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DIE DINGE im Dezember… 2022… it’s a wrap!

DIE DINGE im Dezember 2022 - persönlicher Monatsrückblick | Online Tagebuch Monatskolumne | luziapimpinella.com“Wenn die Stille Zeit vorbei ist, dann wird es auch wieder ruhiger” {Karl Valentin}

Ihr Lieben, ich melde mich mal kurz aus meiner Zwischen-den-Tagen-Bubble zurück. Ich genieße die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ja immer sehr. Die Zeit, die ich vielfach im Pyjama und in Jogginghosen verbringe, mit nichts auf dem Zettel und nur meinen zwei liebsten Menschen um mich herum. Eine Zeit, in der ich mich ganz hemmungslos hängen lasse und mal ausnahmsweise nicht nervös werde, wenn ich gar nichts tue und absolut nichts schaffe. Ich liebe dieses schwarze Loch im Jahr, in der ich einfach mal nur existiere. Selbst auf Instagram war ich nicht oder kaum. Und obwohl ich niemand bin, der „Digital Detox“ regelmäßig propagiert, habe ich mein eigenes Desinteresse an Social Media in der letzten Woche als sehr erholsam empfunden. Und das wird auch noch ein paar Tage anhalten, denn bis zum 6. Januar habe ich mir selbst Urlaub von allem verordnet.

Dennoch schaffe ich es nicht, meinen persönlichen Monatsrückblick über DIE DINGE auszulassen. Sie sind ja für mich auch so etwas wie ein Online Tagebuch. Und dank meiner monatlichen Posts brauche ich auch keinen Jahresrückblick, denn es ist sowieso alles schon darin festgehalten, was mir irgendwie wichtig war in 2022. Die Fotos heute sind übrigens mein komplette Instagram Feed aus diesem Jahr. Natürlich beinhaltet diese Flut an Fotos vor allem die schönen und glücklichen Momente meines Lebens. Aber es ist nicht so, als hätte es nicht auch andere gegeben. Den Tod unseres lieben Freundes zum Beispiel. Oder der erste Tag des Ukraine-Krieges und der Schock. Ich weiß noch genau, welches Foto ich noch an Tag davor ganz unbeschwert gepostet habe. Eins mit meiner gerade selbstgenähten, lila Cordhose. Das Banale und das Unfassbare liegt machmal so nah beieinander. So ist das Leben. Also, was war so los in meinem Dezember? Nicht ganz so viel, ehrlich gesagt. Aber seht selbst…  Continue Reading

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DIE DINGE im November… von ungepflanzten Bäumen, Placebo-Quarantäne und Horrorklassikern im Adventskalender

DIE DINGE im November 2022 - persönlicher Monatsrückblick | Online Tagebuch Monatskolumne | luziapimpinella.comDIE DINGE… Schon der November rum? Wie konnte das nur passieren? Und bald schon wieder Weihnachten? Das kommt irgendwie unerwartet! Im Ernst… ich bin noch nicht wirklich in Weihnachtsstimmung. Natürlich war auch das Adventsgesteck am 1. Advent nicht fertig. Die letzten Monate waren so ein “Whirlwind” und so voller Arbeit, da komme ich gerade nicht hinterher.  Deswegen versuche ich, für die letzten Wochen des Jahres den Ball jetzt ein bisschen flacher zu halten. Ich weiß, das sag ich immer! Haha. Ob mir das gelungen ist, erzähle ich euch dann in meinem Dezember-Rückblick. ;)

Der Dezember fängt auf jeden Fall schon mal ganz wunderbar an. Denn während mein Monatsrückblick heute online geht, sind wir auf dem Weg nach Mainz, um Lu zu besuchen. Aber jetzt erst mal zu den Dingen, die im November so los waren… Continue Reading

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DIE DINGE im Oktober… von Katzentrinkbrunnen, Empty Nestern, Feiertagskollisionen & sonstigen Fisematenten

DIE DINGE im Oktober 2022 - persönlicher Monatsrückblick | Online Tagebuch Monatskolumne | luziapimpinella.comDIE DINGE… Der Oktober war vor allem eines. Arbeitsam! Ich weiß nicht, wann wir das letzte Mal so viel malocht haben. Vor allem körperlich. Ich glaube, bei der Renovierung der Wohndose vielleicht. Nun war Lus erste eigene Wohnung dran. Und hier zu Hause ist seitdem auch Baustelle. Mal wieder…

Nebenbei ist ein warmer, goldener Oktober irgendwie an uns vorbei gerauscht, was mich auch ein bisschen traurig macht. Denn der September war so shitty, dass wir kaum draußen waren und im Oktober hatten wir jetzt irgendwie nie Zeit. Nun steht die Jahreszeit, in der man sich vornehmlich drinnen aufhält, bevor… und damit auch wieder alle Unannehmlichkeiten dieser nicht enden wollenden Pandemie. Sehr schade, aber es ist wie es ist. Immerhin haben wir es vorgestern schnell nochmal für einen Ausflug an die Elbe geschafft. Wenigstens.

