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Den eigenen Stil finden – meine Tipps auf der Suche nach dem individuellen Look

My Style – Den eigenen Stil finden – meine Tipps auf der Suche nach einem individuellen Look | dieser Blogpost enthält Werbung in Kooperation mit Gudrun Sjöden – this is a Sponsored Post | luziapimpinella.com

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Seit Jahren greife ich immer wieder zu Streifen. Geringelte Kleidung zieht mich magisch an, ich weiß nicht wieso… Vielleicht, weil immer ein wenig Urlaubsstimmung und Spaß darin liegt, ein wenig Frankreich und Meer im gestreiften Breton-Shirt, ein wenig Pippi Langstrumpf und Bullerbü in bunten Ringeln.

Und so geht es mir auch bei anderen Kleidungsstücken. Ich kaufe immer mal wieder Sneakers, habe aber kaum High Heels im Schrank. Ich mag Steppmäntel, auch wenn sie gerade mal nicht Trend sind. Wahrscheinlich allein schon, weil ich so ein Frostködel bin, der immer „was Warmes“ braucht, aber auch, weil ich den sportlichen Look mag und mich darin wohl fühle. Ich trage nicht gern sehr kurze Röcke. Das habe ich früher schon nicht gern getan, als meine Beine noch jünger und wohlgeformter waren. Minis sind einfach nicht mein Ding. So geht es mir mit vielen Klamotten zu denen ich ganz automatisch immer wieder greife und zu anderen eben nicht.

Manchmal glaube ich, ich habe mittlerweile meinen persönlichen Stil ganz gut gefunden.

Dann kommt irgendein Modetrend und der Lemming in mir ist trotzdem wieder auf dem Sprung. Manchmal widerstehe ich ganz vernünftig, manchmal auch nicht. Lasse ich mich von einem Modehype mitreißen, stelle ich aber auch ganz oft fest, dass diese Teile viel öfter zu „Schrankleichen“ werden als andere. Das sind die Sachen, die ich beim Kauf so unwiderstehlich hip fand, aber in denen ich mich im echten Leben dann doch nie so richtig wohl fühle. Ich denke da aktuell gerade an einen Strickpulli aus diesem Winter, der eigentlich ganz cool wäre, wenn nur diese monstermäßigen Ärmel nicht wären.

Und in der nächsten Saison landen diese Klamotten dann im Second-Hand-Shop oder im Altkleidersack. Oder sie hängen jahrelang im Kleiderschrank und warten auf den Moment, der natürlich nie kommt – nur weil ich so ein schlechtes Gewissen habe, das Teil überhaupt gekauft zu haben und es nicht weg tun kann.

Während ich das hier schreibe, ploppt gerade ein Fashion-Newsletter herein… Überschrift „Striped Up!“. Natürlich kann ich mich nicht beherrschen und klicke drauf und bin dann ein bisschen erleichtert, dass es eine Männer-Kollektion ist. Puh, nichts gekauft. Streifen wären ja verdammt gefährlich gewesen. ;)

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Seit einiger Zeit versuche ich, meine Klamotten-Käufe mehr zu hinterfragen.

Nicht mehr jedem Impuls nachzugeben, sondern lieber weiter an meinem eigenen Stil zu arbeiten, den ich ja eigentlich längst gefunden habe. Ich mag lässige Casual-Mode, die das ausstrahlt, was ich bin: selbstbewusst, kreativ, positiv, lebensfroh und unternehmungslustig. Und ich merke mehr und mehr, dass mehr eben nicht immer mehr ist, sondern vielleicht weniger. (Was für ein Satz! Aber ich bin sicher, ihr versteht, was ich meine.} Nämlich, dass mir immer wichtiger wird, auch mal zu schauen, WAS ich da eigentlich trage. Nicht nur das Material und die Herstellung der Kleidung kann nämlich nachhaltig sein, sondern auch das Design und die Qualität. Allein das unterscheidet oft schon das kurzlebige Trend-Teilchen vom echten Lieblingsstück, dass man länger als eine Saison trägt.

Weil mich all diese Gedanken gerade sehr beschäftigen, habe ich mich auch gefreut, als *Gudrun Sjödén neulich auf mich zukam, um mit mir zusammen zu arbeiten. Die Stockholmer Marke kenne ich schon seit vielen Jahren und habe früher schon einige Liebligsteilchen im Schrank gehabt – vor allem zu Zeiten wo ich noch viel farbenfroher unterwegs war als jetzt. Aber auch jetzt in meiner farbreduzierten Phase finde ich da Stücke, die ganz ICH sind! Wie man sieht…

*Gudrun Sjödéns Konzept steht für farbenfrohe Mode und und auch Interior Textilien aus Naturmaterialien, mit skandinavischen Design-Elementen und einem ganz konkreten *Umweltgedanken und Verantwortungsbewusstsein dahinter. Ihre Kleidungsstücke sollen Spaß machen und unkompliziert kombinierbar sein – ganz unabhängig von Modetrends und auch unabhängig von Alter und der Figur der Trägerinnen. Apropos Alter… 1976 gegründet ist das schwedische Label fast so jung wie ich. Aber was ist schon eine Zahl, nicht wahr? ;)

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Seinen eigenen Stil zu kennen, bedeutet auch ein Stück weit nachhaltiger zu sein.

Selbst dann, wenn man nicht immer aufs Label guckt. Denn man kauft bewusster und gezielter, wenn man mehr seinen eigenen Look verfolgt als kurzlebige Trends. Die Kleidungsstücke haben dadurch die Chance auch über einen längeren Zeitraum echte Lieblingsstücke zu sein, in denen man sich auch wohl fühlt.

In der aktuellen *Sommer-Kollektion von Gudrun Sjödén bin ich natürlich bei den Streifen fündig geworden… was auch sonst! Das *schwarz-weiß gestreifte Kleid aus Öko-Baumwolle hat es mir auf den ersten Blick angetan. Dazu eine *Leggings aus recyceltem Polyamid. Und als Nordlicht ist ein Leben ohne Regenmantel zwar möglich, aber sinnlos. Denn auch im Sommer kann es kalte Tage geben. Also habe ich mich auch sofort in den *Parka aus Öko-Baumwolle verliebt. Der wird mich auch noch auf unserem Schottland-Trip in Sommer beim Wandern und Bummeln gute Dienste leisten, denke ich. Die passende Leggings habe ich bei den Accessoires gefunden.

Einen Grund zum Freuen hätte ich übrigens auch für euch… am Ende des Posts gibt es noch den Link zur Chance 5 Gutscheine von *Gurdrun Sjödén im Wert von je 150 Euro zu gewinnen!

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Aber wie geht das nun… seinen eigenen Stil finden? 

Ich gebe zu, auch wenn ich da schon meinen eigenen roten, okay momentan schwarz-weiß gestreiften, Faden habe, arbeite ich auch immer noch daran. Aber ich werde immer besser und ich möchte heute ein paar Tipps teilen, leichter seinen persönlichen Look zu finden. Denn letztendlich geht es doch Vielen von uns so… wir stehen vor dem pickepacke vollen Kleiderschrank mit dem Gefühl, eigentlich doch NICHTS zum Anziehen zu haben. Ich wette, ihr kennt das.

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Den eigenen Stil finden – meine Tipps auf der Suche nach dem individuellen Look

1. Werfe einen Blick in deinen Kleiderschrank und schaue dir deine Lieblingskleidungsstücke an! Schlummert da bereits ein Look?

