heimkommen…
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ist manchmal gar nicht so leicht. und manchmal ist es noch ein wenig schwerer als sonst…
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besonders schwer ist es, wenn mal aus einer welt kommt die so voll ist für alle sinne. ich meine dabei nicht nur sonne, farben, gerüche… sondern vor allem die menschliche wärme. DORT – wie an so vielen anderen orten der welt – begegnet einem überall ein offenes lächeln. freundlichkeit und herzlichkeit legen sich wie balsam auf die seele…

dann kommt man zurück!

nein, es sind nicht nur die temperaturen, nicht die variationen von grau, die einem dann auf’s gemüt drücken. es sind die verkniffenen und verbissenen gesichter, die einem begegnen… die unfreundlichen töne… der pessimismus… die kleinrederei… die miesepeterei… die unzufriedenheit als höchste lebenseinstellung.

man merkt, dass „gefühlte kälte“ eben nicht nur ein wetterphänomen ist… und dann möchte man nur noch flüchten!

vielleicht ist mir mein buntiges pimpinellahausen genau deswegen so wichtig…

entschuldigt, meine stimmung…ich geh dann mal die graue wolke über mir verscheuchen. bis später.




28 Kommentare

  1. Liebe Luzia!

    Du sprichst mir aus der Seele!
    Genauso hab ich mich gefühlt als ich aus Kanada zurück gekommen bin.
    Aber man darf sich nicht von den schlecht gelaunten Menschen unter kriegen lassen! Mal eine große Portion Sonne für Dich rüberschieb.

    LG Iris

  2. Anonymous
    2

    Hallo Nic!

    Hier begegnet dir ein Lächeln.
    :-)))))))))
    Und es kommt von Herzen.

    Liebe Grüße

    Susi

  3. ach nic…komme grad wutentbrannt aus anne s blog.drum hast du all mein verständnis für dieses statement..

    glg
    crisl

  4. Sicherlich hast du recht, wenn du sagst, dass die westliche Welt oft von verkniffenen Gesichtern und Miesepetrigkeit geprägt ist.

    Allerdings muss ich an dieser Stelle auch zu bedenken geben, dass mir die fernöstliche Welt mit ihrer Freundlichkeit auch ein wenig suspekt ist – denn ich finde es dabei schwer zu unterscheiden „was kommt dabei wirklich von Herzen“ und was ist nur äußere Fassade?

    Aber prinzipiell stimme ich mir dir überein, ein klein wenig könnten wir auch bei uns an der äußeren Fassade arbeiten.

    Gruß Uschi

    P.S.: Ich hoffe du verstehst das jetzt so wie ich das meine….

  5. aber manche schaffen es nicht mal über hamburg hinaus…
    kleiner aufheiterer von ringelnatz:

    in hamburg lebten zwei ameisen,
    die wollten nach australien reisen.
    bei altona auf der chaussee
    da taten ihnen die beine weh,
    und da verzichteten sie weise
    dann auf den letzten teil der reise.

    so will man oft und kann doch nicht
    und leistet dann recht gern verzicht.

    glg ulli :)

  6. @ uschi:
    ich verstehe, was du sagen willst.

    ich wollte mich mit meiner ansage nicht jedoch einmal auf die asiatische freundlichkeit beschränken….

    selbst in holland fühlt es sich schon anders an als hier. ;o)

    my two cents.

    lg, nic

  7. @ ulli:

    DANKE, dass du mich erinnerst, wie sehr ich hamburg liebe… und ringelnatz auch… ;o)

    :o*
    nic

  8. …ojaaaa, mir sprichst Du auch aus der Seele, warum sind wir nur in ALLEM Weltmeister? Mir geht es jedesmal so, selbst wenn ich auch nur die Nachbarländer besucht hab… wie gut, daß ich privat ständig mit der 3.Welt konfrontiert werde und von daher hoffentlich niemals so unzufrieden und griesgrämig werde… ja MEINE Welt ist auch BUNT, sonst würde ich hier draußen manchmal durchdrehen ;-)))
    liebste Grüße, Silke

