travel london | wie wir uns mit EATING LONDON durch’s east end futterten

travel london | east end food tour - spitalfied market | ©luziapimpinella.com
der mensch lebt ja nicht nur vom keks allein, auch nicht unterwegs. ;) aber verhungern muss man in LONDON sowieso nicht. leckeres essen, auch to go, gibt es überall und ich verstehe tatsächlich nicht, wie sich die mär, großbritannien wäre ein kulinarisches schwarzes loch, immer noch hartnäckig hält. alles olle kamellen, wenn ihr mich fragt. ich kann das nicht bestätigen, london schmeckt verdammt lecker!
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ganz besondere kulinarische entdeckungen warteten auf uns bei der EAST END FOOD TOUR, zu der uns EATING LONDON eingeladen hatte. wir haben das quirlige east end londons schon bei unseren letzten trip {der viel zu lange her war} geliebt. seitdem hat sich in SPITALFIELDS, in der BRICK LANE und in SHOREDITCH so viel getan. hier tummeln sich die jungen junggebliebenen und die kreativen. wir lieben ja in den meisten metropolen die leicht schrammeligen viertel am meisten {so wie das schanzen- und karolinenviertel in HAMBURG } und auch hier in london war es wieder mal nicht anders. also trafen wir uns an einem dienstagmorgen mit unserem entzückenden food guide emily und einem grüppchen amerikaner/innen im herzen des eastends, im OLD SPITALFIELDS MARKET, um unsere food tour zu starten. eigentlich hätten wir auch gleich dort stundenlang verbringen können, denn verführerische möglichkeiten zum essen und shoppen gibt es dort zur genüge.
aber unser erster stop wartete bereits… ST. JOHN bread & wine, gleich gegenüber des altehrwürdigen marktgebäudes.
travel london | east end food tour - st. john, spitalfields | ©luziapimpinella.com
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das ST. JOHN in spitalfield gehört dem chef FERGUS HENDERSON, der dafür bekannt ist, dass er beim kochen „the whole beast“ verwendet. seine philosophy des * NOSE TO TAIL EATING machte ihn bekannt. bei ihm bleibt nichts vom tier übrig! nun, wir hatten an dem morgen weder nase noch schwanz auf dem teller, wofür ich prinzipiell und besonders zu solch früher stunde sehr dankbar war. stattdessen kamen wir in den genuss des legendären BACON SANDWICHS, das… wie uns emily glaubhaft versicherte, schon über so manchen wochenendkater hinweg geholfen hat. mich kann man mit speck ja immer kriegen. zu jeder tages und nachtzeit! aromatisch geräucherter speck, in der eigenen bäckerei gebackenes brot und hausgemachte sauce mit einem hauch von apfel… eine schweinebauch-offenbarung! obwohl ich mir vorgenommen hatte, nicht alles aufzuessen {ich habe da zwar köstliche aber auch leidvolle völlegefühl-erfahrungen von anderen foodtouren, ließ ich keinen krümel zurück. ich sag’s ja… speck und frau pimpi go so good together!
wie gut, dass das bacon sandwich dort eine feste größe im menü ist. denn der rest der speisekarte variiert spannenderweise ständig und selbstverständlich nach saison. mein fazit: muss man gegessen haben und am besten noch mehr von der karte probieren, wozu wir ja leider keine zeit hatten. nächstes mal. ;)
94-96 commercial street, london
opening hours:
breakfast mon – sun 9.00am – 11.00am
lunch mon – fri 12.00pm – 4.00pm, sat & sun 12.00pm – 5.00pm
supper mon 6.00pm – 9.00pm, tue – sun 6.00pm – 11.00pm

 

travel london | east end food tour - the english restaurant, spitalfields | ©luziapimpinella.com
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man sollte meinen, dass man als besitzer nach spannenderen namen für sein restaurant strebt, als nach einem simplen THE ENGLISH RESTAURANT. aber bei genauerem hinsehen ist es halt genau das und nichts anderes. ein ganz traditionelles, englisches restaurant in familienbesitz! da muss man sich eben auch keinen schnörkeligen namen ausdenken. der laden beeindruckt lieber mit ganz genütlicher, traditioneller atmosphäre und küche. hier kommen nämlich – natürlich – englische klassiker {ein blick auf das MENÜ gefällig?} auf den tisch. wir hatten dort unseren ersten englischen BREAD & BUTTER PUDDING. mächtig lecker und mächtig kalorienreich. ich fragte mich zu dem zeitpunkt schon, wie wir acht stationen mit häppchen durchhalten sollten. auf die extra vanillesauce verzichtete ich vorsichtshalber.
wir wären sehr gern noch geblieben, denn das geschichtsträchtige restaurant war unglaublich gemütlich und charmant. wie schön, dass es orte wie diese gibt, an denen traditionelle küche am leben erhalten wird. mein fazit: ich muss auf jeden fall nochmal kommen, um mehr klassiker zu probieren. dann bitte mit muße, gemütlichkeit und auch einem pint ale an der bar.

