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Matratzenhorchen mit der eve2 Matratze & meine Schlafmützen – Tipps für besseren Schlaf

Schlafzimmer Interior | Hier kommen ein paar Tipps für besseren Schlaf von einer echten Schlafmütze... inklusive des DIY-Rezepts für ein entspannendes Lavendel Kissenspray zum einfachen Selbermachen | Dieser Blogpost enthält auch Werbung in Kooperation mit eve2 Matratzen | luziapimpinella.com

Dieser Blogpost enthält Werbung und Affiliate Links| this is a sponsored postEs ist mir fast ein bisschen peinlich, das zu sagen, aber die letzten Matratzen, die wir gekauft haben, haben wir uns angeschafft, während ich mit Luzie hochschwanger war. Das ist also fast 17 Jahre her. Wir schliefen zu diesem Zeitpunkt noch auf so einer furchtbaren Studenten-Futon-Ding mit klumpig-harter Seegras-Matratze. Wie das so ist, wenn man noch jung und und biegsam ist und im Zweifelsfall auch noch nach einer Party auf einer Isomatte übernachten kann. Da ist der Rücken noch leidensfähig und die Schlafunterlage irgendwie nebensächlich.

Das hörte dann aber schlagartig auf, als ich einen gigantischen Babybauch vor mir her trug. Gefühlt Continue Reading

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Den eigenen Stil finden – meine Tipps auf der Suche nach dem individuellen Look

My Style – Den eigenen Stil finden – meine Tipps auf der Suche nach einem individuellen Look | dieser Blogpost enthält Werbung in Kooperation mit Gudrun Sjöden – this is a Sponsored Post | luziapimpinella.com

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Seit Jahren greife ich immer wieder zu Streifen. Geringelte Kleidung zieht mich magisch an, ich weiß nicht wieso… Vielleicht, weil immer ein wenig Urlaubsstimmung und Spaß darin liegt, ein wenig Frankreich und Meer im gestreiften Breton-Shirt, ein wenig Pippi Langstrumpf und Bullerbü in bunten Ringeln.

Und so geht es mir auch bei anderen Kleidungsstücken. Ich kaufe immer mal wieder Sneakers, habe aber kaum High Heels im Schrank. Ich mag Steppmäntel, auch wenn sie gerade mal nicht Trend sind. Wahrscheinlich allein schon, weil ich so ein Frostködel bin, der immer „was Warmes“ braucht, aber auch, weil ich den sportlichen Look mag und mich darin wohl fühle. Ich trage nicht gern sehr kurze Röcke. Das habe ich früher schon nicht gern getan, als meine Beine noch jünger und wohlgeformter waren. Minis sind einfach nicht mein Ding. So geht es mir mit vielen Klamotten zu denen ich ganz automatisch immer wieder greife und zu anderen eben nicht.

Manchmal glaube ich, ich habe mittlerweile meinen persönlichen Stil ganz gut gefunden.

Dann kommt irgendein Modetrend und der Lemming in mir ist trotzdem wieder auf dem Sprung. Manchmal widerstehe ich ganz vernünftig, manchmal auch nicht. Lasse ich mich von einem Modehype mitreißen, stelle ich aber auch ganz oft fest, dass diese Teile viel öfter zu „Schrankleichen“ werden als andere. Das sind die Sachen, die ich beim Kauf so unwiderstehlich hip fand, aber in denen ich mich im echten Leben dann doch nie so richtig wohl fühle. Ich denke da aktuell gerade an einen Strickpulli aus diesem Winter, der eigentlich ganz cool wäre, wenn nur diese monstermäßigen Ärmel nicht wären.

Und in der nächsten Saison landen diese Klamotten dann im Second-Hand-Shop oder im Altkleidersack. Oder sie hängen jahrelang im Kleiderschrank und warten auf den Moment, der natürlich nie kommt – nur weil ich so ein schlechtes Gewissen habe, das Teil überhaupt gekauft zu haben und es nicht weg tun kann.

Während ich das hier schreibe, ploppt gerade ein Fashion-Newsletter herein… Überschrift „Striped Up!“. Natürlich kann ich mich nicht beherrschen und klicke drauf und bin dann ein bisschen erleichtert, dass es eine Männer-Kollektion ist. Puh, nichts gekauft. Streifen wären ja verdammt gefährlich gewesen. ;)

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Seit einiger Zeit versuche ich, meine Klamotten-Käufe mehr zu hinterfragen.

Nicht mehr jedem Impuls nachzugeben, sondern lieber weiter an meinem eigenen Stil zu arbeiten, den ich ja eigentlich längst gefunden habe. Ich mag lässige Casual-Mode, die das ausstrahlt, was ich bin: selbstbewusst, kreativ, positiv, lebensfroh und unternehmungslustig. Und ich merke mehr und mehr, dass mehr eben nicht immer mehr ist, sondern vielleicht weniger. (Was für ein Satz! Aber ich bin sicher, ihr versteht, was ich meine.} Nämlich, dass mir immer wichtiger wird, auch mal zu schauen, WAS ich da eigentlich trage. Nicht nur das Material und die Herstellung der Kleidung kann nämlich nachhaltig sein, sondern auch das Design und die Qualität. Allein das unterscheidet oft schon das kurzlebige Trend-Teilchen vom echten Lieblingsstück, dass man länger als eine Saison trägt.

Weil mich all diese Gedanken gerade sehr beschäftigen, habe ich mich auch gefreut, als *Gudrun Sjödén neulich auf mich zukam, um mit mir zusammen zu arbeiten. Die Stockholmer Marke kenne ich schon seit vielen Jahren und habe früher schon einige Liebligsteilchen im Schrank gehabt – vor allem zu Zeiten wo ich noch viel farbenfroher unterwegs war als jetzt. Aber auch jetzt in meiner farbreduzierten Phase finde ich da Stücke, die ganz ICH sind! Wie man sieht…

*Gudrun Sjödéns Konzept steht für farbenfrohe Mode und und auch Interior Textilien aus Naturmaterialien, mit skandinavischen Design-Elementen und einem ganz konkreten *Umweltgedanken und Verantwortungsbewusstsein dahinter. Ihre Kleidungsstücke sollen Spaß machen und unkompliziert kombinierbar sein – ganz unabhängig von Modetrends und auch unabhängig von Alter und der Figur der Trägerinnen. Apropos Alter… 1976 gegründet ist das schwedische Label fast so jung wie ich. Aber was ist schon eine Zahl, nicht wahr? ;)

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Seinen eigenen Stil zu kennen, bedeutet auch ein Stück weit nachhaltiger zu sein.