  9. hallo nic, ich versteh dich …… habe auch schon viele, viel länder bereist und ähnliches erlebt, aber ich habe immer dieses lächeln und dieses „gefühl“ gaaaaaaaaaaaanz lange mit in den alltag genommen!
    du strahlst sicher auch noch von innen….:o)

    lg, lina

  10. Anonymous
    10

    Warum orientierst du dich dann nicht dahin wo „man“ freundlich ist. Heute ist doch alles möglich.
    Vielleicht bist du „woanders“ auch entspannter und trittst den Menschen positiver gegenüber. Wer weiß?
    Nichts für ungut.
    Jeanette

  11. Anonymous
    11

    Liebe Nic,
    das Gute für kreative Menschen wie Dich ist es glücklicher Weise, dass sie nur die Augen schliessen müssen und sich an ihren idealen Entspannungsort beamen können – zu all den bunten, leuchtenden Farben, zu den intensiven und ungewohnten Gerüchen, zu den wunderschönen Blumen und tropischen Geräusche der Natur – der Vögel und des Wellenschlages, zu der feucht-warmen und samtigen Luft, die die Haut streichelt, zu den freundlich lächelnden Menschen, die so viel Harmonie ausstrahlen, zu den ganz besonderen und persönlichen Momenten höchsten Glücks, die Du erlebt hast. Es sind manchmal Bruchteile von Sekunden – doch sie halten ein Leben lang und: Sie sind immer wieder abrufbar!!!! Und sie helfen mit den typischen „Mentalitätsmerkmalen“ hierzulande gelassener umzugehen, durch sie durchzusehen und sie am besten gar nicht an sich ran zu lassen. Das wünsch‘ ich Dir! Happy landing und liebe Grüße von Antje

  12. Liebe Nic,
    es ist alsob ich mein Mann reden höre, er fliegt ein paar mal im Jahr ins Osten und er hat immer wieder Mühe mit Heimkommen, schon auf dem Flughafen sieht man die launische Gesichter so sagt er, und das ist Holland-Schiphol :-) LG Lilian

  13. Hallo Nic!

    Ich schreibe heute das erste Mal, bisher habe ich deinen Blog immer nur gelesen.
    … Du hast recht, hier ist vieles so grau, so eintönig, so depressiv.
    Aber komm‘ doch bitte wieder aus deinem Tief hervor gekrochen, denn was wäre die Nähwelt ohne deine bunten und schönen Ideen, Deine erfrischenden Blogbeiträge und deinen Humor.
    Ich drücke dir alle Daumen, dass du dich hier bald wieder heimisch fühlst.
    Ganz liebe und hoffentlich aufmunternden Grüße
    Claudia

  14. Hallo Nic !
    Schön, daß du wieder da bist !
    Ich kann verstehen, was du meinst – das coole ist aber, es fällt dir auf, daß heißt, du kannst darauf reagieren – vielen fällt das schon gar nicht mehr auf.
    Es ist doch toll zu wissen, daß ein Lächel , ein nettes Wort, eine nette Geste von uns den anderen echt bereichern kann. Anders sein, nett sein, liebevoll und aufmerksam sein macht einen Unterschied: also fangen wir an !!!
    Ich freu mich schon auf deine „buntigen“ neuen Ausflüge !!!
    Drück dich
    LG Birgit

  15. Liebe Nic,

    ich denke, Urlaub ist einfach eine Ausnahmesituation. Im Normalfall ist es etwas Besonderes+Schönes, der Alltag ist weit weg.
    Und vielleicht nimmt man die unschönen Sachen auch nicht so wahr…die um so deutlicher werden, wenn einen der Alltag zu Hause einholt.Klar, an dem Aprilwetter kann niemand etwas ändern…aber es gibt eine Menge Menschen, die Dir ein wenig Sonne senden und Dir übers Net zulächeln…das kann ich an den Kommentaren sehen.

