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Meine persönlichen Reisetipps… von Packen bis Essen über whatever!

Persönliche Reisetipps einer Travelbloggerin – Reisevorbereitung und -Planung, Reisegesundheit und Sicherheit, Travel Hacks, Tipps rund ums Essen auf Reisen, nützliche Reiseutensilien uvm. | Reiseblogger-Tipps | luziapimpinella.comIhr wisst ja, ab und zu überarbeite und aktualisiere ich auch mal einen alten Blogpost und zerre ihn aus den Tiefen des Archives nach vorn. Weil ich finde, dass manche Blogartikel, besonders die etwas allgemeineren zum Thema Reisen, zu schade sind, um dort weitgehend aus dem Blick zu verschwinden.

Hier ist ein Reise-Blogpost, den ich bereits vor drei Jahren, im Juni 2015 veröffentlicht habe… manche der Informationen habe ich aktualisiert, neue Erfahrungen kamen natürlich auch dazu. Es ist Reisezeit, also sind meine alten und neuen Reisetipps ja vielleicht für euch aktueller denn je…

(Falls ihr uns übrigens auf unserem aktuellen Sommer Roadtrip gern mal virtuell  und quasi „live“ begleiten wollt, dann schaut doch auf meinem Instagram und in meinen täglichen Instagram Stories der Reise vorbei. Wir sind in diesen Sommer in England und vor allem in Schottland unterwegs und zwar genau jetzt! ;)

Blogpost TrennerIhr Lieben, heute gibt’s etwas mehr zu Lesen, also kocht euch erst einmal einen Kaffee oder holt euch einen Eistee! Schon so lange wollte ich meine persönliche Liste mit Reisetipps mal niederschreiben. 66 72 Tipps sind es geworden, bestimmt habe ich etliche vergessen. Nun ja, man lernt ja auch beim Reisen nie aus und es werden in Zukunft bestimmt noch viele Erfahrungen dazukommen. Außerdem verändert sich die Welt und auch unsere Sichtweise ständig. Und somit sind Updates dieser Liste eigentlich von vorn herein geplant. Aber ich dachte, ich fange erst mal an…

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Hier kommen meine persönlichen Tipps zur Reisevorbereitung:

.1. Bei geplanten Fernreisen checkt unbedingt rechtzeitig die Gültigkeit eures Reisepasses, damit ihr zur Not noch genug Zeit habt, einen neuen zu beantragen. Viele Länder verlangen, dass euer Reisepass, vom Zeitpunkt der Wiederausreise an, noch mindestens 6 Monate gültig sein muss! Welche Einreisebestimmungen für euer Reiseziel gelten, könnt ihr auf der Seite des Auswärtigen Amts ganz einfach recherchieren. Dort findet ihr auch Hinweise und Tipps zur Sicherheit und Gesundheit in eurem Reiseland.

2. Falls ihr das erste mal in die USA reist, denkt unbedingt daran, dass ihr zuvor und rechtzeitig einen (kostenpflichtigen) ESTA-Antrag stellen müsst. Auch für eine Kanada-Reise braucht ihr mittlerweile als Einreisegenehmigung ein ETA-Visum. (Falls euch übrigens unser Kanada-Roadtrip aus dem letzten Sommer interessiert, findet ihr HIER einen großen Post mit einer kompletten Übersicht über unsere Rundreise.

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3. Wenn ihr eine Flugreise plant und nicht auf einen bestimmten Reisetag festgenagelt seid, dann checkt auch mal die Tage um euren Wunschtermin herum bei der Flugsuche. Manchmal kann man enorm Geld sparen, nur weil man ein paar Tage früher oder später fliegt.

4. Wenn ihr euch, so wie ich, bei Turbulenzen im Flugzeug so richtig unbehaglich fühlt, dann reserviert euch am besten einen Sitzplatz im Bereich der Tragflächen. Dort ist die Schaukelei am geringsten.

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5. Recherche ist alles! Okay, man sollte sich vielleicht nicht komplett verplanen, um sich auch nicht zu viel zu stressen. Aber es lohnt sich immer, gut vorbereitet zu sein. Reiseführer zu lesen und vor allem Reiseblogs zu durchstöbern ist ein guter Garant dafür, am Urlaubsziel nichts zu verpassen und vielleicht auch Dinge zu entdecken, die man sonst vielleicht links liegen gelassen hätte. Gerade bei Roadtrips kann man so viel ganz „nebenbei“ und auf dem Weg bestaunen.

Wenn man aber keine Ahnung hat, verpasst man manchmal coole Orte. Hier ein sehr gutes schlechtes Beispiel aus eigener Erfahrung: auf unserem Kalifornien Roadtrip sind wir quasi am Salvation Mountain vorbei gefahren, haben es aber verpennt, weil wir es nicht auf dem Zettel hatten. Super ärgerlich, wenn man es dann erst Zuhause merkt! Deshalb… immer gut recherchieren! Gerade Reiseblogs sind großartig, um spannende Orte, Restaurants, Shopping-Möglichkeiten, Unterkünfte und Aktivitäten jenseits der ausgelatschten Touristenpfade zu finden.

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6. Bewertungsplattformen wie z.B. Tripadvisor zur Hotelrecherche zu nutzen, kann sehr hilfreich sein. wenn man die Reviews jedoch durchforstet, sollte man lernen die nützlichen von den unnützen zu unterscheiden. Und leider auch heutzutage wissen, dass positive Bewertungen auch gekauft sein können. Aber auch die negative sollte man vielleicht hinterfragen. Denn natürlich gibt es auch immer Dauer-Mökelköppe, die über alles und jeden Pups meckern. Solche zum Beispiel, die sich Zuhause immer nur Marmelade aufs Frühstückbrot schmieren, sich dann aber über „nur“ 20 Sorten Wurst und Käse am Frühstücksbüfett beschweren. Das kann man dann schon ein bisschen herauslesen, ob es sich um notorische Nörgler handelt. Aber es gibt in vielen Bewertungen natürlich auch wertvolle Hinweise. Wenn man in etlichen Kommentaren liest, dass das Hotel sehr hellhörig ist, dann sollte man das ernst nehmen und sich fragen, ob man damit klar kommt.

7. Wir buchen für unsere Reisen öfter keine Hotelzimmer, sondern Airbnbs. Bisher haben wir damit viele gute Erfahrungen gemacht und würden es immer wieder tun. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass es vorkommen kann, dass ein Gastgeber die Buchung ohne weitere Vorwarnung und machmal auch sehr kurzfristig seinerseits storniert. Leider ist uns das aktuell bei bei unserer Schottlandreise gleich zweimal passiert – vorher in etlichen Jahren allerdings nie. Deshalb sind wir seit neustem dazu über gegangen, für jede Airbnb Buchung zur Sicherheit parallel auch noch ein Hotel über Booking.com zu reservieren. Dort gibt es viele Unterkünfte, die man bis kurz vor der Anreise noch stornieren kann. Wenn etwas schief geht haben wir ein „Backup“, wenn nicht, canceln wir die Buchung.

