BLOGGERLIFE MY 2 CENTS

13 Jahre Bloggen & 13 Dinge, die ich in dieser Zeit darüber gelernt habe… und auch über mich

Am 31. Mai 2006 habe ich meinen allerersten Blogpost getippt. Ein zaghaftes „Hallo“ Hier bin ich!“. Mit einem Foto von einem Bild, das mir meine damals 4-Jährige Tochter gemalt hat. Ein paar Wochen zuvor hatte ich zum ersten mal gehört, was ein Blog überhaupt ist. So richtig kapiert hatte ich es noch nicht, aber es war einfacher als das Erstellen einer klassischen Website, ohne jegliche html-Kenntnisse. Das war ja nochbevor es Komplettpakete gab, mit denen eigentlich jeder ganz easy eine Website gestalten kann. Das war lange vor Instagram und sogar bevor Facebook nach Deutschland kam. Selbst Twitter war damals gerade mal ein paar Monate alt.

Wahnsinn, wenn ich mir das jetzt so überlege. Wahnsinn, was seitdem alles passiert ist. Und Wahnsinn… ich bin eine Blogger-Granny. {Bitte ignoriert, denn angestrengten Ausdruck in meinem Gesicht. Es springt sich halt nicht mehr so leicht im Alter. Haha. } ich bin also eine mit mittlerweile ganz vielen Erfahrungen und Erkenntnissen auf dem Buckel. Übers Bloggen und auch über mich selbst. Und ein paar davon möchte ich heute mal verraten. Mein 13. Blog-Geburtstag morgen, ist für mich Grund genug, mal ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern. Denn genau dort fing es ja auch irgendwie an.

13 Jahre Bloggen & 13 Dinge, die ich in dieser Zeit darüber gelernt habe… und auch über mich

1. Manchmal ist kein Plan der beste Plan!

Das Schöne, wenn man so früh und völlig unbedarft, aka planlos, beginnt wie ich, ist ja, dass man sich über Vieles überhaupt keine Gedanken macht. Ich habe einfach angefangen und geguckt, was passiert. Manch man heute irgendwie nicht mehr. Aber großartige Vergleichsmöglichkeiten gab es immerhin noch nicht. Die Bloggerlandschaft war noch sehr überschaubar. So echte Schubladen wie Food, Travel, DIY usw. gab es ebenfalls noch nicht. Zumindest waren sie nicht wirklich wichtig. Herrje, ich glaube ich kannte zu der Zeit nicht einmal den Begriff „Do It Yourself“. Obwohl mein Blog ja damals eindeutig dieser „Kategorie“ entsprach.

Ich habe einfach gemacht, worauf ich Lust hatte, mein Nähhobby und und mein Leben mit Gleichgesinnten teilen und auch ein bisschen Promotion für meine selbstgenähten Kinderklamotten machen. {ja, die böse Werbung gab es damals auch schon}. Die verkaufte ich damals bereits an eine Handvoll Kundinnen und ich hatte ein kleines Gewerbe angemeldet. Dass sich daraus schnell mehr entwickeln sollte, wie eigene Textildesigns, das ahnte ich nicht.

Ich ahnte so viele Dinge nicht, die sich aus meinem Blog entwickeln sollten. Schon gar nicht, dass er und alle Freelance Jobs, die sich daraus ergaben, irgendwann meinen eigentlichen Job ersetzen sollten. Und das schon bevor meine Elternzeit, in der ich begann zu bloggen, überhaupt vorbei war. Dahinter steckte kein Plan, aber ich hätte es auch nicht besser planen können.

Bis heute ist es so, dass ich keine schlaue, ambitionierte Antwort geben kann, wenn mich jemand fragt, wo ich mich in fünf Jahren sehe. Denn wenn ich eins gelernt habe, dann ist es, dass ständig etwas Neues und Spandendes passiert, das sowieso alle Pläne über den Haufen werfen würde. Wie sagt man so schön? Overplanning kills magic!

2. Wenn ich liebe, was ich tue, kann ich einen ganz schön langen Atmen haben!

Wie bereits eingangs gesagt. Wahnsinn! Ich kann gar nicht glauben, dass ich das jetzt schon so lange mache. Ohne nennenswerte Pausen und Unterbrechungen. Wenn man mal von dem großen Google-Server-Crash 2012 bei dem mein Blog {damals noch als nicht selbst gehosteter blogspot-Blog}  für über eine Woche verschwand und ich nicht wusste ob ich ihn jemals wieder bekomme. Tränen und Schweiß hat das gekostet. Immerhin steckten schon 6 Jahre Herzblut darin. Aber das ist eine andere Geschichte.