Vielleicht spiegelt dein bunt gemixter Kleiderschrankinhalt ja doch bereits deinen persönlichen Stil wieder, wenn du genauer hinsiehst. Sind deine Lieblingsteil eher lässig & casual, so wie bei mir? Oder bist du eher verspielt & romantisch, feminin & sexy, klassisch & elegant, cool & minimalistisch oder vielleicht ethnisch & eklektisch. Eventuell sagen deine liebsten Kleidungsstücke schon ganz viel über dich und deinen Style. Dan heißt es, einfach mal in die Richtung weiterzuarbeiten und Stile, die sich vielleicht dazwischen verirrt haben und die sich gar nicht nach „du“ anfühlen, gnadenlos auszusortieren. Ich sage nur… spontane Trendkauf-Falle und seine Schrankleichen. ;)

2. Du blickst in deinen Kleiderschrank und siehst auch einen roten Faden, aber der langweilt dich! Was nun?

Dann gibt es zwei Möglichkeiten. Du schnappst dir die Lieblingsteile, die du sicherlich trotzdem hast, und schaust ob du sie Aufpeppen kannst. Indem du sie neu kombinierst oder indem du Accessoires hinzufügst zum Beispiel. Und vor allem, in dem du einen Look drum herum baust, indem du neue Teile darauf abstimmst.

Oder du machst Tabularasa erfindest dich ganz neu! Das scheint zwar im ersten Moment nicht sehr nachhaltig zu sein, kann es aber langfristig dennoch sein. Nämlich dann, wenn du es schaffst, endlich den eigenen Stil zu kreieren und in Zukunft Fehlkäufe eher zu vermeiden und bewusster Kleidung zu konsumieren.

Inspirationen für Looks gibt es ja genug… in Fashion-Blogs, in Mode-Magazinen, auf Pinterest. Ich sammele Lieblingslooks auf Pinterest HIER und schaue mir am liebsten Streetstyle-Looks an. Denn die sind ganz oft nicht nur trendy, sondern eben auch sehr individuell und unkonventionell. Auch wenn man vielleicht nicht so extrem auffällig unterwegs sein will, kann man sich dort Inspirationen abschauen. Es kann auch sehr hilfreich sein, ein klassisches Moodboard anzulegen und für eine Weile alle Looks, Farben und Designs darauf zu sammeln, die ihr spontan mögt. Wenn ihr dann genauer in eure Sammlung schaut, wird sich bestimmt heraus kristallisieren, welche Arten von Kleidungsstücken immer wieder vorkommen und den Grundstein für euren persönlichen Look bilden könnten.

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3. Frage dich weniger, wie dein Kleidungsstil auf andere wirkt! Frage dich lieber, wie du dich in deinem Look fühlen willst.

Klar gibt es Anlass-Looks und Dress Codes mit festen Regeln in manchen Lebenssituationen. Aber meistens seid ihr doch völlig frei, in der Entscheidung, was ihr tragen möchtet und was nicht. Dabei könnt ihr viele Gedanken daran verschwenden, wie euer Klamotten-Stil auf andere Menschen wirkt und was die darüber denken. Ihr könnt es aber auch einfach lassen und das tragen, was euch ein gutes Gefühl gibt. Denn ich bin der Überzeugung, wenn ich mich gut und selbstbewusst in meinem Klamotten fühle, kommt die Wirkung nach außen schon von ganz allein.

4. Denke bei jedem Kleidungskauf lieber zweimal nach! Brauche ich das Teil wirklich? 

Wobei man von „brauchen“ ja heutzutage sowieso kaum reden kann. Also vielleicht stellst du dir besser noch zusätzliche Fragen… Passt das zu den Klamotten, die ich bereits in meinem Schrank habe und wirklich gern anziehe? Lässt sich das neue Teil gut kombinieren? Oder zieht es vielleicht einen Rattenschwanz an anderen Anschaffungen nach sich, weil ich eigentlich nichts habe, was dazu passt? Meine Grundregel ist inzwischen: „Wenn ich beim Anprobieren vor dem Spiegel schon nicht sicher bin und sehr lange nachdenken muss… dann einfach mal lassen!“ Diese selbst auferlegte Regel habe ich übrigens beim oben genannten Winterpulli mit Riesenärmeln mal nicht beachtet. Bäm. War ja klar. ;)

5. Kreiere eine Garderobe, in der die Teile miteinander kombinierbar sind! Und kenne deine Farben!

Ich könnte diesen Punkt auch 4a nennen, denn eigentlich hat er unmittelbar etwas mit dem vorherigen zu tun. Denn wenn viele Kleidungsstücke in meinem Kleiderschrank untereinander kombinierbar sind, dann brauche ich auch nicht so viele davon. Die Idee einer „Capsule Wardrobe“ muss man ja nicht zu streng nehmen – höchstwahrscheinlich hätte ich trotz aller Bemühungen immer mehr als 20 Teile im Schrank. Streifen gehören für mich aber auf jeden Fall dazu… ;)

Dazu gehört es übrigens auch, seine Farben zu kennen. Jede Frau hat nicht nur Lieblingsfarben, sondern eben auch Farben die ihr ganz besonders gut stehen und schmeicheln. Wenn ihr also für euch einen „persönlichen Farbcode“ heraus getüftelt habt, ist die Chance schon mal größer, dass Kleidungsstücke, die ihr kauft auch untereinander kombinierbar sind.

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In diesem Sinne sende ich euch fröhlich geringelte Grüße!

Und ich möchte mich an dieser Stelle auch noch bei meiner Tochter Luzie bedanken, die in unserem Südtirol-Urlaub die Fotos von mir gemacht hat.

P.S. *HIER geht’s zum Gewinnspiel! Auf Brigitte.de verlost *Gudrun Sjödén 5 Gutscheine im Wert von je 150 Euro. Die Gewinnfrage dort lautet: „Aus welchem Land stammt die Designerin *Gudrun Sjödén?“ Das ist leicht oder? Bitte beachtet auch die Teilnahmebedingungen dort, denn es sind ja ausnahmsweise mal nicht meine.

Und dann drücke ich euch die Daumen für einen Gewinn und vielleicht etwas Gestreiftes oder etwas Geblümtes… auf jeden Fall etwas Lebensfrohes für euren persönlichen Stil.

Leserinfo & Disclaimer | Dieses Posting ist in Kooperation mit *Gudrun Sjöden entstanden.

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FÜNF FRAGEN AM FÜNFTEN LIFESTYLE MY 2 CENTS OUTFIT & STYLE

„Fünf Fragen am Fünften“… an mich selbst & an euch – meine neue Monatskolumne zum Mitmachen

Fünf Fragen am Fünften... an mich selbst & an euch | Die monatliche Selbst-Kennenlern-Kolumne zum Mitmachen - Januar 2018 | Random Facts About Me | luziapimpinella.com

„Fünf Fragen am Fünften“ – das ist meine neue, ziemlich persönliche Montaskolumne hier im Blog und sie löst meine „Hallo Monat Bucket List“ heute ganz offiziell ab. Ich brauchte ein bisschen neuen Wind in der Bude und ich hoffe, auch ihr habt in den kommenden 12 Monaten Spaß daran. Denn… ihr könnt mitmachen, wenn ihr mögt. Wie, das erkläre ich ganz unten im Post. Continue Reading

OUTFIT & STYLE TRAVEL

Buhne 16 Sylt & mein Travel Outfit of the Day… es muss ja nicht immer Sansibar sein

Unser Sylt Wochenend-Trip - Strandrestaurant-Tipp Buhne 16 Sylt & mein Travel Outfit of the Day | luziapimpinella.com

Neulich bei unserem Wochenende zu zweit auf Sylt… denn es muss ja nicht immer Sansibar sein. Und damit meine ich eigentlich nicht die Insel Sansibar, in deren historisches Stone Town ich euch ja auch neulich mitgenommen habe. Eigentlich meine ich das gleichnamige Strandrestaurant und den Hype um Continue Reading

DO IT YOURSELF OUTFIT & STYLE TRAVEL

Can’t Afford To Be Plain – mein Copycat DIY Statement Long-Shirt … von Sylt nach Vancouver Island!