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8. Ein paar Brocken und einfache Phrasen in der Sprache des Urlaubslandes zu kennen, ist immer eine gute Sache. Selbst dann, wenn einem schnell die Worte ausgehen und man mit Händen und Füßen weitermachen muss. Man öffnet damit Herzen und Türen. Ja, nein, bitte, danke, Begrüßung und Verabschiedung und ein „Entschuldigung, ich spreche ihre Sprache leider nicht!“ sind in jeder Fremdprache ein Muss und oft gar nicht so schwer zu lernen. Mehr als das ist natürlich besser! Wenn ihr irgendwelche gravierenden Allergien habt, dann lernt am besten auch das in Landessprache zu kommunizieren. Es könnte ja wichtig werden und nicht immer kommt man mit Englisch weiter.

9. Schreibt euch eure persönliche Packliste zusammen, speichert sie auf dem Computer und druckt sie euch bei Bedarf aus. Ich habe diverse Varianten als Tabellen-Dokument: Sommerurlaub, Skiurlaub, Städtereise Herbst/Winter und Citytrip Frühling/Sommer. Mit Hilfe dieser Listen fällt mir das Packen viel leichter, es geht schneller und ich vergesse garantiert nichts! Naja, fast nichts. Beim Kofferpacken wird dann einfach alles abgehakt oder gestrichen. Diese Art von Gedächtnisstütze ist besonders hilfreich, wenn es dann um den ganzen Kleinkram geht, wie Pflaster, Pinzette, ein paar Wäscheklammern, Medikamente und noch viel Püngelkram mehr.

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Meine persönlichen Reisetipps zum Thema Kofferpacken:

10. Egal wohin eure Flugreise geht, tragt am besten die schwersten und voluminösesten Klamotten auf dem Flug. Das gilt insbesondere für etwas klobige und schwere Schuhe. Sollte euch das alles für den Flug zu unbequem sein, dann denkt doch nochmal nach, ob ihr die Sachen wirklich für den Urlaub braucht. Denn natürlich sollte ein Flugzeug-Outfit, dass auch bequem ist, die bevorzugte Reisekleidung auf einem Flug sein. Übrigens… Joggis sind mittlerweile auch in der Öffentlichkeit gesellschaftsfähig. Just sayin‘! ;)

11. In mein Handgepäck für den Flieger gehören grundsätzlich diese Dinge: ein Lippenbalsam, eine Feuchtigkeitscreme (oder ein Thermalwasser-Spray), eine kleine Reisezahnbürste, ein großer Schal (dazu später auch noch mehr) und ein paar dicke Socken für kalte Füße. Außerdem habe ich immer ein Nasenspray dabei, falls ich mal Schwierigkeiten mit dem Druckausgleich und deshalb Ohrenpieken haben sollte.

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12. Packt (fast) immer ein schickeres Outfit ein, auch wenn ihr eigentlich eher leger unterwegs seid. Ihr wisst nie, ob nicht doch ganz unerwartet eine Einladung zu einer Dinnerparty, einer Ausstellungeröffnung oder einem gesellschaftlichen Event erhaltet.

13. Packt für den Notfall! Ein paar Schlüpper, ein frisches T-Shirt und euer dringendstes Kosmetik-Gedöns im Handgepäck rettet euch über den ersten Tag, falls euer Koffer nicht mitgekommen ist und euch erst nachgeliefert werden muss.

14. Wenn ihr als Familie reist (oder natürlich auch als Paar, Freundinnen, zu mehreren eben), dann teilt eure Sachen auf die Gepäckstücke auf und packt nicht pro Person. In unserem Fall als dreiköpfige Familie heißt das: in jedem unserer Reisekoffer sind immer Klamotten für Jeden von uns. Von der Unterbüx bis zum Pulli. So hat jeder etwas zum Anziehen, auch wenn einzelne Koffer verloren gehen oder verspätet ankommen.

15. Der ultimative Kofferpack-Hack: anstatt eure Urlaubsklamotten ganz klassisch zu falten, packt sie lieber aufgerollt in den Koffer. Das spart viel Platz und vermeidet auch falten.

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16. Wenn ihr viel auf Tagestrips, Wanderungen o.ä. unterwegs seid und sich das Wetter schlecht einschätzen lässt, ist es hilfreich, eine Rock-Leggings oder Shorts-Leggings Kombi im Reisegepäck zu haben. Wenn es morgens noch kühl ist wärmen die Leggings unterm Rock oder den Shorts. Wenn es dann im Laufe des Tages wärmer wird, zieht man sie einfach aus. Layering at it’s best!

17. Wir nehmen keine klassischen Badetücher mehr in den Urlaub mit, sondern sind auf *Hammam-Tücher (Affiliate-Link) ungestiegen. Die sind viel dünner, leichter und nehmen im Koffer weniger Platz weg. Trotzdem erfüllen sie Am Stand den gleichen Zweck wie ein Badetuck und können auch mal als Picknickdecke dienen.

18. Packt Shampoos, Conditioner, Bodylotionen und Duschgels am besten in zip-loc Beutel, bevor ihr sie im Koffer verstaut. Das bewahrt euch vor komplett versauter Wäsche, falls eine Kosmetikflasche ausläuft. Wir haben übrigens mittlerweile statt Duschgel ein Stück Seife dabei, weil sie nachhaltiger ist, aber praktischerweise läuft dann auch nichts aus.

19. Lasst euer Lieblingsparfüm doch einfach zu Hause, wenn ihr in tropische Gefilde reist. Ihr lockt damit meist sowieso nur Insekten an und seid im feucht-heißen Klima auch nicht selten doch nur eine echte Duft-Geruchsbelästigung für eure Umgebung. ;)

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20. Oft macht es wirklich Sinn, die Sonnencreme von Zuhause mitzubringen, weil sie je nach Reiseziel vor Ort sehr teuer sein kann oder ranzig und bereits abgelaufen (z.B. weil die Einheimischen sowas gar nicht brauchen und benutzen). Manchmal ist Sonnenschutz auch nur schwer zu bekommen. Macht euch am besten vorher, wenn möglich, schlau, was euer Urlaubsziel da so hergibt. In manchen Ländern, wie z.b. den USA lohnt das mitschleppen allerdings nicht, da kann man die Produkte auch sehr gut und zu vernünftigen Preisen vor Ort kaufen.

21. Apropos Sonnenschutz! Denkt in sehr sonnigen Gefilden daran, dass die Kopfhaut auch verdammt schlimm verbrennen kann. Besonders der Scheitel. Ich spreche da aus leidiger Erfahrung! Wenn ich dann nicht die ganze Zeit mit Hut oder Kopftuch herumlaufen will, schwöre ich auf klares Sonnenschutzspray mit LSF 50, das ich mir zuerst auf den Finger sprühe und dann den Scheitel entlang tupfe.

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23. Ich packe grundsätzlich immer einen leichten, breiten Schal in mein Handgepäck. Das Material variiert natürlich je nach Jahreszeit und Klima am Reiseziel. So ein schal ist ein praktisches Must Have auf Reisen und zwar aus vielerlei Gründen. Er hält euren Nacken im Flieger warm und schützt vor dem unangenehmen Zug der blöden Klimaanlage. Die Air Conditioning Anlagen in Restaurants sind auch so ein Ding. Gut also, wenn man sich dann den Schal über die Schultern legen kann. Draußen ist er genau so gut ein schneller Sonnenschutz. Das Accessoire ist auch aus kulturellen Gründen oft nützlich und manchmal sogar angebracht! Beim besuch einer Kirche können die nackten Schultern mit dem Tuch bedeckt werden. Oder ich trage es es in streng islamischen Gegenden auch als loses Kopftuch.

