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Südtriol im Frühling – unser Tagesausflug nach Bozen

Südtirol Reise | Südtriol im Frühling - unser Tagesausflug nach Bozen | Travel South Tyrol - 1 Day in Bolzano | luziapimpinella.com

Ihr lieben, ich nehme euch heute mit auf einen kleinen fotografischen Stadtbummel durch das frühlingshafte Bozen. Ich weiß aus euren Kommentaren auf meinem Instagram, viele von euch lieben diese Stadt und das ist auch kein Wunder, denn die Bozener Altstadt ist einfach zauberhaft… besonders wenn gerade alles anfängt zu blühen.

Während unserer einen Woche Osterurlaub in Südtirol sind wir ja nicht an einem Ort geblieben. Wir hatten nicht nur ein paar Tage Continue Reading

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5 Gründe, warum ich Skiurlaub im Frühling noch viel mehr liebe als im Winter

5 Gründe, warum ich Skiurlaub im Frühling noch viel mehr liebe als im Winter | Skifahren in Stubai Tirol | Travel luziapimpinella.com

Am Wochenende hat es wieder angefangen zu schneien hier oben im Norden. Erst nur so ein feines Stäubchen und selbst das fand ich schon schön. Aber dann hat das Winterwetter dann nochmal richtig eine Schippe drauf gelegt. Jetzt haben wir ein paar Zentimeter Schnee und es ist knackig kalt draußen. Ich finde es wunderbar. Meinen herzlichen Dank also an das Winterhoch namens Hartmut!

Und dennoch… im Februar Continue Reading

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Dublin Citytrip – unser Tagesausflug nach Howth

Travel | Dublin Citytrip - unsere Tagesausflog nach Howth - Howth Harbour & der Cliff Walk | luziapimpinella.com

Ganz bestimmt hätten wir niemals gedacht, die ersten Delfine unseres Lebens gerade in Irland zu sehen. Wir haben schon so einige Whale Watching Touren auf unseren Reisen gemacht, auch jetzt wieder im letzten Sommer in Kanada. Immer auch in der Hoffnung, nicht nur Wale, sondern auch endlich mal einen Delfin zu erspähen. Wir sind sogar schon mal mit einem Walhai geschwommen… aber Tümmler versteckten sich bisher erfolgreich vor uns.

Und dann, bei einem Tagesausflug nach Howth Continue Reading

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Ein Winternachmittag im Nebel in Torfhaus im Harz National Park

Travel Germany | Ein Winternachmittag im Nebel in Torfhaus im Harz National Park | luziapimpinella.com

Ja, doch… ich muss leider sagen, wir hatten schon unbeschwertere und entspanntere Weihnachtsfeste. Also eigentlich immer. Ich will jetzt nicht ins Detail gehen, aber Magen-Darm und Husten-Viren unter dem Tannenbaum braucht kein Mensch. Immerhin hat es und nicht alle erwischt und auch nicht alle gleichzeitig. Zum frohlocken war uns allen trotzdem irgendwie nicht so recht zumute.

Unter den Umständen sind dann Continue Reading

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Mein Dublin Food Guide für einen kulinarischen Citytrip – Teil 1

Travel Irland | Mein Dublin Food Guide für einen kulinarischen Citytrip - | luziapimpinella.com

Man kann ja meinen – und ich glaube, da ist man gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt – manche Menschen kommen nur zum Pub-Hopping und Guiness-Trinken nach Dublin. Wir haben in der letzten Woche bei unserem Dublin Citytrip mitten im berühmt berüchtigten Pub-Viertel Temple Bar gewohnt. Ich kann diesen Eindruck durchaus bestätigen. Da scheint bei Manchen das Motto zu herrschen „Das bisschen was ich esse, kann ich auch gleich trinken!“. Continue Reading

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Hallo Oktober! Meine Bucket List mit bunten 87,4%, Dublin City Trip, einem großen Pott & der 47

Hallo Oktober Bucket List | Bunte 87,4%, Dublin City Trip. mein Geburtstag und ein großer Pott | luziapimpinella.com

Ihr Lieben, wir sind 87,4%! Das sollten wir dieser Tage nicht vergessen. Und wir sollten auch nicht verdrängen, welche Verpflichtung daraus resultiert. Denn die haben wir. Alle die etwas anderes gewählt haben als eine Partei, die rechtsradikales Gedankengut nun in unseren Bundestag schleppt! Frustriert den Mund zu halten und Continue Reading

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West Kanada Roadtrip – unsere Reiseroute, Sehenswertes, Unterkünfte und Must Dos ganz kompakt

Travel | West Kanada Roadtrip - unserer Reiseroute kompakt - Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte, Tipps & Must Dos | luziapimpinella.com

Seit 6 Wochen sind wir nun schon von unserem West Kanada Roadtrip zurück und noch immer habe ich nicht alle Fotos gesichtet und aussortiert. Allein die Menge meiner Bilder lässt vermuten, wie großartig diese Reise war, denn das war sie wirklich! Auf meiner meiner persönlichen Rangliste aller Reisen, die ich in meinem Leben gemacht habe, kommt Continue Reading

TRAVEL

Südengland Roadtrip | Tagesausflüge zu den Haytor Rocks in Dartmoor & zum Eden Project in Cornwall

Travel UK | Unser Südengland Roadtrip - Tagesausflüge zu den Haytor Rocks in Dartmoor & dem Eden Project in Cornwall | luziapimpinella.com

Ab ins Grüne! So hätte tatsächlich unser Motto bei unserem Südengland Roadtrip lauten können, denn auch im Süden Großbritanniens sind die Landschaften vielfach in sattes Grün getaucht. Allein, wenn ich an die scheinbar unendlichen Wiesen oberhalb der Kreidefelsen beim Beachy Head denke, komme ich ins schwärmen. Und dann diese grünen Baum-Tunnel mit Continue Reading

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Das A Summer’s Tale in der Lüneburger Heide – ein Festival wie ein Familienurlaub

Unser Familienausflug am Wochenende - Das A Summer's Tale Festival in der Lüneburger Heide | luziapimpinella.com

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Wer mit Festival knietiefen Matsch und eine Bier-Pipeline zum Frühstück assoziiert, der war noch nicht auf dem *A Summer’s Tale in der Lüneburger Heide… das habe ich am Wochenende gelernt. Hier geht es ein bisschen mehr wie beim Familienurlaub im kuscheligen Bullerbü zu. Coole Konzerte und ein Bierchen trotzdem inklusive natürlich. Continue Reading

FAMILYLIFE TRAVEL

Hallo Juli! Bucket List… Berge, Bären und Bäume – unser Kanada Roadtrip durch British Columbia & Alberta geht weiter

Hallo Juli - Bucket List | Kanada Roadtrip - British Columbia & Alberta | Travel luziapimpinella.com

Hello from Canada, my Lovelies! Eigentlich blogge ich ja nicht im Urlaub, aber jetzt auf unserem Kanada Roadtrip wollte ich doch mal eine Ausnahme machen, denn ich kann ja meine Hallo Monat Bucket List nicht verpassen. Schon gar nicht, weil wir noch so viel Spannendes vorhaben, denn unsere Reise ist jetzt erst zu einem Drittel um.

