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Hallo Februar! 12 Dinge die jeder sofort tun kann, um nachhaltiger zu leben

Nachhaltiger leben - Dinge die jeder sofort tun kann, um die Welt ein kleines bisschen mit zu retten und umweltbewusster zu leben | luziapimpinella.com

Der hier aufgeblätterte Artikel über Palmöl ist im The Fernweh Collective Magazin Vol.2

In meiner Hallo Monat! Bucket List geht es heute mal um Dinge, die viel wichtiger sind, als die paar persönlichen Pläne, die ich in diesem Monat so auf dem Zettel habe. Im Februar ist bei mir auch traditionell so gar nichts los, was sollte ich da überhaupt erzählen?

Doch dafür ist in der Welt ja gerade umso mehr los und man wird das mulmige Gefühl, dass man sich Sorgen machen muss, quasi gar nicht mehr los. Was sich festsetzt, ist auch das Gefühl, dass man auf alles was passiert, nicht wirklich Einfluss hat, dass es egal ist, was man selbst tut, solange ein Großteil der restlichen Menschheit so „Nach-mir-die-Sintfut“-mäßig egoman durch die Gegend rennt.

Ja, stimmt. Viele Menschen leben frei nach dem Motto: Wenn Jeder an sich selbst denkt, dann ist ja an alle gedacht! Continue Reading

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Hallo Januar! Meine Bucket List 2017 & gute Vorsätze für’s neue Jahr und überhaupt

Hallo Januar | Bucket List 2017 & gute Vorsätze fürs neue Jahr - New Years Resolutions 2017 | luzia pimpinella

Jaaaa jaaaa… gute Vorsätze! So ein Bullshit – an die hält man sich ja eh nicht! Nee, tut man oft nicht, trotzdem bin ich ein Fan davon. Klar bekomme ich nicht immer alles gebacken, was ich mit im Motivationsrausch des beginnenden neuen Jahres so vornehme, aber was solls? Ich glaube zumindest daran, dass ich alles schaffen kann, was ich will, nachdem ich vor 17 Jahren meinen Zigarettenkonsum von täglich von 40 Zippen am Tag von jetzt auf gleich auf 0 reduziert habe. Wer das wuppt, der wuppt so einiges! {Naja und wenn ich mir meine Bucket List 2016 so anschaue, ist Continue Reading

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Meine 10 Dinge im November – Blogst, Berlin und ein bisschen Bummelmodus

Lifestyle - Meine 10 Dinge im November Bucket List | luzia pimpinella

Heute ging die Sonne um 16:50 unter… der Oktober muss also vorbei sein und die Zeit für meine 10 Dinge im November da! Aber zuerst einmal ein kleines oktoberliches Resümee…

Angefangen mit unserem Kinobesuch, der extrem spannend war, bis ca. 10 Minten vor Schluss des Films der Storm ausfiel und auch nicht wieder kam. Mitten im Showdown eines Westerns war das nicht so erquicklich. Klar, dass wahrscheinlich die Guten am Ende siegen, aber ich hätte es ja doch ganz gern gesehen. Pfffff… das war wohl nix! Continue Reading

LIFESTYLE

Meine 10 Dinge im Oktober, der hoffentlich golden und und auf jeden Fall sehr aufregend wird

Travel New York City - Meine 10 Dinge im Oktober Bucket List | luzia pimpinella

Holy moly, was hat der September für eine geniale, spätsommerliche Performance abgegeben, oder? Vor mir könnte es ja bis Weihnachten so bleiben. Natürlich habe ich mal wieder nicht alles von meiner September Bucket List geschafft, aber das macht mir gar nichts. Bei so viel Sonnenschein habe ich auch gern sehr etwas anderes zu tun, als zum Beispiel das Schlafzimmer zu streichen. Das wird bis auf weiteres und ganz guten Gewissens verschoben. Im Oktober werde ich nämlich auch keine Zeit dafür haben, denn der Monat ist schon pickepackevoll mit richtig schönen Dingen.

Und hier sind meine 10 Dinge im Oktober, einem hoffentlich goldenen… Ich werde:

 

1. Ein Wohnzimmerkonzert mit unserem Freund, dem Singer-Songwriter veranstalten

Oder auch nicht. Tja, an diesem Punkt, der seit langem schon auf dem Kalender stand, ist bereits ein Haken… leider ein negativer, denn das lang geplante Wohnzimmerkonzert mit unserem Freund Jan Schröder und seiner Gitarre ist unglücklicherweise erst einmal geplatzt. Das hat mich ziemlich betrübt. Eigentlich hätte Jan nämlich hier bei uns gestern Abend das Wohnzimmer rocken sollen, mit einem ganzen Rudel Bloggermädels als Publikum. Jetzt wird daraus erst nochmal ein Punkt auf einer neuen Bucket List für einen anderen Monat. ;) So schade!

2. Der Marktzeit in der Fabrik in Hamburg einen Besuch abstatten

Dafür habe ich mich gestern dann ganz spontan und zum ersten mal im „Real Life“ mit der lieben Carolin von The Blogbook auf der Marktzeit in der Fabrik {ich habe schon mal im Blog über die coole Markthalle in Hamburg geschrieben… und zwar hier!} – das hat mich enorm getröstet. Danke für den tollen Nachmittag Carolin, und dass Du extra aus Cuxhaven gekommen bist. Falls ihr mal nach Hamburg kommt, dann sei euch die Marktzeit wirklich wärmstens empfohlen. Dort hat man als leidenschaftlicher Foodie immer viel zu entdecken und zu probieren.

3. Mit dem glorreichen Sieben im Kino sitzen

Ein Kinobesuch im Monat {naja, wenigstens im Vierteljahr} war ja eigentlich für dieses Jahr mein Plan. Den kann ich natürlich mal wieder vergessen, weil es dann doch nicht geklappt hat mit dem regelmäßigen Unterhaltngsprogram jenseits des TV. Aber heute Abend geht es endlich mal wieder ins Kino. Ich oute mich als echten Fan des Western-Genres. True Grit mit Jeff Bridges und der grandiosen Hailee Steinfeld ist zum Beispiel einer meiner liebsten Westernfilme der letzten Jahre. Heute Abend „schnuppern“ wir endlich mal wieder an ein paar rauchenden Colts und sehen uns Die glorreichen Sieben an, einem Remake des Klassikers von 1960. Ich freu mich riesig drauf!

4. New York, New York singen

Ihr ahnt es sicherlich schon angesichts meines Fotos für diesen Post. Nach ein paar Jahren Pause geht es für uns wieder in unsere liebste Lieblingsstadt! Dieses Mal haben wir unsere besten Freunde im Schlepptau und hoffe natürlich, dass wir sie genau so für New York City begeistern können, wie wir selbst es schon lange sind. Es ist ein ganz schön komisches Gefühl, dass es jetzt nächste Woche soweit sein soll, denn tatsächlich planen wir diesen Citytrip nun schon seit 4 Jahren. So lange hat es vom ersten Gedanken an gedauert, bis sich unsere Herbstferien endlich mal wieder so weit überschnitten, dass wir überhaupt gemeinsam verreisen können. Die Vorfreude könnte also kaum größer sein und falls ihr Lust habt, virtuell ein bisschen mitzureisen, wird es sicherlich viele Fotos und auch Stories von unterwegs auf meinem Instagram @luziapimpinella geben und bestimmt auch auf dem meiner Freundin Sonni @emmipirelli. ;)

5. Meinen Geburtstag feiern

Ich bin noch nicht sicher, in welcher Form ich meinen Geburtstag in diesem Jahr feiere, denn eigentlich habe ich gar keine Zeit dafür… und ich bin auch immer etwas feierfaul, was  das angeht. Aber ich brauche auch nichts pompöses – ein nettes Abendessen mit meinen Lieben reicht mir schon. Vielleicht holen wir ja jetzt auch einfach mal mein Geburtstagsessen von 2012 im Fette Sau in Brooklyn nach, das damals Hurrikan Sandy zum Ofer fiel. ;)

6. Auf ein Mädelswochenende nach Braunschweig fahren

Braunschweig ist eine Stadt an der mein Herz irgendwie hängt. Ich habe mal ein paar Jahre dort gelebt und auch Herrn P. da kennengelernt. Seit wir 1995 gemeinsam weggezogen sind, bin ich nicht mehr dort gewesen. Was eigentlich eine Schande ist. Deswegen freue ich mich, dass ich diese Stadt schon bald endlich mal wiedersehe. Dass es ein nettes Mädelswochenende mit lieben Freundinnen wird, macht die Vorfreude noch größer.

7. Mich über raschelndes Laub und goldenes Oktoberlicht freuen

Beides ist etwas, das ich am Oktober liebe. Ich möchte bitte ganz viel davon! Dafür gehe sogar gern mal Spazieren, einfach nur so… obwohl ich ja keine große Spazierengeherin bin. ;)

8. Neue, leckere Kürbisrezepte ausprobieren

Eigentlich gibt es ja mittlerweile das ganze Jahr über Kürbisse zu kaufen – sogar bio. Aber irgendwie habe ich immer erst im Herbst so richtig Lust drauf, und so soll es ja auch eigentlich sein. Von wegen Saisongemüse und so. Wie esst ihr denn Eure Kürbisse am liebsten?

9. Mich endlich entscheiden, was ich mit meinen langweiligen Haaren anstellen will

Seit viel zu langer Zeit kaue ich schon auf der Frage herum, ob ich meine Frisur endlich mal wieder drastisch verändern will. Die langen Zotteln, doch immer wieder zum Knüt oder Pferdeschwanz gebunden, langweilen mich eigentlich zu Tode. Vielleicht kann ich mich ja diesen Monat endlich mal dazu durchringen, dass ein Friseur meines Vertrauens die Schere zücken und mal so richtig was abschneiden darf. Dafür müsste ich nur erst mal einen vertrauenswürdigen finden, der mir eine Frise macht, die ich auch wirklich liebe… seufz.

10. Ein Wochenende auf einem Hausboot verbringen

Schon immer wollte ich mal auf einem Hausboot wohnen und Ende Oktober ist es tatsächlich soweit, zumindest für zwei Nächte. Mal sehen, ob das so idyllisch ist, wie ich es mir vorstelle. Wir sind auf jeden Fall schon sehr gespannt und natürlich werde ich berichten, wie es denn so war ;) Habt ihr schon mal auf einem Hausboot gewohnt? Und wenn ja, wo?

Also, ich gebe zu, ich liebe den Oktober jetzt schon. Und ihr? Was habt ihr so auf dem Zettel?

luzia pimpinella Machts Huebsch Gruss

LIFESTYLE

10 Dinge im September – meine bucket list für diesen Monat

Lifestyle | 10 Dinge im September - meine Bucket List | luziapimpinella.com

Der August ist bereits vorbei und kam doch erst jetzt am Ende richtig in die Sommergänge. Und schon ist es Zeit für meine 10 Dinge im September – in der Hoffnung auf einen wunderbaren Spätsommer. Leider musste ich im letzten Monat so einiges von meiner tollen bucket list streichen, denn 2 Wochen lang war ich schon mal mit einer blöden Sommergrippe außer Gefecht gesetzt. Voll ins Wasser fiel meine Grillparty mit lieben Bloggerfreundinnen, auf die ich mich schon seit Monaten gefreut hatte. Und auch mit den Ice Cream Festival in Hamburg hat es nicht geklappt und die Babydecke für meine Mini-Nichte Cäthe ist noch nicht einmal angefangen.