24. Eine leichte, klein zusammengefaltete Regenjacke in der Tasche kann einem manchmal den Tag oder den Ausflug retten. Ebenso dünne Regenponchos. Die sehen zwar dämlich nach Kindergarten aus, aber haben sogar noch Platz für den Rucksack darunter.

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25. Lasst Schuhe, die wirklich nur zu einem einzigen Urlaubsoutfit passen, zu Hause. Auch wenn es der Fashionista in euch noch so weh tut und ihr sie ja so gerne mal tragen wollt. Es sei denn, ihr seid sowieso ein Packwunder und euer Koffergewicht liegt weit unter dem Limit. Dann nehmt sie unbedingt mit und freut euch beim Tragen!

26. Apropos wehtun… nichts ist schlimmer, als seinen Urlaub mit Blasen an den Füßen zu verbringen. Packt deshalb Schuhe ein, die ihr auch wirklich schon „eingetragen“ habt. Egal, ob die Sneakers oder die High Heels. Für den Notfall habt trotzdem ein paar Blasenpflaster dabei.

27. Fragt euch, ob es wirklich für eure Reise notwendig ist, den ganzen 300-seitigen Reiseführer mitzunehmen oder ob nicht vielleicht ein paar Kopien oder noch besser Smartphone Fotos der relevanten Seiten reichen.

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Meine Tipps zur Reisefotografie & zum Foto-Equipment auf Reisen:

28.  Macht Fotos! Ganz viele Fotos! Fotos bis die Speicherkarte glüht! Das mag im ersten Moment irgendwie komisch und vielleicht auch ganz selbstverständlich klingen, weil es natürlich normal ist, auf Reisen zu fotografieren. Aber macht es euch ruhig bewusst. Denn die Fotos fangen eure Erinnerungen ein, auch wenn das Gedächtnis irgendwann doch mal nachlässt. Es mag vielleicht lästig sein, immer auf den Menschen mit der Kamera warten zu müssen, aber am Ende des Tages sind alle froh über schöne Erinnerungsfotos. Nehmt also überall eure Kamera mit hin. Wirklich überall! Und wenn ihr keine Lust habt auf die Schlepperei, dann fotografiert wenigstens mit einem Smartphone oder mit einer kleinen Kompaktkamera.

29. Macht  dann doch nicht ständig Fotos, sondern genießt auch einfach mal dem Moment mit eigenen Augen und Vergesst die Knipserei. Hä? Hat sie nicht gerade genau das Gegenteil gesagt? Ja habe ich. Das Geheimnis ist eben an beides zu denken und das Leben nicht nur durch die Linse zu sehen, sondern auch mal nicht ans Fotografieren zu denken und den Moment zu genießen.

30. Falls ihr ein bisschen Inspiration und auch Tipps für bessere Urlaubsfotos gebrauchen könnt, dann checkt doch mal ein älteres Blogposting von mir (sofern ihr es nicht schon kennt)… meine Tipps für Reise- & Urlaubsfotografie. oder auch meine Foto-Tipps HIER als Gastbloggerin.

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31. Wenn ihr auf der Suche nach ein paar coolen Foto-Apps für eure iPhone Urlaubsfotos seid, hätte ich im verlinkten, älteren Blogpost auch ein paar Tipps für euch. Inzwischen benutze ich übrigens am liebsten für alle meine Foto-Edits auf dem Phone die App A Color Story. Auch wenn sie mit den ganzen In-App-Käufen ganz schön teuer ist. Ich liebe sie trotzdem.

32. Habt auf jeden Fall genug Speicherkarten und auch ein aufgeladenes Ersatzakku dabei. Es blutet nämlich das Herz, wenn einem am vielleicht schönsten Tag des Urlaubs die Energie oder auch der Speicherplatz ausgeht und man nicht mehr fotografieren kann. Zudem sind Akkus und Speicherkarten in manchen Ländern abstrus teuer, so dass es wirklich weh tut, wenn man dann vor Ort sein Equipment aufstocken will oder muss.

33. Packt eure Kamera niemals ungeschützt in die Tasche. Wenn ihr keine Lust habt, mit einer Fototasche unterwegs zu sein (auch wenn es da ja mittlerweile großartige Damenmodelle zu kaufen gibt), weil ihr euch damit modisch zu eingeschränkt fühlt, legt euch am besten einen *HIER (Affiliate-Link) zu. Den gibt es in verschiedenen Größen und er passt in fast jede Tasche oder auch in einen Rucksack.

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Meine persönlichen Reisetipps zur allgemeinen Sicherheit im Urlaub:

34. Lasst eure Koffer, Reisetaschen und Rucksäcke nicht allein auf dem Flughafen oder sonst wo herum stehen. Sollte eigentlich klar sein, aber ich möchte trotzdem nochmal darauf hinweisen. Nicht nur, weil das Gepäck geklaut werden kann. Unwissentlich zum Kurier für irgendwelches illegales Zeug, z.B. Drogen und erwischt zu werden kann in vielen Ländern richtig böse enden. Ich meine, echt böse.

35. Bevor ihr auf Reisen geht, scannt, kopiert und/oder fotografiert eure Reisedokumente und Reisepässe bzw. Personalausweise. Sollten euch die Originale verloren gehen oder gestohlen werden, machen Kopien der Dokumente die Wiederbeschaffung und weitere Organisation um einiges leichter.

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36. Hinterlasst euren Reiseplan mit Daten, Etappen und Unterkunftsadressen bei euren Lieben daheim. Also bei der Familie oder Freunden. Man will es ja nicht beschreien, aber wenn etwas passiert, weiß wenigstens jemand, wo man am besten nach euch suchen sollte.

37. Reist immer mit mehr als einer Kreditkarte und bewahrt sie getrennt voneinander auf. Sollte eine verloren oder gestohlen werden, seid ihr nicht gleich komplett mittellos und aufgeschmissen.

38. Räumt den ganzen unnützen Karten-Kram, den ihr für den Urlaub nicht benötigt, aus dem Portemonnaie und lasst ihn Zuhause.

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39. Habt stattdessen lieber so etwas wie einen selbstgemachten Notfall-Ausweis bei euch, wenn ihr abenteuerlich unterwegs seid! Einen Zettel mit eurem Namen, eurer aktuellen Urlaubsadresse, einer Kontaktmöglichkeit zur Familie oder Freunden zu Hause, eurer Blutgruppe, eventuellen Allergien.

40. Wenn ihr mit Kids unterwegs seid, vereinbart schon bei der Vorbereitung der Reise ganz klare Regeln, wie sie sich zu verhalten haben, wenn sie einmal verloren gehen! Diese Regeln sollten wirklich immer wieder wiederholt und verinnerlicht werden. Luzie trug zudem bei unseren Trips immer ein kleines silbernes Schmuck-Medaillon an einer Halskette unter ihrer Kleidung. Darin war ein kleines Zettelchen mit allen wichtigen Daten. Ihr Name, ihr Alter, die Namen von uns Eltern, unsere Mobilnummer (die muss natürlich dann auch im Ausland erreichbar sein!) und die Adresse sowie die Telefonnummer unserer Urlaubsunterkunft. Zudem noch die Info, dass sie nur deutsch spricht. Also damals, als sie noch klein war und noch keine Fremdsprache konnte.