Dieses Foto ist gestern morgen auf die Schnelle auf der Terrasse unserer kleinen „cabin in the woods“ in Ucluelet auf Vancouver Island entstanden. Vielleicht verfolgt ihr ja unsere Reisefotos auf meinem Instagram und auch unsere Stories mit ganz vielen kleinen Videos und Fotos des jeweiligen Tages. Falls nicht, dann habt ihr auf jeden Fall schon mal hysterische Continue Reading

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Meine Tipps für die Reiseapotheke & was wir im Gepäck haben, falls wir im Urlaub krank werden

Travel | Meine Tipps für die Reiseapotheke & was wir im Gepäck haben, falls wir im Urlaub krank werden Dieses Blopgposting enthält Werbung - This is a Sponsored Blogpost

Bei uns steht der Urlaub unmittelbar vor der Tür und ich bin gerade mal wieder dabei, unsere Reiseapotheke zusammen zu stellen und habe dafür einige Medis, mit denen ich über die Jahre schon gute Erfahrungen gemacht habe, bei *Apotal.de nachbestellt. Ich muss nämlich zugeben, ich bin, was die Gesundheit unterwegs angeht, immer von der eher vorsichtigen Truppe und habe sehr vieles im Koffer dabei. Ganz allein schon deswegen, damit ich es möglichst gar nicht brauche. Ihr kennt das ja mit dem Schirm, den man mitschleppt und dann regnet es nicht. ;)

Früher haben wir oft mit Freunden und Bekannten Unterhaltungen über das Reisen mit kleinen Kindern geführt. Wir haben Luzie ja schon von Anfang an mit durch die Weltgeschichte geschleppt – auch in exotische Reiseländer. Da kam dann oft die Frage auf, ob wir keine Angst hätten, dass sie unterwegs krank werden würde. Nein, hatte wir nie! Und ja, klar wurde sie mal krank!

In Thailand hat sich unser Kind am Strand mal Würmer eingefangen. Was gruselig anhört, aber bei Kleinkindern gar nicht ungewöhnlich ist und tatsächlich genau so auch am Ostsee-Strand oder im heimischen Sandkasten passieren kann. Auf Bali hatte sie mal eine kurze Magen-Darm-Geschichte mit Fieber, weil sie unbedingt Salat essen wollte und wir unvernünftiger Weise zustimmten. Ihr wisst ja, bei Obst und Gemüse in in exotischen Destinationen gilt immer besser: „Cook it, peel it or leave it!“. In Mexico hatte sie mal eine eitrige Halsentzündung. Und, und, und.

Bad News: Ja, leider wird ein Kind mal im Urlaub krank, genau wie die Erwachsenen. Good News: die haben tatsächlich in fremden Ländern auch Ärzte und zwar auch gute! ;) Und da waren wir dann eben mal als als Patienten, wenn Muttis mitgebrachte Reiseapotheke und medizinische Pflegekenntnisse an ihre Grenzen stießen. Wir haben nie schlechte Erfahrungen gemacht und uns wurde immer nett und gut geholfen. Gegen Cash natürlich!

Deshalb möchte ich an dieser Stelle einfach mal meinem wichtigsten Rat geben, wenn es um die Gesundheit auf Reisen geht: Habt unbedingt eine Reisekrankenversicherung für euch und eure Familie! Das ist meiner Meinung nach das Allerwichtigste, denn eine Arztbehandlung im Ausland kann natürlich teuer werden. Selbst wenn man nicht ständig auf Reisen ist, kann es sich schon lohnen, eine dauerhafte Auslandskrankenversicherung zu haben {und nicht nur temporär für eine einzelne Reise anzuschließen}. Die kostet nämlich im Verhältnis zu den restlichen Reisekosten einen Pippikram und lohnt sich im Ernstfall immer!

Außerdem bin ich eine absolute Befürworterin von Schutz-Impfungen. {Ich weiß, das sollte man im Internet besser nicht sagen, denn dann gibt’s gern gleich Bashing von Impf-GegnerInnen.} Nicht erst seit unserer Safari in Tansania, schauen wir immer, welche Impfungen für das jeweilige Reiseziel sinnvoll und wichtig sind.

Eine gut ausgestattete Reiseapotheke dabei zu haben, ist aber eben auch bei kleineren Erkrankungen und Zipperlein sinnvoll. Deswegen möchte ich heute mal auflisten was in unserem „First Aid Travel Kit“ so drin ist. Eines ist mir jedoch sehr wichtig, bevor ich hier mit Infos zum Inhalt unserer Familien-Reiseapotheke starte… ich bin weder Ärztin, noch Apothekerin! Ihr findet hier Mittel, Medikamente und Tipps, die mir und meiner Familie auf Reisen immer gute Dienste geleistet haben. Das sind aber ganz persönliche Erfahrungen und keine hochwissenschaftlich-medizinischen Erkenntnisse und ihr wisst ja… im Zweifelsfall solltet ihr auf jeden Fall einen Arzt oder einen Apotheker eures Vertrauens zu Dosierungen, Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten befragen und euch dort auch hinsichtlich eurer gesundheitlichen Beschwerden Rat einholen. {Übrigens kann man bei der *Apotal Hotline kostenlos unter der Nummer 0800-1011422 anrufen, wenn man Fragen rund um die Wirkstoffe hat.}

Meine Tipps für die Reiseapotheke & eine Liste mit den Dingen, die wir im Gepäck haben, falls wir im Urlaub mal krank werden

Generell muss man natürlich sagen, dass man in den meisten Reiseländern ziemlich problemlos an Medikamente kommt und auch in Städten ganz schnell eine Apotheke findet. Manche Dinge, für die wir hier die Apotheke aufsuchen müssen, gibt es anderswo sogar einfach so in den Drogerien, z.B. in Nordamerika.

