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hamburg | chocoversum – von der bohne zur schokolade

luzia pimpinella | travel hamburg | schokoladenmuseum chocoversum  
mitten im geschichtsträchtigen KONTORHAUSVIERTEL hamburgs findet man das schokoladenmuseum CHOCOVERSUM. ich muss mich korrigieren, es heißt chocoladenmuseum, denn dort schreibt man die schönste aller süßigkeiten „chocolade“, ganz nach hanseatischer tradition. und letzte woche haben das fräulein und ich dort einen spannenden nachmittag verbracht.

the chocolate museum CHOCOVERSUM is located in midst of the historic KONTORHAUSVIERTEL of the city of hamburg and it’s where the fräulein and i spent an fascinating afternoon lately.
luzia pimpinella | travel hamburg | chocoversum - guided tour
luzia pimpinella | travel hamburg | chocoversum - frische kakaobohnen probieren

anders als in einem klassischen museum gehört hier eine führung grundsätzlich mit zum programm und das mitmachen wird ganz groß geschrieben. die schokolade wird zum erlebnis! so durften wir am anfang der führung {durch den sehr sympathischen moritz – danke nochmal an dieser stelle!} eine frische kakao-frucht probieren. an nacktschnecken sollte man besser nicht denken, wenn man die kakaobohne, umhüllt von etwas glitschigem fruchtfleisch, in der hand hält, denn sie schmeckt besser als sie aussieht. zumindest das fruchtfleisch! denn das erinnert irgendwie an lychee und mango. die rohe kakaobohne hingegen kommt ziemlich bitter nussig daher. man ahnt, es ist noch ein langer weg, bis diesem unscheinbaren ding, das aroma entlockt ist, das alle welt entzückt.
apropos welt… moritz lässt uns wissen, wo überall auf der welt kakao angebaut wird und lässt auch die unangenehmen seiten des schokoladen-business nicht aus. denn trotz der zahlreichen anbaugebiete weltweit kommt heute der meiste kakao {ganze 70%} aus ghana und der elfenbeinküste, wo nach wie vor kindersklaverei üblich ist! ich selbst bin ja von natur aus nicht die große schokoladenesserin und bevorzuge eher salzigen naschkram, aber spätestens nach dieser TV-REPORTAGE im jahr 2010 verging mir fast gänzlich die lust auf schokolade. seitdem gibt es hier vor allem fair-trade-produkte, wenn vor allem das fräulein nach einer tafel schoki fragt. ich fand es großartig, dass im chocoversum darauf hingewiesen wird und die besucher sensibilisiert werden, genauer hinzuschauen, wo die schokolade herkommt, die sie kaufen.
differently from a visit at a classic museum a guided tour through the chocoversum is always included. chocolate turns into a personal experience here! so at the first part of the tour {guided by sympatico moritz – thank you!} we get the chance to try a fresh cocoa fruit. the fruit feels like a slug in our hands, thank goodness it tastes better than that! the pulp reminds of lychee and mango flavors. the cocoa seed itself tastes like a bitter nut. long way to go to become the sweet treat that everybody in the world wants.
talking about the world… moritz tells us where in the world cocoa is farmed and also gives a glimpse onto the bitter sides of the chcocolate business. although coco is produced in so many areas around the world 70% of the world production comes from ghana and the ivory coast where childrens slavery is still common! i’m not a big sweet tooth myself, i’m more the salty person but this TV-REPORTAGE i saw in 2010 really shocked me. since then i prefer to buy a fair trade product, when the fräulein asks for a bar of chocolate. i think it is remarkable and awesome, that the chocoversum staff gives a hint on these sides of the deal too and sensibilizes the visitors to have a closer look where the chocolate they’re buying is coming from.

luzia pimpinella | travel hamburg | chocoversum - aroma atelier
luzia pimpinella | travel hamburg | chocoversum - schokoladen küche
luzia pimpinella | travel hamburg | chocoversum - schokolade selber machen

für die meisten besucher ist das highlight der tour sicherlich das aroma-atelier… das ist nämlich so etwas wie eine schokoladenküche, wo jeder seine eigene tafel schokolade zum mit nach hause nehmen kreieren kann. ein ort, wo den ganzen tag flüssige schokolade aus dem hahn fließt, mag so manchem wie das schlaraffenland vorkommen. entsprechend groß ist dann also die begeisterung, wenn man seine ganz persönliche schokolade mit allen möglichen zutaten „veredeln“ kann. das fräulein entschied sich für eine prise zimt, rosinen und sonnenblumenkerne. {für ganz süße selbermacher veranstaltet das chocoversum übrigens auch pralinen-kurse!}
many of the visitors surely love the aroma-atelier… a kind of chocolate kitchen where everyone can create his/her own bar of chocolate to take home later. a place where liquid choccolate comes from the tap is like the land of milk and honey, huh? so everyone is totally enthusiastic when it comes to make a personalized  chocolate, like the fräulein who chose a pinch of cinnamon, raisins and sunflower seeds.

