travel tansania | bei den katzen der serengeti

luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - gepard 
nach einer langen fahrt auf staubigen pisten und unserem besuch im MASSAI dorf, erreichten wir endlich die legendäre SERENGETI. scheinbar unendlich weite savannen-landschaft lag vor uns und auch der tag an dem wir den raubkatzen TANSANIAS begegnen sollten. bisher hatten wir auf unserer SAFARI am ersten tag im TARANGIRE nationalpark nur einen schlafenden, dickbäuchigen löwen aus der ferne gesehen. er hatte am flußlauf gelegen und hatte zuvor offensichtlich ein fürstliches mahl gehabt. mit der dicken molle war es nicht zu erwarten, dass er sich in den nächsten stunden auch nur ein kleines bisschen bewegen würde, also konnten wir ihn nur aus weiter ferne bestaunen. wir waren gespannt, ob wir in der serengeti näher an die könige der tiere herankommen würden. unsere hoffnungsvolle erwartung sollte später absoluter überwältigung platz machen… 

after a very long drive on dusty tracks and our stop at the MASSAI village, we finally reached the legendary SERENGETI. the seemingly endless vastness of grassland slay in front of us and also the day when we should meet up with the big cats of TANZANIA. on our SAFARI day at the TARANGIRE national park we „only“ saw one sleeping male lion with a very big belly aside the river. the scene was quite far away and we didn’t have the chance to see him moving {how coud he with this filled belly!}. we supposed he wouldn’t move for hours. we only marveled at him from afar. so today we were curious if we’d see some lions from a closer point. later that day our high hopes gave way to a feeling of being completely overwhelmed..
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - kuhantilopen
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - savanne
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - lunch stop
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der kleine kerl ist übrigens ein namensvetter, HILDEBRANDT glanzstar! this little guy is a namesake btw – a HILDEBRANDT’s starling!
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aber erst einmal war mittagszeit! wir hatten unzählige kilometer über die scheinbar schnurgerade schotterpiste durch die karge graslandschaft der SERENGETI hinter uns gebracht. unser guide abdallah hatte gut daran getan, vor der abfahrt etwas druck aus den reifen zu nehmen. die schlaglöcher auf der piste waren auch so bei 80 stundenkilometern nicht ohne. dann irgendwann erreichten wir den offiziellen eingang des parks mitsamt picknickplatz auf einem gigantischen granithügel. während abdallah die üblichen formalitäten erledigte, suchten wir uns ein nettes plätzchen für unser lunch.

während sich die masse der menschen in einem nationalpark ja {dem himmel sei dank} oft verlaufen verfahren, trifft man hier auf viele exemplare seiner eigenen spezies. die gleiche spezies, doch ganz eindeutig unterschiedliche „gattungen“. ich liebe es, an solchen plätzen zu sitzen und die leute zu beobachten. lustig ist, dass etliche exemplare unterschiedlicher nationalitäten doch immer wieder {sicherlich ungewollt} viele klischées erfüllen. der deutsche ist gern mit weißen tennissocken in trekking-sandalen unterwegs. alle bemühungen hierzulande, dies endgültig als modisches no-go durchzusetzen, scheitern immer wieder. die deutsche dame ziert außerdem das fast unvermeidliche esprit-shirt! besser als die statement-shirts der herren, mit sprüchen, bei denen man sich wünscht, man könnte nicht deutsch lesen. {mal kurz fremdschämen}. die italienerinnen hingegen sind selbst auf safari gern etwas femininer unterwegs. ob spaghettiträger-kleidchen und glitzer-flipflops wirklich praktisch für solch einen tagestrip sind, bleibt fraglich. die japaner sorgen sich fast bessessen um den teint ihrer haut. die angst vor sonnenbräune und hautalterung führt zu teilweise bizarren kleidungskreationen. handschuhe sind fast ein muss, großkrempige sonnenhüte mit nackenschutz und zusätzlichem halstuch ebenfalls. die russen zeigen auch gern auf safari was sie haben, ohne goldschmuck möchte man dem könig der tiere nicht begegnen. die amerikaner sind ganz offensichtlich die größten abenteurer und kommen wie bear grylls {auch wenn der brite ist}, ausgestattet wie bereit für den fallschirmabsrpung über dem amazonas, daher. aber genug von uns geredet… schließlich waren wir hier, um wildere tiere zu sehen.

