FAMILYLIFE MY 2 CENTS

Ein paar „stay positive“ Mantras für mich selbst & euch in dieser Zeit des emotionalen Ausnahmezustands

Meine Mantras für Positives Denken in der Coronazeit | positiv wantras when you're feeling low during corona crisis | luziapimpinella.com„Das Leben ist nicht immer Trallafitti, nicht mal hier bei uns und JA…. das, obwohl es immer so aussieht hier im Blog. Ist ja auch klar – hinter jedem virtuellen Guckloch steckt dann doch ein echtes Leben, das manchmal nicht ganz den geraden Weg geht, wo man plötzlich Sorgen hat, von denen man neulich noch gar nichts wusste und wo man manchmal denkt: Augen zu und durch!“

Unglaublich. Das habe ich hier an dieser Stelle im Blog vor fast exakt genau drei Jahren geschrieben! Und soll ich euch was sagen? Ich habe nicht einmal mehr den leisesten Schimmer, was mich damals so belastet hat, dass ich diesen Text veröffentlicht habe. Aber offensichtlich hat mich irgendwas bedrückt und gestresst. Heute muss ich darüber fast schmunzeln. Zwei Jahre später leben wir gerade in einer Zeit, in der alles anders ist als zuvor. Für alle Menschen auf der Welt. Wo man morgens aufwacht und denkt „Ach, die Coronascheiße ist ja immer noch! Na dann, guten Morgen, liebe Sorgen, seid ihr auch schon alle da!?“ Wo die ganze Welt sich unter Quarantäne steht, das Lächeln in unseren Gesichtern mit Masken abgedeckt ist, wir unsere Familien und Freunde nicht mehr treffen und geschweige denn in den Arm nehmen dürfen. Wo uns Ängste plagen, die vor 8 Wochen nicht einmal vorstellbar waren. Und wo wir nicht wissen können, wie lange dieser Zustand überhaupt noch anhält.

Ich bin eine echte Optimistin. Ich versuche immer, auch das Positive zu sehen und mein Glas ist immer halb voll. Aber ich muss gestehen, dass ich mit meinen Optimismus-Reflexen zur Zeit oft an meine Grenzen stoße. Dass mein „bad juju“, das natürlich auch ich in mir trage, einmal öfter an der Oberfläche kratzt als sonst. Dass es plötzlich mehr Lows als Highs gibt. Dass ich manchmal schon am morgen mit einer Panikattacke und Herzklopfen aufwache und dann in ein emotionales Loche falle, aus dem ich den ganzen Tag versuche, wieder heraus zu kommen. Das passiert mir mittlerweile regelmäßig alle paar Tage… besonders dann, wenn ich eigentlich mal Zeit für ein bisschen Selbstfürsorge finden und auch mal Dinge tun könnte, die mir Spaß machen würden. Stattdessen hocke ich manchmal da drin, in diesem dunklen Loch. Wie ein paralysiertes Karnickel. Dann schaffe ich nichts, außer noch unglücklicher zu sein, weil ich ja verdammtnochmal nichts schaffe.

Es gibt Tage, da läuft es gut. Da kann ich mich motivieren und selbst aufmuntern. Dann funktioniere ich wie am Schnürchen und erledige meine Arbeit gewissenhaft. Aber ich „funktioniere“ eben auch nur… Und dann gibt es Tage, da heule ich plötzlich unvermittelt und weiß nicht mal genau, wieso jetzt in diesem Moment. Dann denke ich jedes Mal „Stell dich nicht so an, dir geht es soviel besser als Anderen. Sei gefälligst froh! “

Vielleicht liegt diese reflexartige Relativierungs-Reaktion auch ein bisschen daran, dass einem dieser Tage sehr oft in Social Media Kommentaren das Recht abgesprochen wird, sich Sorgen zu machen oder traurig zu sein. Weil man ja privilegiert ist! Weil man ja im Homeoffice arbeitet und keinen „systemrelavanten“ Job hat. Weil man seinen Job noch hat. Weil man nicht Kurzarbeit machen muss. Weil man auf dem Land lebt und nicht in der Stadt. Weil man einen Garten sein Eigen nennt. Weil man mit seiner Familie eingesperrt ist und nicht allein. Weil man schon große Kinder hat und keine kleinen. Weil man nur ein Kind hat und nicht drei. Weil man schon Schönes erlebt hat und sich jetzt wenigstens daran erinnern kann. Weil man ja gesund ist. Weil…. die Liste an Gründen, warum fremde Menschen denken {und auch sagen}, man dürfte doch bitteschön überhaupt nicht traurig sein oder Angst haben, ist fast endlos.