luzia pimpinella | travel hamburg | chocoversum - kakao bohnen
luzia pimpinella | travel hamburg | chocoversum - conchiermaschine

während die schoko-tafeln auskühlen geht die führung weiter. wir erfahren mehr darüber, wie die kakaobohnen den langen weg von ihrem ernte-ort bis in den
hamburger hafen überstehen, ohne komplett zu verschimmeln oder einer horde
exotischer spinnen als reiseproviant zu dienen. hamburg ist der zweitgrößte kakaoimporthafen europas und wir lernen, wie man dort die qualität der kakao-lieferungen überprüft und klassifiziert. nach dem probieren von gerösteten kakaobohnen {so langsam kommen wir dem aroma stück für stück näher} gehts weiter in die schololaden-produktion. manch einer würde sicherlich gern kopfüber in die CONCHE tauchen, in der an diesem tag zartbittershokolade cremig gerührt wird.  
übrigens… für alle die wirklich noch glauben, weiße schokolade wäre tatsächlich schokolade. die farbe verrät eigentlich schon, dass sie nur ganz weit an einer echten kakaobohne vorbeigelaufen sein kann. sie enthält nämlich nur fett und fett und zucker. von schokolade keine spur. dann doch lieber hochwertige, dunkle schoki frisch aus der conchiermaschine, oder? ;)
 
while the handmade chocolate bars cool down, we continue the guided tour. we learn how the cocoa beans make their long way to the hamburg harbor without getting moldy or ending up as a travelling fare for exotic spiders. hamburg is the second largest inporting harbor of cocoa in europe and we also learn how they do quality testings and classification of the goods. we try a roasted cocoa bean and see that we’re – step by step – getting closer to the flavor we long for. some of the visitors surely restst the impulse to dive into the  CONCHE, which is whipping some dark chocolate. 
by the way…for those who already don’t know… there is absolutely no chocolate in white chocolate. no wonder looking at the color. it’s only fat and fat and sugar. yuk. so better going for the high quality dark chocolate in the conche, right? ;)

luzia pimpinella | travel hamburg | chocoversum - schokoladen 1x1
luzia pimpinella | travel hamburg | chocoversum - selbstgemachte schokolade als souvenir

am ende der spannenden, leckeren und auch sehr lustigen führung durch moritz {der ganz offensichtlich liebt, was er tut} werden die selbstgemachten schokoladen-tafeln an ihre besizter verteilt und ich sehe niemanden, der das chocoversum nicht mit einem lächeln im gesicht verlässt. schokolade macht eben glücklich.
at the end of the very interesting, yummy and also funny tour with moritz {who obviously loves his work} they bring out the handmade chocolate bars for everyone to take home. and i don’t see anyone who’s not leaving the chocoversum with a big smile in his/her face.

luzia pimpinella | travel hamburg | schokoladenmuseum chocoversum

es war ein toller nachmittag. ich muss jedoch gestehen, dass mir nach diesem süßen erlebnis ein bisschen der sinn nach einem fischbrötchen steht. wie gut, dass die LANDUNGSBRÜCKEN nicht weit sind.
ich wünsche euch allen ein schönes osterwochenende und viel spaß beim schoko-eier suchen!
we had a great afternoon. i must admit though, that after all the sweet tasting, i’m drooling over a fish roll. luckily the LANDUNGSBRÜCKEN are just around the corner. 
i wish you all a lovely easter weekend and good luck for your chocolate egg search!

HACHEZ CHOCOVERSUM
meßberg 1
22095 hamburg
täglich geöffnet 10:00 – 18:00 uhr

HAMBURG TRAVEL

hamburg | besuch im museum für kunst & gewerbe und frau p. schockverliebt in die spiegel kantine

luzia pimpinella | travel hamburg | museum für kunst und gewerbe - MKG

verregneter samstag? solche tage sind geschaffen für einen besuch im museum! also waren wir am wochenende im MUSEUM für KUNST und GEWERBE. das museum liegt übrigens gleich hinterm hamburger hauptbahnhof, falls ihr also irgendwann einmal 2 stündchen {oder mehr} zeit habt, bis euer zug kommt, lohnt sich eine museums-stippvisite immer. schon allein, weil es einen davon abhält, in der zeit die mönckebergstraße hoch und runter zu shoppen und unnötig geld auszugeben.  

rainy saturday? these are the days that are made for the museums! so at the weekend we visited the MUSEUM für KUNST und GEWERBE in hamburg. the building is located just behind the train station. so if you ever have 2 hours {or more} to go until your train departs, don’t miss to stop by. it can also save you from shopping up and down the mönckebergstraße to kill time.

luzia pimpinella | travel hamburg | MKG - design spiegelkantine - verner panton
luzia pimpinella | travel hamburg | MKG - design spiegelkantine - verner panton
schon ganz lange wollte ich die ehemalige SPIEGEL KANTINE in all ihrer genialen 70er jahre orang{e}igkeit bewundern. 1969 designte der dänische designer VERNER PANTON die komplette inneneinrichtung des damaligen SPIEGEL verlagshauses. leider wurden in späteren jahren die psychedelischen interieurs wieder entfernt, da sie irgendwan nicht mehr zeitgemäß erschienen. ein glück, dass sich hamburger bürgerinitativen für den erhalt der panton-werke einsetzten. so steht die orangene kantine seit 1998 unter denmalschutz und zog beim umzug des spiegel verlagshaus ihrerseits ins MKG um. dort ist sie nun für alle zu bestaunen. mich hat sie total geflasht {ihr wisst ja, wie sehr ich 60er/70er jahre design liebe} und ich hatte das spontane bedürfnis, hier wilde parties mit grooviger mucke zu feiern. mit käseigel! {die spiegel kantine kann man übrigens tatsächlich für feiern mieten… für uns jedoch leider unerschwinglich}.
i have been wanting to see the SPIEGEL KANTINE in all it’s ingenious 70s orange-ness for long. it was created in 1969 by the danish designer VERNER PANTON who styled the complete SPIEGEL publishing house back then. unfortunately years later the psychedelic interiors were dismounted, because they didn’t fit the current „style“ anymore. thanks to citizen’s initiatives the orange cantine was saved and put under monument protection. when the spiegel moved into the new publishíng building, it was moved into the MKG museum. i was totally flashed by this room {you know how much i love the 60s/70s aera}. i felt the urge to have parties with groovy music here {the kantine can really be rented for events by the way… regrettably exorbitant for us}.