Dafür konnte ich aber wirklich und endlich einen Haken an eine sehr große Sache machen. An meinen Blogumzug hier zu WordPress am Freitag. Das stand so lange auf dieser Liste, immer und immer wieder. Jetzt ist es endlich vollbracht. Und auch wenn ich hier und da noch einiges zu feilen habe, freue ich mich seitdem jeden Tag wie Bolle darüber! Noch mehr freue ich mich über euer positives Feedback zum neuen Design. Da hat sich die ganze Aufräumerei doch gelohnt. Vielen lieben Dank für eure positiven Kommentare! :)

Aber jetzt zu den 10 Dingen, die im September auf meine bucket list stehen…. ich werde:

1. beim Shibori Workshop von Etsy und Ranipink in Hannover mitfärben

Am kommenden Wochenende wird ganz professionell Blau gemacht. Ich nehme nämlich an einem Shibori Workshop von Ranipink & Etsy statt. Dort werde ich das Färben mit Indigo und traditionell japanische Abbinde-Techniken lernen und ich freue mich schon, in der blauen Brühe herum zu experimentieren. Ein Stapel vorgewaschene Stoffservietten liegt schon bereit.

2. die blickfang Designmesse besuchen & shoppen

Vom 9. – 11. September findet in den Hamburger Deichtorhallen wieder einmal die blickfang Designmesse statt. Ich liebe es dort zwischen Designerstücken und kreativem Schnickschnack zu stöbern. Wer weiß… vielleicht finde ich ja dort schon die ersten Weihnachtsgeschenke für diesen Jahr. Man kann ja nicht früh genug damit anfangen nach schönen, außergewöhnlichen Dingen Ausschau zu halten. Sollte ich es wirklich schaffen die blickfang zu besuchen, dann bringe ich euch natürlich ein paar Fotos mit!

3. einen Familienbesuch bei Babynichte Cäthe machen

Denn eigentlich steht auch noch der erste Besuch bei meiner kleinen Mini-Nichte Cäthe an, die ja etwas zu früh auf die Welt gekommen ist und noch eine ganze Zeit im Krankenhaus verbringen musste. Aber nun ist sie endlich Zuhause und Tante, Onkel und Cousine Luzie können den Familienbesuch natürlich kaum abwarten. Die Kleine ist schon auf den Fotos, die wir fast täglich per Whatsapp bekommen, einfach nur Zucker!

4. den Geburtstag vom Lieblingsmann feiern

Der Mann hat diesen Monat Geburtstag. Das letzte Mal mit einer 4 vorn, übrigens… wenn das kein Grund zum Feiern ist! Die Einladungen sind raus und der Smokermän wird sich sicherlich wieder die Nacht um die Ohren hauen, um unsere Freunde mit einer ordentlichen Portion 20 Stunden gesmoktes Pulled Pork zu beglücken. Dreimal dürft ihr übrigens raten, was er sich zum Geburtstag gewünscht hat… ganz recht, einen weiteren Grill. Ich glaube wir müssen anbauen.

5. noch ein paar mal Zitronen-Basilikum-Limonade trinken

So lange der Spätsommer noch anhält, werden wir das Sommerfeeling genießen. Das heißt, so oft wie möglich Grillen, denn das ist in diesem jahr vel zu kurz gekommen, und auchselbstgemachte Limo trinken. Unser liebstes Rezept für hausgemachte Zitronen-Basilikum-Limonade findet ihr auch hier auf dem Blog. So lecker! So Sommer!

6. auf Photokina in Köln Foto-Neuheiten entdecken

Im September findet ja wieder die Photokina in Köln statt, die Messer rund um das Thema Fotografie. Bisher habe ich es nicht nie dorthin geschafft, aber in diesem Jahr bin ich vom 23.- 25.9. dabei. Ihr wisst ja sicherlich, dass ich nun schon seit fast einem Jahr als Gastautorin für das CEWE Magazin schreibe {meine bisherigen Artikel findet ihr hier zu den Themen: Tipps für schöne Smartphone Fotografie, cooles DIY-Display für Retroprints, Tipps für ausdrucksvolle Alltagsfotografie & mein erstes Fotobuch mit Fotos von unserer Safari in Tansania}. Dort werde ich also vor allem am CEWE Stand herumspringen, aber auch die Fotoneuheiten entdecken. ich freu‘ mich drauf. Vielleicht treffe ich euch ja dort?

7. ganz doll auf unseren New York Trip vorfreuen

„No place in the world that can compare“. Nein, keiner! Und ich flipp jetzt schon aus vor Freude, dass es im Oktober, nach 4 Jahren Abstinenz endlich wieder in unsere Lieblingsstadt New York geht. Dieses mal hoffentlich ohne ein Wetterchen wie Hurrikan Sandy beim letzten Besuch. Schließlich wollen wir doch die Stadt von ihrer Sonnenseite präsentieren, denn unsere besten Freunde sind als First-Timer mit dabei. Wir planen schon, wo wir essen, was wir sehen und was wir unternehmen wollen. In diesem melting pot von Stadt hat man ja unendliche Möglichkeiten. Decisions… Decisions… und riesen Vorfreude!

8. mich zusammenreißen, nicht ständig Babyklamotten zu kaufen

Seit meine Nichte Cäthe auf der Welt ist, möchte ich ständig Minimädchensachen kaufen. Leider komme ich ja in letzter Zeit nicht mehr so viel zum selbst nähen, wie ich möchte. Aber die Welt ist ja auch so schon voll mit süßen Babyklamotten. Ich muss mich da echt bremsen.

9. nochmal spontan an die Nordsee fahren, weil’s so schön war

Ja, und vielleicht fahren wir ja nochmal ganz spontan nach Sankt-Peter-Ording, so wie wir es am letzten Wochenende getan haben. Denn unser Freund Erik ist gerade dort und pflegt seine Zipperlein. Da könnte man ihn ja mal spontan besuchen, damit ihm zwischen seinen Reha-Terminen nicht langweilig wird, nech!?

10. das Schlafzimmer streichen und neu dekorieren

Ich würde ja mal sagen, das ist in diesem Monat echt Kür. Denn eigentlich habe ich schon genug um die Ohren. Aber vielleicht habe ich ja doch irgendwann noch Zeit, dem Schlafzimmer einen neuen, grau-blauen Anstrich zu verpassen. Einen, der zu meiner neuen, selbstgefärbten Shibori Bettwäsche passt. Und falls nicht, dann findet ihr diesen Punkt garantiert auf meiner Oktober Liste wieder. ;)

Wie viele Tage hat der September nochmal…? Und was macht ihr so?

luzia pimpinella Machts Huebsch Gruss

LIFESTYLE

10 Dinge in meinem August

lifestyle | 10 Dinge im August | luziapimpinella.com

Der Juli ist wie im Fluge vergangen. Für uns drei mit einem tollen Urlaub {vielleicht habt ihr uns ja ein bisschen unter #thepimpinellasgosouthengland auf meinem Instagram verfolgt} und mit wunderbaren Momenten in unserer kleinen glücklichen Familienblase. Unterbrochen leider von den allerschrecklichsten Push-Mitteilungen meiner Nachrichten App.  Natürlich habe ich es nicht geschafft, so wie in meiner Juli-Liste angekündigt, diese zu ignorieren. Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch,

es könne gar nicht mehr schlimmer werden… leider konnte es. Sehr viel schlimmer sogar. Was ist bitte mit der Menschheit los? Es geht über mein Fassungsvermögen und deswegen fehlen mir auch komplett die Worte, das in den letzten Wochen gesehene in angemessener Weise zu kommentieren.

Und dennoch geht das Leben weiter und das geht es mit Freude und Liebe, denn ich kann nicht anders und ich will auch nicht anders! Deshalb kommen hier – etwas verspätet – meine persönlichen 10 Dinge des Monats. Ich werde…

1. Die Sommergrippe vertreiben

Krank im Urlaub braucht kein Mensch! Leider hat es das Fräulein bereits in der letzten Woche unseres Südengland-Roadtrips in Cornwall schlimm erwischt. Merke: bei Nieselregen und Nebel auf cornischen Felsklippen zu hocken, ist nicht gesundheitsförderlich. Morgen sollte eigentlich die Schule wieder losgehen. Das sehe ich aber noch nicht, wir laborieren weiter an der Virenfront – hoffentlich bald mit durchschlagendem Erfolg.

2. Eine neue Babydecke nähen

Ich bin nämlich zum zweiten mal Tante geworden. Meine kleine Nichte Cäthe hatte es etwas sehr eilig, auf die Welt zu kommen, deshalb braucht sie umso schneller eine kuschelige, warme Babydecke, so wie ihr großer Bruder Carl auch eine hat. Ich bin so unendlich froh, dass es meiner Schwester und dem Babymädchen den Umständen entsprechend gut geht. Die Lütte ist eine Kämpfernatur. Bisher wusste ich tatsächlich noch nicht, welches Farbschema ich brauchen würde, aber jetzt kannst losgehen. Die Stoffe liegen bereit.

3. Urlaubsfotos sichten und aussortieren

64 Gigabyte habe ich während der letzten drei Wochen in England voll geknipst! Gestern Abend habe ich angefangen, meine Bilder durchzusehen und zu sortieren. Der Rest wird mich sicherlich noch Tage kosten – was für eine Menge an Aufnahmen! Dass Südengland und speziell Cornwall wunderschön sind und ich einfach so viel fotografieren musste, werdet ihr sicherlich noch in den nächsten Wochen im ein oder anderen Reise-Blogpost sehen und verstehen. Ich freue mich jetzt schon, darüber zu berichten.

4. Mit lieben Freundinnen eine Grillparty machen

Und weil wir Mettchen sind, gibt es natürlich Burger mit allem dran und allem drauf! Auf das Treffen freue ich mich schon seit Monaten – wehe der Wettergott spielt nicht mit.

5. Ein Eis schlecken oder zwei

Das Wetter ist zur Zeit ja wenig sommerlich, aber ein Eis geht jawohl immer, oder? Wenn das noch nicht Grund genug ist, dann aber bestimmt das Ice Cream Festival Hamburg in der Altonaer Fischauktionshalle am Samstag, den 6. August. Da will ich nämlich hin. Hoffentlich ist das Fräulein bis dahin wieder gesund. Wer kommt noch?

