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guestblogging

ME ELSEWHERE PHOTOGRAPHY

me elsewhere | „momentchenmal!“ – meine foto-kolumne.

luzia pimpinella | me elsewhere | meine momentchenmal! foto-kolumne im cewe magazin

 

wenn ihr zu den menschen gehört, die nicht nur meinen blog lesen, sondern die auch meine luzia pimpinella FACEBOOK seite abonniert haben, dann erzähle ich euch jetzt nichts brandneues. so sorry, folks! dann sage ich einfach gleich mal tschüssi & schönes wochenende! aber wenn ihr nicht so viel auf facebook unterwegs seid, dann wisst ihr vielleicht noch gar nicht, dass ich seit einer weile eine eigene kleine fotokolumne namens „MOMENTCHENMAL!“ im CEWE magazin habe. dort plaudere über meine liebe zum fotografieren, gebe praktische {und schön untechnische} fototipps
und bin auch mit dem ein oder anderen DIY rund um das foto am start. meine kolumen-postings erscheinen nur dort und nicht hier auf luzia pimpinella, also dachte ich, ich lasse euch wenigstens wissen, dass es von mir dort etwas zu lesen gibt! vielleicht habt ihr ja lust, mal vorbeizuschauen. ich würde mich freuen.
mein aktuelles posting ist ein schnelles und einfaches DIY-projekt: ein cooles FOTO-DISPLAY mit RETRO STYLE prints. zum tutorial geht es HIER entlang, wenn ihr mögt.
luzia pimpinella | me elsewhere | meine momentchenmal! foto-kolumne im cewe magazin
meinen „MOMENTCHENMAL!“ einstand habe ich bereits im november gegeben. momentchenmal… das heißt ja auch, mal kurz inne zu halten und einen moment zu genießen. mit dem smartphone können wir jetzt diese momente jetzt sogar ganz fix festhalten, denn wir haben unsere kamera ja immer dabei! meine TIPPS für bessere SMARTPHONE & INSTAGRAM-FOTOS habe ich HIER in einem posting zusammengeschrieben. vielleicht steht ja auf eurer bucket list für 2016, eure eigene fotografie zu verbessern? dann kann ich euch mit meinen einfachen tipps vielleicht ein bisschen inspirieren.bestens!
doch was ihr an diesem wochenende auch tut, und ob ihr es knipst oder auch nicht…  habt spaß dabei und THINK POSITIVE! ;)

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PHOTOGRAPHY

#gastgebloggt | von besseren urlaubsfotos und der jagd nach farben

luzia pimpinella | fotografie | inspiration: monochrome fotoserien

ihr lieben, ich hab mal wieder fremdgebloggt und schicke euch heute zum lesen woanders hin! im großartigen IMAGINE MORE blog von manfrotto findet ihr ja immer jede menge inspiration für eure fotografie. in diesem monat bin ich auch wieder einmal als gastautorin dabei. unter anderem wurde dort gerade mein PLÄDOYER für MONOCHROME FOTOSERIEN veröffentlicht. warum beim nächsten photowalk nicht einmal gezielt nach einem farbton suchen und sich dann hinterher am kreativen und harmonischen gesamtbild eurer farbserien erfreuen?

dear lovelies, once again i blogged on foreign grounds. so i’d like to send you off to another place for my writing and pictures today. as you possibly know, the manfrotto IMAGINE MORE blog generally is an amazing place to get inspired for your own photography. i just published my PLEA for MONOCHROME PHOTO SERIES as a guest author there. why not going for some special color schemes on your next photo walk? you might enjoy the hunt for colors and how it all gets together to a creative and harmonious ensemble in the end.

luzia pimpinella | 5 tipps für bessere urlaubsfotos | 5 tips for better vacation photos

außerdem verrate ich euch dort drüben dort auch meine 5 TIPPS für BESSERE URLAUBSFOTOS. die nächste reise kommt ja bestimmt und vielleicht nehmt ihr ja ein bisschen foto-inspiration von mir mit auf den trip, wohin es euch auch immer zieht! ich würde mich freuen, wenn es so wäre und wünsche jetzt schon ganz viel fotospaß!
besides that i give away my 5 TIPS for BETTER VACATION PHOTOS over there. your next journey will hopefully come soon and, wherever your travels  might go, maybe you feel inspired! i’d be happy if you were. keep on snapping!

