„Fünf Fragen am Fünften“… an mich selbst & an euch – meine neue Monatskolumne zum Mitmachen

Fünf Fragen am Fünften... an mich selbst & an euch | Die monatliche Selbst-Kennenlern-Kolumne zum Mitmachen - Januar 2018 | Random Facts About Me | luziapimpinella.com

„Fünf Fragen am Fünften“ – das ist meine neue, ziemlich persönliche Montaskolumne hier im Blog und sie löst meine „Hallo Monat Bucket List“ heute ganz offiziell ab. Ich brauchte ein bisschen neuen Wind in der Bude und ich hoffe, auch ihr habt in den kommenden 12 Monaten Spaß daran. Denn… ihr könnt mitmachen, wenn ihr mögt. Wie, das erkläre ich ganz unten im Post.

Auf die Idee für diese Blogkolumne bin ich schon vor einer Weile gekommen, absolut inspiriert durch ein kleines Heftchen das ich schon vor geraumer Zeit {einem Jahr… oder waren es schon zwei?} in einem der wundervollen FLOW Magazine fand. „1000 Fragen an dich selbst“ hieß es und es liegt seitdem hier auf meinem Schreibtisch und wartet auf Antworten. Fragen, die einem helfen sollten, herauszufinden, was einem wirklich wichtig ist, was einen als Mensch ausmacht und was einen glücklich macht…. oder auch nicht so. Ein kleiner Selbstfindungstrip in 1000 Fragen, konnte man sagen. Also irgendwie. Ich würde mich freuen, wenn wir den Trip gemeinsam machen!

Random facts about me {& hopefully YOU ;)} könnte man diese neue Kolumne auch nennen. Denn die Fragen sind tatsächlich völlig „random“, also willkürlich, und streifen so diese und jene Facette der Persönlichkeit. Ich muss sagen, dass ich es immer so richtig spannend finde, mehr über die Menschen hinter den anderen Blogs, Instagram Accounts und auch über meine Leser zu erfahren. So wie auch neulich bei Fees Aktion #dreisätzedieichnichtmehrhörenkann. Euch geht auch so? Dann macht doch mit.

Mit meinen ersten fünf Fragen am Fünften für den Januar, lege ich heute mal vor…

Fünf Fragen am Fünften... an mich selbst & an euch | Die monatliche Selbst-Kennenlern-Kolumne zum Mitmachen - Januar 2018 | Random Facts About Me | luziapimpinella.com

1. Wann hast du  das letzte Mal einen verrückten Traum gehabt?

Ich träume ziemlich oft verrücktes Zeug. Ich hatte schon immer schon eine bekloppt blühende Fantasie, was Träume angeht. Aber leider erinnere ich mich meistens nicht mehr daran. Es sei denn, ich wache direkt aus dem Traum auf und nehme mir die Zeit, das Geträumte gleich aufzuschreiben. Warte ich nur ein bisschen, ist es wieder aus dem Kopf verschwunden.

Leider tue ich das fast nie. Schade. Denn wenn ich ein Traumtagebuch hätte, würden sich da einige Verrücktheiten wieder finden. Aber an einen Traum von vor ein paar Jahren erinnere ich mich tatsächlich – natürlich, weil ich ihn damals so schrullig und merkwürdig fand, dass ich ihn sofort aufschreiben musste, um ihn nicht zu vergessen {ich glaube sogar, ich habe hier im Blog damals darüber geschrieben;)}. Und der ging so:

Die Ausgangssituation bekam ich nicht mehr zusammen, aber das ist ja bei Träumen oft so, dass man sich plötzlich in einer Situation wieder findet und man keine Ahnung hat, wie man da eigentlich hingekommen oder hinein geraten ist. Zum Glück fragt man sich das im Traum auch nicht ständig, sonst würde man ja ganz bekloppt werden.

Also… ich wurde irgendwie dazu bestimmt, irgendeinem Kerl zu assistieren, der in der Kanalisation Schwebeteilchen aus dem Abwasser messen und bestimmen sollte. {Fragt nicht!} Das Ganze war so eine Art Wettbewerb und der Typ sah aus wie Colt Seavers in ziemlich alt, also Lee Majors {ihr erinnert euch an die 80er Jahre TV-Serie „Ein Colt für alle Fälle“?} und er trug eine Badehose!