Aber wenn man viel in einsamen, ländlichen Gegenden unterwegs ist, eine Camping-Tour in der Wildnis macht oder auch in manche exotischen Destinationen reist, dann kann es auch schon mal schwieriger werden, schnell an geeignete Medikamente oder Hilfe zu kommen. Deswegen finde ich es tatsächlich sinnvoll, sich im Notfall auch erst mal selbst versorgen zu können. Hier sind die Medis und Mittelchen, die ich fast immer dabei habe:

Etwas gegen Schmerzen, Fieber und solche lästigen Dinge unterwegs

Ich denke, Schmerz & Fieber-Tabletten hat ja fast Jeder im Gepäck, in Form von Ibuprofen, Paracetamol oder auch Aspirin z.B. – je nachdem, womit man am besten klar kommt und was einem erfahrungsgemäß am besten hilft und bekommt. Diese Tabletten habe ich vor allem im Fall von Kopf und Rückenschmerzen im Gepäck.

Ein Mittel gegen Regelschmerzen macht in der Reiseapotheke durchaus Sinn, wenn man für Menstruationsbeschwerden anfällig ist und während der Reise seine Periode erwartet.

Ein Fieberthermometer dabei zu haben, kann im Zweifelsfall auch sehr nützlich sein und ist meiner Meinung nach auch unabdingbar, wenn man mit Kindern reist. Besonders in tropischen Gefilden rate ich dazu, bei länger anhaltendem Fieber auf jeden Fall einen Arzt aufzusuchen, da zwar immer etwas harmloses dahinter stecken kann, aber eben auch tropische Infektionskrankheiten, die wie Grippe-Symptome daher kommen. Deshalb sollte man unspezifisches, länger anhaltendes Fieber immer lieber vom Arzt abchecken lassen.

Mittel gegen doofe Magen-Darm-Geschichten

Auf Reisen kann man sich ja gerne mal Montezumas Rache einfangen, weil sich im Essen einfach irgendwelche Bakterien verbergen, die unser mitteleuropäischer Magen nicht gewohnt ist. Ich erinnere an dieser Stelle nochmal an die Regel „Cook it, peel it or leave it!“ ;). Oder einfach auch, weil man irgend eine Zutat im Essen, z.B. ein scharfes exotisches Gewürz, dann doch nicht so gut vertragen hat und dolle Bauchpiene bekommt.

Obwohl ich alles esse und auch gegen nichts wirklich allergisch bin, bin ich trotzdem so eine Kandidatin, deren Magen gerne mal spontan unleidlich reagiert. In solchen Fällen helfen mit immer ganz gut pflanzliche  Magentropfen {z.B. Iberogast}, um meinen Magen zu beruhigen oder auch Kautabletten gegen Völlegefühl und akutes Bauchdrücken, z.B. Lefax.

Unschön, aber kommt vor – für Durchfallerkrankungen habe ich auch immer etwas dabei. Meist sind es ganz einfache Kohle-Compretten.

Und da Luzie bei langen und vor allem bei kurvigen Autofahrten manchmal schlecht wird, haben wir immer ein Mittel gegen Reisekrankheit dabei. Allerdings etwas, das man nicht vorsorglich einwerfen muss, denn die Beschwerden hat sie nicht immer und  wir haben die Erfahrung gemacht, dass diese Mittel sie oft sehr müde und schlapp machen. Stattdessen haben wir Kau-Dragees dabei, zB. Superpep, die sie dann gezielt nehmen kann, wenn Übelkeit beim Autofahren auftritt. Sie helfen meist sehr schnell und wir haben sie bei Roadtrips immer griffbereit im Auto liegen.

Sonnenschutz… und vielleicht etwas gegen einen Sonnenbrand

Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist natürlich ein unbedingtes Must-Have. Da muss man nichts weiter drüber sagen, oder? Außer vielleicht, dass es bei vielen Reisezielen tatsächlich Sinn macht, Sonnenlotionen & Co von zu Hause mitzunehmen, weil sie an Urlaubsorten oft völlig überteuert sind.

Falls es dann doch mal passiert… Aloe Vera Gel hilft uns bei Hautirritationen oder auch bei Sonnenbrand. Denn manchmal passiert es eben doch trotz aller Bemühungen um den Sonnenschutz und meist, weil man vor lauter spannender Abenteuer über den Tag vergisst, dass man die Sonnencreme auch nochmal nachschmieren sollte.

Und diese Krabbelviecher… Mücken, Fliegen & Zecken

Ich muss sagen, Mittel gegen Mücken und anderes stechendes Fliegzeugs, kaufe ich normalerweise lieber im Reiseland vor Ort. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele ausländischen Mücken sich über unsere mitteleuropäischen Abwehrmittelchen eher kaputt lachen und trotzdem fröhlich zustechen. Besonders wichtig war das Thema für uns bei der Vorbereitung unserer Safari in Tansania {HIER geht’s zu meinem damalige, ausführlichen Blogpost dazu!}. Da haben wir uns, angesichts von Dengue-Mücken und Tse Tse-Fliegen, im Vorfeld schon mit dem sehr starken Nobite eingedeckt. Aber wie gesagt, normalerweise kaufe ich Anti-Mücken-Mittel dann doch eher vor Ort.

Was ich allerdings auf jeden Fall von vorn herein in meiner Reiseapotheke habe, wenn wir in der Natur unterwegs sind, ist eine gut funktionierende Zeckenzange. Denn es ist wichtig, dass man bei einem Zeckenbiss schnell handeln und das Biest entfernen kann. Je eher, desto besser – das mindert die Gefahr von einer Infektion mit zeckenübertragbaren Krankheiten. Hinterher sollte die Bissstelle desinfiziert werden, dazu im folgenden Punkt mehr…

Ach ja – und falls der Mückenstich dann doch passiert ist und juckt wie die Pest, habe ich immer ein After Bite Präparat dabei, z.B. einen Azaron-Stift.

Erste Hilfe für kleine Verletzungen und Wunden unterwegs

Für kleine Verletzungen, Schrammen, Schürfwunden und eben auch Zeckenbisse habe ich immer ein Mittel zum Desinfizieren dabei: Wunddesinfektions-Spray oder antiseptische Tinktur, wie z.B. Betaisodona Lösung.

Diverse Pflaster und Blasenpflaster sind aus unserer Reiseapotheke auch nicht wegzudenken und werden auch am meisten auf unseren Reisen gebraucht.

Eine Pinzette habe ich auch dabei, für Holzsplitter die in der Haut stecken oder Steinchen, die sich unglücklicherweise in einer Schürfwunde befinden.