Klar hatte ich in den 13 Jahren immer mal wieder ein kleines Loch und fühlte mich ein bisschen ausgebrannt. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Und machmal frage ich mich auch, warum mache ich eigentlich einen Job, in dem mir 90% meiner vielen Tausenden von Stunden, die ich da hineinstecke, kein Mensch auch nur einen Cent zahlt. Die Antwort ist LIEBE. Ich liebe tatsächlich immer noch, was ich hier tue. Wie bei einer echten Beziehung, bin ich auch manchmal genervt, gestresst oder stelle das Ganze in Frage. Aber am Ende überwiegt dann eben doch die Liebe zu diesem Blog und meiner Arbeit.

Wäre es nicht so, hätte ich schon längst das Handtuch geschmissen und hätte mir wieder einen anderen Brotjob gesucht. Vielleicht tue ich das auch irgendwann. Aber jetzt ganz bestimmt noch nicht. ;)

3. Bloggen schafft Freundschaften – auch im echten leben!

Und zwar auch welche, die sich bis auf das analoge Leben ausbreiten. Was einfach wunderbar ist! Ich habe durch meine Bloggerei im Laufe der Jahre so viele großartige, kreative, inspirierende und liebenswerte Menschen kennengelernt. Vornehmlich Frauen, aber auch Männer. Menschen, die ich ohne meinen Blog und dieses ganze Internet-Ding vielleicht, nie getroffen hätte. Einige von ihnen nenne ich heute meine Freunde. You know who you are! ILY!

4. Nischen werden völlig überbewertet!

Irgendwann, als die Bloggerlangschaft etwas dichter wurde, tönte es: „Ihr braucht dringend eine Nische! Ihr müsst einzigartig sein!“ Alles andere könnte nicht wirklich erfolgreich sein. Ich fand das schon immer Bullshit. #excusemyfrench Brauche ich wirklich ein einzigartiges Thema in einer echten Nische? Wie viele interessierte Leser kann man haben, wenn man zum Beispiel über so etwas sehr Spezielles wie das Einradfahren in Französisch Guayana schreibt?

Einzigartig wird ein Blog doch nicht zwingend durch das Thema, sondern eben auch durch die ganz persönliche Art des Bloggers, der ihn schreibt. Hier steckt ganz viel Nic drin. Und ich passe auch in keine kleine Nische. Dafür interessieren, begeistern und beschäftigen mich viel zu viele Dinge. Deswegen habe ich ganz früh beschlossen… der rote Faden hier bin ich selbst! Und das ist gut so.

5. Mein Leben verändert sich, also verändert sich auch mein Blog!

Mein Leben hat sich in den letzten 13 Jahren natürlich sehr verändert und damit auch ich als Mensch. Oder ist es umgekehrt? Damit haben sich hier auch immer mal wieder die Themen geändert. Und sie werden es auch in Zukunft tun. Life is a Journey… und das Bloggen eben auch.

Nicht immer gefällt das allen Lesern*Leserinnen. Das fing schon an, als ich zum ersten Mal meine „Blogtapete“, also mein Design, geändert habe. Vom orange-pinken Prilblumen-Look zu… ich weiß es gar nicht mehr. Da war die Empörung überraschend groß. „Das kannst du doch nicht machen, das ist doch luzia pimpinella!“. Aber zum Glück war luzia pimpinella ja schon immer ICH und ich begrüße Veränderungen. Also…  natürlich konnte ich das machen! Einfach so. Und ich werde es immer wieder tun. Dinge aufgeben, die ich vorher getan habe. Neue Dinge anfangen. Perspektiven verändern und selbst Meinungen revidieren. So ist mein Leben und deswegen ist es auch dieser Blog.

6. Bloggen geht nur echt oder gar nicht!

Das hängt ja auch irgendwie mit der ständigen Veränderung zusammen. Alles andere wäre für mich nämlich irgendwie unecht. Dafür steckt zu viel persönliches in meinen Blogposts. Ich sagte es ja auch schon mal HIER, als Antwort auf eine der Fünf Fragen am Fünften im April, die da war… „Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht?“

Ersetze „virtuelle Kommunikation“ durch „in deinem virtuellen Leben und in deinem Blog“ und meine Antwort ist dennoch die gleiche. What you see is what you get! Mich ständig zu verstellen, wäre mir viel zu anstrengend und ich hätte es kaum 13 Jahre durchhalten können.