41. Lasst euer Handy nicht auf dem Tisch herumliegen, wenn ihr in in einem Restaurant oder Café draußen sitzt. Selbst, wenn ihr direkt dabei sitzt! Es ist schneller geklaut, als ihr Piep sagen könnt. Einfach so…. im Vorbeigehen.

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42. Traut generell Niemandem über den Weg, der euch an irgendeiner Straßenecke eine private Transportmöglichkeit oder private Taxifahrt anbietet. Auch nicht direkt vorm Flughafen! Haltet euch lieber an die offiziellen Taxiunternehmen und Busse, sonst findet ihr euch sehr schnell auf dem nächsten Teppichbasar oder im nächsten Schmuckgeschäft wieder. Oder an Orten, an denen ihr besser nicht sein solltet.

43. Wenn euer Bauchgefühl euch in irgendeiner Situation eine ungute Schwingung schickt, hat das einen Grund. Lasst es! Geht weg! Macht es nicht! Beendet die Unterhaltung! Sagt einfach nein, danke! Je nach Situation. Der Bauch ist ein guter Berater und ich bin lieber einmal unhöflich als komplett naiv.

44. Habt auf jeden Fall eine Reisekranken- und Rücktransport-Versicherung! Wenn ihr mehrmals im Jahr verreist, lohnt es sich, sie nicht pro Reise anzuschließen, sondern gleich für das ganze Jahr und die ganze Familie. Das kann man z.B. gut beim ADAC tun., wenn man sowieso Mitglied ist. Es kommt schneller vor, als man sich wünscht, dass man im Urlaub auf ärztliche Hilfe angewiesen ist. Besonders, wenn man mit Kindern unterwegs ist. Für Luzie allein haben wir die Versicherung schon diverse Male in Anspruch genommen.

45. Einen ganzen Blogpost über den Inhalt unserer Reiseapotheke habe ich übrigens letztes Jahr HIER veröffentlicht.

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#my2cents zum Zwischenmenschlichen auf Reisen:

46. Geht nicht ganz selbstverständlich davon aus, dass euch schon keiner versteht, wenn ihr in einem fremden Land deutsch sprecht. Irgendwer versteht euch immer und es kann sehr unangenehm werden, wenn man gerade fröhlich abgelästert oder herum gemosert hat.

47. Haltet euch an lokale Sitten und Gepflogenheiten und respektiert andere Kulturen und Religionen. Hört sich auch ganz selbstverständlich an, aber leider sehe ich auf Reisen oft anderes Verhalten. Letztes Beispiel, das mir in Erinnerung geblieben ist: Frauen, die meinen, sie können in hot pants und Spaghetti-Top durch Stone Town auf Sansibar spazieren und in diesem Outfit auch noch Kirchen besichtigen, dann kann ich echt nur den Kopf schütteln. Auch wenn ich nichts von der Zwangsverhüllung von Frauen halte, kann ich mich im Ausland anpassen. Ich erwarte ja von anderen Menschen auch, dass sie in unserem Land unsere Regeln respektieren.

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48. Macht euch generell über kulturelle DOs und DON`Ts eures Reiseziels im Vorfeld schlau. Es ist sicherlich gut zu wissen, dass man in Südostasien keinem Kind, nicht mal eben so den Kopf tätscheln sollte, nur weil es so niedlich ist. Der Kopf ist in dieser Kultur der Ort, wo die Seele wohnt und die würde durch diese unwissende Geste entweiht werden. Es ist auch gut zu wissen, welche Handzeichen, die in der Heimat völlig harmlos sind, im Urlaubsland vielleicht eine obszöne Geste darstellen. Nicht überall bedeutet der Daumen hoch oder das OK-Zeichen etwas harmloses. Informiert zu sein, bewahrt einen vor allen möglichen Fettnäpfchen.

49. Trinkgeld geben kann auch eine Beleidigung sein, z.B. in China! Hättet ihr’s gewusst? Es ist immer gut zu wissen, welche „Regeln“ für das Trinkgeld-Geben es für das eigene Reiseziel so gibt. Im Internet oder in Reiseführern findet man Tipps dazu. HIER und HIER habe ich auch nette Zusammenfassungen für etliche Länder gefunden.

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Meine persönlichen Tipps zum Thema Essen & Trinken auf Reisen:

50. Wasser aus dem Wasserhahn zu trinken (oder auch nur damit die Zähne zu putzen) ist in vielen Ländern keine gute Idee, wenn man nicht von Montezumas Rache heimgesucht werden möchte. Macht euch erst schlau, ob das Leitungswasser bedenkenlos zu konsumieren ist. Und es geht dabei nicht darum, ob die Einheimischen es vielleicht problemlos vertragen. Andere Länder – andere Bakterien, mit denen wir vielleicht nicht klar kommen, weil wir sie nicht gewohnt sind. Wenn also nicht, oder wenn es auch nur Zweifel daran gibt, dann verzichtet darauf und nutzt ausschließlich Wasser aus Flaschen!

51. Beim Kauf von Wasser in Flaschen, achtet darauf, dass sie wirklich original verschlossen und versiegelt sind. Es kommt nicht selten vor, dass leere Flaschen mit Leitungswasser aufgefüllt und wieder verkauft werden. Und in diesem Fall würde ich auch besser meinen Nachhaltigkeitsanspruch über Bord werfen. Denn normalerweise – wenn das Wasser sicher ist – habe ich natürlich lieber eine nachfüllbare Trinkflasche dabei. In etlichen Ländern sollte man aber darauf absolut verzichten. Aus gesundheitlichen Gründen.

52. Hitze hin oder her, verzichtet aus den oben genannten Gründen auch auf Eiswürfel und wascht euer auf dem Markt gekauftes Obst auch lieber mit Flaschenwasser! Oder schält das Obst! Das Motto ist mancherorts „Peel it, cook it or leave it!“.

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53. Pfundweise frische Beeren zu essen, ist übrigens niemals eine gute Idee. Sollten sie am Urlaubsort auch noch so günstig, frisch und lecker sein! (Auch Frau Zucker Zimt & Liebe kann davon ein Lied singen). Falls ihr es doch getan habt und das große Magengrummeln kommt, empfehle ich ein paar Aktiv-Kohletabletten, ein paar Magentropfen (z.B. Iberogast ) oder/und warmen Kräutertee!

54. Tut euch einen Gefallen und esst niemals direkt neben den Haupt-Touristen-Attraktionen. Auch dann nicht, wenn der Magen gerade knurrt. Das essen ist meist gnadenlos überteuert und noch dazu oft grottenschlecht. Ein paar Seitenstraßen weiter findet ihr mit Sicherheit ein netteres, leckeres und authentischeres Lokal.

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55. Die Devise ist…eat local food! Das Tollste am Reisen ist doch auch, dass man seine Geschmacksnerven ein bisschen trainiert. Vielleicht sogar mal außerhalb der kulinarischen Komfortzone!? Ich kann tatsächlich nicht verstehen, wenn man in Thailand lieber ein Wiener Schnitzel isst, als ein Thai-Curry. Seid entdeckungsfreudig und auch mal mutig. Schwelgt in lokalen Spezialitäten und versucht auch einfach mal etwas Neues, völlig Fremdes. Es müssen ja nicht unbedingt Kutteln in Florenz oder Entenmuscheln in Lissabon sein (auch wenn ich die gruselig aussehenden Percebes durchaus empfehlen kann!). Dies gilt vor allem für Streetfood, das wir sehr lieben. Wenn es gut aussieht, probieren wir es! Das sind dann nämlich oft unsere allerbesten Essenserfahrungen!

