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Mein Fangirl-Moment mit Jamie Oliver & sein Rezept für Möhren-Körner-Salat aus „Jamies 5 Zutaten Küche“

Mein Fangirl-Moment mit Jamie Oliver & sein Rezept für Möhren-Körner-Salat aus "Jamies 5 Zutaten Küche" | luziapimpinella.com

{DANKE an die liebe Jana von Nom Noms für dieses Foto!}

Ich habe ehrlich gesagt nicht so richtige Fangirl-Qualitäten. Hatte ich noch nie, noch nicht mal als Teenager. Ich erinnere mich nicht, irgend jemanden jemals über die Maßen toll gefunden zu haben. Keine bestimmte Band, keinen Sänger {oder Sängerin natürlich}. Nicht mal die Royals interessieren mich… und ich kenne da einige Mädels, die ALLES über königliche Familien wissen. Ich? Null Interesse jenseits der üblichen Klatschpresse.

Allerdings gibt es da doch eine Ausnahme. Ich bin Jamie Oliver Fan. Jamie war wirklich vor vielen Jahren eine Liebe auf den ersten Blick – nicht nur, weil er sich damals noch The Naked Chef nannte. Warum eigentlich? Ich kann mich nicht erinnern, ihn jemals nackt kochen gesehen zu haben. Aber ich schweife mal wieder ab… jetzt habe ich Bilder im Kopf und ihr vermutlich auch. Oh Gott.

Also, ich war von Anfang an verknallt in diesen Typen, der Essen und Lebensmittel als etwas Sinnliches und Wunderbares betrachtet, das nicht nur satt, sondern auch glücklich machen soll. In den Kerl, der einfach mit seinen ‚eh schon kochverschmierten Händen in das Essen langt, um es zu mischen und zu drapieren. Meiner Mutter stehen bei sowas ja die Haare zu Berge. Die mag schon nichts essen, wenn jemand zweimal mit dem gleichen Löffel zum Abschmecken probiert hat. Selbst wenn ihr eigenes Kind die mit dem Löffel war. Egal… ich finde eine Portion Spaß, Gefühl und Sinnlichkeit gehört zum Essen kochen dazu. Darum lief Jamie Oliver mit seiner unkonventionellen Art bei mir auch schon immer offene Türen ein.

Dann noch sein herrlicher britischer Akzent beim Sabbeln, wenn er kochte. Was für ein sympathischer komplett bodenständiger Typ. Und das ist er bis heute. Man muss nur ihn und seine Frau Jools in ihren Instagram Accounts beobachtet und stellt fest, soviel Authentizität gibt es kaum irgendwo. Die Kinder werden gezeigt, private Momente, Liebe wird geteilt. Das macht die Promi-Paparazzi völlig arbeitslos… und vielleicht ist das ja auch ein bisschen der Plan hinter dieser Offenheit.

Ihr könnt euch also vorstellen, wie aus dem Häuschen ich war, als ich vom DK Verlag eine Einladung zum Book Launch der deutschen Ausgabe von *Jamies 5 Zutaten Küche im One Kitchen in Hamburg  bekam. Jamie höchstpersönlich würde da sein. Da war ich dann doch ein bisschen aufgeregt.

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Und da war er dann… datt Jamie! Ganz wie man ihn sich vorstellt. Wie der nette Typ von neben an, der vorbei kommt „Hey, habt ihr Hunger? Ich habe da mal ein paar Schnittchen vorbereitet. Gorgeous stuff! Wanna try one?“. Der, der erzählt, dass er als Kind in der Schule echt schlecht war und der als Legastheniker {der er tatsächlich ist}, natürlich niemals im Traum daran gedacht hätte, einmal Bücher zu schreiben. Mittlerweile 20 an der Zahl… und etliche davon stehen im meinem Kochbuchregal.

Er plaudert darüber, dass *Jamie’s Italy – Jamie’s Great Italian Escape {deutscher Titel: Genial italienisch!} sein persönliches Lieblingsbuch ist, obwohl es teilweise ganz schon hart war, daran zu arbeiten. „All these naughty old italien women“, bei denen er original italienische Rezepte lernte, waren nicht zimperlich zu ihm. So eine Nonna lässt sich eben von so einem britischen Jungchen nicht sonderlich beeindrucken – auch wenn er ein weltbekannter Küchenchef ist. Und immer wieder lacht er über die Geschichten aus seinem eigenen Leben und man nimmt ihm ab, dass er eben noch ganz genau weiß, woher er kommt, obwohl er so weit gekommen ist.

