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Kleidung einfach mal Second Hand online kaufen – so entschleudigt ihr auch Fast Fashion

Kleidung einfach mal Second Hand online kaufen – Fast Fashion entschleunigen | Tipps Mode gebraucht kaufen | luziapimpinella.comIn den Kommentaren unter meinen Instagram-Posts oder auch in den Direktnachrichten meiner Stories auf @luziapimpinella bekomme ich immer sehr viele Fragen nach meinen Klamotten und ganzen Outfits…. obwohl ich keine Fashion Influencerin bin auch tatsächlich auch nicht sein möchte. Denn wir haben doch alle sowieso schon meist viel zu viele Kleidungsstücke im Schrank. Ganz ehrlicherweise kämpfe ich ja selbst auch gegen meine Liebe für Mode an und mein Kleiderschrank ist weit entfernt davon nur “Fair Fashion” darin zu haben. Ich bin also beim Klamottenkauf alles andere als eine Heilige bisher. Aber ich arbeite dran.

Kleidung einfach mal Second Hand online kaufen – Fast Fashion entschleunigen | Tipps Mode gebraucht kaufen | luziapimpinella.comDazu gehört auch, dass ich in den letzten Jahren immer öfter Second Hand Kleidung kaufe…

“Pre-owned” Kleidungsstücke verursachen im Schnitt 21x weniger CO2-Emissionen als das Kaufen von neuer Mode. Gund genug, um immer öfter mal nach gebrauchter Kleidung zu suchen.  Am liebsten mache ich das Vintage Shops in Hamburg oder auf Städtetrips {z.B. wie hier in Wien}. Aber Reisen fanden ja in den letzten 2 Jahren eher nicht statt und auch in Läden shoppen habe ich nun lange nicht mit Freude getan. Deswegen stöbere ich mittlerweile auch sehr gern online nach coolen Second Hand Klamotten.

Gut erhaltene und wirklich stylische, gebrauchte Kleidung zu kaufen {oder auch zu verkaufen}, ist heute einfacher denn je. Und man kann von  edlen Designer-Stücken bis hin zu ganz normalen Fast Fashion Brands alles finden. Man muss eigentlich nur ein bisschen Zeit und Geduld beim Suchen mitbringen. Und natürlich auch ein bisschen Fantasie! Denn natürlich sind Kleidungsstücke in solchen Online Shops oft recht einfach präsentiert.

Es gehört für mich auch dazu, dass ich Kleidungsstücke auf keinen Fall nur eine Saison trage…

Natürlich gab es bei mir auch schon totale Fehlkäufe und Schrankleichen. Bei wem nicht? Aber tatsächlich kenne ich meinen eigenen Stil nach 50 Jahren eigentlich sehr gut und der ist immer unabhängiger von den neusten Trends. Das führt dann auch dazu dass ich etliche Lieblingsklamotten habe, die ich schon viele Jahre trage. Immer mal wieder anders kombiniert, nach Lust und Laune und damit auch immer wieder ein bisschen neu.

Genau über dieses Thema habe ich hier im Blog auch schon mal geschrieben. Darüber, wie man seinem seinen eigenen Stil findet, auch unabhängig von Trends: Den eigenen Stil finden – meine Tipps für die Suche nach dem individuellen Look. Und auch zum Thema Klamotten kombinieren und Mustermix habe ich schon mal einen Blogpost geschrieben. Vor allem, weil ich immer wieder Kommentare und Nachrichten von Frauen bekomme, die sagen, dass sie meinem Kmaottenmix immer so spannend finden, sich selbst aber das nicht zutrauen oder meinen, sie hätten kein Händchen dafür. Ihr findet meine Tipp hier: So gelingt ein Mustermix-Outfit… das sind meine persönlichen Styling-Tipps & keine Regeln.

Kleidung einfach mal Second Hand online kaufen – Fast Fashion entschleunigen | Tipps Mode gebraucht kaufen | luziapimpinella.comAuch, weil meine Sachen oft gar nicht neu sind, kann ich auf Fragen nach meinen Outfits zwar oft antworten, wo das jeweilige Kleidungstück denn her habe, aber das heißt dann längst nicht, dass es aktuell noch zu haben ist. Oft stammen sie Sachen aus Saisons “long ago” und wer mir schon länger auf Instagram folgt, der weiß auch, dass Kleidungsstücke jahrelang immer wieder mal auf meinen Fotos auftauchen.