Selbst dann, wenn man nicht immer aufs Label guckt. Denn man kauft bewusster und gezielter, wenn man mehr seinen eigenen Look verfolgt als kurzlebige Trends. Die Kleidungsstücke haben dadurch die Chance auch über einen längeren Zeitraum echte Lieblingsstücke zu sein, in denen man sich auch wohl fühlt.

In der aktuellen *Sommer-Kollektion von Gudrun Sjödén bin ich natürlich bei den Streifen fündig geworden… was auch sonst! Das *schwarz-weiß gestreifte Kleid aus Öko-Baumwolle hat es mir auf den ersten Blick angetan. Dazu eine *Leggings aus recyceltem Polyamid. Und als Nordlicht ist ein Leben ohne Regenmantel zwar möglich, aber sinnlos. Denn auch im Sommer kann es kalte Tage geben. Also habe ich mich auch sofort in den *Parka aus Öko-Baumwolle verliebt. Der wird mich auch noch auf unserem Schottland-Trip in Sommer beim Wandern und Bummeln gute Dienste leisten, denke ich. Die passende Leggings habe ich bei den Accessoires gefunden.

Einen Grund zum Freuen hätte ich übrigens auch für euch… am Ende des Posts gibt es noch den Link zur Chance 5 Gutscheine von *Gurdrun Sjödén im Wert von je 150 Euro zu gewinnen!

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Aber wie geht das nun… seinen eigenen Stil finden? 

Ich gebe zu, auch wenn ich da schon meinen eigenen roten, okay momentan schwarz-weiß gestreiften, Faden habe, arbeite ich auch immer noch daran. Aber ich werde immer besser und ich möchte heute ein paar Tipps teilen, leichter seinen persönlichen Look zu finden. Denn letztendlich geht es doch Vielen von uns so… wir stehen vor dem pickepacke vollen Kleiderschrank mit dem Gefühl, eigentlich doch NICHTS zum Anziehen zu haben. Ich wette, ihr kennt das.

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Den eigenen Stil finden – meine Tipps auf der Suche nach dem individuellen Look

1. Werfe einen Blick in deinen Kleiderschrank und schaue dir deine Lieblingskleidungsstücke an! Schlummert da bereits ein Look?

Vielleicht spiegelt dein bunt gemixter Kleiderschrankinhalt ja doch bereits deinen persönlichen Stil wieder, wenn du genauer hinsiehst. Sind deine Lieblingsteil eher lässig & casual, so wie bei mir? Oder bist du eher verspielt & romantisch, feminin & sexy, klassisch & elegant, cool & minimalistisch oder vielleicht ethnisch & eklektisch. Eventuell sagen deine liebsten Kleidungsstücke schon ganz viel über dich und deinen Style. Dan heißt es, einfach mal in die Richtung weiterzuarbeiten und Stile, die sich vielleicht dazwischen verirrt haben und die sich gar nicht nach „du“ anfühlen, gnadenlos auszusortieren. Ich sage nur… spontane Trendkauf-Falle und seine Schrankleichen. ;)

2. Du blickst in deinen Kleiderschrank und siehst auch einen roten Faden, aber der langweilt dich! Was nun?

Dann gibt es zwei Möglichkeiten. Du schnappst dir die Lieblingsteile, die du sicherlich trotzdem hast, und schaust ob du sie Aufpeppen kannst. Indem du sie neu kombinierst oder indem du Accessoires hinzufügst zum Beispiel. Und vor allem, in dem du einen Look drum herum baust, indem du neue Teile darauf abstimmst.

Oder du machst Tabularasa erfindest dich ganz neu! Das scheint zwar im ersten Moment nicht sehr nachhaltig zu sein, kann es aber langfristig dennoch sein. Nämlich dann, wenn du es schaffst, endlich den eigenen Stil zu kreieren und in Zukunft Fehlkäufe eher zu vermeiden und bewusster Kleidung zu konsumieren.

Inspirationen für Looks gibt es ja genug… in Fashion-Blogs, in Mode-Magazinen, auf Pinterest. Ich sammele Lieblingslooks auf Pinterest HIER und schaue mir am liebsten Streetstyle-Looks an. Denn die sind ganz oft nicht nur trendy, sondern eben auch sehr individuell und unkonventionell. Auch wenn man vielleicht nicht so extrem auffällig unterwegs sein will, kann man sich dort Inspirationen abschauen. Es kann auch sehr hilfreich sein, ein klassisches Moodboard anzulegen und für eine Weile alle Looks, Farben und Designs darauf zu sammeln, die ihr spontan mögt. Wenn ihr dann genauer in eure Sammlung schaut, wird sich bestimmt heraus kristallisieren, welche Arten von Kleidungsstücken immer wieder vorkommen und den Grundstein für euren persönlichen Look bilden könnten.

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3. Frage dich weniger, wie dein Kleidungsstil auf andere wirkt! Frage dich lieber, wie du dich in deinem Look fühlen willst.

Klar gibt es Anlass-Looks und Dress Codes mit festen Regeln in manchen Lebenssituationen. Aber meistens seid ihr doch völlig frei, in der Entscheidung, was ihr tragen möchtet und was nicht. Dabei könnt ihr viele Gedanken daran verschwenden, wie euer Klamotten-Stil auf andere Menschen wirkt und was die darüber denken. Ihr könnt es aber auch einfach lassen und das tragen, was euch ein gutes Gefühl gibt. Denn ich bin der Überzeugung, wenn ich mich gut und selbstbewusst in meinem Klamotten fühle, kommt die Wirkung nach außen schon von ganz allein.

