MY 2 CENTS WERBUNG

Dem Hautkrebs auf der Spur – warum Vorsorge für mich eine lebenswichtige Selfcare-Sache ist

Selfcare - Dem Hautkrebs auf der Spur – warum Hautkrebsvorsorge und Sonnenschutz für mich eine lebenswichtige Sache ist | enthält Werbung für Hautkrebsvorsorge Kooperation mit MSD | luziapimpinella.com Dieser Blogpost ist im Kooperation mit der MSD-Kampagne „Dem Hautkrebs auf der Spur“ entstanden und enthält Werbung für Hautkrebsvorsorge | This is a sponsored blogpost in collaboration with MSD for their skin cancer prevention campaign | luziapimpinella.comHeute geht es hier mal um ein Thema, dass ich sehr ernst nehme, weil es ernst ist. Ich sagte es ja öfter schon mal… ich gehöre zur Generation Hautkrebs. Als Kind sprang ich, wie eigentlich alle in den 70ern, meist ohne Sonnenschutz durch den Sommer. Vielleicht mal LSF 4? Maximal. Aber das Eincremen war damals einfach Nebensache. Und Sommer, das bedeutete wirklich jede freie Minute beim Spielen draußen, am Wochenende mit Familie und Freunden an Badeseen oder im Schwimmbad und in den Ferien irgendwo an den deutschen Küsten. Rote Schultern, die sich irgendwann pellten, hatte ich eigentlich andauernd. Heute ist es fast undenkbar, dass man vor allem Kinder so ungeschützt in die Sonne lässt. Aber früher war das leider normal. Das Bewusstsein um Hautzellenschäden durch ungefiltertes Sonnenlicht und vor allem das Wissen um deren Spätfolgen, war einfach noch nicht da. Deswegen werfe ich die vielen Sonnenbrände, die ich als Kind hatte, auch niemandem vor.

In den 80ern eiferte ich dann, als pubertierende Teenagerin, meiner besten Freundin nach. Sie, so ein hellblonder Schwedentyp, brauchte im Sommer nur mal 30 Minuten draußen rumlaufen und war schon knackbraun. So kam es mir zumindest vor. Und ich kalkeimer-weißer Mensch mit Sommersprossen war immer schwer neidisch darauf. Braun zu sein, war Schönheitsideal und wer nach den Ferien nicht wie ein Grillbroiler wieder in die Schule kam, war offensichtlich so ein armseliges Würstchen, das sich keinen adäquaten Urlaub leisten konnte! Also gab ich alles, um meine mir so verhasste, natürliche Blässe rund um meine Sommersprossen in knackige Sonnenbräune zu verwandeln. Puterrot war dann jedoch meist der Ton, der dabei herauskam. Ein gängiger Spruch war damals auch: „Es muss erst rot werden, dann wird es braun.“ Ich wusste es nicht besser. Ich wollte unbedingt braun sein, so wie die anderen auch. Und vielleicht fehlte mir junger Frau auch einfach das Selbstbewusstsein, zu meiner hellen Hautfarbe zu stehen.

Selbst viele Jahre später dachte ich noch, es wäre eine ganz grandiose Idee, vorm Sommerurlaub schon ein paar Mal in ein Solarium zu gehen, um meine Haut auf die Sonne „vorzubereiten“… und natürlich, um nicht wie ein Grottenolm im Bikini auszusehen. Heute verdrehe ich die Augen angesichts solcher Geschichten. Denn natürlich erhöht auch jeder Solariumbesuch das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Ich erzähle es euch trotzdem, auch wenn es irgendwie peinlich ist. Im Zweifelsfall habt ihr sogar ähnliche Stories in petto. ;)

Heutzutage ist Bräune glücklicherweise nicht mehr so ein großes Thema. Nicht nur für mich persönlich, sondern auch generell. Dass zu viel Sonne Hautkrebs verursachen kann, ist in vielen Köpfen angekommen. Und wer will heute noch wirklich aussehen wie ein zerknittertes Grillhähnchen? Denn beschleunigte Hautalterung gibt es ja für jedes Sonnenbad auch noch gratis dazu.

