„Fünf Fragen am Fünften“ an mich selbst & an euch im Februar – von Schlafmützen und Tanzmäusen

Montagsmoin, ihr Lieben, „Fünf Fragen am Fünften“ geht heute in die zweite Runde und auch wenn ich noch nicht ganz wach bin, muss ich erst einmal loswerden, wie begeistert ich bin, dass schon zum Start meiner neuen Frage-Antwort-Kolumne schon direkt so viele von euch mitgemacht haben. Und jetzt alle so YEAH! Also, vor allem ich…

Ich freue mich wirklich, dass euch das Format so gut gefällt und hoffe, ihr habt auch in diesem Monat wieder Lust, aus den persönlichen Nähkästchen zu plaudern. Die aktuellen Fragen für den Februar kennt ihr ja vielleicht schon. Falls nicht, lege ich jetzt einfach mal vor.

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{Übrigens gibt es heute in meinen Instagram Stories ein #behindthescenes vom „Making Of“ dieses Fotos. ;)}

Meine fünf Fragen am Fünften im Februar – random facts about me & maybe about you… 

1. Bist du morgens nach dem Aufwachen gleich richtig munter?

„Niemand mag Menschen, die morgens sofort das große Licht anmachen“, habe ich mal gelesen. Aber nicht nur das. Menschen, die bei mir morgens gleich das große Licht anmachen, spielen mit ihrer körperlichen Unversehrtheit. Ich bin eine echte Schlafmütze und ein noch größerer Morgenmuffel.

Ich drücke jeden Morgen mindestens 4 mal die Snooze-Taste. Meine Weckzeit ist darauf getimt, dass ich Zeit habe, in Ruhe wach zu werden und auch noch ein paar mal zu schlummern {und in den 9 Minuten zwischen dem Klingeln nochmal wilde Sachen zu träumen}. Hört mir bloß auf mit „der frühe Vogel“ und sowas – ich bin eben eine Nachtigall und keine Lärche. Punkt. Ich brauche kein Frühstück {es sei denn jemand macht es mir und bringt es mir vorzugsweise noch ans Bett} und ich will am liebsten auch nicht reden. „Morgens gleich munter“ kommt in meinem Universum nicht vor. Nicht einmal, wenn wir früh aufstehen, weil wir einen Flieger in einen tollen Urlaub rechtzeitig erreichen müssen.

Als Mutter musste ich meine Morgenmuffeligkeit natürlich irgendwie in den Griff kriegen. Ich konnte ja auch nicht direkt morgens mein kleines Kind anranzen. Obwohl sie dann doch sehr schnell lernte, dass man zu früher Stunde lieber auf Papas Seite ans Bett kommt…

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2. Würdest du gern in die Zukunft blicken können?

Ein klares Nein. Ich würde nichts Schlimmes sehen wollen. Die Vorstellung, vorher zu wissen, wann man selbst oder jemand anderes stirbt oder dass einem geliebten Menschen vielleicht etwas zustößt oder Böses widerfährt, würde ich unerträglich finden.

Umgekehrt würde ich auch schöne Dinge nicht voraus sehen wollen. Ich lasse mich gern von der Zukunft überraschen. Das war schon immer so. Als kleines Kind wollte ich auch nicht wissen, was ich zum Geburtstag bekomme und wäre nie auf die Idee gekommen, nach versteckten Geschenken zu suchen. Ganz im Gegenteil… meine Oma, die schöne Geheimnisse nie gut für sich behalten konnte, hat mir desöfteren meine Vorfreude auf eine unbekannte Überraschung vermasselt.

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3. Bist du gern allein?

Wer mich kennt, der weiß, was für eine gesellige Quasselstrippe ich bin. Der  mag dann vielleicht auch überrascht sein, dass ich genau so super gern mit mir allein bin. Auch das war schon immer so. Als Kind hatte ich immer viele Freunde und Spielverabredungen. Aber ich habe es auch geliebt, ganz für mich allein zu spielen und brauchte diese Auszeiten mit mir selbst auch… zum Malen, zum Basteln, zum Lego-Welten zu bauen, ummeine Barbies zum Friseur zu schicken und für alles, was mir sonst noch so einfiel.

