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DIE DINGE im Januar… von Herzblut, Schneeweh, viel Gesabbel, kostbarer Lebenszeit & nimmermüder Hoffnung

DIE DINGE im Januar 2021 - persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vomWahnsinn, schon der erste Monat rum… und ich weiß nicht einmal, wo ich mit meinem persönlichen Monatsrückblick für den Januar anfangen soll. Desegen sabbele ich jetzt im Intro mal nicht so viel herum und starte lieber direkt meine Kolumne über DIE DINGE, in der mal wieder alles Mögliche einen Platz hat, was den letzten Monat für mich und uns ausgemacht hat. Über Dinge, die mich beschäftigt, inspiriert, glücklich gemacht, berührt, amüsiert, oder auch bedrückt und nachdenklich gemacht haben. Ein Monat echtes Leben eben… so durcheinander, wie es ist.

DIE DINGE im Januar… von Herzblut, Schneeweh, viel Gesabbel, kostbarer Lebenszeit & nimmermüder Hoffnung

Das SCHNEEWEH – hatte jetzt Ende Januar endlich ein Ende! Und wir so YEAH!!! Ich hatte es ja  schon gar nicht mehr zu hoffen gewagt, dass wir hier im Norden auch nochmal Schnee abbekommen. Nachdem – gefühlt – ganz Deutschland in den letzten Wochen Winterwonderland war und ich schon nicht mehr durch meine Insta-Time Line scrollen mochte. Der Neid auf all das Weiß war fast schmerzhaft!  ;) Aber dann hatte das Wetter doch noch ein Einsehen mit uns regengeplagten Kreaturen. Seit ein paar Tagen glitzert und strahlt der Norden und wunderschöne Eiskristalle wachsen da draußen bei frostigen Minusgraden. Wir haben nach wochenlangem Grau-in-Grau das Wochenende sehr genossen und die Seele ein kleines bisschen aufgetankt. Wenn es nach mir geht, darf das jetzt bis Ende Februar so verschneit bleiben. Und dann am 1. März schlagartig in Frühling umschlagen. Danke!

Der GEBURTSTAG – Luzie ist im Januar 19 geworden… ganz still und leise. Ohne Gäste, ohne Freunde. Am liebsten hätte sie den Tag komplett ignoriert. Ich habe sehr mitgefühlt, mir ging es im Oktober genau so. Nur dass sie an diesem Tag nicht mal ihre beste Freundin treffen konnte. Die 15 km Regel. Zwischen dem letzten und diesem Geburtstag lag ein beschissenes Jahr, ohne viel Freude, Spaß oder Ausgleich zur Schule. Wie oft sie in den vergangenen 12 Monaten ihre besten Freunde getroffen und mit ihnen ein bisschen Spaß gehabt hat, lässt sich locker an zwei Händen abzählen. Denn die gehen nicht mit ihr zur Schule, wo sie sich wenigstens sehen würden.

Mein Herz blutet für mein Kind. Mein Herz blutet für alle jungen Menschen, die nichts von dem tun können, was man eigentlich in dem Alter tut. Die stattdessen Angst haben wegen ihrer Schulabschlüsse, dem Studium oder dem Ausbildungsplatz. Die Sorgen haben um ihre Zukunft und Panik angesichts der aktuellen Perspektiven. Anstatt ein bisschen Unbeschwertheit, bevor das noch ernstere Erwachsenenleben anfängt, fühlen sie die Schwere dieser Zeit und einen permanenten Druck. Mir blutet das Herz, weil sie auf alles verzichten müssen, an das wir uns selbst gern in unserer eigene Jugend zurückerinnern. Und sie tragen es so tapfer. Es bleibt ihnen auch nichts anderes übrig. Aber es wurde ihnen so vieles gestohlen im letzten Jahr. Mir blutet das Herz für sie alle.

DIE DINGE im Januar 2021 - persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vomDIE DINGE im Januar 2021 - persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vomDIE DINGE im Januar 2021 - persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vomDie SPRÜCHE-ALLERGIE – gegen gewisse Aufmunterungsphrasen, die sich in den letzten Monaten bei mir entwickelt hat, wird immer größer. Ich weiß, dass manche Sätze eigentlich nur nett gemeint sind und aufheitern sollen, aber manche Dinge kann und will ich einfach nicht mehr hören. Sprüche, wie…  „Nach Regen folgt auch wieder Sonnenschein!“ oder „Machen wir einfach das Beste draus!“. Es gibt Worte, die nutzen sich dann doch arg ab.