Selfcare - Dem Hautkrebs auf der Spur – warum Hautkrebsvorsorge und Sonnenschutz für mich eine lebenswichtige Sache ist | enthält Werbung für Hautkrebsvorsorge Kooperation mit MSD | luziapimpinella.comSonnenschutz ist heute eine meiner persönlichen Hautpflege-Prioritäten und eben auch eine Vorsorgemaßnahme. Hautkrebsscreenings sind für mich eine Selfcare-Sache…

Im Gesicht trage ich immer eine Pflege mit einem hohen LSF von mindestens 30 {oder 50}, auch auf den Ohren übrigens. Und sobald es wärmer wird und ich Haut zeige, bin ich selbstverständlich zum Schutz eingecremt. Doch leider vergisst die Haut nunmal nix. Auch nicht meine Sonnenbrände von früher. Jede einzelne Verbrennung ist in meinen hauteigenen Gedächtniszellen gespeichert. Ich gehöre daher längst zur Hautkrebs-Risikogruppe. Egal, was ich inzwischen tue. Das ist für mich Grund genug, meine Haut sehr genau zu beobachten. Die ist ja zugegebenermaßen ein bisschen unübersichtlich, mit all ihren Sommersprossen, kleinen Leberflecken und diversen anderen Muttermalen jeder Couleur. Ja, und inzwischen kommen mit fast 50 auch Altersflecken hinzu! Ärgerlich, aber immerhin fallen die in meinem Sommersprossenteppich nicht so störend aus. Das sehe ich dann durchaus als Vorteil. ;)

In den letzten Jahren sind bei mir Pigmentmale immer mal wieder auffällig geworden. Sie fingen plötzlich an zu wachsen, veränderten sich oder sahen einfach irgendwie komisch aus. So etwas nehme ich nie auf die leichte Schulter, denn Hautkrebs gehört nunmal zu den häufigsten Krebserkrankungen. Durch Sonneneinstrahlung können Hautzellen geschädigt werden. Normalerweise repariert unser Körper diese schnell wieder. Irgendwann ist die Haut allerdings überlastet und schafft es nicht mehr, alle Schäden zu beseitigen. Selbst Jahre später können daraus Pigmentflecken, Falten oder eben Hautkrebs entstehen.

Immerhin sind die Heilungschancen bei Hautkrebs besser, wenn er frühzeitig erkannt wird. Bestimmte Arten von Hautkrebs, wie der schwarze Hautkrebs {malignes Melanom}, können im fortgeschrittenen Stadium auch sehr gefährlich sein. Denn der kann Metastasen in anderen Organen bilden.

Selfcare - Dem Hautkrebs auf der Spur – warum Hautkrebsvorsorge und Sonnenschutz für mich eine lebenswichtige Sache ist | enthält Werbung für Hautkrebsvorsorge Kooperation mit MSD | luziapimpinella.comMir wurden daher in den letzten Jahren schon mehrere veränderte Muttermale als Vorsichtsmaßnahme entfernt…

Die kleinen Sticker auf meinem Körper zeigen, wo überall. Bisher war noch immer alles gut. Auch im letzten November, als der Verdacht auf einen weißen Hautkrebs {Basalzellkarzinom} im Raum stand. Am Ende war es dann doch ein gutartiges Zellwachstum. Ich bin dennoch froh, dass das Ding weg ist. Was nicht mehr da ist, kann sich auch nicht mehr bösartig verändern, denke ich da immer. Und die Entfernung an sich ist auch kein großer Eingriff – also nichts, wovor man Angst haben muss. Dann also bis zum nächsten Mal! Denn ich bin sicher, das kommt bestimmt. Und irgendwann ist die Diagnose vielleicht auch mal nicht so harmlos. Deshalb bleibe ich lieber wachsam.