6. Ein kleines Wohnzimmer-Makeover planen

Wahrscheinlich ist das letzte bereits unendlich lange zwei Jahre her. Ich schaue lieber nicht nach, denn der Mann hält mich ‚eh für verrückt, dass ich schon wieder etwas verändern will. Aber ich kann nicht anders, ich brauche immer ein bisschen frischen Wind in meinen vier Wänden, damit mir nicht langweilig wird. Eine neue Tapete und ein paar andere Farbtupfer und schon wieder ist alles anders. Ich hätte da ein paar Ideen…

7. Scones backen

Ich finde es ja einen Skandal, dass man Ice Cream Festival Hamburg immer noch nicht in einem ganz normalen Geschäft in Deutschland kaufen kann. Das ist längst überfällig, wenn ihr mich fragt. Schon allein, weil wir im Urlaub viel zu selten einn ordentlichen cream tea hatten. Einen cornischen natürlich, was bedeutet: scone – jam – cream und never ever scone – cream – jam! Zuhause darf ich dann endlich wieder schmieren, wie ich will und keinen rümpft die Nase. Außerdem muss ich leider sagen, dass mit die selbstgebackenen Scones viel besser schmecken, als jeder, den ich im Urlaub gegessen habe. Sorry, liebe Engländer. Isso, würde das Frulein sagen. ;)

8. Meine Nichte sehen und die Familie besuchen

Im Laufe des Monats hoffe ich natürlich auf eine erste Begegnung mit meinem kleinen, neugeborenen Nichtchen Cäthe. Noch müssen sich mein Schwesterherz und ihr Babymädchen erholen, aber wir drei können einen Familienbesuch kaum erwarten.

9. Nochmal Sandalen und Flipflops tragen

Das ist auf unserem Südengland & Cornwall Roadtrip nämlich definitiv zu kurz gekommen. Meine Füße haben kaum die Sonne gesehen! Nicht, dass keine da gewesen wäre, wir hatten durchaus auch hochsommerliche Tage während der letzten drei Wochen auf der britischen Insel. Aber wir sind viel herumgelaufen und gewandert, da waren Sandalen eben nicht das passende Schuhwerk. Dafür muss ich jetzt meine Chucks wieder weiß bekommen übrigens.

10. Endlich einen Haken an ein ziemlich großes Vorhaben setzen

Ich habe mich schon zu oft zu weit aus dem Fenster gelehnt. Deswegen verkneife ich mir jetzt mal vollmundige Ankündigungen. Ich sag einfach Bescheid, wenn es soweit ist. ;)

Und wie sieht euer August aus? Sind eure Ferien schon vorbei {wie bei uns leider} oder steht der Sommerurlaub noch bevor? Was geht ab?

luzia pimpinella Machts Huebsch Gruss

LIFESTYLE

10 Dinge, die ich im Juli tun werde

10 Dinge im Juli | 10 things to do in July | luziapimpinella.com

1.Auf weniger Regenschirm und mehr FlipFlops hoffen

Der norddeutsche Sommer gestaltet sich ja bisher noch recht wankelmütig. Wie fast immer eigentlich. Aber ich bin ja eine notorische Optimistin und hoffe noch auf viele Barfuß-Tage im Juli. Dafür wechseln wir zwar vom norddeutschen in den südenglischen Sommer, der sicher ähnlich durchwachsen ist. aber nun ja, falls doch ein paar Tage ins Wasser fallen, habe ich ein paar schnieke Gummistiefel und meinem Lieblingsregenmantel dabei. Abwarten und Tee trinken..

2. Die Teenies nach Südengland schicken

Das Fräulein und ihre liebste Freundin Emma {ihres Zeichens Tochter unserer BFFs, ihr wisst’s wahrscheinlich schon} schicken wir schon als Vorhut auf die Insel. Allem Brexshit zum trotz, freuen sie sich sehr auf den ersten Urlaub ohne Eltern in Großbritannien und werden dort ein bisschen an der aktiven Völkerverständigung arbeiten {und freuen sich insgeheim ein klitzekleines bisschen, dass ihr Taschengeld plötzlich ein wenig mehr wert ist}.

3. Den 50sten unseres Freundes Erik gebührend feiern

Es ist soweit, der erste unserer liebsten Freunde wird 50. Machen wir uns nichts vor… wir werden ihm sehr bald nachfolgen. Da wird nicht lamentiert, sondern gefeiert! Leider sind unsere ursprünglichen Pläne für den Tag gerade etwas umgeschmissen worden. Denn eigentlich hatten wir Übernachtungen im 25hours Altes Hafenamt gebucht und wollten den Abend erst im Neni und dann in der Boilermann Bar verbringen. Ich denke, es hat alle sehr schockiert, dass es im Neni vor kurzem einen tragischen Brand gab und das Hotel, das Restaurant und die Bar erst in ein paar Monaten wiedereröffnen werden.Stattdessen werden wir jetzt ins 25hours Hafencity und die Heimat Kücher & Bar ausweichen. Auch richtig cool – wir freuen uns auf die Sause!

4. Mir selbst einen Nachrichten-Stop auferlegen und den globalen Wahnsinn mal aussperren

In letzter Zeit habe ich tatsächlich oft Zukuftsängste. Ich glaube, das letzte Mal, dass es mir so ging, war ich 16, es gab sauren Regen und die Tschernobyl-Kathastrophe. Mir scheint es als würde die Welt, wie ich sie kenne an allen Ecken und Enden bröckeln angesichts von Terror, Bomben, Hass und Gewalt. Und als hätte die Menschheit nicht wichtigere Sorgen, kommen dann auch noch Brexshit, hirnamputiertet Populismus und Trump-Dullness dazu. Ich habe gerade echt die Schnauze voll von all dem und habe mir für die Urlaubswochen vorgenommen, meine Nachrichten-App einfach mal nicht zweimal täglich anzuklicken. Ich brauche ein bisschen Frieden und Schönes und Ruhe von dem ganzen Wahnsinn, den ich leider ‚eh nicht ändern kann.

5. Einen leckeren Bramble mit schottischem Gin mixen

So keep calm and mix a Bramble! Nicht zu fassen, dass ich vor dem letzten Wochenende in Edinburgh so gar keine Ahnung hatte, was ein Bramble ist, obwohl er wohl zu den britischen Cocktail-Klassikern gehört. Dabei liebe ich Gin und demnach auch Gin-Highballs doch so sehr! Ich  habe mir sogar einen Edinburgh Gin von unserem Schottland-Kurztrip mitgebracht, der übrigens großartig schmeckt. Jetzt muss ich nur noch schauen, wo ich mal eben schnell Créme de Mûre herbekomme…

6. Zeit zu Zweit genießen

Während sich unser Kind mit bester Freundin und hoffentlich vielen neuen Freunden auf ihrer Sprachreise tummelt, werden Stephan und ich das erste mal seit Jahren allein und ganz ohne Kind Urlaub machen. Ich liebe es wirklich, mit unserer Tochter zu verreisen, dennoch…. ich freue mich wie bekloppt auf unsere Zeit zu Zweit! Davon haben der mann und ich nämlich immer viel zu wenig.

7. Austern in Whitstable essen

Beginnen werden wir unseren England-Roadtrip übrigens in Whitstable in Kent. Für das jährliche Oyster Fesitval sind wir zwar ein bisschen zu früh dran, aber das wird mich daran hindern, trotzdem viele Austern zu schlürfen und mir eine Meeresbrise um die Nase wehen zu lassen. Wir haben ein schnuckliges Airbnb-Apartment gebucht und ich freue mich schon richtig darauf, die Must-Dos und Must-Sees unserer lokalen Gastgeber zu entdecken.

8. Brighton leer shoppen

Im zauberhaften, südenglischen Seebad Brighton werden wir auch ein paar Tage verbringen. Da wollte ich schon seit Jahren mal hin. Ich habe mir sagen lassen {unter anderem von der lieben Frau Hibbel und meiner liebsten Edinburgh Begleitung Mel von Gourmetguerilla ebenfalls}, dass man in Brighton schon ein paar Pfund in niedlichen Boutiquen und Stores vershoppen kann. Ich hoffe, das Örtchen sprengt nicht gleich die Urlaubskasse! ;) Und ich hoffe, der Mann liest das hier gerade nicht, sonst bekommt er bestimmt Muffe.

9. mit meinen Lieben die Küste Cornwalls bereisen

Irgendwann werden wir dann unser Fräulein unterwegs einsammeln und dann noch zu dritt die Küste Cornwalls unsicher machen. Torquay, St. Ives und Port Isaac werden unsere Stützpunkte sein. Wie schön, dass ihn Cornwall doch alles relativ nah beieinander ist. Das wird ganz bestimmt großartig. Ich werde berichten und natürlich unterwegs instagrammen.

10. Endlich mal wieder ein Buch lesen

Naja vielleicht. Für gewöhnlich nehme ich zwar immer ein Buch, dass ich gern lesen möchte, mit in den Urlaub, schaffe es am Ende vor lauter Hummeln im Hintern dann aber doch nicht. Egal. Ich versuche es wieder, auch diesen Sommer. Immerhin handelt es sich bei *The Travel Episodes -Geschichten von Fernweh und Freiheit, das hier schon bereit liegt, um echte Reiselektüre.
Und ihr so? Was macht ihr im Juli?

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LIFESTYLE

10 Dinge, die auf meiner Juni Liste stehen

Lifestyle - 10 Dinge im Juni Bucket List | luziapimpinella.com

Der Sommer ist da und mit ihm meine persönliche 10 Dinge Bucket List im Juni… so here we go! Das seht an:

1. Kleine Babyschritte machen

Diesen Monat ist es mal wieder so weit. Same Pocedure as every year sozusagen… je weiter es auf die Sommerferien zugeht, desto mehr drehe ich im Roten. Denn es ist immer so einiges vorzuarbeiten, wenn ich im Sommer wirklich eine Familienauszeit nehmen will. Also, mindestens 62 Dinge. Mal abgesehen von all dem, was noch nachzuarbeiten ist. Das ganze dann inklusive der lästigen Steuererklärung, die auch noch nicht fertig ist. Auch wie jedes Jahr. Um angesichts des Bergs, der bis zum Urlaub noch vor mir liegt, nicht in total hysterische Paralyse zu geraten, setzte ich auf Babyschritte! Immer nur auf die nächste Aufgabe fokussieren und stur machen, den Berg lieber ignorieren. One step at a time. Wem gehts noch so?

2. Hochzeit feiern

Mein kleiner Bruder kommt in zwei Wochen unter die Haube und ich freue mich riesig, dass er die Liebe seines Lebens gefunden hat. In Gedanken sehe ich mein kleines Bruderherz noch auf allen Vieren über die Wiese krabbeln und mit krauser Nase und viel Genöl immer wieder die Hände heben. So süß! Ich stelle mich schon mal auf Nichten und /oder Neffen mit Grasphobie ein.

3. Meinen Füßen Pflege und eine Pediküre gönnen

Die Füße dürfen wieder an die Luft, endlich ist Sandalen- und Flip Flops-Zeit! Aber ich finde wirklich nichts schlimmer, als ungepflegte, schrubbelige Fersen oder abgesplitterten Nagellack. Leider muss ich sagen, dass man so machen Füßen das Nacktsein verbieten sollte. Dem Wohlbefinden der Mitmenschen zuliebe. Damit meine eigenen sich nicht in einer dicken Socke verstecken müssen, ist Pflege für mich ein Muss. Umso mehr, als das ich die Hochzeitsfeier meines Bruder auf schicken High Heel Sandalen verbringen möchte.