Ich nehme euch auch in diesem Monat in meinem Monatsrückblick wieder ein bisschen mit in unser echtes Leben, in dem gerade immer noch ganz schön viel los ist. Deswegen auch mal wieder 2 Tage zu spät…. aber no excuse, es gibt auch viel zu sagen und zu erzählen. Continue Reading

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DIE DINGE im September… von Nestflüchtern, Partys in Nebenzimmern & Rabenmutter-Renovierungsplänen

DIE DINGE im September 2022 - persönlicher Monatsrückblick | Online Tagebuch Monatskolumne | luziapimpinella.comDIE DINGE… Der Herbst kam schnell in diesem Jahr. Verdammt schnell, zumindest bei uns hier im Norden. Nach dem scheinbar ewigen und sonnigem Sommer, hat der September alles gegeben, um norddeutsches Schietwetter wieder aufzuholen. Das machte mir den Abschied vom Sommer etwas schwer. Er kam zu abrupt. So wie so mach manch anderer Abschied in diesem Tagen in unserem Leben irgendwie abrupt kommt.

Ich nehme euch auch in diesem Monat in meinem Monatsrückblick wieder ein bisschen mit auf die Achterbahn, die unser echtes Leben gerade ist, wenn ihr mögt. Continue Reading

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#standwithukraine, denn NICHTS tun ist eben auch keine Option – 7 Dinge, die Jede*r tun kann, um der Ukraine zu helfen

#standwithukraine – STOP the WAR – was jeder von uns jetzt tun kann, um dem Krieg in der Ukraine etwas entgegen zu setzen und den Menschen zu helfen | luziapimpinella.comNICHTS. Am Donnerstag, dem 24. Februar, nachdem Putin die Ukraine überfiel und einen Krieg begann, schrieb ich auf meinem Instagram Account: “Fassungslos. Wortlos. Hilflos. Nichts, was ich heute sagen oder tun könnte, fühlt sich irgendwie angemessen oder richtig an. Nichts davon würde etwas an diesem Wahnsinn ändern. Deswegen habe ich auch gerade keine Worte. Und meine Gedanken sind bei den vielen ukrainischen Menschen, die doch eigentlich nur in Frieden ihr Leben leben wollen. Und sonst nichts.”

Aber nichts sagen und nichts schreiben, ist eben für mich auch keine Option. So tun, als wäre nichts und schöne Inspirationen posten, das kann ich im Moment nicht. Uns letztendlich stimmt es auch nicht, wenn wir sagen…. wir können NICHTS tun. Wir können. Wir können alle irgendwas tun. Ein bisschen. Continue Reading

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DIE DINGE im Juni…von Wiedersehensfreude, adipösen Eichhörnchen und dem was wir nicht sehen aber sehen sollten

DIE DINGE im Juni 2020 ... persönlicher Monatsrückblick, Corona Edition | Monatskolumne - Was mich im Mai 2020 glücklich gemacht, beschäftigt, begeistert, inspiriert und auch beängstig und bedrückt hat | Mein Corona Tagebuch | luziapimpinella.vomDen Juni 2020 als turbulent und umwälzend zu bezeichnen, ist eigentlich die Untertreibung des Jahrhunderts. Ich habe mich jetzt schon desöfteren gefragt, wie wir wohl in 10 Jahren auf diese Zeit zurückblicken? Die Optimistin in mir hofft natürlich, dass wir dann sagen “So schlimm es auch war, es war für etwas gut. Es war der Anfang von vielen positiven Veränderungen in der Welt.”