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Und während er da für uns kocht, natürlich ein schnelles Rezept aus seiner *Jamies 5 Zutaten Küche, sprüht die Leidenschaft für gute simple Küche förmlich aus ihm heraus. Es wird zu Running Gag des Tages, dass er ganz genau weiß „was Blogger wollen“ und dann schwenkt er nochmal extra seine Pfanne, damit wir alle ein Boomerang Video davon machen können.

Zack, zack, zack steht das fertige Pastagericht mit Pilzen und Parmesan zum Probieren bereit. Simpel und lecker, ganz Jamie eben. Nebenbei erwähnt er noch mal die DOs & DONT’s des Pastakochens. Niemals die Nudeln abschrecken und immer einen Schuss des Nudelwassers mit in die Sauce geben. „But you are food bloggers, you already know that!“. Japp, aber macht nichts. Ich höre diesem Mann so gerne zu.

Ab sofort werde ich ih leider wieder im TV lauschen müssen. Ich gucke nämlich super gern die Jamie Oliver Folgen auf Sixx… und jetzt eben noch lieber, wo ich erlebt habe, das er eben auch im Real Life genau so ist, wie er nunmal ist.

So – und wer hat jetzt Hunger? Ich hätte da noch ein Rezept aus dem Buch für euch. Schreibt also schnell noch folgende 5 Zutaten auf euren Freitagseinkaufszettel…

Mein Fangirl-Moment mit Jamie Oliver & sein Rezept für Möhren-Körner-Salat aus "Jamies 5 Zutaten Küche" | luziapimpinella.com

Rezept für Jamie Olivers Möhren-Körner-Salat mit Feta, Minze & Granatapfelkernen aus „Jamies 5 Zutaten Küche“ { 2 Portionen}

• 350 g kleine, feine Bundmöhren
• 1 Granatapfel
• 1 Bund frische Minze
• 250 g vorgegarte Getreidekörner
• 40 g Feta

Soweit die 5 Zutaten! Aber natürlich braucht man noch ein paar Kleinigkeiten, die jeder im Haus hat und die das ganze jetzt noch richtig lecker machen.

• 3 EL natives Olivenöl
• 1  EL Rotweisessig
•  Meersalz & fisch gemahlener Pfeffer

Meine persönlichen, kleinen Änderungen am Rezept… ich hatte keine vorgegarten Getreidekörner {ich weiß nicht mal, wo es welche gibt, ehrlich gesagt}. Deswegen habe ich 100g geschliffene Dinkelkörner in der doppelten Menge Wasser mit einer Prise Salz selbst vorgekocht. Es gibt sowas auch im Kochbeutel {von Ebli, glaube ich}, aber ich bin überhaupt kein Fan von Kochbeuteln, wegen des überflüssigen Plastikmülls.

Und falls ihr nicht so ein Fan von gekochten Getreidekörnern seid, dann könnte ich mir vorstellen,das das Rezept auch mit Vollkornreis ebenso großartig schmeckt. Ausprobiert habe ich das selbst aber noch nicht.

Außerdem fehlt mir bei Jamie Olivers eher sauren Salatdressings oft der kleine, süßliche Sidekick. Darum habe ich dem Dressing noch 1 TL Agavensirup hinzugefügt sowie eine Prise Chiliflocken für ein bisschen mehr Bäm.

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„Jamies 5 Zutaten Küche“ – die Zubereitung des Möhren-Körner-Salats

1. Befreit die Möhren vom Grün und wascht sie gründlich. Halbiert sie {oder viertelt größeren Exemplare}, dann garen sie schneller.

2. Falls ihr eure Getreidekörner {z.B. geschliffenen Dinkel} ebenfalls selbst vorkocht, gart sie nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser in einem Topf. Falls ihr einen elektrischen Reiskocher habt, so wie ich, dann könnt ihr das Getreide auch ganz easy peasy darin kochen und müsst euch nicht weiter ums Umrühren kümmern.

{Falls ihr vorgekochte Getreidekörner verwendet,kommen die etwas später zum Einsatz!}.

3. Gebt 1 EL Olivenöl in eine beschichtete Pfanne und röstet die Möhren bei mittlerer bis starker Hitze darin für ca. 15 Minuten, bis sie gebräunt aber noch bissfest gegart sind. Würzt sie währenddessen mit einer Prise Salz und Pfeffer.

