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LIFESTYLE

Codecheck, Replace Plastic & Share the Meal – 3 sinnvolle Apps, die Jeder auf seinem Smartphone haben sollte

App-Tipps für weniger Plastik, schädliche Inhaltsstoffe bei Kosmetik und gegen den Hunger in der Welt – Codecheck, Replace Plastic & Share the Meal, 3 Apps, die Jeder auf seinem Smartphone haben sollte | luziapimpinella.com

Ihr Lieben, wie viele eigentlich sinnlose Apps haben wir wohl durchschnittlich auf unserem Smartphone? Ich denke mal, eine ganze Menge und ich nehme mich selbst da absolut nicht aus. Dabei gibt es ein paar Smartphone-Apps, die vielleicht die Welt zum Besseren verändern können, wenn sie nur genug Menschen nutzen. Apps gegen unnütze Plastikverpackungen, gegen schädliche Inhaltsstoffe in Produkten und sogar gegen Hunger und für mehr Bildung.

In Anbetracht dessen, wie oft wir alle pro Tag unser Handy in die Hand nehmen, sollte es ja nicht schwierig sein, mit den nachfolgenden Apps ein bisschen aktiv zu werden. Insgeheim hoffe ich, ihr kennt sie vielleicht schon und falls nicht, freue ich mich, sie euch vorgestellt zu haben. Vielleicht nutzt ihr sie ja in Zukunft genau so wie ich… Continue Reading

MY 2 CENTS

app tipp | share the meal – gemeinsam gegen den hunger in der welt

app tipp share the meal | gemeinsam gegen den hunger in der welt | together we can fight hunger in the world

es gibt eine menge unfassbar sinnbefreite smartphone apps auf der welt. da sind wir uns sicherlich alle einig. vor ein paar tagen, wurde ich jedoch durch einen radiobericht aufmerksam auf eine app, die vielleicht diese welt verändern wird…. SHARE THE MEAL, die weltweit erste app gegen den globalen hunger. diese initiative unterstützt das UNITED NATIONS WORLD FOOD PROGRAMM (WFP) und wurde von diesem team in berlin mit viel herzblut entwickelt.
wusstet ihr, dass es nur 40 cent kostet, 1 hungerndes kind für 1 tag zu ernähren? verblüffend wenig oder? und haben wir die alle regelmäßig übrig? absolut! die SHARE THE MEAL app macht es ganz leicht, zu teilen. mit nur 2 klicks kann jeder smartphone besitzer ein kind mit essen versorgen…. für 1 tag… oder 1  woche… oder sogar 1 monat.

there are scores of senseless smartphone apps in the world. i think we all agree in that point. but then a few days ago i heard on the radio about a new app that might really change the world profoundly… SHARE THE MEALthe world’s first app against global
hunger. this initiative supports the UNITED NATIONS WORLD FOOD PROGRAMME (WFP) and has been developed by this team in berlin

did you know that it only takes 40 cents to feed 1 child for 1 day?  surprisingly little money, isn’t it? don’t you think that we all can easily spare 40 cents frequently? absolutely! the SHARE THE MEAL app makes it so easy to share. every smartphone user can support a hungry child with food for 1 day… or  week… or even 1 months with just 2 clicks. 

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gemeinsam können wir alle etwas gegen den hunger in der welt tun… denn „es gibt 20 mal so viele smartphone-user wie hungernde kinder weltweit – wenn genügend leute mitmachen und ihre „mahlzeiten teilen“, können wir viel bewirken.“ also seid dabei! es war nie so einfach, ein stück von seinem eigenen glück abzugeben.

together we can work against hunger in the world… because „smartphone users outnumber hungry
children by 20 to 1. if enough people join in and „share a
meal“, we can make a big difference for children in need!
“ so please be a part of this! it has never been so easy to share a piece of your own luck.

app tipp share the meal | gemeinsam gegen den hunger in der welt | together we can fight hunger in the world
app tipp share the meal | gemeinsam gegen den hunger in der welt | together we can fight hunger in the world
übrigens…. habt ihr auch so ein glas oder eine spardose, wo ihr das ganze kupfergeld hineinsteckt, damit euer portemonnaie nicht so „schwer“ ist? {absurd eigentlich, wenn man genauer darüber nachdenkt}. dann überlegt mal, wie viele mahlzeiten da drin stecken… #justsayin… also, seid dabei! holt euch die SHARE THE MEAL app für iOS oder android. lasst uns gemeinsam die welt verändern. 
habt noch einen schönen sonntagabend!
by the way…. do you also got that kind of piggy bank where you put your copper coins so your wallet is not that „heavy“? {if you come to think of it, isn’t this absurd somehow?} then maybe think of all the meals that might be hidden in that piggy bank… #justsayin… so are you with us? get yourself the SHARE THE MEAL app for  iOS or android. let’s change this world together. 
have a great sunday, everyone!