Das ist bis heute so geblieben. So gern ich auch Menschen um mich herum habe, brauche ich  auch immer zwischendurch Zeit für mich allein. Ich brauche Luft, um auch mal die Klappe halten zu können, zum Nachdenken, zum Regenerieren, zur Prokrastinieren zum für niemanden Aufhübschen, zum nur mir selbst Senfeier kochen, zum 158sten mal Miss Marple gucken und niemanden damit nerven.

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4. Traust du dich, als Erste auf die Tanzfläche zu gehen?

Ja, aber hallo! Wenn nicht irgendwer {also oft ich}, wer denn dann? Nee, im Ernst, damit hatte ich noch nie ein Problem. Selbst als unsicherer Teenager nicht. Ich habe schon immer gedacht „Irgendeiner muss ja anfangen, sonst geht nix los!“.

Allerdings muss die Musik natürlich passen, sonst zuckt mein Tanzbein nicht. Es muss schon groovy sein. Am liebsten mag ich auf der Tanzfläche House und Dance Classics. Aber wenn die Tanzlaune erst mal da ist, ist die bei mir auch musikalisch recht dehnbar. Nur erspart mir bitte Helene Fischer. Dann bin ich ist es nämlich schnell vorbei mit meinem Tanzbein und bedauere tatsächlich mal, dass ich ich nicht mehr rauche, denn sonst könnte ich mich in solchen Momenten für eine Zigarettenpause nach draußen verdrücken.

Bei der letzten Weihnachtsfeier von Stephans Fírma habe ich mir in meinem Glitzer-Booties übrigens einen blauen Zeh getanzt. Wisster Bescheid… ;)

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5. Was war bisher die spontanste Aktion deines Lebens?

Eine gute Frage für einen so unspontanen Menschen wie mich. Ja, bin ich wirklich, total unspontan. Dementsprechend ist die spontanste Aktion meines Lebens auch schon ewig lange her. Damals war ich nämlich 16.

Ich telefonierte mit meiner damaligen besten Freundin, die aus betuchterem Hause kam als ich und damals schon regelmäßig auf tollen Reisen war. Ich hatte bis dato gerade mal die Ost- und die Nordsee gesehen. Sie erzählte mir, dass sie in ein paar Wochen, in den Herbstferien, nach New York fliegen würde. Ich sagte – wie immer – dass ich sie glühend beneidete. „Dann komm doch einfach mit!“ Sehr witzig, dachte ich, als ob wir einen solchen Trip bezahlen könnten!

Doch 10 Minuten, nachdem wir das Telefongespräch beendet hatten, rief sie nochmal an. Sie meinte, ihre Eltern würden das Hotel für mich mitbezahlen, wenn ich für den Flug und natürlich mein eigenes Taschengeld aufkommen würde. Vor Ort (wohlgemerkt in Orangeburg New York State und nicht direkt in der City) würden sich Freunde der Familie um uns kümmern und meine Mom bräuchte sich keine Sorgen machen.

Danach dauerte es nur weitere 10 Minuten, um meine Mutter zur Zustimmung zu bewegen. Ich bezahlte alles selbst von meinem Konfirmationsgeld. Naja, und Mama, Oma & Opa steckten mir natürlich noch extra Taschengeld zu. Und ich sah so zum ersten Mal den Big Apple ganz schön spontan. Es war quasi der Grundstein für eine ganz große NYC-Liebe, auch wenn es danach 22 Jahre dauern sollte, bis ich New York das nächste Mal sah.

TL;DR Man geht mir morgens besser aus dem Weg. Aus Gründen. In die Zukunft schauen zu können, wäre nichts für mich. Ich bin super gern allein und regelmäßig die erste auf der Tanzfläche. Auch mal mit Glitzer Booties. Mit 16 habe ich mein Konformationsgeld für einen Trip nach New York auf dem Kopf gehauen – wohl meine spontanste Aktion ever.

Und wie sehen eure Antworten auf die „Fünf Fragen am Fünften“ im Februar aus? Ich bin gespannt!