4. Denke bei jedem Kleidungskauf lieber zweimal nach! Brauche ich das Teil wirklich? 

Wobei man von „brauchen“ ja heutzutage sowieso kaum reden kann. Also vielleicht stellst du dir besser noch zusätzliche Fragen… Passt das zu den Klamotten, die ich bereits in meinem Schrank habe und wirklich gern anziehe? Lässt sich das neue Teil gut kombinieren? Oder zieht es vielleicht einen Rattenschwanz an anderen Anschaffungen nach sich, weil ich eigentlich nichts habe, was dazu passt? Meine Grundregel ist inzwischen: „Wenn ich beim Anprobieren vor dem Spiegel schon nicht sicher bin und sehr lange nachdenken muss… dann einfach mal lassen!“ Diese selbst auferlegte Regel habe ich übrigens beim oben genannten Winterpulli mit Riesenärmeln mal nicht beachtet. Bäm. War ja klar. ;)

5. Kreiere eine Garderobe, in der die Teile miteinander kombinierbar sind! Und kenne deine Farben!

Ich könnte diesen Punkt auch 4a nennen, denn eigentlich hat er unmittelbar etwas mit dem vorherigen zu tun. Denn wenn viele Kleidungsstücke in meinem Kleiderschrank untereinander kombinierbar sind, dann brauche ich auch nicht so viele davon. Die Idee einer „Capsule Wardrobe“ muss man ja nicht zu streng nehmen – höchstwahrscheinlich hätte ich trotz aller Bemühungen immer mehr als 20 Teile im Schrank. Streifen gehören für mich aber auf jeden Fall dazu… ;)

Dazu gehört es übrigens auch, seine Farben zu kennen. Jede Frau hat nicht nur Lieblingsfarben, sondern eben auch Farben die ihr ganz besonders gut stehen und schmeicheln. Wenn ihr also für euch einen „persönlichen Farbcode“ heraus getüftelt habt, ist die Chance schon mal größer, dass Kleidungsstücke, die ihr kauft auch untereinander kombinierbar sind.

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In diesem Sinne sende ich euch fröhlich geringelte Grüße!

Und ich möchte mich an dieser Stelle auch noch bei meiner Tochter Luzie bedanken, die in unserem Südtirol-Urlaub die Fotos von mir gemacht hat.

P.S. *HIER geht’s zum Gewinnspiel! Auf Brigitte.de verlost *Gudrun Sjödén 5 Gutscheine im Wert von je 150 Euro. Die Gewinnfrage dort lautet: „Aus welchem Land stammt die Designerin *Gudrun Sjödén?“ Das ist leicht oder? Bitte beachtet auch die Teilnahmebedingungen dort, denn es sind ja ausnahmsweise mal nicht meine.

Und dann drücke ich euch die Daumen für einen Gewinn und vielleicht etwas Gestreiftes oder etwas Geblümtes… auf jeden Fall etwas Lebensfrohes für euren persönlichen Stil.

Leserinfo & Disclaimer | Dieses Posting ist in Kooperation mit *Gudrun Sjöden entstanden.

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Von den Herausforderungen, im Home Office zu arbeiten & warum Work-Life-Balance mir deshalb so wichtig ist

Bloggerlife | Von den Herausforderungen, im Home Office zu arbeiten & warum Work-Life-Balance mir deshalb so wichtig ist | luziapimpinella.com

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Ihr Lieben, dieser Blogpost ist in Kooperation mit *Tchibo und seiner Themenwelt *Ordnung im grünen Bereich entstanden. Am Ende des Posts gibt es auch noch ein kleines Giveaway für drei von euch zu gewinnen. Ich möchte euch heute aber nicht nur ein paar kleine Einblicke in mein {immer noch nicht ganz fertig gestelltes} Arbeitszimmer und schöne Dinge zeigen…

Ich erzähle euch von den Herausforderungen, im Home Office zu arbeiten und warum Work-Life-Balance mir deshalb umso wichtiger ist. Continue Reading

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Interior DIY mit Pintor Kreativmarkern – stylische Blumentöpfe selbst bemalen

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Letzte Woche bekam ich ein Paket mit vielen, schnieken, bunten Stiften, denn ich habe mich nämlich – wie in der Vergangenheit schon – für eine Kooperation und eine DIY-Kooperation mit *PILOT zusammen getan. In dem Päckchen war ein ganzer Haufen der neuen *PILOT PINTOR Kreativmarker und nach einer Idee für einen Einsatz musste ich nicht lange suchen… bei den tollen Farben und bei den vielen Möglichkeiten. Continue Reading

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Achtung Überstulle! Mein gesundes Stullen-Rezept mit orientalisch angehauchtem Karotten- und Hüttenkäse-Topping und saftigem Whole & Pure Brot

Achtung Überstulle! Mein gesundes Stullen-Rezept mit orientalisch angehauchtem Karotten- und Hüttenkäse-Topping und saftigem Whole & Pure Brot | Clean Eating Rezept | enthält Werbung | luziapimpinella.com

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Die Stulle und ich – das ist eine echte Hü & Hott Liebe. Mal so mal so. Mal liebe ich sie, inbrünstig, aber ab und an langweilt sie mich auch. Wenn das passiert, dann ist es ehrlich gesagt allein meine eigene Schuld, fürchte ich.

Mit einer guten Scheibe Brot konnte man mich nämlich schon immer kriegen. Die Betonung liegt auf gut! Ich erinnere mich, wenn meine Oma ein frisches Brot vom Markt mitbrachte. Ein „Dreipfundbrot“ – so einen schnöden Namen hatte das. Aber wenn Continue Reading

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Mein Workspace-Makeover – mehr Ordnung im Arbeitszimmer für’s kreative Krimskrams

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Work, Work, Work, Work.

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! In meinem neuen Dachboden-Arbeitszimmer, von dem aus ich tatsächlich ganz oft die Eichhörnchen in der großen Eiche neben unserem Haus herumspringen sehen kann, geht es sehr langsam voran. Aber ich habt ja echt keine Ahnung, wie viel Zeug ich habe… Oder vielleicht ahnt ihr es doch.  Continue Reading

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Das Käsedinner – drei Freundinnen, dreierlei Käse-Spezialitäten, drei Rezepte!

Das 3-Gänge-Freundinnen-Käsedinner - Rezept für Breznknödel mit Gruyere Käse & Speck auf Steinpilzen & Pfifferlingen | luziapimpinella.com

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Knödelijödelidöööööö, der Hauptgang ist fertig, schallte es letzte Woche durch Clarettis Küche, als ich mich mit meinen lieben Freundinnen Mel von Gourmetguerilla und eben Clara von Tastesheriff traf, um ein leckeres Käsemenü zu kreieren.

Das Schöne an dieser gemeinsamen Kooperation mit *KALTBACH war, dass wir nicht allein und jede für sich in ihrer seiner Küche allein ein Rezept für ein dreigängiges Käsedinner austüftelten. Nein, wir trafen uns zum gemeinsamen Kochen, essen und Spaß haben. Nebenbei würde soviel geschnattert, dass sich das sich die Zubereitung des gesamten Menüs viel länger hinzog, als gedacht. Aber das war auch gerade das Schöne daran.