but first it was time for lunch! we made our way through the vast savannah of the SERENGETI. our guide abdallah did good to have lowered the tyre pressure that morning, as the rocky slopes had been covered with potholes. 80 kilometers per hours on that kinda tracks feel quite bumpy anyway. then we finally arrived at the official national park entrance. while abdallah went to deal with the common formalities, we look for a nice place for our picnic lunch.

the masses of people usually spread out in the park area {thank goodness!}, but the humans always gather together at the picnic areas. same species but still different orders for sure. i love sitting at places like that, just watching people. it’s so funny how many people of different nationalities {quite unintentionally} serve common clichées. we germans still wear white tennis socks and trekking sandals, even though it’s perfectly clear that it’s a serious fashion nogo. the males also love to wear statement tees with such dorkish quotes, that you feel embarrassed to be able to read german. italian women instead like to stick to their very feminine look, although it’s highly questionable if spaghetti strapped dresses and glitter flipflops are really practical for a safari tour. japanese people seem to be obsessed to avoid any ray of sunlight. this phobia creates stunning creations of clothing. gloves against suntan and early aging are a must as well as sunhats with huge rims and extra neck protection thingies on it. well the americans are real adventurers. they come eqipped like bear grylls {even if he’s british} and often look like they are ready to be dropped out of a plane over the amazonas. so funny. but enough said about our own species…. after all we were here to watch even wilder animals.

luzia pimpinella | travel tansania | safari-trip in der serengeti
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - savanne kopjes
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luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - savanne kopjes
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abdallah nähert sich mit uns der ein oder anderen ansammlung von granitfelsen, die ganz typisch für die landschaft der SERENGETI sind. man nennt sie „kopjes“ {afrikaans für „kleine köpfe“}. sie sind wie inseln im weiten grasland und bilden ein ganz eigenes ökosystem. oft dienen sie raubkatzen als aussichtspunkt oder auch als sonnenplätzchen zum dösen. löwen sahen wir auf den felsen dann doch nicht, aber wir machten eine andere wunderbare entdeckung.

abdallah drove towards some of the piles of granite rocks. these „kopjes“ {afrikaans for „little heads“} are typical for the SERENGETI landscape. like islands they form very special eco systems in midst of the savannah. lions love to hang out on the rocks for a good outlook or just to have a nap in the sun. that day we didin’t find any lions there, but we made another wonderful discovery.

luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - serval katze
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - serval katze
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - serval katze
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eine SERVAL katze schlich durchs hohe gras, ganz offensichtlich auf der pirsch. sie lauerte und sprang ganz unvermittelt in die höhe, um sich wohl auf ihr mittagessen zu stürzen, doch das entwischte. es war so lustig, wie sehr mich das an unseren pappermann zu hause erinnerte, wenn der auf mäusejagd ist. ein serval ist relativ klein für eine raubkatze und hat ein wunderschönes, geflecktes fell. das gesicht ist dem einer hauskatze nicht unähnlich, die ohren erinnern an einen luchs. unser guide erzählte uns, dass er bei safaris eher selten auf servalkatzen trifft, weil sie sich tagsüber eher ausruhen und nur in den frühen oder späten tagesstunden jagen. „you seem to be lucky people!“, meinte er. ja, das sind wir tatsächlich und an diesem tag sollten wir noch viel mehr glück haben.

a SERVAL cat was sneaking through the high grass. obviously it preyed on some food. it tiptoed slowly, then it suddenly jumped up and gown on the ground to snatch some lunch. but it wasn’t sucessful. it was so funny how this guy reminded me of our pepper cat at home when he’s out for hunting mice. a serval is quite a small cat of prey. it has such a beautiful spotted coat. its pretty face looks similar to our domestic cats and the big ears resemble lynx’s ears. our guide again told us, that we seem to be extraordinary lucky people, as you get to watch servals rather rarely on a safari. they tend to spend most of their day hiding and relaxing, only hunting in the early and the later time of the day. yep. we know, we’re a lucky family and we should be even more lucky later.

luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - leopard
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luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - leopard
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ein von einem ast baumelnder schwanz und vier pfoten sind oft das einzige, was man auf safari von einem leoparden sieht. auf einem baum dösend verbringen diese raubkatzen schließlich den großteil ihres tages. weil wir aber „lucky people“ sind, durften wir beobachten, wie dieses majestätische tier von seinem baumthron kletterte… was für ein atemberaubender anblick. das fräulein war ganz aus dem häuschen, denn sie liebt leoparden. nebenbei klärte sie mit unserem guide auch geich den unterschied zwischen leopard und jaguar… falls der euch auch interessiert, schaut doch mal HIER.

