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DIE DINGE im Februar… stürmische Zeiten!

DIE DINGE im Februar ... persönlicher Monatsrückblick | Monatskolumne - Was mich im Januar 2020 glücklich gemacht, beschäftigt, begeistert, inspiriert und auch mal aufgeregt hat | luziapimpinella.vomHey, es ist Schaltjahr! Also erst einmal herzlichen Glückwunsch an alle, die heute mal einen akkuraten Geburtstag feiern können, den sie ja eigentlich nur alle 4 Jahre haben. Happy Birthday! Am heutigen 29. Februar ist es aber auch schon wieder Zeit für meinen persönlichen Monatsrückblick, meine Kolumne über DIE DINGE, die mich im Vormonat beschäftigt, inspiriert, berührt, interessiert, amüsiert, und auch mal aufgeregt haben. Völlig willkürlich erzählt, aufgezählt und durcheinander wie eben das Leben eben so ist…

DIE DINGE im Februar… stürmische Zeiten!

Die KLITZEKLEINEN DINGE – manchmal sind es genau die! Diesen Monat einfach mal zu Hause ganz allein sein und Spaghetti Bolo beim Fernsehgucken auf dem Sofa essen. Mega! Für Alle, die sich fragen, warum das sonst nicht geht –  das Kind isst keine SpagBol und der Mann kann das nicht auf dem Sofa, ohne zu kleckern. Ha. ;)

Die GOALS – Ich hatte ja gesagt, ich würde ab und zu mal einen Status für meine 20 Goals für 2020 abgeben. Und tatsächlich kann ich schon Einiges von meiner Liste abhaken. Wir wollten ja einmal im Monat als Familie gemeinsam essen gehen. Das war Luzies wunderbare Idee. Im Januar und auch diesem Monat hat das geklappt. Gerade gestern waren wir im Brew Dog St. Pauli Burger essen und unser Lieblingsbier trinken, das wir bereits aus Glasgow kennen {betrachtet das gleichzeitig als persönlichen Hamburg Restaurant Tipp! ;)}. Für unsere vegetarische Tochter gab es da übrigens genau so viele Optionen, wie für Fleischesser. Das war bemerkenswert und toll.

Außerdem… ich habe in diesem Monat ganz oft kleine Yoga-Sessions eingelegt und bin ganz stolz über meine ungewohnte Kontinuität. Außerdem habe ich mir ein Rudergerät gemietet, auf dem ich nun mehrmals die Woche schwitze. Wer weiß… vielleicht wird aus mir doch noch Sporty Spice!? ;)

Ein verlängertes Freundinnen-Wochenende mit Sonni ist ganz spontan eingetütet worden. Anfang Juni geht es für uns beide ein paar Tage nach Langeoog. Wir freuen uns wie Bolle. Auch unser Familienurlaub ist mittlerweile komplett durchgeplant und steht schon bald in den Osterferien an. Auch da freuen wir uns riesig… aber darüber vielleicht im nächsten Monat mehr, wenn wir definitiv wissen, dass wir den auch wirklich antreten können. Im Moment ist ja das Thema Reisen durch den Coronavirus doch etwas ungewiss. Aber ich bin da ganz optimistisch, wie immer.

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Die INSEL AUSZEIT – war ja auch eines meiner Goals für 2020… ein paar Tage Urlaub nur mit mir allein auf der nordfriesischen Insel Norderney. Leider haben beide Sturmtiefs diesen Monate so einiges an Reise-Heckelmeckel verursacht. Erst fuhren keine Fähren und ich habe den ganzen Aufenthalt glücklicherweise im eine Woche umbuchen können. Dann stand der nächste Sturm an und meine Reise war wieder fraglich. Aber dann habe ich es, mit einem Tag Verspätung und im zweiten Anlauf, doch noch  auf die Insel geschafft. Und es war sowas von großartig, trotz des dauerstürmischen Wetters!!! Vielleicht habt ihr ja meine #nicalleinaufnorderney Posts und Stories auf Instagram verfolgt. Falls nicht und sie interessieren euch, ich habe sie HIER in meinen Highlights abgespeichert.

Mein Norderney-Trip hat mir so unglaublich gut gefallen. Der Gedanke an meinen kleinen Urlaub, nur mit mir selbst, macht mich immer noch ganz happy, auch wenn er jetzt schon wieder etwas her ist. Für einen Blogpost versuche ich gerade, in Worte zu fassen, was mit an den paar Tagen allein auf Norderney so gut getan hat und warum ich das auf jeden Fall wiederholen werde. Vielleicht dort, aber vielleicht auch ganz woanders? Urlaub mit mir selbst willauf jeden Fall jetzt regelmäßig machen.

Der TATTOO TERMIN – davon hatte ich euch ja im letzten Monat davon erzählt. Also, der hat leider noch nicht geklappt. Aber ich habe Feedback von der Tattoo-Künstlerin, sie möchte das Projekt gerne machen. Ich versuche es für die nächsten Time Slots in ein paar Monaten wieder, die dann hoffentlich groß genug für meine Pläne sind. Ich hab ja Zeit. ;)

Die FASSUNGSLOSIGKEIT – wieder einmal. 19.2.2020 Hanau. 24.2. 2020 Volkmarsen. Soviel Menschenhass wird mir immer unverständlich bleiben. Es fallen einfach keine passenden und schon gar nicht schlauen Zeilen zu diesen Taten ein. Mir fehlen die adäquaten Worte.