4. Ganz viele Melonen essen

Wassermelonen kann man ja mittlerweile fast das ganze Jahr kaufen, aber erst jetzt machen sie richtig Spaß, nicht wahr? Als selbstgemachtes Wassermeloneneis oder als Smoothie oder als super erfrischender Wassermelonensalat. Ganz viele Rezepte und auch DIY-Ideen rund um die Melone findet ihr übrigens auf meinem Pinterest Board „many many MELONS“, falls ihr die auch so gern mögt wie ich.

5. Fußball gucken und unsere Jungs anfeuern

Die EM steht unmittelbar vor der Tür und das heißt, wir fiebern in den kommenden Wochen zusammen mit der Familie und Freunden mit unseren Jungs auf dem grünen Rasen mit. Die Europameisterschaft darf dann gerne auch so erfreulich verlaufen, wie die Weltmeisterschaft 2014. Bitte. Danke.

6. Edinburgh entdecken

Ein spannender Kurztrip nach Schottland steht bei mir in diesem Monat noch an. Ich werde zusammen mit der lieben Mel von Gourmetguerilla Edinburgh entdecken und freue mich schon wie Bolle auf unsere gemeinsame Mission. Mit Mel hat man immer Spaß, egal wo. Das wird toll.

7. Tipps für unsere Südenglandreise recherchieren

Wir verbringen ja unseren diesjährigen Sommerurlaub auf der Insel und fahren da ein bisschen herum. Ja, mit dem Auto. Ich sehe mich jetzt schon tausend Beifahrertode sterben vor Angst, auf der falschen Streßenseite unterwegs zu sein. Die Route steht auf jeden Fall schon fest und ich werde euch demnächst nochmal ganz explizit nach Tipps löchern. Ihr habt doch bestimmt welche!?

8. Sachen für unseren Roadtrip zusammensuchen

Ich bin so froh, dass ich mir schon vor Ewigkeiten eine ganz spießige Excel-Tabelle namens Reisepackliste angelegt habe. Da steht alles drauf, was wir so im Urlaubsgepäck brauchen und ich muss die Liste nur abarbeiten und nicht so viel überlegen. Das erleichtert die Packerei ungemei. Vor allem, wenn es um den ganzen Kleinkram, den Inhalt der Reiseapotheke und die technischen Gadgets geht. Habt ihr auch Packlisten? Oder schafft ihr das ganz ohne Gedächtnisstütze?

9. Zwischendurch das Durchatmen nicht vergessen

Leider knubbelt sich vor dem großen Familienurlaub die Arbeit immer sehr {siehe den leidigen Punkt 1} So sehr, dass ich zum Urlaubsbeginn dann auch garantiert urlaubsreif bin. Deshalb muss ich mich manchmal selbst zur Pause zwingen. Wie gut, dass ich gerade der Serie Downton Abbey verfallen bin. Die schalte ich gern mal ein, um abzuschalten und in eine andere Welt abzutauchen.

10. Einer lieben Freundin ganz viel gute Energie schicken

Krebs ist ein Arschloch. Soviel ist klar. Und er macht vor niemandem Halt, auch nicht vor den allernettesten Menschen. Deswegen ist mein Punkt 10 in diesem Monat der allerwichtigste auf meiner persönlichen Liste. Ich sende einer lieben Freundin alle positive Energie, die ich aufbringen kann. Denn in ein paar Tagen wird sich heraus stellen, ob sie dem beschissenen, kleinen Brustkrebs, der sich bei ihr eingenistet hat, den Garaus gemacht hat. Daran glaube ich ganz fest! Alles wird gut.

Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Juni! Was habt ihr so vor?

luzia pimpinella Blog | Abschiedsgruss

LIFESTYLE

10 dinge, auf die ich mich im MAI freue

10 Dinge im Mai | 10 things to do in May | luziapimpinella.com

wie gut, dass endlich MAI ist, denn sein wir doch ganz ehrlich… der april war echt ein flop! zwar hat so einiges von meiner BUCKET LIST dann doch noch geklappt., aber herrje, viele sonnenstunden auf der terrasse waren es nun wirklich nicht. bei hagel, schnee und nachtfrost ist mir sogar mein frisch gepflanzter basilikum-strauch direkt kapeister gegangen. den frühlingsdom haben wir am ende auch verspasst. war ja auch kein frühling! aber immerhin haben ich punkt 10 erfolgreich abhaken können. und das war mit sicherheit das kniffeligeste vorhaben. ihr wisst, was ich meine.

mit dem mai scheint nun auch endlich der frühling gekommen zu sein und ich flippe fast aus vor enthusiasmus, weil draußen endlich mal die sonne scheint. das darf jetzt gern den ganzen monat so bleiben, denn wir haben einiges vor. deswegen heute meine, mittlerweile schon obligatorischen, 10 DINGE, auf die ich mich im MAI freue:

1)  KETCHUP SELBSTMACHEN, denn die grillsaison geht jetzt wirklich los… aber sowas von

selbstgekochter ketchup rockt! deswegen habe ich auch in diesem jahr wieder einige grillsaucen-experienmente vor. auf der liste ganz oben steht aber erst einmal eine ladung RHABARBER KETCHUP nach diesem rezept nachzukochen, solange die rhabarbesaison andauert. weitere fruchtig-pikante sößchen, wie mein liebling, der selbstgemachte HIMBEER-KETCHUP werden folgen.

2)  apropos rhabarber… möglichst viele neue RHABARBER REZEPTE ausprobieren

ich liebe die roten stangen und habe schon ganz viel inspiration gesammelt, was ich außer rhabarber marmelade, rhabarber chutney, rhabarber mango crumble und besagtem ketchup noch kochen oder backen kann. falls ihr auch noch ideen gebrauchen könnt, findet ihr so einige auf meinem pinterest board RUBARB LOVE.  also ran da, so lange es das geile zeug auf dem markt gibt! sauer macht lustig.

3)  mit unseren besten freunden ein langes wochenende in HOLLAND verbringen

das wird schon an diesem langen wochenende soweit sein. ich freue mich wie bekloppt! die wettervorhersage für das hübsche GIETHOORN sieht auch mehr als vielversprechend aus, wenn wir jetzt ein paar tage mit unseren besties in einem tollen ferienhaus am wasser zu verbringen. fotos gibts am kommenden, langen himmelfahrts-wochenende dann garantiert auf meinem INSTAGRAM. ich hoffe, ihr habt auch was schönes vor.

4)  ein wochenende an der OSTSEE relaxen

und weil man ja nette wochenenden an schönen plätzchen gar nicht genug haben kann, werden wir die pfingsttage an der OSTSEE in diesem schnuckligen häuschen nahe der HOHWACHTER BUCHT verbringen. luzies beste freundin kommt mit und wir machen es uns zu viert schön. auch da freue ich mich wie bolle drauf!

5)  einen BLOGST basis workshop mit claretti rocken

noch ein grund zum freuen, denn die BLOGST workshops mit TASTESHERIFF clara und einem haufen netter teilnehmer/innen machen immer megaviel spaß. noch gibt es tickets für unseren BASIS workshop am 21. mai in HAMBURG. vielleicht sehen wir uns ja dort?

6)  auf der MARKZEIT shoppen und schlemmen

am 21. mai zieht auch die hamburger MARKTZEIT von der FABRIK auf den vorplatz der RINDERMARKTHALLE. das opening werde ich ja nun durch punkt 5 verpassen, aber ein besuch steht für das folgende wochenende auf unserem familienkalender.

7)  mir ein kleid für die HOCHZEIT meines BRUDERS kaufen

mein kleiner bruder kommt in diesem jahr endlich unter die haube – whoohoo! {bei männern sagt man das sicherlich nicht so, aber egal, als große schwester darf ich das!} in meinem kleiderschrank herrscht leider gähnende leere, was die auswahl an kleidung für ein so großes, festliches familienevent angeht. ich sollte dringend anfangen, ein passendes kleid zu suchen. vielleicht wird es aber auch ein schicker jumpsuit. ich liebe einteiler! ach du meine güte… ich brauche bestimmt auch noch schuhe!

8)  am STRANDPAULI chillen

endlich ist es wieder zeit für das STRANDPAULI! das geht zwar im zeifelsfall auch bei hamburger schmuddelwetter, aber bei sonnenschein und mit lichtschutzfaktor 30 auf der nase ist es dann doch noch am schönsten! hach…

9)  die neue tapete für den BLOG zu ende kleben

ich mag es ja gar nicht verraten, wie lange corinna von HOLISTICDESIGN und ich im untergrund schon daran werkeln. ach, ewig! aber zu meinem 10. blog-geburtstag ende mai, soll es endlich soweit sein. luzia pimpinella, das alte mädchen. bekommt einen frischen look. und zwar einen ganz neuen. ihr dürft auf den relaunch gespannt sein. ich bin es auch.

10)  all das tun, was ich im im APRIL wegen „is nich“ nicht geschafft habe

oder auch nicht. denn alles kann nichts muss, nicht wahr?

und wie sieht es bei euch aus? was macht ihr im MAI so?

luzia pimpinella Blog | machts huebsch Gruss

 

LIFESTYLE

10 dinge auf meiner APRIL bucket list

luzia pimpinella | 10 dinge auf meiner APRIL bucket list

ihr lieben, ich weiß, ich bin ein bisschen spät dran mit meinen monatlichen 10 DINGEN. ich hatte auch ganz große ambitionen, in unseren osterferien hier im blog mal mit einem posting „hallo“ zu sagen. aber mein ehrgeiz scheiterte dann jeden tag aufs neue an akuter aprés ski erschöpfung. nun sitze ich hier auf unserer rückfahrt von DAVOS in der schweiz nach hause im auto und tippe unterwegs. doch wenn ihr, wie wir auch, eine schöne osterzeit verlebt habt, dann hattet ihr vielleicht auch gar keine zeit, in blogs zu lesen und habt stattdessen ein bisschen mehr offline-zeit genossen. richtig so! ich hoffe, ihr hattet ein paar großartige freie tage.

so schnell kann’s also gehen, der april ist bereist im zwei tage alt. es wird also zeit für meine kleine monatsliste für den frühling: 10 DINGE, die bei mir im APRIL auf dem zettel stehen.

1. die ersten SONNENSTUNDEN auf der TERRASSE GENIESSEN!

wobei ich sagen muss, dass meine nase nach den skitagen bei heftigem sonnenschein gerade lieber ein bisschen schatten vertragen könnte. vielleicht sollte ich mir so ein papierdings als nasenschutz basteln. im garten sieht mich ja niemand, wenn ich damit dämlich aussehe.