 

50/52 brushfield street, spitalfields, london
opening hours:
mon – fri 8am to 11pm
sat 9.30am to 11pm, sun 9.30am to7pm
travel london | east end food tour - house of androuet, spitalfields | ©luziapimpinella.com
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unser tour guide emily liebt käse, das war offensichtlich. vielleicht hatte sie aber auch eine klitzekleine schwäche für den entzückenden, jungen monsieur mit noch entzückenderem französischen akzent, der uns bei ANDROUET empfing. französische und natürlich englische käsespezialitäten und ganz viel liebe zum käse findet man hier. denn großbritannien hat natürlich viel mehr zu bieten als nur cheddar und chester. wer fan von starken käsesorten ist, der sollte mal BLUE STILTON probieren.

mein fazit: der laden ist wie ein stückchen paris in london. käseliebhaber werden hier glücklich! und auch wenn man als tourist eher selten käse als souvenir kauft, hat ANDROUET immerhin noch eine bar, in der man sich die spezialitäten direkt schmecken lassen kann.

ANDROUET

old spitalfields market, 10a lamb street, london

opening hours:
mon – sun: 10.00am to 7.00pm

 

travel london | east end food tour - poppies fish & chips | ©luziapimpinella.com
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entschuldigung…. aber was bitte wäre ein LONDON trip ohne den ultimativen klassiker schlechthin? ja, genau… FISH & CHIPS müssen natürlich sein. no way!  und auch wenn das POPPIES ein kleines bisschen wie ein amerikanisches diner anmutet, hier wird das britischste aller gerichte serviert. fisch im teigmantel und pommes! und als extra goody gibt es noch eine portion MUSHY PEAS dazu! ich kann nicht behaupten, dass ich zuvor schon so viele vergleiche gehabt hätte, aber man munkelt, dort gibt es tatsächlich die besten fish & chips in ganz london, vielleicht sogar auf der ganzen insel. wer weiß das schon so genau. meine kostproben waren auf jeden fall tatsächlich köstlich und das rezept für matschige, grüne erbsen, haben wir gleich in unsere heimisches kochrepertoire übernommen, so lecker war das erbsenmus!mein fazit: ich bin keine expertin, was fish & chips angeht, aber der fisch war großartig frisch und die chips waren klasse. das nächste mal will ich mein essen bitte in dem tollen zeitungspapier {extra mit lebensmittelfarbe gedruckt übrigens}. aber vielleicht, soll euch besser POPS selbst erzählen, was an POPPIES so besonders ist!? in dem kleinen video könnt ihr auch ein bisschen in den laden luschern… absolut liebenswert!

6-8 hanbury street, london
opening hours:
mon – thur: 11.00 am to 11.00 pm
fri – sat : 11.00 am to 11.30 pm
sun: 11.00 am to 10.30 pm
travel london | east end food tour - pub pride of spitalfields | ©luziapimpinella.com
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okay, zu dem zeitpunkt war ich schon kurz vorm platzen. wie gut, dass unser nächster stop ein pub war. für bier und cider! das war jetzt wirklich nötig! das PRIDE OF SPITALFIELDS ist ein klassischer „english boozer“. so ein ort, den die londoner als zweites wohnzimmer betrachten. wo man nach der arbeit erst einmal einkehrt, um ein pint auf dem feierabend zu zischen. man hat es hier nicht eilig, nach hause zu kommen. ich muss ehrlich gestehen, dass ich die briten für ihre pub-kultur sehr beneide. jedes mal, wenn ich am späten nachmittag sah, wie die leute, ob arbeiter oder schlipsträger, sich erst einmal für einen absacker in und vor den pubs tummelten, dachte ich… hach, was für eine gesellige sitte. das hätte ich hier auch gern. nun gut, es würde ja schon mal daran scheitern, dass ich keine festen arbeitszeiten habe und auch keine arbeitskollegen, mit denen ich einen zischen gehen kann… aber träumen kann man ja.
“das ambiente hat sich nie verändert. es ist so geblieben, wie es früher einmal war, mit all seinen charakteristischen merkmalen. und so soll es auch bleiben. es wird nie vornehm oder exklusiv sein.” sagt LINDA MURPHY, die pub-besitzerin. kein schnickeldi, kein fäncy interiör. ich lieb‘ ja sowas! und dass wir unser ale erst einmal aus einer teekanne bekamen, machte mir die kneipe noch mal symphatischer. den berühmten pub-kater LENNY bekamen wir an dem tag leider nicht zu sehen. der war wohl gerade auf mäusejagd. oder war mit twittern beschäftigt!
der cider war übrigens phänomenal süffig und emily erzählte uns, dass wohl alle englischen teenager ihren ersten alkoholschwipps von cider haben, weil der so schön süß und süffig ist. mein fazit: ganz authentisch ein bierchen oder cider trinken? läuft hier!!! und vielleicht trefft ihr bei eurem besuch ja mal kater lenny! ;)

