FÜNF FRAGEN AM FÜNFTEN LIFESTYLE

„Fünf Fragen am Fünften“ an mich selbst & an euch im März – von Geishas, Roseanne und Essen mit allem drin

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Ihr Lieben, die #fünffragenamfrünften gehen in die dritte Runde und wir müssen dringend reden… ;) Ich hatte mir ja so fest vorgenommen, bei wirklich jeder/jedem von euch, die/der teilnimmt, zu kommentieren. Echt jetzt. Und ich hab’s ersthaft versucht! Aber ich muss mir und euch eingestehen, die Menge packe ich einfach nicht. Was natürlich andererseits auch schön ist. Denn wie grandios ist das bitte, dass so viele mitmachen und die Aktion toll finden? Mega!

Alle Beiträge lesen innerhalb eines Monats, ja das kann ich! Und das will ich auch unbedingt, denn was wäre ich für ein Fragesteller, wenn mich die Antworten nicht interessierten würden? Aber ich scheitere kläglich daran, wirklich überall einen Kommentar zu hinterlassen. Schon allein, weil ich irgendwie immer wieder meinen Namen, eMail, URL eingeben, Captcha klicken, „Ich bin kein Roboter“ bestätigen und sonst noch was muss, bevor meine Worte überhaupt rausgehen. Und in 2 von 10 Fällen zeigt die doofe Technik dann auch noch einen Error. Kommentar weg. Pech gehabt.

Ich bin auch nur ein Mensch und in der Tat kein Roboter. Deswegen hoffe, ich einfach, dass ihr es mir nicht übel nehmt, wenn ich nicht überall einen Kommentar hinterlasse. Ich schaffe das zeitlich einfach nicht. Aber ich lese und ich wertschätze jeden einzelnen Post, der zu dieser Aktion online geht! :)

So, und ihr bekommt jetzt auch wieder etwas zu lesen…ich hätte da ein paar Antworten. Die ersten Posts des Tages sind ja längst von EUCH schon online. Unglaublich, wie langsam ich bin.

Die Fotos in meinem Post sind übrigens im letzten Sommer auf unserem Roadtrip durch West-Kanada auf Vancouver Island entstanden.

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Meine fünf Fragen am Fünften im März – random facts about me & maybe about you… 

1. Wenn du ein Gericht zum Essen wärst, was wärst du dann?

Wahrscheinlich irgendwas Pfannengerührtes, Würziges mit allem drin, möglichst unkompliziert,  schön bunt und ein bisschen scharf. So wie asiatische Chillies mit Gemüse, Fleisch und Pipapo und ein bisschen Basmati-Reis dazu zum Besänftigen. Oder Orojo. Diesen westafrikanischen Eintopf, den wir mal auf Sansibar gegessen haben. Übersetzt heißt er sogar so etwas wie „alles drin“. Irgendein kulinarisches Durcheinander eben.

Ich kann mich ja schon bei dem Gericht, dass ich am liebsten esse, nicht entscheiden. Wie soll ich mich dann entscheiden, was ich für ein Essen sein möchte?

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2. Welches Buch oder welche Bücher liebst du so sehr, dass die es / sie mehr als einmal gelesen hast?

Eins vorweg, ich habe mein Leben lang nie wirklich leidenschaftlich gern gelesen. Ich gehöre nicht zu denen, die 2 Romane in der Woche verschlingen, leider. Ich schaffe es ehrlich gesagt noch nicht einmal, im Urlaub ein Buch zu lesen. Im Urlaub und auf Reisen habe ich zu viel anderes zu tun. Haha. Ich nehme zwar immer ein Buch mit, aber tatsächlich ist es so, dass es für mich eher ein schlechter Urlaub war, wenn ich wirklich Lust auf’s Lesen hatte. „No offense“ allen Bücherwürmern und leidenschaftlichen Leseratten gegenüber. Ich bewundere euch echt.