2. den GARTEN in schuss bringen!

leider ist das ja etwas, dass ich eindeutig vor punkt 1 erledigen sollte. schade auch, dass gartenarbeit irgendwie nicht so richtg zu meinen leidenschaften gehört. aber wat mutt dat mutt ja! deswegen versuche ich immer, die gartenaufhübschung auf zweimal tabularasa im jahr zu beschränken und zwischendurch unseren grünen {halb}wildwuchs einfach zu genießen, anstatt ständig zu buddeln. aber jetzt müssen wir auf jeden fall erst einmal ran!

3. neue OUTDOOR-MÖBEL zusammenstellen!

nach 12 jahren in unserem haus ist unsere allererste garnitur an terrassen-möbeln komplett durch. man muss schon angst haben, dass die teller mit gegrilltem einfach durch die tischplatte brechen, so morsch ist das möbel. coole neue stühle hatte ich von meiner familie bereits im oktober zum geburtstag geschenkt bekommen. jetzt muss ich noch ganz schnell einen passenden tisch suchen. das ist gar nicht so leicht, denn die meisten gefallen mir nicht oder sie sind so teuer, dass man davon schon fast einen sommerurlaub finanzieren könnte. wahrscheinlich wird es am ene dieser ovalen IKEA gartentisch und ich lackiere die beine dunkel. mal sehen. für punkt 1 brauchen wir auch noch eine neue liege, denn unsere jetzige ist im letzten sommer schon altersschwach zusammen gebrochen.

4. noch ein paar KISSEN für draußen NÄHEN!

ich hoffe, die neuen gartenmöbel motivieren mich dann auch, mich endlich mal wieder an die nähmaschine zu setzen. die stühle brauchen nämlich noch ein paar sitzkissen.

5. frische KRÄUTER in die TERRASSEN-KÜBEL pflanzen!

basilikum, petersilie, rosmarin, thymian, pfefferminze, oregano und mein lieblingskraut koriander frisch und griffbereit vor der tür zu haben, liebe ich einfach! das hat mir den ganzen winter über gefehlt.

6. endlich ANGRILLEN!

eigentlich dienen ja alle vorherigen punkte nur einem einzigen großen ziel: endlich in die grill-saison zu starten! klar werden jetzt einige argumentieren: „wieso das denn? grillen kann man doch immer und auch im winter!“ ja, das stimmt. aber tatsächlich gehört für uns zum grill-feeling einfach auch nettes wetter und das draußen essen dazu. ich freue mich schon total, zusammen mit meinem smokermän neue rezepte auszuprobieren. und falls ihr auch gerne grillt… alle GRILLGRANATEN-TIPPS und REZEPTE des letzten jahres findet ihr HIER.

7. unser obligatorischen FRÜLINGSAUSFLUG an die ELBE machen und KRABBEN- & FISCHBRÖTCHEN essen!

jedes jahr im april ist es soweit. das wochenendwetter ist schön und wir fragen das kind, ob es lust auf einen ausflug hätte und wohin. „an die LANDUNGSBRÜCKEN zum fischbrötchen essen!“ ist dann eigentlich die standardantwort. für sie gibt es dann ihr lieblings-backfisch-brötchen beim FISCHBRÖTCHEN-KÖNIGfür stephan und mich ist eher ein gigantisches krabbenbrötchen bei BRÜCKE 10 ein muss. außerdem muss natürlich ein bisschen chillen am ELBSTRAND sein. am liebsten an der STRANDPERLE

8. auf den FRÜHLINGS-DOM gehen!

es ist längst wieder soweit. auf dem hamburger heiligengeistfeld ist der FRÜHLINGS-DOM im vollen gange und da gehen wir jedes jahr im frühjahr einmal hin… zum autoscooter fahren, zum erneuten beteuern, dass uns keine zehn pferde in die „wilde maus“ kriegen, zum schmalzkuchen essen und einfach zum gucken und bummeln.

9. unseren ersten FLOHMARKT besuch des jahres machen!

am allerliebsten auf der FLOHSCHANZEin st. pauli. meistens kaufen wir nicht einmal etwas, aber wir sind dort immer wieder gern und stöbern.

10. für den MANN ein paar neue klamotten kaufen!

zweifellos das schwierigste aller unterfangen in den nächsten wochen. ich mache mich schon mal gefasst auf ansagen wie: „was? das ist doch noch total gut! und „wieso denn? ich brauche keine neuen schuhe!“ und „nie im leben ist das shirt schon 10 jahre alt!“. vielleicht wisst ihr, was ich meine. ;)

wie sieht’s bei euch aus? was steht an? was auch immer ihr vorhabt, ich wünsche euch einen tollen april mit hoffentlich ganz viel frühlingsstimmung! ich freue mich jetzt erst mal auf zu hause…

luzia pimpinella Blog | Abschiedsgruss

 

LIFESTYLE

10 dinge, die im MÄRZ auf meinen plan stehen

luzia pimpinella | 10 dinge im MÄRZ | bucket list

ich gucke ja lieber generell lieber in die zukunft, als zurück. deshalb gibt es bei mir auch im märz wieder keine review des vergangenen monats, sondern einen mit meinen 10 DINGE post einen ausblick auf den kommenden! am meisten freue ich mich auf {frühlings)licht am ende des tunnels!!!

1. den KLEIDERSCHRANK umräumen!

herbst/winter raus – frühling/sommer rein,  das steht bei uns ende dieses monats auf dem plan, wo wir doch gerade so schön im auf- und umräumwahn sind! unsere kleiderschränke sind leider nicht geräumig genug, dass sie alle jahreszeiten-looks beherbergen können, also wird zweimal im jahr umgeräumt. eigentlich finde ich die platzprobleme gar nicht so schlecht, denn so muss ich zumindest zweimal im jahr alle meine klamöttchen in die hand nehmen und kritisch in frage stellen. das schafft regelmäßig luft und ordnung. das alles gilt übrigens nicht für den mann! bei dem passt alles gleichzeitg in den schrank. war ja klar, oder? 

2. schon mal nach einer coolen SONNENBRILLE ausschau halten!

ich habe ja schon seit jahren eine gleitsichtbrille. selbst im blog habe ich damals HIER darüber geschrieben, weil ich das gefühl hatte, viele brillenträger tun sich schwer mit diesem schritt. gleitsichtbrille = alte fregatte, ist wohl das bild, was sich da in vielen köpfen festgesetzt hat. in meinen augen alles quatsch. ich liebe meine brille mit gleitsichtglas. ich habe gerade eine NEUE! was ich allerdings in den ganzen jahren nicht geschafft habe, war, mein sonnenbrillen-problem zu lösen. denn natürlich bin ich mit einer sonnenbrille ohne optische gläser so gut wie blind. andererseits sind die dinger für mich auch ein trendiges accessoire und ich hatte nie lust, mich auf ein einziges und dann noch, durch die gläser teureres, model zu beschränken. nun ja… aber es ist auch nicht die freude, wenn man im urlaub die speisekarte an der strandbar nicht lesen kann und seine sommerfotos mehr „nach gefühl“ schießt. die variante, dass ich eine ganz normale sonnenbrille in kombination mit kontaktlinsen trage, hat sich auch nicht als optimal herausgestellt. denn passende tageslinsen für meine spezielle sehschwäche gibt es nicht wirklich. also werde ich mir endlich eine sonnenbrille mit gleitsichtgläsern zulegen. es wird wohl ein eher klassisch, zeitloses model werden. seufz.

3. ein neues KAMERABAND nähen! 

meine kamerabänder leiden übers jahr ganz schön und sind nach dem sommerurlaub eigentlich schon nicht mehr anzusehen. bevor die erste reise des jahres ansteht, muss also immer ein neuer kameragurt her und der wird natürlich selbst genäht. im netz findet man zahlreiche tolle nähanleitungen für kamerabänder, zum beispiel bei PECH & SCHEWEFEL, bei BONNY & KLEID und ELBLUFT und LIEBE… oder auch das tolle geflochtene bei KNOBZ. ich habe noch keine ahnung, welcher look es in diesem jahr bei mir wird. wahrscheinlich mache ich gleich mehrere, wenn ich schon mal dabei bin.

4. OSTEREIER färben oder bemalen!

osterdekoration kommt in unserem zuhause eigentlich nicht wirklich vor. manchmal baumeln ein paar eier von einem blütenzweig, das wars dann aber auch schon. wie gut, dass ich mich in diesem jahr gar nicht darum kümmern muss, denn wir haben an ostern etwas anderes vor. aber wenn ich denn lust auf österliche dekorationen hätte, würden mir ein paar OSTEREIER-DIYs die ich auf PINTEREST entdeckt habe, schon gefallen.. zum beispiel diese kupfer-rosé eier, oder osterei-malereien in schwarz & weiß oder auch güldene sprenkel auf türkisem eiergrund

5. den GARTEN in schuss bringen!

ich gebe zu, gartenarbeit gehört ja nicht zu meinenlieblingsbeschäftigungen. trotzdem steht bei uns im märz immer eine riesige gartenaktion an, um nach dem usseligen winter eine grundordnung zu schaffen und für die kommende outdoor-saison bereit zu sein. danach mache ich nämlich übers jahr nur noch das gröbste und chille und grille lieber im garten. ;)

6. an die BIKINIFIGUR denken!

da ich nach wie vor, trotz aller guten vorsätze und leidlichen bemühungen, ein sportmuffel bin, sieht das bei mir so aus: schicken bikini für die kommende badesaison im laden oder online finde, anziehen… fertig ist die bikinifigur! ich bin 45, mutter, definitiv keine sportskanone und wenn ich einen bikini trage, dann sehe ich eben aus, wie eine eine 45jährige frau, die ein kind geboren hat und offensichtlich keine sportskanone ist. real life! und wenn ich daran zweifel habe, schaue ich mich einmal am strand um und stelle fest: genau so sieht das aus! 
7. nochmal schnell im SCHNEE urlauben, bevor die saison vorbei ist!
in den osterferien nochmal schnell zum skifahren abzuhauen, das haben wir vor zwei jahren in OBERGURGL und in FISS in TIROL getan und hatten frühlingssonne und schnee gleichzeitig. eine echt geile kombi! dieses jahr werden wir unsere ostereeier auf den pisten von DAVOS in der schweiz suchen. vielleicht haben wir aber auch vor lauter skispaß gar keine zeit dafür.
8. neue MUSIK entdecken! 
die chicagoer band OK GO! kannte ich noch gar nicht, bevor neulich ihr megacooles zero gravity video UPSIDE DOWN & INSIDE OUT viral im netz herum waberte. nachdem ich dann mal ins album der jungs reingehört habe, war ich sofort überzeugt und habe es gekauft. seitdem höre ich HUNGRY GOSTS {klickt ruhig für ’ne kleine hörprobe } rauf und runter. gerne auch laut… das hilft enorm beim frühlingsputz!