Aber auch die kann man eben mit ein bisschen Glück vielleicht noch in einem Second Hand Shop online finden. So wie das bunt gestreifte Strickkleid, dass ich hier auf einem der Fotos trage. FUN FACT… das hatte ich selbst auf dem Foto einer New Yorker Instagrammerin, die damit und mit derben Gummistiefeln über eine Straße marschierte. Das Kleid war von Zara und ich war schockverliebt, aber es gab es nicht mehr zu kaufen. Irgendwann entdeckte ich es dann mal bei Momox-Fashion 2nd Hand. Jetzt ist es meins und wird ganz doll weitergeliebt. Ein solcher Kreislauf, bis ein Kleidungsstück eben wirklich mal vom Tragen verschlissen ist {was ja heute bei der kurzen Tragedauer kaum noch passiert}, macht eben selbst eine Fast Fashion nachhaltiger. Und noch ein FUN FACT… ich wurde auf Instagram schon ein paar mal gefragt, ob ich das noch weiter trage oder ob ich es nicht verkaufen will. Haha. ;)

Aber jetzt einlich zu der Liste mit Online Second Hand Shops, die ich für euch zusammen gestellt habe…

Kleidung einfach mal Second Hand online kaufen – Fast Fashion entschleunigen | Tipps Mode gebraucht kaufen | luziapimpinella.comDieser Blogpost ist rein redaktionell & enthält Produkt-Links als reinen Leser*innen-Service - ohne Auftrag, alle Produkte sind selbst bezahlt

Tipps, um Kleidung einfach mal Second Hand online kaufen – so entschleudigt ihr auch Fast Fashion… 

★ Vinokilo

War vor einer Weile ein Tipp aus meiner Instagram-Community und hat sich innerhab von kurzer Zeit zu meinem absoluten Lieblingsvintagedealer gemausert. Die Auswahl an origineller und originaler “pre-loved” Kleidung ist enorm und ich könnte im Vinokilo Online Shop stundenlang stöbern. Cool sind auch die Pop Up Events von Vinokilo. Wir waren mittlerweile auf einem in der Kulturkirche in Altona. Und auch dort bin ich natürlich wieder fündig geworden. Ich bin mittlerweile Fan. Und falls ihr Lust auf ein spannendes Interview mit dem Gründer RobinBalser HIER lesen.

★ Vinted {ehemals Kleiderkreisel}

Viele von euch kennen vielleicht noch die Plattform Kleiderkreisel. Die hat mittlerweile einen weniger hausbackenen Namen und heißt inzwischen Vinted. Vinted gibt es auch als App und ist ein Online-Service, der es Benutzer:innen ermöglicht, Artikel zu verkaufen, zu kaufen oder auch zu tauschen. Kommuniziert wird in privaten Nachrichten und zur Abwicklung von Käufen und Verkäufen kann man {gegen eine Gebühr} die seinen integrierten Zahlungs- und Versanddienst nutzen. Wird die Transaktion nur  zwischen Verkäufe:in und Käufe:in abgewickelt, bleibt sie kostenlos.

Die Plattform selbst ist dabei weder für den Verkauf, Kauf oder Tausch der auf der Website gezeigten Artikel verantwortlich noch an Transaktionen zwischen Nutzern beteiligt. Es sind also wie bei einem privaten Online Flohmarkt – allerdings auf einer großen Plattform.

★ Momox Fashion {ehemals Ubup}

Auf Momox Fashion schaue ich total gern. Es ist eine professioneller Shop und man hat alle Vorteile, die man bei einem Shop mit Neuwaren auch hat. In Deutschlands größtem Onlineshop für gebrauchte Mode kann man coole Einzelstücke beliebter Brands ganz ohne Macken shoppen und bekommt sie frisch gewaschen und ordentlich verpackt versandkostenfrei nach Hause geschickt. Wenn tatsächlich mal etwas nicht passt oder nicht gefällt, ist eine kostenfreie Rücksendung ebenfalls inklusive.

Im Online-Shop hat alle Suchfilter, die man braucht, um im großen Angebot zu finden, was man sucht. Und im dazugehörigen Blog gibt es viel Inspiration für Fashionistas. Alle meine Liebeskind Handtaschen habe ich hier übrigens zu einem Bruchteil des Neupreises gekauft.

