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DIE DINGE… im Juni – mein neuer, kleiner Monatsrückblick

DIE DINGE... im Juni - mein neuer, kleiner Monatsrückblick | Monatskolumne - Was mich im Juni begeistert, beschäftigt und auch mal aufgeregt hat | luziapimpinella.vomEigentlich sollte dieser Post schon gestern erscheinen. Am letzten Juni-Tag! Aber gestern war es so megaheiß – draußen war es, als würde einem ein Heißluftfön ins Gesicht gehalten – da konnte ich nicht denken. Deswegen geht meine neue Blog-Kolumne eben heute an den Start. „DIE DINGE„… das wird von nun an mein persönlicher Monatsrückblick. Es geht einfach um die Dinge, die mich im jeweiligen Monat begeistert, beschäftigt, inspiriert, berührt, amüsiert, und auch mal aufgeregt haben. Mal tiefgründiger, mal weniger. Einfach so und weil ich manche Dinge gern teile, die sonst nirgendwo im Blog Platz finden.

DIE DINGE… im Juni – mein neuer, kleiner Monatsrückblick

Der AUFREGER –  Damit fange ich jetzt mal an, weil meine Liste alphabetisch ist… Sicherlich gäbe es im Juni eine Menge Dinge, über die man sich tierisch aufregen könnte. Habe ich auch, vornehmlich über politische. Aber das möchte ich heute nicht zum Thema machen. Mein persönlicher Aufreger passt zum Pride Month Juni. Wenn ihr hier schon länger lest, dann wisst ihr, dass ich ein großer Fan von Ru Paul’s Drag Race bin, aber dass ich GNTM hingegen für ein ganz schlimmes und fragwürdiges TV-Format halte. HIER lest ihr warum. Deutschland soll nun eine eigene „Queen of Drags“ Show gekommen, die sich Heidi Klum wiederum unter den Nagel gerissen hat. Sorry, da muss ich leider brechen. Ich meine Heidi Klum? WTF? Warum? Ey, ich flipp aus. Lasst das gefälligst eine Persönlichkeit aus der LGBTQ-Community machen!!! Dann kann so eine Show nämlich auch etwas bedeuten… Sashay away, Heidi!

Das BUCH – Ich bin ja eine große Verfechterin des positiven Denkens, darüber habe ich auch schon oft genug geschrieben. Mein Motto ist „Du kriegst was’te denkst“. Aber ich gucke auch gern mal über den Tellerrand und höre mir andere Lebenskonzepte an. Aktuell habe ich angefangen,  *The Subtle Art Of Not Giving a Fuck von Mark Manson {gibt’s auch auf deutsch… *Die subtile Kunst des Darauf Scheißens} zu lesen. Manson sagt, dass manche Dinge einfach Scheiße sind und man daraus nichts Positives machen kann… außer sich damit abzufinden. Dabei ist auch sein Ziel, glücklich und zufrieden zu sein. Wer will das schließlich nicht? Aber statt uns permanent selbst in der Hoffnung auf Glück überzuoptimieren, plädiert er dafür, auch einfach mal drauf zu scheißen. Ich lese weiter… und berichte vielleicht nächsten Monat nochmal über mein Fazit.

Die DIAGNOSE – Mir ging es schon seit längerer Zeit gesundheitlich nicht besonders. Das bekommt hier auf dem Blog oder auf Instagram meist keiner mit. So Mimimi-Posts sind nicht meins und persönliche Unbefindlichkeiten sind mir auch oft zu intim. Die gehören nicht alle dieses Internetz. Selbst Blogger, die viel von sich preisgeben, haben ein Privatleben, auch wenn es manchmal für Außenstehende nicht so scheint. ;)

Jetzt kommt aber doch ein bisschen Mimimi… Bloggersein sieht oft so easypeasy aus, ist es aber nicht. Stress hat man in jedem Job, auch in diesem. Und der ist mir wohl in den letzen Monaten etwas auf den Magen geschlagen. Letzte Woche hatte ich eine Magenspiegelung und anstatt – wie so oft – zu hören, dass nichts zu finden ist, sagte der Doc „Frau Hildebrandt, sie haben ein Magengeschwür.“ Das hat mich diesen Monat ganz schön aus der Bahn geworfen, muss ich gestehen. Auch emotional. Aber es könnte ja auch schlimmer sein. Ich habe jetzt Medis und die werden hoffentlich anschlagen. Aber ich muss eben auch ein bisschen mein Arbeitskonzept neu überdenken. Das weiß ich jetzt.