Gestern habe ich mit meiner besten Freundin Sonni telefoniert, die dann irgendwann meinte: „Schätzelein, du fühlst dich scheiße und das ist völlig okay. Aber fängst du an, nachzudenken und fühlst dich noch mieser. Weil du ein schlechtes Gewissen hast, dass du dich nicht gut fühlst, während es Anderen viel schlechter geht als dir. Damit musst du aufhören. Jeder hat seine eigenen Emotionen und ein Recht darauf, egal wie seine persönliche Situation ist.“ Ich weiß sie hat recht. Sie hat immer recht.

Ich bin es schon lange nicht mehr gewohnt, ständig traurig und bedrückt zu sein. Dass wir alle momentan keine Perspektive haben, wann dieser Ausnahmezustand endet, macht es nicht leichter die trüben Gedanken zu verscheuchen. Das nagt an den Nerven und auch an Seele. Aber ich muss das wieder in den Griff bekommen für mich, sonst werde ich vielleicht meinen Optimismus verlieren. Und das möchte ich auf keinen Fall, denn ich weiß, wie es sich ohne lebt. Ich hatte schon solche Zeiten in meinem Leben und das möchte ich nie wieder.

Meine „stay positive“ Mantras für diese Zeit, denn ich muss mich im Moment wirklich anstrengen, mein positives Denken nicht an Corona zu verlieren… 

 

Don’t cry over the past, it’s gone.
Don’t stress about the future, it hasn’t arrived.
Live in the present and make it beautiful.

Kann sein, dass wir unser Leben, so wie es vorher war, nie wieder bekommen. Vielleicht doch, höchstwahrscheinlich aber anders. All das können wir jetzt nicht wissen. Es lohnt niemals zu betrauern, was war. Denn es kommt nicht zurück. ich versuche stattdessen immer dankbar zu sein, für das Schöne das war. Dinge, die wir erleben und sehen durften, menschen denen wir begegnet sind, Unbeschwertheit, die wir erfahren haben. Das ist nämlich etwas Wunderbares.

Sich ständig Sorgen um etwas zu machen, in der Zukunft liegt, macht hingegen auch selten Sinn. Tatsächlich gibt es sogar wissenschaftliche Untersuchungen, dass 90% der Dinge, die die Menschen fürchten, die ihnen schlimmes Kopfzerbrechen machen und die sie vor Sorgen nicht schlafen lassen, gar nicht oder zumindest nicht so schlimm eintreffen. Ich weiß natürlich, dass dass diese Rechnung vermutlich für eine Zeit nach einem Ereignis wie Corona nicht mehr so ganz hinkommen wird. Aber ich glaube dennoch daran, dass die Menschen einen Weg finden werden. Sie haben immer einen gefunden. Allen Widrigkeiten zum  Trotz. Und…

Worrying won’t stop
the bad stuff from happening.
It just stops you
from enjoying the good.

Zur Zeit macht es noch viel mehr Sinn denn je, mich daran zu erinnern, mich mehr auf das Gute und vor allem Mögliche im Hier und Jetzt zu konzentrieren und eben einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Einen Tag nach dem anderen. Vor lauter Zukunfstangst darf ich nicht vergessen, die schönen Momente in der Gegenwart zu sehen und zu genießen. Denn all die Sorgen die ich mir mache, werden am Ende nicht verhindern, dass die Dinge so passieren, wie sie passieren. Stattdessen werden mich in diesem Moment nur unglücklich machen. Deswegen sollte ich aufhören, mir ständig Gedanken über Dinge zu machen, die ich nicht beeinflussen kann.

