FÜNF FRAGEN AM FÜNFTEN MY 2 CENTS

Fünf Fragen am Fünften No.16 – von Multitasking, ersten Freunden, Social Media Identitäten, Sad Songs & Zombie Präferenzen

Frage-Antwort-Kolumne zur Selbstfindung - #fünffragenamfünften Link-Up - Fünf Fragen am Fünften No.16 im April 2019 | luziapimpinella.comDingeling…  es ist schon wieder F&A Zeit! Ich tüddel heute mal nicht lange mit einem Intro rum, sondern komme ganz fix zu den Fünf Fragen am Fünften im April. Denn ihr wolltet doch ganz bestimmt immer schon mal wissen, wen ich als erstes beißen würde, wenn ich zu einem Zombie mutieren würde… Wolltet ihr nicht? Egal, ich verrate es euch trotzdem. ;)

Frage-Antwort-Kolumne zur Selbstfindung - #fünffragenamfünften Link-Up - Fünf Fragen am Fünften No.16 im April 2019 | luziapimpinella.com Hier kommen meine Antworten auf die Fünf Fragen am Fünften No.16 – von Multitasking, ersten Freunden*innen, Social Media Identitäten, Sad Songs & Zombie Präferenzen…

1. Machst du oft mehrere Dinge gleichzeitig?

Was soll ich sagen? JA! Immer zu viele Bälle in der Luft. Es ist irgendwie bezeichnend, dass ich gerade diese Frage für den April ausgesucht habe. Zu einem Zeitpunkt, bevor ich überhaupt wusste, dass ich diesen Blogpost über meinen alltäglichen Struggle schreiben würde. Der ist eigentlich schon die Antwort darauf und besagt, dass mich das ganze Multitasking oftmals übersehen lässt, wie viel ich eigentlich schaffe. Vielleicht sollten wir einfach mal aufhören zu glorifizieren, wie viele Dinge wir gleichzeitig tun können und einfach mal halblang machen? Nur so ein Gedanke…

Wie gut übrigens, dass so ein Kater einen ab und zu mal aus der Arbeitsroutine herausreißt und einfach mal eine Zwangspause mit Liebesbekundungen fordert. ;)

Frage-Antwort-Kolumne zur Selbstfindung - #fünffragenamfünften Link-Up - Fünf Fragen am Fünften No.16 im April 2019 | luziapimpinella.com

2. Mit wem hast du deine erste Freundschaft geschlossen? Hast du zu diesem Menschen heute noch Kontakt?

Also Kleinkind bin ich zum größten Teil bei Großeltern aufgewachsen und habe dort die Nachmittage nach dem Kindergarten verbracht. An spezielle Kindergartenfreunde erinnere ich mich sonderbarerweise nicht, obwohl ich bestimmt welche hatte. Ich war ein ziemlich aufgeschlossenes und kommunikatives Kind. {Ahnt ihr gar nicht, ne!? ;)}.

Als allererste richtige Freundschaft erinnere ich mich an meine Freundin Baha. Sie wohnte am Ende der Straße, in der auch meine Großeltern wohnten. Ihre Eltern waren Ende der 60er oder Anfang der 70er als Gastarbeiter {ja, damals nannte man sie noch so} aus der Türkei nach Deutschland gekommen. Ich weiß nicht mehr, wie wir uns anfreundeten. Vermutlich am Gartenzaun. Oder einfach beim Fahrrad oder Roller fahren in der Sackgasse. Auf jeden Fall war Baha oft bei mir und wir spielten auf der Wiese, schaukelten, rutschten oder spielten in dem Spielhaus, das mein Opa für mich gebaut hatte. Ja ich weiß… meine Großeltern verwöhnten mich und ich hatte dort echt ein kleines Kinderparadies. Wir hatten immer viel Spaß und Oma versorgte uns mit Kuchen und Limo.

