zwar, dass er bei den ersten zwei mal auf-den-arm-nehmen noch sauer sein möchte und sich anstrengt, nicht zu schnurren. aber beim dritten mal hält er das dann schon nicht mehr aus und schnurrt wie ein rasenmäher. das gibt doch gleich ein warmes, heimeliges gefühl im bauch. wann immer euch in den nächsten tagen das wehmütige urlaubsvermissungsgefühl überkommt, schnappt euch euer haustier und schmust dagegen an.

2. erledigt die schmutzige urlaubswäsche so schnell wie möglich!
gerade weil die wäscheberge {wie oben erwähnt} ganz eindeutig zur post-urlaubsdepression beitragen, sollte man sich ihnen stellen und sie so schnell wie möglich abbauen. bei mir läuft die erste waschmaschine oft schon eine halbe stunde nachdem wir von einer reise wieder zu hause angekommen sind. egal wie spät es schon ist. das ist wie eine zwangsneurose… aber es fühlt sich einfach gut an, die ganzen speckigen klamotten wieder sauber und „frühlingsfrisch“ im schrank liegen zu haben. es geht doch nichts über den duft von frisch gewaschener wäsche, oder? {so schnell wie möglich ist natürlich ein relativer zeitraum. ich fühle mich jetzt schon seit 3 tagen in der wäschehölle gefangen. aber ich sehe licht am ende des waschtunnels! also ganz dunkel. da hinten!}.

3. ihr findet die menschen, denen ihr in eurer stadt begegnet muffelig und unfreundlich? seid extra nett zu ihnen! 

wer kennt diesem kulturschock nicht. man kommt aus spanien, griechenland thailand, mexiko, amerika {setzt hier ruhig wahlweise ein x-beliebiges reiseland ein, es ist fast egal, welches} und plötzlich kommt einem das eigene „neck of the woods“ unfassbar grau, trostlos, langweilig, und seine bewohner stoffelig, gnatzig dreinschauend und wenig freundlich vor!? das wetter ist auch mist? okay, das letztere könnt ihr nicht ändern, aber die menschliche komponente schon. umgebt euch jetzt ganz dringend mit menschen, die euch glücklich machen. ladet freude oder familie ein. vielleicht bereitet ihr für sie ein paar tapas zu? ;) wenn ihr unterwegs seid und zwangsläufig auf missgelaunte landsmänner und -frauen trefft, schenkt ihnen ein extrafreundliches lächeln. sagt ihnen vielleicht sogar etwas nettes, obwohl ihr sie gar nicht kennt. so lächerlich simpel das klingt, so revolutionär ist es doch… verteilt wahllos nettigkeiten und ihr bekommt automatisch nettigkeit zurück. schließlich seid ihr gerade ganz entspannt und glücklich aus dem urlaub zurückgekehrt. gebt doch ein paar „good vibes“ ganz einfach weiter.

4. verwöhnt euch mit dem essen, das ihr auf reisen vermisst habt!

nun, es ist ja nicht gerade so, dass man im urlaub essenmäßig darbt. natürlich haben wir in den letzten drei wochen die tapas- und seafood-speisekarte rauf und runter gegessen! von dem angebot an süßem gebäck {ich sage nur… fartones und eiscreme} mal ganz zu schweigen. trotzdem gibt es für mich keinen grund, warum zuhause angekommen, schmalhans küchenmeister sein muss. denn auch angesichts der ganzen andalusischen köstlichkeiten fehlt einem manchmal das altgewohnte lieblingsessen! pasta in allen variationen zum beispiel oder auch meine eigenen hausgemachten smoothies. luzie zählte spontan chili con carne, erdnussbutter und schokolade auf {die man bei 35°C im schatten ja eher nicht kauft}. also… lieblingslebensmittel frisch einkaufen und ran an den heimischen herd {oder an den schlicki-schrank! ;)}.

5. spendiert der urlaubskamera ein neues selbstgenähtes kameraband und freut euch drüber!

wahlweise natürlich auch gern ein schickes gekauftes, falls ihr nicht selbst nähen möchtet oder könnt. ich weiß ja nicht wie eure kamerastrippen nach einem strapaziösen sommerurlaub so aussehen. aber in meinem klebt sonnencreme, schweiß, salzwasser und straßenstaub. ich wundere mich immer, wie man einen so dreckigen hals haben kann. das bekommt selbst der weiße riese nicht mehr wirklich hin. falls ihr anregungen braucht: hier bei mir auf dem blog findet ihr ein DIY kameraband aus einem SCHAL und auch tante google spuckt unzählige TUTORIALS für selbstgenähte KAMERABÄNDER aus. viel spaß!

