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Hallo Mai! Meine „stay positive“ Mantras für diesen Monat – eine Bucket List der etwas anderen Art

Hallo Mai | Meine Mantras für Positives Denken - Positivity Mantras when you're feeling low | luziapimpinella.com

Einen Tag zu spät… sorry, aber ich musste gestern mal schön ausschlafen und der Mai musste eben warten. Fast möchte ich mir sowieso den ganzen Monat über die Decke über den Kopf ziehen.

Das Leben ist nicht immer Trallafitti, nicht mal hier bei uns und JA…. das, obwohl es immer so aussieht hier im Blog. Ist ja auch klar – hinter jedem virtuellen Guckloch steckt dann Continue Reading

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Das A Summer’s Tale Festival Giveaway – gewinnt 2 Tagestickets!

A Summers Tale Festival - Ticket Giveaway | Foto: Nicole Zaddach | luziapimpinella.com

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Die Lütten werden viel zu schnell groß und nabeln sich ab. Das Leben verändert sich für die ganze Familie, wenn die Kids flügge werden…. das wurde mir gerade jetzt in den Osterferien ein bisschen schmerzhaft bewusst. Die Tage, in denen unser Teenie etwas mit uns unternehmen will und wird, sind allmählich gezählt.

Die Zeit rast. Dabei hatten wir noch so viele Dinge vor, die wir gemeinsam erleben wollten, bevor unser Kind erst mal keinen Bock mehr auf Familienzeit hat. ;) Zusammen auf ein Musik Festival Continue Reading

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Hallo April! Meine April Bucket List… Lachse in Müritz, Ski in Stubai, ganz viel Familie und ein bisschen Tapetenkleberei

Hallo April Bucket List | Stubai Frühlingsskifahren, MeckPomm und Family Time zu Ostern| luziapimpinella.com

Holymoly, Hallo April! Wie die Zeit vergeht, wenn man sich amüsiert. Alles was am Februar doof war, hat der März mehr als wett gemacht und inzwischen ist der Frühling auch im Norden angekommen.Wie wunderbar. Irgendwie mag ich Jahreszeiten ja doch.

Klar, dass meine April Bucket List auf wieder so einiges in petto hat… ich werde:

1. Einen Trip zu dem Lachsen in Waren an der Müritz in Mecklenburg Vorpommern machen.

Ja klar. Jetzt denkt ihr, die Gute ist komplett durchgeknallt. Also ob es in MeckPomm in der mecklenburgischen Seenplatte Lachse geben würde… Nein, gibt es natürlich nicht. Zumindest keine einheimischen pommerschen, aber es gibt viele „zugereiste“ norwegische Zuchtlachse, die dort zu sehr leckeren Lachs-Spezialitäten verarbeitet werden und das schaue ich mir an. Mein Monat beginnt also mit einem echten „Sendung-mit-der-Maus-Erlebnis“, aber davon erzähle ich euch dann später mal mehr. Und ein leckeres Lachsrezept, zum Beispiel eines, das wie echter Frühling auf dem Teller aussieht, gibt’s dann sicherlich auch dazu.

2. mit der Family auf dem Stubaier Gletscher in Tirol Frühlings-Skifahren.

Osterferien!!! Ein bisschen merkwürdig fühlt es sich ja an, wenn man gerade noch unter der Äquatorsonne geweilt und Sommer geschnuppert hat, und dann trotzdem noch ans Skifahren denkt. Aber ich freue mich auf ein paar Tage mit meinen Lieben im Schnee. Auf dem Stubaier Gletscher gibt’s ja noch genug weiße Pracht, dass wir dort ein wenig Winterspaß im Frühling genießen können. Denn Schnee war im norddeutschen Flachland ja auch in diesem Winter wieder Mangelware und es gab stattdessen trüben Regen galore.

Wir freuen und also auf weiße Pisten und Frühlingssonne… und in diesem Jahr werden wir auch noch mehr auf den Sonnenschutz achten, damit wir nicht wieder so sonnengeschunden im Gesicht herumlaufen müssen. An dieser Stelle denkt euch bitte einen Augenroll-Smiley.

3. zu Ostern meine große Familie besuchen.

Seit Weihnachten haben wir uns jetzt wieder nicht gesehen. War das nicht neulich erst? Die Zeit rast so unglaublich. Ich freue mich an Ostern nun auf meine Geschwister, meine Mom, meinen Neffen und mein kleines Nichtchen. Die sind bestimmt inzwischen gewachsen wie Unkraut und Carl wird uns schon eine Kante ans Bein sabbeln.

Ich freue mich aber auch auf meine Omimi – mit einem lachenden und einen weinenden Auge. Denn Oma ist mit ihren stolzen 88 Jahren in den letzten Monaten meiner Abwesenheit schlagartig gealtert. Es wird nicht leicht, sie so zusehen. Eine Frau, die so lange so fit war. Aber natürlich wissen wir alle, das das irgendwann einmal kommt. Man verdrängt es nur gerne so lange es geht. :/

4. das Wohnzimmer neu tapezieren.

Ihr kennt mich ja mittlerweile – die Zeit ist mal wieder überreif für eine neue Tapete. Dieses Mal ist das Wohnzimmer dran. Leider auch mit dem ganz großen Wändstreich-Programm. Darauf könnte ich gern verzichten und mich nur auf dekorative Tapetenkleberei beschränken, aber wat mutt dat mutt nun mal. Das Mintgrün und die Harkelin-Rauten müssen also in diesem Monat gehen. Stattdessen kommt… ach, lasst euch einfach überraschen.