P.S. ich möchte noch etwas ansprechen, das mir am herzen liegt… das da oben in meiner frühstücksschale ist schnöder porridge aus haferflocken. ich frage mich in  letzter zeit häufiger, ob es wirklich notwendig ist, dass man stattdessen hipster QUINOA verwendet? muss es tatsächlich sein, dass wir mit unserem stetig ansteigenden quinoa-bedarf, einen solchen preisanstieg verursachen, dass sich die menschen in den anbauländern bolivien und peru dieses, für sie so wichtige nahrungsmittel, selbst nicht mehr leisten können? und das eigentlich nur, weil wir so gern jedem vermeidlichen lifestyle-trend hinterher rennen? ich für meinen teil kann auch weiterhin mit haferflocken gut leben.

P.P.S. was viele kleine taten einer großen welt-community bewirken können, hat auch die #SOSreef protestaktion des WWF gezeigt, an der ich mich sehr gern beteiligt habe. gemeinsam kann man tatsächlich die welt verändern. egal, wie groß die schritte des einzelnen sind! ich freue mich sehr über dieses ergebnis!

P.S. i’d like to take the chance to talk about another thing that’s on my mind lately. you can see ordinary porridge made of oatmeal in my breakfast bowl in the first picture. i really wonder if it is neccessary to use hipster QUINOA instead? does it really make sense that we cause a drastic increase on the global price for quinoa just because we run after some kind of lifestyle trend!? increasing costs mean that the people in the countries, like bolivia and peru, where quinoa is grown, can’t afford it anymore. even though their existence depend on it basicly. well, i can do without quinoa. 

P.P.S. and i love to share a proof that people in a global community can definitely make difference,. the  #SOSreef protest of the WWF showed, that together we can make changes, no matter how big the single step! i loved to be a part of this. i’m so happy about the result! 

LIFESTYLE

choose to be positive | meine 10 tipps für ein positives und glückliches jahr

luzia pimpinella | meine10 tipps für ein positives und glückliches jahr | choose to be happ

gerade eben haben wir uns noch ein glückliches, neues jahr gewünscht. glücklich sein, wollen wir doch alle. nur… wünschen allein hilft ja eigentlich nicht! ich persönlich glaube, dass glück auch immer etwas mit der eigenen lebeseinstellung zu tun hat. wir treffen viele kleine entscheidungen jeden tag und so klein manche auch sein mögen, sie beeinflussen ganz maßgeblich, ob wir uns glücklich und zufrieden fühlen… oder auch nicht. ich spreche hier natürlich nicht von den schicksalsschlägen im leben, auf die man keinen einfluss hat, sondern über die kleinen, alltäglichen dinge, die wir jeden tag selbst bestimmen und die wir auch jederzeit verändern können. 