56. Esst mal Mittag statt Abendessen! Wenn ihr gern in berühmten schickilacki und teuren Restaurants esst, dann schaut einfach mal, ob sie auch mittags servieren. Die kosten für ein Lunch am Mittagstisch liegen fast immer weit unter den Kosten für ein Dinner.

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Unsere nützlichen und praktischen Reiseutensilien:

57. Habt immer eine Packung Feuchttücher in der Handtasche. Die retten euch nicht nur bei klebrigen Händen vom Eis essen, sondern auch, wenn euer Deo unterwegs mal versagt oder das nächste öffentliche Klo nicht ganz euren Sauberkeitsvorstellungen entspricht. Speziell für letzteres kann man auch noch zusätzlich ein paar einzeln abgepackte Desinfektionstücher in der Tasche haben.

58. Habt vielleicht ein *universelles Taschenmesser (Affiliate-Link) und/oder ein *Mulititool (Affiliate-Link) dabei. Wie sagt man so schön? „Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“ und die Dinger können in vielerlei Hinsicht nützlich sein oder sogar zum Situationsretter werden. Wenn ihr mit dem Flieger reist, transportiert sie allerdings in eurem eingecheckten Gepäck und nicht im Handgepäck! Sonst werden sie beim Sicherheits-Check konfisziert und ihr reist ohne sie ab.

59. Ein Plastikbeutel in der Strandtasche ist nützlich für den Transport des nassen Bikinis und des feuchten Handtuchs, ohne den Restinhalt der Tasche zu versauen. Auch wenn wir sie eigentlich aus unserem Leben verbannen wollen, sind sie eben manchmal und vereinzelt doch nützlich. Man kann sie ja mehrfach verwenden.

60. Stoffbeutel im Gepäck sind nützlich zum Aufbewahren der Dreckwäsche. Gegen den oft unvermeidlichen, muffeligen Geruch hilft übrigens ganz wunderbar ein Stück Hotelseife, das man ausgepackt mit in den Wäschesack steckt.

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61. Wenn es irgendwie geht, besorgt euch an eurem Reiseziel eine lokale SIM-Karte für euer Smartphone. Das erspart euch teure Roamingkosten, mickrige überteuerte Auslands-Datenpakete oder die totale Abhängigkeit vom Hotel-Wifi. Immerhin sind mittlerweile die Roaminggebühren innerhalb Europas gefallen und man kann ganz normal zum Heimtarif telefonieren und surfen. Aber Das gilt leider in anderen Ländern nicht. Vielleicht lohnt sich ja für euch auch die relativ günstige Anschaffung eines *mobilen WIFI Routers (Affiliate-Link). Der dient in Verbindung mit einer lokalen SIM-Karte als persönlicher Hot Spot, an dem sich, je nach Modell, bis zu 8 Teilnehmer einloggen können. WiFi „on the go“ für die ganze Familie! Wir haben das z.B. bei unserem letzten New York Urlaub mit unseren besten Freunden getan. Da waren wir zu sechst unterwegs.

62. Mancherorts sind gelegentliche Stromausfälle ganz normal. Nicht nur in Serengeti Camps wie diesem, sondern auch überall, wo Strom durch Generatoren erzeugt wird. Deswegen kann es selbst auf einer schickilacki Luxus Malediven Insel nützlich sein, eine kleine Taschenlampe oder Stirnlampe dabei zu haben, damit man abends im Stockfinsteren seinen Bungalow findet.

63. Ich schlafe eigentlich niemals mit Ohrstöpseln und mag sie auch nicht besonders. (Edit: Das hat sich inzwischen durch meinen dauerschnarchenden Mann geändert, wie ich ja auch HIER schrieb. Never ever mehr ohne! ;) Im Urlaub oder auf meinen Pressereisen sind sie aber oft genug ein Segen, wenn man in einem besonders lauten oder hellhörigen Hotel landet. Es lohnt sich auf jeden Fall, welche bei bedarf im Reisegepäck dabei zu haben.

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64. Habt ein Feuerzeug dabei, auch wenn ihr nicht raucht. Ihr braucht es vielleicht für die Kerzen auf dem Hotelbalkon oder auf der Terrasse eures Strandbungalows… oder auch zum Anzünden der Räucherspiralen gegen die abendlichen Mückenangriffe. Aber bitte nicht im Handgepäck transportieren. ;)

65. Ohne eine kleine Flasche Sanitizer-Gel in der Handtasche fahre ich nirgendwo hin. Auch wenn ich überhaupt keinen Desinfektionsfimmel habe. Manchmal hat man einfach keine Gelegenheit zum Händewaschen und ist froh, wenn man eins zur Hand hat.

66. Reißverschluss-Täschchen in verschiedenen Größen kann frau gar nicht genug haben! Kosmetik, Schmuck, Medikamente, technische Kabelage und anderen Kleinkram verstaue ich unterwegs darin.

67. Die meisten Ferienunterkünfte haben viel zu wenig Steckdosen zum Aufladen all des technischen Equipments, das der Mensch 3.0 so mit sich herum schleppt… Foto-Akkus, Smartphones, Tablet-PCs, Powerbaks wollen über Nacht aufgeladen werden. Deswegen haben wir immer mindestens eine Mehrfachsteckdose samt Kabel eim Gepäck. Und das nicht erst, seit wir eine Teenagertochter haben, die auch noch einen Haufen Technik mit sich herum schleppt. Als superpraktisch hat sich *dieser Steckdosen-Würfel (Affiliate-Link) erwiesen, der auch noch 2 USB-Ports hat.

Einige persönliche Reisetipps für Städtetrips:

68. Auch wenn es vielleicht in New York oder anderen fancy Metrropolen noch so schön sein mag, mit Designer-Schühchen unterwegs zu sein… bevorzugt lieber einen bequemen Schuh. Eure Füße werden es euch danken, denn auf einer Städtereise macht ihr einige Kilometer zu Fuß am Tag und in NYC erst recht. Nicht umsonst sieht man die New Yorker Damenwelt unterwegs oft in Turnschuhen, auch wenn sie ein Business-Outfit tragen. Die Pumps haben sie in ihrer Tasche dabei, sie kommen erst im Büro zum Einsatz! Natürlich gilt das nicht nur für den Big Apple, sondern für alle Citytrips!

69. Eine ganze Liste mit Tipps für New York First Timer findet ihr übrigens in diesem Blogpost!

Persönliche Reisetipps einer Travelbloggerin – Reisevorbereitung und -Planung, Reisegesundheit und Sicherheit, Travel Hacks, Tipps rund ums Essen auf Reisen, nützliche Reiseutensilien uvm. | Reiseblogger-Tipps | luziapimpinella.com

70. Wenn ihr mit dem eigenen Auto oder mit dem Mietwagen unterwegs seid, kann es manchmal zum Abenteuer werden, sein geparktes Auto wieder zu finden. Speziell wenn ihr nicht zu den Menschen gehört, die von Natur aus ein inneres Navigationssystem haben: Aber auch da hilft ja mittlerweile die Technik. Markiert einfach auf Google Maps (für iOS oder Android) den Standort eures Wagens, um ihn später wieder zu finden. Es gibt auch diverse Apps, die euch helfen, euer Auto wieder zu finden. Ausprobiert habe ich selbst noch keine davon, aber googelt doch mal nach „Auto finden App“.