9. neues ESSEN entdecken! 
ich renne ja nicht unbedingt auf jedes hamburger event, aber gestern war ich auf eine ganz besonderen veranstaltung eingeladen, auf die ich mich echt gefreut habe. von der möchte ich euch eigentlich erst im nächsten post erzählen,  heute nur soviel… es war unter anderem eine sinnlich-kulinarische offenbarung und ich muss demnächst ganz dringend ein paar tolle rezepte von HAYA MOLCHO ausprobieren.
10. zwischendurch einfach mal DURCHATMEN! 
ich habe mir auch für den märz vorgenommen, das durchatmen und entspannen nicht zu vergessen. in den letzten zwei monaten habe ich, nicht zuletzt auch durch die von mir geliebte YOU app, wieder gelernt, mehr an mich selbst zu denken und auch kleine pausen für mich zu nutzen. und zwar nur für mich. INHALE. EXHALE. REPEAT. kleine tat – große wirkung.
und wie sieht eure BUCKET LIST für den märz aus? was steht bei euch an und was macht euch freude? 
LIFESTYLE

10 Dinge, die den Februar schöner machen

Lifestyle | Gegen den Winterblues -10 Dinge, die den Februar schöner machen |

Ich wage mal ganz keck zu behaupten, dass der Februar noch weniger geliebt wird, als der November. Vielleicht nicht bewusst, denn dieser Monat schmückt sich ja immerhin mit dem Valentinstag der Liebenden. Aber ist euch schon mal aufgefallen, wie zickig die Menschen im Februar oft sind? Im echten Leben und besonders online fällt mir das schon seit Jahren auf. öffentliche Zetereien, ätzende Troll-Kommentare und andere Unnettigkeiten gibt es dann besonders häufig.

Irgendwie scheint es, als ob der Schlechte-Laune-Pegel steigt, je Continue Reading

LIFESTYLE

choose to be positive | meine 10 tipps für ein positives und glückliches jahr

luzia pimpinella | meine10 tipps für ein positives und glückliches jahr | choose to be happ

gerade eben haben wir uns noch ein glückliches, neues jahr gewünscht. glücklich sein, wollen wir doch alle. nur… wünschen allein hilft ja eigentlich nicht! ich persönlich glaube, dass glück auch immer etwas mit der eigenen lebeseinstellung zu tun hat. wir treffen viele kleine entscheidungen jeden tag und so klein manche auch sein mögen, sie beeinflussen ganz maßgeblich, ob wir uns glücklich und zufrieden fühlen… oder auch nicht. ich spreche hier natürlich nicht von den schicksalsschlägen im leben, auf die man keinen einfluss hat, sondern über die kleinen, alltäglichen dinge, die wir jeden tag selbst bestimmen und die wir auch jederzeit verändern können. 

gerade am jahresanfang sehne ich mich immer nach positiven veränderungen, nach leichtigkeit und nach neuer ordnung. dass ich damit nicht allein bin, zeigen all die guten vorsätze, die die menschen um mich herum zur zeit haben. und auch ich bin hoch motiviert, aus dem jahr 2016 ein schönes und glückliches zu machen und stehe frisch am start! optimistisch und voller positiver gedanken auf die kommenden zwölf monate zu blicken ist ein guter anfang, finde ich. deshalb habe ich mir ein paar gedanken dazu gemacht, was mich glücklich macht und mir hilft, eine positive person zu sein. manche methoden scheinen vielleicht  banal oder sogar albern, doch bei mir wirken sie. und vielleicht kann ich euch ja zu einer eigenen #choosetobepositive liste inspirieren…?
1. knallroten lippenstift tragen! 
ich dachte, ich fange gleich mal mit der albernsten und banalsten meiner methoden an und
verspreche, ich habe auch noch tiefschürfendere später! ;) im letzten winter habe ich schon für mich selbst entdeckt, wie machtvoll dieses kleine ding ist, das es seit jahren in meinen schminkutensilien gar nicht gab: der knallrote lippenstift! ich weiß nicht, was es ist, aber man frau trägt ihn auf und fühlt sich schlagartig selbstbewusster. roter lippenstift ist ein echtes statement und sagt: hallo, hier komm‘ ich! nun, es hat mich die ersten male einigermaßen überwindung gekostet, knallrote lippenfarbe zu tragen. denn, obwohl ich so gern lache, habe ich alles andere als ein colgate-lächeln. meine schneidezähne sind schief, in einer welt in der alle rundum optimierte und gerade gerückte gebisse haben. meines ist sind schön weiß, aber schief. ein zustand, der sich nach einer verhunzten kieferkorrektur im kidesalter nur noch mit eine sehr großen operation ändern ließe. der eingriff ist mir zu groß. wer mich mag, muss mich mit schiefen zähnen nehmen, habe ich deshalb irgendwann beschlossen. und das tun auch alle, nur ich selbst habe damit die meisten probleme. darum war es für mich tatsächlich ein schritt aus der persönlichen komfortzone heraus, meine vermeintliche schwachstelle auch noch mit einer signalfarbe zu betonen. aber irgendwie tut dieses rot eben wunder. ich fühlte mich nicht schwächer, sondern selbstbewusster in meiner haut. vielleicht ist das albern… vielleicht aber auch nicht. probiert es doch selbst mal aus, wenn ihr lust habt. 
2. sich morgens mit lieblingssounds wecken lassen!
wenn man so ein morgenmuffel und langschläfer ist wie ich, ist das morgens gar nicht so leicht mit der guten laune. die ersten paar minuten nach dem aufwachen bin ich da sehr… naja, sagen wir mal fragil in meiner stimmung. jahrelang hat mich ein ganz normales weckerklingeln aufgeweckt aufgeschreckt. horror für mein morgendliches gemüt! mit dem smartphone kamen dann endlich die sanfteren klänge einer harfe und andern palimpalim-tönen. schon besser! aber – und jetzt dürft ihr lachen, weil ihr das bestimmt schon lange tut – erst seit kurzem lasse ich mich durch lieblingsmusik wecken. fragt mich bitte nicht, warum ich so lange gebraucht habe, um für mich zu entdecken, dass es sich mit einem lieblingssong besser in den tag startet. falls es euch interessiert… zur zeit weckt mich FILOUS feat. JAMES HERSEY mit „HOW HARD I TRY“. ein wunderbares lied, um dazu aufzuwachen!  

3. lächeln und einfach nett extra sein!

und das ganz besonders an tagen und in situationen, wo es eben nicht ganz leicht fällt! die kassiererin im supermarkt hat ihren stinkstiefeligen tag? ich wette, das ändert sich schlagartig, wenn ihr ihr sagt dass euch ihr schal gefällt oder was euch sonst an freundlichen worten einfällt. ich finde immer, wir deutsche sind ein volk, das sich generell etwas schwer tut, ohne gezielten anlass, freundlichkeiten zu verteilen, komplimente zu machen oder diese auch anzunehmen. dabei könnte das leben soviel schöner sein, wenn wir alle nur ein mikro-bisschen netter zueinander wären. bevor wir also mit eigener unfreundlichkeit auf stinkstiefeligkeit reagieren, könnten wir auch versuchen, prositive energie weiterzugeben. erstaunlich schnell ändert man damit schlechte stimmung in gute. klappt nicht immer, aber oft. 
4. das eigene zuhause zu einem positiven ort machen! 
die eigene höhle ist der wichtigste ort für die meisten menschen. dorthin ziehen wir uns zurück, lassen die böse welt draußen, haben unseren frieden und tanken energie auf. deswegen ist es einfach wichtig, aus dem eigenen zuhause eine potivive umgebung zu machen. die mühe, die man in sein heim steckt, ist meiner meinung nach absolut niemals verschwendet! deswegen … nadelnde tannenbäume, vergammelte zimmerpflanzen und vollgestopfte rummelecken sollten jetzt unbedingt gehen, damit frischer wind einziehen kann. und dann ran an die tapeziertische {ihr ahnt es, bei uns ist es auch bald wieder soweit!}, her mit dem bunten strauss blumen oder ein paar neuen selbstbenähten kissen für das sofa! macht euer zuhause zu eurer wohlfühloase. 
5. den fokus von negtiv auf positiv umstellen!
schlechte erlebnisse bleiben viel mehr in erinnerung als die guten. die schlechte mathe-note ist viel präsenter als die 2+ in englisch. der kommentar eines hirnamputierten blogtrolls wiegt schwerer als hunderte positive kommentare von begeisterten lesern. viel zu leicht hängen unsere gedanken an negativem bullshit! dabei kann man das hirn trainieren, eher das gute in fast jeder situation zu sehen, selbst wenn mal etwas schlechtes passiert. hört sich vielleicht platt an, aber ich glaube wirklich, dass selbst schlechte ereignisse oft für irgendetwas etwas gut sind. und ich glaube tatsächlich daran, dass positive dinge passieren, wenn man positives denkt. umgekehrt eben genau so – negative gedanken, ziehen negatives an. da ist die wahl doch einfach, oder? 
90% der sorgen, die sich ein mensch im laufe des lebens macht, drehen sich übrigens um dinge, die niemals eintreffen. nun bin ich auch nur ein mensch und natürlich plustere ich meine persönlichen sorgen gern auf. wenn ich dann merke, dass ich mal wieder aus einer mücke einen elefanten machen fragte ich mich of ganz bewusstt: ist das wirklich so wichtig, was gerade meinen kopf belastet? ist es morgen überhaupt noch wichtig? oder übermorgen? oder nächste woche? denke ich in ein paar wochen überhaupt noch daran oder habe ich es längst {und glücklicherweise} komplett vergessen? oft helfen schon diese fragen an mich selbst, die blickwinkel in ein gerades licht zu rücken. ich weiß, als blogger sollte ich allgemeinplätze, abgestandene lebensweisheiten und angestaubte sprüche vermeiden, aber ich haue trotzdem einen staubigen raus, weil ich ihn schon mein leben lang großartig finde… „nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“. ;)
6. helfen!

tue gutes und das gute kommt zu dir zurück. noch so in abgeschmackter spruch! aber eben auch so wahr. das thema „helfen“ ist in diesen zeiten aktueller denn je und ich denke, es gibt genug möglichkeiten, ein bisschen von seinem eigenen glück an andere menschen abzugeben. wir können aktiv helfen, wie in der KLEIDERKAMMER HAMBURG oder ähnlichen einrichtungen. um nur ein projekt, das mir und meiner familie nahe steht, beispielhaft zu erwähnen. es gibt unzählige gelegenheiten, wie man persönlich helfen kann. und wem die zeit dafür fehlt, der kann sich auch einfach mal einen latte macchiato weniger kaufen und das geld lieber spenden. meine ganz persönliche empfehlung fürs spenden, weil es einfacher kaum geht: die SHARE THE MEAL app, über die ich HIER schon mal berichtet habe. in meinen augen die sinnvollste app seit der erfindung des smartphones. über 3,8 millionen schulmahlzeiten für kinder wurden bisher damit geteilt. aktuell werden syrische kinder in den flüchtlingslagern jordaniens mit essen versorgt. eine mahlzeit kostet gerade mal läppische 40 cents. ich habe diese app ganz vorn stehen und nutze sie regelmäßig. vielleicht ist die ja auch was für euch!?