gerade am jahresanfang sehne ich mich immer nach positiven veränderungen, nach leichtigkeit und nach neuer ordnung. dass ich damit nicht allein bin, zeigen all die guten vorsätze, die die menschen um mich herum zur zeit haben. und auch ich bin hoch motiviert, aus dem jahr 2016 ein schönes und glückliches zu machen und stehe frisch am start! optimistisch und voller positiver gedanken auf die kommenden zwölf monate zu blicken ist ein guter anfang, finde ich. deshalb habe ich mir ein paar gedanken dazu gemacht, was mich glücklich macht und mir hilft, eine positive person zu sein. manche methoden scheinen vielleicht  banal oder sogar albern, doch bei mir wirken sie. und vielleicht kann ich euch ja zu einer eigenen #choosetobepositive liste inspirieren…?
1. knallroten lippenstift tragen! 
ich dachte, ich fange gleich mal mit der albernsten und banalsten meiner methoden an und
verspreche, ich habe auch noch tiefschürfendere später! ;) im letzten winter habe ich schon für mich selbst entdeckt, wie machtvoll dieses kleine ding ist, das es seit jahren in meinen schminkutensilien gar nicht gab: der knallrote lippenstift! ich weiß nicht, was es ist, aber man frau trägt ihn auf und fühlt sich schlagartig selbstbewusster. roter lippenstift ist ein echtes statement und sagt: hallo, hier komm‘ ich! nun, es hat mich die ersten male einigermaßen überwindung gekostet, knallrote lippenfarbe zu tragen. denn, obwohl ich so gern lache, habe ich alles andere als ein colgate-lächeln. meine schneidezähne sind schief, in einer welt in der alle rundum optimierte und gerade gerückte gebisse haben. meines ist sind schön weiß, aber schief. ein zustand, der sich nach einer verhunzten kieferkorrektur im kidesalter nur noch mit eine sehr großen operation ändern ließe. der eingriff ist mir zu groß. wer mich mag, muss mich mit schiefen zähnen nehmen, habe ich deshalb irgendwann beschlossen. und das tun auch alle, nur ich selbst habe damit die meisten probleme. darum war es für mich tatsächlich ein schritt aus der persönlichen komfortzone heraus, meine vermeintliche schwachstelle auch noch mit einer signalfarbe zu betonen. aber irgendwie tut dieses rot eben wunder. ich fühlte mich nicht schwächer, sondern selbstbewusster in meiner haut. vielleicht ist das albern… vielleicht aber auch nicht. probiert es doch selbst mal aus, wenn ihr lust habt. 
2. sich morgens mit lieblingssounds wecken lassen!
wenn man so ein morgenmuffel und langschläfer ist wie ich, ist das morgens gar nicht so leicht mit der guten laune. die ersten paar minuten nach dem aufwachen bin ich da sehr… naja, sagen wir mal fragil in meiner stimmung. jahrelang hat mich ein ganz normales weckerklingeln aufgeweckt aufgeschreckt. horror für mein morgendliches gemüt! mit dem smartphone kamen dann endlich die sanfteren klänge einer harfe und andern palimpalim-tönen. schon besser! aber – und jetzt dürft ihr lachen, weil ihr das bestimmt schon lange tut – erst seit kurzem lasse ich mich durch lieblingsmusik wecken. fragt mich bitte nicht, warum ich so lange gebraucht habe, um für mich zu entdecken, dass es sich mit einem lieblingssong besser in den tag startet. falls es euch interessiert… zur zeit weckt mich FILOUS feat. JAMES HERSEY mit „HOW HARD I TRY“. ein wunderbares lied, um dazu aufzuwachen!  

3. lächeln und einfach nett extra sein!

und das ganz besonders an tagen und in situationen, wo es eben nicht ganz leicht fällt! die kassiererin im supermarkt hat ihren stinkstiefeligen tag? ich wette, das ändert sich schlagartig, wenn ihr ihr sagt dass euch ihr schal gefällt oder was euch sonst an freundlichen worten einfällt. ich finde immer, wir deutsche sind ein volk, das sich generell etwas schwer tut, ohne gezielten anlass, freundlichkeiten zu verteilen, komplimente zu machen oder diese auch anzunehmen. dabei könnte das leben soviel schöner sein, wenn wir alle nur ein mikro-bisschen netter zueinander wären. bevor wir also mit eigener unfreundlichkeit auf stinkstiefeligkeit reagieren, könnten wir auch versuchen, prositive energie weiterzugeben. erstaunlich schnell ändert man damit schlechte stimmung in gute. klappt nicht immer, aber oft. 
4. das eigene zuhause zu einem positiven ort machen! 
die eigene höhle ist der wichtigste ort für die meisten menschen. dorthin ziehen wir uns zurück, lassen die böse welt draußen, haben unseren frieden und tanken energie auf. deswegen ist es einfach wichtig, aus dem eigenen zuhause eine potivive umgebung zu machen. die mühe, die man in sein heim steckt, ist meiner meinung nach absolut niemals verschwendet! deswegen … nadelnde tannenbäume, vergammelte zimmerpflanzen und vollgestopfte rummelecken sollten jetzt unbedingt gehen, damit frischer wind einziehen kann. und dann ran an die tapeziertische {ihr ahnt es, bei uns ist es auch bald wieder soweit!}, her mit dem bunten strauss blumen oder ein paar neuen selbstbenähten kissen für das sofa! macht euer zuhause zu eurer wohlfühloase. 
5. den fokus von negtiv auf positiv umstellen!
schlechte erlebnisse bleiben viel mehr in erinnerung als die guten. die schlechte mathe-note ist viel präsenter als die 2+ in englisch. der kommentar eines hirnamputierten blogtrolls wiegt schwerer als hunderte positive kommentare von begeisterten lesern. viel zu leicht hängen unsere gedanken an negativem bullshit! dabei kann man das hirn trainieren, eher das gute in fast jeder situation zu sehen, selbst wenn mal etwas schlechtes passiert. hört sich vielleicht platt an, aber ich glaube wirklich, dass selbst schlechte ereignisse oft für irgendetwas etwas gut sind. und ich glaube tatsächlich daran, dass positive dinge passieren, wenn man positives denkt. umgekehrt eben genau so – negative gedanken, ziehen negatives an. da ist die wahl doch einfach, oder? 
90% der sorgen, die sich ein mensch im laufe des lebens macht, drehen sich übrigens um dinge, die niemals eintreffen. nun bin ich auch nur ein mensch und natürlich plustere ich meine persönlichen sorgen gern auf. wenn ich dann merke, dass ich mal wieder aus einer mücke einen elefanten machen fragte ich mich of ganz bewusstt: ist das wirklich so wichtig, was gerade meinen kopf belastet? ist es morgen überhaupt noch wichtig? oder übermorgen? oder nächste woche? denke ich in ein paar wochen überhaupt noch daran oder habe ich es längst {und glücklicherweise} komplett vergessen? oft helfen schon diese fragen an mich selbst, die blickwinkel in ein gerades licht zu rücken. ich weiß, als blogger sollte ich allgemeinplätze, abgestandene lebensweisheiten und angestaubte sprüche vermeiden, aber ich haue trotzdem einen staubigen raus, weil ich ihn schon mein leben lang großartig finde… „nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“. ;)
6. helfen!