Wenn man sich doch mal eine Erkältung einfängt

Das passiert leider ganz fix, besonders in tropischen Gefilden. Auch im Flieger oder in völlig überklimatisierten Restaurants kann man sich mal schnell Halsschmerzen und Erkältungen einfangen. Deswegen habe ich immer entzündungshemmende Lutsch-Tabletten gegen Halsschmerzen dabei, z.B. Lemocin.

Da das Kind leider vor allem Husten hat, wenn sie erkältet ist, habe ich außerdem immer ein Fläschchen Hustentropfen in meiner Reiseapo.

Nasenspray fliegt bei uns nicht nur aus etwaigen Erkältungs-Gründen mit, sondern ist auf unseren Flügen immer im Handgepäck dabei. Warum, das erkläre ich euch im letzten Punkt meiner persönlichen Reiseapotheken-Liste. ;)

Dinge, die total „over the top“ sind, aber eben trotzdem nützlich

Manche Dinge in meiner gut ausgestatteten Reiseapotheke sind sicherlich etwas übertrieben, haben uns aber schon mal sehr geholfen, oder aber eben nicht, weil ich sie nicht dabei hatte. ;)

Desinfizierende Augensalbe {z.B. Posiformin}. Dazu kann ich euch ein Reise-Anekdötchen erzählen. Wir waren in den USA, wo man ja eigentlich Vieles frei verkäuflich in der Drogerie bekommt – teilweise sogar Medis, für die man hierzulande ein Rezept von Arzt bräuchte. Unser Fräulein hatte sich eine schmerzhafte Entzündung am Auge geholt, die ganz verdächtig danach aussah, als würde sie sich zu einem üblen Gerstenkorn entwickeln. Ihr kennt sicher, diese ekligen, kleinen Abzesse am Augenlied, die sauweh tun. Das braucht kein Mensch schon gar nicht auf Reisen. Zu Hause hätte ich einfach über Nacht eine rezeptfreie desinfizierende Augensalbe aufgetragen. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, denn ich bin selbst ziemlich empfindlich gegen Entzündungen am Auge. Aber im Urlaub hatte ich sie damals leider nicht dabei.

Nun gut, in einem Land, wo man alles Mögliche frei verkäuflich in der Drogerie bekommt, wird so eine Salbe sicher sehr easy zu finden sein – dachten wir! Nach langem Suchen stellte sich heraus, dass es NICHTS Adäquates rezeptfrei gab und so mussten wir für dieses kleine Problem zu einem Arzt. Das kostete uns 350 $, die wir natürlich später von unserer Auslandskrankenversicherung wieder bekamen – aber vor allem kostete es uns ganz viel Zeit. Ich ärgerte mit damals sehr, dass ich diese kleine Augensalben-Tube, die zu Hause im Kühlschrank lag, nicht einfach mit in unsere Reiseapotheke gepackt hatte. Seitdem habe ich sie immer dabei.

Kinesio-Tape. Auch dazu habe ich eine Geschichte. Ich hatte es mal in einem unserer Italien-Urlaube dabei, weil ich mit einem total verspannten Nacken auf Reisen gegangen bin. Ein Nacken-Taping hilft mir da oft. Am Ende der Reise hatte das Tape dann noch einen anderen Nutzen gehabt. Ich hatte mir nämlich an einen Strand auf Sardinien den Fuß an einem Stein angestoßen. Gar nicht so mit Schmackes, aber irgendwie doll genug, dass zwei Zehen ziemlich blau wurden und ganz fies schmerzten. Weil ich weder Lust noch Zeit hatte, vor Ort damit zum Arzt zu gehen – und ein Doktor bei gebrochenen Zehen auch nichts anderes tut, als sie zu fixieren – habe ich sie selbst mit ein bisschen Sport-Tape aneinander fixiert. Damit habe ich sie in Ruheposition gebracht und gerade gehalten, damit sie, falls gebrochen, sie nicht krumm zusammen wachsen.

Zu Hause bin ich dann damit noch zu meinem Orthopäden gegangen, der nur meinte: „Alles richtig gemacht. Mehr kann ich auch nicht tun.“ Dreimal dürft ihr raten. Seitdem habe ich immer eine kleine Rolle Tape dabei, auch wenn ich gerade keine Nackenschmerzen habe.

Und zu guter letzt… alles für meinen entspannten Flug

Hier komme ich nochmal zum oben erwähnten Nasenspray, das ich immer mit im Handgepäck im Flieger dabei habe. Manchmal merkt man nämlich erst beim Starten oder Landen, dass man bereits eine Erkältung ausbrütet und die Nasen- und/oder Nebenhöhlen etwas verstopft sind. Dann kann der Druckausgleich ziemlich schwierig werden und die Ohren fangen an zu ziepen. Da ist bei Bedarf ein Stoß Nasenspray gegen Ohrenschmerzen sehr hilfreich.

Ohrstöpsel sorgen auf langen Flügen und vor allem bei Nachtflügen für ein bisschen Ruhe – sofern man denn im Flugzeug schlafen kann.

Ein paar Jahre lang hatte ich ziemliche Panik bei Turbulenzen im Flieger. Das hat sich glücklicherweise inzwischen wieder etwas gelegt, aber in der Zeit hatte ich immer ein paar Bachblüten Rescue Tropfen im Handgepäck, die ich im Fall von aufsteigener Panik zur Beruhigung genommen habe. Keine Ahnung, ob sie tatsächlich wirksam sind oder bei mir einen Placebo-Effekt hatten. Ist mir auch im Prinzip egal, Hauptsache ich  fühlte mich dann besser. ;)

Und zu guter letzt mein All-Time-Favorite in der trockenen Klimaanlagen-Luft im Flieger: natürliches Thermalwasser-Spray, z.B. von Eau Thermale Avène, davon gibt es eine kleine 50 ml Flasche, die problemlos mit ins Handgepäck darf. Ihr kennt das ja vielleicht auch, vor allem, wenn man gerade aus einem Urlaub mit viel Sonnenschein kommt. Die Haut trocknet in der klimatisierten Flugzeugluft ganz fix aus, spannt und frau fühlt sich wie eine schrumpelnde Dörrpflaume. Das hautberuhigende und reizlindernde Thermalwasser kann ich bei Bedarf ins Gesicht sprühen, meine Haut entspannt sich sofort und wird mit Feuchtigkeit versorgt. Nach einem langen Flug fühlt man sich dann auch gleich frischer.