★ eBay Kleinanzeigen

Ist quasi der lokale Ableger der “großen” eBay Plattform. Es ist ein Online Marktplatz zum Kaufen, Verkaufen, Tauschen und mehr. Man findet dort Second-Hand Möbel, Mode, Elektronik und vieles mehr. Privatleute können dort kostenlos, ohne Gebühren, lokal Dinge anbieten oder suchen. Man kann auf der Webseite suchen, es aber  gibt eine benutzerfreundliche App für’s Smartphone {iOS und Android}.

Gebrauchte Mode kann bei eBay Kleinanzeigen nach Marke, Größe, Farbe, Style und anderen Filtern durchsucht werden. Da die meisten Angebote von privat sind, kann man dort echte Schnäppchen machen. Man in unterschiedlichen Radien in seiner Wohnumgebung nach angeboten suchen und die Sachen selbst abholen. Bei Kleidung hat man allerdings auch oft die Option, dass die Sachen verschickt werden können.

Ich selbst habe dort tatsächlich noch keine Kleidung gekauft, ich kenne jedoch etliche Frauen, die das regelmäßig tun. Aber gerade in der letzten Woche haben wir dort zwei grandiose Vintage-Möbelstücke für Luzie gekauft. Zum Spottpreis.

★ Sellpy

Sellpy ist ein Online-Shop für gebrauchte Mode mit einer großen Auswahl an Second Hand Artikeln. Das Shoppen geht einfach und ohne Risiko. Alle Artikel werden vorher geprüft und man hat als Käufer:in 30 Tage zum Anprobieren.  Man kann über Sellpy auch verkaufen, wie das geht lest ihr hier.

Der Look des Shops ist jung, frisch und inspirierend, Fashion-Influencer:innen inklusive. Ich hab den Shop noch nicht selbst ausprobiert. Er lacht mich aber sehr an, weil man dort gerade in den besonderen Rubriken unter “Entdecke alle Looks” echt außergewöhnliche Sachen finden kann. {EDIT: Mittlerweile habe ich dort schon mehrfach gekauft und ich bin bin jedes Mal begeistert gewesen}

★ Depop

Depop ist ein internationaler Marktplatz für gebrauchte Kleidung und Accessoires und funktioniert ausschließlich per App. Hier kauft meine Tochter Luzie gern ihre gebrauchten Klamotten und findet immer extrem coole Sachen. Sie würde zum Beispiel aus ethischen Gründen nie neue Ledersachen kaufen, hat dort aber  schon eine einer 80er Lederjacke, einer 80er Lederhosen “Karotte“ und einen mega Rock gefunden. Zu Preisen, die sie sich neu auch gar nicht leisten könnte.

ZITAT…  “Depop is the fashion marketplace app where the next generation come to discover unique items. With a global community buying, selling and connecting to make fashion more inclusive, diverse and less wasteful. This is what transforming fashion looks like.”

Es ist definitiv eine junge Community, die hier unterwegs ist. Entsprechend stylisch und oft ausgefallen sind Angebot und Looks. Eine tolle Inspiration auch für jung Gebliebene, finde ich. Ich habe dort auch schon ein paar Mal gekauft und natürlich kann man auch nur in Angeboten suchen die aus Deutschland kommen. Man kauft von Privatpersonen. Meistens klappt alles hervorragend, aber wie so oft, kommt das eben auch manchmal auf den/die Verkäufer:in an. Garantien gibt es hier nicht.

★ Second Life Fashion

Second Life Fashion kauft gebrauchte Kleidung an und verkauft sie wieder. Es handelt sich also um einen professionellen Shop und nicht um eine Plattform für Privatanbieter:innen.

Man kann nach allen gängigen Filtern suchen – Marken, Größen, Farben etc. Und spannend finde ich, dass Menschen, die sich mit dem Kombinieren von Kleidungsstücken eher schwer tun, hier auch zum Schnäppchenpreis ganze Outfits shoppen können, inklusive Accessoires wie Schmuck und passende Tücher. Ausprobiert habe ich diesen Shop selbst noch nicht. Werde hier in Zukunft aber auch mal stöbern.

★ Mädchenflohmarkt

Den Online-Shop Mädchenflohmarkt habe ich bis vor kurzem nicht gekannt und selbst auch noch noch nicht ausprobiert. Ich kann da also keine Erfahrungen teilen. Er wurde mir jedoch mehrfach in meinen Insta-DMs empfohlen. Es ist ein Marktplatz für hochwertige Second Hand Designermode und Vintage-Fashion. Für Verkäufer:innen fallen hier Gebühren an.