Und sollte jemand von euch Erfahrungen mit doofen Magengeschwüren haben, nehme ich gern Tipps an, wie man die schnell wieder in den Griff bekommt und vor allem in Zukunft vorbeugt. Danke schon mal!

Das DIY –  Seit einiger Zeit benutze ich jetzt schon meinen selbstgemachten Allzweckreiniger mit natürlichen Zutaten und habe super Erfahrungen damit gemacht. Nur Geschirrspülmittel kaufe ich immer noch. Immerhin ein komplett biologisch abbaubares in einer 100% recycelten Flasche. Aber auch das würde ich eigentlich gern ändern. Deswegen habe ich diesen Monat das Efeu Spüli von Minza will Sommer ausprobiert. Schließlich haben den Garten voll mit wucherndem Efeu. Rohstoffe ohne Ende also. Aber ich habe gelernt, dass eben nicht jede gute Sache gut für Jeden gleich gut ist. Ich fand den Geruch meines selbstgemachten Efeu Spülmittels ganz furchtbar und konnte mich nicht damit anfreunden – selbst im frisch gemachten Zustand nicht. Und da ich nur sporadisch mit der Hand abwasche, ist es wohl echt nix für mich. Schade, mit dem Efeu im Garten hätte ich Jahre lang abwaschen können. Als nächstes probiere ich ein DIY Geschirrspülmittel nach diesem Rezept HIER mit Aleppo-Seife aus. Ich glaube, das funzt besser für mich.

Das ESSEN – Neulich war ich mit meiner Freundin Sonni in Zeeland unterwegs und habe gelernt…. wer denkt, in Holland gibt es nur Frittiertes, der irrt. Es gibt auch ein kulinarisches Leben jenseits der Frikandeln, Kroketten und Pommes! Wie man HIER auch sehen kann. Ich träume immer noch von dem Essen. Vor allem von den Miesmuscheln, die übrigens auch hier in Deutschland meist aus Zeeland kommen. Auch das habe ich auf dem Trip gelernt.

Die FAMILIE – Meine Mama hatte diesen Monat Geburtstag und es war schön, in den Juni mit einer Familienfeier zu starten und unsere große Sippe mal wieder zu sehen. Ein bewegtes Bild mit unserer kleinen Mom und uns 4 Geschwistern, könnt ihr HIER sehen.

Der FILM – Neulich haben wir Arrival mit einer grandiosen Amy Adams, gesehen. Ich glaube nicht, dass mich ein Science Fiction Film jemals so berührt ha, wie diese feinfühlige, schon philosophische „Erstkontakt Alien-Mensch“ Geschichte mit ganz viel Tiefe und Liebe. Dieses – im meinen Augen – filmische Meisterwek, hinterlässt Gänsehaut… und Hoffnung. Ich erteile Guckbefehl.

Der LACHER – Es gibt Dinge, über die kann ich auch noch Tränen lachen, wenn ich sie zum x-ten Mal sehe. Völlig „random“, wie Luzie sagen würde, kamen wir diesem Monat wieder mal darauf, uns die Kack-Produktbeschreibungen von Coldmirror auf Youtube anzusehen. Absolut nicht neu, aber immer wieder zum Brüllen komisch! Besonders die Beschreibung des Mitesser Entferners, kann locker mal einen ganzen Tag lustiger machen, an dem man sonst nichts zu lachen hat. Besser als Katzenvideos! Versprochen.