luzia pimpinella | travel hamburg | MKG - ausstellung modedesign inside out
luzia pimpinella | travel hamburg | MKG - ausstellung modedesign inside out

das fräulein, dass sich ja, wie bereits im MOMU antwerpen, immer für modedesign begeistern kann, fand die temporäre ausstellung INSIDE OUT spannend {noch bis zum 1. juni 2014}.
like at the MOMU in antwerp, the fräulein enjoyed the fashion exhibit INSIDE OUT {open until june 1st 2014}

luzia pimpinella | travel hamburg | MKG - ausstellung mythos coco chanel
luzia pimpinella | travel hamburg | MKG - "kleine schwarze" zum anprobieren

danach schlenderten wir weiter durch die welt der mode in der ausstellung MYTHOS COCO CHANEL {noch dort bis zum 18. mai 2014}. leider war das fotografieren dort untersagt. ich hätte doch gern die sammlung der KLEINEN SCHWARZEN abgelichtet. die waren klasse. für die typischen bouclé-kostümchen konnte ich mich weniger begeistern {sorry, aber die stoffe erinnern mich immer zu sehr an sofa-bezüge}, aber es lief ein film mit einem interview, der schon betagten coco chanel. eine unglaublich beeindruckende, resolute und selbstbewusste frau! es gab allerdings „kleine schwarze“ aus neopren zum an- und ausprobieren. das fräulein ging als BLACK DOT und ramponierte fast den spiegel! ;)
then we strolled through the exhibition MYTH COCO CHANEL {open until may 18th 2014}. unfortunately taking pictures was not allowed. i would have loved to snap the collection of LITTLE BLACK DRESSES. they were awesome. i’m not so much a fan of the typical and classic bouclé costumes though {sorry, but the fabrics always remind me of sofa materials}. but they showed a film with an interview of coco chanel well advanced in years. her personality was very impressing, so self-confident and resolute! there were also „little black dresses“ made from neoprene and ready to try on just for fun. the fräulein went for the BLACK DOT and almost crashed the mirror! ;)

luzia pimpinella | travel hamburg | MKG - ausstellung comic leben
luzia pimpinella | travel hamburg | MKG - ausstellung comic leben
luzia pimpinella | travel hamburg | MKG - ausstellung comic leben

außerdem stöberten wir uns noch durch die ausstellung COMICLEBEN {noch bis zum 4. mai 2014}. das fräulein monierte allerdings gleich, dass TIM & STRUPPI fehlten. da wirkte wohl noch unser besuch im COMIC STRIP museum in BRÜSSEL vor gar nicht allzu langer zeit nach.
then we popped in the COMICLEBEN exhibit { = comic life , open until may 4th 2014}. though  the fräulein bemoaned that TINTIN & SNOWY were missing, it was fun.. seemed like our visit at the COMIC STRIP museum in BRUSSLES last fall continued to have an effect on her.

luzia pimpinella | travel hamburg | MKG - ausstellung comic leben
luzia pimpinella | travel hamburg | MKG - "kleine welten" + café destille

die ausstellung, die uns jedoch am allermeisten begeisterte, hätte ich nicht einmal fotografieren können, selbst wenn ich sie hätte fotografieren dürfen. einige der unglaublichen mikroskulpturen des britischen bildhauers WILLARD WIGAN werden zur zeit {und noch bis zum 29. juni 2014} in der ausstellung KLEINE WELTEN gezeigt. klein ist maßlos untertrieben, denn um sie überhaupt zu sehen, braucht man ein mikroskop und 400fache vergrößerung! die skuplturen befinden sich in nadelöhren oder auf stecknadelköpfen {schaut mal HIER!} und sind so unfassbar klein, dass man aus dem staunen nicht mehr herauskommt. wie man einer katze, die einen viertel millimeter groß ist, noch schnurrhaare ankleben kann, bleibt mir wohl für immer unbegreiflich. wie der künstler arbeitet {nämlich immer zwischen 2 herzschlägen} und was ihn zu seiner einzigartigen kunst inspiriert hat, kann man HIER und HIER von ihm selbst hören. unglaublich beeindruckend, das muss man gesehen haben.

das MKG hätte noch so viel mehr zu bieten gehabt, aber uns lief die zeit davon. es gibt etliche feste sammlungen zu allen erdenklichen themen und epochen im haus…  modere, antike, renaissance. wir müssen also wohl nochmal hin. der eintritt für kinder & jugendliche bis 17 jahre ist übrigens frei!