 

3 heneage street {brick lane}, spitalfields, london
travel london | east end food tour - eating london | ©luziapimpinella.com
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nun möchte man meinem, es wäre bei der tour nur ums essen und trinken gegangen. aber nein. tour guide EMILY hat unterwegs, von stop zu stop, soviel geschichtliches zu erzählen gehabt, dass es die reinste bildungstour war! nicht staubig und langweilig, sondern spannend und witzig. eigentlich so, wie wir uns alle immer unseren geschichtsunterricht in der schule gewünscht hätten, aber nie hatten…. von JACK THE RIPPER und dem fundort seines ersten opfers. die jüdische armen-suppenküche, die vorne extra-hui und hinten ziemlich pfui war… auch darüber, warum hausbesitzer ihre fassade lieber verrottet und verwittert lassen und damit ordentlich geld mit film- und fotoaufnahmen machen. emily ist eine begnadete geschichten-erzählerin. wer sie als tour guide erwischt, hat wirklich viel spaß. ein extra dickes THANK YOU an dieser stelle an sie.
travel london | east end food tour - eating london - brick lane | ©luziapimpinella.com
travel london | east end food tour - eating london - aladin curry, brick lane | ©luziapimpinella.com
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natürlich gehörte auch die BRICK LANE zur east end food tour. die berühmte curry meile! denn hier reiht sich ein indisches restaurant an das andere… eigentlich sind es bangladeshi lokale, lernten wir. aber das nimmt hier keiner so genau. bei einem sind sich alle einig: jedes einzelne ist das beste der welt oder von london oder preisgekrönt und prämiert. interessanterweise gern auch im gleichen jahr. wer soll da den durchblick haben? aber wir hatten ja emily, die uns dann ins ALADIN führten. einem curry house, dass tatsächlich regelmäßig unter den top ten der der londoner inder gelistet ist und es nicht nur behauptet.

ich gestehe, hier wären wir allein vermutlich nicht zum essen gelandet. die atmosphäre ist schon ein bisschen stereotyp. aber… die curries, die wir versuchen durften, waren sensationell. höllenscharf, aber sensationell! das bestätigte auch das fräulein – die selbsternannte expertin für scharfes essen {da kommt dann doch zum tragen, dass sie als kleinkind schon curries in thailand gefuttert hat}. mein fazit: das klischee-interior hätte uns sicherlich davon abgehalten hier zu essen. das wäre ein böser fehler gewesen! die curries sind nämlich wirklich preisverdächtig. ;)
132 brick lane, london
opening hours:
mon – thur 12 noon – 12 midnight
fri – sat 12 non – 1am
sun 12noon – 10.30pm.
travel london | east end food tour - eating london - beigel bake, brick lane | ©luziapimpinella.com
travel london | east end food tour - eating london - beigel bake, brick lane | ©luziapimpinella.com
travel london | east end food tour - eating london - beigel bake, brick lane | ©luziapimpinella.com
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eine lange menschenschlange vorm geschäft ist immer ein gutes zeichen! das haben wir auf unseren reisen schon lange gelernt und stellen uns auch gerne mal an, ohne wirklich zu wissen, was es im laden eigentlich gibt. ehrlich wahr! unsere nächste station war so eine east end institution, wo die leute schlange stehen – das BEIGEL BAKE in der brick lane. hier gibt es, wie der name schon vermuten lässt, typische jüdische speziälitäten auf die hand. der best seller: der bagel beigel mit salt beef, gewürzgurke gherkin und senf! normlerweise bin ich kein großer bagel-fan. die kringel sind mir einfach zu kompakt und so wenig fluffig. aber hier sollte ich meine meinung über die gelochten brötchen dann doch ändern. die beigel waren nämlich erstaunlich weich, fluffig und herrlich knetschig {könnt ihr mir folgen? wie soll ich das bloß erklären?} und im zusammenspiel mit fleischigen, gurkigen und senfigen auflagen einfach… großartigst!
mein fazit: ich glaube, die tatsache, dass dies die 7. station der tour war und ich den bagel trotzdem komplett verspreist habe, spricht für sich! nuff said. geöffnet hat der laden übrigens 24 stunden. ich bin ja in dem clubber und nachtschwärmer-alter raus {aber sowas von}… fänds aber trotzdem cool, hier mal morgens um 3 uhr zu essen.