Das LIED – Ich entdecke ja immer mal nette, olle Kamellen. Auch in der Musik. Meine neuste Entdeckung eines schon älteren, aber ganz wundervollen Liedes… Just What I needed von Heather Greene. Das ganze Album Five Dollar Dress ist übrigens toll und läuft hier gerade in Dauerschleife. Just sayin‘. Vielleicht gefällt euch das ja auch.

Das VIDEO – Taylor Swift? Nicht so meins. Aber ihr neues Video zu You Need to Calm Down finde ich großartig!  Aus Gründen die sich selbst erklären.

Der WUNSCH – Nicht nur im Pride Month Juni. Ich wünsche mir, dass es irgendwann allen Menschen wurschtegal ist, welche sexuelle Orientierung ein anderer Mensch hat. Weil es völlig wurschtegal ist. Ich glaube, die Welt hat einen Haufen anderer Probleme als die Frage, ob Frauen Frauen lieben oder Männer Männer oder Werauchimmer Wenauchimmer. Ein bisschen mehr Liebe hat noch keiner Gesellschaft geschadet. Und ganz besonders wünsche ich mir, dass Kinder sich immer trauen können, sich gegenüber ihrer Familie zu outen. Weil sie wissen, dass es wurschtegal ist und sie so oder so geliebt werden. Wir haben zu Luzie immer gesagt: „Es ist uns völlig egal, wenn du nach Hause bringst. Nur Arschlöcher sind verboten!“. Ich wünsche mir, dass das ganz viele Eltern so sehen.

Okay, das waren also MEINE DINGE für’s erste Mal. Ich bin gespannt wie euch meine neue Kolumne gefällt.

Wenn ihr Lust habt, erzählt mich doch, was euch im letzten Monat begeistert, beschäftigt, inspiriert, berührt, amüsiert und vielleicht auch aufgeregt hat. Was waren eure DINGE im Juni?

luzia pimpinella Gruss Macht's hübsch!

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28 Comments

  • Reply
    Marion Stukenbrock
    1. Juli 2019 at 17:22

    Super Idee, liebe Nic! Werde ich bestimmt jeden Monat lesen. Ach ich liebe deinen Blog :)

  • Reply
    Petra
    1. Juli 2019 at 17:35

    Hallo. hat mir sehr gut gefallen die Rubrik 😊ich mag nicht so ewig lange Texte, da verliere ich schnell die Lust. Das Buch werde ich lesen, Ich muss unbedingt lernen das mir einige Dinge auf der Arbeit scheiß egal sind. 😃 da hab ich mich am meisten geärgert im Juni. Ich freu mich schon auf den Juli.😊

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      1. Juli 2019 at 17:53

      Na, dann ist das ja vielleicht schon zu viel Geschreibsel? ;)
      Freut mich, dass du nächsten Monat trotzdem wieder Lesen kommen willst, Petra.

  • Reply
    Flo
    1. Juli 2019 at 18:03

    Ich bin immer noch entsetzt, dass wirklich Heidi Klum die neue Sendung moderieren soll. Was für eine verpasste Chance, die deutsche Fernsehlandschaft bräuchte dringend eine diversere Neuausrichtung. Und mit deinem Wunsch gehe ich natürlich d’accord, denn Pride Month sollte eigentlich das ganze Jahr über sein.
    Liebe Grüße und hoffentlich gute Besserung deinem Magen! xx

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      1. Juli 2019 at 18:16

      Ja, Flo…. mich entsetzt das auch. Nicht nur eine verpasste Chance, sondern auch ein Armutszeugnis für Pro7 und … leider auch typisch deutsch.