P.S. Und wie könnt IHR bei #fünffragenamfünften mitmachen?

Ihr wollt gern bei den „Fünf Fragen am Fünften“ dabei sein? Super, schließlich ist es eine Mitmach-Kolumne. HIER im allerersten #fünffragenamfünften Blogpost vom 5. Januar, findet ihr alle Informationen, wie ihr mit euren Antworten in einem Blogpost und auch auf Instagram mitmachen könnt. Dieses Link Up wird für alle teilnehmenden Posts bis zum 28. Februar geöffnet sein. Ich bin gespannt auf eure Beiträge!

Die Fragen für den März habe ich übrigens auch schon ausgeknobelt. Ich veröffentliche sie in einem extra Post im Laufe der Woche, damit hier keiner in Tüddel kommt. So stay tuned…  Doch tut mir bitte einen Gefallen, veröffentlicht eure Posts dazu auch wirklich erst ab dem 5. März. Auch wenn ihr die Fragen schon vorher wisst. Danke!  ;)

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65 Kommentare

  1. Guten Morgen … ohne Flutlicht!
    Das klingt alles spannend … ein Zimmer dürften wir uns nicht teilen (obwohl ich nie das Licht anmache), wenn wir spontan nach New York fliegen, aber wenigstens können wir bis in das Morgengrauen gemeinsam abhotten und wahrscheinlich hätten wir am Abend beide einen Teppich am Mund vom Quasseln!

    Ich drück dich, Ines!

  2. Hallöchen!

    Das mit dem großen Licht morgens sehe ich ähnlich, auch wenn ich tatsächlich ein ziemlicher Morgenmensch bin.

    Ich mag deine Fotos so gerne! Und die Tasse auf den Bildern ist der Hammer! Wo gibt es die zu kaufen? Die brauche ich unbedingt!

    Liebe Grüße, Biene

    • Danke, Biene!

      Die Tasse kannst du nirgends kaufen, die habe ich nämlich für mich und meine Freundinnen selbst produzieren lassen. Leider lohnt der Aufwand und die Kosten einen Verkauf in meinem Dawanda-Shop nicht, sonst hätte ich längst ein Business damit anfangen können, so oft wie ich danach gefragt werde. Haha. Aber ich Überlege, demnächst mal ein paar davon auf dem Blog zu verlosen… ;)

  3. Guten Morgen liebe Nic

    Ich wünsch dir einen munteren Tagesstart und danke dir für die 5faf im Februar und deine toll zu lesenden Antworten. Immer wieder spannend und interessant. Ich hätte schwören können du wärst ein spontaner Mensch! ;-)

    Lass es dir gut gehen und sei herzlich gegrüsst

    Claudia

    • Danke dir, liebe Claudia. Das wünsche ich dir auch.

      Es ist übrigens immer wieder lustig, wie viele Menschen mich für total spontan halten. ;)

  4. Ach guck, ich bin nicht allein unspontan. Da fühlt man sich glatt weniger uncool ;)

    Liebe Grüße zu meiner magischen „jetzt werd ich langsam wach“ Zeit (8:30).

    Janine

  5. Die Liebe zu NY teile ich voll mit dir! Ich habe mir den Traum zwar erst letztes Jahr erfüllt aber der Liebe hat es kein Abbruch getan ;-) Am liebsten würde ich gleich nochmal hin.
    Liebe Grüße,
    Lee

  6. Besonders deine Tasse auf den Bilder finde ich gut – die fasst meinen Morgen auch zusammen.
    Wirklich, morgens brauche ich meine ein, zwei, auch mal drei Stunden, um wirklich aktiv zu werden. Davor – no way.
    Liebe Grüße,
    Em.

  7. Das mit der NY-Reise ist ja toll. Ich bin da genau das Gegenteil. Seit Jahren überlege ich, dort mal hin zu fliegen. Doch dann kommt da immer irgendetwas dazwischen. Leben und so… ;-)

    In Wahrheit sind das natürlich alles nur Ausreden.