Nun ja, man könnte meinen, ich wäre eine wandelnde Unterwegs-Apotheke. Bin ich auch irgendwie – für alle viele Eventualitäten gewappnet! Aber eigentlich schleppe ich das alles ja auch nur mit, damit ich es am Ende gar nicht brauche. ;)

Und was ist in eurer Reiseapotheke unverzichtbar?

Info & Disclaimer | Dieses Posting ist in Zusammenarbeit mit *Apotal entstanden.

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Hallo Juni! Bucket List… ups, schon Sommerferien und Vorfreude auf unseren Kanada Roadtrip durch British Columbia & Alberta

Hallo Juni - Bucket List| Reisevorbereitungen für Kanadas Westen British Columbia & Alberta | Travel luziapimpinella.com

Ihr Lieben, der etwas sorgenschwere Mai liegt hinter uns – Danke für eure netten Aufmunterungen für den letzten Monat. Aber wir haben im Mai natürlich nicht nur die Ohren hängen lassen, sondern immer schön steif gehalten. Und es gab auch noch genug schöne Momente zum Ausgleich… Continue Reading

TRAVEL

Wie ich mich in das Wandern im Stubaital verliebte, als ich doch eigentlich zum Skifahren auf dem Gletscher dort war

Travel | Tirol Reise - Wandern im Stubaital am Wilde Wasser Weg - Grawa Wasserfall Wanderung | luziapimpinella.com

Das hatte ich nicht erwartet. Ich hatte mich bei unserer Reise nach Tirol vor allem auf ganz viel Sonnenskilauf auf dem Stubaier Gletscher gefreut – und das natürlich auch mit Recht. Knirschender Schnee, Pisten in blendendem weiß und sonniger Skispaß auf dem Gletscher und der totale Frühling im Tal, wo schon die wilden Krokusse und die Obstbäume blühen. Für mich ist das die perfekte Kombi. Genau das kleine Maß an „Winter“ dass ich brauche, um Continue Reading

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Unsere Safari in Tansania – endlich verewigt in einem Fotobuch

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

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Alle Leute schaffen das, nur ich nicht! Es kam mir lange so vor, als würde die ganze Welt um mich herum es schaffen, mindestens ein Fotobuch pro Jahr selbst zu gestalten. Nur ich nicht! Bei mir dümpelte der Wunsch nach einem Buch mit unseren Urlaubsfotos seit Ewigkeiten auf der To Do Liste herum und nie habe ich mich wirklich mal dran gesetzt.

Material für unzählige Fotobücher hätte ich ja da, aber vielleicht ist das auch der Grund, warum ich so unfassbar lange für mein erstes gebraucht habe. Wo anfangen bei dem Berg an Bildern auf meinen Festplatten? Ich neige ja zur, wie ich sie nenne, Karnickel-Paralyse. Wenn Aufgaben und eigene Ansprüche riesig vorkommen, sitze ich oft mal wie ein paralysiertes Kaninchen davor und kann gar nichts. Selbst wenn ich Projekte dann endlich angreife, verzettele ich mich gern in meinem eigenen Perfektionismus. Aus Perfektion wird dann Prokrastination und ich bin mein eigener Bremsklotz. Eine lästige Eigenschaft, wie ich übrigens finde…

Nun ja… aber angesichts der Tatsache, dass ich schon seit gut einem Jahr als *Gastautorin für das Cewe-Magazin schreibe und dort meine Fotobegeisterung und Fototipps in der *Kolumne „Momentchenmal!“mit den Lesern/Leserinnen teile, wurde dieser Zustand natürlich langsam peinlich. Schließlich ist das bekannteste Produkt von Cewe das Fotobuch. Das war dann irgendwann auch der Tritt in den Hintern, den ich wohl brauchte, um mich endlich mal an ein eigenes, persönliches Urlaubsfotobuch zu setzen. Und wieder einmal zeigt sich – unter Druck funktioniere ich manchmal am besten. ;)

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

Mein erstes Fotobuch – unsere Safari in Tansania auf Papier verewigt, endlich.

Verewigt wurde unsere Safari in Tansania von vor zwei Jahren. Nicht zuletzt, weil unsere ersten Erfahrungen mit Afrika immer noch nachhallen und sich wirklich in unsere Herzen eingebrannt haben. Wilde Tiere aus nächster Nähe in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, war ein echtes Geschenk und unsere ersten Tierbegegnungen werden wir wohl nie vergessen. Für mich selbst ging damit ein ganz großer Kindheitstraum in Erfüllung. Seit ich in den 70ern, zusammen mit meinem geliebten Opa {einem echten Tier-Fan}, alle Sendungen von Bernhard Grzimek im TV geschaut hatte, wollte ich die Serengeti sehen. Als ich dann endlich dort war, musste ich mehr als einmal heulen, weil ich so vollkommen überwältigt war. Ich wünschte, ich hätte meinem Großvater noch davon erzählen können und ihm meine Fotos zeigen können. Aber ich bin sicher er war dort bei mir. Wenn ich durch die unendlich Weite der Serengeti blickte, fühlte ich mich ihm oft ganz nah, obwohl er selbst nie dort gewesen war.

Noch ein Grund, ein Fotobuch von unserer Reise nach Tansania zu haben. Denn das kann man eben auch mal der Familie und Freunden zeigen, ohne dass man daraus eine „Dia-Show“ machen muss, die meist allen auf den Keks geht, außer den Protagonisten selbst.

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

Das Sichten und Aussortieren der vielen, vielen Bilder, die ich so unterwegs schieße, war ja meistens schon so ein „Oh No!“ Moment, wenn ich auch nur darüber nachdachte, mich an die Arbeit zu machen. Bei meinen Afrika-Bildern hatte ich nun wenigstens den Vorteil, dass ich die Tausende von Fotos im Archiv schon konsequent aussortiert hatte. Auch die Bildbearbeitung hatte ich schon erledigt, weil ich unsere Safari bereits komplett verbloggt hatte. Da muss man sich tatsächlich auch nichts vormachen… es ist kein Wunder, wenn man vor einem Fotobuch erst einmal zurück zuckt, denn das ist nun mal ein Haufen Fleißarbeit, die sehr viel Zeit kostet.

Was ich da bei den Afrika-Fotos an Zeit gespart habe, konnte ich aber problemlos an anderer Stelle verplempern, kann ich euch sagen. Ich hatte ja nicht vor, dass Buch mit viel Text zu füllen, aber trotzdem habe ich mich stundenlang mit der Auswahl der zur Destination passenden Schriftarten aufgehalten. Das ist so typisch für mich, dass ich für so eine Entscheidung ewig brauche. Jedes Detail sollte dann bitteschön passen und da kam natürlich gleich wieder die Perfektionistin in mir durch.