Zum Bestimmungsort fuhren wir mit Wasserski {nicht, dass ich das könnte!}… Er machte eine nicht ganz so gute Figur auf den Brettern. Das war wohl dem Altersbäuchlein geschuldet. Immerhin stank es komischerweise in der Kanalisation gar nicht und das Wasser war auch erstaunlich sauber. Das wunderte mich sogar in meinem Traum. In den Katakomben, wo wir das Wasser filtern sollten, standen sogar Möbel. Ein Sofa, Sessel und ein Eiche-Rustikal Wohnzimmerschrank! Die Wände waren lila gestrichen. Geschmacklich fragwürdig.

Unsere Abwasser-Messungen liefen gar nicht gut. Colt stellte sich unglaublich dämlich an und die Zeit lief und davon – ihr erinnert euch, es war ein Wettbewerb! Irgendwann stand hinter uns eine ganze Hochzeitsgesellschaft. Auch darüber habe ich mich übrigens im Traum nicht gewundert. Die Braut hatte ihr Kleid hoch gehoben, damit es nicht nass wurde, stand aber mit den Füßen im Abwasser. Die Schwiegermutter fing sofort an, lautstark zu keifen, was wir denn da bitteschön machen würden!? Wir sollten gefälligst verschwinden, SOFORT! Wir würden noch die ganze Hochzeit ruinieren, schließlich hätte man die Räumlichkeiten teuer für die Hochzeitsfeier gebucht!

Dann bin ich aufgewacht. Ich gehe davon aus, dass Colt und ich den Wettbewerb verloren haben.

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2. Bist du heute so, wie du es dir mit 16 vorgestellt hast?

Nicht die Bohne. Oder vielleicht jein? Ehrlich gesagt, weiß ich es nicht so recht, weil ich nicht nicht mehr 100%ig daran erinnere, was ich mir damals in meinem Pubi-Kopf so für Vorstellungen zu meinem späteren ICH gemacht habe.

Fest stand allerdings, ich wollte niemals heiraten. Und ich wollte auch kein Kind. Das habe ich also schon mal gründlich versemmelt. Zum Glück! Ich wollte auch nie genau so sein, wie meine Mom {Soooorry, Mama! ♥} und ich glaube, dass ist tatsächlich etwas, was ich erreicht habe. Vielleicht nicht komplett, denn manchmal kommen meine mütterlichen Wurzeln dann doch in mir durch, ob ich es möchte oder nicht. Auch wenn der Apfel doch oft etwas weiter vom Stamm fällt, als man sprichwörtlich gern sagt.

Auf jeden Fall habe ich damals gedacht, dass ich mit 47 schon jenseits von Gut und Böse und quasi eine alte Frau mit einem Bein im Grab wäre. Als meine Mutter mit meiner großen kleinen Schwester schwanger war, war ich 16. Meine Spontanreaktion auf diese Nachricht war. „Das kannst du doch dem armen Kind nicht antun, so eine alte Mutter zu haben!“. Meine Mom war damals 34. Entzückend, nicht wahr? Das sehe ich heute natürlich völlig anders. Ebenfalls zum Glück.

Ich glaube, ich bin heute völlig anders, als ich damals mit 16 dachte. Mit Sicherheit irgendwie besser, als ich es mir damals vorgestellt habe. Das ist doch schön. ;)

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3. Gibt es etwas, das du am alt werden richtig gut findest?

Ja, unbedingt! {Auch das hätte ich mir alsTeenager sicherlich nicht vorstellen können ;)}. Großartig finde ich, dass das alt älter werden auch eine gewisse Gelassenheit mit sich bringt. Dinge, die mich früher auf die Palme gebracht oder über die Maßen beschäftigt hätten, locken mich heute nicht mehr so leicht aus der Reserve. Die Lebenserfahrung zeigt einem einfach irgendwann, dass es reine Energieverschwendung ist, sich über manche Sachen aufzuregen. Die meisten Dinge, die uns so Sorgen bereiten entpuppen sich ja doch oft als reines Kopfkino.

Ich muss mich heute auch nicht mehr ständig mit anderen Leuten vergleichen. Ich bin mir selbst gut genug. Nein, nicht immer, aber meistens. Ich glaube auch, dass das auch eine richtig gute Sache ist. Denn nichts macht die Menschen so unglücklich und unzufrieden, wie die ständigen Vergleiche mit anderen. Letztendlich geht es für mein eigenes Leben auch nicht darum, was die anderen tun, sondern darum, was ich selbst tue.