The secret to happiness is letting
every situation be what it is, 
instead of what you think
it should be. 

Das Leben anzunhemen, wie es gerade ist, fällt manchmal schwer. Wir alle hatten vor Corona Vorstellungen, wie diese Zeit sein jetzt gerade sollte… mit Familienfesten, Feiern, Treffen mit Freunden, Restaurantbesuchen, unbeschwerten Frühlingstagen, Zukunftsplänen und Reisen. Nichts davon ist gerade möglich. Aber es hilfst auch nicht, dem nachzuhängen, wie es „eigentlich“ gerade sein sollte. Akzeptanz ist wohl der Schlüssel zu ein bisschen mehr Zufriedenheit in dieser Zeit.

The bad news is,
nothing stays forever.
The good news is,
nothing stays forever.

Wenn nichts mehr hilft, hilft mir diese Weisheit immer ein bisschen… Nichts ist unvergänglich! Nicht einmal schlechte Gefühle oder gar schlechte Zeiten. Ist das nicht eigentlich großartig?

Be gentle with yourself.
You’re doing the best
you can.

Ich muss gerade lernen, gnädiger zu mir selbst zu sein. Zu akzeptieren, dass ich traurig bin und niedergeschlagen. Dass ich manchmal nichts schaffe, sondern einfach nur existiere. Wie Sonni so richtig sagte… „Jeder hat seine eigenen Emotionen und ein Recht darauf, egal wie seine persönliche Situation ist.“ Und jeder hat seine eigenen Mechanismen damit umzugehen. Jetzt ist vielleicht einfach nicht die beste Zeit für Perfektionismus, Effizienz und ständiger Selbstoptimierung.

Nothing changes
if nothing changes.

Nein, es ändert sich nichts, wenn sich nichts ändert. Vielleicht hilft es, diese Krise einfach als Zäsur zu betrachten. Eine welteweite Vollbremsung. Und damit eben auch als eine Chance, dass danach Dinge besser werden können, anders gemacht und betrachtet werden. Vielleicht ist ist dies in Wahrheit der Startschuss für eine Zukunft, in der so manches besser werden laufen kann. Wer weiß denn schon am Anfang einer beängstigenden und bedrohlichen Phase, was am Ende Gutes dabei herauskommen kann? Daran möchte ich einfach glauben.

There’s always 
something good coming. 
Remember that. 

Irgendwann kommen wieder bessere Zeiten. Wir wissen jetzt nicht, wann. Aber sie kommen. Auch daran werde ich immer glauben.

The only way out
is through.

In diesem Sinne… Augen zu und durch. Da ist bestimmt irgendwo, irgendwann Licht am Ende des Tunnels!

 

Vielleicht kommen euch ja einige Dinge, die mir gerade so durch den Kopf gehen, bekannt vor. Vielleicht fühlt ihr euch ähnlich. Falls ja… lasst euch einfach sagen, dass ihr nicht allein seid. Ich drück‘ euch.

luzia pimpinella Gruss Macht's hübsch!

P.S. Eure Kommentare von damals habe ich unter diesem Blogpost stehen lassen. Die sind ja so zeitlos, wie diese Lebensweisheiten.

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37 Comments

  • Reply
    Kati
    2. Mai 2017 at 17:26

    Liebe Nic!
    Ich wünsche Dir viel Kraft! Du rockst das bestimmt!

  • Reply
    Simone
    2. Mai 2017 at 17:59

    Ach Nic, so schöne Mantras!

    Ich wünsche Dir, dass Du im Juni, wenn Du nach „Augenzuunddurch“ die Augen wieder öffnest, sagen kannst, dass der Mai doch gar nicht schlimmen Mist gebracht hat wie erwartet!