4. Halbiert den Granatapfel und befreit die Kerne der einen Hälfte von der Schale. Presst aus der anderen Granatapfelhälfte den Saft. ODER… so habe ich es gemacht: Löst auch aus dieser zweiten Häfte die Kerne, gebt sie in einen schmalen Behälter und püriert die Kerne mit einem Pürierstab. Dann gebt ihr die Masse durch ein feines Sieb und fangt den Granatapfelsaft auf.

5. Für das Salatdressing verquirlt ihr nun den Granatapfelsaft mit 1 EL Rotweinessig, 2 EL Olivenöl, 1 TL Agavensirup, 1 Prise Meersalz und 1 Prise Chiliflocken. Hackt außerdem das halbe Bund Minzeblätter und gebt sie mit in das Dressing.

6. Sobald die Möhren in der Pfanne goldbraun geröstet sind, gebt ihr sie in das Dressing, durchmischt das Ganze und lasst die Karotten kurz ziehen.

7. Falls ihr vorgekochte Getreidekörner verwendet, braucht ihr nun nur kurz in einer Pfanne in 1 EL Wasser erhitzen.

8. Gebt zuletzt die Körner zu den Möhren und durchmischt den Salat. Gebt beim Anrichten Granatapfelkernen, den restlichen Minzblättern und zerbröckeltem Feta Käse darüber.

Guten Appetit!

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Der Möhren-Körner-Salat von Jamie Oliver ist soooo lecker. Das, seit ein paar Monaten vegetarisch lebende, Tochterkind war komplett begeistert und hat gleich 2 Portionen verdrückt.

Übrigens… wenn von Jamie Oliver 1-2 EL Olivenöl spricht – sowohl im TV als auch im Real Life, wie ich jetzt weiß – dann ist das ein Witz! Jeder, der nicht blind ist, weiß, dass er in Wahrheit viel mehr verwendet, also nur in paar Esslöffel. ;)

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Ich habe mittlerweile schon mehrere Rezepte aus *Jamies 5 Zutaten Küche ausprobiert und alle sind so simpel wie genial. Das ist eben genau das, was ich an Jamie Olivers Rezepten schon seit Ewigkeiten mag. Sie sind einfach gut und lecker… ohne viel Brimborium. Wie der Typ selbst. You get what you see.

Und ihr? Jamie Oliver Fans yay oder nay? Kann man bei ihm überhaupt nay sein? Ich glaube nicht. Habt ein schönes Wochenende!


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27 Comments

  • Reply
    Simona
    19. Januar 2018 at 12:30

    Hallo Nic,
    oh du Glückliche!! Jamie Oliver in natura. Für mich der Held der modernen Küche, weil er den Spaß am Kochen den Menschen vermittelt. Und dass es gar nicht schwer ist. Genieße die Erinnerung daran – ich werde mich mit Sixx begnügen müssen – und seinen Büchern.
    Liebe Grüße, Simona

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      19. Januar 2018 at 12:51

      Was ist dein Lieblingsrezept von ihm, Simona?

    • Reply
      Simona
      20. Januar 2018 at 15:51

      Ich habe kein spezifisches Lieblingsrezept – ich mag besonders seine „italienischen Rezepte“, sowie die Rezepte aus dem Buch Cook Clever. Besonders klasse finde ich, dass er (fast) überall drei Grundzutaten hat: Olivenöl, Knoblauch und frische Zitrone. Eine dieser Zutaten ist eigentlich immer in einem seiner Rezepte.

  • Reply
    Rike
    19. Januar 2018 at 12:49

    Ich LIEBE die Kochbücher und Jamie Oliver! Das Buch habe ich mir vor Weihnachten direkt bestellt, als ich einen Beitrag aus dem ZDF Morgenmagazin in der Mediathek geschaut habe. Unser Favorit ist das Fladenbrot. Das liebt auch unser kleiner Mann. Außerdem der Safranreis und die Lachsfrikadellen. Naja, und die Hähnchenschenkel IM Ofen mit Kartoffeln sind ja auch mal mega lecker… Merkt man, daß ich das Buch liebe? *gg*
    LG Rike

  • Reply
    Kerstin
    19. Januar 2018 at 13:28

    Oh wie ich dich beneide. Ich war schon ganz von Anfang Fan von Jamie (schon der Name ist sinnlich – kennst du den Outlander?). Samstagmorgens saß ich pünktlich auf dem Sofa und hab mir seine Kochsendung angeschaut. Als ich nochmal schwanger wurde, war das erste Buch, was ich mir gekauft hab, das Schwangerschaftsbuch seiner Frau Jools. Ich liebe diese bodenständige Familie.