Ihr merkt schon… das Thema ist für mich eine Herzensangelegenheit. Auch weil mir in Unterhaltungen mit Freunden und Bekannten oft auffällt, wie sorglos manche Menschen immer noch mit ihrer Haut umgehen. Deswegen bin ich auch gern Teil der Awareness-Kampagne „Dem Hautkrebs auf der Spur“ und möchte ein bisschen Bewusstsein dafür schaffen, wie wichtig Hautkrebsvorsorge ist. Denn Jede*r kann etwas dafür tun, sein eigenes Hautkrebsrisiko zu minimieren. Je früher ein Hautkrebs erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen.

Selfcare - Dem Hautkrebs auf der Spur – warum Hautkrebsvorsorge und Sonnenschutz für mich eine lebenswichtige Sache ist | enthält Werbung für Hautkrebsvorsorge Kooperation mit MSD | luziapimpinella.comIhr könnt vielleicht nicht ganz verhindern, dass ihr irgendwann einmal an Hautkrebs erkrankt, aber ihr könnt das Hautkrebs-Risiko durch Vorsorge senken… 

Die Sonne ist überall! Deshalb schützt euch nicht nur im Sommer, wenn ihr im Urlaub am Strand liegt. Ihr solltet euch im Alltag genau so sorgfältig schützen, wenn ihr draußen seid… wenn ihr auf der Terrasse ein Buch lest, Gartenarbeit macht, Outdoor-Sport betreibt oder einfach nur einen sommerlichen Stadtbummel macht. Achtet auf einen ausreichenden UV-Schutz, sobald ihr Haut zeigt. Und die Ohren nicht vergessen! ;)

Der beste Sonnenschutz ist, Sonneneinstrahlung zu vermeiden! Dazu gehören erst recht vorsätzliche Sonnenbäder zum „Braun werden“. Ferner solltet ihr den Aufenthalt draußen zu Zeiten mit der höchsten UV-Strahlung {also 11:00 – 15:00 Uhr} meiden, wenn möglich. Klar, dass sich das nicht immer machen lässt, deswegen schützt eure Haut wenigstens mit einem hohen Lichtschutzfaktor und auch mit Kleidung und Kopfbedeckungen.

Der Vitamin D-Mangel ist eher ein Mythos! Ich nehme keinen Hautschutz, ich brauche Vitamin D, hört man ja oft. Ich zitiere hier mal die Hautärztin Dr. Mareike Alter {Oberärtzin am Uniklinikum Leipzig und Leiterin des Hauttumorzentrums Magdeburg}… „Für viel Vitamin D muss man viel in die Sonne? Ich muss Sie enttäuschen, das stimmt so nicht. Zwei- bis dreimal die Woche einige Minuten im Freien – das kann genügen, um die Vitamin-D-Speicher zu füllen. Dabei brauchen auch nur Gesicht, Hände und Arme unbedeckt sein, ein ‚Ganzkörper-Sonnenbad‘ ist nicht notwendig.“

Früherkennung ist wichtig, daher sind Selbstuntersuchungen essentiell! Betrachtet regelmäßig und aufmerksam die Muttermale auf eurem Körper. Denn ein Hautkrebs entwickelt sich fast immer sichtbar. Auch die Kopfhaut, die Ohren und natürlich der Rücken sollten dabei nicht vergessen werden. Sogar unter Finger- und Fußnägeln kann sich ein Hautkrebs bilden oder auch im Intimbereich und auf der Mundschleimhaut. Bei manchen Körperstellen braucht man dann vielleicht die Hilfe einer vertrauten Person. Also unter anderem auch auf dem Rücken… ;)

Bei der Selbstuntersuchung ist die ABCDE-Regel als Eselsbrücke zur Beurteilung übrigens sehr hilfreich!