Manchmal brachte ich Baha die Straße runter, wenn es abends für sie Zeit zum nach Hause gehen war. Nicht selten lud mich dann ihre Familie zum Abendessen ein und ich musste nochmal schnell zurück rennen, um Oma und Opa Bescheid zu sagen, dass ich bei meiner Freundin esse. Ich erinnere mit an riesige Schüsseln mit geviertelten Tomaten, Öl und Kräutern mitten auf dem Tisch für alle, wenn Sommer war. Dazu gab es leckeres frisch gebackenes Brot und jeder stippte es einfach in die große Schüssel und spießte die Tomaten mit seiner Gabel auf. Die waren aus ihrem eigenen Garten und es haben mir wohl nie wieder Tomaten so gut geschmeckt. Das sind wunderbare Erinnerungen.

Leider verloren wir uns irgendwann auch den Augen. Als ich älter wurde, war ich nicht mehr jeden Tag bei meinen Großeltern. Als junge Pubertierende lebten wir dann auch in unterschiedlichen Welten. Es tut mir heute leid, dass ich gar nicht weiß, was aus Baha geworden ist. Ihre Familie zog irgendwann weg. Aber ich hoffe, sie hat genau so glückliche Erinnerungen an unsere gemeinsamen Nachmittage wie ich.

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3. Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht?

Das können wohl eher die Leute sagen, die mich in beiden Situationen kennen. Aber ich würde mal sagen, nein! Es fällt mir generell schwer, mich zu verstellen, sowohl im echten Leben als auch virtuell. Das wäre mir auf Dauer viel zu anstrengend eine andere „Social Media Personality“ zu haben, als meine eigene und ich sage auch gern: ich bin zu alt für so’n Scheiß. Das Schöne am älter werden ist, dass man sich einfach herausnimmt, genau so zu sein, wie man ist. Man muss sich nicht mehr verbiegen, um irgendwem zu gefallen oder irgendetwas darzustellen.

Also…. wenn ihr hier schon länger lest, dann kenn ihr mich als Mensch schon ziemlich gut…. what you see is what you get! ;)

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4. Vermeidest du bestimmte Musik, weil sie dich traurig macht?

Unbedingt! Wenn mich ein Lied traurig macht, dann könnt ihr davon ausgehen, dass ich es kein zweites mal höre. Zumindest nicht freiwillig. Genauso, wie ich keine Filme nochmal gucke, bei denen ich mir ganz schlimm die Augen aus dem Kopp geheult habe. Selbst dann nicht, wenn sie oscarverdächtig  gut waren. Ich bin nicht gern traurig und wenn ich es vermeiden kann… bingo!

Wenn ich wegen irgend etwas traurig bin {früher bei Liebeskummer und so} würde mir auch als allerletztes noch eine Portion traurige Musik noch oben drauf geben. Auf keinen Fall möchte ich dann meine Stimmung mit „sad songs“ noch weiter runter reißen. Wirklich traurige Musik kommt also in der Playlist meines Lebens nicht vor.

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5. Wen würdest du als erstes beißen, wenn du ein Zombie wärst?

Eine krass bescheuerte Frage, oder? Sie ist sie mir neulich im Spiegel-Online Ableger bento.de untergekommen. In dem Artikel ging es um Small Talk und wie man ihn spannender gestaltet. Wie gesagt… ich bin nicht unbedingt sicher, ob ich diese nun Frage wirklich stellen würde, um die Unterhaltung mit einer*einem Wildfremden in Schwung zu bringen. Das würde ich doch befremdlich finden und mein Gegenüber vermutlich erst recht. Aber hier kann man das ja mal diskutieren… haha!

Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht. Also, bei einer weltweiten Zombie-Epidemie würde es so oder so nicht lange dauern, bis nur noch eine Handvoll Menschen nicht infiziert wären. Das wurde bereits mathematisch berechnet, wie ihr HIER, ebenfalls auf bento, {Vorsicht an alle Zartbesaiteten – da ploppt erst mal ein Zombie-Bild auf!} nachlesen könnt. Es macht also eigentlich keinen Sinn, „strategisch“  oder vielleicht auch aus Rache jemanden zu beißen. Es erwischt über kurz oder lang doch alle. Deswegen würde ich mich wahrscheinlich dazu entschließen, meine Liebsten als erstes zu beißen – möglichst vorsichtig und liebevoll natürlich. Damit es kein anderer wildfremder, ekliger Zombie tut und damit sie bei mir sein können. Wenn wir dann zusammen sind, können wir immer noch darüber nachdenken, ob wir als nächstes die Leute beißen, die wir so gar nicht leiden können. Wobei… dann wäre die ja auch welche von uns. Und will ich an solchen Leuten nagen? Nee, lieber doch nicht.