    Und ja, ich hab jetzt auch Kopfkino vom „Naked Chef“…nichtdrandenken, nichtdrandenken…Mist…geht nicht mehr weg…Schönes Wochenende, ich mach mich jetzt mal an meinen Speiseplan….LG KErstin

  • Reply
    Antje
    19. Januar 2018 at 14:39

    Natürlich yay! Ich mag seinen Stil und bin auch schon lange Fan. Da hast du ja echt Glück gehabt.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünsche ich dir
    Antje

  • Reply
    Pascale
    19. Januar 2018 at 14:52

    Da wäre ich auch gerne dabei gewesen. Ich mag seine Rezepte sehr gerne. Er wirkt so unkompliziert.
    Geniess die Erinnerung ;-)
    Grüess Pascale

  • Reply
    Jakaster
    19. Januar 2018 at 18:13

    Oh, was sieht das gut aus. Jamie fand ich auch immer toll. Diese Wohnung mit der Treppe gleich hinter der Tür und diesem halbrunden Fenster hinter der Küche. Da hat er mal gefüllte Riesenchampignons gemacht. Von denen träume ich bis heute – nur hab ich das Rezept natürlich nicht mitgeschrieben. Eines Tages fange ich auch noch an die Bücher zu sammeln… Wenn ich eine Küche mit Regal dafür habe. Dich bei Instagram während des Treffens zu verfolgen hat übrigens richtig Spaß gemacht – danke fürs mitnehmen.

    Liebe Grüße
    Rebecca

  • Reply
    Eva
    20. Januar 2018 at 12:29

    Ich beneide dich ich würde ihn auch so gerne kennen lernen .Bin total verliebt und gucke auch immer sixx ich könnte ihm stundenlang zuhören

  • Reply
    Haydee
    21. Januar 2018 at 9:30

    Als ich noch einen Fernseher hatte, habe ich auch super gerne alles von ihm geschaut. Am liebsten waren mir immer Folgen, in denen er irgendwie improvisiert hat. Z.B. einen riesen Salat einfach in einen großen Gefrierbeutel gepackt hat, das Dressing ins Glas und beides so zum Picknick mitgenaommen. Der Gefrierbeutel diente als Salatschüssel und später als Müllbeutel :-)
    Oder einfaches Grillen in einer Erdkuhle mit nem Gitter drüber. Das Fleisch auf Astspieße gesteckt. Naja usw. Könnte ich ohne Ende zugucken … so schön bodenständig.
    Das Rezept werd ich definitiv ausprobieren. Ich lese diese Woche zum dritten Mal von gekochten Getreidekörnern. Da muss ich doch dann auch mal was mit zaubern….LG Haydee

  • Reply
    Biggi
    22. Januar 2018 at 11:13

    Für mich sind seine Kochbücher sowas wie Kunstbücher die ich mir einfach auch mal so anschaue weil ich alles einfach toll finde…ich habe kein bestimmtes Gericht das ich toll finde. aber die simplen mag ich am liebsten.
    Danke für deinen tollen Bericht.
    Viele Grüße Biggi

  • Reply
    Katharina
    30. Januar 2018 at 14:39

    Hallo Nic,
    für wie viele Personen ist der Salat denn gedacht?
    Ich möchte ihn gerne heute Abend als „Hauptmahlzeit“ zubereiten. Sollte ja dank der Körner schon ziemlich sättigend sein, oder?

    Vielen Dank und liebe Grüße
    Katharina

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      30. Januar 2018 at 14:58

      Oh, da habe ich vergessen, das dazu zu schreiben. Sorry.
      Das Rezept ist lt. Jamie für 2 Portionen.

  • Reply
    Martin
    20. Juli 2018 at 1:45

    Hi,
    Zur info die vorgegarten Getreidekörner die im Rezept stehen. Das ist eine Jamie Oliver Marke. Selbstmarketing kann besagter Koch relativ gut. Sie heißt „{Markenname von der Redaktion gelöscht!}“ und ist in Deutschland meines Wissens nicht zu bekommen (außer Online). Man kann diese Getreidekörnermischung sehr einfach selbst Herstellen. Für 250g -+ verwendet man 100g Weizenkörner 100g Dinkelkörner 12h einweichen. 40min Kochen dabei nach 15-20min 50g Wildreis Dazu geben. Naturreis funktioniert aber auch relativ gut. Zuletzt kommt in die Getreidemischung 3 gehackte getrocknete Aprikosen, Chilliflocken, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und noch etwas Zucker/Agavendicksaft . Deswegen benötigt er auch den beschriebenen Bäm nicht.