71. Wenn ihr Museen besuchen wollt, ist es in den meisten Fällen sinnvoll, die Tickets im Vorfeld online zu buchen. Das erspart einem stundenlanges Stehen in der Warteschlange. Außerdem gibt es immer Tage mit reduzierten Eintrittspreisen. An manchen Tagen ist der Eintritt sogar ganz kostenlos. Es lohnt sich, diese Tage zu recherchieren.

Persönliche Reisetipps einer Travelbloggerin – Reisevorbereitung und -Planung, Reisegesundheit und Sicherheit, Travel Hacks, Tipps rund ums Essen auf Reisen, nützliche Reiseutensilien uvm. | Reiseblogger-Tipps | luziapimpinella.com

Noch ein letzter Tipp zu zu guter letzt…

72. Schreibt doch ein Reisetagebuch! Klingt aufwendig, aber ihr müsst ja gar nicht wirklich alles im Detail festhalten. Oft reicht es schon, kurz die Eindrücke oder Gefühle zu notieren, die ein Ort, eine Begegnung oder ein Erlebnis bei einem ausgelöst hat. Klebt ein paar Souvenirs oder Fundstücke ein: Visitenkarten von tollen Restaurants oder Cafés, Eintrittskarten etc. Schreibt doch einfach kurz, was euch dort besonders gut gefallen hat oder was einzigartig war. Wenn ein einfaches Notizbuch nichts für euch ist, dann ist das *I was here – a travel journal for the curious minded(Affiliate-Link) ein ganz besonders schönes Reisetagebuch mit ganz viel Inspiration drin. Am Ende werden diese Notizen eure Erinnerungen und eure Fotos zu einem wunderbaren ganzen vervollständigen.

In diesem Sinne, wünsche ich euch einen großartigen nächsten Urlaub. Wohin euch eure Reise auch führt! ich hoffe, ihr könnt ein paar Reisetipps aus dieser stetig wachsenden Liste gebrauchen.

luzia pimpinella Gruss Macht's hübsch! Blogpost Trenner

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44 Comments

  • Reply
    Sylke
    17. Juni 2015 at 12:59

    Moin Moin Nic,

    was für eine tolle Idee mit der Liste. Eine ToDoListe liegt bei mir auch immer schon Wochen vorher parat.
    Lieben Gruß
    Sylke

  • Reply
    Eclectic Hamilton
    17. Juni 2015 at 13:26

    WOW! Jetzt kann ja wirklich nichts mehr schief gehen!
    Vor meinem nächsten Urlaub werde ich mir deine Liste frühzeitig nochmals durchlesen.
    DANKE dafür! Und ich hätte jetzt dann doch mal Lust auf Urlaub!

    Greetings & Love
    Ines
    http://www.eclectic-kleinod.de

  • Reply
    Kris
    17. Juni 2015 at 13:31

    Jaja…die Geschichte mit dem Kameraakku…
    Mutti kraxelt stundenlang über diverse Felsen, um DIE Stelle zu finden, an der die unglaublich tolle Brandung so richtig zur Geltung kommt und dann sagte die Kamera (bzw. der Akku) "Adeus"…

    • Reply
      Nic
      17. Juni 2015 at 14:58

      albtraum! :D

  • Reply
    Judith
    17. Juni 2015 at 13:36

    Hey Nic,

    ein toller Post!!!

    Der Link "MEINE TIPPS für REISE- & URLAUBSFOTOGRAFIE." Funktioniert leider nicht. Den Post hätte ich mir ja gerne noch einmal angesehen…

    Liebe Grüße
    Judith

    • Reply
      Nic
      17. Juni 2015 at 14:43

      oh, das habe ich dann auch bemerkt! jetzt funktioniert der link! sorry! :)

  • Reply
    Fee ist mein Name
    17. Juni 2015 at 13:53

    Eine schöne Zusammenfassung, liebe Nic. Danke für die Arbeit :-*

  • Reply
    Jeannette
    17. Juni 2015 at 13:56

    danke nic für die ausführliche zusammenfassung,jetzt weiß ich soviel mehr,danke für die arbeit.

    glg jeannette

  • Reply
    Ines / Morgen wird Gestern
    17. Juni 2015 at 14:21

    Die Liste löst zwei bzw. drei Gefühle in mir aus: Respekt und Begeisterung sowie gaaaanz viel Fernweh!

  • Reply
    Christiane
    17. Juni 2015 at 14:29

    Deine Liste hat meine Reisesehnsucht gerade wieder sehr geweckt :-) Danke für deine Tipps!
    Liebe Grüße
    Christiane

  • Reply
    Lady Stil
    17. Juni 2015 at 14:35

    Hi Nic,
    ich glaub´ Du hast echt nix vergessen! Klasse!
    Wir fliegen dieses Jahr wieder nach Malle…äh, jetzt zum 10. Mal in Folge!
    Da sind wir dann quasi für, immer so um die 18 Tage (weil es sich dann immer günstiger fliegen lässt!) zu Hause. Eine Liste, nach der gepackt wird, hab ich auch. Erleichert das ganze in einem 4 Personen Haushalt ungemein. ;-)

    Liebe Grüße und ab in den Urlaub,
    Moni

    • Reply
      Nic
      17. Juni 2015 at 15:00

      haha, moni! nichts vergessen… die liste ist komplett unvollständig. aber das macht nichts… dann gib't irgendwann eine fotsetzung. ;)

      wenn man zum 10 mal an den selben ort reist (für mich ehrlich gesagt unvorstellbar), dann ist die vorbereitung ja sicher schon routine, die man im halbschlaf erledigt. oder? ;)

  • Reply
    Herbst Liebe
    17. Juni 2015 at 17:41

    Irre, was du dir für eine Arbeit gemacht hast. Danke dafür! Vor der nächste Planung werde ich auf jeden Fall noch einmal vorbei schauen.
    Herzlichst Ulla

  • Reply
    Papatya Elira
    17. Juni 2015 at 18:39

    Na, da hast du dir aber eine Arbeit gemacht! Aber vielen Dank dafür, einiges was du geschrieben hast, beherzige ich auch, wie z.B. einen Schal und Feuchtetücher, habe ich IMMER mit. Eine Packliste habe ich bisjetzt nicht zusammengestellt, werde ich aber demnächst in Angriff nehmen.
    Liebe Grüße Papatya

    • Reply
      Nic
      18. Juni 2015 at 11:18

      so eine liste lohnt sich wirklich! erst einmal macht sie arbeit, aber dann erleichtert sie das packen ungemein. :)

  • Reply
    Frau Jule
    17. Juni 2015 at 18:52

    hihi, das mit dem obst und gemüse waschen. auf unseren trips nach nepal und in die mongolei hieße es immer "cook it, peel it or leave it". selbst abwaschen hilft bei einigen hartnäckigen backterien nicht. im zweifelsfall eine prise kaliumpermanganat in wasser auflösen und das gemüse da drin waschen. haben wir immer so gemacht als wir in nepal doch mal bock auf salat hatten (hej, wir waren 5 wochen da- hehe).
    fotografieren geht übrigens auch nicht überall bzw. sollte man nicht überall tun. respekt und so ;)
    den rest finde ich sehr gelungen!
    liebe grüße,
    jule*

    • Reply
      Nic
      17. Juni 2015 at 19:03

      also salat meiden wir dann sowieso gern komplett, weil man ihn eben nicht wirklich gründlich waschen kann (von wegen grosse oberfläche und so… ;). selbst in restaurants essen wir ihn deshalb in manchen ländern grundsätzlich nicht!

      früchte mit glatten oberflächen kann man schon sehr gründlich waschen und erreicht damit auch was (das kann ich auch als BTA mit laborausbildung sagen).

      das mit den fotos gehört natürlich in die "respekt-rubrik" da hast du absolut recht.