Neben dem Kaufen und Verkaufen von gebrauchter Kleidung steht bei Mädchenflohmarkt auch vor allem der Austausch und das Verbinden von Mode-Begeisterten im Vordergrund. Jedem Kleiderschrank von Verkäufern kann gefolgt werden. Hört sich gut an. Werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren.

Kleidung einfach mal Second Hand online kaufen – Fast Fashion entschleunigen | Tipps Mode gebraucht kaufen | luziapimpinella.com

Klar gibt es auch manchmal nervige Nachteile, wenn man online gebrauchte Kleidung kauft….
  • Man muss natürlich generell damit klar kommen, dass es sich um Einzelstücke handelt, die meistens auch nur in einer Größe zu haben sind. Wenn man sich zufällig in ein Stück schockverliebt hat, dass von der Größe her völlig indiskutabel ist, muss man das verschmerzen.
  • Manchmal ist die Kommunikation mit privaten Verkäufer:innen unterirdisch… wobei sie meistens sehr nett ist. Aber rechnen muss man eben mit allem.
  • Manchmal passt eine Klamotte natürlich nicht, das kommt vor. Oder gefällt nicht. Und dann eine Rückgabe oft schwierig oder gar ausgeschlossen, wenn es sich im private Verkäufer:innen handelt. Denn rechtliche sind Privatpersonen nicht zur Gewährleistung, Umtausch oder Rückgabe verpflichtet. Dann ist es manchmal leichter, das Teil einfach wiederum weiterzuverkaufen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kauft bei einem professionellen Online-Shop mit Rückgaberecht.
  • Manchmal ist ein Teil auch nicht ganz im beschriebenen Zustand. Das kam bei mir allerdings bisher eher selten vor. Es hilft, bei privaten Verkäufer:innen darauf zu achten, dass sie anhand von positiven Bewertungen, möglichst vertrauenswürdig sind.
Die Vorteile von Online Second Hand Shops sind jedoch nicht von der Hand zu weisen…
  • Es ist günstiger als neu zu kaufen und auch gebraucht eben nachhaltiger. Selbst dann oder erst recht, wenn es sich im eine Fast Fashion Marke handelt.
  • Man findet auch Stücke die außergewöhnlich sind oder/und sonst gar nicht mehr zu haben. Egal ob echt Vintage oder aus der letzten Saison.
  • Mit etwas Finder:innen-Glück kann man sich sogar teure Designerstücke leisten, die man sonst nie sein eigen nennen könnte. Besonders bei eher hochpreisigen Marken kann man gebraucht tolle Schnäppchen machen.
  • Man hat die Chance kreativer im eigenen Stil zu werden, wenn man sich mal davon losmacht, was gerade Trend ist.

Klar… Second Hand Mode shoppen geht meistens nicht so zack-zack, wie Fast Fashion. Aber das ist ja natürlich auch ganz gut so. Und wenn man ein bisschen such- und auch experimentierfreudig ist, kann man auf jeden Fall tolle Stücke finden und zu stylischen Outfits zusammenstellen, die eben einzigartig und individuell sind. In einer Zeit, wo Menschen mancherorts oft wie “geklont” herumlaufen…. das finde ich daran eben auch besonders wunderbar!

Und das ist auch ein Grund, warum ich außerdem ungern auf die Frage nach meinen Klamotten antworte. Es muss doch nicht immer genau das und das Gleiche sein, denke ich dann. Es kann ja auch einfach eine Inspiration für etwas eigenes sein und muss nicht zwingend 1:1 nachgekauft werden. ;)

... macht es hübsch! Gruss Leser:innen-Info & Transparenz | Falls ihr euch über das kleine Wörtchen „Advertorial“ über der Überschrift dieses Artikels wundert… Dieser Blogpost ist und bleibt rein redaktionell. Alle Erwähnungen und -Verlinkungen sind völlig ohne Auftrag und ich habe aktuell KEINE bezahlte Kooperation mit den genannten Shops oder Plattformen. Die Infos dienen als Leser:innen-Service meinerseits. Sämtliche gezeigte Kleidung in diesem Post ist selbstbezahlt. Leider ist die Rechtslage diesbezüglich, im Gegensatz zu Printmedien, die etwas empfehlen, immer noch so wischiwaschi, dass ich leider auf Nummer sicher gehen muss. Dies ist also KEIN gesponserter Post.

