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DIE DINGE im Juli… von Hildebrandt’schen Punktlandungen, komplizierten Hirnknoten und irrationalen Maskenfragen

DIE DINGE im Juli - persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Was mich im Juli 2020 glücklich gemacht, beschäftigt, begeistert, inspiriert oder auch genervt und bedrückt hat | Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vomIhr Lieben, ich glaube mein persönlicher Monatsrückblick wir für den Juli etwas kürzer ausfallen als üblich. Zu einem, weil ich gefühlt eigentlich nur eines gemacht habe… nämlich viele Stunden im Wohnwagen weiter gearbeitet {wahlweise auch mal zwischendurch für meinen Brotjob am Schreibtisch}. Wenn ihr meine Stories auf Instagram verfolgt, wisst ihr ja ziemlich gut Bescheid. ;) Zum anderen aus Zeitgründen. Denn so langsam bekomme ich Panik, dass ich alles noch so vor dem Urlaub fertig bekomme, was ich mir so vorstelle. Fest steht im Moment nur eins – ich bin urlaubsreif wie seit Jahren nicht. Nun ja, außer einem verlängertem Wochenende auf Norderney im Februar, hatte ich ja auch noch keinen in diesem Jahr.

Aber es gibt natürlich trotzdem meine Kolumne über DIE DINGE, in der mal wieder alles Mögliche einen kleinen Platz hat, was den Juli für mich so ausgemacht hat.Dinge, die mich im Vormonat beschäftigt, inspiriert, glücklich gemacht, berührt, amüsiert, oder auch bedrückt und nachdenklich gemacht haben. Ein Haufen persönlicher Senf und echtes Leben eben… so durcheinander, wie es ist. Continue Reading

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DIE DINGE im Juni…von Wiedersehensfreude, adipösen Eichhörnchen und dem was wir nicht sehen aber sehen sollten

DIE DINGE im Juni 2020 ... persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Was mich im Mai 2020 glücklich gemacht, beschäftigt, begeistert, inspiriert und auch beängstig und bedrückt hat | Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vomDen Juni 2020 als turbulent und umwälzend zu bezeichnen, ist eigentlich die Untertreibung des Jahrhunderts. Ich habe mich jetzt schon desöfteren gefragt, wie wir wohl in 10 Jahren auf diese Zeit zurückblicken? Die Optimistin in mir hofft natürlich, dass wir dann sagen „So schlimm es auch war, es war für etwas gut. Es war der Anfang von vielen positiven Veränderungen in der Welt.“

In diesem Sinne gibt es heute mal wieder meinen persönlichen Monatsrückblick in dem alles ein stückweit Platz hat. Das Gute und auch das Schlechte. Meine Kolumne über DIE DINGE, die mich im Vormonat beschäftigt, inspiriert, glücklich gemacht, berührt, amüsiert, oder auch bedrückt und nachdenklich gemacht haben. Ein Haufen persönlicher Senf und echtes Leben eben… so durcheinander, wie es ist. Continue Reading

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Dem Hautkrebs auf der Spur – warum Vorsorge für mich eine lebenswichtige Selfcare-Sache ist

Selfcare - Dem Hautkrebs auf der Spur – warum Hautkrebsvorsorge und Sonnenschutz für mich eine lebenswichtige Sache ist | enthält Werbung für Hautkrebsvorsorge Kooperation mit MSD | luziapimpinella.com Dieser Blogpost ist im Kooperation mit der MSD-Kampagne „Dem Hautkrebs auf der Spur“ entstanden und enthält Werbung für Hautkrebsvorsorge | This is a sponsored blogpost in collaboration with MSD for their skin cancer prevention campaign | luziapimpinella.comHeute geht es hier mal um ein Thema, dass ich sehr ernst nehme, weil es ernst ist. Ich sagte es ja öfter schon mal… ich gehöre zur Generation Hautkrebs. Als Kind sprang ich, wie eigentlich alle in den 70ern, meist ohne Sonnenschutz durch den Sommer. Vielleicht mal LSF 4? Maximal. Aber das Eincremen war damals einfach Nebensache. Und Sommer, das bedeutete wirklich jede freie Minute beim Spielen draußen, am Wochenende mit Familie und Freunden an Badeseen oder im Schwimmbad und in den Ferien irgendwo an den deutschen Küsten. Rote Schultern, die sich irgendwann pellten, hatte ich eigentlich andauernd. Heute ist es fast undenkbar, dass man vor allem Kinder so ungeschützt in die Sonne lässt. Aber früher war das leider normal. Das Bewusstsein um Hautzellenschäden durch ungefiltertes Sonnenlicht und vor allem das Wissen um deren Spätfolgen, war einfach noch nicht da. Deswegen werfe ich die vielen Sonnenbrände, die ich als Kind hatte, auch niemandem vor.