Am schlimmsten finde ich… „Dann holst du/holt ihr das eben nach!“. Bullschit! Man kann Lebenszeit nicht nachholen. Man kann verpasste Momente nicht nachholen. Das ist eine Illusion. Nichts und niemand gibt vor allen den Kindern, den Jungendlichen, den jungen Erwachsenen und auch den alten und ältesten Menschen ihre Zeit zurück.

Der MOB – Für den Sturm auf das Capitol in Washington und den unverhohlenen Angriff von Trumpisten fehlen mir noch immer die rechten Worte. Es hat mich schockiert, wenn gleich nicht überrascht. Der Mob wurde seit der Wahl kontinuierlich angestachelt. Meine Wut ist unfassbar groß, deswegen fällt es mir schwer, sachlich zu bleiben. Ich möchte dem an dieser Stelle auch gar nicht soviel Raum geben… aber ich frage mich, was wäre gewesen, wenn die Agression von BLM-Protestlern augegangen wäre? Sie wären wohl kaum so weit gekommen. Und ich frage mich auch, wie die Mitglieder der Republikanischen Partei eigentlich morgens noch in den Spiegel schauen können. Die katzbuckelnden Steigbügelhalter, die machtgeilen Mitmacher und rückgratlosen Duckmäuser, die so eine Entwicklung erst möglich gemacht haben. Da hilft auch die nachträgliche Distanzierung nichts. Die Partei ist durchseucht von White Supremacists und der „moderate Flügel“ schaut quasi zu. Sie sind ALLE schuld. Alle.

Und während wir uns hier in Deutschland so echauffieren, sollten wir nicht vergessen, dass neulich noch unsere Reichstagsstufen mit Naziflaggen erstürmt wurden. Hier sind die gleichen antidemokratischen Bewegungen im Gange und wir sollten unsere wertvolle Demokratie nicht als in Stein gemeißelt hinnehmen. Sie ist leider fragiler als man denkt. Aber Jede*r kann einen Unterschied machen und mitbestimmen, wo es in den nächsten Jahren hingeht. Im September ist Wahl und Jede*r sollte sehr genau überlegen, wem er*sie seine*ihre Stimme gibt.

Die VERNUNFT – ist immerhin wieder ins Weiße Haus eingezogen. Joe Biden hat in der ersten Woche seiner Amtszeit mehr sinnvolle, zukunftsweisende und vernünftige Entscheidungen getroffen als sein Vorgänger in 4 Jahren Amtzeit. So  einfach kannst gehen, wenn man keinen narzisstischen Soziopathen mehr in Oval Office sitzen hat. Die Welt kann tatsächlich ein stückweit aufatmen.

Das TOXISCHE ICH – apropos aufatmen… Das musste ich auch tatsächlich sehr, als FriedrICH Merz in diesem Monat nicht als Vorsitzender der CDU gewählt wurde. Nicht, dass ein Laschet-Fan wäre, oder überhaupt CDE-Wählerin. Aber ich bin sehr froh, dass mit Merz nicht schon wieder ein Chauvi-Narzisst erster Kajüte auf einen wichtigen Posten gewählt wurde, wo es ihm mehr um sein Ego ginge als um einen Dienst an den Menschen dieses Landes. Toxisch männliche Politiker, die sich als Nabel des Universums betrachten und denen nur ihre eigene Macht wichtig ist, hat die Welt echt schon genug.

DIE DINGE im Januar 2021 - persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vomDIE DINGE im Januar 2021 - persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vomDer HOPECAST – auch wenn wir etliche Gründe haben, auch hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken, fällt das Festhalten an Hoffnung und Zuversicht manchmal ganz schön schwer. Wir alle haben unsere persönlichen Ups und Downs dieser Tage. Nach meinem persönlichen Low im Oktober, merke ich jetzt, dass wieder so eine Welle von Traurigsein kommt, der ich mich nicht recht erwehren kann. Corona macht mit der Psyche von uns allen etwas. Und es gibt Tage, da ist es schwer, dagegen anzukämpfen. An solchen Tage höre ich dann gern Jane Goodalls Hopecast. Ich hebe mir die neuen Folgen immer extra auf, für die Momente, wo ich einfach nur noch heulen möchte. Vielleicht hilft es euch ja auch, ihr zuzuhören. Danach ist mein halbes Glas immer ein bisschen voller.

Die ZWEITAGSMALER – Maler hatten wir noch nie im Haus. Wir machen ja eigentlich immer alles selbst. Aber nachdem der Wasserschaden im Keller nun Mitte Januar endlich professionell getrocknet war, war als nächstes die Tapete dran. Und da es ein Versicherungsschaden war, hatten wir den Luxus, dass wir die Arbeit eben mal nicht selbst erledigen mussten. Watt war dat kommod! Die zwei Handwerker erledigten das Ganze ratzifatzi und in perfekter Qualität. Gerade mal zwei Tage hat das Tapete ab, Tapete dran und das Streichen gedauert. Daran könnte ich mich tatsächlich gewöhnen.