Aber natürlich habe ich trotzdem in meinem Leben Bücher gelesen und ich habe auch Lieblingsbücher, die ich mehr als einmal zur Hand genommen habe. Eines davon ist interessanterweise einmal meine Schullektüre gewesen. Eigentlich hasst man ja meist die Bücher, die man in der Schule Lesen musste. Ich habe  „Die Wand“ von Marlen Haushofer * sehr geliebt und ich habe meine Schulversion heute noch.

Die Geschichte: eine Frau aus der Stadt findet sich – aus Gründen, die ich hier nicht spoilern möchte – von der restlichen Menschheit abgeschnitten in einer Berghütte wieder und muss um ihr Überleben aber auch gegen ihre eigenen, inneren Dämonen Kämpfen.

Das zweite Buch, dass ich schon viel öfter als einmal gelesen habe ist „Die Geisha“ von Arthur Golden *. Wie ich zu dem Buch kann. weiß ich eigentlich gar nicht mehr. Wahrscheinlich hat es mir mal ein Freundin geliehen und es ist dann für immer bei mir geblieben. Wie das mit Büchern manchmal so ist. In diesem Fall denke ich, dass es mich als Besitzerin ausgesucht hat, denn ich liebe die Geschichte wirklich sehr.

Die Geschichte: im Kindesalter wird ein armes Fischermädchen, als Hausmädchen an eine Okiya verkauft, ein Geisha-Haus. Sie kämpft durch das harte Leben dort und steigt zur gefeiertsten Geisha Kyotos auf. Bis der 2. Weltkrieg den Abgesang auf einen Teil der japanischen Kultur einläutet, muss sie viele harte Schicksalsschläge und Intrigen überstehen.

Ich glaube, ich mag die beiden Bücher so, weil sie Frauen beschreiben, die in scheinbar ausweglosen und harten Lebenssituationen, in denen sie nicht mit fremder Hilfe rechnen können, trotzdem kämpfen und nicht aufgeben.

Es gibt von „Die Geisha“ übrigens auch eine ganz passable und bildgewaltige Verfilmung, die ich sehr mag. Die Verfilmung von „Die Wand“ ist auch ganz okay, aber ein bisschen sperrig… nun ja, die Geschichte ist es ja irgendwie auch.

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3. Entschuldigst du dich zu oft?

Jein.

Einerseits denke ich manchmal ja. Neulich habe ich mich dabei ertappt, dass ich mich per Handzeichen bei einem anderen Autofahrer entschuldigt habe, um nächsten Sekunden zu realisieren, dass mir der Idiot ja die Vorfahrt genommen hatte und nicht ich ihm! Ich entschuldige mich auch fast reflexartig, wenn andere Menschen mich anrempeln. In welchem Ausmaße ich das tue wurde mir neulich so richtig bewusst, als ich diesen Blogpost von LoveTaza las. Ich dachte prompt bei ihren Ausführungen über die ständigen Entschuldigungen… ja, das bin ich! Es ist fast wie ein bescheuerter Automatismus. Und ich find’s gar nicht gut. Zumindest in diesem Zusammenhang nicht.

Seit ich Tazas Artikel gelesen habe, beginne ich verspätete Antwort-Mails auch nicht mehr mit einer selbstschuldzuweisenden Entschuldigung, sondern bedanke mich lieber für die Geduld des Absenders. Das fühlt sich tatsächlich besser an.

Andererseits finde ich es sehr wichtig, dass man sich auch mal entschuldigen kann. Ich bin zwar eigentlich ein sehr diplomatischer Mensch, kann aber auch sehr emotional und impulsiv sein.  Ich haue manchmal undiplomatische Dinge raus oder bin gereizt und werde dann auch mal ungerecht, laut und polterig. Ich mag mich nicht, wenn ich so bin, aber es ist ein Teil von mir.