In den 80ern eiferte ich dann, als pubertierende Teenagerin, meiner besten Freundin nach. Sie, so ein hellblonder Schwedentyp, brauchte im Sommer nur mal 30 Minuten draußen rumlaufen und war schon knackbraun. So kam es mir zumindest vor. Und ich kalkeimer-weißer Mensch mit Sommersprossen war immer schwer neidisch darauf. Braun zu sein, war Schönheitsideal und wer nach den Ferien nicht wie ein Grillbroiler wieder in die Schule kam, war offensichtlich so ein armseliges Würstchen, das sich keinen adäquaten Urlaub leisten konnte! Also gab ich alles, Continue Reading

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Der sozialisierte Rassismus in uns allen… und was wir dagegen tun können, wenn wir nur wollen

Der sozialisierte Rassismus in uns allen – und was wir dagegen tun können | luziapimpinella.com
Ich bin seit Tagen stumm hier und auch auf meinem Instagram. Ich habe am Dienstag, am ausgerufenen #blackouttuesday, kein schwarzes Quadrat gepostet, weil ich finde, dass das einfach nicht reicht. Irgendwie hatte ich das Gefühl, es reicht irgendwie nicht, sich „muted“, also stumm, gegen Rassismus und für #blacklivesmatter auszusprechen und  im wahrsten Sinne des Wortes „blauäugig“ zu denken, dass in einem selbst ja auch gar kein rassistischer Gedanke steckt. Das ist falsch, denn Rassismus ist ein Teil unserer weißen Sozialisierung. Es tut weh, das zu erkennen, aber es ist so. Nur, wenn uns das bewusst ist, können wir etwas daran ändern und wirklich anti-rassistisch sein. Das habe ich in den letzten Tagen gelernt, in denen ich sehr viel Zeit damit verbracht habe, zu lesen, zuzuhören und mich selbst zu reflektieren. Continue Reading

DIE WOHNDOSE FAMILYLIFE MY 2 CENTS

DIE DINGE im Mai… What a difference a May makes! Von Menschensehnsucht, Glücksmomenten, Wohndosen & neuen Ufern

DIE DINGE im Mai ... persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Was mich im Mai 2020 glücklich gemacht, beschäftigt, begeistert, inspiriert und auch beängstig und bedrückt hat | Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vomDer Frühling 2020… wird vermutlich als der in die Geschichte eingehen, in dem ich fast nichts anderes gemacht habe als Eichhörnchen zu fotografieren. Das habe ich vor ein paar Wochen noch gedacht. Aber dann kam der Mai und der hatte ein paar Überraschungen parat. Für mich war es tatsächlich der schönste Monat seit Beginn der Corona Kacke. Der Arbeitsstress der ersten Zeit hat nachgelassen. Die Traurigkeit auch. Und es gibt wieder mehr Dinge, auf die wir uns wirklich freuen. Wie Bolle sogar…

Also, Zeit für meinen persönlichen Monatsrückblick. Meine Kolumne über DIE DINGE  über Dinge schreibe, die mich im Vormonat beschäftigt, inspiriert, glücklich gemacht, berührt, interessiert, amüsiert, oder auch bedrückt und nachdenklich gemacht haben. Ein Querschnitt durch meinen Mai eben. Continue Reading

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DIE DINGE im April… und wieder einen Monat abgehakt!

DIE DINGE im April ... persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Was mich im März 2020 glücklich gemacht, beschäftigt, begeistert, inspiriert und auch beängstig und bedrückt hat | Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vomJapp, ich bin zu spät mit meinem persönlichen DIE DINGE Monatsrückblick. Denn wisst ihr was? Ich habe einfach vergessen, ihn zu veröffentlichen. Eigentlich dümpelte er schon fertig in den Entwürfen meines Blogs herum. Aber dann war ich mit meinem Kopf in einem solchen Tunnel, dass ich am Ende vergaß, „publish“ zu drücken. Aber jetzt! Wieder ein Monat geschafft, in dieser weltweiten Coronakacke. Tschakka, würde ich mal sagen! Haken dran.