7. Mein Blog ist kein Stück Pizza, er kann nicht jedem gefallen!

Ich habe nie versucht, eine Blog-Pizza zu sein. Das wäre mir ebenfalls zu anstrengend und es hat eben auch damit zu tun, dass ich nur „echt oder gar“ nicht kann. Ich weiß, dass mein Blog ehrheblich mehr Traffic hätte, wenn ich wieder mehr Selbstgemachtes posten würde oder noch mehr Rezepte. Eben das, was bei Lesern*Leserinnen generell am besten ankommt. Aber ich möchte keine Erwartungen bedienen und nur das machen, was statistisch gesehen läuft wie geschnitten Brot. Ich möchte tun und lassen, was ich will, was mir Spaß macht und was meinem Leben entspricht. Das ist eben auch die Sache mit dem langen Atem… wenn ich nur tun würde, was man sich von mir wünscht, wäre ich schon längst aus der Puste. ;)

8. Lovers gonna love, Haters gonna hate and Nölers gonna nöl!

Eigentlich sagt die Überschrift ha schon alles und es wird immer so sein. Manche kommen her, um Liebe, Freude, Lob und nette Worte da zu lassen. Auch um sachliche Diskussionen und eine konstruktive Unterhaltung auf Augenhöhe mit mir zu führen. Oder auch mal einfach Danke für etwas zu sagen. Und das in absoluter Mehrheit, wofür ich sehr, sehr dankbar bin, Leute! #youguysmakemybloggerdays!

Manche wollen aber auch lieber ihre negative Gefühle und persönlichen Frust hier abladen. Und es wird immer Leute geben, die meinen Blog nur besuchen, um sich selbst zu bestätigen wie kacke sie mich finden. Mir ist schon alles Mögliche vorgeworfen, übel genommen und unterstellt worden. Ich bin auch schon als alles Mögliche in anonymen Kommentaren unter der Gürtellinie beschimpft und beleidigt worden. Meine Familie inklusive. Ich frage mich immer, was solche Menschen antreibt, aber im Gehen nehmen sie sicherlich trotzdem gern das ein oder andere Rezept mit. Wollen wir wetten? ;)

Naja, und Manche nölen einfach gern mal ein bisschen und nörgeln und korrigieren. Es sind in dem Fall übrigens immer die Selben, die sich auch nur dann zu Wort melden. ;) Aber gehört eben dazu, wenn man bloggt. Wenn man sich selbst öffentlich macht und in Person als Erscheinung tritt. Wenn man auch mal eine Meinung sagt und eine Persönlichkeit hat, die nicht Jedem gefällt. Dann macht man sich angreifbar.

Das Gute und auch das Schlechte gehört immer dazu. Ich habe über die Jahre gelernt, damit umzugehen. Das eine aufzusaugen wie ein Schwamm und mich darüber zu freuen. Das Andere an mir abperlen zu lassen, wie an einer Teflonpfanne. Was freilich nicht immer zu 100% gelingt. Ich bin ein Mensch mit Gefühlen hier hinter diesem Blog. So ist das.

9. Ein gutes Netzwerk ist Gold wert! 

Die meiste Zeit als Einzelkämpferin unterwegs zu sein, ohne Kollegen so im gleichen Büro und direkte Ansprechpartner, ist nicht immer Zuckerschlecken. Ich liebe es, selbstständig zu arbeiten, das Privileg eines Home Office zu haben und all die Freiheiten, die damit einher gehen. Aber es gibt auch Momente, wo ich diese Situation verfluche. Bloggen kann auch ganz schön einsam sein.

Solange ich blogge, habe ich mir schon immer ein Netzwerk von Gleichgesinnten geschaffen. Einen Kreis von Bloggerkollegen*innen, mit denen ich mich austauschen kann. Jemanden Kompetenten um Rat fragen zu können, sich gegenseitig zu unterstützen und auch zu inspirieren ist unglaublich wertvoll. Ohne mein persönliches Netzwerk wäre ich sicher nie soweit gekommen und es rettet mich aus manchem Tief. DANKE auch dafür mal an dieser Stelle, dass ihr immer ein offenes Ohr habt. Ihr wisst, wer ihr seid!