7. ballast abwerfen, auch den menschlichen!

das mag sich drastisch anhören, ist aber sehr befreiend. wenn ich eines am älter werden sehr schätze, dann ist es die tatsache, dass man mehr in sich selbst ruht und sich die prioritäten verändern. man muss nicht mehr aufgeregt und bemüht allgemeiner beliebtheit hinterher jagen. man muss auch nicht mehr jedem gefallen und es ist nicht mehr so wichtig, was andere menschen über einen denken. warum sollten wir uns also bitte weiterhin {freiwillig} mit menschen umgeben, die uns nicht gut tun? ihr wisst alle, von welchen leuten ich rede… von denen, die sich nur melden, wenn sie etwas brauchen, die nur kommen {oder anrufen} um ihren seelenmüll oder ärger bei uns abzuladen, ohne eigentlich interessiert zu sein, wie es uns geht. die menschen, die einem die energie absaugen und die nach einem treffen anstatt einem beflügelten, wohligen gefühl nur ein ausgelaugtes und gestresstes hinterlassen. 
manchmal ist es schwierig, da für sich selbst eine grenze zu ziehen und eine ungleichgewichtige beziehug zu beenden. besonders, wenn man sich irgendwie verpflichtet fühlt, weil es sich um alte bekannte oder frühere freunde handelt. ich kann jetzt nur für mich selbst sprechen, denn ich weiß, das ist ein heikles und sehr persönliches thema… aber ich fühle mich besser ohne diese sorte von menschen in meinem leben! punkt. ich halte sie, wann immer möglich, außerhalb meines dunstkreises. egal wo. ich riskiere damit, mich auch mal unbeliebt zu machen, aber … so what… mein leben, meine party, meine partygäste! neulich habe ich dazu ein wunderbar passendes zitat auf pinterest gelesen: „you cannot hang out with nagative people and expect to live a positive life. so isses. 

8. achtsamtkeit üben und dankbar sein! 

schon pippi langstrumpf sagte: „die meisten leute gehen an allem vorbei. aber wenn man sich vornimmt, die augen offen zu halten, findet man die tollsten sachen!“. ich habe keine ahnung, wie oft ich das hier auf dem blog erwähnt habe, also hoffe ich, ich langweile euch nicht schon ohne ende damit. aber wenn mich die fotografie eines gelehrt hat, dann ist es nicht das bilderknipsen an sich, sondern der blick für die kleinen details des lebens. die kleinen dinge und momente wahrzunehmen und vor allem wertzuschätzen macht glücklich! wer das nicht glaubt, der sollte mal eine weile lang ein dankbarkeits-tagebuch schreiben und sich überlegen, was am vergangenen tag gut war. man ist oft erstaunt, dass man selbst an einem gefühlten scheißtag kleine glückmomente hatte und man übt dadurch, diese auch wahrzunehmen. wie schon in punkt 5 erwähnt…. die persönliche wahrnehmung ist ein trainierbarer muskel!

9. gesund gesünder essen!  

ach, die olle neujahrsleier! ich weiß. aber tatsächlich schaffen es viele von uns, sich bewusster zu ernähren. ich meine an dieser stelle ausdrücklich nicht die extremen ernährungsphilophien… ihr kennt mich. ;) ich meine lediglich den weg, der für jeden ganz individuell ein schritt zu einer gesündere ernährung ist. für den einen mag das ja tatsächlich schon sein, sich das trinken von zuckrigen softdrinks endlich abzugewöhnen. andere haben vielleicht ambitioniertere ziele. ich selbst nehme mir jedes jahr vor, gesünder zu essen und zu leben. ich lebe nun nicht gerade wie eine ernährungsheilige, aber jedes jahr merke ich trotzdem, wie sich mein essverhalten ein bisschen verändert. immer zum positiven und eher nicht zum negativen. mein etappenziel für dieses jahr: regelmäßiger frühstücken {das ist immer noch eine echte herausforderung für mich} und öfter tolle salate statt klassischem abendbrot. salatrezepte, die einem das wasser im mund zusammen laufen lassen, gibt es ja genug. einige davon habe ich auf meinem pinterest board „now we have the SALAD!“ ;) gespeichert, damit ich sie wieder finde. vielleicht ist ja auch etwas für eure guten ernährungsvorsätze dabei.

10. babyschritte machen!

viele gute vorsätze und was bleibt davon übrig? wir kennen das doch alle! wir wollen im neuen jahr dinge zum guten, zum positiven wenden, aber versagen schon nach kurzer zeit. ich denke ja, dass es daran liegt, dass wir uns zu viel vornehmen. daran, dass die vorsätze einfach zu groß sind oder aber auch der plan für den weg zum ziel zu wenig konkret. ich meine, ganz ehrlich… wird ein sportmuffel nur um des guten vorsatzes willen über nacht zum marathonläufer? wohl kaum. oft überwältigen uns die eigenen ansprüche dann doch und wir können sie im alltag nicht aufrecht erhalten. ich nenne das bei mir selbst gerne die karnickelparalyse… zuviel auf dem zettel und zu große pläne lähmen mich eher, als das sie mich anspornen. die folge – ich hocke davor wie ein paralysiertes karnikel und bekomme gar nichts mehr auf die reihe! deswegen denke ich in zeiten, in denen ich mich von meinen aufgaben überwältigt fühle, auch gern in „babyschritten“. immer einen nach dem anderen, nur die nächste etappe im auge. jeder lange weg fängt schließlich mit einem kleinen schritt an und in den seltensten fällen mit einem 500-meter-maga-sprint. oder!?
passenderweise habe ich an weihnachten eine app entdeckt, die einen wirklich anspornen kann, diese einzelnden schritte zu gehen und nicht aufzugeben. wie ein kleiner, induvidueller positivitätsmotor! die YOU community ist ein social media projekt für das sich auch JAMIE OLIVER engagiert und ich finde die grund-idee einfach großartig. 1+1+1+1+… = A LOT! das ist nämlich genau das ding. kleine schritte auf dem weg zum ziel sind oft viel leichter durchzuhalten, als die mega große veränderung auf einen schlag! und ich glaube, dabei kann diese app und ihre positive community helfen. egal, ob man sich gesünder ernähren, sich mehr bewegen, von ballast befreien oder achtsamer durchs leben gehen möchte. oder vielleicht auch alles davon ein bisschen. YOU motiviert mit „micro-actions“, also minischritten dazu. 
ihr könnt die YOU app HIER für iphone und android herunterladen. mich findet ihr bei YOU unter @luziapimpinella und vielleicht begeistert euch die ganze sache ja genau so sehr wie mich. ich glaube, dass diese kleine app tatsächlich das potential hat, in babyschritten das leben zu verändern und positive gewohnheiten dauerhaft zu manifestieren. in ein paar wochen berichte ich euch dann gerne über meine persönlichen erfahrungen hier im blog. die idee, sich positive miniziele zu setzen, die sich auch wirklich erreichen lassen, ist mehr als einen kuzen test wert!

so, genug gesabbelt. ich danke euch, dass ihr tatsächlich bis hierher gelesen habt! abschließen möchte ich mit einem wirklich tollen zitat: for every positive change you make in your life, something else also changes for the better – it creates a chain reaction. {leon brown}

habt ein glückliches und positives 2016, ihr alle! 

LIFESTYLE

10 DINGE, die ich im DEZEMBER liebe!

luzia pimpinella | 10 dinge, die ich im dezember liebe | 10 things to do in december

ähm… irgendwie ging der november jetzt doch ganz schön schnell vorbei, oder? wie erwartet, habe ich nicht alles von meiner GUTE-LAUNE-NOVEMBER-LISTE abhaken können. zum beispiel das thanksgiving essen, das nichts geworden ist, was mir besonders leid tut. es ist einfach dem alltagstrubel zum opfer gefallen. sehr schade. aber immerhin tröstet mich die freudige aussicht auf
zwei wunderbare weihnachtsessen mit der familie. stoffservietten habe ich auch noch nicht genäht. dabei bräuchte ich genau für diese weihnachtlichen familienessen dringend schöne. seufz. 

immerhin haben wir es ins kino geschafft, tadaaaaa! wenngleich auch nicht in den hochseil-film. denn als wir gehen wollten, lief er nur noch im nachmittagsprogramm. komisch. der scheint nicht so der kassenmagnet gewesen zu sein. aber SPECTRE haben wir am letzten wochenende gesehen. wir drei sind ja große james bond fans {bis auf die mit timothy dalton und boring-beau pierce brosnan episoden zugegebenermaßen}. die die eingangssequenz mit der gradiosen dia de los muertos szenerie, dem häusereinsturz und der helikopter-action war der kracher!  ein bisschen enttäuscht war ich leder von meinem liebling christoph waltz. der war mir ein bisschen zu profillos und zu wenig präsent als bösewicht. dabei kann der doch so gut diabloisch! dieses mal irgendwie nicht. hmmm. 
ach ja… ein buch zu lesen, habe ich auch mal wieder nicht geschafft. das bräuchte ich eigentlich fast nicht zu erwähnen, oder? aus mir wird wohl niemals eine leseratte. aber was reite ich hier auf dem just vergangenen november herum? es lebe der dezember! und weil es so schön war, hier…

10 DINGE, die ich im DEZEMBER liebe!

1. WEIHNACHTSFILME gucken!

es gibt so ein paar filme, die ich in der vorweihnachtszeit unbedingt gucken muss. gern auch zum x-ten mal! zum beispiel die kitschigen… TATSÄCHLICH LIEBE {ich muss immer weinen, wenn emma thompson das geschenk für sie sekretärin findet} oder LIEBE KENNT KEINE FERIEN {ist eli wallach nicht bezaubernd?}. aber auch die liebenswerten familiären kathastrophen mag ich, wie DIE FAMILIE STONE und FAMILIENFEST UND ANDERE SCHWIERIGKEITEN. die sind so herrlich dram am echten leben. ach ja, und die SANTA CLAUSE filme mit tim allen mag ich auch so richtig. was sind eure liebsten weihnachtsfilme? {DREI NÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL braucht ihr nicht aufzählen, ich ahne es! ;)}
2. geröstete MARONI!
esskastanien! am liebsten natürlich irgendwo auf der straße über holzkohle in einer großen pfanne geröstet, aber wenn das nicht klappt auch gern aus dem heimischen backofen. heute gab es die ersten. so lecker! 
3. auf den WEIHNACHTSMARKT gehen! 
seit jahren möchte ich auf den wunderschönen braunschweiger weihnachtsmarkt. da habe ich sehr liebe erinnerungen an frisch verliebtes glüchweintrinken mit herrn p. aber ich fürchte, auch 2015 wird das wieder nicht klappen. nun ja, dann besuche ich eben den auf der hamburger fleetinsel. oder den am gänsemarkt. kennt ihr schon meinen kleinen WEIHNACHTSMARKT-GUIDE
4. und auf den WEIHNACHTSDOM auch! 
wofür haben wir in HAMBURG schließlich den häufigsten rummel im ganzen land? genau! mit handschuhen und roter nase schmecken heiße schmalzkuchen ja nochmal so gut und auto scooter fahren mit papa macht immer spaß.