Dafür fiel mir die Entscheidung für ein Buch-Format und die Papierqualität sehr leicht. Und auch das Layout stand sehr schnell fest. Für mich war klar… großes Panorama-Format und lieber weniger Fotos pro Seite, oft sogar nur eins. Das war einfach ein Muss für mich, angesichts der atemberaubenden Landschafts- und Tieraufnahmen. Solche Fotos brauchen Raum, um zu wirken. Wenn man sie zu klein druckt, verlieren sie ihren Zauber. Außerdem liebe ich matte Qualitäten. Ich finde, matte Oberflächen geben Büchern eine wundervolle Haptik und gleichzeitig einen hochwertigen, edlen Look. Das mag ich auch bei Fotoabzügen lieber. Ich finde, hochglänzend wirkt immer ein bisschen „billiger“… nichts für ungut, natürlich ist das totale Geschmackssache.

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

Los gings! Obwohl es ja quasi zu meinem täglich Brot als Bloggerin gehört, mit Bildern und Bildbearbeitungsprogrammen zu arbeiten, hatte ich trotzdem erst einmal ganz schön Respekt vor der Software zum Gestalten des Fotobuchs. Ich bin ja auch so ein schreckliches Gewohnheitstier und es gehört nicht wirklich zu meinem Lieblingsbeschäftigungen, mich in in neue Technik einzufrickeln. Mein innerer Schweinehund drück sich gern vor sowas. Aber wenn ich dann erst einmal dran sitze, beiße ich mich auch fest und beim Fotobuch-Editor von Cewe war es auch wirklich nicht schwierig.

So sehr ich mich gegen diese Fleißarbeit angesehnt hatte, so sehr machte es mir dann doch Spaß die Seiten unseres Tansania-Buches mit Leben zufüllen. Mal abgesehen von den wunderbaren Erinnerungen und Gefühlen, die dabei wieder hoch kamen. Das Fotobuch wurde immer dicker und am Ende kam ich auf über hundert Seiten mit recht großformatigen Safari-Bildern.

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

 

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

Ganz ehrlich, als ich dann „abschicken“ und „bestellen“ anklickte, hatte ich richtig Herzklopfen. In diesem Ding steckte ja auch ordentlich Herzblut und ein ganz kostbares Stück unseres Lebens. Und als es dann endlich fertig gedruckt ankam, war ich dann so albern nervös, dass ich erst einmal nur ausgepackt, auf den Couchtisch gelegt und stundenlang von außen angesehen habe. Ich dachte die ganze Zeit: „Was ist, wenn du es vergrützt hast?“ Was ist, wenn es nicht so schön ist, wie es auf dem Bildschirm aussah?“. Aber dann hatte ich eine Wollsocke im Hals und auch ein bisschen Pipi in den Augen, als ich mich endlich traute. So wunderbar war es geworden!

Und ein bisschen stolz war ich natürlich auch, dass ich es endlich geschafft hatte, meinen inneren Schweinehund zu überwinden. Für das nächste Fotobuch werde ich hoffentlich nicht wieder Jahre brauchen. Auch wenn es natürlich Fleißarbeit bleibt und viel Zeit kostet. Ein Buch mit eigenen Fotos in der Hand zu haben, ist die Zeit dann doch wert. Ich hoffe, das wird jetzt Anfang einer wunderbaren Reisebuch-Sammlung. Material hätte ich ja genug. ;)

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

Die Reaktion von Luzie und Stephan auf unser Tansania-Buch war dann auch  nicht weniger gefühlsduselig. Darin zu blättern hat immer noch etwas Surreales für uns. Manchmal können wir immer noch nicht glauben, dass wir wirklich da waren und all diese Tiere in der freien Natur gesehen haben. Und alle anderen, die das Fotobuch durchblättern, bekommen zumindest einen vagen Eindruck, wie wunderbar es dort ist.

Für laute Lacher bei allen sorgt übrigens immer und jedes Mal wieder das Foto einer Grünmeerkatze in sehr prominenter Pose in Großformat. Das Äffchen war uns bei einem Picknick am Tarangire-Fluss begegnet und man nennt es auch „blue balls monkey“. Ihr seht das Foto auch hier in meinem Posting über unseren ersten Safari-Tag im Tarangire Nationalpark… dann wisst ihr auch Bescheid, woher der Name kommt. ;)

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

Travel Fotografie | Ein Afrika Fotobuch selbst gestalten - unsere Tansanina Safari als Buch | luzia pimpinella

Ich habe ja ein bisschen mein Herz an Afrika verloren und kann es eigentlich kaum erwarten, bis wir noch einmal so eine Reise machen. .. auch wenn das „wann“ noch in den Sternen steht. Solange begnüge ich mich eben mit den wilden Tieren bei und zu Hause.

Und falls es unter euch auch noch Prokrastinierer/innen wie mich gibt, die schon längst mal ein Fotobuch selbst gestalten wollten, aber es bisher noch immer nicht geschafft haben, dachte ich, ich schreibe mal meine persönlichen Tipps nach diesem ersten Mal auf. Vielleicht hilft es ja dem/der einen oder anderen weiter, um sich auch endlich einmal daran zu wagen.

Meine 10 persönlichen Tipps für das vielleicht erste Fotobuch eures Lebens, für meins auf jeden Fall

1. Die Menge an Urlaubsfotos, die ihr von einer Reise mitbringt, solltet ihr am besten direkt nach der Rückkehr aussortieren und sinnvoll in ein individuelles Dateiordner-System ablegen. Denn man muss wirklich nicht jedes Foto aufheben. Schon gar nicht x multiple Aufnahmen von ein und der selben Szene. Besser man löscht überzählige, doppelte und unschöne Fotos gleich, bevor schon an dieser Stelle die böse Prokrastination einsetzt. Das reduziert auch die Datenmenge und entlastet eure Speichermedien.

2. Beim Aussortieren solltet ihr Fotos, die das Potential haben, später Teil eines tollen Fotobuchs zu werden, direkt in einen einen oder {wenn es sehr viele Fotos sind} mehrere Ordner kopieren. Das erleichtert die spätere Auswahl ungemein und spart enorm Zeit, wenn’s losgehen soll.