Nee, es war wirklich nicht gerade ein guter Monat. Meine Kolumne über DIE DINGE ist ja eine, in der ich immer über Dinge schreibe, die mich im Vormonat beschäftigt, inspiriert, glücklich gemacht, berührt, interessiert, amüsiert, und auch mal aufgeregt  und genervt haben. Völlig willkürlich erzählt, aufgezählt und durcheinander wie eben das Leben eben so ist. In einem Monat wie diesem, weiß ich eigentlich gar nicht, wo ich anfangen soll… ich möchte aber trotzdem ein paar meiner Dinge erzählen. Continue Reading

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Ein paar „stay positive“ Mantras für mich selbst & euch in dieser Zeit des emotionalen Ausnahmezustands

Meine Mantras für Positives Denken in der Coronazeit | positiv wantras when you're feeling low during corona crisis | luziapimpinella.com„Das Leben ist nicht immer Trallafitti, nicht mal hier bei uns und JA…. das, obwohl es immer so aussieht hier im Blog. Ist ja auch klar – hinter jedem virtuellen Guckloch steckt dann doch ein echtes Leben, das manchmal nicht ganz den geraden Weg geht, wo man plötzlich Sorgen hat, von denen man neulich noch gar nichts wusste und wo man manchmal denkt: Augen zu und durch!“

Unglaublich. Das habe ich hier an dieser Stelle im Blog vor fast exakt genau drei Jahren geschrieben! Und soll ich euch was sagen? Ich habe nicht einmal mehr den leisesten Schimmer, was mich damals so belastet hat, dass ich diesen Text veröffentlicht habe. Aber offensichtlich hat mich irgendwas bedrückt und gestresst. Heute muss ich darüber fast schmunzeln. Zwei Jahre später leben wir gerade in einer Zeit, in der alles anders ist als zuvor. Für alle Menschen auf der Welt. Wo man morgens aufwacht und denkt „Ach, die Coronascheiße ist ja immer noch! Na dann, guten Morgen, liebe Sorgen, seid ihr auch schon alle da!?“ Continue Reading

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DIE DINGE im März – mein kleines Corontäne-Tagebuch… und ja, der Monat kann gerne wech!

DIE DINGE im März ... persönlicher Monatsrückblick, die Corona Edition | Monatskolumne | Mein Corontäne Tagebuch - Artwork Fadingfreckles | luziapimpinella.vomWas soll ich zum März sagen? Ich glaube, wir alle ahnten, dass der Monat bitte weg kann, bevor er überhaupt richtig begonnen hat. Das Leben, dass wir alle uns für den März so vorgestellt haben, wurde abgesagt. Der Rest wird irgendwann mal Geschichte sein. Hoffentlich bald. Ich denke, da sind wir uns alle einig.

Schon zum Anfang des Monats habe ich mir überlegt, wie mein persönlicher Monatsrückblick, meine Kolumne über DIE DINGE wohl für den März aussehen würde. Ihr wisst ja, sonst schreibe ich an dieser Stelle immer über Dinge, die mich im Vormonat beschäftigt, inspiriert, berührt, interessiert, amüsiert, und auch mal aufgeregt haben. Völlig willkürlich erzählt, aufgezählt und durcheinander wie eben das Leben eben so ist… Nun denn, ich würde sagen, das echte Leben ist gerade so richtig unberechenbar geworden. Und deswegen sieht mein Monatsrückblick heute auch mal anders aus als sonst. Continue Reading

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#supportsmallbusinesses – denn JETZT bei den shoppen bestellen kann eine große Hilfe sein

#supportsmallbusinesses – eine Liste mit Läden, Selbstständigen, Restaurants & Cafés, die in der Coronakrise unsere Unterstützung brauchen | luziapimpinella.comIhr Lieben, ich schrieb es ja neulich schon. Wenn wir dieser Tage manchmal darüber nachdenken, wie und wofür wir vielleicht in dieser Krise unser Geld ausgeben, können wir auch überlegen wo. Wir könnten die Kleinen unterstützen anstatt unsrere Käufe und Online Bestellungen bei den Megamarktführern auszugeben. Die können nämlich nicht wie die großen Unternehmen sagen „Wir zahlen jetzt einfach keine Miete mehr“ und es ist für sie ganz schnell Ende der Fahnenstange leider… Viele kleine Läden, Kreative, Restaurants und Cafés bangen haben zur Zeit kein fest berechenbares Einkommen mehr und dieser Tage um ihr Existenz. Manche können noch froh sein, einen Online-Shop ihr eigen zu nehmen, manche finden nun andere kreative Wege finden, um den Laden sprichwörtlich am Laufen zu halten. Also wenn man schon Geld ausgeben möchte, kann man sie vielleicht ein bisschen unterstützen.

