travel tansania | ein safari-tag im ngorongoro krater

wir waren an diesem morgen aufgebrochen um zu guter letzt doch noch no.5 von den big five zu sehen. das nashorn hatte sich bisher auf unserer SAFARI durch den TARANGIRE NATIONALPARK und durch die SERENGETI nicht auch nur ein bisschen gezeigt. wir hofften nun auf unser glück auf dem grund des NGORONGORO KRATER. der krater vulkanischen ursprungs ist der größte der welt mit komplett erhaltenen kraterwänden und gehört seit 1979 zum unesco weltkulturerbe. er ist lebensraum für ca. 25.000 großsäuger, da sollte doch hoffentlich ein nashorn zu finden sein. ja, ich nehme euch heute noch einmal mit nach TANSANIA in einer bilderflut. schnallt euch an, die fahrt wird rumpelig…

we set off this morning with the plan in mind to see no.5 of the big five. we didn’t see a rhino on our SAFARI through the TARANGIRE NATIONALPARK and the SERENGETI yet. so we hoped for a chance on a rhino encounter at the NGORONGORO CRATER for that day. the vulcanic crater is the biggest in the world that still has an intact crater rim and it belongs to the unesco world heritage sites since 1979. it’s living space for approx. 25.000 big mammals. there should be some rhinos among them. that’s what we hoped for. yes, today i’m once again taking you to TANZANIA  with a flood pf pictures i took there. please buckle up, the ride will be bumpy…

travel tansania | safari tag im ngorongoro krater | luziapimpinella.com
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schon einmal hatten wir die straßen des ngorongoro befahren, denn ein paar tage zuvor hatte uns bereits unser trip in die serengeti über den kraterrand geführt. für viele menschen ist dieser weg eine mühsame transitstrecke von ort zu ort. auch an diesem tag quälten sich schwer beladene lastwagen und auch etliche busse mit schulausflüglern den berg hinauf. am parkeingang erledigte unser guide abdallah, wie so oft, den zähen papierkrieg für die einfahrt in den nationalpark. bevor er ging, mahnte er uns, autofenster und türen unseres jeeps nicht offen stehen zu lassen. die diebischen paviane würden sonst mit sicherheit unsere lunchbox mitgehen lassen. wir machten also brav alles zu. was abdallah, trotz seiner jahrelangen guide-erfahrung an diesem tag lernen sollte, war, dass er in zukunft besser auch noch abschließen sollte.

we had ridden the roads of the ngorongoro crater rim before when we were on our way to the serengeti. those roads are the transit route for many people. heavy loaded trucks, private cars and also school busses ride them. that day several busses with school kids on excursion crossed our way. when we reached the entrance of the conservation area, abdallah left us to manage the formal entry admission stuff, as he did always. before he went he told us too keep the windows and doors of the car closed because of the cheeky baboons. otherwise they would probably steal our lunch packages. so we closed everything and went for a little walk to watch the monkeys doing their monkey thing. the thing our guide would learn that day was to also lock up the car doors in the future.

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denn während wir so da standen und das menschen- und affengetümmel auf dem parkplatz beobachteten kamen zwei ganz plietsche paviane an einen jeep geschlichen. während einer die tür aufmachte, und ganz offensichtlich schmiere stand, sprang der andere in den wagen und schnappte sich ein ganzes brot. der schmieresteher war dabei ein bisschen der gelackmeierte, denn der freche brotdieb dachte natürlich nicht die bohne daran, seine beute zu teilen. der ganze parkplatz amüsierte sich über den affenkerl mit dem riesenbrot, auch die kids aus einem schulbus, der mittlerweile ebenfalls angekommen war. die restliche pavian-familie lauerte schon wieder auf geschickt ergaunerte frühstücksbeute, als wir uns weiter auf den weg machten. das nächste mal würde abdallah den wagen lieber abschließen, meinte er…

because while we were waiting at the parking area we were watching two clever baboons sneaking up on a safari jeep. one of them opened the car door and obviously kept cave while the other jumped into the car and stole a huge bread! the little helper got the short end of the stick though, because the thief didn’t even think of sharing with his fella. the whole parking lot was amused watching this scene. also the school kids that had arrived in the meantime. this guy was so cute nibbling his big bread prize. the rest of the baboon family kept on lurking around for some more snacks. then we continued our way. abdallah said he would surely lock up the car next time…