5. die Terrasse muss wieder frühlingsfrisch und sommertauglich machen

Bestimmt sind Viele von euch schon ganz vorbildlich durch mit diesem Thema. Und wenn ich Glück habe, hat mein Mann auch während meines MeckPomm-Trips schon ein bisschen die Outdoor-Möbel und Pflanzkübel gerückt. Der Feinschliff ist allerdings mein Job. Ähm, und ich fürchte, ich muss auch Fenster putzen, damit ich überhaupt von drinnen sehe, dass ich eine Terrasse habe…

Aber vor allem werde ich im April jeden einzigen Sonnenstrahl genießen und ich wünsche uns allen davon ganz viele!

Habt noch ein schönes Wochenende!

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Meine 12 von 12 im März – ein Sonntag als wäre er schon ein Montag

Everyday Life Foto-Projekt - 12 von 12 März 2017 | luziapimpinella.com

Der Februar war ja leider wegen „is nich“ auch in Sachen 12 von 12 ein Komplettausfall. Aber heute habe ich es dann doch geschafft 12 Fotos des Tages zu knipsen. Zwar etwas unspektakulär, denn trotz des wunderbaren Frühlingswetters da draußen, hatten wir heute keinen Ausflug oder gar etwas besonders Schönes auf dem Plan. Dafür wartete leider hier Zuhause zu viel Pröddelkram zum abarbeiten. Macht euch also gefasst auf Sonntagsfotos, die aussehen, als wären sie an einem x-beliebigen Wochentag entstanden. Angefangen mit dem wenig üppigen Frühstück, bestehend aus Butterbrötchen und Ei! Ach ja… und Biathlon im TV.

Everyday Life Foto-Projekt - 12 von 12 März 2017 | luziapimpinella.com

Außerdem war es dringend Zeit, sich um in paar körperliche Renovierungen zu kümmern. Denn mein Trip in die Sonne steht ja bevor und da muss man dann auf den Fotos nicht unbedingt die grauen Haare im Ansatz sehen. Ich habe also heute ein bisschen länger im Bad gebraucht… Haare färben, Pediküre für die Strandfüße und Augenbrauenbüsche zupfen.

Everyday Life Foto-Projekt - 12 von 12 März 2017 | luziapimpinella.com

Wegen der bevorstehenden Reise bin ich übrigens seit zwei Wochen fast hysterisch bemüht, bloß nicht krank zu werden und mir womöglich noch eine Grippe aufzusacken. Deswegen wird hier zweimal am Tag ein Vitamin-Shot nach dem Rezept von Viola von Hey Vio als Immun-Kick getrunken. Der ist mega lecker, wie ich finde, und heute musste ich nochmal schnell Nachschub machen. Danke für das tolle Rezept, Vio!

Everyday Life Foto-Projekt - 12 von 12 März 2017 | luziapimpinella.com

Im Gegensatz zu mir, sind meine ersten kleinen Traubenhyazinthen am Schlappmachen, leider.

Everyday Life Foto-Projekt - 12 von 12 März 2017 | luziapimpinella.com

Auf mich wartete heute ein Haufen Bügelwäsche – inklusive ein paar Sommersachen, die dann im Koffer wahrscheinlich doch wieder verknüddeln, egal, wie sorgsam ich sie zum Packen aufrolle. Aber egal.

Everyday Life Foto-Projekt - 12 von 12 März 2017 | luziapimpinella.com

Das Fräulein musste für die kommende Politik-Arbeit üben. Ich habe mal auf ihren Lernzettel gelinst und war erfreut zu sehen, dass der Schulunterricht im Fach Politik offensichtlich sehr brandaktuelle Themen behandelt.

Everyday Life Foto-Projekt - 12 von 12 März 2017 | luziapimpinella.com

Unser Urban Jungle musste außerdem gewässert werden. Ja – ich missbrauche zum Pflanzengießen den Wasserkessel, der eigentlich zum Kaffee brühen in meinem Chemex da ist. Die Metallkanne hat so eine schön dünne Tülle, damit kann ich auch die ganz kleinen Kaktus-Pötte gießen, ohne gleich alles zu überschwemmen.

Everyday Life Foto-Projekt - 12 von 12 März 2017 | luziapimpinella.com

Den Mann hatte es inzwischen in den Garten gezogen, um ein bisschen Gestrüpp weg zu schnippeln. {Nein – damit meine ich natürlich nicht diese Magnolien-Knospen, die hoffentlich bald blühen}. Der Peppermann hat ihn begleitet und war wohl ganz froh über etwas menschliche Gesellschaft da draußen. Zweimal haben wir heute Nachmittag die riesigen „Nachbarschaftskatzen“ verscheucht, die ihm in letzter Zeit so zusetzen. Und zwar so heftig, dass wir neulich sogar in die Tierklinik mussten – ihr erinnert euch vielleicht, dass ich davon erzählt habe. Seitdem hat er ständig neue Verletzungen und geht kaum noch raus. Ich kann die fremden Viecher echt nicht leiden und weiß nicht mal, wo die plötzlich herkommen.