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4. Welcher Geruch verursacht bei dir Kindheitserinnerungen?

Der Duft von Holz und Holzspäne. Wann immer den in der Nase habe, fühle ich mich in meine früheste Kindheit zurück katapultiert und finde mich an der Seite meines geliebten Opas wieder. Ich habe als Kleinkind viel Zeit bei und mit meinem Großeltern verbracht und mein Großvater war mein Ein und Alles. Da das Haus meiner Großeltern mit Holz geheizt wurde und mein Opa auch Kaminholz verkaufte, war er immer von einer warmen, holzigen Duftwolke umgeben… vom Holzhacken, Sägen, Stapeln. Ganz oft spielte ich in seiner Nähe, wenn er auf dem Hof oder in seinem Schuppen „Holz machte“.

Wenn er mich, wie fast jeden Tag, vom Kindergarten abholte, stellte er mich immer auf einen Holzstumpf vor auf dem Weg und sagte jedes Mal: „Dann lass mal gucken, wie du in der Zwischenzeit schon wieder gewachsen bist!“. Dann drückte ich meinen Kopf an seine Brust und er maß mit seiner flachen Hand meine Größe: „Guck mal, du bist schon wieder größer!“. Noch heute weiß ich, wie sein Pullover roch. Ganz wohlig – nach Holz und Opa. Nach Kinderglück.

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5. Welche übernatürliche Superkraft hättest du gern?

Wenn man mal davon absieht, dass sich wohl Viele wünschen {so auch ich!}, sie könnten mit einer Zauberformel Menschen von heimtückischen tödlichen Krankheiten heilen und/oder den Weltfrieden herbeizaubern, wäre mein Wunsch wohl, mich teleportieren zu können. Nicht in eine andere Zeit. An einen anderen Ort würde mir schon reichen. Wie das das Reisen erleichtern würde! Auf Auto, Bahn, Flieger verzichten zu können, wäre einfach großartig. Etwas doof wäre es natürlich, wenn ich als Einzige in unserer kleinen Familie dieses Talent hätte. Das würde mich in Gewissenskonflikte bringen und ich würde trotz Supertalents wohl trotzdem in der Holzklasse des Urlaubsfliegers landen.

Gern würde ich allerdings auf Erfahrungen wie im Film Die Fliege verzichten. Aber wenn es eine Superkraft wäre, dann bräuchte ich so eine Teleportationskiste oder eine Telefonzelle wie bei Dr. Who ja auch nicht. Ich würde einfach einen Ort nennen, mit den Fingern schnippen, und schon wäre ich dort. Schöne Vorstellung.

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Ihr Lieben, jetzt seid ihr aber dran! Hier sind meine fünf Fragen am Fünften für den Januar, die jetzt auch EURE sind:

1. Wann hast du das letzte Mal einen verrückten Traum gehabt?
2. Bist du heute so, wie du es dir mit 16 vorgestellt hast?
3. Gibt es etwas, das du am alt werden richtig gut findest?
4. Welcher Geruch verursacht bei dir Kindheitserinnerungen?
5. Welche übernatürliche Superkraft hättest du gern?

Ich bin so gespannt auf eure Antworten und ich hoffe, ihr seid dabei!

P.S. Ich möchte mich an dieser Stelle noch bei meinem talentierten Tochterkind für die Fotos von mir bedanken. Ich gefalle mir ja nicht immer auf Fotos, aber bei der Serie, die meine nicht mehr ganz so kleine Hobbyfotografin von mir geschossen hat, fiel mir die Auswahl wirklich schwer. Danke Luz! ♥

Und so könnt ihr mitmachen! Denn meine neue Kolumne heißt ja „Fünf Fragen am Fünften“… an mich selbst & an EUCH…

Beantwortet die 5 Fragen in einem Blogpost und verlinkt ihn einfach hier in meinem Link Up. Falls euch die ein oder andere Frage zu persönlich, zu albern, irgendwie unangenehm oder unangebracht vorkommen sollte, dann lasst sie einfach weg. Es gibt keine Pflicht, beim Mitmachen alle Fragen beantworten so müssen. Wär ja auch noch schöner… schließlich sollt ihr euch damit wohl fühlen. Welche Fotos euren Blogpost begleiten ist völlig offen. Nehmt auch da, was euch gefällt oder was vielleicht zu den Fragen passt. Oder auch gar keine… ganz wir ihr möchtet.