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auf dem rand des ngorongoro kraters angekommen, fuhren wir erneut an der grabstätte von MICHAEL & BERNHARD GRZIMEK vorbei. die letzte ruhestätte eines meiner idole aus der kinderzeit zu sehen, gab mir ein ganz komisches gefühl. wie so oft auf dieser safari-reise dachte ich an meinen geliebten opa, mit dem ich früher alle tiersendungen sah, die die noch sehr übersichtliche deutsche fernsehlandschaft in den 70ern so hergab. mein opa und bernhard grzimek waren meine helden! als wir dann oben am aussichtsplatz standen und über den krater schauten, war dann wieder so ein moment. das herz wurde so weit wie die landschaft und ich bekam vor lauter ehrfurcht eine ganz beklommenes gefühl. so unfassbar schön, dieser blick! aber jetzt war es endlich zeit, sich die inneren kraterstraßen hinabzuschlängeln und den tag mittendrin zu verbringen. irgendwo da im grünen waren die elefanten im dickicht. abdallah klärte uns auf, dass wir an diesem tag im kraterinneren wohl keine sehen würden. aber wir trösteten uns damit, dass wir auf unserem trip schon so viele elefanten sehen durften. wir freuten uns auf alles, was da kommen sollte. 
when we reached the rim of the ngorongoro crater, we passed by the gravestone of MICHAEL & BERNHARD GRZIMEK. to see the last resting-place of my childhood idols felt odd to me. once again i remembered my gandpa, like i did so very often on that trip. when i was a child in the 70s we watched every single wildlife documentation together on TV. my grandpa and also bernhard grzimekwer were my heroes! as i stood there at the viewpoint overlooking the ngorongoro crater it was one of those moments i experienced so many on that safari. my heart opened as wide as the landscape itself and i felt awestruck, grateful and all happy. it was so beautiful and we would spend the day down there. so we started winding down the roads to the depths of the crater. abdallah told us that we wouldn’t see any elephants that day. as they would be hiding in the green forests of the crater rim. we weren’t sad because we had been so lucky to encounter so many elephants on that trip so far. we were looking forward so see whatever that tour would bring.

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kaum am grunde des kraters angekommen, standen wir schon mitten in einer großen büffel-herde. der kleinste von ihnen {rechts im bild} mochte vielleicht höchstens einen tag alt sein, schätzte unser guide. sie grasten und ließen sich von den madenhackern ein bisschen pflegen. die vögel mit den rot-gelben schnäbeln leben mit den büffeln in putzsymbiose und befreien die paarhufer von parasiten, überflüssigem ohrenschmalz und auch schon mal dem ein oder anderen popel direkt aus der nase. zimperlich sind die nicht. 
arriving down in the crater area we were welcomed by a herd of buffalos. the tiniest buffulo was so cute and our guide abdallah assumed it’s age to be one day only. they browsed the dry weeds and let themselves groom by oxpeckers. these birds with the red and yellow beaks live in a symbiosos with the buffalos. they pick their parasites, earwax and even boogers out of their noses. seems that they aren’t prissy at all.
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auch zebras juckt bisweilen das fell. die helfen sich dann auch schon mal selbst, wie wir etwas später direkt neben unserem jeep beobachten konnten. {hier geht‘ zum VIDEO!}

sometimes the zebras could need some helping friends, too. if their isn’t any, they help themselves curing their itching skin by rubbing it to a giant stone. we loved to watch this cute scene right beside our jeep. {watch our VIDEO here!}

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die hippos hingegen bewegten sich eher wenig bis gar nicht. sie genossen ihre zeit im „oxpecker beauty salon“. sie waren nicht die einzigen, die faul in der flirrenden hitze des kraterinneren dösten. wir beobachteten einen löwen beim mittagsschläfchen, während eine herde gnus in allerseelenruhe um ihn herum graste. auch uns knurrte inzwischen der magen und wir machten uns auf den weg zum picknickplatz für eine pause. 
however the hippos didn’t move that much. they enjoyed their time at the oxpecker beauty farm. they weren’t the only ones laying around lazily in the shimmering heat. we watched a male lion taking a after-lunch nap surrounded by a browsing herd of wildebeests. we also felt our a stomach growling, so we headed off to the picnic area to take a lunch break.
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idyllischer konnte das plätzchen zum mittagessen kaum sein! die „ngoitokitok picnic area“ liegt direkt an einem kleinem see, in dem die hippos planschten. während wir uns über unsere lunch-boxen hermachten, rannten ein paar perlhühner um uns herum und passten auf, ob uns nicht doch ein sandwich-krümel herunter fiel. mir wurde schmerzlich bewusst, dass morgen unser letzter {halber} safari-tag sein würde. mir wurde schon jetzt ganz wehmütig bei dem gedanken an abschied, obwohl uns die trauminsel SANSIBAR erwartete. vorerst waren wir aber weiter auf der suche nach no.5, dem nashorn!