Outfit of the Day & Travel Style Vancouver Island - Can't Afford To Be Plain - DIY Statement Long-Shirt mit Stoffmalfarbe selbermachen | luziapimpinella.com

Ihr Lieben, ich melde mich von unserem Kanada Roadtrip zurück. Ich werde noch eine Weile brauchen all, die großartigen Einrücke verarbeiten zu müssen {87 Gigabyte Fotos sind längst nicht alle heruntergeladen und sortiert}… ein paar davon habt ihr ja vielleicht auf Instagram unter dem Hashtag #thePimpinellasCanadaRoadtrip und speziell Continue Reading

OUTFIT & STYLE TRAVEL

Unsere Radtour in Keitum auf Sylt & mein Outfit of the Day

Travel Sylt | Unsere Radtour in Keitum und mein Outfit of the Day - Leinen-Tunika, Denim Sandalen und Leopardenmuster | luziapimpinella.com

Dieses Blog-Posting enthält eine Produktplatzierung This Blog Post Contains A Product Placement

Am langen Himmelfahrtswochenende war ich zum ersten Mal auf Sylt. Schon komisch, wenn man als Nordeutsche noch nie auf der Lieblingsinsel der Deutschen war. Aber ich war ja auch noch nie auf Mallorca. ;) Die Wettervorhersage war hervorragend. Das Tochterkind war mit ihrer beste Freundin und deren Familie auf dem Weg in den Harz zum Wandern. Vor uns stand ein Wochenende in unserer Ferienwohnung in Hörnum {dazu später in einem anderen Post nochmal mehr} – nur wir zwei und die Nordsee! Darauf freuten wir uns echt. Continue Reading

OUTFIT & STYLE

Ich kann auch fluffig – mein Hochzeitsparty Outfit mit Tüllrock für eine wunderschöne Vintage-Hochzeit im Ammerland

Fashion | Mein Hochzeitsparty Outfit mit Tüllrockfür eine Vintage-Hochzeit im Frühling | luziapimpinella.com

Nachdem ich ja in meinem letzten Post in Norwegen eher norddeutsch spröde mit Regenmantel und Strickmütze unterwegs gewesen bin, dachte ich, ich zeige euch, dass ich auch pastellig und flufffig kann! Wir waren nämlich am Wochenende auf einer zauberhaften Frühlingshochzeit im norddeutschen Ammerland. Das Motto war „Vintage & Apricot“… nun ja, so ganz habe ich den Farbton nicht getroffen, aber in mein Hochzeitsparty-Outfit mit Tüllrock war ich trotzdem sehr verliebt. Oder vielleicht auch grade deshalb, weil es nicht wirklich apricot war. ;) Continue Reading

LIFESTYLE OUTFIT & STYLE TRAVEL

Hallo März! Meine März Bucket List ist ganz wunderbar sommerlich – auch ohne Bikini-Figur

Hallo März Bucket List | Mauritius Reise Vorbereitung & ITB | luzia pimpinella

Aber sowas von HALLO! Wie schön, dass du da bist, lieber März! Was bin ich froh, dass der össelige Ferbruar endlich vorbei ist. Echt jetzt. Das Jammern hat auch ab sofort ein Ende, denn der neue Monat wird hoffentlich nicht nur erste Frühlingsknospen bringen, sondern hat für mich so viel Wunderbares in petto, das ich mal ganz schnell das Lamentieren einstelle. Ihr ahnt es sicherlich beim Anblick meines sommerlichen Flat-Lays…

Meine Hallo März Bucket List, könnte kaum schöner und spannender sein…

1. Ich muss mir ein ganz schnell eine Bikinifigur herzaubern! Continue Reading

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Mein liebstes New York Citytrip Outfit – ein bisschen Flower Power für den Concrete Jungle

Travel New York City | Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

Nein, irgendwie bin ich nach unserem New York Trip mit dem Herzen noch nicht wieder richtig zu Hause angekommen. Wohl aber angekommen bin ich im echten Leben, denn das hat uns ganz schnell wieder auf den Boden zurückgeholt – mit fiesen Viren in der Family. {Fragt mich bitte nicht, den wievielten grippalen Infekt wir in diesem Jahr im Hause haben und immer direkt nach einem Urlaub – 2016 ist gesundheitstechnisch ’ne echt fiese Möpp}. Deswegen muss mein momentanes Lieblingskleid auch leider auf dem Bügel hängen bleiben und sehnt sich wahrscheinlich genauso wie ich nach Herbstsonne und blauem Himmel, so wir wir es in NYC hatten.

Nachdem ja zu meinem Post zu meinem liebsten Edinburgh Travel Outfit als echt überraschendes Feedback kam, dass so einige von euch meinten, es könnte doch ruhig öfter mal ein Fashion Posting hier erscheinen, kommt heute tatsächlich mein zweites mit Reiseklamöttchen…

… nämlich mein liebstes New York Citytrip Outfit unseres kürzlichen Herbsturlaubs im Big Apple

Travel New York City | Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

Eigentlich war ich im Laden schon mehrfach an dem Kleid vorbei gelaufen. Ich fand es zwar einen Hingucker, aber ich dachte: „Nee, das ist nichts für dich“ Und diese Rüschen da oben, ich weiß nicht.“ Es hat es nicht einmal mit in die Umkleidekabine geschafft. Und dann hatte ich in meiner monatlichen Bucket List 10 Dinge im Oktober einen lieben Kommentare von Daniela als Reaktion auf meine Pläne, mir vielleicht die Haare abzuschneiden. Ich solle das bitte auf keinen Fall tun und mir lieber mal die Frisuren von Fearne Cotton als Inspiration ansehen. Fearne, wer? Sorry, ich bin da manchmal so ahnungslos, was Celibrities angeht – ich musste also erst einmal googeln.

Noch viel besser als die Hair-Dos dieser Frau gefielen mir dann aber ihre Outfits und als ich diesen Look mit Blümchenkleid bei Pinterest entdeckte, wusste ich, dass es vielleicht doch ein Fehler war, das Kleid mit mutigem Flower-Print verschmäht zu haben. Denn so gestylt war es voll mein Ding und gar nicht bieder! Trotz Volants am Oberteil. Also verdanke ich meinen liebsten New York Citytrip Look eigentlich der Daniela und ihrem Kommentar. Danke dafür! Ach ja… und die Haare lasse ich doch erst einmal lang. ;)

Travel New York City | Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

Travel New York City | Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

Das Kleid musste also dann doch noch mit und ein paar Glitzersocken auch, für den tagestauglichen Gamour. Die khakigrüne Pilotenjacke hatte ich schon länger und die adidas Gazelle Sneakers {die ich in jeder Farbe so liebe, weil sie einen tollen Retro-Look haben, der mich an meine Kindheit in den 70ern erinnert} auch. Wenn man den ganzen Tag durch den Beton-Dschungel Kilometer um Kilometer läuft, sollte man beim Schuhwerk echt keine Experimente machen. Da muss es vor allem bequem sein! Mit dabei war natürlich auch meine Lieblingskette von Goldmeise. Hey! Man weiß ja nie, wen man gerade mal spontan im Vorbeigehen begrüßen möchte!

Mit anderen Schuhen wäre mein New York Outfit dann ganz schnell zu einem abendtauglichen Look geworden. Ich hatte mir extra zu dem Zweck ein paar Samt-Pumps, passend zum Blumenkleid, zugelegt. Den eigentlich hatten wir vor, mindestens einen Abend in einer der zahlreichen New Yorker Rooftop Bars zu verbringen. Aber wie das immer so ist, wenn man den ganzen Tag umher gelaufen ist und gerade ein dickes Abendessen im Bauch hat… der Geist ist ja willig, aber der olle Körper will dann doch nicht mehr so recht.