tue gutes und das gute kommt zu dir zurück. noch so in abgeschmackter spruch! aber eben auch so wahr. das thema „helfen“ ist in diesen zeiten aktueller denn je und ich denke, es gibt genug möglichkeiten, ein bisschen von seinem eigenen glück an andere menschen abzugeben. wir können aktiv helfen, wie in der KLEIDERKAMMER HAMBURG oder ähnlichen einrichtungen. um nur ein projekt, das mir und meiner familie nahe steht, beispielhaft zu erwähnen. es gibt unzählige gelegenheiten, wie man persönlich helfen kann. und wem die zeit dafür fehlt, der kann sich auch einfach mal einen latte macchiato weniger kaufen und das geld lieber spenden. meine ganz persönliche empfehlung fürs spenden, weil es einfacher kaum geht: die SHARE THE MEAL app, über die ich HIER schon mal berichtet habe. in meinen augen die sinnvollste app seit der erfindung des smartphones. über 3,8 millionen schulmahlzeiten für kinder wurden bisher damit geteilt. aktuell werden syrische kinder in den flüchtlingslagern jordaniens mit essen versorgt. eine mahlzeit kostet gerade mal läppische 40 cents. ich habe diese app ganz vorn stehen und nutze sie regelmäßig. vielleicht ist die ja auch was für euch!?

7. ballast abwerfen, auch den menschlichen!

das mag sich drastisch anhören, ist aber sehr befreiend. wenn ich eines am älter werden sehr schätze, dann ist es die tatsache, dass man mehr in sich selbst ruht und sich die prioritäten verändern. man muss nicht mehr aufgeregt und bemüht allgemeiner beliebtheit hinterher jagen. man muss auch nicht mehr jedem gefallen und es ist nicht mehr so wichtig, was andere menschen über einen denken. warum sollten wir uns also bitte weiterhin {freiwillig} mit menschen umgeben, die uns nicht gut tun? ihr wisst alle, von welchen leuten ich rede… von denen, die sich nur melden, wenn sie etwas brauchen, die nur kommen {oder anrufen} um ihren seelenmüll oder ärger bei uns abzuladen, ohne eigentlich interessiert zu sein, wie es uns geht. die menschen, die einem die energie absaugen und die nach einem treffen anstatt einem beflügelten, wohligen gefühl nur ein ausgelaugtes und gestresstes hinterlassen. 
manchmal ist es schwierig, da für sich selbst eine grenze zu ziehen und eine ungleichgewichtige beziehug zu beenden. besonders, wenn man sich irgendwie verpflichtet fühlt, weil es sich um alte bekannte oder frühere freunde handelt. ich kann jetzt nur für mich selbst sprechen, denn ich weiß, das ist ein heikles und sehr persönliches thema… aber ich fühle mich besser ohne diese sorte von menschen in meinem leben! punkt. ich halte sie, wann immer möglich, außerhalb meines dunstkreises. egal wo. ich riskiere damit, mich auch mal unbeliebt zu machen, aber … so what… mein leben, meine party, meine partygäste! neulich habe ich dazu ein wunderbar passendes zitat auf pinterest gelesen: „you cannot hang out with nagative people and expect to live a positive life. so isses. 

