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„Fünf Fragen am Fünften“ an mich selbst & an euch im Juli – von Sommerlieben, Sommercocktails und gelegentliche Stereotypen, nicht nur im Sommer

Frage-Antwort-Kolumne zur Selbstfindung und zum Mitmachen | #fünffragenamfünften Link-Up - "Fünf Fragen am Fünften" im Juli 2018 | Travel - Schottland Roadtrip - Highlands luziapimpinella.com

Ihr Lieben, ich hoffe, es geht euch gut und ihr genießt diesen grandiosen Jahrhundertsommer. Selbst hier in Schottland, wo wir gerade unterwegs sind (ihr verfolgt es ja vielleicht auf meinem Instagram und in den täglichen Stories) verzeichnen die Schotten den heißesten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Typische Fotos mit schottischer, mystischer Nebelstimmung habe ich noch keine geschossen. Meine Hunter Gummistiefel habe ich wohl umsonst gekauft. Und selbst eine Jacke mussten wir hier bisher kaum tragen. Selbst die Highland Midges sind komplett irritiert und lassen sich nicht blicken. Dafür haben ich einen Sonnenbrand auf der Nase. Manchmal beschleicht uns gar der verdacht, dass uns jemand klammheimlich nach Neuseeland gebeamt hat. Ha!

Für die Juli #5faf  habe ich ein paar Bilder von unseren ersten Momenten in den schottischen Highlands hoch geladen…. ein paar Postkarten aus unserem Urlaub sozusagen und liebe Grüße an euch, bevor auch ich natürlich wieder die Fragen beantworte…

Meine fünf Fragen am Fünften im Juli – random facts about me & maybe about you… 

1.Was magst du am Sommer am liebsten?

HITZE! Ja tatsächlich. Ich mag es, wenn es brüllwarm draußen ist. Ich behaupte ja immer, ich bin irgendwie in den falschen Breitengraden geboren. (EDIT: Na davon habe ich aktuell ja sogar in Schottland genug!). Ich mag BBQ und Grillen im Sommer. Nein, Wintergrillen gibt mir gar nichts. Ich mag jede neue Sommersprosse, die dann sprießt, auch wenn ich als sehr junges Mädchen alles dafür gegeben hätte, die Dinger nicht zu haben. Heute bin ich schon lange Dankbar für diese ganzen lustigen Pluspunkte. Und ich komme auch schon in ein Alter, wo ich noch dankbarer bin, sowieso gesprenkelt zu sein, weil dann die Altersflecken, die mehr und mehr dazukommen werden, nicht so sehr auffallen. Ha!

Und nicht zuletzt liebe ich den Sommer, weil dann immer unser großer Familienurlaub ansteht, in dem ich ganz geballt soviel Zeit mit meinen Lieben verbringen kann, wie sonst niemals im Jahr. Schade, dass es bei in 10 Tagen schon wieder vorbei ist.

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{Luzie so…. es kann nur Eine geben!}

2. Was an Dir ist typisch deutsch?

Vermutlich mehr als mir machmal lieb ist, würde ich mal sagen. Aber auch vieles, auf das ich stolz bin. Pünktlichsein ist nämlich eine Zier und besser kommt man an mit ihr. Aber Spaß beiseite (Deutsche sind ja manchmal auch schlimme Spaßbremsen). Pünktlichkeit ist etwas, das ich von meinem Opa gelernt habe. Und ich finde es gut, dass ich Menschen nicht warten lasse, weil ich das selbst als extrem unhöflich empfinde. Und wenn ich mich seltener Weise mich wirklich einmal verspäte, dann gebe ich zumindest Bescheid.

Ihr merkt zum Beispiel dass ich deutsch bin, wenn ich spät nachts minutenlang mit dem Auto an dieser dämlichen Ampel am Ortseingang stehe. Obwohl da niemand sonst ist. Niemand. Ich komme mir da jedes mal wie die größte Hornochsin vor, aber natürlich warte ich, bis wieder grün ist und NIEMAND wartet, weil ich dann erst einmal fahren darf.

Ich gucke gern am Sonntagabend den Tatort. Ich bin so deutsch, dass ich mich um Baumarkt bestens auskenne und mit Stephan (oder allein) Dinge im Haus lieber selbst mache, als einen Handwerker zu bestellen. Ich würde am liebsten jeden Fitzel Müll in eine extra Tonne schmeißen, um ihn zu recyceln. Ich liebe Mettbrötchen mit Zwiebeln!!! Ich bin natürlich 2 Stunden vorm Boarding am Flughafen.