Everyday Life Foto-Projekt - 12 von 12 März 2017 | luziapimpinella.com

Weil dann trotz all der Malocherei doch irgendwie Sonntag ist, gab’s ein bisschen Süßkram zum Kaffee – eine dicke Portion Kaiserschmarrn mit Pflaumenkompott! Das Rezept für meinen weltbesten Kaiserschmarrn findet ihr ja hier im Blog, falls ihr jetzt euer Abendessen lieber spontan gegen eine Süßspeise tauschen wollt. ;)

Everyday Life Foto-Projekt - 12 von 12 März 2017 | luziapimpinella.com

Ich habe auch endlich angefangen, meine Reise-Klamotten für Mittwoch zusammen zu suchen. Ich fliege zwar in die Sonne, aber im Flugzeug brauche ich es erst mal muckelig. Der Koffer ist trotzdem immer noch leer. Ich kann mich einfach nicht entscheiden, was ich mitnehmen will. Ich liebe Reisen, aber ich hasse packen.

Everyday Life Foto-Projekt - 12 von 12 März 2017 | luziapimpinella.com

Wegen meiner weiterhin offenen Packfragen stehen gerade auch ständig die Kleiderschrank-Türen offen. Den haarigen Höhlenbewohner freut’s.

Everyday Life Foto-Projekt - 12 von 12 März 2017 | luziapimpinella.com

Abendessen! Lustig ist, dass ich gerade festgestellt habe, dass wir auch am 12. Januar schon Chili gegessen haben. Heute allerdings in der etwas luxuriöseren Variante mit Tortillas, Guacamole Pico de Gallo und allem Pipapo. Jetzt aber schnell auf’s Sofa… der Tatort geht los.

Und was war bei euch heute so los? Habt noch einen schönen Abend!

P.S. Mehr 12 von 12 von anderen Bloggern gibt’s HIER gesammelt bei Frau Kännchen.

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FAMILYLIFE MY 2 CENTS

Mein alljährliches Mööp im Februar… & Tipps gegen den Winterblues. Ob’s hilft?

Meine kleine alljährliche Winterdepression im Februar - Tipps gegen Winterblues | luziapimpinella.com

Achtung, ich lamentiere jetzt mal ein bisschen herum. Seid tapfer, jammert ein bisschen mit oder klickt einfach augenrollend weg zum nächsten Blogpost. ;)

Ich hab’s echt versucht mir diesem Monat immer wieder schön zu reden. Meine „10 Dinge, die den Februar schöner machen“ aus dem letzten Jahr, sind der Beweis, dass ich wirklich dran bin, dagegen zu kämpfen. Aber irgendwie bleibt es doch dabei – ich kann den Februar einfach nicht leiden!  Meine Instagram Community ist da offensichtlich ganz bei mir, wenn ich so in die Kommentare schaue. Allen voran Nathalie @makeshiftgirlfriend, die meint: „Februare sind seit Jahren meine erklärten Todfeinde. Tun so harmlos mit ihren kurzen 28 Tagen, ziehen sich aber dahin wie fieser, düstergrauer, grippevirendurchseuchter Kaugummi.“ GENAU DAS! Tut harmlos, ist dann aber ganz hinterhältig, der Februar. Continue Reading

FAMILYLIFE

Luzies Playlist – ganz viel Gitarre, Sehnsucht und ein bisschen Weltschmerz. Die Songs liebt sogar Mama.

Familylife | Musik-Tipp - Luzies Playlist | luziapimpinella.com

Meine Tochter inspiriert mich ganz oft. Wäre es nicht so, dann hätte ich vor 10 Jahren nicht diesen Blog gestartet. Und auch mein heutiger Blogpost ist vom Fräulein inspiriert, denn ich habe mir neulich Luzies Playlist auf mein iPad gezogen. „Ihre“ Musik ist einfach besser als die immer gleiche Mainstream-Pop-Dudelei im Radio, die mir in letzter Zeit so unsäglich auf den Zeiger geht.

Beim Zuhören sehe uns drei in Gedanken schon über die Bergstraßen Albertas und British Columbias fahren … das wird absolut der Soundtrack für unseren Kanada-Roadtrip im Sommer! Diese wunderschöne Mischung von Continue Reading

FAMILYLIFE MY 2 CENTS

#tagged | Mein Leben mit 17 – ein 1987 Flashback und lauter Dinge, die ihr nicht von mir wusstet

#tagged | Mein Leben mit 17 - ein 1987 Flashback | luzia pimpinella

Dieser Tage fühle ich mich eigentlich so weit entfernt von meinem 17-jährigen Ich, wie lange nicht mehr. Seit Montag habe ich nämlich mal wieder einen eingeklemmten Ischiasnerv und schleiche hier herum wie mit 90. Wo ist mein Rollator?

Aber Nadine von Planet Hibbel hat mich via Instagram vor ein paar Tagen getaggt und gefragt, wie mein Leben mit 17 aussah!? Das war 1987! Erst dachte ich so… Holy Crap, was für eine peinliche Frage!!! Allein die Achziger – was für eine rundum peinliche Zeit, wenn ich jetzt so zurück denke.  Aber dann machte es mir irgendwie Spaß, über diese Frage nachzudenken und herausgekommen ist am Ende ein persönlicher 1987 Flashback, der meinen Instagram-Rahmen komplett gesprengt hätte. Deshalb erfahrt ihr heute seit langer Zeit mal wieder ein paar „Radom Facts about Me“ hier im Blog über mich. Continue Reading

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Nur ein paar Wochenend-Schnappschüsse… von unserem Sonntagnachmittag beim Rodeln am Brunsberg in Sprötze