Travel New York City | Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

NYC Travel | New York Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

Travel New York City | Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

Die Pumps müssen also noch auf ihren großen Auftritt warten. Vielleicht auf der Blogst-Party demnächst? Bis zum nächsten New York Citytrip kann ich se auf jeden Fall nicht warten lassen und tanzen wollen die eigentlich auch.

Dass dieses zu meinem Lieblingsoutfit geworden ist, zeigt auf jeden Fall, dass ich mich öfter mal wieder auf etwas neues einlassen sollte, auch wenn ich auf den ersten Blick gar nicht glaube, dass es zu mir passen könnte. Und wie ist das bei euch so? Seid ihr ganz konsequent in eurem persönlichen Look oder auch mal experimetierfreudig?

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P.S. Falls euch jetzt interessiert, welche Herbst/Winter-Looks mich noch so inspirieren, schaut doch mal auf meinem Pinterest Board „My Fall & Winter Wishlist“ vorbei. Und falls ihr wissen wollt, wo mein NYC Lieblingsoutfit geshoppt ist, bitte sehr…

das Key-Piece – schwarzes, lange Blumenkleid von H&M

Jacke – kurze, khakigrüne Pilotenjacke von H&M

Schuhe für einen bequemen Tag – *schwarze adidas Gazelle Sneakers mit Glitzer

Strümpfe – rotbraune Lurex-Glitzersocken von H&M

Schuhe für einen schicken Abend – *Samt-Pumps mit Riemchen von Topshop

Halskette – *schwarze Kordel-Kette „hey“ von Goldmeise {ein Weihnachtsgeschenk meiner Mom}

Handtasche – schwarze Ledertasche *Cowboysbag {ein Weihnachtsgeschenk von Herrn P. von vor 2 Jahren schon}

Schal – Jaquard Tuch mit gelben Quasten von Zara {allerdings schon aus der Herbst-Kollektion 2015}

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Mein liebstes Edinburgh Outfit, Vintage Shopping, Tartan-Karos & ein bisschen Werbung unsere Interior-Reportage auf Roombeez

Travel Edingurgh | Citytrip - Fashion Outfit of the Day | luziapimpinella.com

Zwei Komplimente in zwei Tagen von wildfremden Männern zu meinen Schuhen – only in Edinburgh!  Vielleicht habe ich mich ja durch diese unerwarteten Schmeicheleien zu etwas hinreißen lassen, das es in dieser Form auf diesem Blog noch nie gab… zu einem Outfit-Post! Ich glaube zwar nicht, dass ich nun unter die Fashionblogger gehe, ich stehe eigentlich lieber hinter der Kameralinse. Ständig wie aus dem Ei gepellt auszusehen, wäre mir auch viel zu anstrengend.  Aber wenn man schon mal eine der liebsten Bloggerfreundinnen mit echten Fotografen-Skills dabei hat, die wie ich den Spruch, „das haben wir noch nie so gemacht!“ verabscheut, dann kann man ja auch mal aus seiner persönlichen Komfortzone heraus treten…

Ich war nämlich vorletztes Wochenende mit den lieben Mel von Gourmetguerilla in Schottlands Hauptstadt Edinburgh in Interior-Mission unterwegs! Als Raumtouristen für den Einrichtungs- und Wohnblog *Roombeez und ihre Rubrik *Bee My Guest haben wir ein mega-stylisches Souterrain Ferienapartment an der herrschaftlichen Royal Terrace portraitiert und die hippe schottische Mini-Metropole fast leergeshoppt… und leergefuttert. Ganz viele Fotos aus der privaten Ferienwohnung in „unserer „Stadtvilla in Edinburgh findet ihr jetzt *hier auf dem Roombeez Blog in unserer großen Wohnreportage. Wir haben uns zwischen Vintage Möbeln und Contemporary Design so wohl gefühlt, dass wir garantiert wiederkommen! Dieses coole Wochenenddomizil verlangt quasi nach weiteren Mädelstrips auf die Insel.

Travel Edingurgh | Citytrip - Ferienwohnung | Apartment in einer Stadtvilla Royal Terrace | luziapimpinella.comTravel Edingurgh | Citytrip - Fashion Outfit of the Day - Cambridge Satchel Bag | luziapimpinella.com

Aber nicht nur die Einrichtung unseres Apartments in der Royal Terrace hat mich an diesem Wochenende inspiriert. Schon am ersten Tag in der Stadt haben mich schottische Fashion-Begehrlichkeiten gepackt und ich sah mich angesichts von unvermeidlichen Tartan-Karos und Tweed-Stoffen doch schnell genötigt, mir eine Schiebermütze aus Harris Tweed zuzulegen. Einen Tag zuvor hätte ich euch noch ausgelacht, wenn ihr mir ein solches Accessoire prophezeit hättet! Britisch anmutendes {und offensichtlich lobenswertes} Schuhwerk hatte ich ja sowieso schon an der Frau, wieso dann nicht auch eine passende Kopfbedeckung bei dem wechselhaften Wetter?

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{Rechts im Bild ein kleines Outtake vom Lachflash den man bekommt, wenn man eigentlich nur fürs Foto so tut, als würde man ein Taxi rufen und dann wirklich eins um die Ecke kommt, das einen mitnehmen will!}

Als wir dann noch an einem Shop von The Cambridge Satchel Company mit Sale vorbei kamen, war mir gleich noch britischer zumute. Um eine Cambridge Satchel Bag war ich schon jahrelang herum geschlichen. Wie konnte ich da jetzt noch nein sagen, wo auch noch eine pastaziengrüne von £150 auf £45 reduziert war? Ja genau – gar nicht. Endlich habe ich eine!

{Die unglaubliche Story der Frau hinter dem Selfmade-Business könnt ihr übrigens hier hier lesen – ich ziehe den Hut, ähm… die Schiebermütze vor solchen hausgemachten Erfolgsgeschichten!}

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Man beachte die herrschaftlichen Stiefelkratzer neben der Tür. ;)

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Die Kette mit dem Fake-Kristall musste bei einem kurzen Topshop-Stop mit und der Rest des Outfits of the Day stammte aus meinem Koffer und wird bei mir schon länger und sehr gern getragen. {Deswegen kann ich euch auch leider nicht sagen, ob sie Sachen noch zu bekommen sind,. Aber vielleicht interessiert euch die Herkunft des ein oder anderen Teil trotzdem.}.

Ihr wisst ja, ohne Streifen geht bei mir fast gar nichts. Mann könnte behaupten, ich hätte einen Streifen-Kaufzwang. Das Longsleeve {das übrigens noch ein entzückenden, kleinen Schlitzausschnitt am Rücken hat} ist, wie die die superbequeme, graue Stoffhose auch, von Only. Ich hätte auch vor einer Weile nicht gedacht, dass ich jemals wieder Bundfalten tragen würde und dann noch als High-Waist Schnitt! Aber ich liebe diese Hose, weil sie sich einfach gut anfühlt… und insgeheim natürlich auch ein wenig Platz für ein kleines Bäuchlein nach einem 3-Gänge-Menü in einem edinburgher Nobelrestaurant lässt. Aber dazu wird euch Mel in ihrem kulinarischen Edinburgh-Post morgen sicherlich mehr verraten .