a place to have a picnic couldn’t have been more idyllic for sure. at the „ngoitokitok picnic area“ we sat right beside a beautiful hippo pool and enjoyed our meal. some pretty guinea fowls walked by hoping for some dropped bread crumbs. at that moment i realized that it almost was the last day of our safari. on the next day we would leave. and even if we would leave for the dreamy SANSIBAR island i felt kind of sad. i tried to think of  finding a rhino instead.

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wären nashörner in so großer anzahl im ngorongroro kater vertreten, wie gnus, dann wären wir längst fündig geworden. überall trafen wir auf weidende gnu-herden in der trockenen steppe. ich mag gnus. ihr aussehen strahlt so etwas stoisches und irgendwie gutmütiges aus. die lauernde löwin  hätte sie sicherlich aus der ruhe bringen können, aber das erlebten wir an diesem tag nicht. sie blieb in im hohen gras und beobachtete nur.
too bad that at the ngorongoro crater the rhinos don’t come in the number of wildebeests. there were so many herds of gnus around the place. i really liked them. these animals look so stoical and well-tempered. the lurking lion in the high grass surely could have made them loose their temper. but it didn’t go for a prey, it just sat there and watched.
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wir schauten uns währenddessen fast die augen aus dem kopf, ob wir nicht doch irgendwo ein nashorn entdecken würden. die chancen standen mittlerweile schlecht, denn der wind hatte sehr aufgefrischt. als wir am ausgetrockneten natronsee vorbeifuhren, schmeckte die luft vom aufgewirbelten staub ganz salzig und irgendwie nach meer. nashörner haben kein besonders gutes sehvermögen, dafür aber einen sehr guten geruchssinn. der ist aber bei windigem wetter kein guter vorwarnschutz vor angreifern, wenn diese nicht zufällig mit dem wind kommen. deswegen halten sich nashörner an solchen tagen lieber geschützt im dickicht auf. einmal sahen wir eines mit seinem jungen ganz weit in der ferne. so weit entfernt, dass man sie selbst mit dem fernglas nur mit dem hinweis unseres erfahrenen guides erahnen konnte. wir würden an diesem tag ohne nashorn-begegnung bleiben. aber irgendwie war das nicht schlimm. unser herz war längst übervoll mit eindrücken. 
we really kept our eyes open to spot a rhino. but the wind freshened up that day. when we passed by the dusty natron lake the air tasted salty like a sea breeze. rhinos don’t see very well. but they can smell quite good. windy weather makes them stay in hideouts because they feel unsure as wind affect their olfactory sense to smell offenders. we only had a glimpse of a rhino and it’s offspring. but it was so far away that you couldn’t even recognize it using binoculars. bad luck. but we weren’t sad at all. we felt so blessed with all the animals we saw. our hearts were already overflowing with lovely memories.
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apropos herz. die meisten menschen können hyänen ja nicht gerade in ihr herz schließen. sie gelten als verschlagen und gefährlich. dabei haben diese raubtiere ein ausgeprägtes sozialverhalten innerhalb ihres clans und kümmern sich liebevoll um ihren nachwuchs. ihre clan-struktur ähnelt dem der paviane. nur dass der chef eines hyänenclans immer ein weibchen ist.  männchen werden gerade einmal geduldet. letztendlich tun hyänen nichts anderes als löwen. löwen bewundert man, hyänen verabscheut man. vielleicht hätte walt disney da auch mal für ein besseres image sorgen sollen. ;) mir zumindest ging beim anblick des tüpfelhyänen-clans mit über 25 tieren das herz auf. besonders als ein jungtier ganz stolz mit seiner beute direkt vor unserem wagen die straße überquerte und seiner familie hinterher hoppelte. 
speaking of the heart. most people don’t have cordially feeling when they see hyenas. they think they are mean and dastard although these animals are very social creatures. they care for their offspring so very lovingly and they live in family clan structures like the baboons do. despite the hyenas family boss is always a female. males are only tolerated. eventually lions aren’t any better than hyenas. they are all the same, but walt disney didn’t work for their image. ;) but i loved watching these guys when a big hyena clan walked along. i specially loved the little one that followed, carrying it’s prey so proudly and crossing the path right in front of us.
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es fiel uns schwer, uns loszumachen von diesen faszinierenden weiten. aber irgendwann mussten wir dann doch unseren rückweg antreten und heimwärts aufbrechen. in steiler fahrt schraubten wir uns die kraterwände hinauf, ein banges auge immer am abgrund. ich kann schwer beschreiben, wie sich diese letzten blicke auf die landschaft des ngorongoro kraters anfühlte. ich war glücklich, dankbar und traurig zugleich. abschiedgefühle machten sich so langsam breit und steckten wie eine dicke wollsocke in meinem hals. während ich das hier schreibe und die bilder sehe, kommt es zurück das gefühl. dazu mischt sich große dankbarkeit, dass wir das sehen durften. und wieder einmal denke ich… TRAVEL IS THE ONLY THING YOU BUY THAT MAKES YOU RICHER. solche erinnerungen machen uns reich. 
it was hard to leave this magical place. but at some point we had to drive back to our accomodation. we made our way up the steep crater roads always keeping an eye on the abyss beside us. i can hardly describe what i felt overlooking the stunning landscape of ngorongoro crater for the last time. i was happy, grateful and so sad at the same time. i knew we had to say goodbye the next day and it made me feel so very whistful. while i’m writing all this i’m feeling it again. we were blessed to be able to see that place. and once again i can only stress… TRAVEL IS THE ONLY THING YOU BUY THAT MAKES YOU RICHER. these memories really make us rich people.
 