  8. NY habe ich noch vor mir. Ich bin ja mal gespannt, ob ich das noch vor meinem 50 sten schaffe… Morgenmuffel-Aktivitäten sehe ich ähnlich wie du. In die Zukunft sehen ist auch nix für mich. Tanzen mag ich überhaupt nicht… Spontan bin ich total und ich liebe es, mit mir allein zu sein.

    ganz liebe Grüsse
    Esther

    PS.: ich freue mich schon auf die 5 vom März

  9. Dafür, dass du ein Morgenmuffel bist, reagierst du aber ganz schön flott auf die frühen Kommentare ;-) (wobei … ist es noch „Früh“ oder nur früh? Fragen über Fragen)

    Danke auf jeden Fall für die Februar-Fragen. Das Beantworten und Luschern bei den Gedanken der anderen ist eine wunderbare Morgenlektüre für einen Montag!

  10. Pingback: 5 Fragen im Februar. Fünf spannende Fragen an Dich.

  11. Pingback: Fünf Fragen am Fünften :=: FEBRUAR Edition - Puppiluppi

  12. Marion
    10

    Liebe Nic, ich lese schon seit Jahren bei dir mit und freue mich wie Oskar jedesmal über einen neuen Blogeintrag von dir! Diese Frageaktion finde ich klasse und versuche glatt, meine Antworten loszuwerden.
    1. Bist du morgens nach dem Aufwachen gleich richtig munter?
    Ich bin definitiv auch der Typ Nachtigall, kann aber zu jeder Nachtzeit schnell aufstehen, wenn’s denn eben sein muss. Schöner ist es, ohne Wecker, stattdessen von selbst aufzuwachen, aber Weckerklingeln um 2 Uhr morgens (um die Oscarverleihung live zu sehen!) klappt auch einmal im Jahr. Ich bin morgens schnell beim mich Herrichten, ein Espresso muss sein, ansonsten will ich da eh noch nichts. Okay, zu großen Gesprächen hab ich da auch noch nicht so Lust.
    2. Würdest du gern in die Zukunft blicken können?
    Nein, das war nie ein Wunsch, den ich bisher je gehabt hätte. Bei beidem – eher schlechten, eher tollen – Ereignissen bin ich froh, dass ich sie vorher nicht weiß.
    3. Bist du gern allein?
    Ja, ich liebe das. Genauso liebe ich das gesellige Beisammensein und Quatschen mit anderen. In meinem Beruf als Lehrerin bin ich nur am Reden, mit Schülern, Kollegen und Eltern. Fast immer bin ich vor meinem Mann daheim und diese ruhigen Stunden sind himmlisch für mich. Alleine Kaffee trinken, Kommentare auf Blogs schreiben, vorbereiten, Haushalt – ganz für mich. Und dann abends wieder weiter reden mit dem Liebsten. Ich war schon immer froh, dass ich beides mag und auch brauche – allein und mit anderen.
    4. Traust du dich, als Erste auf die Tanzfläche zu gehen?
    So was von, selbst wenn ich irgendwie Bedenken hätte, kann ich kein gutes Lied verstreichen lassen, ohne dazu getanzt zu haben. Mir ist wirklich die richtige Musik viel wichtiger als die Begleitung auf der Tanzfläche. Ich bin nicht die allergrößte Sportskanone, aber wenn ich was kann, ist es Tanzen!
    5. Was war bisher die spontanste Aktion deines Lebens?
    Spontan ist sicher auch kein Adjektiv, das auf mich sehr zutrifft, kann selten aus meiner Haut und muss immer alles gut überdenken, abwägen… Ich bin mit Anfang 30 zum zweiten Mal Studieren gegangen, das war nicht spontan, aber der Wechsel vom Magister auf Lehramt reifte innerhalb eines Nachmittags in der Bibliothek in meinem Kopf.
    Üblich wäre gewesen, alles tage- (bzw. wochen-, monate)lang zu besprechen, stattdessen verkündete ich abends meinem Mann, ich geh morgen aufs Studiamt und wechsle auf Lehramt. Und das, nachdem ich niemals Lehrerin werden wollte! Hm, das war mit die beste Entscheidung meines Lebens und so spontan gefällt!
    Freue mich schon auf die Märzfragen!!