Ich bin aber froh, dass ich dann trotzdem in der Lage bin, mein Verhalten im Nachhinein auch man selbst zu reflektieren und einen Schritt zurück zu treten. Ich habe kein Problem damit, danach auch mal zu sagen „Hey, dass war echt Scheiße von mir, es tut mir leid, dass ich mich so verhalten habe.“ Ich finde es wichtig, dass man sich in gewissen Lebenssituationen entschuldigen kann. Besonders bei Menschen, die einem sehr nahe stehen.

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4. Wann und über was hast du das letzte Mal laut gejubelt?

Ich kann mich ja auch über völlig belangloses Zeug lauthals freuen. Deswegen ist es nicht sonderlich ungewöhnlich, dass ich auch über total unwichtigen Kram los jubele.

Zum Beispiel über die Tatsache, dass Roseanne 2018 zurück auf den Bildschirm kommt. Roseanne gehörte in den 90ern zu meinem Lieblingsserien und wenn man damals schon hätte „bingewatchen“ können, hätte ich es sicherlich getan. Allein die Halloween-Folgen… legendär! „When things are gone they’re gone forever, Daaaaan!“… schön, wenn Reóseanne auch mal nicht recht hat. Yeah!

Hey, und es gibt demnächst rothaarige Emojis. Wie lange habe ich bitte darauf gewartet? Da muss ich auch mal kurz jubeln. ;) Bescheuert, oder?

EDIT: Übrigens musste ich mich auch heute morgen mit einem „whooohoooo!“ freuen, als ich las, dass „Three Billboards outside Ebbing, Missouri“ zwei Oskars gewonnen hat. Einen für Frances McDormand und einen für Sam Rockwell. So verdient! Das war der beste Film, den ich in letzter Zeit im Kino gesehen habe. Und es ist eine echte Schande, dass er hier, selbst als er bandneu war, nicht in den großen Cineplexen lief, sondern nur in den kleinen Kinos. Wenn man der breiten Masse nur die Blockbuster präsentiert, braucht man sich natürlich auch nicht wirklich wundern, wenn die Gesellschaft gefühlt verblödet. SORRY! ;)

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5. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wo würde deine nächste Reise hingehen und wie würde sie aussehen?

Ach herrje, eine Frage, die ich selbst nicht beantworten kann! Gilt die Antwort „überall hin“? Ich glaube, wenn Geld und Zeit gar keine Rolle spielen würde, dann würde man sich für eine sehr, sehr lange Zeit gar nicht zu Hause antreffen. Eine ganze Weltreise wäre nämlich schön. Genug Ziele stehen ja bereits auf meiner Lifetime Bucket List und es kommt ja ständig noch etwas hinzu. Damit könnte ich mich also schon eine Weile beschäftigen. Und ich bin ja so schlecht im Entscheiden, wenn doch alles möglich ist… ich bin ja schon mit einer übervollen Speisekarte überfordert.

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TL;DR
Ich sage manchmal zu oft „Sorry“ und manchmal nicht. Ich stehe auf starke, autarke Frauen in Romanen. Neue Roseanne-Folgen und rothaarige Emojis entlocken mir einen kleinen Begesiertungs-Quieker. Beim Essen habe ich gern „alles dabei“ und beim Reisen ohne Grenzen eigentlich auch.

Und wie sehen eure Antworten auf die „Fünf Fragen am Fünften“ im März aus? Ich bin gespannt!

Info & Offenlegung | Im Posting mit *Sternchen markierte Links sind Partnerprogramm- oder sogenannter Affiliate-Links! {Was bedeutet das?} Bestellungen, die ihr darüber tätigt, unterstützen mich mit einem kleinen Provision bei meiner Arbeit für diesen Blog – ohne dass sie für euch einen Cent mehr kosten selbstverständlich. Dankeschön für eure Wertschätzung!}

P.S. Und wie könnt IHR bei #fünffragenamfünften mitmachen?