most of the time when you’re on safari, a tail and four legs dangling from a branch is the maximum you get to  see from a leopard. these cats spend most of their day snoozing in a tree and hardly move. well, but you already know we’re lucky people. we happily watched a leopard that suddenly climbed down from its tree. what a majestic animal this is! it was breathtaking to see it in all its beauty. the fräulein was all over the moon, because she really loves leopards. together with abdallah she resolved the question about the difference between leopards and jaguars… wanna know how to identify them correctly as well? check THIS out.

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luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - löwen
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luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - löwenbaby
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und dann irgendwann an diesem tag, reckte sich eine löwin im hohen gras. es war putzig, zu sehen, dass sie dabei genau so ausah, wie unser kater, wenn er sich nach einem schläfchen streckt. wir kamen näher und verweilten… sehr lange. denn direkt vor unseren augen tummelte sich eine ganze raubkatzenfamilie mit mehreren löwinnen und löwenbabies. es war faszinierend, wie liebevoll diese tiere miteinander umgingen. die kleinen haben solch eine narrenfreiheit, dass sie sogar ihrem mächtigen vater ungestraft auf der nase herumtanzen können. leider bekamen wir das familienoberhaupt nicht zu sehen, den der patriarch sucht den großteil des tages ganz egostisch nach ruhe und überlässt den damen die kinderpflege.

we continued our trip and then suddenly a tail of a lion occurred in the high grass. this gesture looked so darn cute, because our pepper cat does it the same way after finishing his naps! we moved closer and stayed… for a very long time. a family of serveral lionesses and their lion cubs gathered right in front of our eyes! it was fascinating to watch the tender and caring intercourse of them all. the little ones have some kind of fool’s license and can even bother their powerful daddy, the lion king. we didn’t see the head of the family though. the patriarch prefers to have his peace away from the family while the females do the baby-sitting.

luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - löwin
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die erwachsenen löwinnen überquerten irgendwann direkt zwischen den safari-jeeps die straße und ließen sich unter einem baum nieder. eine von ihnen {die hinterm baum} war wohl in jadglaune und begann ganz offensichtlich einer giraffe aufzulauern, die etwas entfernt an einer schirmakazie blätter zupfte. einer großen giraffe! diese kam mit der zeit immer näher und wir beobachteten, wie ein flitzebogen gespannt, die szene. sah sie die lauernde löwin denn nicht? wir hielten fast die luft an, denn die giraffe näherte sich immer weiter, bis sie irgendwann abrupt stehen blieb. sie hatte die bedrohung endlich gesehen und stand nun dort wie angewurzelt. für ungefähr zehn minuten bewegte sie sich keinen millimeter. beide tiere schauten sich nur an und die luft knisterte fast vor spannung. dann fasste die giraffe mut, schritt zur seite und davon. die löwin entspannte sich. sie hatte wohl beschlossen, dass sich die anstregung nicht lohnen würde. zumal die anderen beiden löwenmütter nicht aussahen, als würden sie unterstützung leisten. bald schon lagen alle löwinnen gemeinsam unterm baum und beobachteten ihre jungen, die immer noch im hohen gras auf entdeckungstour gingen. 
at some point the lionesses crossed the street right between the safari jeeps and settled down under a tree. one of them {behind the tree} started to lie in wait for a giraffe that bowsed an umbrella acacia close by.  a big giraffe! the lioness seemed to bee in a mood to hunt. the giraffe kept on moving towards the lurking lion and we literally stopped breathing. didn’t it see the danger right in front? and then at one moment, the griraffe freezed. it finally noticed the threat and didn’t move just for one millimeter anymore. that scene was like frozen for about ten minutes!!! both animals were looking at each other thinking about what to do next. there was breathless suspense in the air! then suddenly the giraffe took courage and walked away. the lioness released her body tension, too. she obviously decided that it wasn’t worth the energy to go for a giraffe all alone. because the rest of her family didn’t seem to be interested in supporting her anyway. a few moments later they all gathered together, chilling under the tree and watcheíng their cubs that were still exploring the high grass.
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luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - löwenbaby
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wusstet ihr eigentlich, dass löwen nicht schnurren, so wie ihre verwandten, unsere haushatzen, es tun? ich hatte mich das immer gefragt. schade eigentlich. ein schnurrender großer löwe, das hätte doch was, meint ihr nicht auch? aber auch ohne schnurrerei waren wir an diesem nachmittag völlig verzückt von diesen wunderschönen tieren. wenn man sie so beobachtet, vergisst man fast, das es gefährliche jäger sind. wie es aussieht, wenn löwen jagen, sollten wir an unserem zweiten tag in der serengeti tatsächlich mit eigenen augen beobachten dürfen {ich sag’s ja…. lucky people}, aber das ist eine andere geschichte… die ich euch gern demnächst erzähle.