Das VIRALE VIDEObe a lady they said sollte sich jeder anschauen, egal welchen Geschlechts. Punkt. Falls ihr das nicht sowieso schon getan hat. Es hallt noch lange nach. Schmerzlich.

Eine persönliche Bitte… ich habe zu diesem Video jetzt in vielen Kommentarspalten die fast schon reflexartige Inschutznahme von Männern und die Relativierung dieser Aussagen durch Wenauchimmer lesen. „Aber das kommt auch ganz viel von Frauen!“ Bitte hier nicht, wenn es geht. Ich finde diese Art der Diskussion müßig. Cynthia Nixon hat überhaupt nix von Männern gesagt. Sie sagt bewusst THEY! Ja, wir Frauen sind auch ein Teil dieses Problems. Schlimm genug. Höchste Zeit, mit diesem Mist aufzuhören und das auch nicht an die eigenen Söhne als auch Töchtern weiterzugeben, liebe Frauen und Männer, Mütter und Väter. Es ist aber auch Zeit, dass Männer anfangen, sich untereinander beim Beobachten von Misogynie zur Rede und in Frage zu stellen. Nur immer zu sagen „Ich bin nicht so!“, andere Männer aber genau so sein lassen, ohne mal was zu sagen oder zu tun, geht eben auch nicht mehr. Die Weggucker und Weghörer sind ebenfalls ein Teil des Problems.

Leider – und das ist ein großer Wermutstropfen – ist das Video die Produktion eines Frauenmagazins, das letztendlich auch all das Angeprangerte bedient! Fraglich finde ich auch die benutzen Hochglanz-Model-Bilder. Bleibt zu hoffen, dass die Macher*innen ihre eigenen Botschaften auch zukünftig in Hinsicht des eigenen Contents mal in Frage stellen. Obwohl ich irgendwie daran zweifele. Zutiefst wahr bleiben die Aussagen im Video aber eben trotzdem.

Die GUTEN NACHRICHTEN – mit diesem Punkt möchte ich von jetzt an am liebsten immer diese Kolumne enden. Denn es gibt sie, die good news {hier auch gern täglich per App} zwischen den ganzen schrecklichen und beängstigenden. Und die brauchen wir, um in diesen stürmischen Zeiten nicht durchzudrehen, finde ich. ;) Ich habe ein paar gesammelt, die mich besonders froh gemacht haben.

Die Zahl der Organspendeausweise hat sich durch die politische Organspende-Debatte verdoppelt. Wie ich dazu stehe, wisst ihr ja!? Ansonsten könnt ihr es HIER lesen, mit einer auch ganz interessanten Diskussion in den Kommentaren. Selbst die Sturmtiefs im Februar haben etwas Gutes gehabt, denn sie haben unserem deutschen Stromnetz einen Überschuss an Ökostrom beschert. Also Danke, Sabine und Viktoria! Sterbehilfe ist jetzt erlaubt. {Ja! Jeder hat da seine eigene Sichtweise auf dieses hochsensible Thema und ich akzeptiere das vollkommen. Für mich ist es eine gute Nachricht!}. Am Massachussetts Institute of Technology „MIT“ wurde ein neues, wirksames Antibiotikum gegen multiresistente Bakterienstämme entdeckt. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz übrigens. Ein norwegischer Ölkonzern hat seinen seinen Plan für eine Offshore Ölbohrung vor der australischen Südküste aufgeben. Wegen des nachhaltigen Protestes von Umweltschützern. Nach der Mehrwertsteuersenkung fahren viel mehr Leute mit der Bahn. US-Forscher haben ausgetüftelt, wie man aus Feuchtigkeit in der Luft , Energie gewinnen kann. In Südafrika werden weniger Nashörner von Wilderern getötet. Und in Indien hat sich die Zahl der Tiger durch Schutzmaßnahmen in den letzten Jahren wieder deutlich erhöht.

Vielleicht macht euch das ja gerade beim Lesen auch ein bisschen froh. Ich würde mich freuen! Und wie war euer Februar?

luzia pimpinella Gruss Macht's hübsch!

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3 Comments

  • Reply
    Gaby
    29. Februar 2020 at 21:22

    Danke für deinen tollen Rückblick und Langeoog wird traumhaft, ich liebe diese Insel

    Und es tat gerade so gut, einfach so schöne Dinge zu lesen, denn der Tag war etwas nervend und somit geht er mit lächeln nun aber zu Ende.

    Liebste Grüße Gaby

  • Reply
    Antje
    3. März 2020 at 14:03

    Hallo du, vielen Dank for the good news. Es ist eine große Herausforderung, aber irgendwie Überlebenswichtig, den Blick auf alles Gute zu behalten und zu pflegen. Lassen wir uns nicht unterkriegen!

  • Reply
    *thea
    6. März 2020 at 11:29

    Ach danke dass du die Good News recherchiert hast, nach dieser Woche mit Corona-Egoisten, die Desinfektionsmittel klauen und den Nachrichten aus Syrien/Türkei/Griechenland habe ich das gebraucht. Ansonsten wie immer toll, deine Kolumne, die mich auch mal wieder motiviert es dir nachzutun! Hab ein schönes We! Fühl dich gedrückt!

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