  • Reply
    sonja
    17. Juni 2015 at 19:11

    Inspiration für Nr. 64 sind ja wohl wir mit unserem Dilemma in Siena !!! Tolle Tipps!
    Sonja :-*

    • Reply
      Nic
      18. Juni 2015 at 11:19

      daran habe ich gar nicht gedacht… ich schwöre! haha! :-*

  • Reply
    hauptstadtpuppi
    17. Juni 2015 at 20:18

    Wahnsinn! Was für ein toller, aufwendiger und informativer Post! Vielen Dank fürs Teilen! :-*

    Liebe Grüße, Ines! <3

  • Reply
    schokoli
    17. Juni 2015 at 20:54

    Danke Nic für Deine Mühe. Das meiste machen wir genauso und haben bisher noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Wir sind dieses Jahr ziemlich östlich im Baltikum unterwegs, ich bin schon sehr gespannt….wunderschönen Urlaub euch

    • Reply
      Nic
      18. Juni 2015 at 11:19

      dankeschön! noch über 4 wochen bis dahin… seufz.

      ich wünsche euch auch ganz viel spaß! wo geht es genau hin?

  • Reply
    Julia von Löffelgenuss
    18. Juni 2015 at 6:40

    Oh. Irgendwie ist mein Kommentar verloren gegangen… :-( Dann noch mal:

    Liebe Nic!
    Ich dachte immer, ich plane gut, aber als ich jetzt deine Liste lese, bekomme ich etwas Panik! Wie gut, dass es noch zwei Wochen hin sind zu unserem Roadtrip im Südwesten der USA. Ich bin durch deine Liste jetzt noch mehr voller Vorfreude und lege mal direkt los. Vielen, vielen Dank für diese Mühe!
    Und noch mal zu deinen Fotos: Ich scrolle immer mit offenem Mund durch deine Beiträge. Deine Fotos sind wahnsinnig toll! Ich hoffe, ich kann mir ein bisschen was abgucken und California diesmal aus einem etwas anderen Blickwinkel einfangen.
    Liebe Grüße
    Julia

    • Reply
      Nic
      18. Juni 2015 at 11:20

      ich wünsche euch ganz viel spaß und eine tolle foto-ausbeute, julia! :)

  • Reply
    Katrin
    18. Juni 2015 at 6:43

    Meine Güte, hast Du Dir eine Mühe gemacht! Vielen vielen Dank für Deine Tipps. Wir verreisen zwar nicht viel, aber wenn, werde ich sie beherzigen.

  • Reply
    Anonymous
    18. Juni 2015 at 9:22

    danke für die tollen Tipps, kannst du einen Reiseführer für Barcelona empfehlen? :-)

    Knuddel
    Mom

    • Reply
      Nic
      18. Juni 2015 at 11:04

      nee, noch nicht. ich bin ja im herbst zum allerersten mal da.

      und wann reist du nach barcelona, mama???

  • Reply
    kleine Schwester
    18. Juni 2015 at 9:35

    Wow, vielen Dank für diese ausführlichen Tipps. Da kann ja echt beim nächsten Urlaub nichts mehr schief gehen ;-) Verrätst Du, wo das 4. Bild von oben mit den gelben Sonnenschirmen entstanden ist ? Da möchte ich hin ;-)
    Liebste Grüße
    Katinka

  • Reply
    Mrs Always Right
    18. Juni 2015 at 10:13

    Liebe Nic,
    ein sehr aufschlussreicher Beitrag mit vielen tollen Tipps und traumhaften Fotos! Du hast echt ein Auge für die besonderen Motive und Momente! Toll!!!
    Bei mir gehört ja auch immer so ein kleines Reise-1.Hilfe-Set plus Schmerztabletten ins Gepäck. Bisher zum Glück *toctoctoc* noch nie gebraucht, aber immer am Mann bzw. an der Frau.
    Bei dem Blick auf die vielen Stecknadeln in eurer Landkarte kann man ja nur vor Neid erblassen!! :)
    Liebe Grüße, Claudi

    • Reply
      Nic
      18. Juni 2015 at 11:23

      haha, nee! das ist nicht unsere landkarte! so viele leben haben wir nicht! ;) das war eine öffentliche karte.

      so ein notfall-täschchen habe ich auch, aber tatsächlich immer in meiner handtasche. auch wenn wir nicht auf reisen sind. deswegen habe ich es wohl vergessen zu erwähnen. ;)

    • Reply
      Mrs Always Right
      20. Juni 2015 at 17:46

      Puh! Und ich dachte schon, ich mach irgendwas falsch bzw. hab den falschen Job! ;)

  • Reply
    planktonfisher
    18. Juni 2015 at 15:37

    hehe. ich sach mal 66 richtige von 66. ob wir beim zoll als reisegepäckzwillige erkannt werden würden?!

  • Reply
    Margeraniums Gartenblog
    18. Juni 2015 at 16:20

    Tolle Tipps!!!! 👍👍👍

  • Reply
    Anonymous
    19. Juni 2015 at 8:48

    Wow!!!! Was für eine tolle Auflistung von lauter tollen Tipps!!!
    Mir ist da noch eine nicht immer unwichtige Kleinigkeit eingefallen: Impfungen und Malaria-Vorbeugung. Manchmal leider notwendig.
    Und von jemandem, der ständig von Mücken (auch am Tag leider) angefallen wird: Mückenschutz.

    Ich wünsche dir noch viele tolle Reisen und damit natürlich uns Lesern noch viele tolle Berichte!!!

    Dian

    • Reply
      Nic
      19. Juni 2015 at 11:58

      das ist natürlich richtig, dian. aber so einen tipp fand ich doch zu speziell in einer doch sehr allgemein gehaltenen liste mit reisetipps. man ist ja doch eher seltener in malaria-gebieten unterwegs.

      zudem hatte ich auch schon mal ganz ausführlich zum thema impfen und malaria-prophylaxe in diesem posting geschrieben. ;)

  • Reply
    Yna
    19. Juni 2015 at 18:15

    Yepp! Genau so macht man das :) Obwohl einem ja immer mal wieder was druchrutscht… In Chile war die Wasserflasche wohl doch nicht zu. Wir mussten unseren Weiterflug verschieben, da ich 2 Tage lang vor und auf der Schüssel gehangen habe :) Und so kleines doofes Messerchen bleibt dann doch mal im Handgepäck stecken. Da kann man sich dann von verabschieden… Egal. Und Reisetagebuch ist bei mir ein Muss. Früh habe ich sogar noch ständig die Uhrzeit zu allem dazugeschrieben :) Mach ich nicht mehr, werden aber immer noch mindesten 100 Seiten. Man kann auf Bildern wirklich einiges festhalten, aber es passieren auch Dinge, die kann man nur beschreiben. Vielen Dank für die tolle Zusammenstellung, LG Yna

  • Reply
    Anonymous
    23. Juni 2015 at 8:21

    …schade, deine Tipps sind immer so toll.