Weekend Family Pics | Nordheide Sonntagsausflug im Winter - Rodeln am Brunsberg Sprötze | luzia pimpinella

Endlich hat es geschneit im Norden! Schon am ersten Schnee-Morgen war hier große Freude angesagt. Und obwohl ich ja sonst immer bedauere, dass wir im Speckgürtel Hamburgs wohnen und nicht mehr direkt in der City, bin ich an solchen Wintertagen dann doch immer ein bisschen froh über den Landei-Bonus. Denn im Gegensatz zur Hamburger Innenstadt, bleibt der Schnee nämlich hier auch mal liegen und verwandelt sich nicht gleich in Matsch. Das musste am Wochenende unbedingt Continue Reading

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Meine 12 von 12 im Januar – ich bin endlich mal wieder dabei, beim „everyday life“ Foto-Projekt

Everyday Life Foto-Projekt - 12 von 12 Januar 2017 | luzia pimpinella

Moin moin allerseits. Heute gibt’s ein bisschen ganz banalen Alltag hier im Blog. Denn ich habe mir vorgenommen, 2017 mal wieder öfter beim 12 von 12 Foto-Projekt dabei zu sein. Eigentlich macht mir das nämlich immer sehr viel Spaß, einen ganz normalen „everyday life“ Tag in 12 Bildern festzuhalten. Uneigentlich vergesse ich es dann doch oft. Heute aber nicht!

Der Tag fing für mich hundemüde und gerädert an, nachdem der Peppermann gestern abend nicht reinkam und ich heute Nacht um 1:00  Uhr aufschreckte, weil er sich draußen lautstark {mega lautstark} mit der fetten Nachbarskatze beulte. Vollmond! Da er beim letzten Kampf ziemlich verletzt wurde, rannte ich also mitten in der Nacht mal eben barfuß raus, um Continue Reading

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Unser Trimagisches Familienturnier mit Harry Potter Trivial Pursuit & kleine Anekdötchen einer Spielehasserin

Family Life | Unser eigenes Trimagisches Turnier mit Harry Potter Trivial Pursuit | Spielenachmittag an einem Winterwochenende | luzia pimpiella

Ich hasse Brett- und Gesellschaftsspiele. Ich habe sie echt noch nie gemocht, noch nicht mal als Kind. Monopoly kann ich ganz insbesondere nicht leiden. Dazu habe ich sogar ein hochgradig traumatisches Erlebnis: Ich lag nach einer Blinddarm OP im Krankenhaus und bekam Besuch von dem Mann, in den ich gerade frisch verliebt war. {Der übrgens der Mann ist, mit dem ich heute verheiratet bin}. Er hatte ein Monopoly Spiel unter den Arm geklemmt und wollte mir den unendlich langweiligen Krankenhaus-Nachmittag vertragen. Man möchte meinen, dass das eine nette Geste war. War es aber nicht…. Continue Reading

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Hallo Januar! Meine Bucket List 2017 & gute Vorsätze für’s neue Jahr und überhaupt

Hallo Januar | Bucket List 2017 & gute Vorsätze fürs neue Jahr - New Years Resolutions 2017 | luzia pimpinella

Jaaaa jaaaa… gute Vorsätze! So ein Bullshit – an die hält man sich ja eh nicht! Nee, tut man oft nicht, trotzdem bin ich ein Fan davon. Klar bekomme ich nicht immer alles gebacken, was ich mit im Motivationsrausch des beginnenden neuen Jahres so vornehme, aber was solls? Ich glaube zumindest daran, dass ich alles schaffen kann, was ich will, nachdem ich vor 17 Jahren meinen Zigarettenkonsum von täglich von 40 Zippen am Tag von jetzt auf gleich auf 0 reduziert habe. Wer das wuppt, der wuppt so einiges! {Naja und wenn ich mir meine Bucket List 2016 so anschaue, ist Continue Reading

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Mein Jahresrückblick 2016 – und es war eben doch auch ein gutes!

Mein Jahresrückblick 2016 - Dankbar für in gutes Jahr | luzia pimpinella

Eigentlich kann ich das Wort Jahresrückblick 2016 ja schon fast selbst nicht mehr lesen. Vor allem das „Was war das nur für ein schreckliches Jahr!“, plus die ganze Schwarzmalerei für das kommende 2017, kann ich echt gerade nicht mehr hören. Global gesehen stimmt das natürlich leider. 2016 hat schlimme und furchtbare Ereignisse hervorgebracht  – nein, eigentlich hat die bekloppte Menschheit diese Geschehnisse auf ihrem Gewissen, das Jahr kann gar nichts dafür.

Und ja, es sind viele bekannte Menschen gestorben, was {wie neulich mal jemand im Radio so schön nüchtern analysiert hat} etwas ist, an das wir uns in den nächsten Jahren besser gewöhnen. Denn die Nachkriegsgeneration, die Babyboomer, die durch TV Continue Reading

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Frohe Weihnachten! Merry Christmas! Joyeux Noël! Feliz Navidad!

Frohe Weihnachten - norddeutsche Weihnachtsgrüße 2016 - luzia pimpinella

Ihr Lieben, ich ertappe mich dieser Tage ganz oft bei dem Gedanken, dass früher nicht nur mehr Lametta war, sondern auch alles irgendwie besser. Ich denke, damit bin ich nicht so ganz allein. Das Jahr 2016 war ein ungnädigens und schmerzhaftes für die Welt, in vielerlei Hinsicht. Und auch wenn es für meine Familie und mich trotzdem ein sehr glückliches war, fühlt es sich irgendwie gut an, einen Haken daran zu machen und mit neuer Hoffnung 2017 entgegen zu sehen.