    Also: von mir auch ein Lächeln und ein paar warme Strahlen :0)

    Sonnige Grüße von Anja :0))))

  16. Nic! Bist wieder da! Und ich HIN und WEG von den eindrucksvollen Bildern! Danke für das Mitteilen. Ich habe einen tollen Einblick gewonnen.

    „vielleicht ist mir mein buntiges pimpinellahausen genau deswegen so wichtig“

    War das nicht der Ausgangspunkt auch der Biedermeyer? Das innere Leben als Schutz gegen die Außenwelt?

    Ja, die Deutschen. Ich kenne sie.

    ABER ich habe eine lange, lange Liste von Erlebnissen in Deutschland, die „nur“ in Deutschland passieren können hätten, die genau das Gegenteil beweißt: Der alte Herr in der Gedenkniskirche, der uns alberne Austauschschüler zum Mittag einlad als Dankeschön für die Rosinenbomber … die drei Punks, ein Familien Vater und eine ältere Dame, die in der Lebensmittelabteilung im Karstadt München am langen Samstag (als es den noch gab) auf allen vieren auf der Suche nach meiner Kontaktlinse herumkrochten … die lieben, fremden Menschen in Leipzig, die 1 Jahr nach der Nikolauskirche mir alles erzählten und zeigten … die Einladung von einer fremden Dame bei ihr zu übernachten als meine Handtasche und alle Papiere, Geld, Kreditkarten, etc. spät am Abend gestohlen wurden … Und heute? Meine Güte, die Päckchen mit Stoff die ich erhalten habe, von Damen mit denen ich lediglich Emails ausgetauscht habe …

    Die Liste ist lang, sehr lang. Es kann gut sein, daß Thailänder, die in Deutschland mal gewesen waren, vermissen die Großzügigkeit, die Ehrlichkeit, die Zuverlässigkeit …

    Okay, ein paar andere Erlebnisse habe ich in auch in Deutschland gehabt. Aber diese sind weit in der Minderheit.

    Paß‘ auf: Auch die von Deutschen oft kritisierte Oberflächlichkeit kann vielleicht irgendwann mal in eine Ehrlichkeit umwandeln. Ein Lächeln, ein unaufgefordertes Kompliment an einem Fremden, das Schenken einer einzigen Blume aus dem Sonntagsstrauß an den Mitreisenden im Omnibus, ein „Howdy“ an einem vorbeilaufenden im Park … Vielleicht steckt es an …

    Interessant: Im Englishen gibt’s kein Wort für „Hemmungsschwelle“. Vielleicht haben wir sie einfach nicht …

    Na, dann, los geht’s! Wenn wir keine Hemmungsschwellen haben, musst Du sie auch nicht ;-))))

    (((Nic))) -N.

  17. Hi Nic! Ich glaube hier im Norden sind sie einfach ein bißchen kühl…und größtenteils auch nicht mit der Offenheit einer Hafenstadt wie HH zu vergleichen. Ich wünsch Dir das Du die Wärme im Inneren behälst und den Miesepetern mit einem Lächeln begegnest…oft funktioniert es und sie lächeln zurück….
    LG! Ela

  18. Hallo Nic,

    da ich ein Teil von dieser „unherzlichen“ Bevölkerung bin, müsste ich anfangen und soviel Herzlichkeit verschenken, denn wie man in den Wald hineinschreit, so kommt es auch heraus…aber ich bin nicht so wie die Menschen in der Welt, in der Du Urlaub gemacht hast. Mir fällt es schwer, Fremden zu vertrauen. Und da schliesse ich mich Uschis Meinung an, dass mir diese „äusserliche“ Herzlichkeit auch etwas supekt ist…
    Eine Herzlichkeit wie Du sie in Thailand erlebt hast würden „wir“ nur zustande bringen, wenn ALLE an einem Strang ziehen und ehrlich-ich wäre zum scheitern verurteilt…