Ihr wollt gern bei den „Fünf Fragen am Fünften“ dabei sein? Sehr gern, schließlich ist es eine Mitmach-Kolumne. HIER im allerersten #fünffragenamfünften Blogpost vom 5. Januar, findet ihr alle Informationen, wie ihr mit euren Antworten in einem Blogpost und auch auf Instagram mitmachen könnt. Dieses Link Up wird für alle teilnehmenden Posts bis zum 31. März geöffnet sein. Ich bin gespannt auf eure Beiträge!

Die Fragen für den April werde ich in den nächsten Tagen aussuchen und ich veröffentliche sie in einem extra Post im Laufe der Woche, damit hier keiner in Tüddel kommt. {HIER sind sie inzwischen!} Also schaut mal vorbei…  Doch tut mir bitte einen Gefallen, veröffentlicht eure Posts dazu auch wirklich erst ab dem 5. April. Auch wenn ihr die Fragen schon vorher wisst. 1000 Dank!  ;)

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34 Comments

  • Reply
    #fünffragenamfünften // März | drinnenunddraussenblog.com
    5. März 2018 at 9:43

    […] – jetzt gehe ich bei den anderen tollen Bloggern stöbern, die bei den #fünffragenamfünften […]

  • Reply
    Julius
    5. März 2018 at 9:46

    Ja, die rothaarigen Emojis. Kann ich verstehen. Meine Mutter nutzt seitdem sie WhatsApp kapiert hat bei fast jeder Nachricht einen Emoji, der ihr entfernt ähnlich sieht 😄

    Viele liebe Grüße und Danke für die tolle Aktion!
    Julius

  • Reply
    Smillas Wohngefühl
    5. März 2018 at 9:55

    Liebe Nic,
    ich bin so begeistert von Deiner Aktion und freue mich, heute auch dabei zu sein! Und wie witzig: „Die Wand“ habe ich auch bei meinen Lieblingsbüchern genannt….
    Roseanne fand und finde ich klasse! Dieser tiefschwarze Sarkasmus, diese herrlich unperfekte Familie!
    Es war wieder einmal spannend, mehr über Dich (und die Anderen, die ich besucht habe und noch besuchen werde) zu erfahren!
    Liebe Grüße
    Smilla

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      5. März 2018 at 21:13

      Liebe Smilla,

      wie schön, dass dir die Kolumne gefällt und du Spaß am Mitmachen hast. Ich komme gleich mal vorbei…

  • Reply
    Fünf Fragen am Fünften :=: März Edition - Puppiluppi
    5. März 2018 at 9:57

    […] bis zum 5. April, denn da gibt’s dann die April-Edition. In der Zwischenzeit könnt ihr hier ganz viel über die anderen Teilnehmer dieser tollen Blogparade […]

  • Reply
    #fünffragenamfünften, Fünf Fragen an mich selbst im März
    5. März 2018 at 10:17

    […] neue Monatskolumne von luziapimpinella. Fünf Fragen, die mich dazu gebracht haben über Dinge nachzudenken, auf die ich sonst nicht […]

  • Reply
    heiterundhurtig.de - Fünf Fragen am Fünften – März | heiterundhurtig.de
    5. März 2018 at 10:30

    […] andere die fünf Fragen beantwortet haben, könnt ihr übrigens gesammelt bei Nic […]

  • Reply
    Anne
    5. März 2018 at 11:29

    Liebe Nic,
    was für eine tolle Aktion! Ich finde es ja schon spannend mir selbst die Fragen zu beantworten…und dabei eine Menge über mich selbst zu erfahren. Aber jetzt zu lesen was hier alles gepostet wird ist mindestens genau so aufregend.