Eine Sache, die früher keinesfalls besser war, sondern immer schon wunderbar, ist, das Weihnachtsfest mit all meinen Lieben zu feiern. Mit meinem tollen Mann und meiner zauberhaften Tochter, mit meiner Mom und meiner Omimi, mit meinen Schwestern und ihren Männern, jetzt noch mit meinem kleinen Neffen und meiner Baby-Nichte, mit meinem Bruder und seiner frisch angetrauten Frau, die so großartig zu ihm passt, und mit meinen lieben Schwiegereltern. Zusammen mit ihnen Weihnachten zu feiern, gemeinsam in unserer kleinen Familienblase zu hocken und Zeit und Liebe zu teilen, ist besser als alles andere, was ich mir jetzt gerade vorstellen könnte. Denn egal, was da draußen in der Welt passiert… das sind die Momente, die am Ende zählen.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ganz viele wunderbare, gemütliche, lustige, liebevolle, romantische, leckere, entspannte und auch schön aufgeregte Momente an den Weihnachtstagen. Was immer ihr tut und mit wem auch immer ihr diese Agenblicke teilt, teilt sie mit Liebe und vielleicht mit ein bisschen Lametta. Frohe Weihnachten!

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P.S. Hier im Blog verabschiede ich mich in eine kleine Weihnachtspause – aber vielleicht sehen wir uns ja in einer meiner Instagram-Stories! ;)

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Meine besten Weihnachtsfilme und liebsten Schmonzetten aller Zeiten für gemütliche Flimmerkisten-Stunden im Advent

Familylife | Meine besten Weihnachtsfilme aller Zeiten für gemütliche Flimmerkisten-Stunden im Advent | luzia pimpinella

Am Samstag waren wir im Kino, der Mann und ich. Luzie war nicht mit, die hatte eine andere Verabredung und sie kannte den Film auch schon. Aber es fiel ihr, vor lauter überschwänglicher Begeisterung darüber, enorm schwer {also so richtig schwer}, uns den Kinobesuch nicht vorab zu spoilern. Als Stephan und ich dann im Kino saßen und „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ sahen, konnten wir verstehen, warum unser Kind fast übersprudelte. Schon lange hatten wir nicht mehr so Continue Reading

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Starke Mütter starke Töchter – mehr Mut zum Ich {enthält Reklame & ein Gewinnspiel für mehr Mutter-Tochter Wir-Momente}

Familienleben & Pubertät | Starke Mütter starke Töchter - mehr Mut zum Ich | luziapimpinella.comSei doch mal ein bisschen mehr Pippi und ein bisschen weniger Annika! Das ist mir schon des öfteren gegenüber meiner Teenie Tochter heraus gerutscht. Im nächsten Moment möchte ich mir dann gleich auf die Zunge beißen. Denn, wenn ich eins als Mutter sehr schnell gelernt habe, dann ist es, dass „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ überhaupt nicht immer gilt. Mein Kind ist kein Mini-Me und auch keine Pippilotta! Das muss ich mir dann manchmal selbst ins Gedächtnis rufen. Sie ist wie niemand sonst, sondern ein ganz einzigartiges und wunderbares Wesen . Genau das ist auch gut so.

Und mein Mädchen ist mittlerweile auch gar nicht mehr mini, sondern halb erwachsen und ihre Pubertät so ganz anders als meine eigene vor vielen Jahren. Wenn wir ganz ehrlich sind, war Teenager zu sein schon immer irgendwie scheiße {excuse my french}. Das war früher so und heute ist es leider immer noch so, vielleicht sogar noch schlimmer. Wir müssen mit Hormonschüben klar kommen, mit unreiner Haut mit sich verändernden Körperformen, mit unberechenbaren Gefühlsschwankungen, mit besten Freundinnen, die plötzlich zickig werden. Und als wäre das nicht schon genug, sinkt gerade bei Mädchen das Selbstwertgefühl in dieser Zeit auf ein all-time-low. Unsicherheit macht sich breit und macht gleichzeitig aus so manchen taffen Pippis plötzlich ’ne Annika.

Familienleben & Pubertät | Starke Mütter starke Töchter - mehr Mut zum Ich | luziapimpinella.comMeine Tochter lebt in einer Welt, die ebenfalls ganz anders ist, als ich es mir immer vorgestellt habe. In einer Zeit, in der die Beliebtheit von Menschen gerne mal in Likes und Herzchen-Klickerei und Online-Kommentaren wie „Du Hübsche!… „Nein, aber Duuuu!“ gemessen wird. In einer Generation von Selfie-Knipserinnen mit Duckface-Schnute. Und was der einen der Spiegel-Selfie, ist der anderen das „beach sausage“ Foto {das gilt tatsächlich nicht nur für Teenies, sondern auch für erwachsene Frauen}. Alles für die tägliche Portion Selbstbestätigung und Anerkennung. Trotz Dauerkommunikation gibt es oft kaum echte und vor allem ehrliche Gespräche. Man frau ist ständig unter Druck, Schönheitsidealen und Lebensmodellen zu entsprechen, die die Medien und besonders Social Media Communities propagieren. Das ist ganz schön hart. Äußerliche Selbstoptimierung und Angepasstheit sind Trumpf. Wer aus der allgemeinen Schönheitsnorm heraus fällt, läuft Gefahr, nicht dazu zu gehören.