  • Reply
    Carolin
    2. Mai 2017 at 18:44

    Das zweite Zitat mag ich richtig gern. Scheiß Dinge passieren einfach, die muss man nicht erst noch suchen. Deswegen sucht man lieber die guten, so klein sie manchmal auch sein mögen. Wenn ich was über Dich weiß, so kurz unsere Begegnungen bisher auch waren, dann, dass Du genau das kannst.

    Ich denk an Dich <3,

    Carolin

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      4. Mai 2017 at 19:13

      Genau so isses, Carolin. ♥ Und das kann ich. es ist ja nicht so, dass ich in meinem Leben das Gute suchen müsste – da ist gsd noch genug da. Ganz liebe Grüße!

  • Reply
    Sonja
    2. Mai 2017 at 20:08

    Drück Euch :-*

  • Reply
    Christine kraus
    2. Mai 2017 at 21:42

    Liebe Nic, wieder einmal hast du mit deinem blogpost einen Nerv bei mir getroffen. Deine Mantras sind auch für mich genau der richtige Ansporn im Moment. Danke, dass du sie mit uns geteilt hast. Und ja, du hast recht, es ist großartig, dass auch schlechte Zeiten irgendwann ein Ende haben. Ich wünsche dir, dass das möglichst bald der Fall ist. Alles Liebe von Christine

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      4. Mai 2017 at 19:15

      Liebe Christine, ich hoffe, dass ich nicht deinen Nerv getroffen habe, weil du auch gerade eine doofe Zeit hast. Falls doch, wünsche ich dir Durchhaltevermögen und dass auch bei dir bald alles wieder im Lot ist. ♥

  • Reply
    Vanessa
    2. Mai 2017 at 21:55

    Ich weiß nicht, ob du dich erinnerst, aber ich hatte so eine „Scheißzeit“ im letzten Jahr, als das Leben meines Mannes mehrere Wochen auf der Kippe stand. Wenn ich jetzt dahin zurückblicke, mache ich das nicht gern und immer denke ich „MEINE FRESSE HABEN WIR VIEL GESCHAFFT!“ . Das ist so. Wir haben viel geschafft, weil wir es auch mal rausgeheult haben, weil wir zusammen gehalten haben, weil wir gelernt haben Hilfe anzunehmen, weil uns bewusst wurde, wie gut wir es doch „sonst immer“ hatten, weil wir gekämpft und am Ende gewonnen haben. Die Kontrolle über unser Leben zurück gewonnen haben. Nie wieder will ich mich so machtlos fühlen, auch wenn ich weiß, dass ich dadurch gewachsen bin wie vielleicht nie zuvor. Ich wünsche dir für das was dir da gegenüber steht, genug Kraft um es zu überstehen und all die Dinge die ich hatte und noch mehr. Und das du am Ende als Sieger auf dem Platz stehst, lächelnd, und deine Welt wieder sicher in den Angeln hängt. Ich bin mir sicher, du schafftst das! Ich denk an dich/euch!

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      4. Mai 2017 at 19:17

      Klar erinnere ich mich, Vanessa. Und dagegen sind unsere Sorgen gerade ein Pups! Ich bin sehr froh, dass bei euch alles wieder gut ist und dass es dem Herrn Piepenkötter wieder gut geht.

      Ich drück dich! ♥

  • Reply
    Stefanie
    3. Mai 2017 at 9:34

    Liebe Nic,

    direkt mal verinnerlicht habe ich deine Sprüche…
    Was mich in schwierigen Zeiten über Wasser hält:
    „Auch das geht vorbei“ (E. Tolle)
    Hat bisher immer funktioniert und sich bewahrheitet.

    Alles liebe für dich,
    Stefanie

  • Reply
    Mond
    3. Mai 2017 at 10:23

    Ich schick Dir viele gute Gedanken aus St. Petersburg und liebe Grüße…

  • Reply
    Anne
    3. Mai 2017 at 10:26

    Das sind tolle Mantras und ich finde es toll, dass du zeigst, dass eben nicht jeder Tag kunterbunt und voller Einhorn-Glitzer ist :)

    Liebe Grüße
    Anne

  • Reply
    Jutta
    3. Mai 2017 at 11:08

    Liebe Nic, die Dinge postiv zu sehen, ist eine großartige Gabe. Ich hoffe, sie gibt dir Kraft und wünsche dir, dass dein „Augen-zu-und-durch-Mai“ nicht so schlimm wird, wie es sich im Moment anfühlt. Und ja, es ist so, dass es irgendwann wieder besser wird.
    Herzlich Jutta

  • Reply
    Annika
    4. Mai 2017 at 13:11

    Danke! You made my day … oder wie heißt es so schön!