6. nutzt den urlaubsschwung für eine fitness-offensive!


im urlaub bin ich körperlich meist viel aktiver als im alltag. wir sind ja nicht so die dauerhaften strand- und pool-lieger, sondern haben immer hummeln im hintern. da kommen schon ein paar  mehr gelaufene kilometer zusammen, wenn wir auf reisen sind. allein in der ersten urlaubswoche unseres diesjährigen sommerurlaubs bin ich rund 90.000 schritte und 65 km gelaufen, sagte mir mein aktivitätstracker am handgelenk. das ist ein vielfaches dessen, was ich im alltag so an bewegung habe! ich versuche also diesen schwung in mein alltägliches leben mitzunehmen…öfter mal wieder einen weg zu fuß zu machen, joggen zu gehen {okay, das fällt für mich persönlich erst mal aus. mein knie mag das nicht. :( } oder auch meine pilates-übungen nicht schleifen zu lassen. ich fühle mich gerade nur durch die ganze lauferei im urlaub besser in form. es wäre großartig, wenn das so bleibt und ich das gute gefühl bewahren kann.

7. teilt eure erfahrungen, denn sie sind wertvoll!

und damit meine ich nicht {nur}, dass man im blog seine reisegeschichten teilt. wenn wir für unsere reisen recherchieren, dann nutzen wir für die hotelsuche auch gern die bewertungen auf plattformen wie TRIPADVISOR. wir profitieren immer wieder davon, dass menschen sich die zeit nehmen, ihre erfahrungen mit ferienunterkünften, restaurants und auch aktivitäten zu teilen. beschämenderweise haben wir seit jahren nicht maßgeblich mit eigenen bewertungen dazu beigetragen. dabei macht es doch freude, gute erfahrungen zu teilen! deshalb habe ich mir fest vorgenommen, ab sofort auch selbst bewertungen zu veröffentlichen. sie können anderen reisenden eine gute entscheidungshilfe sein und außerdem sind sie auch ein nachträgliches dankeschön an hotels, cafés, restaurants, in denen man sich besonders wohl gefühlt hat. also… „let’s spread some travel love!“. beim verfassen von euren beiträgen könnt ihr gleich noch einmal schöne erinnerungen zurück holen. das macht freude! {allerdings – bei aller liebe sollte aber auch berechtigte kritik nicht fehlen, wenn diese wirklich angebracht ist. vielleicht bewahrt ihr dadurch andere touristen vor enttäuschungen. ist doch auch eine gute sache, oder?}

eine wunderbare plattform, um ganz persönliche empfehlungen mit der welt zu teilen ist übrigens auch EVERPLACES. dort findet ihr auch TIPPS von mir. und jetzt, nach unserem andalusien-trip kommen sicherlich wieder einige dazu.

8. ladet eure urlaubsfotos herunter, organisiert und speichert sie!

am besten doppelt!!! {ihr wisst schon… ein hoch auf doppelte datensicherung!} und freut euch nebenbei darüber, was ihr im urlaub für eine tolle zeit hattet. ich versuche meistens, diesen eigentlich sehr angenehmen job so schnell wie möglich anzugehen. wenn zuviel zeit vergeht, bekomme ich oft die kurve nicht mehr und die fotoordner auf dem PC bleiben vollgestopft und unsortiert.

wenn man dann beim sichten und auch aussortieren {nein, man muss nicht jeden verwackelten schnappschuss behalten} der urlaubsfotos sieht, was man alles gesehen, erlebt, ausprobiert und genossen hat, hinterlässt das ganz automatisch ein dankbares, glückliches gefühl. reisen ist für mich nach wie vor ein kostbares privileg. also weniger {luxus}jammern über das, was vorbei ist, sondern mehr dankbarkeit dafür, dass es überhaupt da war. keiner weiß, was die zukunft bringt, aber dies kann uns keiner mehr nehmen.

9. arbeite an deiner persönlichen work-life-balance!


fernsehen im urlaub? für uns undenkbar eigentlich. außer wir wollen uns mal mit den nachrichten auf dem laufenden halten. mit total unwichtigen dingen kostbare zeit verschwenden? auf die idee würde man im urlaub eher nicht kommen. dafür ist uns die „schönste zeit des jahres“ dann doch viel zu kostbar. oder!? das reisen und das rauskommen aus der alltäglichen routine stupst mich selbst auch immer wieder darauf, dass ich viel zu oft meine lebenszeit mit unwichtigem zeugs verschwende. warum also nicht mal an der persönlichen work-life-balance arbeiten? weniger fernsehen und mehr machen. dafür früher ins bett gehen, um morgens fitter zu sein… im urlaub scheint das oft für uns selbstverständlich zu sein. nehmen wir doch davon etwas in den alltag mit.