10. Eigentlich kapiert kaum jemand was man macht!

Wie, du bloggst? Und das ist dein Job? Das ist doch keine Arbeit, von der man leben kann, oder? Diese Fragen werden mir immer noch gestellt. Ich weiß nicht, wie oft ich schon erklären musste, was ich tue. Am besten klappt das, wenn ich das Bild eines Print-Magazins als Vergleich bemühe. Ich bin halt alles in einem… Redaktionschefin, Autorin, Fotografin, Stylistin, Grafikerin, Marketing-Expertin und nicht zu letzt Buchhalterin.

Trotzdem werde ich noch oft verständnislos angeschaut und auch für meine Tätigkeit milde belächelt. Aber das macht nix. Nicht mal unsere Regierung weiß ja so ganz genau, was die Leute da in diesem Internet so machen und ob man die ernst nehmen soll. Diese YouTuber, Influencer und Blogger. Aber irgendwann kommen wir da schon hin. ;)

Hinzu kommt erschwerend… ein Job, der Jemandem so viel Spaß und Abwechslung bringt, ist in Deutschland ja eigentlich schon per se nicht als „echte“ Arbeit ernst zu nehmen. Ich habe mich daran gewöhnt und kann dennoch ganz selbstbewusst dazu stehen, was ich aus eigener Kraft erschaffen habe. Das darf man hier ja auch eigentlich nicht laut sagen, dann ist man schnell arrogant, aber ich mache es trotzdem. Ich bin stolz auf all das hier! :)

11. Man muss wissen, wann es besser ist „klippo!“ zu sagen!

Manchmal denke ich schon, mein allerwichtigstes Wort ist NEIN geworden. Ich habe früh gemerkt, dass ich nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen kann und auch gar nicht will. Mein Tag hat nur 24 Stunden, meine Energie ist auch limitiert… und tatsächlich manchmal auch echt am Limit. Ich finde es oft schon schwierig genug, die viel zitierte Work-Life-Balance zu halten. In einem Job, der vornehmlich zu Hause stattfindet und auch viel persönliches und Privates involviert.

Wenn ich da nicht mehr NEIN als JA sagen würde zu all den Anfragen, Bitten und Angeboten, wäre ich längst leer und ausgebrannt. Ich wurde sehr  „picky“ über die Jahre, obwohl die Möglichkeiten immer zahlreicher wurden. Als One-Woman-Business ist es für mich essentiell, meine Energie einzuteilen und richtige Entscheidungen zu treffen, die sich gut anfühlen und hinter denen ich auch stehen kann. Bloggen ist kein Sprint, sondern ein Marathonlauf. Und das kleine NEIN ist dabei mein bester Freund geworden.

12 Auch wenn das Bloggen schon so oft tot geunkt wurde… ich bin immer noch da!

Es ist 2008. Facebook geht in Deutschland online… und alle so: „Das wird der Tod der Blogs!“. Und dennoch gingen in den kommenden Jahren immer mehr Blogs an den Start. Es ist 2010. Instagram kommt hinzu. Es dauert ein bisschen, bis die Begeisterung  auch nach Deutschland schwappt, aber als es endlich so richtig losgeht… alle so: „Instagram-Microblogging wird klassische Blogs ablösen!“. Nun, das stimmt sicherlich zum Teil, aber Blogs sind immer noch da! Schon allein, weil ihr Content nicht so schnelllebig ist und beim nächsten Scrollen aus den Augen. Denn sein wir doch mal ehrlich, wenn Leute nach speziellen Infos, DIY-Anleitungen, Rezepten, Reiseberichten, Life-Hacks etc. suchen, landen sie eben doch immer noch auf Blogs und nicht bei Instagram.

Also ich bin noch da {Totgesagte leben ja bekanntlich länger} und ich liebe beides! Meinen Blog und mein Instagram. Schon allein, weil in letzter Zeit immer öfter die Kommentare auf meine Blogposts drüben bei Instagram geschrieben werden. Haha. Doch dies hier wird immer mein Baby sein, in das ich den Großteil meiner Leidenschaft stecke. Die Social Media Welt verändert sich kontinuierlich. Aber dies hier ist der Ort, der nur mir gehört und der für mich am wertvollsten ist.

13. Ohne euch wäre das alles nix!

Ich glaube, völlig unkommerzielle Blogger, die behaupten, sie würden das alles nur für sich selbst machen, lügen sich selbst in die Tasche. Sie könnten auch in ein Tagebuch schreiben und es unter ihr Kissen legen – für sich ganz allein. Nein, selbst sie teilen etwas, weil sie eben auch gern irgendetwas zurück haben möchten.