Die Lack-Schnürer mit Budapester Muster stammen aus dem Görtz-Outlet bei und zuhause um die Ecke. Keine bemerkenswerte Marke {zumindest habe ich sie mir nicht gemerkt} und das Logo in der Sohle ist auch schon längst nicht mehr sichtbar. Also verzeiht bitte, wenn ich diese Info schuldig bleiben muss. Das Label meines aktuellen Lieblingsmantels, dem rotbraunen, fließenden Trench kann ich euch aber verraten – er ist von Mango.

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Mel hatte übrigens auch very britische College Slipper aka Tasselloafers im Gepäck. So konnten wir ganz standesgemäß in die City spazieren, die man von uns aus in 15 Minuten Fußmarsch bequem erreichen konnte. {Wenn man nicht so faul war, wie die Hunde des Nachbarn}.

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Wo man hinsieht, erst einmal Tweed, Tartan und Dudelsäcke, wie es sich für eine schottische Hauptstadt gehört, die so tief verwurzelte Traditionen hat. Aber der zweite Blick offenbart auch, das die Stadt eigentlich ganz schön hipster ist. Da trägt das eben der Dudesackspieler Vollbart und Tunnel im Ohr. Bestimmt hatte er auch neckische Tätowierungen, aber das haben wir leider nicht herausgefunden.

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Da Mel früher schon mal in Edinburgh unterwegs war, erinnerte sie sich bei unserem Stadt- und Shoppingbummel an einen Vintage Shop, in dem sie schon mal gestöbert hatte – W. Armstrong & Son Vintage Clothing. Klar das wir da hin mussten.

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Der Laden am Grassmarket ist wirklich ein Vintage Himmel! Voll mit Klamottenschätzchen aus allen möglichen Epochen und natürlich auch mit einer Menge traditioneller Tartan-Karos. Der blaue Rock, der Mel direkt ins Auge stach musste am Ende leider doch da bleiben. Aber ein breiter petrolfarbener Veloursgürtel aus den 70ern kam mit.

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Ich bin ja zugegebenermaßen immer ein bisschen überfordert von einer so riesigen Auswahl und ging leider ohne weitere Beute aus dem Shop. Aber ich hätte hier noch Stunden stöbern können. Und eins ist klar – irgendwann muss ich das Fräulein hier her schleppen, denn die liebt Vintage Mode und findet immer was, das 1A zu ihr passt!
W. Armstrong & Son Vintage Clothing
83 The Grassmarket
Edinburgh EH1 2HJ
Vereinigtes Königreich

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Diesen schnieken Puppenspieler findet man im Netz übrigens auf Instagram unter @puppeteer.ettenoiram. und ja! die mini-he Marionette hat er selbst gemacht!

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Edinburgh ist wunderbar voll von Kontrasten zwischen Tradition und Moderne. Und ich gebe zu, ich könnte dem britischen Tweed-Look ja echt verfallen, denn er ist zeitlos stylisch und hat so viele Gesichter. Ob spinnende Punkerin oder Bänker… Als ich im Laufe des Tages dann noch ein Tartan-Outfit mit Rock und Cape von Vivienne Westwood in einem Schaufenster sah, musste ich mich echt zusammenreißen, denn irgendwie stand da „Nic“ drauf. Das fand auch Mel… nur meine Reisekasse fand das leider nicht. Aber man muss ja auch mal träumen dürfen … gern auch in Karos!

Im nächsten Edinburgh Post nehme ich noch ein bisschen mit in die unmittelbare Nachbarschaft unseres coolen Wochenend-Apartments in der Royal Terrace, vielleicht verschlägt es euch ja auch mal dorthin? Ich könnte gleich wieder…

luzia pimpinella Machts Huebsch Gruss

luziapimpinella_Blog_TrennerDisclaimer – Leserinfo | Dieses Posting ist in Kollaboration mit dem Einrichtungs- und Wohnblog *Roombeez entstanden. *easyJet hat uns außerdem freundlicherweise den Direktflug nach Edinburgh zur Verfügung gestellt. Der Inhalt ist jedoch meinen ganz persönlichen, karrierten Reiseinspirationen zu verdanken und sonst nix.  

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DIY Frauengedöns – selbstgenähte Mikrofaser-Abschminkpads

DIY Frauengedöns - Mikrofaser Abschminkpads selber nähen | luziapimpinella.com

Premiere. Ich mache heute mal was, dass ich in 10 Jahren des Bloggens noch nie getan habe. Ich hole einen uraltes Blogposting nach vorn. Aus aktuellen Gründen. Uralt dürft ihr dabei gern worwörtlich nehmen, denn der Tag der Erstveröffentlichung des DIY-Posts war der 9. September 2010 und es ging damals um meine selbstgenähen  Mikrofaser-Reinigungspads.

Nun ja…älter ist auch meine Haut geworden, aber die Pads benutzen wir hier bei uns Zuhause tatsächlich immer noch {oder auch mal wahlweise ganze Lappen}. Die leisten mittlerweile auch einen super Gesichtsreinigungsjob beim Pubi-Fräulein und selbst der Mann reinigt sich am Abend  damit sein Gesicht – also, das was neben dem Vollbart noch herausguckt.

Eigentlich erinnerte mich die liebe Doris vom Die Waschküche Blog an diesen DIY-Artikel aus alten Zeiten, als sie unrer meinem aktuellen Posting „Weniger Plastik ist Meer“ kommentierte und erzählte, dass sie seit Jahren nur Mikrofaser-Waschlappen plus Olivenölseife für ihre Körperpflege benutzt. Das brachte mich nämlich auf meine eigenen selbstgenähten Abschminkpads, die seit damals in täglichem Gebrauch sind. Aus gegebenem Anlass also, und weil die Idee einfach damals und heute eine gute war…

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…mein Posting vom 09.09.2010:

Wenn ich ganz ehrlich bin, geht mir das meiste des üblichen Frauenkosmetikgedöns total auf die Nerven. Vor allem, weil es so viel Zeit kostet, in der frau tolle andere Dinge machen könnte. Stundenlang baden ist nichts für mich. Eincremen nach dem Duschen finde ich bäh. Ok, dafür sieht meine Haut im Winter dann auch gern mal aus wie die Wüste Gobi. Schminken muss dann irgendwie doch sein, aber bitte schnell! Die Handgriffe sitzen… länger als 3 Minuten darf das ganze Gefummel bitte nicht dauern. Nun ja… und wer sich morgens Farbe ins Gesicht schmiert, muss sie abends wieder herunter holen… und das finde ich ja mal so richtig lästig! Seit Jahren tue ich das ganz schnöde mit Wasser und Seife oder Duschgel {die mitlesende Kosmetikerin schlägt jetzt wahrscheinlich gerade die Hände über dem Kopf zusammen}. ‚Tschuldigung, schmierige Reinigungsmilch mag ich eben auch nicht.

DIY Frauengedöns - Mikrofaser Abschminkpads selber nähen | luziapimpinella.com

Meine Freundin Sonni {dass sie eine Haut wie ein Babypopo hat, möchte ich an dieser Stelle mal bewundernd erwähnen} und ihre Familie treffen wir ja immer für ein ganzes Wochenende, mit Übernachtung und so. Und wenn wir uns dann abends für das allgemeine Frauengedöns im Bad tummeln, habe ich seit einiger Zeit etwas neidisch auf diese puscheligen Pads geschielt, die sie nur mit Wasser und sonst nix benutzt… und schon ist die Schnute quietschsauber! Davon hat sie einen ganzen Haufen und wenn sie benutzt sind, wandern sie einfach in die Waschmaschine.

Klar, der mitlesende Putzteufel weiß längst…. die Dinger sind aus Mikrofaser!

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Warum also nicht selbstgenähte Mikrofaser-Abschminkpads? 