Manchmal fällt es mir selbst als Mutter schwer, damit klar zu kommen und ich gebe ganz offen zu, ich möchte heute kein Mädchen in der Pubertät mehr sein. Never ever! Ich stelle es mir schrecklich vor. Klar hatte jede Generation ihre Gruppenzwänge und ihren ganz eigenen hausgemachten Schönheitsdruck. Ich hasste zum Beispiel meine Sommersprossen und meine blasse Haut. Aber so? Ich empfinde den Druck, dem unsere Töchter heute ausgesetzt sind, als noch viel größer als meinen eigenen damals. Deswegen glaube, dass es unglaublich wichtig ist, meinem {nein, unseren} Mädchen in ihrer Welt den Rücken zu stärken. Sie zu bestätigen und ihnen zu helfen, diese nicht ganz einfache Lebensphase auf dem Weg zum Erwachsen werden, zu meistern. ohne dass sie permanent an sich selbst zweifeln.

Familienleben & Pubertät | Starke Mütter starke Töchter - mehr Mut zum Ich | luziapimpinella.comUnd das ist auch der Grund, warum ich mit diesem sehr persönlichen Posting bei der Aktion Starke Mütter Starke Töchter – Mehr Mut zum ich* dabei bin. Unter dem Stichwort #WIRGEWINNT rufen Rossmann* und Dove* dabei zu mehr mehr Nähe zwischen Töchtern und Müttern auf. Denn die Pubertät ist schon schwierig genug und wir sollten deswegen umso mehr zusammen halten, füreinander da sein und uns gegenseitig stärken. Um gemeinsame „Wir-Momente“ zu feiern, verlosen Dove* und Rossmann* unter allen Müttern mit 12- 15jährigen Teenie-Töchtern, die ein gemeinsames Foto oder Video in der #WIRGEWINNT Bildergalerie* teilen, 15 exklusive Mutter-Tochter-Verwöhnwochenenden vom 28. bis 30.10.2016 in der Lüneburger Heide {inkl. An- und Abreise}. Macht doch mit euren Mädels mit – ein bisschen Zweisamkeit tut nämlich richtig gut. So wie gegenseitiges Verständnis auch.

Familienleben & Pubertät | Starke Mütter starke Töchter - mehr Mut zum Ich | luziapimpinella.comManchmal fällt mir das mit dem Verstehen trotzdem schwer. Ich selbst war in meiner Pubertät immer eine renitente Krawalltüte mit großer Klappe. Auffallen war in meiner Generation die oberste Priorität und nicht das angepasst sein. Frauen wie Madonna waren unser Idol. Meine eigene Unsicherheit überspielte ich gern mit viel Getöse. Mit meiner Mutter war ich ständig im Clinch und fühlte mich dabei irgendwie sehr allein. Aber gerade deswegen habe mir immer vorgenommen, dass das anders sein sollte, wenn ich mal eine eigene Tochter hätte. Ich wollte versuchen, mehr Verständnis zu haben und ihr auch in dieser schwierigen Zeit näher sein und nicht nur in alltäglichem Zoff versinken.

Als ich dann selbst Mutter wurde, musste ich erst einmal erkennen, dass nicht nur das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen ist, sondern auch der eigene Nachwuchs. Man weiß nie, was man bekommt und nur, weil man seine Gene weitergibt, bedeutet das eben noch lange nicht, dass einem das Kind automatisch ähnlich ist. Ganz naiv ich habe unterschätzt, dass kleine Menschen eben bereits mit einem ganz eigenen und einzigartigen Wesen, Temperament und Charakter auf die Welt kommen. Ich hatte mich auf eine Frontkämpferin mit großer Klappe eingestellt, bekommen habe ich eine zartfühlende Melancholikerin. Meine Tochter ist eher introvertiert als extrovertiert. Sie ist eher leise als laut und war schon als Kleinkind so vernünftig, dass es mir manchmal sogar unheimlich war. Mein Kind ist ein sehr empfindsames, nachdenkliches Mädchen. Also alles andere als ich… irgendwie.

Familienleben & Pubertät | Starke Mütter starke Töchter - mehr Mut zum Ich | luziapimpinella.comDaran muss ich mich selbst immer wieder erinnern, wenn ich das Gefühl habe, ihren Standpunkt nicht zu verstehen. Trotzdem können uns sehr nah sein, obwohl wir so verdammt unterschiedlich sind. Ich mag die Zeit, die ich nur mit Luzie zusammen verbringe. Ich möchte gar nicht ihre Freundin sein {den Job sollen bitte ihre Mädels übernehmen}, sondern einfach nur als ihre Mama da sein. Es gibt Momente, da können wir uns wunderbar unterhalten. Manchmal hole ich sie spontan von der Schule ab und gehe mit ihr essen. Oder wir teilen unsere gemeinsame Begeisterung fürs Fotografieren. Und ich bin sehr dankbar dafür, dass sie tatsächlich sehr gern ihre Zeit mit mir und auch ihrem Vater verbringt – auch wenn es natürlich manchmal Zoff gibt.