    Aber mir gings ähnlich, als ich aus dem USA-Urlaub kam…

    Ich freu mich schon, wenn du wieder Deinen Humor und Deine Kreativität im Blog zeigst…

    LG sandra

  19. Liebe Nic,

    ich kann das absolut nachfühlen.
    Ich habe ja über 10 Jahre in Belgien gelebt .. auch da ist es ganz anders.
    Alleine beim Einkaufen, wenn man in einer Schlange an der Kasse steht. Da würde dann lustig miteinander gequatscht und keiner hat ungeduldig gedrängelt .. Die Leute dort waren einfach immer gut drauf :-) Ich könnte da auch ganz viele Situationen erzählen. :-)

    Ganz liebe Grüße
    Jeanette

  20. liebe nic,

    vielleicht muntert es dich ein bisschen auf, wenn du siehst, wie toll DEIN zwergenmädchen geworden ist.

    http://mizoal.de/?p=89

    nochmal vielen dank, dass ich es als vorlage verwenden durfte!

    liebe grüße

    anke

  21. Wie jeden Mittag drehe ich „meine Runde“ durch die kreative grenzenlosen Welt des www’s. Manche Stops zaubern immer ein Lächeln auf meinen Gesicht, machen gute Laune und motivieren….egal ob es regnet oder die Sonne scheint.Deine Seite..die Farben, Fotos, Arbeiten gehört auch dazu. Mach weiter so!
    Also bis morgen Mittag:)
    Sonnige Grüße von der Mosel, Klara

  22. Achja – wir sind ein Land ein Land der Meckerer – so sind wir aufgewachsen, so werden wir sterben.
    Aber Hier gibt es doch auch Gutes – wenn man nicht gerade in der Stadt lebt in der die achthäufigsten Regentage sind – wie bei mir… aber nein, auch wenn viele Erwachsene Grisgrämig sind – ich sehe lieber den Kindern zu – die machen aus der miesesten Lage immer noch das Beste. Lachen gerne und viel und finden das leben einfach nur schön, und dann schaue ich mir die schönen bunten Blogs an, und weiß, nicht alle sind so – es bigt auch hier viele große Kinder die gern Lachen.

    Viele liebe Grüße, schön das Du wieder da bist!
    Nicole

  23. Anonymous
    25

    Als erstes möchte ich sagen, dass m.E.jeder mit seinem Kommentar irgendwo Recht hat.
    Ich möchte meine spezielle Meinung auch noch beisteuern. Ich selber bin Norddeutsche mit Leib, Seele, Überzeugung und Herzblut. In jugendlichem Leichtsinn (denn ich wollte ja was erleben und sehen von der Welt)habe ich vor langer, langer Zeit meine geliebte Heimat verlassen – heute sage ich: leider.
    Nun lebe ich der Liebe wegen schon lange in Süddeutschland (und der Weg zurück ist nicht so einfach zu realisieren).
    Man muß sich gar nicht im Ausland aufhalten, um mentale Unterschiede festzustellen. Selbst innerhalb des gleichen Landes gibt es so krasse Gegensätze.
    Ich für meinen Teil habe folgendes festgestellt: im normalen Umgang in der Freizeit ist ein Norddeutscher eher kühl. Man kommt nicht so leicht und schnell in Kontakt. Aber wenn, dann ist es herzlich und innigst bis ans Lebensende und man teilt das letzte Hemd.
    In Süddeutschland hingegen herrscht die „Biertischmentalität“ vor. D.H. man kommt sofort in Kontakt. Man kann z.B. den ganzen langen Abend lustigst miteinander verbringen, schunkeln, trinken, lachen – aber am nächsten Tag kennt der andere dich nicht mehr, meint, er hat dich zuvor noch niemals gesehen.
    Komischerweise im Geschäftsalltag genau anders herum: in den nördlichen Geschäften ist mir die Freundlichkeit des Verkaufspersonals aufgefallen, während man hier im Süden eher angepöbelt und als „Störenfried“ empfunden wird.
    Sicher gilt Deutschland allgemein als das Land der Negativen, der Meckerer, der Miesepeter. Und es ist wohl auch was dran an diesem Image.
    Man muß aber auch im Vergleich zu anderen Ländern vielleicht die Entwicklung sehen und berücksichtigen. In den sogenannten Entwicklungsländern herrscht Aufschwung und hier bei uns geht es ja eher zurück. Ein Rückschritt von einem gewissen Status fällt doch wohl immer schwer, oder ?
    Nun, letztendlich glaube ich, es gibt überall solche und solche Menschen und man kann nicht unbedingt völlig verschiedene Mentalitäten miteinander vergleichen.
    Entweder ich nutze z. B. so Urlaubseindrücke zum Krafttanken oder ich muß doch versuchen, mein Umfeld für mich positiver zu verändern.
    Ich möchte niemanden verletzen und hoffe, es fühlt sich keiner auf den Schlips getreten: ich habe es für mich ja auch nicht optimal lösen können – das Ideal wäre mit meinem süddeutschen Mann in meiner norddeutschen Heimat zu leben … man kann leider nicht alles haben.
    …wahrscheinlcih ein schier unerschöpfliches Thema …