Denn da kam mir eben die Idee mit den Putzlappen! Brandneu gekaufte und unbenutzte natürlich… Warum sollte man die nicht auch für die Gesichtsreinigung benutzen und nicht nur zum Waschbecken putzen? Schließlich sind die völlig überteuerten Mikrofaser-Abschmikpads diverser Putzmittelhersteller ja auch nichts anderes das. Runde Putzläppchen!

DIY Frauengedöns - Mikrofaser Abschminkpads selber nähen | luziapimpinella.com

Ich habe also handelsübliche, flauschige Mikrofaser-Putzlappen vom Discounter einfach zerschnitten und zusammen mit meinem Wasserlilien-Webband {das es hier im Farbenmix-Shop gibt} zu reinigungswütigen, herzchenförmigen Abschminkpads vernäht.

DIY Frauengedöns - Mikrofaser Abschminkpads selber nähen | luziapimpinella.com

Auch gleich einen gleich einen ganzen Haufen, denn sie sollen ja schließlich ein paar Tage reichen.

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Abends dann bei der nicht mehr ganz so lästigen Routine: einfach Pads nassmachen und zack – im Handumdrehen ein quietschsauberes Gesicht! danach wandert das angepeekte Herzchen-Abschminkpad ab in die Wäsche! Dann noch schnell eincremen {auch lästig, das Geschmiere, aber es geht ja nicht ohne}… Gute Nacht allerseits!

luzia pimpinella Machts Huebsch Gruss

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Edit P.S. Wer sich etwas Arbeit sparen will und eine Stickmaschine besitzt, der kann die Abschmikpads auch mit einem ITH-Herzchen aus der Hosentaschen-Stickdatei von Kunterbunt-Design ganz fix herstellen. So habe ich es damals auch getan, damit die Herzen schön gleichmäßig werden. Und falls ihr vielleicht sowieso mein Madame Pimpinellskova eBook & die dazugehörige Stickdatei besitzt, da ist auch so eine ITH-Herzchen-Stickdatei drin! ;)

P.P.S. Ich weiß natürlich, dass dieses DIY nach der Debatte über Mikroplastik nicht ganz einwandfrei und 100% wasserdicht ökologisch ist. Denn auch Kunstfasern fusseln und verschwinden dann im Abfluß. Wie auch die Fasern unserer Kleidung aus Feecestoffen zum Beispiel. Die Frage ist also wohl am Ende {leider wie so oft} nach Pest und Cholera. Es scheint tatsächlich… irgendwas ist immer. :( Wer jedoch normalerweise Reinigungs- und/oder Waschlotionen, Gesichtswasser, Wattepads ect. für die Make up Reinigung benutzt, kann mit dieser Methode sehrwohl eine Menge Chemie, Verpackungsplastik und wiederum Mikroplastikperlen, die zu Hauf in den Kosmetikprodukten enthalten sind, einsparen. Denn die braucht man damit wirklich nicht mehr. Wasser plus Pad allein reicht schon.

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DIY Rezepte für selbstgemachtes Peeling – Mikroplastik adé!

DIY Rezepte für selbstgemachtes Peeling | luziapimpinella.com

Ein Segen, dass man frau im Zweifelsfall natürliches Peeling auch selbermachen kann. Das war mein erster Gedanke, als mir neulich vor Augen geführt wurde, dass wir uns schon viel zu oft mit Mikroplastik-Partikeln die Haut geschrubbelt haben. Ganz naiv, ohne darüber Nachzudenken. Vielleicht habt ihr ja mein „Weniger Plastik ist Meer“ Posting gelesen. Seit dieser erschreckenden Erkenntnis hat sich schon einiges geändert hier bei uns zu Hause. Das konventionelle Peeling flog umgehend aus dem Badezimmer und wird fortan nicht mehr gekauft.

Schockierend ist leider auch, in wie vielen Produkten sich außerdem Mikroplastik verbirgt. Eben nicht nur in nur in Gesichts-, Körper- und Duschpeelings, sondern auch in ganz stinknormalen Duschgels und zahlreichen Kosmetikprodukten. Dana, eine liebe Blogleserin, hat mir einen wichtigen und Informativen Link zukommen lassen, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. {liebe Dana, Danke nochmal ganz dafür!} Wenn ihr nämlich genauer wissen wollt, welche Kosmetikprodukte Mikroplastik beinhalten, dann könnt ihr euch im BUND Einkaufsratgeber für Mikroplastik informieren. In dieser Produkt-Liste befinden sich leider mehr mikroplastikhaltige Kosmetikartikel als man ahnt.

Kann mir mal jemand sagen, was dieses Zeug in ganz normalem Duschgel zu suchen hat, in Sonnencremes oder in einem Lippenstift? In Babylotionen? What the fuck? {#excusemyfrench}. Noch besser…. in Produkten, die so tun, als wären sie besonders naturverbunden. So musste ich auf der Liste leider auch ein Seesand-Peeling einer Traditions-Kosmetikmarke finden, das ich gerade vor ein paar Tagen in der Drogerie in der Hand hatte. Seesand mit Plastik! Ist ja vielleicht auch kein Wunder, wir haben schließlich schon dafür gesorgt, dass der Seesand der Welt mit diesen Mikroplastikteilchen durchsetzt ist. Au der Tube einer weiteren bekannten Naturkosmetikmarke einer großen deutschen Drogeriekette leuchteten mir ebenfalls knallblaue Kügelchen entgegen. Für mich ist das genau so ein epic fail wie Bio-Gurken, die in Plastikfolie eingeschweißt werden. Unglaublich eigentlich. Am Ende fand ich lediglich ein einziges Peeling-Produkt, das explizit keine Plastikkörnchen enthielt: das „3 in 1 Peeling mit Bio-Minze, Kieselerde & Salicylsäure“ von Lavera. Das durfte mit.

DIY Rezepte für selbstgemachtes Peeling | luziapimpinella.com

Aber es gibt ja noch hausgemachte Alternativen und ich hatte euch ja bereits Rezepte für selbstgemachte Peelings versprochen. Voilà!

Meersalz & Olivenöl Peeling

3-4 EL Meersalz {nicht zu grob, sondern eher fein!} + 1 EL natives Olivenöl

Zubereitung: Beide Zutaten verrühren – fertig! Falls die Konsistenz zu flüssig sein sollte, könnt ihr einfach noch ein wenig mehr Meersalz unterrühren.

Olivenöl wurde schon vor hunderten von Jahren zur Hautpflege benutzt und kann auch pur ganz einfach als „Körperlotion“ benutzt werden. Es hat einen hohen Gehalt an Vitamin E und Antioxidantien sowie ungesättigten Fettsäuren, die die Hautalterung verzögern können. Angeblich wirkt Meersalz-Olivenöl-Peeling sogar gegen Cellulite, wenn man der Mischung noch gemahlenen Kaffee oder Buttermilch hinzufügt.

Das Meersalz schmirgelt die Haut auf natürliche Weise glatt und fördert die Durchblutung, was wiederum das Hautbild klar verbessern kann. Das Tochterkind hat dieses Peeling bereits ausprobiert und hat gemeint, ihr Gesicht würde sich danach anfühlen wie ein Kinderpopo. ;)

Ananas Peeling Maske

1 frische Ananas + sonst nichts

Zubereitung: Eine Scheibe Ananas von der dicken Schale befreien. Das Fruchtfleisch {ohne den harten Strunk in der Mitte} mit einen Stabmixer pürieren – schon fertig! Optional könnt ihr auch noch einen EL Honig zur Beruhigung der Haut hinzufügen.

Anwendung: Das Ananaspüree als Gesichtsmaske auftragen. 10-15 Minuten einwirken lassen und danach mit lauwarmen Wasser gründlich abspülen.