Das 3-Gänge-Freundinnen-Käsedinner - Rezept für Breznknödel mit Gruyere Käse & Speck auf Steinpilzen & Pfifferlingen | luziapimpinella.com

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Jede von uns hatte sich einen Gang mit einer anderen Sorte Käse von *KALTBACH ausgedacht und Clara begann unser Käsedinner mit einer Vorspeise. Sie hatte eine wunderbar würzige Käsequiche mit kleinen Cocktailtomaten und einem Salat mit Honig-Senf-Dressing in petto {das Rezept dafür findet ihr schon auch ihrem Blog und zwar *HIER}.

Die Quiche war so lecker, dass ich viel zu viel davon aß und fast meinen eigenen Hauptgang, geschweige denn Mels Dessert noch schaffen konnte. Und sie hatte so viel gezaubert, dass wir später sogar noch unsere Männer damit glücklich machen konnten.

Das 3-Gänge-Freundinnen-Käsedinner - Rezept für Breznknödel mit Gruyere Käse & Speck auf Steinpilzen & Pfifferlingen | luziapimpinella.com

Für mein Hauptgericht, nämlich die {auch wenn man sich nicht selbst loben soll} nicht weniger leckeren Breznknödel mit Speck und Käse auf Steinpilzen und Pfifferlingen lag ein echter Käseklassiker bereit – der fruchtig-würzige Le Gruyère AOP von *KALTBACH.

Wer sich jetzt fragt was AOP heißt… ich musste das auch erst mal herausfinden, kläre euch aber gerne auf. Das ist eine Qualitätsbezeichnung und bedeutet „Appellation d’Origine Protégée“. Sie gewährleistet, dass das Käseprodukt im Ursprungsgebiet – also der Schweiz – hergestellt und veredelt worden ist. Ein echtes Schweizer Käseschätzchen aus dem Greyerzerland also.

Der Le Gruyère, der da auf dem Brett vor mir lag und bereit war, verknödelt zu werden, reifte zuvor mindestens zwölf Monate. Davon
 ganze neun in der *KALTBACH Sandsteinhöhle wo der Rohmilchkäse seine braune Patina und sein kräftiges Aroma
 erhielt. Die feinen eingeschlossene Salzkristalle in Käse, die ich bei gutem Gruyère immer besonders mag, sind übrigens ein echtes Qualitätsmerkmal.

Das 3-Gänge-Freundinnen-Käsedinner - Rezept für Breznknödel mit Gruyere Käse & Speck auf Steinpilzen & Pfifferlingen | luziapimpinella.com

Nun gut, das wunderhübsche Käsestück durfte seine Form für mein Rezept allerdings nicht behalten, sondern wurde der Knödelei geopfert, einer sehr leckeren…

Hier kommt der Käsemenü Hauptgang – Breznknödel mit Speck und würzigem Gruyère auf Steinpilzen und Pfifferlingen

• 3 nicht mehr ganz frische Laugenbrezeln vom Vortag
• 75 g *KALTBACH Le Gruyère AOP
• 75 g geräucherten Bauchspeck
• 2 kleine Schalotten
• 30 g + 1 EL Butter
• 300 ml Milch
• 150 ml Sahne
• Salz & frisch gemahlener Pfeffer
•  frisch gemahlene Muskatnuss
• ½ Bund Petersilie
• 2 Eier
• 4-5 EL Semmelbrösel
• 300 g Steinpilze
• 300 g Pifferlinge
• etwas frischen Thymian

Die Zutaten reichen übrigens für 12 Knödel, also nicht nur für drei Freundinnen, sondern eher für eine fröhliche 6er-Runde. ;)

Das 3-Gänge-Freundinnen-Käsedinner - Rezept für Breznknödel mit Gruyere Käse & Speck auf Steinpilzen & Pfifferlingen | luziapimpinella.com

Für die Knödel benötigt ihr Brezeln am besten vom Vortag. Sie sollten nicht ganz frisch auch auch nicht ganz hart altbacken sein, damit die Knödel schön gelingen.

Schneidet eure Brezeln in Würfel und gebt sie in eine größere Schüssel. Schält eure Zwiebeln und hackt sie fein. Der Speck wird ebenfalls fein gewürfelt.

Dann lasst ihr die Butter in einem Topf oder eine tieferen Pfanne schmelzen und schwitzt darin die Zwiebeln und den Speck an. Löscht das Ganze mit mit Milch und Sahne ab und würzt die Mischung mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und Muskat. Danach solltet ihr sie einige Minuten leicht einköcheln lassen.

Als nächstes gießt ihr die Milch-Mischung über die Brezelwürfel, mengt sie gleichmäßig unter und lasst die Masse mindestens lauwarm abkühlen.

Für das „Knödelbett“ aus Steinpilzen und Pfifferlingen solltet ihr die Pilze schon mal säubern {mit einem Pinsel oder mit einen trockenen Tuch – niemals waschen!} und in mundgerechte Stücke schneiden.

Das 3-Gänge-Freundinnen-Käsedinner - Rezept für Breznknödel mit Gruyere Käse & Speck auf Steinpilzen & Pfifferlingen | luziapimpinella.com

In der Zwischenzeit könnt ihr auch den Käse reiben. Außerdem kann die Petersilie schon mal gewaschen, trocken getupft und gehackt werden. Setzt außerdem einen großen Topf mit Salzwasser auf und bringt es zum Kochen.

Sobald die Brezelmasse abgekühlt ist, könnt ihr die Eier und die Semmelbrösel sowie den Käse und die Petersilie dazu geben, alle Zutaten gründlich vermengen und zu einem Knödel-Teig verarbeiten. Mit feuchten Händen lassen sich daraus Knödel {oder heißt es eigentlich Knödeln?} formen, die ihr dann in den Topf gebt und in dem siedenden Salzwasser ca. 10 Minuten gar ziehen lassen lasst.

Während die Knödel so vor sich hin ziehen, könnt ihr einen Esslöffel Butter in einer Pfanne erhitzen und die Pilze darin kurz scharf abraten und mit etwas Salz und Pfeffer anschmecken. Das dauert nur ein paar Minuten.

Und dann müssen eure frisch abgetropften Brezenknödel nur noch auf den gebratenen Pilzen gebettet und serviert werden. Noch ein par Blättchen frischen Thymian darüber…. und guten Appetit!

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Ach ja… wenn ihr so vergnügungssüchtig seid, wie wir drei Mädels, dann könnt ihr die Knödel natürlich auch noch nach dem Kochen kurz in einer Pfanne mit etwas Butter rundum goldbraun anbraten. So lecker!

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Der letzte leere Teller hier, das sind übrigens die Überbleibsel von Gourmetguerilla-Mels Käsemenü-Dessert. Was das Köstliches war, kann ich euch natürlich noch nicht verraten. Das tut sie dann selbst nächste Woche auf ihrem Blog und ihr solltet vielleicht vorbei schauen.