  • Reply
    Paola
    1. Juli 2019 at 18:18

    Schöne, vielseitige Kolumne. Mag ich.
    Gute Besserung.
    VlG Paola

  • Reply
    Sandra
    1. Juli 2019 at 19:28

    Du schreibst so herrlich ehrlich. Und genau aus dem Grund mag ich Deinen Blog. Nette kleine Kolumne. Wieder mal.
    Ich habe mal eben in meinem Juni gekramt. Also ich habe es endlich geschafft Das Modehaus zu Ende zu lesen, mit meinem Fernstudium für Aromatherapie zu beginnen, Cera abgetastet und festgestellt das der Krebs nicht gewachsen ist. Was mich echt glücklich macht. Auf Gartonin blüht und gedeiht alles wie verrückt und ich habe öfter mal wieder kleine summende Besucher dort, dank meines Minibiotops, gesehen. Ach ja und ich habe am 24.
    Juni Mittweihnachten (kein Schreibfehler) in meinem Lieblingshotel gefeiert. Der krönende Abschluss war eine Lesung mit Andreas Fröhlich. Ich werde nie wieder Herr der Ringe normal schauen können ohne an Andreas Erzählung zu denken wie er auf Goloms Stimme gekommen ist. Und ich werde auch kein Hörbuch mehr von ihm normal hören können, weil ich ihn immer ums Lagerfeuer springen sehen werde.
    LG
    Sanni

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      2. Juli 2019 at 9:02

      Liebe Sanni, freut mich, dass dir meine neue Kolumne gefällt.

      Aber ganz besonders freut mich, zu lesen, dass der Krebs nicht gewachsen ist. Ich hoffe, der kann irgendwann ganz weg? Ich drück dich!!! <3

      Ich habe keine Ahnung, wie ich mir Mittweihnachten vorstellen soll, haha... und ich wünsche dir ganz viel Erfolg bei deinem Studium und allem, was du dir diesen Sommer vornimmst.

      Viel Erholung und Spaß bei deiner wohl verdienten Blogpause. Ich hoffe, wir sehen uns trotzdem vielleicht ab und an auf Insta...Danke, dass du dir so oft die Zeit nimmst, bei mir zu kommentieren. :)

      • Reply
        Sandra
        2. Juli 2019 at 19:29

        Leider gibt es bei Ceras Krebs keine Heilungschance. Ich habe letztes Jahr sehr langes Gespräch mit meinem Tierarzt darüber. Er könnte sie operieren. Allerdings gibt es eine 90 % Chance das der Krebs dann streut und das würde ihr Leben noch mehr verkürzen. Und das hat die Prinzessin nicht verdient. Also steht sie unter ständiger Beobachtung.
        Ich schreibe gerade den Artikel zu Mittweihnachten. Der kommt dann im September auf den Blog. Ich sag Dir Bescheid wenn er online steht.
        Hin und wieder schaue ich auch in der Sommerpause in mein Feedly. Ganz ohne Internet geht es ja irgendwie doch nicht.

        • Reply
          Nic {luzia pimpinella}
          3. Juli 2019 at 10:08

          Dann bin ich doppelt froh, dass er nicht gewachsen ist. Wie alt ist Cera denn?

          • Sandra
            6. Juli 2019 at 10:51

            Sie wird auf 4 Jahre geschätzt. Man hat sie auf dem Mittelfahrstreifen der Stadtautobahn halb verhungert mehr tot als lebendig gefunden. Sie hatte ganz viele Exeme. Nicht mal ihre Rasse war mehr erkennbar. Die Vermutung geht dahin das sie aus einem Tiermessihaushalt kam, krank wurde und ausgesetzt wurde. Der Katzenschutzbund hat sie eingefangen, aufgepäppelt und ich habe die kleine Maus dann adoptiert. Bzw ich habe sie bekommen, weil die Gegebenheiten bei uns am besten waren.

  • Reply
    Heike
    1. Juli 2019 at 19:43

    Find ich prima, jeder pickt sich für sich das raus, was ihn näher interessiert und bei soviel Abwechslung ist doch immer was spannendes, Neues oder interessantes dabei. Arrival fand ich auch großartig und hab ihn mir auch nochmal angeschaut, was gar nicht so verkehrt ist 😎 liebe Grüße Heike

  • Reply
    Kathrin
    1. Juli 2019 at 21:14

    Gerne gelesen! Und danke für den Musikvideotipp, großartig!

