Auf dem Lollapalooza in Berlin – Bühnenblick vom Hotelbett inklusive

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Ein Hotelbett mitten auf dem Lollapalooza in Berlin? Mit exklusivem Blick auf eine der Bühnen und die Musik-Acts? WHAT? Bitte… wie konnte ich da nein sagen, als *Holiday Inn Express mich und den Mann zu ihrer witzigen Aktion mit dem allerersten Festival-Hotelzimmers auf dem Lolla einlud? Was konnte mir lebenslangem Festival-Weichei bitte besseres passieren, als Regen und Gedrängel draußen mal eben ganz gechillt vom kuscheligen Bettchen aus zu beobachten?

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Lollapalooza in Berlin mal anders – mit Bühnenblick vom Hotelbett der Holiday Inn Express Booth inklusive

*Holiday Inn Express hat nämlich neulich eine repräsentative Internet-Umfrage in Deutschland durchgeführt und bei den Leuten nachgefragt, was sie als Festivalbesucher auf Musikfestivals am meisten stört. Mit 47,6% nervt fast die Hälfte der Menschen zu langes Anstehen für Drinks oder Essen. Auch, wenn ich nicht gerade üppig viel Festivalerfahrung habe, unterschreibe ich diesen Punkt direkt. Mit knurrendem Magen stundenlang anstehen, da kann ich auch schon mal grantig werden. Ich habe das an bewussten Tag nochmal ausgetestet.

40% der Festivalbesucher monieren außerdem drängelnde Menschenmengen und jeder Dritte musste sich schon mal mit einer grottenschlechten Sicht auf die Bühne abfinden. Mmmmhhhh das nervt natürlich ungemein. Aber ich will auch ganz ehrlich sein… ich selbst bin irgendwie aus dem Alter raus, dass ich kreischend und hüpfend im Gedränge der allerersten Reihe eines Konzerts stehen muss. Ich genieße das Ganze auch mit ein bisschen Abstand und ein etwas mehr Luft um mich herum noch.

Den größten Unmut herrscht bei der Umfrage allerdings beim Thema Wetter: 60% geben zu, dass Regen für sie das größte Ärgernis bei einem Festivalbesuch ist. Absolut! Ich bin ja sowieso so eine Wetter-Heulsuse und letztendlich hält mich genau der Punkt auch schon mein halbes Leben lang von Festivals fern. Nasse Regencapes und Gummistiefel im Matsch gehören einfach nicht zu meinen favorisierten Outfits und ich hasse Regen. Nennt mich Sissy!

Klar, dass es auch auf dem Lollapalooza in Berlin wieder geregnet hat! {Stellt euch mich an dieser Stelle heftig augenrollend vor}. Das hätte mir normalerweise latent die Festivallaune verdorben {denn wie gesagt, ich bin einfach nicht so ’ne Hartgesottene}… ABER wir hatten ja unser Hotellbettchen mit Aussicht mitten auf dem Lolla-Gelände!

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LEIDER… leider… durften wir hier im Festival-Hotelzimmer nicht übernachten. Ich gebe zu, das wäre noch der absolute Oberkracher gewesen. Wenn ich mir vorstelle, alle müssten nach Hause {denn Camping gab’s beim Lollapalooza 2017 auf der Rennbahn Hoppegarten ja nicht} und wir kuschelten uns einfach ein bis am nächsten morgen der erste Beat dröhnt. Das wäre es doch echt noch die Krönung gewesen, liebe *Holiday Inn Express’ler. Ach ja, und ein Bringservice mit Futter von den leckeren, umliegenden Food-Ständen wäre auch nett gewesen. Aber ich will ja nicht die größenwahnsinnige Prinzessin auf der Erbse geben. Haha. ;)

Nun ja, man kann ja wirklich nicht alles haben! Aber fast. Denn wir hatten das „Pendant“ des Hotelzimmers in der Innenstadt im *Holiday Inn Express Berlin City Centre. Essen mussten wir uns allerdings selbst besorgen. When in Berlin – eat Currywurst!