Ich glaube, wir drei sollten öfter miteinander kochen… und so viel Spaß haben wie an diesem Tag! Und wenn ihr vielleicht Lust habt, unsere Rezepte nachzukochen, freuen wir uns ebenfalls alle drei. :)

P.S. Nun kann ich das „Geheimnis“ ja auch verraten… von Mel aka Frau Gourmetguerilla gab’s als köstliches Dessert ein Käse- Birnen- Quiches mit schnellem Birnen-Kardamom-Sorbet. Krass lecker!

Info & Disclaimer | Dieser Blogpost ist in Zusammenarbeit mit *KALTBACH Käse entstanden.

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Auf dem Lollapalooza in Berlin – Bühnenblick vom Hotelbett inklusive

Travel | Berlin Citytrip - Auf dem Lollapalooza in Berlin mit Holiday Inn Express {enthält Werbung} | luziapimpinella.com

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Ein Hotelbett mitten auf dem Lollapalooza in Berlin? Mit exklusivem Blick auf eine der Bühnen und die Musik-Acts? WHAT? Bitte… wie konnte ich da nein sagen, als *Holiday Inn Express mich und den Mann zu ihrer witzigen Aktion mit dem allerersten Festival-Hotelzimmers auf dem Lolla einlud? Was konnte mir lebenslangem Festival-Weichei bitte besseres passieren, als Regen und Gedrängel draußen mal eben ganz gechillt vom kuscheligen Bettchen aus zu beobachten? Continue Reading

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Lecker herbstlich! Mein Rezept für Salat mit Maultaschen, Butternuss-Kürbis, Kräuterseitlingen & Pfifferlingen

Mein Rezept für einen herbstlichen Salat mit Maultaschen, Butternuss-Kürbis Kräuterseitlingen & Pfifferlingen | luziapimpinella.com

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Maultaschen gehen ja immer! Aber tatsächlich hatte ich meine erste Begegnung mit den schwäbischen, gefüllten Nudeltaschen erst als Erwachsene. Und zwar in der Uni-Mensa – quasi zeitgleich mit der Begegnung mit meinem Mann.

Ich war nicht als Studentin dort, sondern Continue Reading

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Mein total re-lachstes Rezept – Stremel Lachs & gerösteter Wurzelgemüse-Salat mit Orangen-Senf-Dressing

Total re-lachstes Rezept - Stremel Lachs & gerösteter Wurzelgemüse-Salat mit Orangen-Senf-Dressing | luziapimpinella.com

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Ihr kennt ja mittlerweile mein Faible für schnelle, leckere Rezepte ohne viel Brimborium. Ich nenne sie gern Freitagabend-Rezepte, weil ich freitags nach einem stressigen Tag mit Arbeiten, Einkaufen und Wohnung putzen abends echt keine Lust mehr habe, aufwendig zu kochen. Da muss es schnell und einfach sein. Ich will schließlich Feierabend haben!

Dieses Rezept mit Stremel Lachs ist so eins… total re-lachst! Continue Reading

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Das A Summer’s Tale in der Lüneburger Heide – ein Festival wie ein Familienurlaub

Unser Familienausflug am Wochenende - Das A Summer's Tale Festival in der Lüneburger Heide | luziapimpinella.com

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Wer mit Festival knietiefen Matsch und eine Bier-Pipeline zum Frühstück assoziiert, der war noch nicht auf dem *A Summer’s Tale in der Lüneburger Heide… das habe ich am Wochenende gelernt. Hier geht es ein bisschen mehr wie beim Familienurlaub im kuscheligen Bullerbü zu. Coole Konzerte und ein Bierchen trotzdem inklusive natürlich. Continue Reading

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Wie man DIY Bilderleisten mit Magneten selber macht – Wechselrahmen für Wankelmütige!

Interior | DIY Bilderleisten mit Magneten selbermachen - selbstgemachte Wechselrahmen für Bilder | luziapimpinella.com

Mein Lieblingsfoto aus Santa Cruz in Kalifornien.

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Ich hab’s ja nicht so mit dauerhaften Dekorationen. Mir steht ständig der Sinn nach Veränderungen in unseren vier Wänden. Deswegen müssen auch mal öfter neue Tapeten her oder eine neue Wandfarbe… oder eben auch andere Wand-Deko. Immer die selben Bilder über dem Sofa? Geht bei mir nicht!!! Ihr erinnert euch vielleicht an mein kleines Klemmbretter-DIY-Projekt mit Tafellack? ;) Und neulich kam in unserem Zuhause noch ein paar selbstgemachte Wechselrahmen hinzu, die sind noch schneller gemacht und schön minimalistisch. Ich zeig euch wie’s geht.  Continue Reading

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Meine Tipps für die Reiseapotheke & was wir im Gepäck haben, falls wir im Urlaub krank werden

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Bei uns steht der Urlaub unmittelbar vor der Tür und ich bin gerade mal wieder dabei, unsere Reiseapotheke zusammen zu stellen und habe dafür einige Medis, mit denen ich über die Jahre schon gute Erfahrungen gemacht habe, bei *Apotal.de nachbestellt. Ich muss nämlich zugeben, ich bin, was die Gesundheit unterwegs angeht, immer von der eher vorsichtigen Truppe und habe sehr vieles im Koffer dabei. Ganz allein schon deswegen, damit ich es möglichst gar nicht brauche. Ihr kennt das ja mit dem Schirm, den man mitschleppt und dann regnet es nicht. ;)

Früher haben wir oft mit Freunden und Bekannten Unterhaltungen über das Reisen mit kleinen Kindern geführt. Wir haben Luzie ja schon von Anfang an mit durch die Weltgeschichte geschleppt – auch in exotische Reiseländer. Da kam dann oft die Frage auf, ob wir keine Angst hätten, dass sie unterwegs krank werden würde. Nein, hatte wir nie! Und ja, klar wurde sie mal krank!

In Thailand hat sich unser Kind am Strand mal Würmer eingefangen. Was gruselig anhört, aber bei Kleinkindern gar nicht ungewöhnlich ist und tatsächlich genau so auch am Ostsee-Strand oder im heimischen Sandkasten passieren kann. Auf Bali hatte sie mal eine kurze Magen-Darm-Geschichte mit Fieber, weil sie unbedingt Salat essen wollte und wir unvernünftiger Weise zustimmten. Ihr wisst ja, bei Obst und Gemüse in in exotischen Destinationen gilt immer besser: „Cook it, peel it or leave it!“. In Mexico hatte sie mal eine eitrige Halsentzündung. Und, und, und.