P.S. falls ihr meine anderen safari-postings bisher verpasst habt und sie nachlesen wollt, ihr  findet sie aller hier unter dem label TANSANIA
P.S. if you missed out my other safari postings and you would like to read the, too, you can find them here under the label TANZANIA.

40 Kommentare

  1. sonja
    1

    Unglaubliche Bilder, bin total hin und weg…so schöne Tiere und tolle Fotos von Euch. Bei einem Foto von Dir musste ich an Meryl Streep in Jenseits von Afrika denken…
    Sonja :-*

  2. So tolle Fotos Nic! Da bekomme ich selbst aus dem fernen neuseeland Fernweh wenn ich die Fotos sehe.
    Und der Zebra-Popo. Zum Anbeißen. ;-)
    Liebe Grüße
    Belinda von billysreise.blogspot.de

    • danke, belinda! :) aber neuseeland fänd ich jetzt auch nicht schlecht.

  3. Ein herrlicher Bericht und wunderbare Fotos, das Fernweh ruft. Ich musste schmunzeln, als Du Grzimek erwähnt hast. Ich und meine beiden Schwestern habe so gut wie keinen der wundervollen Tierfilme verpasst und ich bin traurig, dass man heutzutage recht wenige Tierfilme im Fernsehen zu sehen bekommt.
    Liebe Grüsse,
    Claudine

    • das stimmt schon. zumindest wenn im normalen fernsehen schaut, gibt es mitterlweile wenig davon. aber bei phoenix oder auf dem discovery channel wird man noch fündig!

  4. Danke für diesen tollen Start in den Montag! Und danke, dass du all deine wunderbaren Bilder mit uns teilst! Die drei Hippos mit den drei Vögeln – einfach klasse! Als ob sie sich nur für euch so hingelegt haben!
    Dicken Fernwehdrücker und bis ganz bald – Deine Susanne

    • danke, susanne! :) ich mache ehrlich gesagt nichts lieber, als solche eindrücke hier zu teilen. da kann ich dann selbst immer nochmal in erinnerungen schwelgen.

  5. Wie ich sehe, bist auch du immer noch nicht ganz durch mit deinem fantastischen Reisebericht über Tansania. Das sind wirklich atemberaubende Bilder. Ich habe mich beim letzten Besuch in Namibia ein wenig in Gnus verliebt. Die meisten finden Sie ja ganz hässlich…. Die Nashörner, die ich bisher gesehen habe, reichen für euch mit :) Dafür ist der Leopard uns erst einmal nachts vors Auto gelaufen. Wir waren so verschreckt und fasziniert, dass wir nicht mal ein Foto machen konnten :) hach, Tansania ist noch mal ein ganz anderes Afrika als Südafrika und Namibia. Vielleicht müssen wir da auch noch hin…. Ganz lieben Gruß, Yna