3. Ich editiere ja alle meine Fotos, um meinen Bildern einen einheitlichen Look zu verpassen. Und für die Erstellung eines Fotobuchs solltet ihr das auch auf jeden Fall tun. Oft reicht es schon, ein bisschen an der Helligkeit und dem Kontrast zu „schrauben“, um die Fotos sichtbar zu verbessern. Ihr braucht dazu auch nicht unbedingt ein teuer gekauftes Bildbearbeitungsprogramm! Es gibt tolle Open Source Programme zum Download, wie z.B. PhotoScape… oder auch Online-Programme, wie z.B. PicMonkey. Beide benutze ich auch sehr gern.

4. Wenn ihr eure Bilder für ein Fotobuch editiert habt, ist allerdings folgendes zu beachten: Denkt unbedingt daran, die automatische Bildoptimierung in den Einstellungen der Fotobuch-Software auszuschalten, denn die ist meist in den Grundeinstellungen erst einmal angeklickt. Doppelt gemoppelte Bildbearbeitung ergibt jedoch leider meist kein schönes Druckergebnis. Also nicht vergessen, das Häkchen an dieser Stelle raus zu nehmen.

5. Wenn es an die Gestaltung des Fotobuchs geht, muss man manchmal den eigenen Perfektionismus überwinden und einfach mal machen und anfangen! Okay, das sagt jawohl gerade die Richtige. Aber Einsicht ist ja bekanntermaßen der erste Schritt zur Besserung. ;)

6. Für mich muss das Format eines Fotobuches unbedingt zur Art der Fotos passen. Habt ihr überwiegend Panorama-Fotosgeschossen, dann solltet ihr auch ein Buch im Panorama-Format auswählen. So können die Bilder ihre Wirkung optimal entfalten. Das gleiche gilt natürlich auch für andere Formate… und ein Fotobuch mit Instagram-Schnappschüssen finde ich dann eben auch in einem quadratischen Format am schönsten.

7. Ich weiß natürlich, dass die Papierqualität eines Fotobuchs reine Geschmackssache ist, aber ich liebe matte Oberflächen, sowohl als Cover als auch für die Seiten im Inneren. Denn die haben eine hochwertige Haptik und einen gediegenen Look.

8. Große Emotionen – große Fotos! Ich würde auf jeden Fall immer den Rat geben, den Fotos möglichst viel Raum zu geben. Manche Bilder brauchen sogar eine ganze Seite für sich allein. Klein geschrumpfte Fotos brauchen zwar weniger Platz, aber verlieren auch sehr ihre Wirkung. Was uns gleich zum nächsten Punkt bringt…

9. Weniger ist mehr! Natürlich ist auch das Geschmackssache, aber ich bevorzuge klare Strukturen, schlichte Hintergründe und eine sehr begrenzte Anzahl von Fotos pro Fotobuch-Doppelseite. Das bringt „Ruhe“ ins Design und sieht edel aus. Lieber spendiere ich dem Buch lieber ein paar Seiten mehr, anstatt möglichst viele Fotos ins Layout zu pressen. Das sieht nämlich schnell voll gerummelt aus.

10. Der Punkt, an dem ich mich auch stundenlang aufhalten kann… Ich finde es perfekt , wenn die verwendeten Schriftarten zum Thema des Fotobuches passen. Das macht ein Design für mich erst rund und ist das Tüpfelchen auf dem i! Eine riesige Auswahl an schönen kostenlosen Schriften findet ihr z.B. bei 1001 Free Fonts oder Font Squirrel.

Aber am Ende bin ich dann immer noch eine Fotobuch-Anfängerin. Bestimmt haben viele von euch schon viel mehr Erfahrung als ich!? Tipps von euch nehme ich ebenfalls sehr gern entgegen… ;)

luzia pimpinella Machts Huebsch Gruss

P.S. Ich mache mich übrigens morgen früh auf den Weg zur Photokina nach Köln und springe dort am Wochenende auf diversen Cewe-Veranstaltungen herum. Unter anderen gebe ich, zusammen mit den Mädels vom Sister Mag, Kreativ-Workshops rund um das Thema Foto. Vielleicht laufen wir uns dort ja zufällig über den Weg? Ich würde mich freuen.

Info | Dieses Posting in Kooperation mit meinen Partnern von CEWE Fotobuch und ursprünglich für meine Foto-Kolumne „Momentchenmal!“ im CEWE Online Magazin* entstanden. Aber ich wollte euch mein Tansania-Fotobuch auch hier im Blog nicht vorenthalten.

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TRAVEL

Unser Wochenende im Ferienhaus an der Ostsee – ganz und gar feel home!

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Neulich erst am Pfingstwochenende… wir freuen uns auf unseren Kurztrip an die Ostsee. Das Wetter ist zwar für die kommenden Tage nur so lala angesagt, aber wir haben unsere Regenjacken im Gepäck. Eine norddeutsche Seele schreckt das schließlich nicht. Auf dem Weg in unser wunderbares Wochenenddomizil in Friederikenthal lugen sie dann plötzlich aus dem statt grünen Feld… eine ganze Rehfamilie! Und ich habe das Gefühl, Ann-Kristin Ruddies hat uns nicht zu viel versprochen, denn wir sind gerade auf dem Weg zu ihrem schnuckligen Ferienhaus, das auch ihr eigenes zweites Heim ist.

Ein paar Wochen zuvor… Die quirlige Hamburgerin mags gern persönlich, wenn sie fremden Menschen das Haus überlässt, das sie sich mit ihrem Mann zusammen für eigene Auszeiten an der Ostsee gekauft und liebevoll umgebaut hat. Das verstehe ich total! Deswegen treffen uns in Eppendorf in einem kleinen vietnamesischen Restaurant {Good Time Vietnam – unbedingt empfehlenswert übrigens!} und lernen uns bei Rindfleisch mit Zitronengras und einem Jasmin Tee ein bisschen kennen. Wir sind uns auf Anhieb sympathisch und wenn Frau Ruddies davon erzählt, dass einem am schleswig-holsteinischen Sehlendorfer Strand beim Spaziergang auch schon mal ein Bauer mit Kuh samt Kälbchen über den Weg laufen kann, dann blitzen ihre knallblauen Augen vor Begeisterung. Sie brennt einfach für Norddeutschland, seine Landschaft, seine Menschen und das Meer namens Ostsee. Es ist schön, diese Frau kennenzulernen.

