5 Kommentare

  1. Herbstgedicht

    Die weißen Nebel wandeln nun,
    wohl übers Land, dem holden.
    Des Herbstes Sonne mag bald ruh´n,
    noch sind die Tage golden.

    Es färbt sich schon der Blätter Laub,
    in all den bunten Farben.
    Der Wind übt froh an ihnen Raub
    und scheint viel Spaß zu haben.

    Es schwindet bald der Tage Lust,
    die Schauer bringen Kühle.
    Monotonie durchdringt die Brust,
    wo vorher heiße Schwüle.

    Die grauen Tage reifen still,
    es brechen sich die Schatten.
    Der Sommer zügig sterben will,
    den wir so lange hatten.

    Es ist nun Herbst, das Jahr packt ein,
    und reicht uns seine Hände.
    Noch fließt ein warmer Sonnenschein,
    doch geht der bald zu Ende.

    jaaaaaa es ist wohl soweit…..
    für kuschliges……

    LG tina-kleo

  2. Ha! Genau diese Holzschale hatten wir zu Hause für Obst. Ich erkenne sie wieder…wie schön! ;-)

    (Und die kleine grüne Schere hab ich auch – Du hast doch nicht auch eine brother Nähmaschine???)

    Lieber Gruß
    Nicole

  3. liebe nic…

    ja bei uns war es auch herrlich warm und sonnig.
    wundervoll schön farbig dein fadenhaufen. bin schön ziemlich neugierig, auf was deine farbenfrohe stickserie drauf kommt.

    liebe grüsse eve

  4. Na da bin ich aber jetzt mal gespannt. Ich arbeite auch gerade an einer Variante (eigentlich bunte)Fische und Libellen über den Winter zu bringen!! Hat sogar was mit W…schlaf zu tun ;).
    LG Silke

  5. @ tina-kleo…
    das ist ja wunderschön!!!
    DANKE dir…. :)

    @ nicole…
    echt? die ist schon richtig alt… ein erbstück von oma! *lach*
    eure auch???

    @ eve & silke…
    :))) wir werden sehen.

    gute nacht!
    nic

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