Dass ich mich nicht über Hitze beschwere, ist übrigens absolut typisch undeutsch an mir. ;)

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3. An welchem Kurs oder Workshop würdest du gern teilnehmen?

Ich glaube, ich habe es schon vor vielen Jahren mal hier auf dem Blog erzählt. Und doch habe ich es in der Zwischenzeit immer noch nicht geschafft, diesen Wunsch von meiner Liste zu streichen… ich würde so gern mal an einen Workshop im Glasperlenmachen teilnehmen und lernen, wie man flüssiges, buntes Glas in faszinierende Perlen verwandelt. Nun, irgendwann werde ich hoffentlich doch nochmal dazu kommen.

Eine andere Sache, die ich eigentlich erst einmal dringender lernen möchte, wäre der Videoschnitt. Ich möchte schon so lange mal ein paar gefilmte Urlaubs-Kurzvideos zu einem Filmchen zusammen schneiden können. Nur steht mir das zum einfach Herumprobieren oft mein verdammter Perfektionismus im Wege. Also wäre es vermutlich gut, es von jemandem zu lernen, der wirklich weiß, was er da tut.

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4. Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen oder er natürlich auch dir?

Wie jeden Mittag stand ich mit meiner damaligen Chefin und Freundin Regina nach dem Mittagessen in der Mensa an der Caféteria der Technischen Universität Braunschweig. Ich arbeitet dort als BTA in einem Forschungsprojekt im Biozentrum. Das war eine schöne Zeit. Ich hatte einen 8-Stunden-Tag, ein Gehalt des öffentlichen Dienstes und zwischendurch ein bisschen Studentenleben, obwohl ich keine Studentin war.

An dem bewussten Tag machte mich Regina auf den Typen aufmerksam, der mit seinem Kumpel ebenfalls dort kaffeetrinkend herumstand und immer wieder rüber schaute. Ich sagte ihr :“Dir glotzen doch immer alle Kerle nach“. Sie war nämlich der Typ „Schwedin“, mit langen hellblonden Haaren und ihr lief tatsächlich immer irgendeiner hinterher. Mir machte das nichts, denn ich hatte einen Freund und war nicht auf der Suche. Ich hatte mich auch dran gewöhnt, dass sie immer der Hingucker von uns beiden war. Ich hatte zu der Zeit ratzeputz kurze Haare ‚a la „Tank Girl“ (es war 1994) und so kurze Haare schrecken die meisten Männer ja entweder ab. Weil sie sich entweder einbilden ein Kurzhaarschnitt wäre der Inbegriff unweiblich oder weil sie schlichtweg Schiss vor kurzhaarigen Fragen habe. Ja, lächerlich, aber isso.

Stephan hatte offensichtlich keine Angst. Denn der glotzte tatsächlich mich an. Er behauptete später, ich wäre ihm schon viel früher aufgefallen, aber ich sah ihn an dem Tag das erste mal. Lustigerweise hatte er das Gegenteil von kurzen Haaren und trug einen lockigen Pferdeschwanz. Ich wiederum fand Zöpfe an Männern auch nicht so toll und meinte zu meiner Freundin: „Der sieht nett aus, aber dieses alberne Schwänzchen müsste ab! Das geht ja gar nicht.“.

Kurze Zeit später sahen wir und auf dem großen alljährlichen Sommer-Sportfest der Uni wieder und Stephan quatschte mich einfach an. Ich hatte eigentlich keine große Lust, Männer kennenzulernen, aber ich verbrachte dann fast den ganze Abend mit ihm. Das lag an diesem Abend vor allem daran, dass ich seinen Hamburger Dialekt so mochte. Ich hatte das schon immer gern gehört. Und das war dann der Anfang.

Das das alles dann in der kommenden Zeit ein bisschen schwierig wurde, weil ich ja eigentlich gebunden war, könnt ihr euch sicherlich vorstellen. Aber das wäre eine andere Geschichte. >Und letztendlich ist es auch egal. Wir sind ja jetzt seit 24 Jahren zusammen.

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5. Welcher Cocktail beschreibt dich am besten?