 

  • A – Asymmetrie  →  Wenn die eine Hälfte eines Muttermals nicht der anderen gleicht
  • B – Begrenzung  →  Wenn eine ausgefranste oder verschwommene Begrenzung des Mals erkennbar ist
  • C – Color {Farbe}  →  Wenn ein Pigmentmal mehrere, unterschiedliche Farbtönungen hat
  • D – Durchmesser  →  Wenn ein Muttermal einen Durchmesser von mehr als 5 Millimetern hat
  • E – Erhabenheit  →  Wenn ein Pigmentmal hervor steht und eine erhabene Oberfläche hat

Wenn es juckt, blutet oder komisch aussieht, besser checken lassen! Auch wenn nicht jede Auffälligkeit ein direkter Hinweis auf Hautkrebs ist, sollten Veränderungen immer hautärztlich untersucht werden. Deswegen ein weiterer Rat von Dr. Mareike Alter… „Wenn Sie denken, dass eines Ihrer Muttermale auffällig ist, blutet, sich verändert hat oder juckt, besprechen Sie dies auf jeden Fall mit Ihrem Arzt. Er oder sie kann Ihnen die beste Auskunft geben und das verdächtige Muttermal natürlich am besten untersuchen.“

Das Hautkrebsscreening als Vorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen! Jede*r Erwachsene kann ab seinem*ihrem 35. Lebensjahr als Vorsorgeuntersuchung alle 2 Jahre ein Hautkrebsscreening beim Hautarzt oder der Hautärztin vornehmen lassen, das die Krankenkasse bezahlt. In der ca. 15-minütigen Vorsorgeuntersuchung werden sämtliche Körperstellen auf Auffälligkeiten überprüft. Unter Umständen kann es für euch aber auch sinnvoll sein, die Haut schon in jüngeren Jahren regelmäßig einem Check zu unterziehen. Zum Beispiel wenn ihr eine sehr helle Haut habt, viele Muttermale oder nahe Verwandte, die bereits Hautkrebs hatten. Unter Umständen müsst ihr eine Untersuchung dann selbst bezahlen, aber die Kosten sind auch nicht besonders hoch. Fragt einfach mal bei eurer Krankenkasse nach, in welchen Fällen sie die Kosten auch bereits früher übernehmen.

Unsere Tochter Luzie hat bereits ihr erstes Hautscreening hinter sich, weil sie eine extrem helle, empfindliche Haut mit sehr wenig Eigenschutz hat und auch immer wieder neue Pigmentmale bei ihr auftauchen. Stephan ist seit langem schon Stammgast bei seiner Hautärztin, denn er ist ebenfalls übersät mit Muttermalen aller Art. So wie auch sein Vater, bei dem im letzten Jahr leider ein weißer Hautkrebs entfernt werden musste. Es kommt also nicht von ungefähr, dass wir in Sachen Hautkrebs eine sehr vorsorgliche Familie sind, wie ihr seht.

Und wann wart ihr das letzte Mal bei einem Hautarzt für ein Hautscreening? Hautkrebsvorsorge ist Selfcare.

luzia pimpinella Gruss Macht's hübsch! Bloppost TrennlinieLeser*innen-Info & Transparenz | Dieser Blogpost ist in Kooperation mit MSD Sharp & Dohme im Rahmen der Kampagne „Dem Hautkrebs auf der Spur“ entstanden, die sich für Hautkrebsvorsorge einsetzt. Weiterführende Informationen rund um das Thema Hautkrebs sind auch auf der Patientenwebseite von MSD zu finden.

Weitere Informationen zum Thema Hautkrebs und Hautkrebsvorsorge sind auch beim Krebsinformationsdienst sowie auch beim Krebsforschungzentrum {DKFZ} zu finden, wo ich selbst auch in dieser Sache Infos recherchiert habe.