Natürlich blogge ich, weil ich die Kommunikation mit euch mag. Weil ich euer Feedback mag und das Teilen von Inspiration, meinen Gedanken und auch manchmal auch meiner Meinung. Weil von euch etwas zurück kommt. Also Danke, dass ihr da seid, hier lest, schaut und euch von mir inspirieren lasst. Danke, dass ihr immer wieder kommt, weil es euch gefällt, was ich hier mit viel Liebe und noch viel mehr Arbeitsstunden schaffe. Ganz besonders Danke, wenn ihr mir schon von Anbeginn dieser ganzen verrückten Reise folgt und immer noch da seid! Ich weiß, da gibt es Einige, was mich sehr glücklich macht. Ohne euch alle wäre das alles nix!

 

Eigentlich würden mir nach so langer Zeit natürlich noch viel mehr als diese 13 Punkte einfallen. Aber ich hab‘ schon genug gesabbelt. Ich habe keine Ahnung, wo die die Reise weiter hingeht… aber ich bleibe auf jeden Fall noch eine Weile hier. So oder so oder anders. Schön, wenn ihr weiterhin dabei seid! Seid lieb gegrüßt.

luzia pimpinella Gruss Macht's hübsch!

P.S. Für alle die sich wundern, dass heute morgen doch noch ein anderes Foto hier war… ich fand ein einsamer Schreibtisch mit Laptop ist dann doch nicht das richtige. Mein Blog ist eben ich. ;)

You Might Also Like

22 Comments

  • Reply
    Yvonne Slejfir
    30. Mai 2019 at 8:28

    Liebe Nic,
    ja, ich folge dir schon sehr lange, wir sind ein Jahrgang und haben Töchter im selben Alter. Wir haben zusammen genäht, gekocht, wir machen ähnliche Reisen, ok nicht zur selben Zeit, ihr wart ein Jahr nach uns in Schottland und unser Wetter hätte euch definitiv besser gefallen und umgekehrt, unser Töchter haben sich fast zeitgleich dieses Jahr auf ein Auslandsabenteuer begeben, du liebst Schachtelsätze genauso wie ich (my Queen of Schachtelsatz😘) und ich bin sehr froh über „unsrer“ gemeinsame Zeit.
    Mach bitte einfach weiter so, verändert dich und deinen Blog, den genau das ist es was mich begeistert und zur treuen Leserin macht.
    Ich bin neugierig wo uns diese Reise hinführt und Danke dir für die 13 Jahre die du uns schon teilhaben lässt!
    Yvonne

  • Reply
    Sandra
    30. Mai 2019 at 9:37

    Liebe Nic,
    Du sprichst mir in vielen Dingen hier aus der Seele. Auch wenn mein eigener Blog letzte Woche erst sieben jähriges Bestehen gefeiert hat. Ach was heißt erst. Schon passt besser. Ich bin ja letztes Jahr durch Michelle von Lililotta bei dir gelandet. Und wahrscheinlich der eine oder andere Blogleser von mir zu Dir mit rübergewandert. Ich mag Deinen Blog, weil er gerade so ist wie er ist. Gerade im Punkto Nische und Styling sprichst Du mir so aus dem Herzen. Irgendwann habe ich mal auf meinen Blog geschrieben das mein Blog meine Vistitenkarte ist. Und das ist immer noch so. Mein Motto ist immer noch: Mein Blog ist mein Baby. Ich bestimme wie er aussieht und wo es hier lang geht. Und das Motto passt auch super zu Dir. Im übrigen ist eine 50er Jahre Nähtante daran schuld das ich so mecklenburgisch stur an dem Motto festhalte. Sie wollte mir in meinem ersten Jahr, auf herablassendeweise, erklären wir mein Blog auszusehen hat und was ich und wo zu schreiben habe.
    Aber wie habe ich letztens gerade geschrieben Klugsch… vor dem Herren gibt es immer.
    Dein Blog ist toll. Und dank Dir und deinen fünf Fragen bin ich inzwischen auch ein klein wenig persönlicher auf meinem Blog geworden.
    Bleib so wie Du bist. Dein Blog ist Dein Baby. Alles gute zum 13. Geburtstag
    Sanni