Falls ihr keinen Blog habt, aber trotzdem gerne mitmachen würdet, ist das auch kein Problem. Schreibt doch euren Beitrag hier einfach in die Kommentare. Oder aber, wenn ihr Instagrammer seid, postet euren Beitrag auf eurem Instagram. Auch den Instagrampost könnt ihr hier im Link Up verlinken! Der Hashtag ist übrigens in kurz  #5fa5 oder in lang #fünffragenamfünften.

Wie lang eure Antworten sind, hängt davon ab, womit ihr euch wohl fühlt. Antwortet ihr lieber kurz und knapp oder erzählt ihr gern ganze Geschichten? Ihr entscheidet. Ein-Satz-Antwort oder ein ganzer Roman? Alles ist erlaubt.

Das Link Up ist dann für den jeweiligen Monat und seine fünf Fragen immer vom 5. bis zum Ende des aktuellen Monats offen. Ihr habt also locker 3 Wochen Zeit und hoffentlich auch Muße, euren Beitrag zu posten.

Heute überrumpele ich euch natürlich ein bisschen mit den Fragen für den Januar. Sorry dafür! Aber irgendwo muss man ja anfangen. ;) Die fünf Fragen für den Februar, werde ich in den nächsten Tagen in einem extra Post hier im Blog veröffentlichen. Dann seid ihr vorbereitet…. falls ich gerne schon pünktlich am 5. Februar euren persönlichen Beitrag veröffentlichen wollt. In Zukunft findet die Fragen für den nächsten Monat dann immer schon kurz nach meinem aktuellen Post zu unserer gemeinsamen Kolumne hier im Blog.

EDIT: Die #füffragenamfünften für die FEBRUAR Edition sind inzwischen online. KLICK!

Alles klar? Falls nicht, dann fragt gern. Ich hoffe, ihr habt Spaß, bei meiner Reise zu einigen Selbsterkenntnissen aber auch zum gegenseitigen Kennenlernen dabei zu sein. Ich bin maximal gespannt!

73 Kommentare

  1. Gnihihi, sehr hübsch Dein Traum. :D Ich habe letzte Nacht geträumt, ich hätte das erste Mal einen jungen Königspinguin gesehen (? was gar nicht stimmt, seltsam), irgendwo rannte der in der Gegend rum und war mit fluffigen weißen Federn überzogen (nee, die sind eigentlich braun) und ich wurde ganz verrückt und bin dem immer hinterhergerannt, um ein gutes Foto zu machen, aber er flutschte so schnell durch die Gegend und ich bin ständig im Matsch (oder sowas ähnliches, der Untergrund war jedenfalls glitschig) ausgerutscht und habe immer rumgeschrien, weil mich ständig Leute angelabert haben, die irgendwas wollten, und ich immer so: „Ich muss den jungen Königspinguin fotografieren! Lasst mich in Ruhe, ich hab noch kein Foto von einem jungen Königspinguin.“
    Lol. Ich vermisse wohl meine Reisen in den tiefen Süden, was? ;)

    Liebe Grüße
    /inka (die leider grad ne Schreibblockade hat und dazu wohl keinen Post hinbekommt)

    • Hihi, Naja, hübsch war der Traum irgendwie ja nicht. ;D

      Deinen Traum kann ich übrigens total nachvollziehen. Ganz viele meiner leichten Albtraumsequenzen drehen sich um das „nicht fotografieren können“ und dem Leid, das damit verbunden ist. Chr chr…

      Vielleicht hast du ja doch noch Lust mitzumachen. Das Link Up ist ja den ganzen Monat offen und zum 5. Februar gibt es ja dann auch die nächsten Fragen. ;) Ich würde mich freuen.

  2. Was für wunderbare Fotos von Dir!!! Ich wollte die ganze Zeit fragen, wer die gemacht hat! Aber wer liest weiß Bescheid :-)
    Tolle Fragen, tolle Antworten! Manchmal bedauerlich, dass ich nicht mehr bloggen, dann würde ich glatt mitmachen!
    Ich freu mich aber über die neue Kolumne und werde wie immer bei dir fleißig lesen!
    LG Martina.