    • Liebe Marion,

      was für ein tolles Kompliment! Danke! Made my day. :)

      Außerdem finde ich es cool, dass du einfach hier in den Kommentaren mitmachst.

      ZITAT „Ich bin nicht die allergrößte Sportskanone, aber wenn ich was kann, ist es Tanzen!“… Das bin ich! Haha.

      Und ja… ich finde auch, dass die spontanen Dinge oft die allerbesten sind. Deswegen finde ich es auch manchmal echt blöd, mich damit so schwer zu tun.

  13. Pingback: Fünf Fragen am Fünften - Februar - Pech & Schwefel

  14. Ich bin ja auch beruhigt, dass ich nicht die einzig Unspontane bin. Wobei mir da neben unserem Ausflug auch noch unsere New York Reise 2010 einfiel, die ich „recht“ spontan buchte weil die Flüge gerade günstig waren. Aber nicht ohne jahrelang dem Mann damit in den Ohren gelegen zu haben..! Aber irgendwas ist das mit New York, oder!? Seit dem auch hier große Liebe und ich will unbedingt noch mal wieder hin!
    Danke dir noch mal für die tolle Aktion – es macht richtig Spaß die Fragen für sich und für dich/euch zu beantworten!
    Ich drück dich!

    • Ja, irgendwas ist da mit NY. Ich glaube man hasst es entweder oder man verfällt dieser Stadt für immer.

      ich freue mich, dass du Spaß an den Fragen hast und komme jetzt endlich rüber zum Lesen…

  15. Jut – hättest du was dagegen, wenn ich 2-4 direkt so kopiere? Aber DIREKT so :)

    Da sind wir uns doch recht ähnlich! Helene Fischer – der absolute Oberstimmungskiller. Da können vorher alle 90er Hits alles gegeben haben.
    Ich werde mich mal heute übern Tag verteilt dran setzen und vielleicht schaffe ich es ja sogar heute noch, alles online zu stellen.

    Hängt natürlich bisschen was mit dem Kind zusammen ne ;)

    Liebste Grüße auf Frankfott

    Verena

  16. heute ist montag. mint montag. aber weil ich deine 5 fragen schon jetzt so sehr mag, setzt bei mir heute ausnahmsweise all das minte einmal aus und stattdessen gibt es 2×5 antworten, auf die januar- und februar-fragen juchu! danke für die tolle aktion liebe nic, ich lese schon eifrig bei all den anderen parallel mit. liebste grüße!

  17. Pingback: 5 Fragen am Fünften

  18. Mist, ich hab ganz vergessen, teilzunehmen, nächsten Monat dann. Hier kommen meine Antworten im Schnelldurchlauf:
    1. Aber sowas von gar nicht.
    2. Nein, aus denselben Gründen wie bei dir.
    3. Ja, gern und oft, diese Zeit brauche ich, um mich zu erholen. Treffen mit Freunden sind toll, aber auch irgendwie ein bisschen anstrengend für mich. Und ich liebe Miss Marple auch!
    4. Ich gehe kaum aus, aber als ich das letzte Mal war, bin ich tatsächlich ziemlich als erster auf die Tanzfläche gedanced.
    5. Ich bin so unspontan, mir fällt nichts ein. Ich schließe mich da Julius (ruhrwohl) an: Beim nächsten Mal spießigere Fragen, bitte :D
    5. Ich bin so unspontan, mir fällt nichts ein. Ich schließe mich da Julius an: Beim nächsten Mal spießigere Fragen, bitte :D

    Also das mit dem New York-Trip ist ja mal hammertoll, ich hätte dich allgemein auch heute für noch spontaner gehalten!