  • Reply
    Anja
    2. Juli 2019 at 7:21

    Guten Morgen und vor allem gute Besserung für dich. Meine magenspiegelung im Juni hat Gott sei Dank nur ein vorhandenes Bakterium an den Tag gebracht. Mir gefallen die Rubriken in deinem Rückblick, was mich besonders interessiert lese ich als erstes 😁. Hab einen schönen Tag.

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      2. Juli 2019 at 9:03

      Danke dir, Anja. Das Ergebnis, ob ich auch eine Helicobacter-Infektion habe (die begünstigt ja ein Magengeschwür) steht noch aus. Ich rechne eigentlich damit, dass es so ist.

  • Reply
    Jana H
    2. Juli 2019 at 7:34

    Hallo Nic,
    Deine neue Idee hier gefällt mir super!
    Ich habe gerade den Versuch mit selbstgemachte Spüli aus Olivenölseife hinter mir, toll beduftet, aber leider nicht wirklich fettlösend und auch noch schlierig und daher wieder auf das natürliche in der Recyclingflasche zurückgekommen. Bin gespannt auf Deine Erfahrung.
    Und ich bin neugierig, was Du über das Buch berichten wirst, der Titel klingt vielversprechend.
    Gute Besserung und pass gut auf Dich auf.
    Liebe Grüße
    Jana

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      2. Juli 2019 at 9:05

      Hi Jana. Ich bin uch gespannt und werde berichten. Aleppo-Seife ist ja aus Oliven- und Lorbeeröl. Ich habe schon seit langem ein Stück so an der Spüle liegen, um das Becken damit sauber zu schrubben. Ich glaube, das ist auch als flüssiges Spüli ganz gut.

  • Reply
    Tanja
    2. Juli 2019 at 7:46

    Liebe Nic,
    herzlichen Dank für den Hinweis auf die „Kack-Produktbeschreibungen“. Ich habe mir einige angehört und Tränen gelacht. 😂
    Liebe Grüße
    Tanja

  • Reply
    Haydee
    2. Juli 2019 at 12:02

    Sehr schön, sowas mag ich ja… In Sachen Aufreger und Heidi Dingens bin ich ganz bei dir. Da könnte man ganz sicher jmd passenderes finden.
    Eine Art Guck-Befehl hätte ich da auch einzuwerfen, gg: „Stadtgeschichten“ auf Netflix. Bin heut früh fast nicht rausgekommen, weil ich mich gestern Nacht nicht losreißen konnte… Und wenn ich mal groß bin, will ich so ein Haus mit so einer Hausgemeinschaft. Hach….

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      3. Juli 2019 at 10:11

      Hallo Haydee, Stadtgeschichten hat Luzie schon gesehen und fand es ganz toll. Sie meine neulich schon, das müssten wir nochmal zusammen gucken. Steht also schon auf meinem Plan. ;)

  • Reply
    Priti Giese
    2. Juli 2019 at 15:26

    Super zu kesen, kurz und knackig…genau das warum ich Dir folge….die Produktbeschreibungen dind ja der Brüller….Aufreger des Monats bei uns: diese Dauerbewerbungen der studierendrn Kinder…Praktikum, Masterstudienplatz…aarghhh
    Liebe Grüße
    Priti

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      3. Juli 2019 at 10:09

      Danke dir, Priti…. das freut mich. :)

      Und wie heißt es so schön? Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen. Auf jeden Fall ist immer irgendwas, habe ich gelernt.

  • Reply
    Babsi
    5. Juli 2019 at 18:48

    Danke, es war mal wieder wie so oft mit Dir, ich lese was, freue mich, klicke weiter, schaue Videos, komm auf das nächste (Vincent von Sarah Connor, krass cooles Lied) finde neue Ideen, bin beschwingt, und mit einem Lächeln geht es weiter, danke dafür, Babsi

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