  3. Pingback: Frau Piepenkötter I Luzia Pimpinellas 5 Fragen am fünften

  4. Hach, was für ne schöne Idee. Ich hab quasi sofort alles stehen und liegen lassen und hab losgeschrieben. Das Ergebnis ist bereits verlinkt und jetzt hab ich Zeit dir hier nochmal zu scheiben, wie gern ich die Idee mag und wie großartig ich Luzies Bilder finde. Sie hat „dich“ sehr gut abgebildet. Ich bin gespannt auf die vielen Persönlichkeitsfacetten die ich durch diese Aktion bei anderen entdecken werden kann. <3

    • Liebstes Piepenkötti, wusste ich doch, dass das ein Ding nach denem Geschmack ist. Ich hoffe, dass du ganz oft dazu kommst, mitzumachen, denn ich lese Deine Artikel sowas von gern. Die sind immer herrlich geschrieben. Mal abgesehen von den vielen Parallelen, die mich immer schmunzeln lassen… ;) ♥

  5. Bineinparis
    7

    Coole Idee! Das Heft aus der Flow habe ich auch. Und deine Haare offen sind super! Immer wenn ich Serien schaue, träume ich von den Leuten darin, deshalb versuche ich, Serien zu vermeiden…

    • Haha, dann hast du es in den Zeiten von Netflix und Bingewatching ja schwer… Immerhin gibt es da ja auch ein paar Leute. von denen man vielleicht ganz gern träumt?

  6. Guten Morgen!

    Ich finde das ein grandiose Idee, denn bei mir liegt dieses Heftchen auch auf dem Schreibtisch. Oft hab ich gedacht, die Fragen müsste man mal beantworten. Danke das du mit deiner Kolumne den Anstoß dazu bietest!
    Ich freu mich drauf.

    Alles Liebe
    Evelyn

  7. Gabi
    9

    Liebe Mia
    1 . komische Frage … jede Nacht mehrere,so dass ich überlegt habe Regisseur zu werden
    2.Ich habe keine Ahnung was ich mit 16 gedacht habe wie ich sein will, weil ich soviel damit zu tun hatte zu sein
    3.joah… Gelassenheit
    4.Heu
    5.beamen

    PS du siehst auf diesen Fotos sehr verletzlich aus

  8. Tanja
    10

    Huhu liebe Nic! Verrätst du mir welches Modell der Docs Du trägst? Sehen gaaaaaanz toll aus an Dir. Liebe Grüße von Tanja

  9. Sich nicht mit anderen zu vergleichen, finde ich nach wie vor manchmal schwierig. Aber ich merke, dass ich das immer seltener tue. Und das ohne groß daran gearbeitet zu haben. Vielleicht ist es wirklich das Alter und die Erfahrung, die mir da helfen.

    Schöne Aktion, gute Fragen.

    Viele Grüße :)

    • Ich denke, das gehört vielleicht auch zu unserem Job, dass man das mit dem Vergleichen auch nie ganz lassen kann. Aber – wenn ich das so sagen darf – du bist auch noch echt jung. Du wirst sicherlich auch die nächsten Jahre weiterhin feststellen, dass einen das immer weniger tangiert, was andere tun oder auch nicht tun.

      Nicht, dass es einen nicht mehr interessiert, was andere tun. Aber man ist nicht mehr ständig am Vergleichen und hadern mitseinem eigenen Leben oder seiner Arbeit… oder mit seinem Aussehen…. whatever man immer meint, vergleichen zu müssen.

  10. Pingback: Fünf (I) | feines und brot

  11. Pingback: Fünf Fragen am Fünften - 2018/01 - Zuhause und ich

  12. Pingback: 5 Fragen am Fünften von Luzia Pimpinella - Agentenkind

  13. Eine tolle Idee, hab‘ mich gerade bei dir und den verlinkten Blogs verweilt. Du mit offenem Haar – sieht einfach hammermässig aus!! Herzliche Grüsse, Sibylle

  14. Pingback: Fünf Fragen am Fünften - also fast am Fünften im Januar - Pech & Schwefel

  15. Pingback: Fünf Fragen am Fünften – oder 8. – die neue Aktion von Luzia Pimpinella | tastesheriff

  16. Schöne Aktion. Da mache ich gerne mit. Das Heftchen aus der Flow liegt hier übrigens auch rum :) Bin gespannt auf die Februar-Fragen. Mein Geburtstagsmonat :)

  17. Pingback: Fünf Fragen am Fünften – die Monatskolumne [Frau Hibbel im Januar] | Planet Hibbel - Ein Reiseblog für Familien

  18. Annika
    15

    Hallo,

    auch nicht schlecht… könnte eventuell ein würdiger Nachfolger meiner Lieblingskategorie werden.