  • Reply
    Astridka
    30. Mai 2019 at 11:06

    Oh, so lange schon bist du dabei ( ich habe ja erst zwei Jahre später Blogs entdeckt und erst sechs Jahre später selbst damit angefangen )! Du bist schon ne Marke und die Einzige, bei der ich noch lese, die ich damals vor elf Jahren völlig begeistert entdeckt habe, auch wenn deine Themen inzwischen in eine Richtung gehen, die nicht mehr so meine sind ( Reisen ist im Alter halt nicht immer so das-peasy ). Viele Dinge hast du aber bei mir angestoßen, zum Beispiel, dass ich wieder mit der qualifizierteren Fotografiererei angefangen habe. Und ich freue mich immer wieder über deinen ganz persönlichen „Style“, der eben nicht „mainstream“ ist.
    Alles, alles Gute weiterhin!
    Astrid

  • Reply
    Sigrid
    30. Mai 2019 at 11:16

    Liebe Luzia Pimpinella,
    ich finde Deinen blog herrlich erfrischend und vielseitig. Ich freue mich jedesmal, wenn wieder ein Beitrag von Dir aufpoppt – auch wenn das Thema jetzt für mich persönlich vielleicht mal nicht interessant ist. Man hat das Gefühl, dass Du aus dem Bauch heraus schreibst und die Themen nicht künstlich aufgemotzt werden (if you know, what I mean 😉). Mach weiter so und hab viel Spass dabei!

  • Reply
    Julia von myhomeismyhorst.de
    30. Mai 2019 at 11:19

    Hey und happy birthday. Schade, daß ich nicht so gut schreiben kann, wie Du, denn sonst hätte ich anlässlich meines 5. Geburtstages (also der meines Blogs) auch das Ganze geschrieben (bis auf den Beginn), aber ich hab dauernd innerlich genau gedacht und mit dem Kopf geknickt. Toll geschrieben. Toller Blog. Tolle Nic. Bleib so….

  • Reply
    Rosie
    30. Mai 2019 at 16:45

    Wow – herzlichen Glückwunsch! Ich lese Deinen Blog auch schon ziemlich lange, weiß gar nicht mehr, seit wann und wie ich Dich gefunden habe… ich mag Deine Mischung an Themen und Deinen Schreibstil jedenfalls sehr und die Bilder (auch auf IG) natürlich auch!

  • Reply
    Anja
    31. Mai 2019 at 9:29

    Hallo und ein nachträgliches HAPPY BIRTHDAY!
    Oh, das hast du aber Schön geschrieben. Ich mag deinen Blog seeeeehr gerne, auch wenn nicht immer alles Pizza ist.
    Ich freue mich auf die nächsten Jahre mit dir.
    Danke, dass du das machst!
    Anja

  • Reply
    Frau Zuckerbrötchen
    31. Mai 2019 at 11:26

    Wahnsinn, wahnsinn, liebe Nic! Herzlichen Glückwunsch!! :-D
    Toll, dass es dich noch in der Bloggerwelt gibt und dass du nie aufgegeben hast, egal wie schwer es oftmals sein kann, ganz egal ob im Privaten, oder wegen den dummen Kommentaren. Diese Kleinkariertheit manch einer ist wirklich unglaublich! Bestimmt steckt auch viel Neid dahinter.

    Ach Übrigens: Ich habe vor etlichen Jahren mal bei dir im Shop einen hübschen Kulturbeutel von dir mit süßen mexikanischen Totenköpfen erstanden. Den mag ich immer noch total! Er ist mein ständiger Begleiter im Urlaub und hat mittlerweile viele Länder besucht! *lach*

    Wünsche dir noch viele viele Erfolgreiche Bloggerjahre!
    Liebe Grüße
    Saadet

  • Reply
    Eva Maria
    31. Mai 2019 at 14:34

    Haaaappy Birthday to you 🎶🎶 und zu 13 Jahren Bloggen. 🍾🍾🥂🎉.
    Wahnsinn, wie die Zeit vergeht.
    Keine Ahnung wie lange ich dir still folge und vieles lese – auf jeden Fall seit der ersten Berührung mit dem Medium BLOG allgemein. Also mindestens 10 Jahre.
    Mach einfach weiter so – dein Stil, deine Art, einfach alles ist authentisch und so erfrischend. Schön, dass es luziapimpinella und damit dich gibt. Freue mich auf noch gaaaanz viele Jahre mit &von dir🙏. Alles Liebe 🤗🤗
    Dicker Drücker Eva Maria