Was für eine bekloppte Denke! Ha.

Ich hoffe, sie hat euch genau soviel Spaß gemacht wie mir und ich soch richtig gespannt auf eure Antworten. besonders auf Nummer 5!!! ;)

luzia pimpinella Gruss Macht's hübsch!

P.S. Und wie könnt IHR bei den #fünffragenamfünften mitmachen?

Ihr Lieben, ihr wart noch nie bei den „Fünf Fragen am Fünften“, aber möchtet jetzt gern auch mal mitmachen? Sehr schön! Das könnt ihr nämlich jederzeit! Das Mitmachen ist auch ganz einfach… HIER im allerersten #fünffragenamfünften Blogpost No.1 findet ihr alles, was ihr zu meiner monatlichen Frage & Antwort Challenge wissen müsst und ihr erfahrt, mit einem Blogpost oder auch in einem Instagram-Post mitmachen könnt. Das Link Up wird bis zum 31. März für eure Posting-Links offen sein. Es ist also nicht zwingend nötig, auf den Tag genau und sofort am 5. des Monats in den Startlöchern zu stehen und den eigenen Beitrag zu posten. Ihr könnt immer auch noch den ganzen laufenden Monat mitmachen. Ich freue mich so oder so auf eure Posts!

Im Laufe der nächsten 2 Wochen verrate ich euch dann auch schon mal die #5FaF-Fragen für den kommenden Mai und gebe sie in einem kleinen extra Blogpost bekannt. Also schaut zwischendurch also einfach mal vorbei, falls ihr schon neugierig seid und über eure Mai-Antworten nachdenken wollt. Eine kleine Bitte habe ich allerdings an euch…  veröffentlicht eure Posts dazu erst ab dem 5. Mai, auch wenn ihr die Fragen schon vorher wisst. DANKESCHÖN. :)

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25 Comments

  • Reply
    Eva
    5. April 2019 at 9:07

    Liebe Nic,
    interessant ist es immer wieder und ich bin gerne bei den 5 Fragen mit dabei.
    Lächeln immer nur lächeln bei sovielen Dingen, in denen wir doch gemeinsam ticken.

    Hab fein und ein schönes Wochenende.
    Lieben Gruß Eva

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      11. April 2019 at 11:34

      Liebe Eva, gleich habe ich endlich mal die Zeit, alle Beiträge nachzulesen. Schön, dass du wieder dabei bist! :)

  • Reply
    Fünf Fragen am Fünften – April 2019 – fadenspiel und fingerwerk
    5. April 2019 at 10:33

    […] für den April wieder „Fünf Fragen am Fünften“ gestellt und eingeladen die Antworten hier zu teilen. Dieses Mal stehen die Sterne gut sie pünktlich zu beantworten ;-). Die Chancen für […]

  • Reply
    Linda
    5. April 2019 at 10:33

    Haha, so bekloppt ist deine Denke bei den Zombies gar nicht :D Hab ich mir fast genauso gedacht ;) Hab einen tollen April, liebe Nic!

    Liebste Grüße
    Linda

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      11. April 2019 at 11:35

      Das beruhigt mich aber sehr…, haha. Danke, das wünsche ich dir auch, Linda! :)

  • Reply
    Fünf Fragen am Fünften No. 16 | antetanni sagt was | antetanni
    5. April 2019 at 10:53

    […] [verlinkt] Fünf Fragen am Fünften […]

  • Reply
    Fünf Fragen am Fünften im April - Hauptstadtpflanze
    5. April 2019 at 11:03

    […] Ihr Lust, ein wenig mehr über mich zu erfahren? Mit ihren fünf Fragen am fünften des Monats hat Luziapimpinella eine Monatskolumne ins Leben gerufen, die heute auch bei mir auf dem Blog angekommen ist. Und da […]