    1. Erinnere mich auch – wenn überhaupt – nur kurz danach daran und schreibe sie nicht auf.

    2. Wie in meiner Vorstellung mit 16 im weitesten Sinne schon irgendwie, aber davor und danach hatte ich doch andere Pläne.

    3. Ja. Auf jeden Fall die Gelassenheit (ich arbeite aber noch daran)!Und man ist nicht mehr so gehetzt, muss nicht mehr zu allem seinen Senf dazugeben etc..

    4. Der Geruch in einem Aufgang der Schule, erinnert mich immer an meine eigene Schulzeit.

    5. Fliegen können auf jeden Fall. Unsichtbarsein wäre auch cool…. und das fand ich schon immer😉.

    Liebe Grüße von Annika

    • Das freut mich aber, dass du die Kolumne für einen würdigen Nachfolger hältst, Annika. :)

      Freut mich auch, dass du hier in den Kommentaren mitmachst. Dann erfahre ich auch gleich noch ein bisschen mehr über meine treue Leserin.

  19. Annika
    16

    Heute Nacht habe ich mir meinen Traum (zum Teil, wie ich gerade merke) gemerkt. Mein Mann und ich haben auf einer nordischen Insel Urlaub gemacht. Ich laufe im Wald über einen vermeintlichen Hügel. Plötzlich sind überall Ameisen. Ich springe also ins Wasser, um sie loszuwerden. Als ich wieder auftauche, ist da so ein Inselparadies mit Resort (jedenfalls geisterte mir der Name im Kopf umher). Es werden Drinks geschlürft und man treibt auf Luftmatratzen im Pool umher. Plötzlich ist es Abend und ich sitze mit erwachsenen Klassenkameraden irgendwo und wir nähen irgendetwas an den Pulli der einen Person (so große weinrote puschelige Kreise). So, liebe Tiefenpsychologen – viel Spaß 😂

  20. Pingback: #fünffragenamfünften im Januar - Da mach ich doch direkt mit!

  21. Wann hast du das letzte Mal einen verrückten Traum gehabt?

    Meinst du einen im Schlaf oder einen fürs Leben? Denn ich habe eigentlich beide Sorten ständig. Neulich habe ich geträumt, dass ich mit Sheldon Cooper Hand in Hand einen grünen Hügel hinunterlaufe und das bunte Herbstlaub wirbelte um uns her. Das war schön. Ich habe im Traum laut gelacht und bin davon aufgewacht. Intensive, schräge Träume in bunten Farben sind keine Seltenheit für mich. An manche erinnere ich mich auch noch lange Zeit.

    Schräge Träume fürs Leben habe ich auch oft und viel. Ich möchte dringend einen Bestseller schreiben, an die Nordseeküste ziehen und dort ein altes Reetdachhaus selbst renovieren, ich hätte gern einen ganz großen und einen ganz kleinen Hund (einen irischen Wolfshund und einen Zwergdackel. Sie würden Duncan und Millie heißen und wären die besten Freunde), ich würde gern entweder einen Sexshop für Frauen oder einen Handarbeitsladen eröffnen und ich hätte gern mein eigenes Modelabel. Und die Liste ist noch viel länger.

    Bist du heute so, wie du es dir mit 16 vorgestellt hast?

    Nein. Das liegt daran, dass ich mir mit 16 mein erwachsenes Ich überhaupt nicht vorgestellt habe. Ich wollte immer nur eins: weg von zu Hause. Ich hatte es nicht so schön dort. Darüber hinaus war meine Zukunft immer eine undefinierbare dunkle Masse. Wenn man es so will, ist das heutige Ergebnis also um Längen besser als das, was ich mir vorgestellt habe.

    Gibt es etwas, was du am Altwerden so richtig gut findest?