Denn so gerne ich auch renoviere… mit dem Wohndosen-Makover und all den Arbeiten, die im Haus anlagen und noch massenhaft anliegen (weil wir uns ja vor dem Wasserschaden noch einiges freiwillig aufgesackt hatten), habe ich langsam aber sicher die Nase auch mal voll. Keine Ahnung, wann wir mit dem ganzen Kram mal fertig werden sollen. Und so langsam geht mir echt die Lust aus. Dass es dann hinterher in vielen Räumen unseres Hauses schöner ist als zuvor, ist das Einzige, was mich momentan bei Laune hält.

Das WOHNDOSEN-FEATURE – ja doch. Ich jingele schon ganz doll dem Camping-Frühling entgegen. Zumal wir auch für dieses Jahr keinen großen Urlaub planen, geschweige denn irgendetwas buchen, das dann vielleicht doch wieder in die Hose geht. Der Stornoschmerz vom letzten Jahr sitzt noch zu tief. Und immerhin können wir ja mit der Dose halbwegs flexibel und müssen nicht unbedingt langfristig planen. Noch müssen wir leider ein bisschen geduldig sein, denn unser Wohnwagen steht noch eine Weile im trockenen Winterquartier. Aber während die Wohndose da Winterschlaf macht, hat sie auf Caravanity ein tolles Feature in wunderbarer Caravan-Gesellschaft bekommen… und zwar HIER. Danke dafür, liebe Charlotte! :)

DIE DINGE im Januar 2021 - persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vom DIE DINGE im Januar 2021 - persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vomDie LABER-APP – seit zwei Wochen ist (oder war nun auch schon wieder?) die App Clubhouse in aller Munde. Die Marketing-Taktik der Macher war sehr geschickt. Das Gefühl vom elitären Kreis durch künstliche Verknappung (rein kommt man nach wie vor nur durch Einladung von „Insidern“, Android User bleiben gleich ganz draußen), gepaart mit mit Social Media FOMO. Da geben auch Menschen, die Datenschutzangst bei der Corona-App haben, schon mal gern bereitwillig den Zugang zu ihren Kontakten, um dabei zu sein. Okay, geht auch ohne… hab ich zum Beispiel nicht, konnte aber auch deswegen niemanden einladen. Aber Bedenken werden da doch ganz schnell mal beiseite gewischt. Man will doch unbedingt mal gucken, äh… hören, was es damit auf sich hat und warum das Ganze so gehyped wird. Auch ich konnte mich nicht ganz davon freimachen und nahm eine Einladung an. Mal horchen…

Ja gut, eigentlich habe ich es vorher gewusst, dass eine reine Audio-App, die auf dem Gesabbel von Leuten basiert, einfach nicht meine Welt ist. Mir ging das als Zuhörerin schon nach 5 Minuten auf die Nerven. Bestimmt gibt es auch spannende Gesprächsrunden, aber brauche ich das wirklich auch noch? Ich kann im echten Leben das Telefonieren, bis auf sehr rare Ausnahmen, schon nicht leiden. Ich mag Zoom-Konferenzen nicht wirklich… nicht einmal mit Freunden, die ich vermisse. Das war eine Erkenntnis der Corona Zeit. Zoom und ich werden keine Freunde. Podcasts höre ich auch nur sehr ausgewählt. Gequassel von vielen Leuten auf einem Haufen finde ich einfach anstrengend und energieraubend. Und letztendlich wären wir da auch wieder bei der Lebenszeit, die ich irgendwie auch anders verbringen könnte als in noch einer Social Media App. Mein Fazit: Kann ich eigentlich direkt wieder löschen… Ach, ein. Löschen des Accounts sehen die App-Settings nicht einmal vor. Warum wundert mich das jetzt nicht?

Die FRAN LEBOWITZ – gehört allerdings zu den Leuten, denen ich durchaus gern zuhöre. Ich bin in den letzten Monaten zur echten Nachteule mutiert und ihr gehört in den Netflix-Serie Pretend It’s A City, meine Zeit irgendwo zwischen 0:00 und 1:00 Uhr. Ich könnte ihr tatsächlich stundenlang zuhören, wenn ich dann nicht doch irgendwann müde werden würde.

Ihr guter Freund Martin Scorcese hat Fran Lebowitz in dieser Doku-Miniserie liebevoll portraitiert. Die 70-Jährige Schriftstellerin, Kolumnistin und vor allem New Yorkerin eine Institution. Sie hat zu allem und jedem eine Meinung und keiner wird damit verschont. Ihr Humor trifft voll meinen Nerv! Und nebenbei ein bisschen New York zu „schnuppern“ auch wenn es nur in ihren Geschichten ist, ist für mich ein bittersweetes Gefühl… I pretend it‘s no pandemic.