  • Reply
    Anja
    5. April 2019 at 11:24

    Ich finde deine Antwort auf die Zombiefrage super! Solche bescheuerten Fragen mag ich sehr gerne, weil ich vorallem die Gedankengänge spannend finde und sie häufig auch einiges über die beantwortende Person verraten. Mir dürfte man sie auf jedenfall gerne zur Gesprächseröffnung stellen ;))
    Meine Antwort würde übrigens ähnlich ausfallen, da ich mit Rachegedanken etc. definitiv nichts anfangen kann. Und ich Personen, die ich nicht mag, schon gar nicht beissen möchte xD Also würde ich wohl ganz vorsichtig meinen Sohn anknabbern :)

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      11. April 2019 at 11:38

      Ja, ne? Die bescheuertsten Fragen geben oft die spannendsten Antworten. ;)

      Vorsichtig anknabbern….. HAAAAA! ;D

  • Reply
    Anni
    5. April 2019 at 11:31

    Dankeschön, liebe Nic, für eine neue Runde #5FAF und für die neue Linkparty dazu. Eine tolle Aktion, ich freue mich, sie letzten Monat für mich entdeckt zu haben. Und heute bin ich schon zum zweiten Mal dabei.
    Viele Grüße
    Anni

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      11. April 2019 at 11:40

      Freut mich sehr, dass du dabei bist, Anni… komme dann heute auch endlich mal zum Nachlesen aller Beiträge.

  • Reply
    Andrea
    5. April 2019 at 15:02

    Bin auch wieder dabei! :-)

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      11. April 2019 at 11:36

      Hi Anja! Ich finde auch, dass die bescheuertsten Fragen immer irgendwie die spannendsten sind. ;)

      Ganz vorsichtig anknabbern…. ? Haaaaa! :D

  • Reply
    Annika
    5. April 2019 at 15:14

    Oh, ich mag dich! Du bist „eine Marke“ (bin ja Berlinerin) … und ich würde dich sicherlich auch „im echten Leben“ mögen!

    Deine Annika

  • Reply
    Tine von living-with-lisbeth
    5. April 2019 at 17:52

    Danke für die tollen Fragen, liebe Nic
    Tine

  • Reply
    #FÜNFFRAGENAMFÜNFTEN – stadtlandjob
    5. April 2019 at 20:52

    […] Fragen am Fünften – Frau Pimpinella aka Nic stellt wieder […]

  • Reply
    Sandra
    5. April 2019 at 21:07

    Fotos für meinen Beitrag reiche morgen nach. Wir sind in unserem Lieblingbücherhotel. Aber dieses Internetz ist einfach grauenvoll hier. Aber wir sollen hier ja auch nicht surfen sondern lesen.

    • Reply
      Annika
      6. April 2019 at 9:33

      Was ist denn ein Bücherhotel? Also, bei dem Wort kommen Vorstellungen … aber stimmen sie???

      Liebe Grüße und viel Spaß noch!
      Annika

      • Reply
        Nic {luzia pimpinella}
        11. April 2019 at 11:41

        Das frage ich mich auch. Bücherhotel…? Vielleicht aber auch nur ein Vertipper im grauenvollen Internetz? Fragen über Fragen… ;)

  • Reply
    Annika
    6. April 2019 at 10:11

    1. Ja, leider auch oft zu viel … obwohl ich schon seit einiger Zeit versuche, ganz bewusst nur eine Sache zu machen (schreibt die Frau, die zuvor einen Frühstückstisch fast fertig gedeckt hat … und, die ihn danach weiter decken möchte ; ). Es ist aber wirklich viel schöner, nur eine Sache ganz bewusst zu machen! Deswegen lieben wir den entschleunigenden Urlaub in Schweden wahrscheinlich auch so. Und der Hund – er reisst mich auch immer wieder für eine Knuddeleinheit (im früheren Leben war er ganz sicher ein Schmusekater) raus! Und das ist so wohltuend!