    Oh ja! So ziemlich alles eigentlich. Naja, was mir nicht so behagt, sind natürlich die körperlichen Schwachpunkte, die leider immer mehr zutage treten. Ich habe da ein paar chronische Sachen, die mit dem Alter natürlich nicht besser werden und die nerven mich, weil sie anfangen, mich einzuschränken. Das ist vor allem deshalb so frustrierend, weil ich den ganzen Rest vom Älterwerden eigentlich so gut finde, dass ich das Gefühl habe, jetzt richtig durchstarten zu wollen und zu können. Ich bekomme jetzt, mit Mitte 40, langsam eine Ahnung davon, wer ich bin und wer ich sein möchte. Wenn man so will, dann hatte ich früher nie eine definierte Form, wusste nie so genau, wo ich aufhöre und andere anfangen. Hatte viele Ängste und Unsicherheiten und ein viel zu großes Bedürfnis, zu gefallen. Das hat sich bei mir erst jenseits der 40 geändert und ich mag, wie diese Veränderung sich anfühlt. Ich bin zum Beispiel endlich selbstbewusster, was meinen Körper betrifft. Wobei das eigentlich ironisch ist. Mein körperliches Selbstbewusstsein steigt umgekehrt proportional zu meiner objektiven Attraktivität. Denn nach einem Kind und diversen Ereignissen und Dingen, die Spuren in meinem Gesicht und an meinem Körper hinterlassen haben, bin ich natürlich nicht mehr die zarte, pfirsichhäutige, makellose Schönheit, die ich mit 25 war. Haha. Aber ich MAG mich heute, 20 Jahre und zwei Kleidergrößen weiter, viel mehr. Ich trage meine Narben, Falten und grauen Haare mit Stolz, wie Auszeichnungen und wer meint, ein Problem mit den Schwabbelstellen und Dellen auf meinen Oberschenkeln haben zu müssen, der kann mich. Ganz im Ernst. Und WIE ernst ich das meine, das fühlt sich gut an. Ich verschwende keine Zeit mehr an toxische Beziehungen oder Energieräuber, ich weiß, was ich nicht mehr will und traue mich auch, es zu formulieren und die Konsequenzen zu tragen. Ich höre keinem Schwätzer mehr zu, der mir ein Ohr abkaut und ich tue nichts mehr, wirklich nichts, um verzweifelt einem Mann zu gefallen. Selbst meinem Mann nicht. Damit meine ich nicht, dass ich meiner Beziehung keine Sorgfalt und Achtung mehr entgegenbringe. Damit meine ich, dass ich gelernt habe, nein zu sagen und mich abzugrenzen. Etwas, was ich mich früher nicht getraut habe aus Angst, abgelehnt oder nicht geliebt zu werden.

    Welcher Geruch verursacht bei dir Kindheitserinnerungen?

    Ich hatte keine schöne, erinnernswerte Kindheit. Aber ich erinnere mich an das Parfum meiner Großmutter. Es wird heute längst nicht mehr produziert, aber manchmal rieche ich etwas, was mich an diesen Duft erinnert und dann habe ich ihre Haare, ihre Kleidung und den Spiegel im Flur ihrer kleinen Wohnung vor Augen. Vor dem stand nämlich auf der Ablage immer ein Fläschchen dieses Parfums.

    Welche übernatürliche Superkraft hättest du gern?

    Ich würde gern Leid lindern können und Ängste nehmen können. Ich würde dann Menschen in seelischer oder körperlicher Not bei der Hand nehmen oder am Arm fassen und in ihnen würde sich sofort Frieden und Ruhe und Wärme ausbreiten. Ich bin überzeugt, dass Angst und Leid die Wurzel allen Hasses ist und ich könnte so vielleicht ein bisschen dazu beitragen, dass es davon weniger gibt auf der Welt. Ok, das klingt ein bisschen wie die Rede einer Misswahl-Kandidatin. „I want world peace.“ *lispel* Aber ich meine das und ich bleibe bei meiner Wahl.

    • 1. „Neulich habe ich geträumt, dass ich mit Sheldon Cooper Hand in Hand einen grünen Hügel hinunterlaufe und das bunte Herbstlaub wirbelte um uns her.“

      Muaaahaaaa…. leider geil. Das würde ich auch gern erleben.

      2. Tatsächlich erwachsen aus einer niicht so schönen Kindheit die kreativsten Erwachsenen. Im der Pubertät hatte ich tatsächlich auch die unschönste, unglücklichste und verzweifeltste Zeit meines Lebens, was vor allem mit der familiären Konstellation zusammenhing.

      3. Ich unterschreibe alle deine Worte.

      Schön, dass du hier dabei bist, Nathalie.