 

BEIGEL BAKE
159 brick lane, london
open 24 hours
travel london | east end food tour - eating london - pizza east, shoreditch | ©luziapimpinella.com
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letzter stop hipster-village mit einer extrem hohen dichte an völlbärten oder auch… SHOREDITCH! hier, wo die schönen und coolen wohnen und arbeiten, wurde dann auch die lokalität ein bisschen hipster-mäßiger. unser „dessert“ nahmen wir im PIZZA EAST ein! ich gestehe, ich habe tatsächlich eher auf die pizzas geschielt, die hier aus den steinofen serviert wurden. die sahen sündhaft gut und ganz nach meinem geschnack aus… so mit einem luftigen, knusprigen rand. hach. aber wir waren tatsächlich für süßkram da. serviert wurde eine zartbittere schokotarte mit salted caramel. sehr fein und köstlich! trotzdem hätte ich lieber eine ecke pizza gehabt. ich bin da eben etwas seltsam, wenn es um schokolade geht. wisst ihr ja.
leider kann ich euch keine fotos vom cooolen, industriellen interior zeigen. das restaurant gehört zur SOHO HOUSE gruppe und da stellt man sich mit fotos leider immer ein bisschen an. mein fazit: cooles ambiente zum essen. das nächste mal will ich eine von den fantastisch aussehenden pizzen!

 

56 shoreditch high street, london


eigentlich fehlte jetzt zuletzt doch noch ein stop irgendwie, {ja, obwohl es schon so viele auf dieser food tour waren}. eine schnapsbrennerei zum abschluss wäre der knaller gewesen. zum magen aufräumen! die FOOD TOUR war wirklich ein kulinarisches erlebnis, das ich wärmstens weiterempfehlen kann. sich in geselliger runde mit einem so entzückenden tour guide wie emily durchs londoner EAST END zu futtern war ein echtes vergnügen!
habt ihr schon mal eine food tour gemacht? wo wart ihr unterwegs und was sind eure erfahrungen damit? ich nehme auch sehr gern empfehlungen an… wisst ihr ja!
P.S. wenn euch jetzt der mund wässrig geworden ist und ihr, im wahrsten sinne des wortes, auf den geschmack gekommen seid, selbst mal eine FOOD TOUR mitzumachen, habe ich good news für euch. die geführten touren von EATING EUROPE gibt es nämlich nicht nur in LONDON, sondern auch in AMSTERDAM, in PRAG und in ROM.

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20 Kommentare

  1. Anonymous
    1

    Hi Nic,

    habe mit Begeisterung deine Tour verfolgt, das sieht ja alles super aus. Wir fahren auch im Februar nach London. Ich habe gerade mal geschaut, was die Tour kostet (und ja, London ist teuer).. Aber mal eben 65 Pfund pro Nase, das sind ja ca. 91 Euro, liegt nicht in unserem Budget. Aber so hab ich mich einfach an Deinen tollen Fotos erfreut. Und vielleicht machen wir einfach einen einzelnen Stop an einer für uns erschwinglichen Station :-)

    Viele Grüße
    Karin

    • ja, das stimmt. solche food touren sind leider generell kein schnäppchen und der kurs für's britische pfund hat auch nochmal angezogen, seit wir da waren. london ist immer etwas unerfreulich teuer. :/ die tour dauerte allerdings 4 stunden und hatte echt was zu bieten.

      allerdings sind ja hier ein paar läden aufgelistet, in denen man wirklich für ein schmales budget essen kann. ich sag nur beigel! ;) und bei poppies solltet ihr vielleicht so oder so vorbeischauen!? ;)

      habt ganz viel spaß!

    • und hier (noch) nicht erwähnt, aber besucht unbedingt den borough market. ich liebe es dort und es gibt tolle street food stände!