Das soll hier kein Aufruf zum sinnlosen Konsum aus Langeweile sein und auch keine Kauf-jetzt-was-Aufforderung. Selbst der Bäcker um die Ecke freut sich dieser Tage über jeden Kunden, selbst über den, der vielleicht Mehl und ein bisschen Hefe kaufen will, aber ganz besonders übrigens über die, die nicht plötzlich alles selber backen. ;) Continue Reading

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#wirbleibenzuhause & das Warten auf die Welt nach Corona

#wirbleibenzuhause & das Warten auf die Welt nach Corona | Zuversicht & positives Denken in der Coronakrise | luziapimpinella.comDas war letzten Sonntag. Wir waren im Büsenbachtal, in der Lüneburger Heide hier um  die Ecke, spazieren. Das Frühlingswetter genießen, das endlich da ist und ein bisschen den Kopf auslüften. Wir waren zu dritt als Familie unterwegs, sind anderen Spaziergängern in gebührendem Abstand begegnet und einer ziemlich großen Herde von Heidschnucken, die allerdings nicht viel von Social Distancing hielt.

Damit ähnelte die Schnuckenherde leider den vielen Leuten, die nach dem Spazierengehen noch ins nahegelegene Café einkehren. Wir wunderten uns. Klar, eines, in dem wir zu anderen Zeiten wirklich auch gern sind, aber sind sind eben andere Zeiten. Nicht jetzt. Ich will mich mich jetzt eigentlich gar nicht viel aufregen über all die Menschen, die Continue Reading

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Stay Home & Stay Positive – Zuversicht in der Coronakrise… mein persönlicher Versuch

Zuversicht in der Coronakrise, mein Versuch | Homeoffice und freiwillige Quarantäne in Zeiten von Corona – ein paar persönliche Tipps & positives Denken | Stay Home & Stay Positive | luziapimpinella.comHome Sweet Home. Dieser, früher ausschließlich heimelige, Ausspruch bekommt ja in Zeiten der Coronakrise für die Menschen ganz unterschiedliche Bedeutungen. Für die Einen bedeutet „Zuhause“ ein Rückzugsort vor der Welt da draußen und ein Gefühl von Sicherheit. Für die Anderen wird das traute Heim zu einem beklemmenden Gefängnis der Quarantäne. Für Manche wird es in den nächsten Wochen der Ort für mehr Familienzeit und der Gelegenheit, endlich mal all das zu tun, wozu man sonst nicht kommt. Für Andere ein Ort von deprimierender, beängstigender Einsamkeit. Für wieder Weitere wird es das Epizentrum des familiären Chaos zwischen Homeoffice und Kinderbetreuung. Und für viele andere Menschen wird das Zuhause in Zeiten von Corona zu noch viele anderen, ganz individuellen Orten… verknüpft mit ganz persönlichen Gefühlen, existenziellen Ängsten, wie auch wunderbaren Glücksmomenten… und auch jeder einzelnen Facette von Empfindungen dazwischen. Eine Erfahrung wie diese haben wir alle noch nicht gemacht. Wir sitzen im selben Boot und dennoch könnte die ganze Situation für die Menschen nicht unterschiedlicher sein. Continue Reading

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DIE DINGE im Februar… stürmische Zeiten!

DIE DINGE im Februar ... persönlicher Monatsrückblick | Monatskolumne - Was mich im Januar 2020 glücklich gemacht, beschäftigt, begeistert, inspiriert und auch mal aufgeregt hat | luziapimpinella.vomHey, es ist Schaltjahr! Also erst einmal herzlichen Glückwunsch an alle, die heute mal einen akkuraten Geburtstag feiern können, den sie ja eigentlich nur alle 4 Jahre haben. Happy Birthday! Am heutigen 29. Februar ist es aber auch schon wieder Zeit für meinen persönlichen Monatsrückblick, meine Kolumne über DIE DINGE, die mich im Vormonat beschäftigt, inspiriert, berührt, interessiert, amüsiert, und auch mal aufgeregt haben. Völlig willkürlich erzählt, aufgezählt und durcheinander wie eben das Leben eben so ist… Continue Reading

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DIE DINGE im Januar… kaum 2020 und schwupps, habe ich ein erwachsenes Kind!