  • Reply
    Martina
    31. Mai 2019 at 14:47

    Liebe Nic.
    Ach wenn du wüsstest, ich lese ja eigentlich GAR KEINE Blogs mehr. Ich weiß auch nicht, irgendwie fehlt mir die Zeit, die Muße und ehrlicherweise es gibt so viele die irgendwie gleich sind. Lange Rede gar kein Sinn: Es gibt noch original 5 Blogs, wo ich regelmäßig vorbeischaue. Du bist eine davon. Vermutlich liegt das auch daran, dass wir uns persönlich kennen. Das macht für mich so viel aus. Aber ich reise auch so gerne virtuell mit dir, deine Meinung schätze ich sowieso sehr und auch den damit verbundene konstruktiven Austausch! Deine Rezepte koche ich fast alle nach! Also tu mir einen Gefallen: Mach noch weiter damit! Es geht nicht ohne für mich! :-) Ich freu mich auf die nächsten 13 Jahre und dann sind wir vermutlich echt schon Omas! Haha!!!
    Hab ein schönes Wochenende
    Martina.

  • Reply
    Doris
    31. Mai 2019 at 15:04

    Da muß ich mich als langjährige von Anfang an Leserin auch mal melden und dir endlich mal sagen, dass du für mich der Auslöser warst selber zu bloggen. Gut, im Moment habe ich eine Pause irgendwie, liegt vielleicht an Instagram oder doch an mir? Aber ich mache weiter, weil ich immer öfters feststelle, dass Instagram und FB und und einfach nicht das Mehr an Inhalt bieten, das mir wichtig ist. Nic, mach so weiter. Ich lese dich auch noch in 13 Jahren!
    LG Doris

  • Reply
    Sandra
    1. Juni 2019 at 7:56

    Hallo Nic,
    Auch wenn ich deinen Blog erst im letzten Jahr entdeckt habe, komme ich inzwischen sehr regelmäßig vorbei, um bei dir zu lesen, deine Rezepte auszuprobieren und als fast noch neu Hamburgerin deine Hamburg Tips zu entdecken.
    Und so ein Geburtstag ist eine schöne Gelegenheit, dafür mal Danke zu sagen. Danke auch für deine Gedanken und die kleine Pause im Mutter-Job-Haushaltsalltag. Ich wünsch dir und uns noch viele Jahre mit deinem Blog.

  • Reply
    Ilka
    1. Juni 2019 at 13:32

    Ich gratulier mal und lass Blümchen da. Mach mal schön weiter – bunt und unerwartet.
    Lieben Gruß
    Ilka

  • Reply
    zorra
    1. Juni 2019 at 14:21

    Happy Blogbirthday! Ich glaube zu meinem 15. BLog-Geburtstag im September kopiere einfach deinen Text, denn genauso empfinde ich es auch! #justkidding kopiere natürlich nicht!!!

  • Reply
    Bine
    2. Juni 2019 at 7:43

    Liebe Nic, ich kann es nicht genau sagen, aber ich würde behaupten, dass ich mindestens schon 9 oder 10 Jahre hier mitlese. Ich erinnere mich noch an Deine rote Blogtapete und an „unsere Entscheidung“ Werbebanner in die Seitenleiste zu setzen. Weißte noch? An die Sommerstippvisite 2010, an so viele bench mondays, an Deine ersten Webbänder und Stickdateien (Schneewittchen war meine erste gekaufte Datei), an biwyfi, an Deine deutsch/englischen Posts; alle in Kleinbuchstaben geschrieben,…. :-)
    Ich unterschreibe alle 13 Punkte. Ganz besonders Punkt Nr. 1, Punkt 4 und 5. Wir haben damals ganz ohne Plan angefangen, wir bedienen keine Nische, wir verändern uns. Und wir sind immer noch da. :-)
    Ich gratuliere Dir von Herzen zu 13 Jahren Luzia Pimpinella!
    Liebe Grüße, Bine

  • Reply
    Daniel | Sports-Insider
    2. Juni 2019 at 10:20

    Hey, mein absoluter Glückwunsch! Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn solche „Oldscholer“ noch am Ball sind. Wie oft wurde gesagt, Du musst unbedingt das und Du musst unbedingt dies, damit du erfolgreich bist. Und das Blogs tot sind und pipapo. Ich stimme Dir komplett zu. Das einzige wirkliche Geheimrezept ist, sein Ding machen und immer weiter durchziehen. Denn die Trends ziehen vorbei, manchmal scheint die Sonne und alles läuft super und dann gibt es auch mal wieder zähe Zeiten beim Bloggen. Aber genau das hört dazu und macht einen guten Blog aus. Also Congrats und rock on!