Der OHRENBALSAM – Meiner Tochter sei Dank, kannte ich Arlo Parks schon, bevor nun ihr Debütalbum „Collapsed in Sunbeams“ endlich rauskam. Ihr Song Black Dog (Klick zum Reinhören) lief seit letztem Sommer in meiner Playlist – so traurig und dennoch so wunderschön. Die Songs von Arlo Parks sind wie das musikalische Tagebuch der Super Sad Generation Z. In vielen Lyrics erkenne ich die Gefühlswelt meines eigenes Kind wieder. Parks erstes Album mit melancholischen und verletzlichen Jazz- und Soul-Balladen hat alle meine Erwartungen übertroffen. Die beste neue Musik, die ich seit langem gehört habe… ich kann sie euch nur ans geschundene Herz legen.

DIE DINGE im Januar 2021 - persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vomDie GUTEN NACHRICHTEN –  wie immer, das Gute zuletzt… Die AfD wurde als rechtsextremistischer „Verdachtsfall“ (was in meinen Augen eine unerträgliche Verniedlichung ist, aber wie auch immer) eingestuft worden und wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Das war längst überfällig! Die Welt muss nicht mehr Trumps Twitter Hass- und Lügen-Tiraden ertragen. Wunderbar, diese Stille.

Das Böllerverbot an Silvester hat 3500 Tonnen Plastikmüll eingespart. Mal ganz abgesehen von den Feinstaub. Von mir aus, können wir gerne dabei bleiben… ich brauche das ganze stinkige Geballer nicht, um das neue Jahr einzuläuten und es ist einfach nicht mehr zeitgemäß.

Es gibt an den deutsche Küsten so viele Kegelrobben wie noch nie. Erstmal wurde in 2020 in der EU mehr Strom aus erneuerbaren, als aus fossilen Energien erzeugt. Forschungsteams haben bewiesen, dass Apfelessig gegen resistente Keime wirken kann, haben zwei neue Wirkstoffe gefunden, die Malaria verhindern können und Virolog*innen haben einen möglichen Angriffspunkt im Coronavirus entdeckt. Ein Hoch auf die Wissenschaft und Forschung!

 

An alle, die meinen persönlichen Senf mal wieder bis hierher durchgehalten haben… Danke für’s Lesen! Wie war euer Januar? 

... macht es hübsch! Gruss

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8 Comments

  • Reply
    Bettina
    1. Februar 2021 at 18:48

    Dann gefällt Dir sicher dieser Link – wenn Du ihn nicht schon kennst! https://www.youtube.com/watch?v=iEe4hrNqLq8 . Lese Deinen Blog schon sehr lange sehr gerne!

  • Reply
    Karin Be
    2. Februar 2021 at 10:20

    Oh, ja! Arlo Parks war auch meine Entdeckung im vergangenen Jahr! Ohrenbalsam, wie treffend!
    Treffend auch deine Sicht, dass verpasste Momente nicht nachgeholt werden können. Darüber mag ich jetzt jedoch nicht nachdenken, sonst feuchtelt es in den Augen und ich muss doch gleich noch in Teams-Besprechungen mit SchülerInnen. So habe ich mir meine letzten Dienstjahre auch nicht vorgestellt!
    Nach Norden gewinkt,
    mit vielen Grüße,
    Karin

  • Reply
    123-Nadelei
    2. Februar 2021 at 13:57

    Zufällig bin ich hier gelandet und habe alles gerne gelesen mit viel Zustimmung.
    Gerne lese, höre, sehe ich Dokus mit Architekten. Durch ihre Beschäftigung mit Raum zum Leben haben sie eine besondere Sicht.
    LG Ute

  • Reply
    Karin Be
    5. Februar 2021 at 13:38

    Vielleicht von Interesse – ich fand gerade diesen Bericht über Arlo Parks auf BBC

  • Reply
    Assiba
    15. Februar 2021 at 10:32

    Liebe Nic,
    toller Text wieder! Ich finde mich häufig in deinen Texten wieder, die Empfindungen über Dinge, die dich so umtreiben in diesen Zeiten kann ich so gut nachempfinden.
    Und vielen Dank für den Tipp… habe neulich in einer schlaflosen (Dinge, die uns umtreiben halt) Nacht „Pretend it’s a city“ geschaut und finde die Doku großartig :-)

    Liebe Grüße
    Assiba

  • Reply
    Annika
    17. Februar 2021 at 23:24

    Tausend Dank für die guten Nachrichten!

    Liebe Grüße von Annika

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