In diesem Sinne gibt es heute mal wieder meinen persönlichen Monatsrückblick in dem alles ein stückweit Platz hat. Das Gute und auch das Schlechte. Meine Kolumne über DIE DINGE, die mich im Vormonat beschäftigt, inspiriert, glücklich gemacht, berührt, amüsiert, oder auch bedrückt und nachdenklich gemacht haben. Ein Haufen persönlicher Senf und echtes Leben eben… so durcheinander, wie es ist. Continue Reading

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DIE DINGE im März – mein kleines Corontäne-Tagebuch… und ja, der Monat kann gerne wech!

DIE DINGE im März ... persönlicher Monatsrückblick, die Corona Edition | Monatskolumne | Mein Corontäne Tagebuch - Artwork Fadingfreckles | luziapimpinella.vomWas soll ich zum März sagen? Ich glaube, wir alle ahnten, dass der Monat bitte weg kann, bevor er überhaupt richtig begonnen hat. Das Leben, dass wir alle uns für den März so vorgestellt haben, wurde abgesagt. Der Rest wird irgendwann mal Geschichte sein. Hoffentlich bald. Ich denke, da sind wir uns alle einig.

Schon zum Anfang des Monats habe ich mir überlegt, wie mein persönlicher Monatsrückblick, meine Kolumne über DIE DINGE wohl für den März aussehen würde. Ihr wisst ja, sonst schreibe ich an dieser Stelle immer über Dinge, die mich im Vormonat beschäftigt, inspiriert, berührt, interessiert, amüsiert, und auch mal aufgeregt haben. Völlig willkürlich erzählt, aufgezählt und durcheinander wie eben das Leben eben so ist… Nun denn, ich würde sagen, das echte Leben ist gerade so richtig unberechenbar geworden. Und deswegen sieht mein Monatsrückblick heute auch mal anders aus als sonst. Continue Reading

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#wirbleibenzuhause & das Warten auf die Welt nach Corona

#wirbleibenzuhause & das Warten auf die Welt nach Corona | Zuversicht & positives Denken in der Coronakrise | luziapimpinella.comDas war letzten Sonntag. Wir waren im Büsenbachtal, in der Lüneburger Heide hier um  die Ecke, spazieren. Das Frühlingswetter genießen, das endlich da ist und ein bisschen den Kopf auslüften. Wir waren zu dritt als Familie unterwegs, sind anderen Spaziergängern in gebührendem Abstand begegnet und einer ziemlich großen Herde von Heidschnucken, die allerdings nicht viel von Social Distancing hielt.

Damit ähnelte die Schnuckenherde leider den vielen Leuten, die nach dem Spazierengehen noch ins nahegelegene Café einkehren. Wir wunderten uns. Klar, eines, in dem wir zu anderen Zeiten wirklich auch gern sind, aber sind sind eben andere Zeiten. Nicht jetzt. Ich will mich mich jetzt eigentlich gar nicht viel aufregen über all die Menschen, die Continue Reading

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Stay Home & Stay Positive – Zuversicht in der Coronakrise… mein persönlicher Versuch

Zuversicht in der Coronakrise, mein Versuch | Homeoffice und freiwillige Quarantäne in Zeiten von Corona – ein paar persönliche Tipps & positives Denken | Stay Home & Stay Positive | luziapimpinella.comHome Sweet Home. Dieser, früher ausschließlich heimelige, Ausspruch bekommt ja in Zeiten der Coronakrise für die Menschen ganz unterschiedliche Bedeutungen. Für die Einen bedeutet “Zuhause” ein Rückzugsort vor der Welt da draußen und ein Gefühl von Sicherheit. Für die Anderen wird das traute Heim zu einem beklemmenden Gefängnis der Quarantäne. Für Manche wird es in den nächsten Wochen der Ort für mehr Familienzeit und der Gelegenheit, endlich mal all das zu tun, wozu man sonst nicht kommt. Für Andere ein Ort von deprimierender, beängstigender Einsamkeit. Für wieder Weitere wird es das Epizentrum des familiären Chaos zwischen Homeoffice und Kinderbetreuung. Und für viele andere Menschen wird das Zuhause in Zeiten von Corona zu noch viele anderen, ganz individuellen Orten… verknüpft mit ganz persönlichen Gefühlen, existenziellen Ängsten, wie auch wunderbaren Glücksmomenten… und auch jeder einzelnen Facette von Empfindungen dazwischen. Eine Erfahrung wie diese haben wir alle noch nicht gemacht. Wir sitzen im selben Boot und dennoch könnte die ganze Situation für die Menschen nicht unterschiedlicher sein. Continue Reading