Peelings, die auf enzymatischer Basis die Haut von abgestorbenen Zellen befreien sind ja in Kosmetikstudios the last hot shit. So kann man bei der Methode zwar auf die mechanische Schrubbelbehandlung der Haut verzichten, nur, dass die Wirkstoffe bei der Kosmetikerin eben oft chemischer Natur sind. Die Ananas hingegen hat natürlicherweise Enzyme und Fruchtsäuren, die tote Hautzellen ablösen, die Haut glätten und die Poren verfeinern können. Und die Reste dürfen dann sogar aufgegessen werden oder im Smoothie landen! ;)

Zitronen-Zucker-Peeling mit Kokosöl

2 EL Rohzucker + EL Kokosöl + 1 TL frischen Zitronensaft

Zubereitung: Zucker und Kokosöl zu einer pastösen Masse verrühren und dann den Saft der Zitrone unterrühren.

Kokosöl versorgt die Haut mit wertvollen Pflegestoffen und Feuchtigkeit. Außerdem wirkt die darin enthaltene Laurinsäure antibakteriell und entzüdungshemmend. Das macht das Öl zum hilfreichen Mitstreiter gegen Pickelchen und Hautunreinheiten und zum Feuchtigkeits-Booster.

Die Zitronensäure wirkt ebenfalls desinfizierend gegen Bakterien. Wenn man zu sehr empfindlicher Haut neigt, sollte man allerdings bei diesem Peeling-Rezept mit der Fruchtsäure der Zitrone vorsichtig sein. Bei keinen Hautverletzungen kann es zudem unangenehm brennen. Es spricht jedoch absolut nichts dagegen, diese Rezept ohne den Zitronensaft zu verwenden.

Noch ein schneller Peeling-Tipp mit der Zitrusfrucht: wer es gerne ganz simpel und ohne Rührerei hätte, der kann auch eine Bio-Zitrone halbieren, die Schnittfläche in Zucker dippen und damit das Gesicht ohne viel Druck abreiben. Eine Methode für die ganz schnelle Truppe…

Über die Verwendung von Zitronensaft in der Hautpflege gibt es ja sehr geteilte Meinungen. Hier bei uns ist es so, dass das Peeling für mich sehr gut funktioniert, für das Fräulein allerdings nicht. Probiert einfach mal aus, wie ihr damit klar kommt.

Zucker-Olivenöl Peeling mit Honig

3-4 EL Rohzucker + 1 EL natives Olivenöl + 1 TL Honig

Zubereitung: Einfach alle Zutaten zusammenrühren. Falls die Konsistenz zu flüssig sein sollte, könnt ihr einfach noch ein wenig Zucker hinzufügen.

Die positive Wirkung des Olivenöl ist ja allgemein bekannt und ich habe es schon bei der Meersalz-Olivenöl-Peeling weiter oben beschrieben. Alle positiven, heilenden und pflegenden Eigenschaften des Honigs kommen hier noch dazu. Falls ihr zu trockener Haut neigt, solltet ihr diese Peeling-Variante mal ausprobieren.

Ingwer-Kokosöl-Zucker Peeling

3 EL Rohzucker + 1 El Kokosöl + 1 TL fein geriebenen frischen Ingwer

Zubereitung: Das Kokosöl, das ja bei Raumtemperatur halb fest ist, bei geringer Hitze schmelzen lassen und den fein geriebenen Ingwer einrühren. Die Mischung ziehen lassen, so lassen sich angeblich noch mehr positive Wirkstoffe aus der Ingwerwurzel im Öl lösen. Später einfach mit dem Zucker mischen und zu einer pastösen Masse verarbeiten.

Auch dieses Peeling, kann nach der Behandlung noch 10-15 Minuten als Maske auf dem Gesicht gelassen werden, bevor ihr es mit lauwarmen Wasser abspült. Ingwer lindert Entzündungen und fördert die Durchblutung der Haut, womit er eindeutig das Zeug hat, zu einem gesunden, strahlenden Teint beizutragen. Und falls man keine Lust hat, sich Ingwer ins Gesicht zu reiben, dann macht auch das Trinken von Ingwertee von innen schön.

Kaffee-Kokosöl-Peeling

2 EL gemahlenen Kaffee + 1 EL Kokosöl

Zubereitung: Beide Zutaten einfach verrühren – easy peasy!

Kaffee ist reich an Antioxidantien und kann gegen freie Radikale wirken, die Zellschädigungen und somit Hautalterung und Krebs verursachen. Das Koffein regt außerdem die Durchblutung und angeblich sogar die Produktion von Collagen an. Anti-Aging auf natürliche Weise! Das scheinen ziemlich gute Gründe, um sich Kaffee ins Gesicht zu schmieren und wie ein Honk auszusehen, oder?

Dieses Peeling kann man auch nach der Behandlung noch 10-15 Minuten als Maske auf dem Gesicht einwirken lassen. Quasi als extra Koffein-Boost für die Haut! Zudem sagt man Kaffee nach, er könne gegen Cellulite wirken. Diese Mischung ist also nicht nur für das Gesicht empfehlenswert, sondern auch für Hintern und Oberschenkel. Allerdings hinterlässt sie zugegebenermaßen in der Dusche eine ordentlich Schweinerei. ;)

Peeling mit Backpulver oder Natron gegen Hautunreinheiten

2 EL Backpulver oder Natron + 1 TL Kokosöl + 3 Tropfen Teebaumöl oder aber 2 EL Backpulver oder Natron + 1 TL Honig+ 1 TL natives Olivenöl

Zubereitung: Alle Zutaten miteinander verrühren und zu einer halbfesten Paste verarbeiten. Fertig!

Natriumhydrogencarbonat ist ja quasi ein Allround-Wundermittel im Haushalt. Man kann damit nicht nur den Kuchen schön fluffig machen, sondern auch Badezimmerfugen und Turnschuhe wieder blitzweiß schrubben… um nur ein paar der vielen Talente zu nennen.

Für die kosmetische Verwendung von Backpulver, sollte man auf eine reinere Form zurückgreifen, da der Backzutat doch häufig noch Zitronensäure beigesetzt ist. Man kann reines Natriumhydrogencarbonat in der Apotheke kaufen oder auch „Natron“, z.B. unter dem Namen Bullrich Salz oder Kaiser Natron. Das Pulver hat einen reinigenden Effekt, reguliert den PH-Wert der Haut, desinfiziert und kann Pickelchen austrocknen. Nach der Anwendung ist es allerdings besonders wichtig eine Feuchtigkeitspflege aufzutragen. Der Zusatz von Teebaumöl verstärkt die Anti-Pickel-Wirkung im ersten Rezept noch. Denn es wirkt stark entzündungshemmend und desinfizierend.

Haferflocken-Honig-Peeling

2 EL Haferflocken + 1 EL Honig + 1 EL Kokosöl {wahlweise auch Mandelöl oder Olivenöl}

Zubereitung: Alle Zutaten in einem Küchenzerkleinerer füllen und kurz gemeinsam pürieren, so dass die Haferflocken klein geschrotet werden und eine zähflüssige, halbfeste Masse entsteht. Auch diese Mischung kann zusätzlich als Gesichtsmaske genutzt werden.

Haferflocken haben antioxidative Wirkstoffe, die der Haut zugute kommen, Honig wirkt beruhigend und desinfizierend. Und die positiven Eigenschaften von Kokosöl habe ich ja bereits erwähnt. Trockene Haut wird mit diesem Peeling reichhaltig gepflegt. Irritationen, Entzündungen und Pickelprobleme können gelindert werden. Diese Peeling-Maske eignet sich sicherlich ganz besonders im Winter, wenn die Haut durch die Heizungsluft trocken und leicht gereizt ist.