eigentlich hatten wir am sonntag noch vor, einen museums-besuch der anderen art anzuschließen. im hamburger MUSEUM der ARBEIT fand nämlich der BESONDERSSCHÖN designmarkt statt. leider hatten hier über nacht die erkältungsviren zum angriff geblasen. der marsch nach dem museumsbesuch durch den strömenden regen ohne schirm hat sicherlich nicht unmaßgeblich dazu beigetragen. so sind mir die besonders schönen aussteller leider durch die lappen gegangen. sehr schade, aber so haben wir den sonntag doch lieber ganz gemütlich eingekuschelt verbracht. aber bestimmt bekomme ich auf dem ein oder anderen blog noch etwas davon zu sehen…!? ;)
the exibition that thrilled us the most was KLEINE WELTEN {= small worlds, open until june 29th 2014} with microsculptures by the british sculptor WILLARD WIGAN. even if shooting pictures was allowed i wouldn’t have been able to take some. because calling the worlds small is such a huge understatement. actually you need microscopes to see the sculptures in 400 fold enlargement. his stunníng art is placed on pin heads or in the eye of a needle {check THIS!} and they are so unbelievable small that you can’t stop marveling. i still can’t imagine how to place whiskers on a cat that is only a quarter o a millimeter. if you want to know how the artist works {actuylly in the period between two heart beats} and what inspired him to start microsculpturing, watch THIS. it’s so incredible!

the MKG museum would have had even more to offer, but we ran out of time. their permanent collections of samples from several epochs is quite big… modern, antique, renaissance and many more eras you can find there. so i think, we have to plan  a second visit. admission charge for kids and teens up to 17 years is free by the way. happy monday everyone!
TRAVEL

travel | das momu in antwerpen

es gibt wohl kaum ein mädchen, dass nicht irgendwann, zumindest für eine weile, den plan hat, eine große modedesignerin zu werden. ich wollte es, als ich zwölf war. meine tochter denkt natürlich auch darüber nach. wahrscheinlich ist das so etwas wie feuerwehrmann oder polizist bei den jungs…?
there’s rarely a little girl that doesn’t want to become a great fashion designer. at least for a while in her lifetime, even it’s only a short period. i wanted so when i was twelve. and of course my fräulein thinks about it now. maybe being a fashion designer is to a girl like the fireman or the police officer is to a boy….?
luzia pimpinella | travel | antwerpen modemuseum MoMu | antwerp fashion museum MoMu

 

deshalb wunderte es mich gar nicht, dass sich das fräulein wünschte, das MoMu, das modemuseum, zu besuchen, als wir neulich auf unserem städtetrip in ANTWERPEN waren. sie wollte sich inspirieren lassen! ;) und was für ein wunderbarer zufall, dass just eine ausstellung zum 50jährigen bestehen des modestudiengangs an der königlichen akademie der schönen künste von antwerpen stattfand [und noch stattfindet]. so konnte sie gleich auf den spuren der ganz großen absolventen wandeln…
that’s the reason why i wasn’t surprised that the fräulein wished to visit the MoMu, the fashion museum, when we were on our citytrip in ANTWERP.
she wanted to get inspired! ;)
and what a lovely coincidence that they just had an exhibition in honor of the 50 years birthday of the fashion department at antwerp’s royal academy of fine arts [which is still open]. so she was able to kinda retracing some great steps of the most popular graduates of the fashion academy…

 

luzia pimpinella | travel | antwerpen modemuseum MoMu | antwerp fashion museum MoMu
luzia pimpinella | travel | antwerpen städtetrip: momu modemuseum | antwerp citytrip fashion museum

 

die ersten entwürfe brachten sie allerdings erst einmal zum kichern… aha, das ist dann wohl eher kunst! das kann doch keiner wirklich draußen tragen! erste lektion für zukunftige modeschöpfer gelernt: wirklich tragbar ist im modestudium erst einmal zweitrangig.
the first designs made her giggle though… aha, that is more art than fashion! nobody will ever wear that in the street! first lesson of a future couturier learned: when studying fashion, wearybility is second-rank.

 

luzia pimpinella | travel | antwerpen: modedesign im momu | antwerp: fashion design at momu
luzia pimpinella | travel | antwerpen: modedesign im momu | antwerp: fashion design at momu
luzia pimpinella | travel | antwerpen: modedesign im momu | antwerp: fashion design at momu
luzia pimpinella | travel | antwerpen: modedesign im momu | antwerp: fashion design at momu

 

mich faszinierten am meisten die abschlussarbeiten verschiederer generationen von akademie-absolventen unter dem titel ARCADIA. die modelle griffen vor allem elemente aus der natur auf und man konnte sich glatt verlieren in den fantasievollen details der modeentwürfe.
i was fascinated by the graduate projects themed ARCADIA of different generations of students. the designs pick up elements of nature and one could get lost in all the details of the designs.

 

luzia pimpinella | travel | antwerpen: modedesign im momu | antwerp: fashion design at momu
luzia pimpinella | travel | antwerpen: modedesign im momu | antwerp: fashion design at momu
luzia pimpinella | travel | antwerpen: modedesign im momu | antwerp: fashion design at momu
luzia pimpinella | travel | antwerpen: modedesign im momu | antwerp: fashion design at momu

 

luzie hingegen gefielen besonders das abendkleid aus der allerdicksten wolle [au weia, wenn man damit in den regen kommt!] und der rock mit den neopren-schleifen.
luzie was especially smitten by the chunky woolen gown [oh my, if you get into the rain with that!] and the skirt with the neoprene bows.