did you already know that lions don purr? i always thought they would do but they don’t. i think it’s a pity, because a huge lion purring must be beyond adorable, don’t you think? but even without any purring… while watching these amazing animals one almost forgets that they are predators as well. we were all smitten with them. we didn’t know yet, that the next day we would get the chance to see lions on a hunt for thomson gazelles! {i really believe in that lucky people thing!}. that is a story i’d like to tell you another time though.
 
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wir konnten uns von den löwen kaum losreißen, aber irgendwann machten wir uns dann auf den weg zum camp. doch als hätte dieser safari-tag noch nicht genug wunder für uns bereit gehabt, kreuzten wir den weg eines geparden! dieses mal erklärte uns unsere tochter, worin sich ein gepard von einem leopard unterscheidet… der kopf ist kleiner und runder, die flecken sind eher punkte als rosetten und die charakteristischen schwarzen streifen unter den augen, die wie die spur von tränen aussehen, kennzeichnen einen geparden. ha.{und da sagt man immer, das fernsehen verdumme die kinder. was viele folgen marvi hämmers national geographic world vom sofa aus, während der vielen blöden kindergartenkrankheiten, doch ausmacht!} das schnellste tier der welt hatte es nicht eilig und war ganz entspannt unterwegs. der gepard ließ sich sogar aus der nähe bewundern, denn er überquerte direkt vor uns die straße, bevor er irgendwann im hohen gras wieder verschwand.
nach dieser begegnung machten wir uns selig auf den weg zu unserer unterkunft für die nacht, einem busch-camp am rande der serengeti. aber davon erzähle ich euch das nächste mal…

we were hardly able to beak away from the lion family. but we didn’t know that another amazing moment still awaited us. we crossed paths with a beautiful cheetah! this time our fräulein teached us how to distinguish a cheetah from a leopard… the head is smaller and more round, the marks are more spotty than rosette-shaped and they have that black stripe from the eye to mouth that looks like a trace of tears.{ha! thank you, national geographic kids tv for educational entertainment on many many sick kindergarten days at home!} well, the fastest aminal of the world wasn’t in a hurry. it crossed the street very slowly right in front of our car and lingered aside the track for a while, before it disappeared in the high grass. we felt so blessed!

and then we happily started off to our accomodation for the night, which was a tented bush camp at the border of the serengeti. but that’s another story…
P.S. das letzte foto beantwortet übrigens eine frage, die mir während der reise bereits auf meinem INSTAGRAM gestellt wurde… was ist, wenn man auf safari pipi muss? na, man macht, was man dann halt macht! pipi hinter busch oder baum. nur ein bisschen schneller als üblich und lieber zu zweit als allein. ;)

P.S. the last picture is the answer to a question that already ocurred on my INSTAGRAM while we were on the trip… what do you do when you have to pee on a safari? certainly you do what you do elsewhere! you simply pee behind a bush or a tree… you pee more quickly and better in company than alone though. ;)

22 Kommentare

  1. Liebe Nic,
    wow, was für eine beeindruckende Reise, ich bin schon gespannt wie es weiter geht.
    Danke für´s Mitnehmen!
    Grüßle von Heike

  2. Wow, da wart Ihr aber wirklich "lucky people" !!! So viele Raubkatzen … Ich war schon dreimal auf Safari (Kenia + Namibia) und leider hab ich auch nie nur das kleinste Stück Fell eines Löwen oder sonstigen gesehen ;-) Traumhafte Bilder !!! Reisefreudige Grüsse sendet Dir Robina

  3. herrlich die tiere auf deinen fotos anzuschauen und zu wissen ihnen steht die ganze serengeti offen, und sie müssen nicht später wieder in den kleinen innenbereich des zoos zurück. ich freue mich immer wieder auf den nächsten post deiner reise :). danke für`s virtuelle mitnehmen. liebe grüße, sabine

  4. Liebe Nic,

    wunderbare Berichte schreibst du über deinen Urlaub…Afrika ist auch noch ein Traum den ich mir erfüllen werde. Ich bin ganz verliebt in deine Bilder. *seufz* und bei dem grauen Wetter, was wir gerade in Bayern haben tut die Sonne Afrikas ganz gut.