DIE DINGE im Januar... persönlicher Monatsrückblick | Monatskolumne - Was mich im Januar 2020 glücklich gemacht, beschäftigt, begeistert, inspiriert und auch mal aufgeregt hat | luziapimpinella.vomSchwupps, schon ist der Januar herum und es ist schon wieder Zeit für meinen ersten persönlichen Monatsrückblick des Jahres. Meine Kolumne über DIE DINGE, die mich im Vormonat beschäftigt, inspiriert, berührt, interessiert, amüsiert, und auch mal aufgeregt haben. Völlig willkürlich erzählt, aufgezählt und durcheinander wie eben das Leben manchmal so ist. Wichtiges und Unwichtiges, das meinen Januar irgendwie ausgemacht hat. Aber das supadupa Wichtigste dieses Mal zuerst… Continue Reading

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In Australien wüten die Buschfeuer und wir können nichts tun… oder vielleicht doch ein bisschen – hier sind ein paar Vorschläge

In Australien wüten die Buschfeuer und wir können nichts tun... oder vielleicht doch ein bisschen – hier sind ein paar Vorschläge | luziapimpinella.com (Foto. silken photography)Ja, die Gedanken an die Buschfeuer in Australien lassen mich noch nicht so ganz los. Wie auch? Die Bilder von verkohlten Tieren und die Zahlen dazu sowie die Größe der verbrannten Fläche sind desaströs und brennen sich einem ins Hirn. Mir auch. Viele von uns fühlen sich komplett hilflos angesichts der Nachrichten. Ich auch. Aber tun können wir dennoch ein bisschen etwas.

Hier ein paar Vorschläge, die auch im Internet kursieren… aber manche Dinge kann man eben nicht oft genug teilen. Deswegen tue ich es hier auch ganz spontan und füge noch eine Portion persönliche Meinung hinzu…

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DIE DINGE im Dezember… und Tschüss 2019!

DIE DINGE im Dezember... mein persönlicher Monatsrückblick | Monatskolumne - Was mich im Dezember 2019 begeistert, beschäftigt, inspiriert und auch mal aufgeregt hat | luziapimpinella.vomIch bin ja nicht so ein Fan von Jahresrückblicken. Deswegen gibt es den hier und heute auch nicht. Wenn ihr meinen Blog regelmäßig besucht, wisst ihr sowieso längst, was ich 2019 so getrieben habe, nicht wahr? Tatsächlich brauche ich hier im Blog auch keinen, denn ich habe ja seit einer Weile meinen persönlichen Monatsrückblick DIE DINGE und für den ist es nun höchte Zeit, damit ich einen Haken an das Jahr 2019 machen kann. Denn wenn ich ganz ehrlich bin, mag ich den Blick in die Zukunft immer ein bisschen lieber als den Blick zurück. ;)

Der Dezember war für mich „a hell of a ride“ und ich gebe zu, so einen Monat brauche ich jetzt erst mal eine Weile nicht wieder, bitte. Continue Reading

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Adventsstimmung vs. Weihnachtsstress… ein paar Tipps gegen die Vorweihnachtshektik

Adventsstimmung vs. Weihnachtsstress... ein paar Tipps gegen Vorweihnachtshektik, damit frau nicht ganz gaga wird | luziapimpinella.comIn der Adventszeit gemütlich in Stimmung zu kommen, anstatt in die totale Vorweihnachtshektik zu verfallen ist gar nicht so einfach. Jedes Jahr versuche ich vorzuplanen und dem Stress gezielt entgegen zu steuern. Aber da ich eben auch als Freelancerin für Kunden arbeite ist das manchmal nicht so einfach. Irgendwas ist eigentlich immer, was meinen so schön ausgetüftelten Plan dann mal eben schnittig durchkreuzt. Planen ist, bevor die Realität zuschlägt! Aber auch wenn man frau einen ganz  normalen „Nine to Five“ Beruf hat, halbtags arbeitet oder Hausfrau und Mutter ihr Job ist…egal! Oft bleibt von Besinnlichkeit in der Weihnachtszeit echt nicht viel übrig. Gerade für uns Frauen nicht, die wir immer gefühlt 100 Bälle in der Luft haben und im Advent noch ein paar mehr. Neulich hat der Spiegel dem ganzen Wahnsinn sogar einen treffenden Artikel gewidmet: Wer kennt’s nicht!? Continue Reading

FÜNF FRAGEN AM FÜNFTEN MY 2 CENTS

Fünf Fragen am Fünften No.24 … zum letzten Mal!

Frage-Antwort-Kolumne zur Selbstfindung - #fünffragenamfünften Link-Up - Fünf Fragen am Fünften No.24 im Dezember 2019 | luziapimpinella.comDie Zeit rast. Schon wieder Dezember! Und mal obendrein noch 2 Jahre Fünf Fragen am Fünften vorbei. Wie konnte das nur so fix passieren?

Immerhin habe ich gestern endlich mal angefangen, Meine Weihnachtsdeko herauszukramen. Ich habe es geschafft die 4 Adventskerzen vor dem 2. Advent auf den Tisch zu bringen und endlich ist auch der Kranz an der Tür komplett. Manchmal ist das Leben eben schneller als ich. Übrigens hatte ich beschlossen in diesem Jahr auf keinen Fall irgendwelchen Continue Reading