8. achtsamtkeit üben und dankbar sein! 

schon pippi langstrumpf sagte: „die meisten leute gehen an allem vorbei. aber wenn man sich vornimmt, die augen offen zu halten, findet man die tollsten sachen!“. ich habe keine ahnung, wie oft ich das hier auf dem blog erwähnt habe, also hoffe ich, ich langweile euch nicht schon ohne ende damit. aber wenn mich die fotografie eines gelehrt hat, dann ist es nicht das bilderknipsen an sich, sondern der blick für die kleinen details des lebens. die kleinen dinge und momente wahrzunehmen und vor allem wertzuschätzen macht glücklich! wer das nicht glaubt, der sollte mal eine weile lang ein dankbarkeits-tagebuch schreiben und sich überlegen, was am vergangenen tag gut war. man ist oft erstaunt, dass man selbst an einem gefühlten scheißtag kleine glückmomente hatte und man übt dadurch, diese auch wahrzunehmen. wie schon in punkt 5 erwähnt…. die persönliche wahrnehmung ist ein trainierbarer muskel!

9. gesund gesünder essen!  

ach, die olle neujahrsleier! ich weiß. aber tatsächlich schaffen es viele von uns, sich bewusster zu ernähren. ich meine an dieser stelle ausdrücklich nicht die extremen ernährungsphilophien… ihr kennt mich. ;) ich meine lediglich den weg, der für jeden ganz individuell ein schritt zu einer gesündere ernährung ist. für den einen mag das ja tatsächlich schon sein, sich das trinken von zuckrigen softdrinks endlich abzugewöhnen. andere haben vielleicht ambitioniertere ziele. ich selbst nehme mir jedes jahr vor, gesünder zu essen und zu leben. ich lebe nun nicht gerade wie eine ernährungsheilige, aber jedes jahr merke ich trotzdem, wie sich mein essverhalten ein bisschen verändert. immer zum positiven und eher nicht zum negativen. mein etappenziel für dieses jahr: regelmäßiger frühstücken {das ist immer noch eine echte herausforderung für mich} und öfter tolle salate statt klassischem abendbrot. salatrezepte, die einem das wasser im mund zusammen laufen lassen, gibt es ja genug. einige davon habe ich auf meinem pinterest board „now we have the SALAD!“ ;) gespeichert, damit ich sie wieder finde. vielleicht ist ja auch etwas für eure guten ernährungsvorsätze dabei.

10. babyschritte machen!