    Herzliche Grüße aus Eutin,
    Anne

  • Reply
    [Frau Hibbel im März] Fünf Fragen am Fünften – von Buddha Bowls, Space Shuttles und Bildbänden | Planet Hibbel - Ein Reiseblog für Familien
    5. März 2018 at 12:25

    […] liebe Frau Pimpinella hat mal wieder zu den Fünf Fragen am Fünften ausgerufen und nachdem ich den Februar verpasst habe, nehme ich im März mal wieder teil. Denn […]

  • Reply
    Jutta von Kreativfieber
    5. März 2018 at 13:14

    Diesen Monat hab ich es auch endlich geschafft! Besonders gespannt bin ich jetzt auf die Antworten zu Frage Nr. 1 und die Buchempfehlungen :). Hab einen schönen Start in die Woche!

  • Reply
    Anke
    5. März 2018 at 14:03

    Also Deine Bücherwahl gefällt mir, vor allem „Die Wand“ ist ein großartiges Buch und eines mit ganz ähnlichem Inhalt habe ich bei mir zu dieser Frage stehen. LG ANke

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      6. März 2018 at 7:53

      Da gucke ich doch gleich mal nach dem Buch, Anke. Auch wenn ich nicht wüsste, wie lange ich brauche, um das mal zu lesen. ;)

  • Reply
    Sarah
    5. März 2018 at 17:22

    Wir schön. „Die Geisha“ liebe ich auch sehr. Ich habe das Buch mit 15 oder 16 gelesen und war danach völlig von dem Thema eingenommen – deshalb kann ich selbst heute noch aus dem Stehgreif Mini-Referate über die Geisha-Kultur halten. 😂

    Viele Grüße

    Sarah

  • Reply
    Fünf Fragen am Fünften - Von Orangen und der Sehnsucht nach Afrika - flowers-and-candies.de
    5. März 2018 at 19:20

    […] Vielen Dank an Nic von Luzia Pimpinella für die schöne Idee mit den fünf monatlichen Fragen! Ihren Artikel und die Links zu den anderen Antwortern findest Du hier. […]

  • Reply
    "Fünf Fragen am Fünften" - vom Jubeln, grandiosen Reisen und Lieblingsbüchern » leben-lieben-larifari.de
    5. März 2018 at 20:30

    […] Zeit rast, schon ist der 5. März da und die nächsten 5 Fragen von luzia pimpinella stehen an. Spannende Fragen, die zu beantworten mich ein Weilchen Zeit kostete, Zeit mir Antworten […]

  • Reply
    nossy
    5. März 2018 at 21:30

    Ich finde es nicht so dramatisch, wenn du nicht bej jedem Teilnahmer kommentieren kannst. Bei so vielen Teilnehmern ist das ja auch kaum möglich.

    Danke für deine Lesetipps. Und den Tipp sich bei einer verspäteten Antwort-Mail für die Geduld zu bedanken, anstatt sich direkt zu entschuldigen finde ich großartig. Ich mache das nämlich auch und finde die Alternative viel selbstsicherer. Gefällt mir. :)

    Herzliche Grüße, nossy

  • Reply
    Sarah
    5. März 2018 at 21:42

    Liebe Nic,

    du hast dir wieder so tolle Fragen ausgedacht und ich bin so froh, dass ich den Poppes hochbekommen habe, in Runde drei endlich mal mitzumachen.

    Man – und damit meine ich mich – befasst sich im Alltag so wenig mit sich selbst, da war schon echt Überwindung nötig, sich hinzusetzen und nachzudenken. Traurig, aber wahr.

    Es hat mir jedenfalls sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank dafür!

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      6. März 2018 at 7:54

      Dann mal Yeah auf den Poppes! Schön, dass du dich aufgerafft hast, ich komme gleich mal lesen.