    Hab ein schönes Wochenende

    Kerstin

  5. Liebe Nic,

    wieder ein wunderschöner Bericht mit wunderbaren Fotos. Man fühlt sich fast als wäre man dabei gewesen. Ich freu mich schon auf den nächsten Bericht.

    Liebe Grüße
    Verena

  6. Man möchte die Löwenbabies am liebsten knuddeln!
    Es sind schon wieder sooo tolle Bilder – das mit dem Leoparden auf dem Baum – das Rudel und die Giraffe…! Danke fürs zeigen und die kleine Entführung nach Afrika!
    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!
    ♥ Susanne

  7. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es sich anfühlen muss, das alles live gesehen zu habe. Da zehrt man bestimmt ein Leben lang von!! Großartig!

  8. Wunderschöne Impressionen, am liebsten säße ich jetzt in einem Flieger genau dort hin. Safari stand bis dato noch nicht auf meiner Wunschliste, aber wenn ich deinen Bericht so lese, dann zieht es mich auch zu den Raubtieren in freier Wildbahn!
    lg tina

  9. Schon ein Nervenkitzel – die wildsstarken Schönheiten so nah beobachten zu können. Und deine Landschaftsaufnahmen sind einmalig beeindruckend. LG Iris

  10. Anonymous
    15

    Hallo Nic,

    Es bleibt ja wunderschön!!! Das dritte Bild:so weit wie das ist; unglaublich! Ist das die gleiche Straße als ein paar Bilder weiter? eurere Zugangsstraße?
    Die Echse sieht ja fast unecht aus mit diese Farben! und der Namensvetter ja auch so bunt! Der würde ja hervorragend in dein Wohnzimmer passen!!
    Ja, lucky people, absolut!! Und dann auch noch die Tiere so schön vor deine Linse zu bekommen! Waren die Löwenbabys sogar beim trinken? wie besonders ist das dann!!
    Und dann noch den spannenden Moment mit der Giraffe….Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung!
    Lieben Gruß,
    Jojo aus Berlin
    Vogel

  11. Vielen Dank Nic, dass du Dir die Zeit nimmst uns so ausführlich von euren Reisen zu erzählen. Mir nimmt es so auch ein wenig die Angst auch mal so einen ganz anderen Urlaub zu machen. DANKE <3

  12. Liebe Nic,
    Ja ich liebe Katzen und Raubkatzen insbesondere! Lieben Dank für diese traumschönen Fotos!! Ich bin immer wieder unglaublich fasziniert von diesen tollen Tieren. Lustig das mit dem Serval…. Wußtest du, dass es Kreuzungen zwischen Serval und Hauslatue ganz legal und ohne Genehmigung zu kaufen gibt?
    Ganz liebe Grüße
    Christel

  13. Meine Güte, jetzt hocke ich hier in einem Hotel in der Türkei und sehe deine Bilder. Ich werde gerade blass vor Neid. Das ist ja ganz unglaublich. Was habt ihr für ein Riesen Glück gehabt. Hach! Das lese ich in Ruhe, wenn ich wieder zu Hause bin. Ganz ganz fantastische Bilder. Wow! LG Yna

  14. Okay, einen Kommentar musst Du noch ertragen :-D. Es ist und bleibt unglaublich – ich könnte Stunden lang Deine Blogposts lesen. Du erzählst so lebendig, man ist richtig in der Geschichte drin! Und so als Selber-Blogger kann man nebenbei eine Menge lernen von Dir und dem, was einen grandiosen Blog ausmacht. Du hast echt Deine Bestimmung gefunden (das ist sicher eine steile Aussage, weil ich Dich ja gar nicht kenne, das weiß ich schon; aber ich hoffe, ich darf trotzdem dabei bleiben?!). Viele Grüße!

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