Wahrscheinlich wäre ich ein Margarita. Also keinesfalls Jedermanns Sache eben und auch nicht etwas, das man einfach so wegsüppeln kann wie Brause. Und auch ohne viel Chichi. Ein bisschen salzig, ein bisschen sauer und und einen ordentlichen Schuss Tequila. Salud!

luzia pimpinella Gruss Macht's hübsch!

P.S. Und wie könnt IHR bei #fünffragenamfünften mitmachen?

Habt ihr Lust (auch) in diesem Monat (wieder bei den „Fünf Fragen am Fünften“ dabei zu sein? Das freut mich natürlich. Mitmachen ist ganz einfach! HIER im allerersten #fünffragenamfünften Blogpost vom Januar, steht ganz genau, wie ihr mit euren Antworten in einem Blogpost oder auch in einem Instagram-Post mitmachen könnt. Das Link Up für eure Beiträge wird bis zum 31. Juli 2018 geöffnet sein. Ihr müsst also nicht pünktlich am 5. am Start sein sondern könnt auch noch den ganzen laufenden Monat mitmachen.  ;) Ich wünsche euch ganz viel Spaß dabei und freue mich auf eure Antworten!

Die Fragen für den August habe ich schon meinem Sommerurlaub ausgebrütet. In den nächsten Tagen verrate ich sie euch dann einem extra Blogpost. Also schaut mal vorbei, falls ihr schon mal darauf herum denken wollt. Tut mir jedoch bitte den Gefallen, veröffentlicht eure Posts dazu auch wirklich erst ab dem 5. August, auch wenn ihr die Fragen schon vorher wisst. DANKESCHÖN dafür.

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14 Comments

  • Reply
    Es ist Sommer: Cheer! {5 Fragen am Fünften} | blickgewinkelt
    5. Juli 2018 at 7:26

    […] Nunja. So lange es irgendwann einmal wieder soweit ist, lenke ich mich mit Sommergefühlen und den Fünf Fragen am Fünften von Luzia Pimpinella […]

  • Reply
    Nadine
    5. Juli 2018 at 8:02

    Liebe Nic,
    ich weiß nicht, ob es nur bei mir der Fall ist, aber ich wollte dir nur kurz Bescheid geben, dass die Ansicht des Linkytool sich auf meinem iphone in Safari nicht ans Display anpasst und sich auch nicht scrollen lässt, so dass nur die ersten zwei Einträge sichtbar sind.

    Ist nicht weiter schlimm, ich schau einfach gleich am PC, aber ich wollte es zumindest kurz erwähnt haben, falls es anderen auch so geht.

    Habt einen schönen Urlaub und genießt das Traumwetter!

  • Reply
    Fünf Fragen am Fünften :=: Juli Edition - Puppiluppi
    5. Juli 2018 at 8:10

    […] Juli Edition der fünf Fragen am Fünften steht an. Ich steh total auf diese Monatskolumne und verbringe viel Zeit damit, die Antworten der […]

  • Reply
    Andrea/ die Zitronenfalterin
    5. Juli 2018 at 8:39

    Ich bin mir sicher, dass ich den Sommer in Schottland auch sehr lieben würde. Dass wir dann nebeneinander nachts an der roten Ampel stehen, fand ich lustig. Ich werde dann mal rüber winken.
    Liebe Grüße
    Andrea

  • Reply
    Anni
    5. Juli 2018 at 8:57

    :D Diese typisch deutschen Dinge kann ich alle so unterschreiben!! (Also außer Tatort und rohe Zwiebeln.)
    Letztes Jahr Portugalurlaub. Wir melden uns zum Kanupaddeln an und bekommen einen Termin und einen Treffpunkt genannt. Wir stehen am Ende eine halbe Stunde lang am Strand rum und warten, weil wir mal wieder überpünktlich waren und die Portugiesen erst eine Viertelstunde nach der genannten Uhrzeit auftauchten.

    Dir noch einen ganz tollen Urlaub im sonnigen Schottland!