 

luzia pimpinella | travel | antwerpen: mode skizzen im momu | antwerp: fashion sketches at momu
luzia pimpinella | travel | antwerpen: mode skizzen im momu | antwerp: fashion sketches at momu

 

stundenlang hatte ich mich auch vor der großen wand mit den zahlreichen mode-grafiken und zeichnungen aufhalten können. wie oft habe ich früher gehofft, ich hätte ein talent, menschen zu zeichnen. einige der skizzen von veronique branquinho gefielen mir besonders. sie erinnerten mich an die portraits eines meiner lieblingsmaler: otto dix.
i could have studied the big wall with countless fashion graphics and sketches for hours. in the past i was always wishing i could draw people so perfectly. i especially loved some of the artworks by veronique branquinho. they reminded me of one of my favorite artists: otto dix.

 

luzia pimpinella | travel | antwerpen momu: antwerp six modedesigner| antwerp momu: antwerp six fashion designer
luzia pimpinella | travel | antwerpen momu: antwerp six modedesigner| antwerp momu: antwerp six fashion designer

 

ein großer teil der ausstellung zeigt außerdem die entwürfe und abschluss-kollektionen der wohl berühmtesten absolventen der akademie: der „ANTWERP SIX“ [ann demeulemeester, dries van noten, dirk van saene, walter van beirendonck, marina yee, dirk bikkembergs] sowie auch martin margiela. 1981. da war ich so alt, wie das fräulein jetzt. verrückt, wie die zeit vergeht und wie die mode sich selbst immer wieder reinkarniert.
a larger part of the exhibit was dedicated to some of the most popular gratuates and their exam collections: to the „ANTWERP SIX
[ann demeulemeester, dries van noten, dirk van saene, walter van
beirendonck, marina yee, dirk bikkembergs] and also to martin margiela.
1981. i was as the age of my little one back then. crazy how time flies and how fashion reincarnates itself over and over again.

 

luzia pimpinella | travel | antwerpen: momu ausstellug 50 jahre mode akademie | antwerp: momu exhibit 50 years fashion academy
die ausstellung „happy birthday dear academie – 50 years fashion department“ läuft übrigens noch bis zum 16. februar 2014. vielleicht schafft ihr es ja noch, sie euch anzusehen, es lohnt sich. ansonsten zeigt das MOMU zwei wechselnde themenaustellungen pro jahr, die garantiert ebenso spannend sind. wenn wir das nächste mal in antwerpen sind, schauen wir unbedingt wieder vorbei.
the exhibition „happy birthday dear academie – 50 years fashion
department“ will be shown until february 16th 2014 by the way. maybe you’ll still be able to visit it, it’s really worth seeing. apart from that the  MOMU has two changing themed exhibits during the year. we sure come back for more when we travel to antwerp next time.

 

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documenta13

als wir neulich feststellen, dass wir die DOCUMENTA verpassen würden, wenn wir nicht bald in die puschen kämen, haben wir unsere wochenendpläne kurzfristig geändert und die liebe familie besucht. die wohnt nicht weit entfernt von KASSEL, wie praktisch. mit meiner mom im schlepptau haben wir also einen ausflug durch die aktuelle zeitgenössische kunst gemacht. 
when we found out lately that we’ll have to hurry to see the DOCUMENTA before it’s gone, we shortly modified our weekend plans… we went for a familiy meet-up as my folks live near KASSEL. so my mom and we three took a trip into actual contemporary art on saturday.

 

ich bin ein kunstfan. schon immer. aber ich werde nie ein kunstexperte sein. möchte ich eigentlich auch gar nicht… ich lasse nämlich gern meinen bauch darüber entscheiden, was ich als kunst empfinde und was nicht. ich stehe davor, schaue und empfinde irgendetwas (dann ist es für mich persönlich kunst) oder auch nicht. was kunstexperten dazu sagen ist mir eigentlich wurscht.

i’m an art fan. i’ve always been. but i’ll never ever be an art expert. honestely i don’t even want to be one… i like to let my gut decide if something feels like art to me (personally) or not. i look, i feel or i don’t feel anything. it’s as simple as that. i don’t care about what experts say.

ich muss zugeben, leider war nicht so sehr viel kunst dabei, die mich wirklich erreichte. (wir haben aber auch bei weitem nicht alles gesehen. das ist an einem tag einfach nicht zu schaffen.) ich mochte jedoch sehr den RAHMENBAU, der schon seit der documenta6 1977 neben der documenta-halle steht. 
to be honest… not that many artworks felt intriguing to me this time. (we didn’t see everything though … it’s impossible to  manage in just one day.) many objects just didn’t reach me. but i still loved the RAHMENBAU from the documenta6 in 1977 that is set up next to the documenta hall.

… und architektonische kunstwerke, die man auch ohne documenta immer in kassel bewundern darf,  haben mich beeindruckt… zum beispiel die ORANGERIE. wunderschön.
… and i was totally smitten by the architectural art that one can see in kassel not only at documenta times but everyday… like the beautiful ORANGERIE.

in der NEUEN GALERIE konnte man neben den docomenta-exponaten, natürlich auch die dauerausstellung sehen. diese hatte wiederum viel für meinen ganz persönlichen kunstgeschmack zu bieten. ich freute mich zum beispiel sehr über WARHOL und  BEUYS.

besides the docomenta exhibits we saw the permanent exhibition of the NEUE GALERIE. i loved many of the artworks there, especially the art of WARHOL and  BEUYS. i really have a soft spot for them.