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Andererseits kann man ja auch nicht den ganzen Tag im Hotelbett abhängen. {Tatsächlich freuten sich auch noch viele andere Festivalbesucher zwischendurch, dort trocken und kuschelig mal ihre müden Knochen ausruhen und ihre Smartphones an den USB-Sockets aufladen zu können}. Und wir wollten ja auch das restliche Lolla entdecken – trotz Regen! Wir nehmen euch also noch in ein paar mehr Fotos mit durch unser Festivalwochenende…

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Am Samstag hieß es erst einmal bis 17 Uhr Regen on… Regen off… in Dauerschleife. Dass das Mädel am Jones Ice Cream Truck da etwas Langeweile hatte, war kein Wunder. Schade, denn das Eis war wirklich mega, wie wir dann am Sonntag bei ein bisschen mehr Sonnensschein getestet haben.

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Das Line-Up an dem Tag war ’ne bunte Mischung, wir haben uns nicht alles gegönnt. Der Hauptact des Samstags, Materia, ist zum Beispiel überhaupt nicht unseres. Aber wir waren vor der Bühne als George Ezra spielte – bei dem ich immer denke, dass die dunkle Stimmer gar nicht zu der Milchbübchen-Optik passt. Roosevelt war sehr cool, die Band kannte ich vorher noch gar nicht. Ich finde ja an Festivals richtig toll, dass man auch mal MusikerInnen entdeckt, von denen man vorher noch nichts gehört hat.

Anders bei den Beatsteaks. Die waren mega und feierten natürlich ein ein fulminantes Heimspiel in Berlin. Arnim Teutoburg-Weiß gab mal wieder den ruppigen Charmebolzen und ließ charismatisch den Goldzahn blitzen. Hey, lasst uns mal im Hier und Jetzt sein und packt die scheiß Handys weg! Recht hatte er, weswegen es in diesem Post auch nicht ganz so viele Fotos von den Konzerten gibt.;)

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Und dann war da dieser Barber-Truck von einem Herrenduft, nach dem mein Papa schon in den 70ern gerochen hat. Da musste mein bearded guy natürlich stoppen. Alle 2 Stunden wurden ein paar bärtige Jungs ausgelost, die gern eine rundum Bartpflege mit allem Pipapo genießen wollten und Stephan war dabei. Ich glaube ich habe meinen Mann noch nie mit so schick gepflegter Gesichtsbehaarung gesehen. Holla!

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Das Festivalgelände des Lollapalooza war traumschön. Selbst wenn man nicht von einer Konzertbühne zur nächsten gehetzt ist, wie wir auch nicht, bekam man unglaublich viel Abwechslung und tolle Performance Kunst für’s Auge egboten. Wie die riesigen Opernsängerinnen samt Kapelle, die aussahen, als würden sie über die Wiese schweben.

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Total faszinierend fand ich auch die Haar- und Make Up Kunst von Osadia aus Barcelona. Leider gehörte ich nicht zu den Glücklichen, die aus dem Publikum heraus gepickt wurden, um auf der kleinen Bühne ein fantastisches Fantasiewesen verwandelt zu werden.

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Ähm… Festival-Polonaise hinterm Schuschu-Zug? Nee, ohne mich, ich habe Polonaisen-Sperre! ;)

Am späten Nachmittag war dann auch endlich der Regen vorbei, die Laune stieg und der Hoppegarten füllte sich mehr und mehr. Auch mit Pferden…

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Die Pferde- und Schlagzeug Performance der Horses of Menorca war auch so ein Kracher für Groß und Klein. Und um sein leibliches Wohl musste man bei sich den vielen und wirklich guten Food-Ständen ja auch nicht sorgen.

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Selbst „Angie“ war in Sachen Charity da und so beschäftigt, dass sie nicht einmal Zeit für die „Raute“ hatte.