  • Reply
    #fünffragenamfünften im März - Wohin ich schon immer mal reisen wollte...
    6. März 2018 at 9:47

    […] spannende Antworten zu den #fünffragenamfünften findet ihr wieder bei Nic […]

  • Reply
    5 Fragen am Fünften
    6. März 2018 at 15:18

    […] Weitere 5 am 5. gibts bei luziapimpinella […]

  • Reply
    5 Fragen am 5. - März – frau schroeder
    6. März 2018 at 15:29

    […] sind meine Antworten auf Nics 5 Fragen in der […]

  • Reply
    Annika
    9. März 2018 at 9:11

    Hallo Nic,

    die erste Frage stelle ich erst einmal hinten an … die ist echt knifflig!

    2. Ich lese leidenschaftlich und habe es auch an meine große Tochter vererbt.

    Als Kind habe ich die Bücher gerne auch mit zum Essenstisch genommen und während der Wartezeit weitergelesen … oder abends im Bett und, wenn die Eltern kamen, habe ich ganz schnell das Licht ausgemacht und mir die Decke bis an die Nasenspitze gezogen. Bücher sind wirkliche und wahre Freunde oder besser Wegbegleiter für mich.

    Du wirst lachen … aber ein Regalbrett ist mit den wichtigsten Büchern meines Lebens gefüllt – so eine Art Lesebiographie ; ) In der Kindheit waren es „Blitz der schwarze Hengst“ und „Hanni und Nanni“ (diese befinden sich auch in diesem Regal) … auch „Wolfsblut“, „Robinson Crusoe“, „Die unendliche Geschichte“ (die halten sich aber bei den Kinderbuchklassikern auf).

    In der Jugend begleitete mich Maeve Binchys „Im Kreis der Freunde“ und „Der grüne See“. Und, wenn ich sie zur Hand nehme, sind sie wie gute alte Bekannte, die mich einladen mal wieder bei ihnen zu verweilen. Dementsprechend sehen sie auch aus ; )

    Heutzutage nehme ich immer wieder gerne die gleichen Bücher zur Hand: Nora Roberts „Zeit im Glück“ (der dritte Teil einer sehr spannenden, aber auch humorvollen, mystischen Triologie), „Schatten über den Weiden“ von ihr (eine Familiengeschichte, irgendwie auch eine Kriminalgeschichte mit viel Liebe und Pferden … ist aus der Jugend mit rüber geschwappt) und von Nicolas Sparks „Du bist nie allein“ (ein Nicolas Sparks halt – aber ein sehr Spannender … ein Liebespsychothriller). Und wir reden nicht von 2-3x lesen, sondern echt von … also, du kannst sicherlich eine Null hinter die Zahlen setzten. Verrückt – ich weiß! Ich lese aber auch echt schnell.

    3. Jein. Mal ja, mal nein. Generell aber wirklich mehr.
    Ich finde es aber z.B. ganz wichtig, Fehler (auch gerne im Nachhinein) zuzugeben – auch und gerade gegenüber Kindern. Man wächst dann auch in ihrem Ansehen. Und ich kann ungelöste Streitereien nicht ertragen; die müssen gelöst werden. Seid der Geburt meiner zweiten Tochter, bin ich sowieso sehr harmoniebedürftig (Hormone … ja … aber sie ist 8,5 Jahre alt).

    4. Ich bin Erzieherin und spiele gerne mit den Kindern Gesellschaftsspiele. Ich bin zwar der Meinung, dass man Spielanfängern helfen soll, Mut zusprechen, Tipps geben, aber sie nicht absichtlich gewinnen lassen soll (klar übersehe ich mal eine Chance für mich mit Absicht, aber nicht soooo häufig). Als ich bei diesem Wackelturm vor ein paar Tagen gewonnen habe, habe ich gejubelt ; )

    5. Zeit spielt dann ja auch keine Rolle, oder? Mein Lebenstraum ist Australien – seit ein paar Jahren in Kombi mit Neuseeland. Da würde es zuerst hingehen …. und, da Geld wirklich keine Rolle spielt, wäre es der Beginn einer Weltreise. Auf der Weltreise gäbe es dann auch eine Safari in Afrika und eine Walbeobachtung irgendwo. Wahrscheinlich würde die Reise dann aber erst stattfinden, wenn es meinen geliebten Hund nicht mehr gäbe (er ist gestern 6 Jahre alt geworden und lebt hoffentlich noch sehr lange!), weil ich ihm eine so lange Trennung nicht antun würde! Ach, die Galapagosinseln wären auch mit dabei.