  19. Pingback: 5 Fragen am Fünften - Morgenmuffelei und der Wunsch nach mehr Spontanität - flowers-and-candies.de

  20. Pingback: #FünfFragenamFünften - vom Aufwachen und spontanen Tanzen | LexasLeben

  21. Liebe Nic,
    so eine tolle Aktion! Vielen Dank dafür! Irgendwie ist die im Januar an mir vorbei gegangen. Aber dann steige ich halt jetzt noch ein.
    Coole Fragen hast Du da. Die mit der Spontanität wird mich noch ein Weilchen beschäftigen…
    Liebe Grüße!
    Maike

  22. Pingback: {Lifestyle} - Fünf Fragen am Fünften im Februar – BricolaJay

  23. Für Menschen, die morgens absichtlich das große Licht anmachen und dann noch fröhlich „Guten Morgen“ flöten, gibt es einen speziellen Platz in der Hölle, davon bin ich überzeugt ;) Find ich aber sehr sympathisch, dass sich hier auch so viele andere Morgenmuffel finden, das beruhigt das schlechte Gewissen ungemein *G*

    Vielleicht muss ich mir auch Glitzer-Booties besorgen, um mein Tanzbär-Gen zu annimieren, ist auf jeden Fall eine gute Ausrede zum Shoppen*G*

    Grüßle, Jasmin

  24. Pingback: Fünf Fragen am Fünften an mich selbst - Februar-Edition | Tweed & Greet - DIY-Blog über DIY Fashion & Lifestyle

  25. Pingback: "Fünf Fragen am Fünften" - über das allein sein, die Zukunft und spontane Aktionen » leben-lieben-larifari.de

  26. Pingback: Fünf Fragen am 5. - Februar – frau schroeder

  27. Genau so eine Aktion habe ich gebraucht, Danke! <3
    Ganz schön schwierig so ein Neustart ins Bloggerleben.

    PS: Coole Tasse! :)

  28. Pingback: Fünf Fragen am Fünften im Februar - soschy on tour

  29. Annika
    20

    Hallihallo,

    1. Jein. Ich habe auch mindestens einmal einen Wiederholungswecker. Trotzdem komme ich recht schnell in die Gänge. Meine große Tochter braucht z.B. ganz schön viel Zeit am Morgen … sie sitzt dann einfach so minutenlang am Frühstückstisch. Vormittags bin ich dann auch am leistungsfähigsten. Dafür kannst du mich abends vergessen – da bin ich dann müde und für kaum etwas zu gebrauchen.

    2. Auch jein. Generell nicht – wie furchtbar, z.B. Todesfälle vorher zu wissen oder Schicksalsschläge anderer Art! Aber manchmal wüsste ich gerne, wie sich eine spezielle Handlung von mir auswirken würde. Ich hätte dann nicht solch einen Bammel und würde mir nicht so einen Kopf machen – rede ich mir jedenfalls ein. Und ich würde mir wünschen, zu einem Punkt ziemlich genau vor 7 Jahren mit dem Wissen von heute zurück zu reisen und definitiv anders zu handeln!

    3. Ja! Ja, ich bin sehr gerne alleine mit mir. Ich genieße es in vollen Zügen. Oder mit meinem Hund. Und dann entweder in der Natur oder Zuhause. Andererseits genieße ich Menschen auch sehr. Meine Familie, Freunde … sie schenken mir Freude, Trost, Kraft, Akzetanz, lachen usw.. Nie könnte ich dauerhaft ohne Menschen sein; aber ohne regelmäßige Alleinzeiten bin ich nicht ich. Ich brauche sie zum auftanken, reflektieren, Seele baumeln lassen … !

    4. Ja. Wenn es passt und ich möchte. Einer muss ja den Anfang machen. Kein Problem. Ich habe z.B. Aauch keine Probleme, spontan vor größeren Gruppen zu sprechen.

    5. Ich war mit 19 Jahren nach dem Abi bei einem Wolfsprojekt in Rumänien. Und dort habe ich den Auftrag bekommen, eine Gasflasche auffüllen zu lassen. Also bin ich alleine losgefahren (mein Führerschein war noch recht frisch) und habe es ohne Sprach -und Ortskenntnisse geschafft. Bei den Tankstellen haben sie mich weggeschickt. Fündig wurde ich auf einem Gewerbehof. Lauter Trucker … nur Männer … ich hatte ganz schön Muffensausen … aber ich war auch stolz! Vor kurzem habe ich darüber nachgedacht, dass es traurig ist, dass man (nicht immer und nicht alle) mit steigendem Lebensalter immer vorsichtiger wird und, dass ich so etwas heute garantiert nicht mehr wagen würde!