10. geht zum friseur und verwöhnt eure strohigen sommerurlaubshaare!


sonne und meer laugt die haare ganz schön aus. deswegen gehe ich auch nie vor dem urlaub zum friseur… das wäre ja wie perlen vor die säue werfen. nach der reise können sie einen neuen schnitt, auch wenn es nur ein bisschen spliss-weg-schnippelei ist, und ein bisschen extra pflege viel mehr brauchen. auf dem kopf nicht mehr wie ein besen auszusehen bessert die laune mit sicherheit. 

11. freut euch über eure urlaubssouvenirs und setzt sie in eurem zuhause liebevoll in szene!

vielleicht zusammen mit ein paar blumen und eurem liebsten urlaubsfoto? {ich kaufe immer gerne einen großen blumenstrauß nach dem wiederheimkommen. die verbreiten gute stimmung. aktuell sind es pinke gladiolen übrigens}. oder noch besser – benutzt eure souvenirs! ich selbst bin ja totaler fan von urlaubsmitbringseln, die dann in unserem alltag zum einsatz kommen können… wie hübsch bemalte keramikschüsseln, salatbesteck oder auch gewürze zum kochen. auch jetzt war es wieder eine bunte salatschüssel und pimentón de la vera. jedes mal, wenn ich sie benutze, hole ich mir damit ein kleines bisschen urlaubsstimmung in die tägliche routine zurück.

12. dekoriert euer zuhause um!

ihr habt nach dem marokko-urlaub plötzlich lust auf knallige farben, orientalische muster und messing-hängelampen. warum nicht? holt euch doch ein bisschen urlaubsfeeling in form von interior-accessoires nach hause. möbel rücken und das eigene zuhause etwas umräumen hilft übrigens sehr oft gegen trübe stimmung… nicht nur bei urlaubsnachwehen.

13. überlegt was euch im urlaub inspiriert hat und werdet kreativ!

ihr habt auf eurer reise köstliche gerichte gegessen, die euch total begeistert haben? sucht online nach rezepten und kocht sie zuhause nach! oder euch hat irgendeine sache zum selbermachen inspiriert? diese tolle perlenkette, die eigentlich viel zu teuer war und die ihr nicht gekauft habt!? vielleicht findet ihr ja auch zuhause die materialien dafür und macht sie selbst. oder das sitzkissen aus einem jutesack und flickenteppich, das euch auf der poolterrasse des hotels so gut gefiel? näht euch so eins zuhause selbst! oder vielleicht habt ihr {so wie wir} ja plötzlich das gefühl, eine große schale mit brunnengeplätscher und wasserpflanzen könnte eurer terrasse ein bisschen urlaubs-ommmmmmmm verleihen. baut euch so ein teil mit einfachen mitteln. auch mit kreativen DIY-projekten kann man sich ein stückchen urlaubsgefühl nach hause holen.

zu guter letzt und vielleicht die wirkungsvollste aller anti-depri methoden…

14. plant den nächsten urlaubstrip!

wann auch immer der kommen mag! tauscht einfach die post-urlaubsdepression gegen neue vorfreude. macht einen sparplan für die urlaubskasse. brütet euer nächstes reiseziel aus. recherchiert online nach tollen, vielleicht sogar total ausgefallenen {und bezahlbaren} unterkünften, die man sonst unter zeitdrück eher nicht findet. besorgt euch reiseführer und lest mal in aller ruhe darin. tüftelt eine grandiose reiseroute aus. freut euch vor… denn oft ist es doch so, wenn alles gut geht und das glück einem hold ist: nach dem trip ist vor dem trip!

11 Kommentare

  1. Hey, Nic… Das hast du so toll beschrieben! Diese Wäsche versaut mir auch immer dermaßen die Laune, sodass ich sie am liebsten für ein paar Wochen in den unteren Teil des Schrankes verbannen würde. Lieben Dank auch für deine <3 gestern Abend auf Instagram, ich habe echt meinen Augen nicht getraut. Hab einen schönen Abend. Caro

  2. ach, das hätte von mir kommen können. bei mir läuft die erste waschmaschine auch immer schnellstmöglich. wobei ich mitbringsel gerne noch überall in der wohnung rumfliegen lasse.
    ein tipp fehlt:
    trefft euch mit freunden, die auch im urlaub waren und erzählt gegenseitig. habe ich heute gemacht. das war wundervoll. wir haben uns kurz in mittleid über den regen gesuhlt und waren dann mit den gedanken, worten und herzen schnell wieder im sonnigen schweden. herrlich!
    liebe grüße,
    jule*