    • nein, noch nicht, yna! allerdings bin ich mit der safari bald durch. aber da wäre ja auch noch ein bisschen sansibar. ;)

      südafrika und namibia sind wirklich auch noch ganz oben auf unserer liste. aber in diesem jahr wird der große familienurlaub in etwas näheren gefilden stattfinden. ;)

  6. Die Socke im Hals hat es mir angetan! Was für eine treffende Beschreibung für das Gefühl! Unglaubliche Bilder, bevor ich von dieser Welt weg muß, will ich auf jeden Fall nochmal nach Afrika!
    Danke!
    Gros bisou
    Sandra

    • haha, ja sandra, das ist so meine persönliche metapher für momente, wo man einen klossim hals hat… aus rührung oder weil man so überwältigt ist.

      afrika lässt einen nicht mehr los. soviel kann ich schon jetzt sagen.

  7. Schöööööööööööööön! Auch wenn ich in Tanzania nur in einem kleinen und nicht berühmten Park war, erinnert mich Dein Bericht dennoch daran. Die Landschaft ist einfach eine ganz andere in Südafrika und soooo schön!
    Also ich schließe mich Yna an: Wir das nächste mal nach Tanzania, Ihr nach Südafrika, da seht Ihr dann Nashörner en Masse. Wir haben dafür nur eine kleine arme Hyäne gesehen, nachts, und ich mag die doch auch so gerne. Wunderschöne Fotos!
    LG /inka

    • da bin ich sofort dabei! südafrika ist auch noch ein MUSS für uns. nicht nur wegen der nashörner.

      p.s. ich wusste, DU würdest hyänen mögen. ;)

  8. Great pics and emotions, Nic!!!! Thank you for sharing!!!
    We visited the Kruger National Park almost 2 weeks ago …… Wow and wow !!!! …. but I still need to edit the photos …. shame on me!!!!!! ;oD
    have a great week, xxxxx Ale

    • thanks, ale!!! :)

      2 weeks … no shame! remember that this trip was last summer? good things take time.

      can't wait to read about your experiences though.

  9. Anonymous
    13

    Vielen Dank, dass du diese wunderschönen Bilder mit uns teilst. Mein Heimweh nach Tansania steigt gerade ins unermessliche. Trotzdem freue ich mich über jedes Wort und jedes Bild zu diesem beeindruckenden Land.

    Annika (mit Socke im Hals und Pipi in den Augen)

    • oh, heimweh…!? hast du mal in tansania gelebt oder kommst du von dort, annika? ist ja spannend.

  10. Wieder ein wunderbarer und mit wahnsinnig tollen Bildern untermalter Blogpost über euer Abenteuer Afrika. Am liebsten mag ich das Bild der (frontalen) Hyäne, eine besonders gelungene Aufnahme. Danke, dass du uns ein wenig an der Reise teilhaben lässt.

    Viele Grüße
    Paola

  11. Liebe Nic,Danke, Danke ,Danke,diese Berichte waren alle ein Erlebnis für mich und eine wunderschöne Reise.Deine Fotos sind ein Traum und sie öffnen mir das Herz für soviel Schönheit:),du weißt,ich liebe Tiere -so sehr und kann jetzt eigentlich in keinen Zoo der Welt mehr gehen ohne zu heulen. Ihr haltet es bestimmt nicht lange ohne diese faszinierenden Tiere und Landschaften aus.Ich wünsche dir einen wundervollen Tag:)

    • ich danke dir, silke! <3

      ich weiß nicht, wie sich ein zoo in zukunft anfühlen wird. sicherlich nicht gut. obwohl ich trotzdem der überzeugung bin, das zoos auch gute arbeit zur erforschung und zur arterhaltung beitragen.

      eigentlich halte ich es jetzt schon kaum aus. aber der nächste afrika-trip wird warten müssen. die reise hat unser budget doch ganz schön geschröpft. der nächste große familienurlaub wird nicht ganz so weit entfernt stattfinden und auch mit deutlich weniger wilden tieren. haha. ;)

  12. Wieder ein toller Bericht und atemberaubende Bilder! Das Wollsockengefühl kann ich wirklich gut verstehen – das geht mir schon am Ende deiner Erzählung so ;-)