    Ich bin vom 2. bis 7. August, mit Lena, Steffen und Carl in Barcelona.

    Fetten Knuddel
    Mom

  • Reply
    Hana Mond
    24. Juni 2018 at 9:30

    Einen Tipp für die Landessprache hab ich noch: Die Sätze „Sprechen Sie deutsch?“ und „Sprechen Sie englisch?“ lernen. Finde ich so viel höflicher, als die Leute direkt auf deutsch/englisch anzuquatschen – und ich fühle mich im Ausland sehr viel wohler, seit ich das mache.
    Ich bin auch immer die, die alle nervt, weil sie alles fotografieren muss – aber komisch, hinterher reißen sich doch alle drum, meine Reise-Fotobücher anzuschauen …
    Danke für die tolle Liste, ein paar Tipps waren neu für mich! Nur der Aufroll-Tipp funktioniert für mich gar nicht, ich bekomme gefaltet exakt genausoviel in die Tasche wie gerollt ;)

  • Reply
    Sandra
    24. Juni 2018 at 11:08

    Meine Schwester ist bis vor ein paar Wochen mit einer ähnlich langen Checkliste rumgelaufen.
    Impfungen sind in einigen Ländern auch ein wichtiges Thema. Zum Beispiel Indien, wo sich meine Schwester gerade aufhält. Da gab es auch einiges zu beachten.
    Liebe Grüße von der Küste
    Sanni

  • Reply
    Claudia
    29. Juni 2018 at 14:39

    Als Packliste nehme ich die App Our Groceries. Man kann die Liste mit den anderen Familienmitgliedern teilen und einfach abhaken, was man schon eingepackt hat. Beim nächsten Urlaub kann man sie wieder verwenden.

  • Reply
    Doro
    30. Juni 2018 at 12:27

    Vielen Dank für die tolle Liste. Da war der ein oder andere tolle Tipp dabei.

    Was mich allerdings geärgert hat, waren die Aussagen zu Airbnb. Es ist ja schon bekannt, dass diese Firma in vielen Städten für Probleme sorgt, weil wertvoller Wohnraum verloren geht. Darüber hinaus machen sie Hotels Konkurrenz, die oft ganz andere Auflagen erfüllen müssen und daher teurer sind. Diese Hotels nun noch als Notnagel zu nutzen und das hervorragende Angebot, noch spät stornieren zu können, auszunutzen, verschärft das Ganze noch. Vielleicht hätte jemand dieses Hotelzimmer gerne genommen und nichts mehr bekommen, weil es ja vermeintlich ausgebucht war. Vielleicht hat das Hotel viele Zimmer leer stehen, weil immer mehr auf die Idee kommen, diese nur im „Notfall“ zu nutzen. Wie lange dann das eigentlich gute Angebot des späten Stornierens noch aufrecht erhalten werden kann, ist fraglich. Und wie sich solch ein Verhalten auf die Hotelpreise auswirken wird, ist absehbar.
    Also, wenn schon Airbnb, dann doch mit allen Risiken und Nebenwirkungen und diese nicht auf andere abwälzen.

    Liebe Grüße
    Doro

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      17. Juli 2018 at 17:42

      Liebe Doro,
      sorry, dass es so lange gedauert hat, dass ich auf deinen Kommentar antworte. Wir sind gerade erst aus dem Urlaub zurück. Aber natürlich möchte ich auf deine berechtigte Kritik eingehen.

      Wir haben auf unseren großen Familienreisen im Sommer, da sie ja meistens Roadtrips sind, durchschnittlich 8-10 Unterkünfte, die wir buchen. Also eine ganze Menge. der Anteil von Airbnbs liegt dabei meist bei ca. 30%. Im aktuellen Urlaub 3 von 9. Ich finde also nicht, dass wir die Hotelindustrie völlig untergraben. Die verdienen tatsächlich auf unseren Reisen noch genug an uns. ;)

      Ich glaube nicht, dass Airbnb so eine Erfolgsgeschichte hätte schreiben können, wenn Hotels einen besseren Preis-Leistungs-Verhältnis und vor allem auch Platz für Familien anbieten würden. Es ist also eine Sache von Angebot und Nachfrage, die da leider auch von Hotelseite stark mitverursacht ist und zwar seit Jahren. Oft sind zum Beispiel Kinder GAR NICHT nicht mehr erwünscht. Familienzimmer gibt es selten. Man quetscht sich in kleine Doppelzimmer mit Zustellbetten. Dass Menschen da auf Ferienwohnungen und somit auf Airbnbs ausweichen, ist die natürliche Folge.

      Dass dabei teilweise auch Wohnraum verloren geht, kann ich natürlich nicht widerlegen und auch nicht schön reden. Städte und Kommunen wären aber durchaus in der Lage, Regularien zu schaffen, die dieses unterbinden. Siehe das Beispiel New York. Ferienwohnungen, die auf anderen Plattformen wie Fewo-Direkt o.ä. angeboten werden, werden übrigens komischerweise nie in Fagen gestellt, hinsichtlich des „verlorenen“ Wohnraums. Dabei ist es da genau so der Fall. Aber Airbnb ist vielen -natürlich auch nicht ohne Grund – ein Dorn im Auge.

      Was man aber am Ende auch nicht ganz außer Acht lassen sollte, wenn es um Airbnb geht, ist der menschliche Faktor. Dazu möchte ich dich bitte zu einem meiner Urlaubsbilder aus Schottland schicken… HIER auf meinem Instagram. Das ist Donnie unser schottischer Gastgeber auf der Isle of Skye. Alleinstehend, nicht mehr berufstätig, und in einem Haus wohnend, das für ihn allein viel zu groß wäre. Er liebt seine Gäste und umsorgt sie wie eine Glucke. Und er verdient seinen bescheidenen Lebensunterhalt damit, in einer Gegend, und der es sonst wohl sehr mau für einen älteren Herrn wie ihn aussähe.

      Allein wegen dieser Begegnungen, die wir sonst niemals hätten, werden wir auch beim nächsten langen Urlaub wieder ein paar Airbnbs dabei haben (neben den ganzen Hotels, die wir auch wieder buchen werden). Zu manchen Menschen, bei denen wir einmal zu Gast waren, haben wir übrigens immer noch Kontakt. Zum Beispiel zu einer jungen Frau in Toronto und unser Besuch dort ist schon Jahre her. Dieses Socializing… das kann eben kein Hotel.

      Liebe Grüße
      Nic

  • Reply
    Ab in den Süden – meine 10 besten Tipps für lange Autofahrten mit Kindern oder auch ohne | tastesheriff
    6. Juli 2018 at 7:34

    […] Und auch bei meiner Freundin Nic von Luzia Pimpinella findet Ihr Infos zum Reisen incl. Packen, Essen, etc. […]

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