  2. Anonymous
    2

    Danke für Deine Antworten! Borough Market ist notiert. Ich gehe unheimlich gern im Ausland auf Märkte (und auch in Supermärkte- da gibt es oft ganz andere Dinge als bei uns). Poppies und Bagels sind auch notiert-wobei ich Deine Einstellung zu Bagels teile, aber ich bin offen für neue Erfahrungen. Wir freuen uns schon mega auf London!

    Liebe Grüße
    Karin

    • ich bin auch ein ganz großer fan von märkten. die haben hier im blog sogar eine eigene MARKT SERIE hier im blog.

      du wirst den borough market lieben!

  3. Wie, Ihr habt in VIER STUNDEN das alles gegessen?? *Schockgesicht und umfall* Ok, das würde mich definitiv überfordern. Aber: die Locations sehen alle toll aus, nicht zuletzt wegen Deiner Spitzenfotos. Klasse Bericht!

    • haha, ja! allerdings waren es keine vollen portionen… aber viel war es natürlich trotzdem… ich wundere mich heute noch, wie wir das geschafft haben.

  4. So schön, dein Bericht. Hab schon wieder ganz große Londonvermissung 😢.
    Bei Poppies waren wir auch, allerdings in Camden
    Verhungern tut man in London nicht. Obwohl ich mich erinnern kann, zur Studienzeit in London echt schlechter gegessen zu haben. Aber gerade auf dem Camden Market gibt es ja mega tolles Streetfood und in Greenwich. Ich muss mir den Post mal abspeichern für den nächsten London Trip.
    Liebe Grüße aus der Pfalz!
    Susanne

    • der poppies in spitalfields ist echt besonders schön. vielleicht das nächste mal!? du scheinst ja öfter in london zu sein.

      in camden waren wir natürlich auch. dazu ein anderes mal. ;)

  5. Wir waren im Frühjahr auf eigene Faust an einigen Orten eurer Tour. Vorallem St John fanden wir Mega! Aber auch die Bagel muss man dort getestet haben. Die Schlangen vor der Bäckerei waren den ganzen Tag gigantisch. Leider hat der Tag zu wenig Stunden um all die leckeren Sachen in London zu probieren. Darum müssen wir bald wieder hin das steht fest! An das leckere Saltet Beef Sandwich im Durchgang vom Borough Market muss ich oft denken wie an so vieles. London ist einfach genial! Auch die gehobene Küche wie im Typing Room oder Clove Club war Mega cool, entspannt, spannend modern! London wir kommen bald zurück! Lg Martina

  6. Du sagst es, LONDON hat echt viel Kulinarisches zu bieten – warte mal bis sie Dir fritierte Pizza mit Chips und Blätter ohne alles als "Salat" vorsetzen…;)) London ist nicht gleich Großbritannien und während sich vielerorts langsam was tut, kann man auch ganz schön angehen mit dem Essen. Nur mal so zur Vorsicht. ♥nic

    • ist schon klar, nic, und wie auch in den USA … die die kulinarik einer weltstadt kann man nicht zwingend mit irgendeiner 0815-provinzküche gleichsetzen. prositiv überrascht und auch brutal enttäuscht sein kann man aber tatsächlich überall. ;)

  7. Anonymous
    7

    Wouw, in vier Stunden soviel Essen….zum Glück läuft man ja dazwischen! Aber hatte man da nicht das Gefühl, dass man immer nur auf ein Sprung irgendwo reinschaut, und die Jacke nichtmal auszieht?
    Aber die Tips kommen in meine Londenmappe, obwohl erstmal Paris auf dem Plan steht.
    LG
    Jojo aus Berlin

    • jojo, das ist tatschlich schade… dass man sich nirgends wirklich länger niederlassen kann. allerdings würde man auch sonst in so kurzer zeit nicht so viel entdecken und man hat ja meist die chance, auf eigene faust noch einmal zu einem ort zurück zu kehren, den man möchte.

  8. oh ich liebe Shoreditch und war schon recht oft dort .. aber ganz viel war für mich auch neu – danke für den tollen Beitrag und die klasse Bilder!
    Liebe Grüße

  9. Großartige Tipps! Tolle Tour! Danke für die viele Mühe,dass alles zusammenzufassen!
    Wir wollen zu Ostern auch gerne in Shoreditch wohnen und durchforsten gerade die allseitsbekannte Wohnseite. Wo habt Ihr gewohnt wenn ich fragen darf? Oder habe ich es überlesen? ;-)

    Liebe Grüsse
    Lina

    • lina, ich habe noch gar nicht darüber gebloggt… du hast also nichts verpasst. wir haben in einem airbnb apartment in islington gewohnt. wenn du magst, schicke ich dir gern den link vorab per mail.

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