  • Reply
    Was ist eigentlich typisch deutsch? - #fünffragenamfünften im Juli - Heldenhaushalt
    5. Juli 2018 at 10:17

    […] Neben all dem ist heute aber auch der 5. des Monats und somit ist es wieder Zeit für die #fünffragenamfünften von Nic. […]

  • Reply
    Julius
    5. Juli 2018 at 22:16

    Hitze und Pünktlichkeit, ich glaube, wir würden uns gut verstehen :)

    Liebe Grüße in den Jahrhundertsommer nach Schottland,
    Julius

  • Reply
    5 Antworten | 5 Fragen #5Fa5 – Juli Edition – PapierTapir
    5. Juli 2018 at 23:05

    […] bin wieder dabei. Selbstfindung zum Mitmachen gibt´s mit und von Nic Hildebrandt {lucia pimpinella}.  Als Textbegleiter heute habe ich Bilder meiner Stadt gewählt. Regensburg! […]

  • Reply
    elfi
    6. Juli 2018 at 8:10

    komme hier gerne vorbei, die fragen sind gut und vorallem sehr gut und humorvoll beantwortet… meine österreichische, italienische, slovenische , französische und zuletzt schweizerische ader ist zu kompliziert :))))schöne ferien!

  • Reply
    Sommerlieben, Sommercocktails und gelegentliche Stereotypen, nicht nur im Sommer | fadenspiel und fingerwerk
    10. Juli 2018 at 0:10

    […] Beitrag verlinke ich auf Nics Blog Luzia Pimpinella und der Blogsammlung: Fünf Fragen am […]

  • Reply
    [Frau Hibbel im Juli] 5 Fragen am Fünften – Summer reloaded, deutsche Eigentümlichkeiten und Nord-Liebelei – Planet Hibbel
    11. Juli 2018 at 10:42

    […] aber zu Luzia Pimpinellas Fragen, die mal wieder sehr spannend […]

  • Reply
    Annika
    11. Juli 2018 at 23:51

    Hallo,

    wieder mal nicht pünktlich, aber treu (ist „treu sein“ auch „typisch deutsch“?)😋.

    1. Die lauen Abende. Egal, ob ich mit dem Hund über das Feld laufe oder am See entlang spaziere oder, ob wir mal furch die Stadt bummeln … das finde ich einfach toll. Auch ist es schön, dass man so schnell fertig zum raus gehen ist – weil man sich ja kaum etwas anziehen muss. Hitze kann ich nicht leiden und vertrage sie auch nicht besonders; aber Wärme mit frischem Wind zwidchendurch, sind toll. Außerdem finde ich es schön, dass viele Leute entspannter sind, als es zu anderen Jahreszeiten der Fall ist.

    2. Ich bin sehr pünktlich – nicht mehr überüberüberpünktlich, aber wirklich zeitig. Ich finde auch, dass es ein Zeichen von Wertschätzung und Höflichkeit ist. Meine Mutter ist ein ausgesprochen unpünktlicher Mensch … und so habe ich darunter immer gelitten. Meine Schwester ist eigentlich auch extrem pünktlich. Außerdem bin ich zuverlässig. Und ehrlich bin ich.

    3. Ich bewundere Menschen, die zeichnen und singen können. Ich habe zwar schon einmal an einem Zeichenkurs teilgenommen, aber das ist schon eine Weile her und ich würde es gerne auffrischen. Außerdem könnte ich mir einen Kochkurs gut vorstellen. Bei uns kocht der Mann und das richtig gut.

    4. Ich bin meinem Mann im Astronomiekurs auf die Füße gestiegen (und er hat sie weggezogen). Ich war in der 7. oder 8. Klasse und er war drei Jahre älter. Tja, und dann hat sich das ganz ganz langsam entwickelt. Wir sind dann zwischen meinem 19. und seinem 22. Geburtstag zusammen gekommen.

    5. Ich trinke gar keinen Alkohol. Ich wäre wahrscheinlich etwas, was auf den ersten Blick gar nicht so wirkt, dann aber erfrischend und überraschend schmeckt.

    Liebe Grüße von Annika

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      17. Juli 2018 at 19:20

      Liebe Annika, schön, dass du wieder dabei bist! <3

      ZITAT: „Außerdem finde ich es schön, dass viele Leute entspannter sind, als es zu anderen Jahreszeiten der Fall ist.“

      Das unterschreibe ich ganz fett. Wenn dann nicht gleich wieder wegen der „unerträglichen Hitze“ gejammert wird… haha.

      Liebe Grüße
      Nic

  • Reply
    Sommer, Lernen und Cocktails - Fünf Fragen am Fünften - flowers-and-candies.de
    20. Juli 2018 at 12:16

    […] Das war es für diesen Monat von mir mit den “Fünf Fragen am Fünften”. Wenn Du sehen willst, was Nic selber auf die Fragen antwortet und wie es die anderen Teilnehmer tun, dann schau gerne mal in ihren Artikel. […]

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