    Einen lieben Gruß nach HH

    Sabine

  13. Anonymous
    17

    Hallo liebe Nic,

    ich lese hier jetzt schon eine ganze (kurze) Weile mit (still und leise) und bin so begeistert von deinem Blog, deiner Liebe zu meiner Heimatstadt Hamburg, deiner Lebensfreude und eurem wundervollen, spannenden und herzerwärmenden Familienleben, dass ich mich nicht mehr halten kann und dir einfach mal ein rieeeeeeeeesen großes, fett grinsendes, glitzeriges "Dein-Blog-ist-wundervoll-und-macht-manche-Tage-noch-bunter-und-fröhlicher" da lasse! <3

    Von deinem Blog bekomme ich regelmäßig Hunger, Fernweh, Heimweh oder riesengroße Lust etwas zu tun was mich (und meine 2 Lieben) glücklich macht! Deine Bilder sind wunderschön und von deinen Rezepten sind schon einige ausprobiert worden (die meisten schafften es sogar in das Lieblingsessen-Buch und wir sind schon etwas wählerisch :D).

    Vielleicht läuft man sich ja einmal in Hamburg über den Weg :D Vorausgesetzt ich sitze nicht gerade in meiner Zweitheimat (aber nicht Herzensheimat) Denkendorf bei Stuttgart sondern besuche meine Familie (die ausnahmslos im wunder-wunder-wundervollen Hamburg wohnt)!

    Viele liebe grüße <3

    Svenja

    • liebe svenja,

      wie lieb, dasss du dir soviel zeit für diesen kommentar genomme hast! glaub mir, der geht runter wie öl! <3

      es ist schön, dass dir mein blog und meine geschichten so sehr gefallen und dein eigenes leben inspirieren. wenn ich so etwas lese, weiß ich dann immer, warum ich eigentlich blogge. :)

      DANKE!

      einen dicken drücker an dich! und vielleicht laufen wir uns ja wirklich mal über den weg…

      XO!
      nic

  14. Ich weiß gar nicht richtig, was ich sagen soll. Ich glaube, ich habe sowas ähnliches schon mal unter einen der ersten Tansania-Posts geschrieben: es ist so atemberaubend, welche Geschichte Deine Bilder erzählen. Sie sind wirklich so unglaublich großartig, dass mir außer dieser platten Superlative keine adäquaten Beschreibungen einfallen wollen. Jedenfalls gehen sie sehr tief ins Herz. Ich geh jetzt noch weiter lesen. Ich habe in letzter zeit so einiges versäumt, was ich unbedingt nachholen muss :-).

    Liebe Grüße,
    Caro :-*

    • danke, caro!!! :*

      mir fehlen ja auch immer ein bisschen die worte und ich kann längst icht so wunderbar schreiben wie du . ich hoffe dann einfach immer, meine fotos erzählen die geschichte ein bisschen mit. ;) freut mich zu hören, dass es wohl so ist.

  15. Anonymous
    19

    Hallo Nic,

    Mit einem leckeren Kaffee (und Keks) jetzt endlich genug Zeit für diesem Post gehabt, und wieder eine wunderschöne Traumreise genossen!
    Die Fotos sind so schön, soviel Himmel, so weit, so schöne Details!
    Den Spaß mit den Pavianen auf den Parkplatz ist ja bis hier spürbar!
    Wie die Hippos daliegen; wie drei Hofhunde die zu müde zum bellen sind!
    Und wie der See so dampft….schön!!
    Danke für den schönen Bericht, du darfst ruhig noch etwas 'wiederholen', bestimmt hast du noch viel mehr wunderschöne Bildern!
    Jojo aus Berlin

  16. Liebe Nic,
    ich gehe meine Blogliste in recht unregelmäßigen Abständen durch, aber wenn ich einen Travel-Bericht von dir finde, kommt schon mal ein enthusiastischer Quietscher über meine Lippen…. Deine Tansania-Posts sind so wunderbar. Ich bin so verliebt in Afrika – die Weite, die Tiere, das Licht, die Leute…. und du fängst diese atemberaubende Atmosphäre so unglaublich gut in deinen Bildern ein, dass sich auch bei mir das Socke-im -Hals-Fernweh-Gefühl einstellt…. Tansania kommt unbedingt auf die Da-will-ich-noch-hin-Liste. Nicht sofort, mit zwei Kleinkindern. Aber irgendwann. Bis dahin schwelge ich in deinen Reiseberichten – danke dafür! <3
    Lg Johanna

    • ach dankeschön, johanna! ich freue mich über deinen kommentar, denn in diesem postings ist auch immer ganz viel herzblut von mir drin und oft habe ich die wollsocke beim schreiben im hals. :)

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