mein persönliches dilemma des tages… die unglaubliche 3D collage von GEOFFREY FARMER wäre ein documenta exponat gewesen, dass mich wie kein anderes beeindruckt hätte, doch die schlange vor dem ausstellungsraum innerhalb der NEUEN GALERIE war ewig lang, die wartezeit mit gut 40 minuten angegeben. es war schon spät und die restliche familie war müde und hungrig… nun ja, so blieb mir nur der blick über die köpfe der wartenden menge… aus der ferne. mein herz blutet immer noch, dieses grandiose werk nicht aus der nähe gesehen zu haben.
this was my personal dilemma of the day… i really would have loved to see the totally amazing 3D collage by  GEOFFREY FARMER. this documenta exhibit would have surely knocked my socks off! but people were lined up like forever and waiting time was about 40 minutes. it was already late and the family was starving… well, i had a short glance from afar. i’m so sad that i didn’t see it closely. weeeee….

wer jetzt das gefühl hat, noch ganz schnell auf die DOCUMENTA zu müssen hat noch ein paar tage bis zum 16. september zeit. 
i you feel like modify your own plans for next weekend, too… you’ll have the chance to visit the DOCUMENTA until september 16th.

wie gesagt… die familie war hungrig… ;) unser abschluss eines wirklich tollen tages.

as i said… family was starving… ;) it was a lovely day indeed.

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kids & kunst

es ist schon ganz besonders blöd, wenn man genau dann kränkelt, wenn in der schule die projektwoche stattfindet, auf die man sich schon seit ewigkeiten gefreut hat… richtig blöd. nun, nachdem luzie sich gestern immerhin einigermaßen fit fühlte, hat sie, in absprache mit der lehrerin, zumindest am ausflug in die KUNSTHALLE HAMBURG teilgenommen. ich bin als begleitung mitgefahren, so hätten wir uns jederzeit verdrücken können, wenn es doch zu anstrengend geworden wäre. 
it’s such a stupid thing when you are looking forward to a project week at school for ages and you just get sick at that time. rats! well, luzie was feeling a little better yesterday so i agreed (and her teacher agreed too) to let her go on the class trip to the KUNSTHALLE HAMBURG. i accompanied the group to support the teacher and look after my little one, so we would have the chance to quit any time if she was too exhausted.
schließlich ist kunst ihr lieblingsfach und es geht in der projektwoche um den IMPRESSIONISMUS und um CLAUDE MONET im speziellen. im museum hatten die kinder eine wirklich tolle führung zum thema landschaftsmalerei, wie sich diese in den verschiedenen epochen verändert hat und warum. da habe ich auch noch einiges dazugelernt und die kids waren erstaunlich engagiert bei der sache. natürlich habe ich das ganze mit der kamera verfolgt…
after all art is luzie’s favorite subject in school and the project week’s topis is CLAUDE MONET and the IMPRESSIONISM. the kids had an awesome guide at the museum who teached them about landscape painting and it’s changes throughout the epochs. the kids were amazing enthusiastic about it and i learned myself some new stuff, too … of course i had my camera with me… 

leider muss sie heute doch wieder das sofa hüten, aber sie hatte sich so gefreut, dabei zu sein.

such a pity that my little one is back on the sofa today, but she was so glad to take part. 

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sonntags im museum

sunday at the museum
habt ihr lust auf einen kleinen virtuellen sonntagspaziergang im pariser LOUVRE? alors….allons visiter le musée….
do you feel like taking a virtual sunday walk at the LOUVRE paris? alors….allons visiter le musée…

ich hoffe, die tour hat euch gefallen… ich wünsche euch noch einen schönen sonntagabend!

i hope you enjoyed the tour… have a lovely sunday evening!

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{un jour ~ une image no.6}
heute, an unserem letzten tag hier in paris, war museumswetter. mein lieblingsschnappschuss von heute ist „bunte frau vor bunter installation“ … geschossen im centre georges pompidou!
we had perfect weather to visit a museum today on our last day in paris. this one is my favorite shot of the day „colorful woman in front of colorful modern art“… shot at the centre georges pompidou!
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sonntags im museum
a sunday at the museum
nein, wir waren nicht im museum heute. tatsächlich waren wir nicht einmal vor der haustür. bei dem usseligen wetter da draußen haben wir es uns lieber zu hause gemütlich gemacht!
wenn ihr möchtet, können wir trotzdem zusammen einen rundgang im museum machen… ganz virtuell… ins METROLALITAN MUSEUM of ART. wollen wir?
no, we haven’t been to the museum today. actually we didn’t even take one step outside. considering the awful weather we preferred to make ourselves comfy at home!
but anyway we can take a walk at the museum together … virtually…. at the METROPOLITAN MUSEUM of ART. wanna join?

so… jetzt aber schnell zurück auf’s sofa!
and now… quickly back on the couch again!
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osterhasi…?

easter bunny…?
der osterhase enstammt vermutlich der ägyptischen mythologie…. das wusste ich bisher noch gar nicht. ihr?
the easter bunny probably emanated from the egyptian mythology… i didn’t know that. did you?
seit monaten wollten wir schon die tutanchamun-ausstellung in hamburg besuchen, diese woche haben wir es dann endlich geschafft! beeindruckend war’s…  am besten, ihr schaut sie euch selbst an, wenn ihr in der gegend seid!
we’d been wanting to see the tutanchamun exhibit in hamburg for months now, and we finally made it this week! it was very impressing… you should really visit it yourself in case you are around!
richtig toll war übrigens der „audio-guide“, den es für kinder und erwachsene gab. er ließ die ausstellung in der fantasie noch viel lebendiger werden… die geschichten rund um die ausgrabung und um die exponate wurden richtig spannend vermittelt. falls ihr die ausstellung also noch besuchen wollt (sie wurde gerade bis zum 29. august verlängert), dann nehmt euch auf jeden fall ein paar dieser kopfhörer. es lohnt sich! ;)
they had an „audio-guide“ for children and adults which was quite great. the exhibition became kind of alive listening to the fascinating storíes about the excavation and the samples. you really shouldn’t miss taking one of those head-set gears when visiting! it’s worth it. by the way… the exhibit has just has been extended until august 29th… ;)
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sonnige erinnerungen…