Peeling mit grünem Tee und Honig

3 EL Rohzucker 1 EL Honig + 1 EL Kokosöl + 1 Beutel grünen Tee

Zubereitung: alle Zutaten miteinander verrühren, so dass eine pastöse Mischung entsteht. Das Grüntee-Peeling ist ebenfalls als Gesichtsmaske verwendbar.

Grüner Tee macht nicht nur nachweislich von innen schön. Durch seine Fähigkeit, die Zellen vor freien Radikale zu schützen, sagt man dem Grüntee auch äußerlich angewendet einen Anti-Aging-Effekt nach. Nach einem ausgiebigen Sonnenbad kann er der Hautalterung entgegenwirken und die sonnenstrapazierte Haut beruhigen. Das im Tee enthaltene Koffein entwässert und strafft zudem. Hört sich an, als hätte diese Mischung das Zeug zur Lieblings-Peeling-Maske für den Sommer!

DIY Rezepte für selbstgemachtes Peeling | luziapimpinella.com

Alle Mixturen werden in sanften kreisenden Bewegungen im Gesicht aufgetragen, um einen Peeling Effekt zu erzielen und die Haut von toten Hautschüppchen zu befreien. Dabei solltet ihr nicht zu viel Druck ausüben und nicht wie wild rubbeln, denn das kann die Haut dann leider reizen. Nach allen Peeling-Behandlungen empfiehlt es ich übrigens, eine leichte Feuchtigkeitspflege auszutragen. Außerdem solltet ihr bei diesen Peeling-Rezepten natürlich darauf achten, Zutaten in Bio-Qualität zu kaufen. Ferner solltet ihr unbedingt mit sauberen Utensilien arbeiten. Aber das versteht sich sicherlich von selbst.

Die hausgemachten Peelings solltet ihr am besten im Kühlschrank aufbewahren. Ich habe noch keine Erkenntnisse über die Haltbarkeit gewonnen, denn ich habe die Mischungen bisher nur zum Test und nicht in rauen Mengen Peelings hergestellt. Aber meine berufliche Laborerfahrung aus einem früheren Leben sagt mir, dass die Mischungen sich in einem verschlossenen Glas sicherlich 2 Wochen halten, wenn sie gekühlt werden.

DIY Rezepte für selbstgemachtes Peeling | luziapimpinella.com

Und ihr Lieben, noch folgende Info zur Kenntnisnahme… das hier ist keine wissenschaftliche Wirkstoffstudie und ich keine Dermatologin. habe hier ein paar tolle Ideen zusammen gestellt, ohne irgendwelche medizinischen und kosmetischen Universalweisheiten proklamieren zu wollen. Einige der Rezepte habe ich schon ausprobiert, andere nicht. Was für einen selbst am besten wirkt hängt von vielen Faktoren ab, wie die eigene Hausbeschaffenheit, individuelle Empfindlichkeiten und so vieles mehr. Also gilt hier einfach… probieren geht über studieren. Schaut einfach, was für euch und eure Gesichtshaut funktioniert, was sich gut anfühlt und was den gewünschten Effekt bringt.

Peelings selbst zu machen ist ein aktiver Beitrag zum Umwelt- und Meeresschutz. Vielleicht tut ihr es ja längst. Vielleicht probiert es jetzt zum ersten Mal aus. Ich würde mich freuen. Und falls ihr eigene DIY-Geheimrezepte für ein natürliches Gesichtspeeling in petto habt… immer gern her damit!

luzia pimpinella Machts Huebsch Gruss

P.S. Ich möchte auch noch einmal ganz fett Danke sagen für euer wirklich überdurchschnittliches Interesse an meinem „Weniger Plastik ist Meer“ Artikel vom Montag und dem Thema, wie man Plastikmüll im Alltag vermeiden kann. Danke auch für die weiteren wertvollen Tipps in den Kommentaren. Vielleicht werden wir einzelnen so nicht die Welt retten, aber es ist immer der richtige Weg, irgendetwas zu tun.

OUTFIT & STYLE

giveaway | also, den schönsten aller schlechtwettermäntel kann man auch bei sonnenschein tragen!

luzia pimpinella | giveaway | schlechtwettermantel von boden

der november ist ja eigentlich der uzzeligste aller monate… auch wenn dieser november sich zugegebenermaßen bisher verdammt viel mühe gegeben hat, diesem ruf nicht gerecht zu werden. sonnenschein alle nase lang! dabei wollte ich doch den genialen gute-laune schlechtwettermantel von BODEN* mal im ernstfall testen! aber ich will mich auf keinen fall beschweren. einen test bei strahlendem sonnenschein, dafür aber mit schneidend kaltem wind, hat der mantel jetzt nämlich trotzdem schon mal bestanden! er ist schön muckelig warm innen und lässt absolut keinen kalten wind durch. dafür hat das fräulein {das praktischerweise mittlerweile fast die gleiche konfektionsgröße trägt wie ich} dann den regentest bei schlechtem wetter übernommen. fazit: der schlechtwettermantel sieht auf dem fahrrad bei regen nicht nur klasse aus, sondern tut auch ganz wunderbar seinen wasserabweisenden job! 


das beste allerdings ist, dass ihr genau so einen coolen regenmantel mit london-print in der größe 38 gewinnen könnt, weil mir das team von BODEN einen zum verlosen zur verfügung gestellt hat!  tadaaaa!

luzia pimpinella | giveaway | schlechtwettermantel von boden
luzia pimpinella | giveaway | schlechtwettermantel von boden

na? ebenso begeistert wie ich von diesem sahneteilchen? dann hinterlasst doch einfach hier unter diesem posting einen kommentar und erzählt mir, wie ihr bei schlechten wetter eure gute laune behaltet! mitmachen könnt ihr bis zum kommenden FREITAG, dem 14. november, um 12:00 uhr mittags. {bitte lest aber unbedingt vorher die teilnahmebedingungen ganz unten durch, dankeschön!}.

luzia pimpinella | giveaway | schlechtwettermantel von boden

allen, die sich vielleicht nicht darauf verlassen wollen, dass sie hier gewinnen, möchte ich noch verraten, dass BODEN* gerade heute noch 10% rabatt {und ab morgen für 4 tage sogar 20%! ha.} auf seine modekollektion aus großbritannien plus versandkostenfreie lieferung  anbietet. also, vielleicht schnell mal gucken, was sich sonst noch schickes findet? weihnachten naht ja mit großen schritten… 

allen anderen britannophilen giveaway-glücksritterinnen wünsche ich… GOOD LUCK, ladies!!!


bitte aufmerksam lesen! für diese GIVEAWAY verlosung gilt: jeder kann nur EINMAL teilnehmen und ich behalte mir vor, doppelte kommentare zu löschen, wenn ich sie entdecke. der/die gewinner/in wird per nummer mit hilfe eines online-zufallsgenerator gezogen. gewinnen können nur natürliche personen, die mindestens 18 jahre alt sind und ihren wohnsitz bzw. eine versandadresse in DEUTSCHLAND haben. eine ausbezahlung des gewinns in bar ist nicht möglich. bitte nehmt auch zur kenntnis, dass ANONYME kommentare nur dann in den lostopf wandern, wenn ihr eine mailadresse angebt, unter der ich euch erreichen kann, denn ohne kontaktmöglichkeit ist leider kein versand des möglich! sollte der/die gewinner/in sich nach der auslosung und der kontaktaufnahme durch mich, nicht binnen einer woche bei mir melden, wird der preis erneut verlost. zur VERLOSUNG steht ein {1} schlechtwettermantel von BODEN in der konfektionsgröße 38. eine andere größe steht nicht zur auswahl.  DANKE euch für die kenntnisnahme!

dear international readers! i’m so sorry, but todays giveaway ist open for german residents only.