  3. Vielen, vielen Dank für diesen Artikel !!!
    Seitdem wir am Wochenende aus Griechenland zurück sind regnet es und ich laufe mit meiner Tasse warmen Tee morgens durch die Wohnung und frage mich, was ist hier los ??
    Aber genau das, was du in deine Tipps mit auf den Weg gibt's habe ich dann auch hier gemacht.
    Urlaubsfotos sortiert und in ein Album gebastelt, Wäsche weggeräumt , Freunde getroffen und Urlaubserinerungen teilen, Essen kochen, das wir lieben und so weiter ….
    Schön zu lesen, das es anderen auch so geht.
    Kommt gut wieder zu Hause an und Kopf hoch, euer nächster Trip steht ja sicher schon bevor.
    Wir müssen da deutlich länger warten :-(

    Herzliche Grüße ,
    Frau Hamburg

  4. So ist es – Punkt. Die Koffer werden gleich ausgepackt und die erste Wäsche gleich gewaschen. Ich freue mich immer, wenn ich schöne Sachen im Urlaub entdecke. Und wenn es nur ein halber Meter Stoff ist. Der Gedanke beim vernähen an den vergangenen Urlaub ist unbezahlbar. Gutes ankommen – wir sind noch ein Weilchen unterwegs 😊

    Liebe Grüße
    Claudia

  5. Bis auf Punkt 4., 5. und 10. habe ich alles schon gemacht. Es hat nicht geholfen :-(
    Aber das ist vielleicht gar nicht so schlimm, denn eigentlich ist diese "Post-Urlaubsdepression" ja nur ein Zeichen dafür, dass man diese Urlaubstage sehr genossen und auch wirklich abgeschaltet hat. Und genauso soll es ja sein… :-D
    Aber liebe Dank für diesen schönen Artikel und die tollen Tipss!!
    Sonnige Grüße!

  6. Bis auf Punkt 4., 5. und 10. habe ich alles schon gemacht. Es hat nicht geholfen :-(
    Aber das ist vielleicht gar nicht so schlimm, denn eigentlich ist diese "Post-Urlaubsdepression" ja nur ein Zeichen dafür, dass man diese Urlaubstage sehr genossen und auch wirklich abgeschaltet hat. Und genauso soll es ja sein… :-D
    Aber liebe Dank für diesen schönen Artikel und die tollen Tipss!!
    Sonnige Grüße!

  7. Hach ja…als wir letztes Jahr aus Schweden wiederkamen (Ferienhaus irgendwo im Nirgendwo, absichtlich gewählt) war Berlin für uns voll auf die 12. Hektisch, Laut, einfach zuviel. Obwohl ich ein Stadtmensch mit gelegentlichen Auszeiten bin. Da hatten wir auch arg zu kämpfen mit der Stimmung. Ich glaube, ihr hattet auch Pech, daß es hier nonstop regnet – das schlägt extra nochmal auf das Gemüt. Mit Sonne im Garten und nem coolen Drink in der Hand wäre es bestimmt entspannter. Das mit der Wäsche mache ich im übrigen genauso. Einfach weil es mich nervt, wenn sie mich die ganze Zeit angrinst…egal um welche Uhrzeit ;o)
    Kommt mal wieder in die Happy Mood Phase – das wird schon! Dicken Gruss.

  8. Das ist wirklich eine tolle gegen-den-Urlaubsblues-Liste!
    Ich muss ja sagen, dass mich die Wäsche gar nicht sooo sehr nervt (ok, ich hab auch nur meine eigene zu waschen). Da schmeiß ich die erste Maschine an, der Rest kommt in den Wäschekorb. Das ist ok. Was meist viel länger bei mir liegen bleibt, ist das "Gedöns". Den Kleinkram, den man so mitschleppt, der dann in die verschiedensten Regale in der Wohnung zurückgeräumt werden muss. Ladegeräte, Käppis, Spiele, Medizin, etc. pp.
    Punkt 14 ist natürlich die beste und meine allerliebste Methode gegen den Nachurlaubs-Blues. Doof nur, dass mein Freund nie Lust hat, so weit im Voraus zu planen… :-/
    Viele Grüße, Goldengelchen

  9. …"große schale mit brunnengeplätscher"? …"wasserpflanzen"? … ich bitte dringlichst um eine ausführliche Anleitung, wenn Ihr das Projekt tatsächlich selbst umsetzt… ich träume schon so lange von einem kleinen Teich auf dem Balkon… :)

  10. und ich dachte ich bin die einzige, die unter Depressionen nach dem Urlaub leidet… Ich war eine Woche auf Norderney, kam am Samstagnacht zurück und denke es sei schon 100 Jahre her und würde am liebsten die Wäsche von der Leine gleich wieder in den Koffer packen um weg zu fahren..
    Dieses Mal habe ich meine Photos sofort sortiert, vieles gelöscht, einige entwickeln lassen, nun brauche ich noch ein paar Bilderrahmen und dann stelle ich sie auf meine neuen Bilderleisten..
    herzlich Judika

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