Bad News: Ja, leider wird ein Kind mal im Urlaub krank, genau wie die Erwachsenen. Good News: die haben tatsächlich in fremden Ländern auch Ärzte und zwar auch gute! ;) Und da waren wir dann eben mal als als Patienten, wenn Muttis mitgebrachte Reiseapotheke und medizinische Pflegekenntnisse an ihre Grenzen stießen. Wir haben nie schlechte Erfahrungen gemacht und uns wurde immer nett und gut geholfen. Gegen Cash natürlich!

Deshalb möchte ich an dieser Stelle einfach mal meinem wichtigsten Rat geben, wenn es um die Gesundheit auf Reisen geht: Habt unbedingt eine Reisekrankenversicherung für euch und eure Familie! Das ist meiner Meinung nach das Allerwichtigste, denn eine Arztbehandlung im Ausland kann natürlich teuer werden. Selbst wenn man nicht ständig auf Reisen ist, kann es sich schon lohnen, eine dauerhafte Auslandskrankenversicherung zu haben {und nicht nur temporär für eine einzelne Reise anzuschließen}. Die kostet nämlich im Verhältnis zu den restlichen Reisekosten einen Pippikram und lohnt sich im Ernstfall immer!

Außerdem bin ich eine absolute Befürworterin von Schutz-Impfungen. {Ich weiß, das sollte man im Internet besser nicht sagen, denn dann gibt’s gern gleich Bashing von Impf-GegnerInnen.} Nicht erst seit unserer Safari in Tansania, schauen wir immer, welche Impfungen für das jeweilige Reiseziel sinnvoll und wichtig sind.

Eine gut ausgestattete Reiseapotheke dabei zu haben, ist aber eben auch bei kleineren Erkrankungen und Zipperlein sinnvoll. Deswegen möchte ich heute mal auflisten was in unserem „First Aid Travel Kit“ so drin ist. Eines ist mir jedoch sehr wichtig, bevor ich hier mit Infos zum Inhalt unserer Familien-Reiseapotheke starte… ich bin weder Ärztin, noch Apothekerin! Ihr findet hier Mittel, Medikamente und Tipps, die mir und meiner Familie auf Reisen immer gute Dienste geleistet haben. Das sind aber ganz persönliche Erfahrungen und keine hochwissenschaftlich-medizinischen Erkenntnisse und ihr wisst ja… im Zweifelsfall solltet ihr auf jeden Fall einen Arzt oder einen Apotheker eures Vertrauens zu Dosierungen, Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten befragen und euch dort auch hinsichtlich eurer gesundheitlichen Beschwerden Rat einholen. {Übrigens kann man bei der *Apotal Hotline kostenlos unter der Nummer 0800-1011422 anrufen, wenn man Fragen rund um die Wirkstoffe hat.}

Meine Tipps für die Reiseapotheke & eine Liste mit den Dingen, die wir im Gepäck haben, falls wir im Urlaub mal krank werden

Generell muss man natürlich sagen, dass man in den meisten Reiseländern ziemlich problemlos an Medikamente kommt und auch in Städten ganz schnell eine Apotheke findet. Manche Dinge, für die wir hier die Apotheke aufsuchen müssen, gibt es anderswo sogar einfach so in den Drogerien, z.B. in Nordamerika.

Aber wenn man viel in einsamen, ländlichen Gegenden unterwegs ist, eine Camping-Tour in der Wildnis macht oder auch in manche exotischen Destinationen reist, dann kann es auch schon mal schwieriger werden, schnell an geeignete Medikamente oder Hilfe zu kommen. Deswegen finde ich es tatsächlich sinnvoll, sich im Notfall auch erst mal selbst versorgen zu können. Hier sind die Medis und Mittelchen, die ich fast immer dabei habe:

Etwas gegen Schmerzen, Fieber und solche lästigen Dinge unterwegs

Ich denke, Schmerz & Fieber-Tabletten hat ja fast Jeder im Gepäck, in Form von Ibuprofen, Paracetamol oder auch Aspirin z.B. – je nachdem, womit man am besten klar kommt und was einem erfahrungsgemäß am besten hilft und bekommt. Diese Tabletten habe ich vor allem im Fall von Kopf und Rückenschmerzen im Gepäck.

Ein Mittel gegen Regelschmerzen macht in der Reiseapotheke durchaus Sinn, wenn man für Menstruationsbeschwerden anfällig ist und während der Reise seine Periode erwartet.

Ein Fieberthermometer dabei zu haben, kann im Zweifelsfall auch sehr nützlich sein und ist meiner Meinung nach auch unabdingbar, wenn man mit Kindern reist. Besonders in tropischen Gefilden rate ich dazu, bei länger anhaltendem Fieber auf jeden Fall einen Arzt aufzusuchen, da zwar immer etwas harmloses dahinter stecken kann, aber eben auch tropische Infektionskrankheiten, die wie Grippe-Symptome daher kommen. Deshalb sollte man unspezifisches, länger anhaltendes Fieber immer lieber vom Arzt abchecken lassen.

Mittel gegen doofe Magen-Darm-Geschichten

Auf Reisen kann man sich ja gerne mal Montezumas Rache einfangen, weil sich im Essen einfach irgendwelche Bakterien verbergen, die unser mitteleuropäischer Magen nicht gewohnt ist. Ich erinnere an dieser Stelle nochmal an die Regel „Cook it, peel it or leave it!“ ;). Oder einfach auch, weil man irgend eine Zutat im Essen, z.B. ein scharfes exotisches Gewürz, dann doch nicht so gut vertragen hat und dolle Bauchpiene bekommt.

Obwohl ich alles esse und auch gegen nichts wirklich allergisch bin, bin ich trotzdem so eine Kandidatin, deren Magen gerne mal spontan unleidlich reagiert. In solchen Fällen helfen mit immer ganz gut pflanzliche  Magentropfen {z.B. Iberogast}, um meinen Magen zu beruhigen oder auch Kautabletten gegen Völlegefühl und akutes Bauchdrücken, z.B. Lefax.

Unschön, aber kommt vor – für Durchfallerkrankungen habe ich auch immer etwas dabei. Meist sind es ganz einfache Kohle-Compretten.