You Might Also Like

4 Comments

  • Reply
    Tanja
    29. Juni 2020 at 9:55

    Vielen Dank für deinen Beitrag. Mir geht es ähnlich, bin zwar in den 80 er aufgewachsen, aber da war es nicht anders. Und auch die solarienbesuche kenn ich noch zu gut. Allerdings fällt es mir auch heute noch schwer, meine vornehme Blässe zu akzeptieren. Würde es bräunungspillen geben, ich würde sie schlucken 😬 bei meiner Freundin wurde gerade ein auffälliges Muttermal im Auge gefunden. Zum Glück noch gutartig, aber es muss beobachtet werden. Unglaublich wo die sich überall verstecken.

    Alles Gute dir weiterhin.
    LG Tanja

  • Reply
    Caro / MrsShahbandar
    29. Juni 2020 at 12:28

    Oh ja, dass ist ein sehr wichtiges Thema. Ich war letzten Dienstag das letzte Mal zur Untersuchung.

    Ich bin 49 und auch ein Kind der 70iger und 80iger Jahre. Auch ich kannte keinen Sonnenschutz.

    Und jetzt im Alter, kämpfe ich mit dem Krebs. Nur ist es bei mir nicht direkt Hautkrebs. Ich leider unter der seltenen Art eines T-Zell Non Hodgin Lymphom, der auf die Haut beschränkt ist und sich Mycosis fungoides nennt. Therapie: UVB 311 nm Bestrahlung. Sprich, ich treibe den Teufel mit dem Belzebub aus, denn die UVB Bestrahlung kann zu Hautkrebs führen. Dazu kommt, dass ich extrem trockene Haut habe und dazu noch unter polymorpher Lichtdermatose (sog. Mallorcaakne) leide. Alles zusammen ist echter Mist und bringt es mit sich, dass ich alle 3 Monate zur Blutuntersuchung, alle 6 Monate zur Sono der Lymphknoten und auch zum Hautkrebsscreening muss.

    Ich liebe die Sonne, die Wärme – heute eingecremt mit Lichtschutzfaktor 50. Doch auch das war ein Kampf. Ich bin gegen viele Dinge, die in Cremes etc. vorkommen allergisch und es hat Jahre gebraucht, bis ich endlich einen Sonnenschutz gefunden habe, der zu mir paßt und der mich nicht mit juckenden Bläschen übersät.

    Ich darf bzw. soll nicht schwitzen, ich darf nicht baden, weil meine Haut sofort austrocknet und auch Duschen ist, wenn ich mich nicht sofort danach eincremen kann, ein Problem.

    Das alles nervt total und um so wichtiger ist es, jede kleine Veränderung zu sehen und überprüfen zu lassen.

    Mein Mann kennt Sonnenschutz auch nicht. Er war Landwirt und den ganzen Tag draußen. Im letzten Jahr wurde bei ihm weißer Hautkrebs an der Schläfe entfernt. Das war auch ein Kampf, denn er ist stur und Ärzte mag er nicht. Ich hab über ein Jahr lang geredet und geredet, damit er zu Arzt geht und dann hab ich ihn vor vollendete Tatsachen gestellt, nen Termin gemacht und ihn einfach hin gebracht. Mal gut, denn es war höchste Eisenbahn. Aber, selbst jetzt ist er unvernünftig und will sich nicht eincremen. Ich bin da aber rigeros und creme ihn dann selber ein. Zumindest an den Stellen, die der Sonne ausgesetzt sind.

    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute. Bleib gesund
    Caro

  • Reply
    Julia Braun
    29. Juni 2020 at 13:42

    Finde ich super, Nic, dass Du Dich hier mit so einem wichtigen Thema beschäftigst! Danke!
    Liebe Grüße, Julia

  • Reply
    San
    29. Juni 2020 at 18:29

    Ich war gerade noch vor ein paar Wochen (endlich mal wieder!)… ich bin auch Typ „helle Haut, Sommersprossen und viele Muttermale“. Better safe than sorry! Danke für diesen Beitrag.

  • Leave a Reply