    Dir alles Gute – was auch immer dich belastet!

    Das Gute und das Schlechte liegen sehr eng beieinander. Vor 1,5 Wochen ist meine Oma verstorben- und Übermorgen heiratet meine Schwester ganz märchenhaft auf einem Schloss.

    Aus dieser Karnickelstarre versuche ich schon seit einer Weile, einen anderen Punkt betreffend, auch zu kommen …. wer weiß, vielleicht waren deine Sprüche der Auslöser😉?!

    Liebe Grüße von Annika

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      4. Mai 2017 at 19:24

      Liebe Annika, das tut mir sehr leid zu hören, dass deine Oma gegangen ist. Mein herzliches Beileid.

      Nichtsdestotrotz wünsche ich dir am Samstag eine wundervolle Feier auf der Hochzeit deiner Schwester. Alles Liebe für sie und auch für dich. ♥

      P.S: Und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Karnickel-Starre niemals gut ist. Um etwas zu ändern, muss man sich bewegen. Toi toi toi für dich.

      • Reply
        Annika
        6. Mai 2020 at 8:57

        Die „Karnickelstarre“ ist vergangen und ich arbeite seit bald zwei Jahren in einem neuen Job.

        Liebe Grüße von Annika

  • Reply
    Julischka
    4. Mai 2017 at 15:27

    Danke für deinen motivierenden Blog-Post!
    Ich zähle leider nicht zu den Optimisten – nur manchmal gelingt’s mir.
    Meist denke ich viel zu viel über eine Sache nach und mache mir dadurch das Leben unnötig schwer.
    Aber gut, es gibt halt solche und solche…
    Viel Erfolg beim Lösen und Durchleben der schwierigen Zeiten.
    Viele Grüße,
    Julischka

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      4. Mai 2017 at 19:27

      Das kenne ich auch. ich Lebe mit einem solchen menschen unter einem Dach. ;)

      ich sage immer… manchmal muss man auch mal locker Lassen. Permanentes ÜBERdenken von Dingen und Sorgen machen hilft selten wirklich weiter. Und ich glaube, Optimismus kann man trainieren. Ich bin nämlich auch nicht immer eine Optimistin gewesen.

      • Reply
        Annika
        6. Mai 2020 at 8:55

        Ich habe früher viel mehr alles zergrübelt … das ist besser geworden. 😊

  • Reply
    Nadine
    10. Mai 2017 at 16:09

    Schön finde ich auch:

    “Life isn’t about waiting for the storm to pass…It’s about learning to dance in the rain.”

    In diesem Sinne wünsche ich dir trotzdem, dass deine Sonne ganz bald wieder scheint.

  • Reply
    Conny
    27. Mai 2017 at 8:03

    Tolle Zitate, davon werden ein paar gleich in meine Motivationsliste übernommen :-) alles Liebe Conny

  • Reply
    Melanie Wegener
    4. Juli 2017 at 21:37

    Hallo Nic,
    ein total motivierender Post, den du da verfasst hast. Mein Glas ist inzwischen auch immer öfter halbvoll und nur noch sehr selten halb leer. Manchmal mehr ein Lern- bzw. Erfahrungsprozess als eine Gabe.
    Ich ( so ziemlich gar nicht spirituell ) glaube inzwischen sogar daran, dass genau diese Einstellung entscheidend dafür ist, was letztendlich aus einer Krise entsteht und das ist manchmal ja geradezu überraschend genial!
    Mir hat immer gan besonders gut gefallen:
    „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“
    Oder wer’s noch einfacher mag;
    „Wie oben so unten“
    ( Ich hab’s tatsächlich laaaaaaange nicht kapiert, dabei ist es ja geradezu selbsterklärend )
    LG
    Melanie

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      17. Juli 2017 at 18:34

      Liebe Melanie, entschuldige bitte, dass ich erst jetzt auf deinen Kommentar antworte. Aber im Urlaub bin ich einfach auch mal nur im Urlaub. ;)

      Das ist ja wunderbar zu hören!