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      20. Juli 2018 at 8:46

      Hallo Martin, ich verstehe ehrlich gesagt den bissigen Unterton in deinem Kommentar nicht. Auch nicht ganz die Tatsache, dass du zwar die Selbstvermarktung von J.O. kritisierst, aber hier gleichzeitig Werbung für sein Fertig-Produkt machst, dessen Bezeichnung ich hier mal gelöscht habe, weil es gar nichts zur Sache tut.

      Wenn du das Rezept aufmerksam gelesen hättest, hättest du übrigens festgestellt, dass ich die Getreidekörner für dieses Gericht selbst gekocht habe. Und zwar pur, denn die ganzen anderen Zutaten, die du hier aufzählst, braucht es zu diesem Rezept leider überhaupt nicht. Für meinen Geschmack schon gar keine Aprikosen und Agavendicksaft. ;)

      • Reply
        Martin
        20. Juli 2018 at 10:51

        Sorry sollte überhaupt nicht bissig sein. Finde es auch gar nicht schlecht das sich J.O. selbst vermarktet. Würde das sogar unterstützen. Was viele nicht wissen Kochrezepte kann man sich nicht patentieren oder schützen lassen.Es gibt nur eine Sache die mich gestört hat. Aber dafür kann er nichts.

        Ich hätte es toll gefunden wenn im Kochbuch gestanden hätte. Produktname des J.O. Produktes oder Option wie man das Produkt selbst herstellen kann. Glaube sogar da man die Körner 12h einweichen muss würden soger die meisten sofort nach dem Fertigprodukt suchen.

        Das von mir angegebene Rezept ist aus den Zutatenliste von seinem Produkt (dessen Namen hier entfernt wurde) hergeleitet. Wer das Produkt aus der J.O. Reihe sucht findet auch die Zutatenliste sogar ohne es zu kaufen bei verschiedenen Onlinehändlern. Durch die Verwendung dieses Produktes erreicht er den Süßen Sidekick der dir gefehlt hat. Es rundet sein Rezept ab. So das alle Grundkomponenten vorhanden sind. Aprikosen und Zucker stehen in der Zutatenliste Agavensirup (habe das mit dem Saft verwechselt) wurde weiter oben in ihrem Post vorgeschlagen.

        • Reply
          Nic {luzia pimpinella}
          20. Juli 2018 at 11:22

          Lieber Martin,

          aber das Fertigprodukt, das du immer wieder erwähnst, ist nicht einmal im Rezept im J.O. Buch angegeben, also wieso sollte man es dafür nehmen oder nachkochen? Im Buch steht lediglich „vorgekochte Getreidekörner“ – auch ganz ohne Bäm. ;)

          Meine geschliffenen Dinkelkörner mussten übrigens nicht 12 Stunden eingeweicht werden, sondern wurden einfach nur wie Reis gekocht. Habe ich ja auch im Post beschrieben.

          Also vielleicht sollten wir es einfach dabei bewenden lassen und jeder kocht es, wie er es mag? ;)))

          Viele Grüße und ein schönes Wochenende.

          • Martin
            20. Juli 2018 at 13:06

            -„Meine geschliffenen Dinkelkörner mussten übrigens nicht 12 Stunden eingeweicht werden“
            Stimmt deswegen sind die geschliffenen Dinkelkörner auch eine super Lösung. Die ich sicher auch mal testen werde. Das ist der intuitive Lösungsweg. Dinkelkörner genommen abgeschmeckt. Du hast festgestellt es fehlt an Süße und Schärfe. Deine Lösung Agave und Chilli ins Dressing. Super Idee!
            -„wieso sollte man es dafür nehmen oder nachkochen?“
            Habe damals selbst nicht gewusst welche Getreidekörner ich nehmen sollte. Verschiedene getestet gleiche Feststellung wie bei dir. Wollte aber die Aromenkombination verstehen. Habe deswegen lange recherchiert.
            Die Packung ist in Stafel 1 Episode 7 Quick and Easy Food (TV) von der Rückseite zu sehen wenn er das Rezept kocht. Im Buch seitlich als Bild abgebildet. So bin ich dann darauf gekommen. Habe dadurch verstanden wie das Rezept gedacht ist und experimentiere jetzt mit unterschiedlichen Körnern und Trockenfrüchten wenn ich Zeit und Lust habe. Was ich noch nicht getestet habe ist Roggen aber das kommt noch.
            Schönes Wochenende.

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