sunny memories…
… sind auch ein gutes rezept gegen verregnete novembertage! und das zusammenbasteln eines neuen, frischen BLOGbanners auch. beides zusammen? noch besser…
… are a good formula against rainy november blues! as well as assembling a new, fresh BLOGbanner. combining both? even better…
erinnerungen an einen tollen vormittag im GUGGENHEIM MUSEUM
fotos von der eindrucksvollen KANDINSKYausstellung waren natürlich nicht erlaubt, aber wie wäre es mit einem virtuellen RUNDGANG?
some memories of a great morning at the GUGGENHEIM MUSEUM
shooting pics at the KANDINSKYexhibition wasn’t allowed of course, but what about a virtual WALKABOUT?
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we three & the city…

die letzten zwei tage habe ich hin und her überlegt, was ich euch über new york erzählen soll…vor allem superSUPERlativen fallen mir ein… also lasse ich doch lieber vor allem die bilder für sich sprechen…

during the last two days i was wondering what to tell about new york… lot’s of superSUPERlatives cross my mind … so i better let the pictures speak mainly for themselves… ;)

the grand old „mademoiselle„…

suchbild mit familie…
do you see my family in this pictute?

view from liberty island

on top of the empire state building

pier 17

luzie und ihr reisetagebuch auf der staten island ferry
luzie with her travel journal on the staten island ferry…

at the central park

…wo man sogar schlidkröten sehen kann!
where you happen to see turtles!

das karussel in central park…
the central park carrousel…

… war ein echter spaß!
… has been real fun!

the flatiron

once again… the central park…

what a stunning view!

„bambis“ at the museum of natural history

eine überwältigende sammlung!
a spectacular place to be!

unglaublich..
unbelievable…

… und beeindruckend!
… and impressing!

das rockefeller center…gigantisch!
the rockefeller center… gigantic!

für mich das schönste gebäude der welt… das chrysler building
my world’s favourite… the chrysler building…

 art deco where ever you go…

st. patrick’s cathedral

times square at night…

the MOMA

der wohnwagen schlechthin… ;)
the ultimative caravan…;)

my favourite… josephine meckseper
QUELLE international wallpaper, 2008

pablo picasso, head of a woman, 1932…

leider war das komplette rondell wegen renovierung geschlossen…

the guggenheim museum… umforunately the rotunda was closed for renovation…

battery park squirrels

again… times square.


a small flea market in hell’s kitchen


best way to get around: the subway

… jazz performance included the fare! ;)

.. reminds me of the ghostbusters movie! ;)

atemberaubend… ein abendlicher spaziergang über die brooklyn brigde
breathtaking… a walk over the brooklyn bridge at dawn…

what more can i say?
we lost our hearts to this ♥city…

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amsterdam… eine GRACHTENrundfahrt und ihre ENTDECKUNGEN

nun… eine bootsfahrt auf den GRACHTEN gehört sicherlich zum pflichtprogramm für den amsterdam-touristen. man kann das mögen oder nicht… fakt ist, es ist seeeeeehr nett, sich nach einem tag mit „rundgelaufenen füßen“ ein bisschen durch die gegend schippern zu lassen. und kinder mögen eine bootstour sowieso immer…

well… making a boat trip on the GRACHTEN defintiely is a must-do for an amsterdam tourist. some like it some not… actually it’s sooooo nice to just sit down and relax, watching the scenery passing by, especially after a long day on aching feet. moreover kids always love boat trips…

… und natürlich gibt es einiges zu entdecken. das schmalste haus amsterdams zum beispiel. kaum breiter als die grüne eingangstür.

… and theres a lot to explore travelling that way. like the most narrow house of amsterdam. it’s barely wider than it’s dark green front door.


wir fragten uns, wer da wohl wohnen mag?

we wondered who might live there!?
aber man kann sogar rein zufällige entdeckungen machen, während man gemütlich vor sich hindümpelt… einen KNOPFLADEN zum beispiel!

you can also discover interesting places by chance while bobbing up and down comfortably… a BUTTON STORE for example!

 

.
da muss frau dann natürlich am nächsten tag gleich hin und im siebten knopfhimmel schwelgen!

surely i had to come back the next day to this button heaven! 

und auch dies hier haben wir beim schippern zufällig entdeckt… ein HANDTASCHENmuseum, jawohl meine damen!

we also discovered this place flatong by… it’s a HANDBAG museum, yes ladies! 