      „Ich ( so ziemlich gar nicht spirituell ) glaube inzwischen sogar daran, dass genau diese Einstellung entscheidend dafür ist, was letztendlich aus einer Krise entsteht und das ist manchmal ja geradezu überraschend genial!“

      Genau das ist es nämlich. Aus welcher Perspektive man ein Krise betrachtet beeinflusst ganz klar auch, wie sie verläuft – und auch, was man am Ende daraus für sich zieht. ich glaube ganz fest daran, dass aus schlechten Zeiten so auch etwas gutes entstehen kann… und wenn es „nur“ eine persönliche Weiterentwicklung ist, weil man diese Krise gemeistert hat und lernt, dass das Leben trotzdem weitergeht.

      Hey, dein Kommentar freut mich wirklich! :)))

    • Reply
      Annika
      6. Mai 2020 at 8:52

      Definitiv ist diese Kreativität, dieses „jetzt machen wir einfach mal!“, die Unterstützung und der Zusammenhalt einfach genial!

      Liebe Grüße von Annika

  • Reply
    Astridka
    27. April 2020 at 20:32

    Mensch Nic, jetzt nimm dir mal ein Beispiel an mir, der Pessimistin, bei der das Glas immer halb leer ist, die immer alles zig Mal umdreht, bis das kleinste Wurmloch im Apfel gefunden ist: Ich bin die Ruhe selbst, seit ich vor über sechs Wochen entschieden habe: Solidarität ist Distanz, Liebe ist Abstand. Ich weiß auch nicht, wer bei mir den Schalter umgelegt hat. Das einzige, was mich beschäftigt: Das Ganze irgendwann überstehen und der Liebste ist nicht daran krank geworden und wir beide haben noch ein paar Jährchen miteinander. Das andere kommt, so oder so und DANN schauen wir, was sich daraus machen lässt.
    Ich organisiere jetzt halt nur Tag für Tag ( und denke höchstens daran, was der Einkäufer am Donnerstag besorgen soll ). und lebe in selbigen hinein, wie ich es in meinem 68jährigen Leben selten ( viel zu selten sage ich jetzt ) konnte. Das ist für mich schon mal der erste Gewinn aus dieser Krise.
    Ich hoffe, du findest den richtigen Dreh für dich auch noch. Ich wünsche es dir von Herzen!
    Astrid

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      28. April 2020 at 10:25

      Liebe Astrid, wie gesagt. Ich bin eine Optimistin und ich bleibe auch sicherlich eine, aber selbst Frohnaturen sind manchmal traurig und niedergeschlagen. Und wenn man das angesichts dieser Situation nicht mal sein darf, dann weiß ich auch nicht… ;) Den Dreh muss wohl jeder auf seine Weise finden.

      Von mir auch ein kleiner, wirklich nett gemeinter Tipp… Gute Ratschläge mit „Mensch, jetzt mach doch mal!“ zu beginnen, ist vielleicht nicht der diplomatischste Versuch, dass diese auch beim Empfänger ankommen. ;) Wie gesagt, jeder hat halt so seine Emotionen zur Zeit und jeder versucht auf seine Weise , damit umzugehen.

    • Reply
      Annika
      6. Mai 2020 at 8:48

      Ich finde es wunderbar, dass bei dir ein Schalter umgelegt wurde und du Ruhe und Frieden gefunden hast!

  • Reply
    Annika
    2. Mai 2020 at 21:29

    DANKE! 😘

    Besonders die ersten beiden Sprüche finde ich toll (für mich und meine Situation)!

    Alles Gute euch,
    wünscht Annika aus Berlin

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