Und da Luzie bei langen und vor allem bei kurvigen Autofahrten manchmal schlecht wird, haben wir immer ein Mittel gegen Reisekrankheit dabei. Allerdings etwas, das man nicht vorsorglich einwerfen muss, denn die Beschwerden hat sie nicht immer und  wir haben die Erfahrung gemacht, dass diese Mittel sie oft sehr müde und schlapp machen. Stattdessen haben wir Kau-Dragees dabei, zB. Superpep, die sie dann gezielt nehmen kann, wenn Übelkeit beim Autofahren auftritt. Sie helfen meist sehr schnell und wir haben sie bei Roadtrips immer griffbereit im Auto liegen.

Sonnenschutz… und vielleicht etwas gegen einen Sonnenbrand

Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist natürlich ein unbedingtes Must-Have. Da muss man nichts weiter drüber sagen, oder? Außer vielleicht, dass es bei vielen Reisezielen tatsächlich Sinn macht, Sonnenlotionen & Co von zu Hause mitzunehmen, weil sie an Urlaubsorten oft völlig überteuert sind.

Falls es dann doch mal passiert… Aloe Vera Gel hilft uns bei Hautirritationen oder auch bei Sonnenbrand. Denn manchmal passiert es eben doch trotz aller Bemühungen um den Sonnenschutz und meist, weil man vor lauter spannender Abenteuer über den Tag vergisst, dass man die Sonnencreme auch nochmal nachschmieren sollte.

Und diese Krabbelviecher… Mücken, Fliegen & Zecken

Ich muss sagen, Mittel gegen Mücken und anderes stechendes Fliegzeugs, kaufe ich normalerweise lieber im Reiseland vor Ort. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele ausländischen Mücken sich über unsere mitteleuropäischen Abwehrmittelchen eher kaputt lachen und trotzdem fröhlich zustechen. Besonders wichtig war das Thema für uns bei der Vorbereitung unserer Safari in Tansania {HIER geht’s zu meinem damalige, ausführlichen Blogpost dazu!}. Da haben wir uns, angesichts von Dengue-Mücken und Tse Tse-Fliegen, im Vorfeld schon mit dem sehr starken Nobite eingedeckt. Aber wie gesagt, normalerweise kaufe ich Anti-Mücken-Mittel dann doch eher vor Ort.

Was ich allerdings auf jeden Fall von vorn herein in meiner Reiseapotheke habe, wenn wir in der Natur unterwegs sind, ist eine gut funktionierende Zeckenzange. Denn es ist wichtig, dass man bei einem Zeckenbiss schnell handeln und das Biest entfernen kann. Je eher, desto besser – das mindert die Gefahr von einer Infektion mit zeckenübertragbaren Krankheiten. Hinterher sollte die Bissstelle desinfiziert werden, dazu im folgenden Punkt mehr…

Ach ja – und falls der Mückenstich dann doch passiert ist und juckt wie die Pest, habe ich immer ein After Bite Präparat dabei, z.B. einen Azaron-Stift.

Erste Hilfe für kleine Verletzungen und Wunden unterwegs

Für kleine Verletzungen, Schrammen, Schürfwunden und eben auch Zeckenbisse habe ich immer ein Mittel zum Desinfizieren dabei: Wunddesinfektions-Spray oder antiseptische Tinktur, wie z.B. Betaisodona Lösung.

Diverse Pflaster und Blasenpflaster sind aus unserer Reiseapotheke auch nicht wegzudenken und werden auch am meisten auf unseren Reisen gebraucht.

Eine Pinzette habe ich auch dabei, für Holzsplitter die in der Haut stecken oder Steinchen, die sich unglücklicherweise in einer Schürfwunde befinden.

Wenn man sich doch mal eine Erkältung einfängt

Das passiert leider ganz fix, besonders in tropischen Gefilden. Auch im Flieger oder in völlig überklimatisierten Restaurants kann man sich mal schnell Halsschmerzen und Erkältungen einfangen. Deswegen habe ich immer entzündungshemmende Lutsch-Tabletten gegen Halsschmerzen dabei, z.B. Lemocin.

Da das Kind leider vor allem Husten hat, wenn sie erkältet ist, habe ich außerdem immer ein Fläschchen Hustentropfen in meiner Reiseapo.

Nasenspray fliegt bei uns nicht nur aus etwaigen Erkältungs-Gründen mit, sondern ist auf unseren Flügen immer im Handgepäck dabei. Warum, das erkläre ich euch im letzten Punkt meiner persönlichen Reiseapotheken-Liste. ;)

Dinge, die total „over the top“ sind, aber eben trotzdem nützlich

Manche Dinge in meiner gut ausgestatteten Reiseapotheke sind sicherlich etwas übertrieben, haben uns aber schon mal sehr geholfen, oder aber eben nicht, weil ich sie nicht dabei hatte. ;)

Desinfizierende Augensalbe {z.B. Posiformin}. Dazu kann ich euch ein Reise-Anekdötchen erzählen. Wir waren in den USA, wo man ja eigentlich Vieles frei verkäuflich in der Drogerie bekommt – teilweise sogar Medis, für die man hierzulande ein Rezept von Arzt bräuchte. Unser Fräulein hatte sich eine schmerzhafte Entzündung am Auge geholt, die ganz verdächtig danach aussah, als würde sie sich zu einem üblen Gerstenkorn entwickeln. Ihr kennt sicher, diese ekligen, kleinen Abzesse am Augenlied, die sauweh tun. Das braucht kein Mensch schon gar nicht auf Reisen. Zu Hause hätte ich einfach über Nacht eine rezeptfreie desinfizierende Augensalbe aufgetragen. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, denn ich bin selbst ziemlich empfindlich gegen Entzündungen am Auge. Aber im Urlaub hatte ich sie damals leider nicht dabei.

Nun gut, in einem Land, wo man alles Mögliche frei verkäuflich in der Drogerie bekommt, wird so eine Salbe sicher sehr easy zu finden sein – dachten wir! Nach langem Suchen stellte sich heraus, dass es NICHTS Adäquates rezeptfrei gab und so mussten wir für dieses kleine Problem zu einem Arzt. Das kostete uns 350 $, die wir natürlich später von unserer Auslandskrankenversicherung wieder bekamen – aber vor allem kostete es uns ganz viel Zeit. Ich ärgerte mit damals sehr, dass ich diese kleine Augensalben-Tube, die zu Hause im Kühlschrank lag, nicht einfach mit in unsere Reiseapotheke gepackt hatte. Seitdem habe ich sie immer dabei.