    Ich mag diese neue Rubrik wirklich sehr!
    Liebe Grüße von Annika

    • Ich finde es total cool, dass du hier in den Kommentaren mitmachst, Annika. :)

      ZITAT „Aber manchmal wüsste ich gerne, wie sich eine spezielle Handlung von mir auswirken würde.“ … DAS ist in der Tat ein sehr interessanter Gedanke, über dem ich noch nie nachgedacht habe.

      Und deine Spontanaktion finde ich auch ganz schön mutig. Überhaupt…. „Wolfsprojekt im Rumänien“??? Krass.

      Was den Mut angeht, war ich früher auch ziemlich mutig. Dan kam Luz und ganz viele Ängste waren da und der Mut weg. Selbst beim Fliegen habe ich mir im die Hose geschi…en. Jetzt, wo sie aus dem Gröbsten raus ist, merke ich seit 2 Jahren ungefähr, dass der Mut wieder kommt. Ich glaube, das hat die Natur absichtlich so gemacht. ;) Was meinst du?

  30. Annika
    21

    Ich hätte dich übrigens auch für ein bisschen spontaner gehalten. Nicht super spontan… aber nicht unbedingt so, wie von dir beschrieben 😉.

  31. Im Januar habe ich es leider völlig vergessen, dieses Mal wurde ich zum Glück dran erinnert.

    Bei der Frage noch der spontansten Aktion ist mir tatsächlich nix eingefallen… Bin wohl gar nicht so spontan, wie ich immer gehofft hatte. :)
    Versuche es jetzt mal damit, es mir in den Kalender als Erinnerung einzutragen, vielleicht klappt „geplante Spontanität“, auch wenn das sehr wiedersinnig klingt.

    Danke für die tolle Aktion, die einen wirklich mal zum nachdenken anregt!
    Lieben Gruß | Barbara

    • Freut mich, dass dir die Aktion gefällt, Barbara. :)

      Man darf natürlich auch Fragen überspringen, wenn einem nichts einfällt oder wenn sie einem zu persönlich sind.

  32. Pingback: Frau Piepenkötter I Luzia Pimpinellas 5 Fragen am fünften Februar

  33. Ach Nic, macht Spaß Deine Frage-Reihe + das wurde aber auch mal wieder Zeit, dachte ich beim Beantworten. ;) Und was für tolle Fotos und was ein schönes besonderes 1. Mal nach New York zu kommen! Bin gespannt auf die Fragen die da kommen werden….
    Leev Jröß . Maren

  34. Pingback: „Fünf Fragen am Fünften“ | hallo kleines

  35. Haha.. da war ich zu früh dran und jetzt bin ich die letzte die es hier einträgt.
    Ein Hoch auf meine Verpeiltheit. Naja ist ja schon fast März ;-)

    Alles Liebe
    Evelyn

  36. Liebe Nic,

    ojeh…bei Punkt 1 sind wir so weit auseinander wie zwei unterschiedliche Planeten nur sein können. *lach* aber jeder ist so wie er ist, ne?!
    Bei Punkt 2 und 3 ist es sehr ähnlich und Punkt 5? Naja, da musst du auf meinen Märzbeitrag warten und gucken. ;-) Ich brauch nur noch Fotos…Hilfe…

    Liebe Grüße
    Kati

  37. Wooow.. wie toll, dass so viele mitmachen. Hättest du das gedacht? Auch ich habe mich endlich aufgerafft und bin auf Platz 84 gelandet, hui :-) Aber ich fand, deine tolle Mitmachkolumne ist genau das Richtige, um endlich wieder aus dem Blogwinterschlaf zu erwachen. LG Haydee

  38. Pingback: Fünf Fragen im März. Fünf spannende Fragen an Dich.

  39. Pingback: Fünf Fragen im April. Fünf spannende Fragen an Dich.

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