  • Reply
    Moni
    3. Juni 2019 at 13:16

    Liebe Nic!
    Nachträglich noch alles Liebe zu Deinem Blog-Geburtstag!!
    Ich mag Deinen Blog sehr und vor allem Deine Vielfältigkeit. Ich lese schon eine Weile verschiedenen Blogs und liebe sie, weil irgendwo steht immer etwas, dass ich genau im Moment brauche ( Rezepte, Reisetipps, Motivation, und und und ) und Dein Blog lese ich gefühlt mindestens schon 13 Jahre :-) und habe damals die Webbänder/Bügelbilder mit Deinen Designs geshoppt.
    Bitte genau so weitermachen und einfach Du bleiben.
    Lieber Grüße, Moni

  • Reply
    Martina
    3. Juni 2019 at 21:59

    Liebe Nic,
    Leider etwas verspätet noch alles Gute und GLÜCKWUNSCH zu Deinem Blog-Geburtstag! Da wir den Feiertag genutzt haben, unterwegs und meist offline waren, lese ich Deinen Post erst jetzt.
    Der Wahnsinn, was Du da in den 13 Jahren alles erlebt und auf die Beine gestellt hast. Ich lese deine Beiträge schon seit einigen Jahren – seitdem ich überhaupt erst auf das Thema „Blog“ aufmerksam geworden bin.
    Ich liebe Deinen Blog, die „bunten“ Posts und die wunderschönen Bilder.
    Deine Idee zu „5Fragen am Fünften“ inspiriert mich jeden Monat und in diesem Monat mache ich nun schon zum 3. (oder ist es bereits das 4.?) Mal teil.
    Ich freue mich über deine Themenvielfalt, habe diverse Rezepte bereits nachgekocht, DIYS nachgezählt und -gebastelt und deine „alternativen“ Rezepte zu Peelings und Haushaltsreinigern finden hier immer noch ihre Anwendung.
    Du kannst stolz auf Dich sein, was Du da schon alles geschafft und geschaffen hast.
    Und bitte mach weiter.
    Ich freu‘ mich auf jeden einzelnen, neuen Artikel :-)!
    Liebe Grüße,
    Martina

  • Reply
    Nicole
    3. Juni 2019 at 23:32

    Hey, gratuliere! Ich lese hier schon quasi von Anfang an mit, und die Canvas-Taschen von Dir existieren auch noch 😊 mein Blog wird dieses Jahr 20 Jahre alt (arianamania.de – liegt aber bisschen brach), und das strickblog.de gibt’s auch schon 17 Jahre. Die Zeit rennt!

  • Reply
    HappyFace313
    4. Juni 2019 at 0:54

    :-) Herzlichen Glückwunsch zum 13. Blog-Geburtstag!
    Cool, dass Du schon so lange dabei bist. Ich habe Deinen Blog zwar erst kürzlich kennengelernt, aber er ist beeindruckend.
    Bleib wie Du bist!
    Liebe Grüße
    Claudia :-)

  • Reply
    Natalie
    9. Juni 2019 at 14:55

    Wow, 13 Jahre! sind das inzwischen. Ich habe mir unlängst die Mühe gemacht und mich durch dein Archiv gewühlt. Back to the roots sozusagen, und weil ich auch wissen wollte wie lange ungefähr ich schon bei dir mitlese. Es sind jedenfalls etliche Jahre. Dein Blog war und ist immer wieder eine Quelle der Inspiration und dafür ein dickes Dankeschön.
    Liebe Grüße, Natalie

  • Reply
    Yna
    12. Juni 2019 at 14:49

    Hallo liebe Nic,
    ja, ich bin schon lange dabei und komme immer gerne wieder. Auch wenn sich, wie du sagst einiges hier verändert hat. Ich gebe zu, ich vermisse die alten „Sachen“ manchmal ein wenig. Aber du veränderst dich und dein Blog auch. So ist es wohl bei jedem. Dein Artikel heute hilft mir dabei, auch noch mal ein wenig über mich und meinen eigenen Blog nachzudenken. Bei mir passiert nicht mehr viel, da ich im „richtigen“ Leben den ganzen Tag eh schon kreative Sachen mache, bleibt für den Blog nix mehr übrig. Man muss halt Prioritäten setzen…
    Laber laber, auf alle Fälle hoffe ich, du bist noch lange dabei und inspirierst mich (und andere) weiterhin. Wenn ich auch nicht immer kommentiere, reinschauen tue ich immer ;)

  • Leave a Reply