5. GESCHENKE verpacken!

ja, tatsächlich. ich gehöre zu den leuten, die super gern geschenke verpacken. und weil das schon immer so war, durfte, sollte, musste ich früher als kind auch schon immer alle geschenke der familie einpacken. außer meine eigenen versteht sich! es macht mir spaß, jedes jahr einen neuen weihnachtsgeschenke-look zu kreieren. zum letzten fest sahen meine geschenke SO aus. mal sehen, was es dieses mal wird. ich bin noch nicht sicher. falls ihr auch nach ideen für hübsche geschenkverpackungen sucht, HIER und HIER habe ich ein paar inspirationen gesammelt. 

luzia pimpinella | 10 dinge, die ich im dezember liebe | 10 things to do in december

6. gleich nochmal ins KINO gehen! 
STAR WARS kommt schließlich! muss ich da noch was sagen? ich glaube sowieso…. die tage zwischen weihnachten und silvester sind wie gemacht für kinobesuche. findet ihr nicht auch? 
7. einen GÄNSEBRATEN essen! 
gans gehört für mich zur weihnachtszeit einfach dazu. am sonntag gabs bei uns bereits GÄNSEKEULEN in CALVADOS nach diesem REZEPT. whoa. lecker.
8. dezemberMUSIK hören!
ja, ich sage ganz bewusst nicht weihnachtsmusik, denn das trifft es eigentlich auch nicht richtig. ich liebe das cheek to cheek album von LADY GAGA & TONY BENNETT oder auch JAMIE CULLUMS songs. nicht zu vergessen die swing alben von ROBBIE WILLIAMS um diese jahreszeit. eins haben alle alben gemeinsam – meine lieblingsweihnachtsmusik gemeinsam jazzt und swingt. 
9.  im SCHNEE toben!
die fotos bleiben wohl ein wunschtraum…  okay, da mache ich gleich einen haken dran. sieht so aus, als müsste ich dafür bis ostern warten.

10. AUSSCHLAFEN und den ganzen tag PYJAMA tragen!
so muss das zwischen den feiertagen. so und nicht anders!

boah, da freue ich mich drauf. und worauf freut ihr euch im dezember?

LIFESTYLE

10 Dinge, die ihr gegen den November Blues tun könnt

Positive Lifestyle | 10 Dinge gegen den November Blues | luzia pimpinella

Da isser bereits – der ungeliebte November Blues! Auch wenn mancherorts noch bei seltsamen 20°C die Sonne scheint… mir war heute sehr „novemberig“ zumute. Hier hängt seit tagen hartnäckig der Nebel in der Luft, die viel zu feucht und zu klamm für meinen Geschmack ist. Im Wartezimmer der Tierärztin habe ich mir heute zwei Stunden lang den Hintern abgefroren, während der Peppermann und ich darauf warteten, dass er geimpft wird. Sie ist eben eine Outdoor-Persönlichkeit, die Ärztin, und die Tiere brauchen es ja auch nicht so warm. Brrrrr.. ich hingegen bin ein Frostködel. So ist das! Als wir dann endlich nach Hause kamen, stand mir der Sinn nach einem heißen Tee und meinen Ugg Boots an den kalten Füßen. Ja, schmunzelt ruhig… meine Lammfell-Stiefel funktioniere ich auch gern mal zu Hauspuschen um, wenn ich völlig durchgefroren bin. Die retten mich über die usselige Jahreszeit!

Seit ein paar Jahren hält mich ja schon mal bei Laune, dass im November immer die Blogst Blogger-Konferenz stattfindet. Definitiv etwas, auf das man sich im November so richtig freuen kann! Auch dieses Jahr bin ich wieder dort. Nun ja, und der Rest des Monats ist sicherlich auch viel schneller vorbei als ich jetzt vielleicht noch denke.

Trotzdem kommen hier ein paar Dinge, die man gegen den November Blues tun kann, wenn einem trist und grau zumute ist. Für den Notfall sozusagen. Ich werde auf jeden Fall ein paar Dinge davon unternehmen und vielleicht ist ja auch für euch auch etwas dabei, um den Monat zu überstehen, bis wir dann ins BlingBling der Vorweihnachtszeit überwechseln dürfen.

1. Mal wieder ins Kino gehen

Herbstzeit ist Blockbuster-Zeit und ich war schon wieder ewig nicht mehr im Kino! Ich freue mich schon die ganze Zeit riesig aufJames Bond 007 – Spectre und auf einen Christoph Walz als fulminanten Bösewicht. Aber wahrscheinlich werden wir mit dem Kinobesuch noch ein bisschen warten, bis der erste Ansturm etwas abgeebbt ist. In der Zwischenzeit, werden wir drei uns am kommenden Wochenende The Walk ansehen. eigentlich mag ich 3D Effekte ja nicht so im Kino, aber bei dieser abenteuerlichen Hochseil-Story kommt das mit Sicherheit richtig gut. Ich hoffe, ich Höhenschisser mache mir nicht in die Büx.

2. Viel Tee trinken

Auch wenn man leidenschaftlicher Kaffeetrinkerin ist, wie ich… wenn es draußen feucht und kalt ist, dann werden die Teekanne und das Stövchen aus dem Keller hervor geholt! Ein Stövchen mit Teelicht muss sein, denn das allein macht die Stimmung ja schon gemütlicher. Allerdings könnte ich mal ein neues gebrauchen. Das alte ist doch ein bisschen altbacken… habt ihr einen Tipp? Ich habe nämlich noch kein wirklich hübsches finden können. Mein Lieblingstee ist übrigens zu zeit der Yogi Tea Sweet Chili. Der wärmt mit seiner leichten Chili-Schärfe noch mal extra durch.

3. Ein letztes mal dem Blätterraschen lauschen und freuen

Nochmal schnell mit den Füßen durch das trockene Laub rascheln… denn ist das nicht das großartigste Herbstgeräusch? Beeilen wir uns also lieber alle, bevor diese unsäglichen Laubpuster {ich kann die Dinger echt nicht ausstehen!} ihr lärmendes Werk verrichtet haben oder aber die letzten verbliebenen Laubblätter zu braunem Matsch mutiert sind. Husch! Husch!

4. Kleinigkeiten für den Adventskalender besorgen

Die Aktion Adventskalender ist traditionell bei mir eine Last-Minute-Mission, aber in diesem Jahr will ich dass endlich mal stressfreier hinbekommen. Der selbstgemachte Adventskalender mit den kleinen Schneetannen und weihnachtlichen Tieren vom letzten Jahr kommt wieder zum Einsatz und muss immerhin nur befüllt werden. In diesem Jahr möchte ich aber nicht erst am 30. November krampfhaft nach passenden Kleinigkeiten suchen. Das wird schon vorher ganz entspannt besorgt. ich schwör’s!

5. Einer Amaryllis beim wachsen zusehen

Zwiebeln von der Amaryllis sehen ja in Töpfen {oder ganz schlicht hinter Glas, wie hier!} ganz winterlich zauberhaft aus und man kann ihnen beim wachsen und blühen zuschauen. Blütenbalsam für die Seele!

6. Leckere Ideen für das Weihnachtsmenü sammeln

Wir feiern auch dieses Jahr wieder in großer Runde und ich freue mich jetzt schon sehr auf Weihnachten. Vor allem, weil mein kleiner Neffe Carl jetzt schon richtig mitfeiern kann! Das wird toll! Wir werden dieses mal etwas früher anreisen und dann an Heiligabend gemeinsam kochen. Noch steht das Menü nicht fest und es macht mir gerade ganz viel Vorfreude, nach Inspiration für unser gemeinsames Weihnachtsessen zu stöbern. Gesammelt wird das alles gerade noch auf meinem Pinterest-Board namens X-Mas Dinner Ideas. Mal sehen, was die Familie so zusammenträgt und welche Gerichte am Ende das Rennen machen. Ich werde berichten! Tolle Rezepte habe ich auch in der neuen MUTTI kocht am besten gefunden. Da ist so ein Braten drin… wer weiß!? Wisst ihr schon, was es bei euch zum Fest geben wird? Ich bin neugierig, was ihr so auf der Pfanne habt.

7. Ein bisschen Handarbeiten – Stoffservietten selber nähen

Es gab eine Zeit, da gehörte ich wirklich zum Club der nicht ganz so anonymen Stoffsüchtigen. Meine Neuerwerbungen halten sich nun mittlerweile zwar in Grenzen, weil ich einfach nicht mehr soviel nähe, wie früher. Aber neue Einkäufe könnte ich auch nicht wirklich rechtfertigen. Mein Nähzimmer im Keller ist nämlich voll mit Stoffen. Randvoll. Mein leben wird vermutlich nicht lang genug sein, um die ganzen Vorräte noch zu vernähen, aber ab und zu packt mich doch mal ein Anfall von Stoffabbau. Schon lange wollte ich schöne Stoffservietten selber nähen. Das mach‘ ich jetzt endlich mal! Wirklich!

8. Endlich mal wieder ein Buch lesen

Steht das nicht irgendwie immer auf meiner Liste? Es muss auch immer wieder drauf, denn das Jahr ist fast um und ich habe wieder kein einziges Buch bisher gelesen. Shame on me! Nun hat Luzie, die ja bekanntlich sehr viel liest, mir mal wieder einen Anstupser gegeben. sie hat mir *Die Ländersammlerin geschenkt. ich habe mal geschaut… die Kritiken für das Buch sind ja nicht so knorke. Ich bin gespannt. habt ihr das Buch schon gelesen? Wie fandet ihr es?

9. Leckere Kekse backen

Kekse backe ich meist erst im Dezember. Dann artet es aber auch gern in Backstress aus. ich bin ein so schrecklicher immer-auf-den-letzten-Drücker Typ! ich habe mir deswegen vorgenommen, uns in diesem Jahr schon den November mit ein paar selbstgebackenen Keksen zu versüßen. Auch wenn dann natürlich die Gefahr besteht, dass sie schnell aufgegessen sind und ich im Dezember doch nochmal an die Backbleche muss. Aber die Familie hat auch bereits nach den selbstgebackenen Chili-Zimtsternen gefragt.

10. Ein Thanksgiving  Essen geben

Ja, natürlich!Thanksgiving ist ein amerikanischer Brauch, denn wir hier nicht feiern. Wieso auch!? Nein, es ist ganz und gar nicht unsere Tradition, es hat nichts mit unserer Geschichte zu tun. aber… wieso nicht trotzdem!? Ich finde einfach den Gedanken, der dahinter steckt schön! Dankbar zu sein für das Gute, was einem im fast vergangenen Jahr vergönnt war. Für Freuden und Freunde, für Glück und Zufriedenheit, für die Familie. Das ist doch ein schöner Anlass um für lieben Menschen zu kochen und sie zum Essen einzuladen. und überhaupt… Herr P. wollte sowieso mal einen Truthahn in seinem Watersmoker zubereiten! Das wäre doch mal eine tolle Gelegenheit.

Vielleicht habt ihr ja ähnliche Pläne, damit der November ein wunderschöner Monat wird anstatt ein trüber. Vielleicht aber auch nicht und ich konnte euch mit dieser Liste ein bisschen inspirieren. Wie auch immer…

habt einen glücklichen November und…

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