Kinesio-Tape. Auch dazu habe ich eine Geschichte. Ich hatte es mal in einem unserer Italien-Urlaube dabei, weil ich mit einem total verspannten Nacken auf Reisen gegangen bin. Ein Nacken-Taping hilft mir da oft. Am Ende der Reise hatte das Tape dann noch einen anderen Nutzen gehabt. Ich hatte mir nämlich an einen Strand auf Sardinien den Fuß an einem Stein angestoßen. Gar nicht so mit Schmackes, aber irgendwie doll genug, dass zwei Zehen ziemlich blau wurden und ganz fies schmerzten. Weil ich weder Lust noch Zeit hatte, vor Ort damit zum Arzt zu gehen – und ein Doktor bei gebrochenen Zehen auch nichts anderes tut, als sie zu fixieren – habe ich sie selbst mit ein bisschen Sport-Tape aneinander fixiert. Damit habe ich sie in Ruheposition gebracht und gerade gehalten, damit sie, falls gebrochen, sie nicht krumm zusammen wachsen.

Zu Hause bin ich dann damit noch zu meinem Orthopäden gegangen, der nur meinte: „Alles richtig gemacht. Mehr kann ich auch nicht tun.“ Dreimal dürft ihr raten. Seitdem habe ich immer eine kleine Rolle Tape dabei, auch wenn ich gerade keine Nackenschmerzen habe.

Und zu guter letzt… alles für meinen entspannten Flug

Hier komme ich nochmal zum oben erwähnten Nasenspray, das ich immer mit im Handgepäck im Flieger dabei habe. Manchmal merkt man nämlich erst beim Starten oder Landen, dass man bereits eine Erkältung ausbrütet und die Nasen- und/oder Nebenhöhlen etwas verstopft sind. Dann kann der Druckausgleich ziemlich schwierig werden und die Ohren fangen an zu ziepen. Da ist bei Bedarf ein Stoß Nasenspray gegen Ohrenschmerzen sehr hilfreich.

Ohrstöpsel sorgen auf langen Flügen und vor allem bei Nachtflügen für ein bisschen Ruhe – sofern man denn im Flugzeug schlafen kann.

Ein paar Jahre lang hatte ich ziemliche Panik bei Turbulenzen im Flieger. Das hat sich glücklicherweise inzwischen wieder etwas gelegt, aber in der Zeit hatte ich immer ein paar Bachblüten Rescue Tropfen im Handgepäck, die ich im Fall von aufsteigener Panik zur Beruhigung genommen habe. Keine Ahnung, ob sie tatsächlich wirksam sind oder bei mir einen Placebo-Effekt hatten. Ist mir auch im Prinzip egal, Hauptsache ich  fühlte mich dann besser. ;)

Und zu guter letzt mein All-Time-Favorite in der trockenen Klimaanlagen-Luft im Flieger: natürliches Thermalwasser-Spray, z.B. von Eau Thermale Avène, davon gibt es eine kleine 50 ml Flasche, die problemlos mit ins Handgepäck darf. Ihr kennt das ja vielleicht auch, vor allem, wenn man gerade aus einem Urlaub mit viel Sonnenschein kommt. Die Haut trocknet in der klimatisierten Flugzeugluft ganz fix aus, spannt und frau fühlt sich wie eine schrumpelnde Dörrpflaume. Das hautberuhigende und reizlindernde Thermalwasser kann ich bei Bedarf ins Gesicht sprühen, meine Haut entspannt sich sofort und wird mit Feuchtigkeit versorgt. Nach einem langen Flug fühlt man sich dann auch gleich frischer.

Nun ja, man könnte meinen, ich wäre eine wandelnde Unterwegs-Apotheke. Bin ich auch irgendwie – für alle viele Eventualitäten gewappnet! Aber eigentlich schleppe ich das alles ja auch nur mit, damit ich es am Ende gar nicht brauche. ;)

Und was ist in eurer Reiseapotheke unverzichtbar?

Info & Disclaimer | Dieses Posting ist in Zusammenarbeit mit *Apotal entstanden.

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Random Acts of Kindness – mein Plädoyer für mehr handgeschriebene Worte & liebevolle Briefchen

Dieses Blopgposting enthält Werbung - This is a Sponsored BlogpostDieses Posting ist in Kooperation mit *PILOT Kreativ Pen und mit viel Liebe zum handgeschriebenen Wort entstanden.

Ich mag handgeschriebenen, kleinen Zettelchen sehr. Natürlich nicht all die To Do Listen und Merkzettel, die ich mir selbst schreibe. Die nicht so sehr, die bedeuten nämlich nur Arbeit. Nein, ich meine diese kleinen Nachrichten, die man von Menschen bekommt, die man liebt. Die bedeuten nämlich so viel mehr.

Der kleinen Brief meiner Tochter zum Muttertag zum Beispiel, den sie mir zusammen mit dem selbst gemalten Aquarell von David Bowie als Ziggy Stardust schenkte. Continue Reading

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Binge-Watching Food | Rezept für Cajun Pulled Chicken, Süßkartoffel-Pommes & Guacamole Sandwich für den perfekten Fernsehabend mit EDEKA.

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Mädels, Freitagabend ist Couch-Movie-Night oder Binge-Watching-Time! Und dafür habe ich heute die richtige Stulle als Sofa-Begleitung für euch {damit ihr wisst, was heute noch schnell auf eure Einkaufsliste muss}. Ich habe mich wieder einmal mit meinem Lieblingslebensmitteldealer zusammengetan und für euch ein Sandwich-Rezept für den perfekten Fernsehabend kreiert. Die ersten Süßkartoffel-Pommes aus der Tiefkühltruhe gibt’s nämlich von *EDEKA.  Easy peasy im Backofen zu machen, super knusprig und ganz neu! Und ich liebe diese Pömmse.  Continue Reading

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Schöner aufwachen im Urban Jungle – unser Schlafzimmer-Makeover mit luftreinigenden Grünpflanzen & Indigo Shibori

Interior | luftreinigende Grünpflanzen in meinem Schlafzimmer Urban Jungle und traumhaftes Indigo Shibori | Bedroom makeover with air cleaning plants and indigo shibori fabrics| luziapimpinella.com

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Ich bin ja eine echte Schlafmütze und mein Schlafzimmer ist ein ganz wichtiger Raum für mich in unserem Haus – oh, du meine Ausruh-Oase! Wer mir den Schlaf raubt, der sollte sich lieber warm anziehen, denn da kann ich ganz ungemütlich werden. So wirklich gemütlich ist hingegen unser geliebtes Schlafzimmer, auch wenn {oder vielleicht gerade weil} es ganz klein ist.  Ich mag die blauen Stoffe, die Ruhe und Frische ausstrahlen. Und es ist auch kein Geheimnis, dass Continue Reading