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Richtig gut gefallen hat uns übrigens der „Kunstwürfel“ des neuen Urban Nation Museums mitten auf dem Lolla-Gelände. Das hätte auch unser Tochterkind mit seiner Urban Art total begeistert, aber die war lieber zu Hause geblieben {„Nicht meine Musik!“}. Bei unserem nächsten gemeinsamen Berlin City Trip müssen wir dort unbedingt einen Besuch einplanen. Ihr ja vielleicht auch. Ich glaube, das lohnt sich bestimmt. .

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Wir haben uns also trotz den schietigen Wetters sehr amüsiert. Und hatten trotz diverser Päuschen in „unserem Hotelbett“ natürlich trotzdem abends rund gelaufene Füße und Rückenaua. Am Ende waren wir froh, dass wir vor dem großen Run am Ende des Festivaltages längst aufgebrochen waren und gemütlich in unserem Hotelbett in der Stadt lagen.

Unser Sonntag & Tag zwei auf dem Lollapalooza in Berlin Hoppegarten

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Soooonenscheeeeeeiiiiiiiin! Natürlich konnten wir uns etwas nachträgliche Jammerei nicht verkneifen. Warum hatte es nicht auch schon am Samstag so nett sein können? Am Himmel schwebten Wattewölkchen und kaum angekommen, musste ich den dicken Pulli ausziehen und lieber umbinden. Mir war nach Zuckerwatte und nach Eiscreme! Sofort.

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Die Euphorie über das schöne Wetter ließ mich dann komplett übermütig werden und das Riesenrad besteigen.Ein Riesenrad!? Moi!? Also eigentlich war das noch nie meins… aber scheinbar hatte ich ohne mein wissen auf einem Superhelden-Heft geschlafen. Und irgendwie dachte ich auch, nach unserer Erfahrung auf der Hängebrücke in Vancouver, ich würde das jetzt ganz locker wuppen mit der Höhe. Dachte ich so.

Ich sage jetzt mal nichts weiter. Aber es saß ein fremdes Pärchen mit in unserem Gondeldings und die dachten sich wohl ihren Teil, als ich mich an der Mittelstange festkrampfte. Das Ding war verdammt schnell! Nur noch soviel – Hängebrücke ist okay, aber eine Riesenradfahrt brauche ich die nächsten Jahre nicht wieder.

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Wir ließen uns einfach treiben und genossen die Festivalstimmung jetzt erst so richtig. Endlich konnte man auf der Wiese herumlungern und den Konzerten lauschen, ohne einen nassen Hintern zu bekommen und Lust auf Cocktails hatte man plötzlich auch. Schade, dass wir an dem Tag noch die ganze Strecke nach Hause fahren musste, aber immerhin hatte ich ein Cucumber Tonic Eis von Jones. Ist ja fast wie ein Cocktail.

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Ein echt überraschendes Higlight des Tages war für mich das Konzert von Alma, die ich bisher nur aus der Kollaboration mit DJ Felix Jaehn kannte, auf der Alternative Stage. Die Mädels gaben auf der Bühne alles und wir hatten das seltene Glück, das Festivalpublikum auch mal von backstage aus zu sehen. Sehr cool. {Danke an den Veranstalter des Lolla an dieser Stelle für die kleine Führung hinter die Bühne!}

 

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Leider wir Berlin und das Festival viel zu früh am Sonntag verlassen. {Mir blutet sehr das Herz, wenn mich Leute fragen, wie denn die Foo Fighters gewesen währen… määäääh.} Aber es ging leider nicht anders. Reden wir bitte nicht drüber.

Unser Lollapalooza Wochenende in Berlin auf jeden Fall so oder so ein ganz besonderes. Und mich beschleicht so langsam das Gefühl, dass ich nächstes Jahr wieder Lust drauf habe. Sogar auch ohne Hotelbett mit Bühnenblick.

P.S. Wart ihr schon mal, oder sogar dieses Jahr, auf dem Lollapalooza? Wie hat es euch gefallen? Was waren eure Favorites?