Familienleben & Pubertät | Starke Mütter starke Töchter - mehr Mut zum Ich | luziapimpinella.comApropos Vater… überhaupt glaube ich, dass „wir“ nicht nur die Mütter und Töchter sind. Auch Töchter und Väter können ein super Team sein. Und für Luzie ist ihr Papa mindestens so wichtig wie ich. Er stärkt ihr den Rücken, baut sie auf, ist immer für sie da, wenn sie Unterstützung beim Lernen braucht. Er ist und bleibt letztendlich immer der erste Mann im Leben unserer Tochter und er hat sicherlich das Bild, das sie von einem Mann und späteren Partner hat, ganz entscheidend geprägt. Auch das macht Mädchen stark! Dieses Pubertäts-Ding werden wir zu dritt schon hinbekommen. Denn #WIRGEWINNT auf jeden Fall.

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Unser Leben mit Siam-Thai Kater – We are better with Pepper! {enthält Werbung}

Lifestyle | Leben mit einem Siam-Thai Kater #WeAreBetterWithPets | luziapimpinella.com

Kann man diesen Augen etwa widerstehen? Wir konnten es nicht. Dabei war alles ganz anders geplant, als wir endlich entschieden: unsere Familie soll eine Katze haben! Stephan und ich, wir hatten beide einen geliebten Kater als wir Kinder waren. Wir sind Katzenmenschen. Auch unsere Tochter sollte mit einer Katze aufwachsen dürfen.

Das war vor fast 7 Jahren. Ein Kater sollte es wieder sein, soviel war klar. Die Rasse hingegen war uns eigentlich ganz egal und wir dachten über eine Tierheim-Adoption nach. Aber als ich eines Tages online schaute, wo vielleicht unserer Umgebung Katzenbabies abzugeben waren {Nur mal so gucken, Schatz. Nein, machen jetzt noch nicht gleich ernst!}, landete ich zufällig auf einem Foto eines Siam-Thai Kätzchenwurfs von Privatleuten. Eigentlich war es schon in dem Moment um mich geschehen, als ich die schokobraunen Schnuten das erste Mal auf dem Bild sah. Wie gesagt, über irgendwelche Katzenrassen hatten wir uns niemals Gedanken gemacht. Hauptsache ein schmusiges, schnurrendes Fellknäuel. Aber dieses Foto ließ mich nicht los.

Ich hatte keine Ahnung von seal-point und chocolate-point und diesem ganzen Zuchtgedöns. Und es ist mir auch bis heute völlig egal. Aber ich fing an, Wissenswertes über Siam-Thai Katzen zu recherchieren und was ich las gefiel mir sehr: Siam-Thais sind sehr menschenbezogen und freundlich. Sie haben eine hohe Lebenserwartung und für gewöhnlich eine gute gesundheitliche Konstitution… eine Woche später klingelten wir an der Tür dieser Leute und 5 Minuten später saßen wir auf deren Wohnzimmerboden, in mitten einer Horde verspielter Katzenbabies. Von da an gab es natürlich gar kein zurück mehr. Wir waren verliebt.

Und wen wundert es – dieser kleine Katzenknilch war damals der Aufdringlichste. Während ich im Schneidersitz auf dem Boden hockte, setzte er sich ganz selbstbewusst auf mein Knie und schnurrte mich an. Er war auch derjenige, der immer noch mit Luzie und einem Federspielzeug tobte, als sich schon alle anderen Babies längst wieder müde schlafen gelegt hatten. Wenn man es genau nimmt, hat er uns ausgesucht, nicht wir ihn. Es fiel schwer noch zwei Wochen zu Warten, bis wir ihn zu uns nach Hause holen durften.

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Dort machte achte er sich ganz selbstverständlich und voller Urvertrauen vom ersten Augenblick an in unseren Leben breit. Immer gern mittendrin statt nur dabei.

Und nicht nur unsere Herzen hat er ganz easy peasy erobert. Selbst meine Mom, die erst kratzbürstig verkündete: „Eine Katze? Dann kann ich ja jetzt nicht mehr zu Besuch kommen. Ich bin allergisch!“ {Was natürlich eigentlich gar nicht stimmte}, reist inzwischen zum Pepper-Sitting an, kümmert sich ganz lieb, wenn wir mal länger abwesend sind. Und natürlich kuschelt dann ausgiebig mit dem Katzenkerl, trotz allgegenwärtiger Allergie-Gefahren. ;)

Unser Kater führt ein wenig geheimes Doppelleben bei unseren Nachbarn, die immer selbst gern eine Katze hätten, aber dann ganz froh sind, dass das sie sich den Peppermann ganz einfach zum liebhaben ausleihen können. Dort geht er geh er aus uns ein und die Familie freut sich sogar, wenn wir sie um Pepper-Betreuung bitten, wenn wir mal übers Wochenende ausgeflogen oder im Urlaub sind. Was ja nicht gerade selten vorkommt. Sie tun es gern und wir sind ihnen unendlich dankbar für ihre Hilfe.

Wann immer meine liebe Schwiemu zu Besuch kommt, hat sie Katzenleckerli für Pepper in der Tasche. Dem Katzenmann kann einfach keiner widerstehen.

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Aber auch er kann uns nicht widerstehen. Manchmal kommt er mir fast vor wie ein Hund im Katzenpelz. Denn er ist so gar nicht so zickig und egozentrisch, wie es für Katzen doch manchmal so typisch ist. Wenn wir aus dem Urlaub zurückkommen, kann er uns nicht lange böse sein. Oft schmeißt er sich schon auf dem Weg vor unserem Haus vor unsere Füße und lässt sich zur Begrüßung freudig die Wampe kraulen. Manchmal erst nach 5 Minuten, aber wirklich lange eingeschnappt kann er nicht sein.