      Liebe Grüße

  22. Pingback: Fünf Fragen am Fünften – meine Antworten auf die Mitmachkolumne von Luzia Pimpinella | Recyclingkunst und der Versuch, langsam und nachhaltig zu leben

  23. Hallo Nic,
    ach wie schön. Ich habe die ganze Zeit gewartet, dass es mal wieder bei dir mit so einer, ich nenne es mal „Aktion“, weitergeht. Die sollte mich vielleicht anspornen, mich mal wieder um meinen Blog zu kümmern. Ich werde das Ganze verfolgen, auch wenn ich im Moment nicht den Kopf dafür habe die Fragen zu beantworten. (Bücher machen macht Spaß, aber dabei bleibt leider jegliche andere Kreativität auf der Strecke). Nur zur Frage 4 könnte ich spontan etwas sagen. „Frisch gemähtes Gras“ – das sind Samstage aus meiner Kindheit, wo der Rasen gemäht wurde, der Milchmann mit seinem fahrbaren Supermarktwagen kam und gebadet wurde, im Fernsehen lief im Reich der wilden Tiere und abends gab es Streit :) Sportschau oder Daktarie :)
    Lieben Gruß in den Norden, Yna

    • Hi Yna, das ist mit ein Grund, wrum ich bisher alle Buchangebote abgelehnt habe. Ich fürchte, dann komme ich zu nichts anderem mehr und denke auch nichts anderes mehr. Was immer schade ist. Ich hoffe, du findest deine Balance da irgndwann.

      Frisch gemähtes Gras finde ich auch ganz großartig. Das ist für mich der Duft von „Wochenende“! :)

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  26. :-))
    Ein toller Post. Jaa, die Träume, da habe ich auch eine sehr lebhafte Phantasie. Aber in Träumen verarbeiten wir ja Dinge, die uns beschäftigen, wie auch immer, das ist erwiesen.

    Wie ich mir mein späteres Leben mit 16 vorgestellt habe, ich habe mir da keine Gedanken gemacht, oder ich weiß es nicht mehr. Ist ja auch schon lange her.
    Über das „alt“ werden habe ich ja auch schon einiges geschrieben und ich bin froh, dass ich heute so alt bin und seit fünf Jahren im Ruhestand bin. Denn besser als jetzt ist es mir noch nie gegangen und ich kann nun und lassen was ich will. Ich muß mich um nix mehr kümmern und das was ich machen will, das mache ich auch.

    Und „alt“ kann jeder sein auch mit 30 Jahren schon. Es kommt immer wieder auf die Persönlichkeit an.
    Ich mache heute Dinge, die ich mit 16 Jahren niemals gemacht hätte.

    Mit lieben Grüßen Eva-Maria
    die über die Astrid hierher gekommen ist.

    • Liebe Eva-Maria, schön dass du hier gelandet bist!

      ZITAT: „Und „alt“ kann jeder sein auch mit 30 Jahren schon. Es kommt immer wieder auf die Persönlichkeit an.“… So wahre Worte!!!! ♥

  27. Pingback: "Fünf Fragen am Fünften" - von Träumen, Kindheitserinnerungen und Superkräften » leben-lieben-larifari.de

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  30. So, jetzt sind meine 5 Fragen bzw. 5 Antworten auch dabei und etwas Suppe gibt’s gleich noch mit dazu, damit’s gemütlicher ist :) Ich „kaue“ geistig schon auf den Februar-Fragen rum. Super, dass Du die schon veröffentlicht hast!

  31. Hallo Nic,

    das wird ein spannendes Jahr und da ich nun endlich Fotos machen konnte (von mir), habe ich auch meine 5Antworten verbloggt.

    Bin gespannt, was noch so kommt.

    Liebe Grüße Mandy

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  33. Schöne Idee und auf den letzten Drücker bin ich auch dabei…
    mal sehen, wie es im Februar aussieht.
    LG
    Kati

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  44. christoph1956
    23

    Da ich Schwierigkeiten mit dem Verlinken habe, einfach hier der Link. (link entfernt) Ich habe sie nicht ausführlich beantwortet. Einmal weil ich nicht mehr dazu zu sagen wußte. Und dann schienen sie mir einfach zu beantworten zu sein. Egal, ich hoffe, beim nächsten fünften nicht so schlafmützig zu sein und es zu verpassen.

    • Hallo Christoph, der Link, den du hier gepostet hast, der funktionierte auch nicht. ;) Irgendwie war der falsch. Zudem ist hier das Link-Up vom Januar und das ist schon geschlossen. Aber ich habe gerade im aktuellen Post gesehen, dass es ja dann doch geklappt hat. Prima!

  45. Pingback: #fünffragenamfünften // April | drinnenunddraussenblog.com

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