Am Anreisetag wundere mich also kein kleines bisschen, dass uns gleich ein ganzer Reh-Sprung neugierig beäugt. Ich freue mich nur noch mehr auf ein paar idyllische Tage ganz im Sinne von Feel Home, dem Motto unseres Ferienhauses nahe der Howachter Bucht. Eine Kuh am Strand werden an wir diesem Wochenende übrigens leider nicht sehen. Dieses mal. Aber vielleicht das nächste mal, denn wir kommen garantiert wieder und wenn ihr gleich seht, wo wir gewohnt haben, werdet ihr das verstehen.

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Als wir ankommen sind, ist ganz schnell klar… hier kann man sich in der Tat ganz Zuhause fühlen. Feel Home deluxe! Dieser Ort strahlt schon im ersten Augenblick ganz viel Ruhe und Entspannung aus. Trotzdem sind wir erst einmal komplett hibbelig vor lauer Begeisterung. Das knallgelbe Rapsfeld direkt vor „unserem“ Gartenzaun spiegelt 1A unsere Laune wieder. „Das ist jawohl eeeeeepisch hier!“, so der O-Ton der Fräuleins. Luzie hat nämlich ihre Freundin Matilda mit auf diesen Wochenendtrip genommen, denn Schlafplatz haben wir hier genug. Ach überhaupt… unser Wochenendzuhause… das ist wirklich ein Traum. Deswegen rennen wir auch erst mal durch alle Räume und freuen und wie Bolle auf die Zeit, die wir hier verbringen werden.

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Die Einrichtung des Ferienhauses ist modern und maritim und alles andere als von der Stange. Nicht, dass ich es nach dem Treffen mit der Besitzerin anders erwartet hätte, aber hier wurde ganz offensichtlich sehr viel Liebe in die gemütliche, harmonische Einrichtung gesteckt. Ich entdecke, dass viele Möbel aufgearbeitete Stücke sind. Tisch und Stühle sind blau-grau lackiert und auch die Küche hat den gleichen handverlesenen Farbton. Viele Lampenschirme zieren gehäkelte Elemente. Mit ein bisschen Craftiness kann man mich ja immer begeistern. Auf einem Notenständer liegt ein Kochbuch… Kochen mit Freunden. Ja, das kann man sich hier sofort vorstellen… eine gesellige Runde beim Essen mit lieben Menschen! Und gleich geht mir durch den Kopf, dass wir unbedingt nochmal mit unseren besten Freunden Sonni, Erik & Emma {mit denen wir auch neulich schon für ein verlängertes Wochenende in Holland waren} hierher kommen müssen.

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Die Mädels stürzen sich in der oberen Etage auf das Bett, reißen die Fenster in der Dachschräge auf, von wo aus man über das ganze riesige Grundstück schauen kann. Das angrenzende, blühende Rapsfeld leuchtet knallig gelb und in der einen Ecke „unseres“ Gartens entdecken wir eine Feuerstelle. Leider meint die Wettervorhersage ja, dass wir hier eher nicht am Abend sitzen und Stockbrot backen werden, aber man weiß ja nie. Luzie und Ihre Freundin breiten sich gleich aus und verkünden: „Unser Schlafzimmer ist viel cooler als eures!“. Sie deuten auf den Fernseher. Jaja, schon klar. ;) Auch ihr eigenes Bad haben die beiden im Obergeschoss. Mit Wanne und Rapsblick! „Das ist ja wie im Wellness-Urlaub hier.“ Recht haben sie! Und wir nehmen sehr, sehr gern die große Dusche im Erdgeschoss.

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Schade, dass an diesem Wochenende die Eisheiligen kommen sollen. Denn sonst hätten die Mädchen sich vielleicht auch für eine Übernachtung charmanten Cottage erwärmen können, das auch zum Ferienhaus gehört. Ein Teenietraum! Ich hätte es früher großartig gefunden, hier zu schlafen. Und natürlich ist das Sommerhäuschen, in dem noch mal zwei Personen schlafen könnten nicht weniger stylisch und gemütlich als das Haupthaus selbst. Auch schön, wenn man sich mal von Familytrubel zurückziehen will, denke ich…

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Aber nicht nur davon sind wir alle schwer begeistert. Die Mädels flippen schier aus, weil die Straßen hier so einsam und gut asphaltiert sind. Das schreit ja förmlich danach, gleich das Longboard aus dem Kofferraum zu kramen und sie fahren erst mal ’ne ausgedehnte Runde, während wir noch unsere Klamotten ins Haus schleppen. Wir sind mal wieder ausgestattet, als würden wir zwei Wochen bleiben. Rein gefühlsmäßig würden wir das auch gern und ich werde jetzt schon wehmütig, wenn darüber nachdenke, dass wir nur das Wochenende über bleiben werden.

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Wir fühlen uns von der ersten Minute an wohl hier. So soll es doch sein… umso mehr, wenn man nur ein Wochenende für eine Auszeit zur Verfügung hat. Am ersten Nachmittag machen wir uns dann noch auf dem Weg zum schönen, nur 5 Kilometer entfernten Sehlendorfer Strand in der Howachter Bucht und genießen bei einem Spaziergang die Abendsonne. {Bilder von dort gibt es dann im nächsten Ostsee-Post, denn natürlich unternehmen wir noch einiges mehr hier an diesem Wochenende – davon möchte ich euch noch erzählen}. Die Ostsee ist für mich immer wieder ein Stück Kindheitserinnerung. Denn wenn wir jemals Reisen machten früher, dann war es ein Urlaub an der Ostsee. Da fällt mir ein, ich muss mal in meinen alten, analogen Fotos stöbern und euch mal bei Gelegenheit die kleine Frau Pimpi am Meer zeigen.

Aber zurück zu unserem Wochenende… zum Abendessen gibt es frischen Spargel, den wir aus der Nordheide mitgenommen haben. Der Mann hat – ganz plietsch – gleich geschälte Spargelstangen gekauft. Nur kein Stress. Das ist doch ein wunderbares Motto für die kommenden Ostsee-Tage! Und während wir da so sitzen und essen, grast im Garten ein Reh. Ehrlich wahr.

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Und so entspannt wie unser erster Abend zu Ende geht, fängt auch der neue Tag an. „Slow living“ ist in unserem Ferienhaus die Devise. Also lassen wir die Mädels einfach etwas ausschlafen und frühstücken ganz in Ruhe erst einmal allein… mit selbst gemahlenem und per Hand aufgebrühten Kaffee. So ist das hier und ich habe lang nicht mehr so einen guten Morgenkaffee getrunken. Ein Tag, der so chillig anfängt, kann ja nur gut werden. Wie er denn so war, und was wir hier an der Ostsee alles gemacht haben, das erzähle ich euch dann demnächst. Bis dahin…

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