Es ist wunderbar, zu sehen wie glücklich er draußen in der Natur ist. Eine reine Hauskatze zu haben, war für uns nie eine Option. Ich erinnere mich an eine Unterhaltung mit einer entfernteren Nachbarin, als Pepper im Frühling seine allerersten Entdeckungstouren draußen machte. „Frau Hildebrandt, sie lassen ihre Katze einfach so raus? Das ist doch eine Rassekatze! Haben sie da keine bedenken?“ Ähm, ja und? Und… ähm, nee! Diese Dame hatte zu der Zeit eine Katze, die jeden Tag auf der Fensterbank saß und sehnsüchtig durch die Glasscheibe nach draußen starrte. Sie starb sehr früh und vermutlich kreuzunglücklich.

Wenn ich heute manchmal nachts nicht schlafen kann, weil Pepper ab uns an bei schönem, warmen Wetter auch mal nicht zum Schlafen reinkommen mag, dann bereue ich das ein bisschen. Aber nur, weil ich oft so bekloppt bin, auf der Wohnzimmer-Couch zu schlafen {oder den Mann dazu nötige}, weil der Kater ja vielleicht doch noch zu später Stunde am Fenster kratzend vor der Terrassentür stehen könnte. Lieben heißt eben immer auch Sorgen.

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Er bringt mich zum Lachen, wenn er mich „vollquasselt“ und mir antwortet. Ja, Siamesen sind sehr mitteilungsbedürftig. Ich finde es lustig, wenn ich an seiner Stimme erkennen kann, welche Stimmungslage er hat. Wenn er zu lange nach Futter „fragen“ muss, wir er immer lauter und brastiger. Nun ja, Hunde haben Herrchen, Katzen haben personal. Das gehört zum Leben mit einer Katze dazu.

Ich könnte mich kringeln, dass er mir {meistens} den Hintern zudreht, wenn ich ihn fotografieren will. Aber wehe, ich habe gerade sorgsam ein Foto-Setting im Wohnzimmer aufgebaut, um etwas für den Blog zu shooten, dann setzt er sich mit 100%iger Sicherheit mitten hinein, wenn ich gerade anfangen will, zu knipsen. Dafür kommt er sogar 2 Stockwerke vom Dachboden herunter getigert. Ich habe keine Ahnung, woher er immer weiß, was ich da unten treibe und gerade dann ein super photo-bombing Zeitpunkt ist.

Man sagt ja, dass Katzenfotos oder Katzenvideos das Gemüt beruhigen und aufheitern. Daran zweifele ich nicht eine Minute. Noch wirksamer aber ist ein echtes Fellknäuel im Arm. Mein Kater gibt mir Ruhe, wenn ich das Gefühl habe, mir wächst alle über den Kopf. Manchmal, an besonders stressigen Tagen, schnappe ich ihn mir ganz bewusst und kraule ihn durch. Sein Schnurren und sein fluffiges Fell, das wundersamerweise irgendwie wie Basmatireis duftet, beruhigt mich jedes mal und holt mich wieder runter. Pepper ist meine Instant-Antistress-Therapie.

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Manchmal beschleicht mich jetzt noch das schlechte Gewissen, weil es damals so kam, dass wir doch keine Katze aus dem Tierheim adoptiert haben. Dann schaue ich unseren Peppermann an und weiß, es war doch vielleicht Schicksal, dass er unser Herz erobert hat. Ich liebe ihn über alles.Vielleicht sollte es so sein.

Dennoch möchte ich etwas für die Tiere im Tierheim tun. Deshalb kaufe ich jedes Mal wenn ich Katzenfutter nachkaufen muss auch Tiernahrung für unser örtliches Tierheim mit. Eine Futterspendenbox steht bei uns direkt im Supermarkt. Und oft wandert mein klimperndes Wechselgeld beim Hinausgehen in die Spendendose, die dort ebenfalls steht.

Falls ihr auch ganz easy dafür sorgen wollt, dass Tiere im Tierheim etwas extra Futter im Napf haben, hat PURINA* eine wunderbare Spenden-Aktion gestartet. Für jeden Share ihres #WeAreBetterWithPets-Videos auf Facebook* wird der Tiernahrungshersteller ½ kg Tierfutter an deutsche Tierheime spenden {bis max. 5.000 kg}. Teilen heißt hier also wortwörtlich teilen. Die Aktion #WeAreBetterWithPets wurde ins Leben gerufen, um sich für eine tierfreundlichere Welt einzusetzen und darauf aufmerksam machen, wie sehr Hunde und Katzen unsere Gesellschaft bereichern. Jeder, der eine Katze und einen Hund hat, weiß sicherlich längst, dass es genau so ist. Vielleicht mögt ihr ja deshalb bei dieser guten Sache mitmachen, ich würde mich sehr freuen.

Meine Familie und ich, wir wissen, dass wir mit geliebten Haustieren besser dran sind. Pepper ist mehr als nur ein tierischer Mitbewohner unseres Hauses, er ist ein Familienmitglied und bereichert unser Leben in so vielerlei Hinsicht. We are better with Pepper! Er macht uns glücklich.

luzia pimpinella Machts Huebsch Gruss