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8 Comments

  • Reply
    Mella
    23. September 2021 at 18:23

    Momox muss ich unbedingt mal ausprobieren! Danke für die Tipps. Als fast 1.90m große Frau ist Second hand shopping nämlich extrem schwierig, weil ich wirklich immer genaue Maße für Ärmel & Beine brauche, da ich es nicht retournieren kann. Und Frauen mit meiner Körperlänge verkaufen selten ihre Sachen, weil die an sich schon schwer zu finden sind ;). Da klingt das bei den Shops, die du noch auf der Liste hast schon besser für mich 😉.

  • Reply
    Mo
    23. September 2021 at 20:14

    Wahnsinn, was du alles für deine Leser tust. So ein Text ist ja nicht “mal so eben aus dem Ärmel’ gezaubert. Vielen Dank dafür liebe Nic!!!

  • Reply
    Bella
    24. September 2021 at 7:32

    Moin,
    Mädchenflohmarkt hab ich dieses Jahr zum ersten Mal ausprobiert und war sehr begeistert.
    Vinted kannte ich auch schon aber die restlichen Seiten noch gar nicht. Werd ich auch mal ein Auge drauf haben.
    Und vielen Dank für den tollen Artikel.

    Liebe Grüße
    Bella

  • Reply
    Gerlinde
    24. September 2021 at 8:29

    Hallo Nic,
    ich folge Dir schon relativ lange und finde dich und Deinen Stil großartig. Ich würde mich allerdings nicht trauen, mich so zu kleiden. Großartig finde ich auch, wie auf dem ersten Foto Dein Outfit zu den Farben des Graffiti passt. Vielen Dank auch für die guten DIY-Tips und Rezepte, von denen ich schon einige nachgemacht habe. Deine Wohndose finde ich auch mega umgestylt. Werde Dir mit großer Begeisterung weiterhin folgen.
    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

  • Reply
    Martina
    24. September 2021 at 8:48

    Danke für den tollen Artikel <3 Eine Ergänzung hätte ich noch: ZADAA – ähnlich zu Vinted und Sellply, überwiegend von Anbieter*innen aus Skandinavien. Entsprechend habe ich dort schon tolle Schnäppchen z. B. von Marimekko geschossen.

  • Reply
    Susanne
    24. September 2021 at 11:11

    Danke für die Tipps! Momox hab ich bis jetzt nur für Bücher genutzt. Da werde ich mich jetzt mal genauer umschauen :-)

  • Reply
    Sonja
    24. September 2021 at 12:53

    Ich kaufe schon immer second hand, klamotten, sowie einrichtung u.a., schon bevor es internet gab. also seit den 80ern.
    es gab nur vorteile: ich konnte es mir leisten und war super individuell. und heute mache ich das auch noch :), weil man immer intressante sachen findet, die vor allem nicht jede anhat.
    allerdings finde ich die online 2nd hand shops eher geldmacherei, denn die kaufen auch teure markenklamotten für wenige € an, verhökern sie dann recht teuer. momox ist m.e. der größte abzocker, vor allem bei büchern. bekomme ich doch bei ebay kleinanzeigen mind. 1€ pro buch, gibt es bei momox gerade mal 0,2€ oder weniger…
    super tipps,

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      24. September 2021 at 16:04

      Hallo Sonja,

      Online 2nd Hand Shops sind einfach super für Leute, die keine echten Läden vor Ort haben. Kann man gut finden oder nicht, aber es gibt genügend Menschen, die in ihrer Gegend nicht mal Flohmärkte haben. Das bekomme ich immer wieder als Feedback.

      Und die Empörung über “Abzockerei” kann ich nicht nachvollziehen. Momox ist ein professioneller Shop, mit allen Sicherheiten, die dazu gehören, zum Beispiel Rückgaberecht und geprüfte, gereinigter Ware… Das es das nicht für lau gibt, ist doch klar. Ist ja nicht die Heilsarmee. Und letztendlich macht es auch jeder Trödelladen auf dem Dorf so. Günstig kaufen, mit Profit weiterverkaufen. ;)

      Kein Mensch muss ein Buch für 0,20 Euro an Momox verkaufen. Das steht immer noch Jedem frei. Und dieser Kaufpreis ist, meiner persönlicher Erfahrung nach, auch keinesfalls die Regel… bei Taschenbüchern vielleicht. Und je nach Sättigung des Marktes mit eben solchen Büchern.

      Wer all das nicht will, kann ja eben anderweitig gebrauchte Sachen direkt von privat kaufen (oder auch verkaufen). Die Liste ist ja lang und es sind ganz unterschiedliche Möglichkeiten hier aufgezählt.

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