Disclaimer & Leser-Info | Dieser Blog-Post ist in Kooperation mit *Holiday Inn Express entstanden. Herzlichen Dank für die Einladung von meine Mann & mir zum Lollapalooza 2017 und in eure Hotelbetten, es war uns ein Vergnügen.

8 Kommentare

  1. Hey! Ich war auch da (auch bei den Foo Fighters – uuuuuaaaaaahhhhhh) – dafür habe ich aber den halben Samstag verpasst. Wir sind um 14:30 Uhr aufgebrochen und erst um 18 Uhr angekommen und konnten zumindest gerade noch so die Beatsteaks sehen. Doch auch im Rest des Samstages steckte der Wurm, lange Schlangen, ewiges Warten, undurchsichtiges Bezahlsystem… Gott sei Dank wurde es Sonntag besser, sodass ich wirklich noch genießen konnte und auch mal Zeit hatte, das tolle Gelände zu bestaunen. Lediglich die überteuerten Preise hinterließen ein wenig Magengrummeln. Das Lollapalooza war mein fünftens Festival 2017 und bildete den durchwachsenen Abschluss.

    • Bitte nicht sagen, wie die Foo Fighters waren, Moni… ich will’s nicht wissen, aus Selbstschutz. Haha. ;)

      Das Bezahlsystem hat bei uns sehr gut geklappt. Aber tatsächlich waren wir froh, dass wir am Samstag schon vorm offiziellen Schluss schlapp gemacht haben, so dass wir nicht in das allgemeine Abreisechaos geraten sind.

  2. Das erste Festival, auf dem ich seit Jahren war. Diesmal mit zwei Teenies im Schlepptau. Ich muss mich der allgemeinen Meinung anschließen: Bands mega (Marteria, FF), Stimmung sehr entspannt. Aber Drumherum-Orga grottenschlecht. Wir haben uns spontan umentscheiden und sind nicht mit den Öffis zurück zum Hotel nach Friedrichshain gefahren, sondern mit dem Auto. Gabs halt weniger Bier, dafür kein Anstehen nachts an der S-Bahn.
    Lustig war der Moment, als meine Dreizehnjärige sagte: hey mama. die Frau, deren Blog du immer liest, hat doch rote Haare und ne Brille? Davorn läuft sie. Und tatsächlich hab ich dich sowohl Samstag als auch Sonntag gesehen. aber bin ja kein groupie ;-)

    • Oh Maaaaaaaaaaan Anja, wieso hast du mich nicht angesprochen???? Ich finde das wirklich immer cool, meine Blogleserinnen kennenzulernen und auch mal persönlich zu sprechen – das hat auch gar nichts mit Groupie zu tun.

      Eine Leserin hat mich sogar in der Warteschlange vorm „Goldeimer“ angesprochen und wir haben und mit Schnacken die blöde Wartezeit bis zur Pipibox verkürzt. Haha. ;)

  3. wir waren auch da, ich habe Dich erkannt (an der Toilettenschlange) und mich wie bolle gefreut. Wenn Du das Foto haben magst, dann schicke ich es Dir.
    Da wir im Nachbardorf wohnen, hatten wir das ganze Hick-Hack mit An- und Abfahrt nicht und sind gemütlich mit dem Radel dagewesen.
    Waren erstmalig auf einem Festival, hat mir sehr gut gefallen, es gab viele verschiedene Sachen zum Essen (leider hatten die Stände mit Stromausfall zu kämpfen, das Energiekonzept sollte man evtl. überarbeiten), die Musik war erstklassig, STimmung phänomenal.

    • Hi Ina, grüß dich!

      Ja, schicke mir gern das Foto mal. War schön, kurz mit dir zu schnacken. :)

      Und hat es auch echt gut gefallen, aber wir hatten und ja auch dem Abreise-Chaos durch ein früheres Abhauen entzogen. Ich hätte große Lust, nächstes Jahr mit Freunden wieder zu kommen.

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