    2.Zuerst: Ich fand es ganz besonders schön, wie du über diese Freundschaft geschrieben hast! Wie wäre es mit einem Buch zu dem Thema „Bei meiner Oma in Garten“ oder so ; ) !!! Mir fällt da meine beste Freundin Natascha (Taschi) ein. Wir haben uns beim Ballett kennengelernt – sie war 4 und ich war 5. Wir haben dort alles ganz schön aufgemischt! Sind als Hunde auf der Erde herumgekrabbelt … unserer Balettkarriere hat es nachhaltig geschadet, aber es hat eine Freundschaft entstehen lassen! In der Grundschule waren wir unzertrennlich, saßen nebeneinander, spielten in den Pausen zusammen, trafen uns (mindestens) fest an einem Nachmittag (freitags), zogen um die Häuser, hatten eine Schnecken“Zucht“ usw.. Dann trennten sich unsere Wege. Ihre Pubertät war ziemlich ziemlich schräg. Als sie dann ihren ersten Sohn bekam, schrieb ich ihr und sendete etwas für den Kleinen mit. Wir trafen uns … und das Vertraute war wieder da! Der Sohn ist jetzt frisch 17. Als er klein war und auch noch danach, hatten wir wieder sehr intensiven Kontakt (fast wieder 1x pro Woche). Momentan ist er eher sporadisch … im Sommer zu den Geburtstagen ihrer zwei jüngeren Kinder und so. Aber erst vor kurzem habe ich ihr Bilder gemailt und sie meinte, wir müssten uns mal wieder zu einem Hundespaziergang treffen (die Tierliebe verbindet uns – und die Hundevernarrtheit erst recht ; ) Also: Mit Lücken und Pausen eine Freundschaft seit 34 Jahren.

    3. Nein! Ich bin – so denke ich – immer authentisch. Ich bin aber auch nicht so virtuell unterwegs wie du. Da ich Lügen nicht mag und das irgendwie eine Lüge wäre, ginge es auch gar nicht.

    4. Ja. Lieder, die mein verstorbener Papa sehr mochte oder, die bei der Beerdigung gespielt wurden. Aber manchmal kommen die Lieder ja einfach irgendwo – und dann erinnere ich mich doch eher, als dass ich gehe (würde ich jetzt so spontan sagen).

    5. Ich finde die Frage zu Beginn einer Kommunikation irgendwie witzig! Warum nicht? Damit hat man sein Gegenüber – ganz sicher! Ich stelle mir gerade vor, wie … nein, lieber nicht! Tatsächlich habe ich mir darüber keine Gedanken gemacht. Also, wenn es mir nicht möglich sein sollte, meine Familie zu retten oder irgendwie zu schützen … dann würde ich sie auch beißen (vielleicht hat man als Zombie ja noch kurzzeitig ein Gewissen!? Sollte dies nicht möglich sein: Meinen Mann ; ). Ich muss mal wieder „i am legend“ sehen ; )

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
    wünscht Annika

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      11. April 2019 at 11:46

      Die legendäre Schneckenzucht!!! Haha, die hatten wir alle, oder?

      ich würde mir übrigens sehr wünschen, dass ich als frisch gebackener Zombie noch ein Kurzzeitgewissen habe…. ;)

  • Reply
    5 Fragen am 5. April – frau schroeder
    9. April 2019 at 10:15

    […] Monat stell Nic von Luziapimpinella 5 Fragen, die man am (ab dem) 5. beantworten darf. Hier sind die April-Fragen und meine […]

  • Reply
    Yna
    13. April 2019 at 11:10

    Tja, hab‘ mal wieder nicht geschafft,
    aber die Zombifrage ist mir natürlich nicht aus dem Kopf gegangen, ha ha..!
    Allerdings wäre ich erst mal nicht auf die Idee gekommen, meine Liebsten als erstes zu beißen.
    Mein Gedanke war eher der, dass, wenn man jemanden beißt, dann ist er ja einer von „uns“.
    Und wer will das schon, von einer Person, die man nicht leiden kann. Ganz abgesehen davon, dass
    man natürlich eklige, doofe Leute nicht „annagen“ möchte. Wie du ja auch überlegt hast.
    Also wer möchte denn bitte den amerikanischen Präsidenten zum Zombifreund???
    Lieben Gruß, Yna

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