das TASSENMUSEUM HENDRIKJE ist noch so jung, dass es in den meisten reiseführern noch gar nicht zu finden ist, wer jedoch verrückt nach handtaschen ist, der sollte sich einen besuch nicht entgehen lassen. natürlich mussten wir mädels dahin! *lach*
das museum zeigt eine einmalige sammlung an exponaten angefangen vom 15. jahrhundert bis heute. wusstet ihr zum beispiel, was die barockdamen alles so an täschlein und utensilien unter ihren riesigen röcken trugen? oder habt ihr schon mal eine tasche aus krötenleder gesehen? jaaaaaa…. KRÖTE….ugh.
leider war das fotografieren im museum strikt verboten… 
also müsst ihr wohl selbst hin! ;)

the TASSENMUSEUM HENDRIKJE  just opened newly. it is so new that you can’t find it in any travel guide book  yet. if you are obsesses with handbags and purses this is the place for you to go. we girls had to see it of course! *lol*

the museum exhibits a vast collection of bags and purses from the 15th century until today. did you know what kind of pursrs, pouches an implements the baroque ladies carried underneath their voluminous skirts? or did you ever see a bag made fromtoad lether? yesssss…. TOAD… ugh.

so sad that taking pictures was strictly prohibited inside the museum…

to see more you’ll have to visit it yourself. ;)


…fortsetzung folgt…

… to be continued…
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amsterdam…. das TROPENMUSEUM

schade eigentlich, dass die niederländer mindestens mit genau so viel NIEDERSCHLAG zu kämpfen haben, wie wir hierzulande… ganz ehrlich, das hätte ich mir in unserem kleinen urlaub sonniger gewünscht. ein tag war leider komplett verregnet…

also, was tun? besuchen wir doch mal schnell TROPISCHE GEFILDE!;)

what a pity the the dutch people have as much RAIN as we do have here… i wished for some more sunshine, but one day of our trip was a true rainy day.

what to do then? let’s go visiting some TROPICAL REGION! ;)

… wo sogar noch ein SONNEN-FESTIVAL für die kinder stattfand, wie wunderbar!

… even a SUN FESTIVAL took place… how awesome! 

…in einem workshop, inmitten der großen halle dieses imposanten gebäudes, konnten die kinder medallions und sonnenkronen basteln, und damit auf einem großen, goldenen thron für einen moment INKAkönig/in sein… es gab bitterliche tränen, als luzie die krone später ins klo fiel… ^^

…they offered a crafting workshop in the middle of the grand hall of this impressive builging. the kids created crwons and medallions and loved to sit down on the big throne pretending to be an INKA queen or king and to be photographed. you can imagine the bitter tears, when luzie’s crown fell into the toilet later…. ^^

…für uns drei war der besuch des TROPENMUSEUMS enorm spannend, erkannten wir doch viele exponate wieder, die wir schon auf unseren reisen mit luzie gesehen hatten…

.. we three were all enthusiastic about the TROPENMUSEUM, we discovered a lot of things we already knew from our asia travels which was so sxciting…

… bei dieser figur des GANESHA erinnerte sie sich gleich an den HINDUTEMPEL in den batu höhlen in KUALA LUMPUR… „und mama weißt du noch, wie viele stufen ich dort geschafft habe?“

… lookind at GANESHA luzie rememberes the HINDU TEMLE at the batu caves of KUALA LUMPUR… „mommy, do you remember me taking that hundreds of stairs without moaning?“ 
 

an der landkarte INDONESIENS mit den vielen live webcams haben wir uns sehnsüchtig an DIESEN urlaub erinnert…

sitting in front of the INDONESIA map and watching live there in real timeline we recalled memories of THISjourney

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LONDON

Natürlich mussten wir „Tatsächlich Liebe“ (Love Actually) am 1. Weihnachtstag in Fernsehen anschauen, um so ca. im 10-Minutentakt vor Rührung in Tränen auszubrechen… ;o) Der Film hat allerdings nicht nur Wärme ums Herz verbreitet, sondern auch Erinnerungen geweckt. An unseren ersten „4-Tage-ohne-Luzie-Trip“ nach London im letzten 
November. 



 
 

Kronjuwelen oder Wachsfiguren sind nicht unbedingt die Sehenswürdigkeiten, für die ich bereit bin, stundenlang Schlange zu sehen… so haben wir die meisten „obligatorischen“ Sights lediglich von außen bewundert. Stephan kannte sie immerhin schon aus früheren Londonbesuchen. Für mich war das TATE MODERN ein echtes Highlight, wo ich die beeindruckende Ausstellung des canadischen Fotografen Jeff Wall besucht habe. Besonders lustig: an der Kasse fragten mich zwei Portugiesinnen, wo man in denn London meine Leopardengummistiefel kaufen könne… *lach* 

Bummeln in der Brick Lane oder im Spitalfields Market hat so viel Spaß gemacht. Diese Ecken spühen nur so vor Kreativität. Exotisches, Retro-Style, Design und Kunst gibt es hier zu entdecken. Auf dem Samstagsmarkt von Portobello Green konnte ich Stephan fast zu einer grasgrünen (!!!) 7oer Jahre-Lederjacke überreden… aber eben nur fast… ;o)
Ein wirklich toller Begleiter war (neben meinem Lieblingsmann natürlich) der London e>>guide:
Durch ihn sind wir auch auf DONZOKO gestoßen, ein kleiner authentischer Japaner mit unglaublich gutem Essen! Und dann auch noch bezahlbar, was ja in London fast Seltenheitswert hat… ;o)
Nicht unbedingt ein Reisefüher im klassischen Sinne, sondern vielmehr ein herrliches Reiselesebilderbuch ist das StyleCityTravel LONDON. Aufgrund der tollen Fotos ein herrlicher Schmöker vor, während und nach London!
 
Schade, dass ich im letzten November noch nicht so wirklich ernsthaft genäht habe, sonst hätte ich wohl noch mehr Insprationen aus London mit nach Hause genommen… ;)