    Liebe Grüße, April

  24. Anonymous
    26

    Hallo,

    ich stimme dann mal April zu, denn ich mag Deutschland und ich mag auch die kühlen Deutschen, insbesondere die Norddeutschen.

    Was ich nicht so mag ist das Gemecker, im Ausland seien alle freundlicher. Komischerweise schließen sich dann immer alle beipflichtend an, na mensch, dann seid doch alle HIER freundlich, dann wird das schon! So wenige scheinen das ja nicht zu sein, die Sehnsucht danach haben! Dann setzt es doch HIER um, HEUTE und JETZT.

    Und Uschi schließe ich mich auch an: Mir ist ein ehrliches Lächeln, auf das ich ein wenig warten muss lieber als ein automatisiertes Dauerlächeln.

    Nun gut, ich bin auch Westfälin und ich mag den Menschenschlag da sehr. Man sagt, mit einem Westfalen muss man erstmal einen Sack Salz fressen bevor man eine Beziehung vertieft, aber dann hält das auch und ist absolut verläßlich. Ich persönlich schätze das sehr und mehr als diese „Wir haben uns alle lieb“ Mentalität, von der man, wie April schon schrieb, in einigen Landstrichen dann am nächsten Tag oft schon nichts mehr weiß.

    Viele Grüße
    Elke

  25. ach, ja wir deutschen… man sagt uns ja einige seltsame charaktereigenschaften nach – ich mag uns trotzdem!

    es kommt vielleicht auch ein bißchen darauf an, wie und wo man sich aufhält – ich habe da ja glück! bei mir kommen so oft glückliche schwangere in den laden oder frisch gebackene eltern, die auch einfach nur strahlen (obwohl sie teilweise unter akutem schlafmangel leiden)… es gibt auch andere kunden, aber die mehrheit der gutgelaunten und freundlichen überwiegt glücklicherweise!

    elke, vor mir hat da auch ein paar passende sachen geschrieben und auch uschi – deshalb wiederhole ich das jetzt nicht, sehe es aber ähnlich.

    sei selber herzlich & offen, lächele die muffigen leute einfach an – ein lächeln ist so entwaffnend! :) < - da ist das kleine lächeln von mir für dich!!

    gutes heimkommen & ankommen wünscht, nicola

  26. Ich hatte nach besonderen Urlauben auch ähnliche Gefühle und denke, dass es wohl leider die „deutsche“ Stimmung ist-

    nicht alle, aber viele… Verkniffen, nur an sich denken, Konsumrausch, Schulter zeigen…..Einsamkeit.

    Hoffe, du kommst bald wieder „gut bei dir zu Hause an“.

    LG Tina

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