viele gute vorsätze und was bleibt davon übrig? wir kennen das doch alle! wir wollen im neuen jahr dinge zum guten, zum positiven wenden, aber versagen schon nach kurzer zeit. ich denke ja, dass es daran liegt, dass wir uns zu viel vornehmen. daran, dass die vorsätze einfach zu groß sind oder aber auch der plan für den weg zum ziel zu wenig konkret. ich meine, ganz ehrlich… wird ein sportmuffel nur um des guten vorsatzes willen über nacht zum marathonläufer? wohl kaum. oft überwältigen uns die eigenen ansprüche dann doch und wir können sie im alltag nicht aufrecht erhalten. ich nenne das bei mir selbst gerne die karnickelparalyse… zuviel auf dem zettel und zu große pläne lähmen mich eher, als das sie mich anspornen. die folge – ich hocke davor wie ein paralysiertes karnikel und bekomme gar nichts mehr auf die reihe! deswegen denke ich in zeiten, in denen ich mich von meinen aufgaben überwältigt fühle, auch gern in „babyschritten“. immer einen nach dem anderen, nur die nächste etappe im auge. jeder lange weg fängt schließlich mit einem kleinen schritt an und in den seltensten fällen mit einem 500-meter-maga-sprint. oder!?
passenderweise habe ich an weihnachten eine app entdeckt, die einen wirklich anspornen kann, diese einzelnden schritte zu gehen und nicht aufzugeben. wie ein kleiner, induvidueller positivitätsmotor! die YOU community ist ein social media projekt für das sich auch JAMIE OLIVER engagiert und ich finde die grund-idee einfach großartig. 1+1+1+1+… = A LOT! das ist nämlich genau das ding. kleine schritte auf dem weg zum ziel sind oft viel leichter durchzuhalten, als die mega große veränderung auf einen schlag! und ich glaube, dabei kann diese app und ihre positive community helfen. egal, ob man sich gesünder ernähren, sich mehr bewegen, von ballast befreien oder achtsamer durchs leben gehen möchte. oder vielleicht auch alles davon ein bisschen. YOU motiviert mit „micro-actions“, also minischritten dazu. 
ihr könnt die YOU app HIER für iphone und android herunterladen. mich findet ihr bei YOU unter @luziapimpinella und vielleicht begeistert euch die ganze sache ja genau so sehr wie mich. ich glaube, dass diese kleine app tatsächlich das potential hat, in babyschritten das leben zu verändern und positive gewohnheiten dauerhaft zu manifestieren. in ein paar wochen berichte ich euch dann gerne über meine persönlichen erfahrungen hier im blog. die idee, sich positive miniziele zu setzen, die sich auch wirklich erreichen lassen, ist mehr als einen kuzen test wert!

so, genug gesabbelt. ich danke euch, dass ihr tatsächlich bis hierher gelesen habt! abschließen möchte ich mit einem wirklich tollen zitat: for every positive change you make in your life, something else also changes for the better – it creates a chain reaction. {leon brown}

habt ein glückliches und positives 2016, ihr alle! 

EAT & DRINK

Selbstgemachtes Kürbis Knuspermüsli – das kleine Herbstfrühstückchen, auch Pumpkin Granola genannt

Breakfast Club Rezept | Kürbis Knuspermüsli selbermachen | homemade pumpkin granola recipe | luzia pimpinella

Kürbis Knuspermüsli? Kürbis? Klingt vielleicht irgendwie seltsam, ist aber verdammt lecker. Ich habe probiert! Kürbisse sind bei uns zur zeit wieder ganz hoch im Kurs. Das Fräulein mag sie ja am liebsten zur Kürbissuppe püriert, ich mag Kürbisse am liebsten als Ofengemüse. Kürbis-Waffeln und Apfel-Kürbis-Crumble sind auch nicht zu verachten. Und der Mann… nun ja, ich glaube der findet diese Gemüseart generell eher so lala. Aber das Kürbis-Knuspermüsli futtert er tatsächlich auch liebend gern. Kaum zu glauben! Continue Reading

EAT & DRINK TRAVEL

food & travel love | korsische figatellu mit polenta-schnittchen & geschmorten balsamico tomaten

 pan-fried figatellu with polenta slices & roasted balsamico tomatoes

ich bringe ja von reisen gerne mal lokale spezialitäten mit! und da KORSIKA, wo ich letzte woche ein paar tage verbrachte, ein wahrer CHARCUTERIE-himmel ist, konnte ich nicht widerstehen, ein paar korsische würste mit nach hause zu bringen. dass eine sorte davon, nämlich die FIGATELLU, nichts für den zarten gaumen meiner lieben ist, sondern eher meinem eigenen geschmack für deftiges und mächtig kräftiges entspricht, ahnte ich schon. FIGATELLI sind räucherwürste vornehmlich aus der leber der halbwilden, schwarzen hausschweine auf korsika. sie gehören aufgeschnitten und roh zu einer typischen „charcuterie corse“ {einer grandiosen vorspeisenplatte aus wurst, speck- und schinken-spezialitäteten}, werden aber auch gern gebraten oder gegrillt gegessen. serviert man die figatellu warm, so wird oft eine polenta aus esskastanienmehl dazu gereicht. 