    1. Ich bin mir nicht sicher. Ich mag diese Schoko“muffins“ warm mit weichem Kern und Vanilleeis dazu. Ja, das könnte irgendwie passen.

    Ich mag diese Fragerei wirklich sehr! Man macht sich mehr Gedanken über sich selbst – was im Alltag und als Mutter ja gerne mal untergeht/hinten ansteht.

    Liebe Grüße von Annika

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      9. März 2018 at 12:02

      Liebe Annika,
      schön, dass du hier wieder in den Kommentaren dabei bist! :) Und ich freue mich auch sehr, dass du die Fragerei magst. Kannst ja schon mal auf den April-Fragen rumdenken, die sind heute morgen online gegangen.

      Ich habe ja manchmal das Gefühl, wir haben so einiges Gemeinsam. Aber beim lesen liegen wir dann doch Welten auseinander. Und ich mag’ss ja gar nicht sagen… aber ich hasse es, Gesellschaftsspiele mitspielen zu müssen. Haha. ;)

      Liebe Grüße & ein schönes Wochenende
      Nic

  • Reply
    Denise - diegutendinge
    10. März 2018 at 8:38

    guten Morgen liebe Nic,

    was bin ich froh, dass du diese Runde gestartet hast. man erfährt so viel über die lieben Kolleginnen und Kollegen :) ich mag dieses Sit In und den gedanklichen Kaffee, den man dabei so schön trinken und plaudern kann.
    feine Grüße ins Wochenende :)
    Denise
    P.S.: Taza ist für mich auch immer eine große Quelle an Inspiration :)

  • Reply
    Esther (ateliergraechbodi.ch)
    10. März 2018 at 10:19

    Liebe Nic

    Eigentlich wollte ich mich ja entschuldigen, dass ich erst jetzt einen Kommentar bei dir hinerlasse :-), aber nach dem ich deine Antwort auf Frage 3 gelesen habe, lasse ich das und wünsche dir statt dessen ein wunderschönes Wochenende. Ich freue mich schon auf die April Edition. Also, bis spätestens im April.

    Herzliche Grüsse

    Esther

  • Reply
    Minza will Sommer
    12. März 2018 at 22:25

    Ach geil, Nic! Erst dachte ich, puh, wat für Fragen, wat weiß ich… Fragen vergessen und dann doch dran gesetzt und zack – danke, macht Bock! Und was für ein super Schulbuch! Hab ‚Die Wand‘ nur als Film gesehen und war extrem begeistert, wie muss es erst mit den eigenen Bildern im Kopf sein… Und zu dem Kommentieren von XY Blogposts – siehe Frage 3 :) alles gut.
    Liebe Grüße . Maren

  • Reply
    Jolie und Gina sowie 5 Fragen zum März – DIY Mode. Kreative Ideen. Kunst
    13. März 2018 at 16:03

    […] mit Luziapimpinella, Creadienstag, HOT, […]

  • Reply
    5 Fragen am Fünften, heute am Dreizehnten • April
    13. April 2018 at 15:44

    […] Weitere 5 am 5. gibts bei luziapimpinella […]

  • Reply
    Fünf Fragen am Fünften im März - Mädchenmutter
    11. Mai 2018 at 1:48

    […] Das waren Sie, die Fünf Fragen am Fünften im März. Wieder sehr erkenntnisreich. Ich freue mich jetzt schon auf die Aprilfragen und stöbere nun noch bei den anderen Teilnehmern unter Nics Beitrag. […]

  • Leave a Reply