nun…. mittwochs ist ja immer mein mama-isst-allein-tag. ich konnte mich also über mein wurstiges urlaubssouvenir hermachen. aus ermangelung an esskastanienmehl, musste eine gewöhnliche polenta als beilage ausreichen. und das tat sie zusammen mit ein paar geschmorten balsamico-tomaten ganz ausgezeichnet! das rezept ist quasi direkt beim kochen am herd entstanden und ich möchte es gern mit euch teilen, denn das schmeckt tatsächlich nach mittelmeerurlaub! figatelli sind ja leider hierzulande nicht unbedingt leicht zu bekommen, aber ich bin sicher, das gericht schmeckt ebenfalls fantastisch mit einer gebratenen italienischen SALSICCIA oder einer spanischen CHORIZO.
i love to bring local food specialities from my travels! and when i travelled to CORSICA last week, which is a real CHARCUTERIE heaven, i couldn’t resist to bring some corsican sausages. i already supected that my lovelies wouldn’t favorite one of them very much, but this special sausage really suits my taste for robust and savoury stuff. the sausage i talk about is the FIGATELLU. it’s smoked and it’s made from mostly pig liver {i found a pretty good english description on the blog lucy’s kitchen notebook}. it is either served raw as a part of a typical „charcuterie corse“
{a hearty starter plate with suasages, bacon and smoked ham} or it comes pan-fried or grilled. if you go for the warm figatellu it is often served with polenta made from chestnut flour. 
well… wednesday is my mommy-eats-alone-day. so i cookes a travel souvenir sausage lunch for myself. as i didn’t get any chestnut flour around here, i went for simple cornmeal polenta instead. and it really worked quite delicious together with some roasted balsamico tomatoes. i kind of created the recipe straight away while cooking and i’d like to share it with you because it tasted like a day of vacation at the mediterranean sea. if figatellu is too hard to find at your place, some italian SALSICCIA or spanish CHORIZO surely work well, too.

 pan-fried figatellu with polenta slices & roasted balsamico tomatoes

 

hier ist  mein rezept für gebratene figatellu mit polenta-schnittchen & geschmorten balsamico tomaten {2 portionen}

125 g maisgries
200 ml milch
40 g fein geriebener parmesan
1/2 TL salz
etwas geriebene muskatnuss

200 g kirschtomaten
1 knoblauchzehe
frischer rosmarin
dunkler balsamico essig
zucker
olivenöl
korsische figatellu wurst

für die polenta-schnittchen die milch mit etwas salz und muskatnuss aufkochen, maisgries und geriebenen parmesan einrühren, vom herd nehmen und 10 minuten quellen lassen. danach die polenta-masse mit feuchten händen auf einer eingeölten unterlage oder auch in einer auflaufform flach drücken {1,5 – 2 cm hoch}. ganz auskühlen lassen. 
knoblauch pellen und in feine scheiben schneiden. zusammen mit den kirschtomaten und einem zweig rosmarin in gutem olivenöl anschmoren. wenn die tomaten die gewünschte konsistenz haben, mit etwas balsamico {menge nach geschmack} ablöschen und einer prise zucker karamelisieren.
polenta-masse in vierecke schneiden und in olivenöl von beiden seiten anbraten. das gleiche mit der in scheiben geschnittenen figatellu-wurst, am beste allerdings in 2 getrennten pfannen.
gebratene polenta auf dem teller anrichten, basilikum-tomaten und wurstscheiben darüber geben und die mediterrane sonne schmecken! guten appetit.
und was bringt ihr so für gewöhnlich von euren reisen mit?

here’s my recipe for pan-fried figatellu with polenta slices & roasted balsamico tomatoes {serves 2}

125 g polenta cornmeal
200 ml milk
40 g finely grated parmesan cheese
1/2 tsp. salt
grated nutmeg

200 g cherry tomatoes
1 garlic clove
fresh rosemary
dark balsamic vinegar
sugar
olive oil
corsican figatellu sausage

for the polenta slices boil up the milk with a pinch of salt and nutmeg. mix in the cornmeal and grated parmesan, set aside and let the mixture soak for 10 minutes. then spread with wet hands on an oiled baking tray {1,5 – 2 cm high}. let cool completely. 
peel the garlic and chop into slices. heat up some high quality olive oil in a skillet to roast the garlic together with the cherry tomatoes and a twig of fresh rosemary. when the tomatoes have reached your preferred softness deglaze them with a dash of balsamic vinegar and caramelize with a pinch of sugar.
cut polenta dough into rectangle pieces and fry ‚em in a skillet with olive oil. do the same with the figatellu sausage cut in slices but use a seperate skillet.
serve the polenta slices on a plate, spread balsamico tomatoes and fried sausage over it end enjoy imagination the feeling of mediterranean sun while you eat it.enjoy!

and what kind of souvenir do you bring from your travels?