TRAVEL

guestblogging | ich bin mal wieder anderswo

luzia pimpinella | gastblogger artikel bei manfrotto bags - travel tansania

ein schnelles montags-moin aus der ferne von anderswo! nein, ich bin nicht schon wieder in afrika {auch wenn ich es liebend gerne wäre, wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt}. wer dieser tage auf meinen INSTAGRAM geluschert hat, der weiß längst, dass ich ein paar tage auf andalusien-mission unterwegs war, aber dazu ein anderes mal mehr. da ich heute den tag mit der heimreise verbringe, möchte ich euch zu zum lesen gern mal wieder woanders hinschicken. ich habe ja bereits ein paar mal für die wirklich tolle IMAGINE MORE seite von MANFROTTO foto-inspirationen gastgebloggt und jetzt habe ich es wieder getan. mein aktuelles posting über meine ersterfahrung mit einem fotorucksack findet ihr HIER, wenn ihr mögt. habt einen wunderbaren wochenstart!

just a quick good morning from afar today! no, i’m not back in africa {although i really wish i was, no doubt}. but if you peeped into my INSTAGRAM
these days, you already know that i’ve been on andalusia mission in spain. i’m spending this monday with my return journey back home, no time for a big blogpost. therefore i’d like to send you over to some other place where i blogged lately. some of you might know that i did some photo inspirations guestblogging on the awesome MANFROTTO IMAGINE MORE page before and now i did it again. you can find my current posting about my first experiences with a camera backpack HERE, if you like. {the article hasn’t been translated into english yet, sorry! but i’m sure an english version will be online soon!}. have a great start into the new week, y’all!
PHOTOGRAPHY WERBUNG

guestblogging | von der magie der ganz gewöhnlichen augenblicke

luzia pimpinella | fotografie: von der magie des alltäglichen | photography: finding magic in everyday life

diese woche war ich zum dritten mal als gast-autorin im wunderbaren MANFROTTO* IMAGINE MORE blog unterwegs. mein artikel ist dieses mal dem ZAUBER DES ALLTÄGLICHEN gewidmet und ist auch gleichzeitig mein hurra auf die digitale fotografie, die es uns so einfach macht, auch vermeintlich unbedeutende momente des lebens einzufangen {ohne angst for den fotoentwicklungs-kosten zu haben}. denn letztendlich sie es doch, die den hauptteil unseres lebens ausmachen… diese ganz gewöhnlichen augenblicke.


ich wünsche euch viele kleine, tolle momente an diesem wochenende!

this week it was my third time as a guest author on the lovely MANFROTTO* IMAGINE MORE blog. i’m writing about FINDING MAGIC IN EVERYDAY LIFE and also about the possibilities that came with digital photography. it makes it so easy to catch the awesomeness in ordinary moments without having to worry about the costs of photo film developments. after all, those are the moments that make our lives. {the posting’s not translated by me, by the way. so don’t be puzzled if the voice sounds different from my usual, probably sometimes funny, way of writing english. ;) }
i wish you tons of tiny & great weekend moments! 
P.S. bestimmt warten schon etliche von euch auf die bekanntgabe der gewinnerinnen der GIVEAWAYS vom wochenenfang. dann will ich euch nicht länger auf die folter spannen… gewinn #1 geht an: ANIKA, #2 an claudia von REETSELIG und #3 an JOOLEZ! herzlichen glückwünsch, ihr lieben!!! ihr bekommt gleich noch eine mail von mir!
PHOTOGRAPHY

guestblogging | warum ich dringend mal wieder auf bänken herumstehen sollte

luzia pimpinella | foto projekt inspiration | bench monday mit tierpark-schweinen

ihr lieben, wie auch letzen mittwoch, gibt es hier heute weniger von mir zu sehen, dafür woanders mehr. denn ich bin diesen monat jede woche einmal als gastbloggerin im MANFROTTO* IMAGINE MORE blog unterwegs.

neulich habe ich mich ein wenig wehmütig an die zeit erinnert, als ich {fast} jeden montag den BENCH MONDAY zelebrierte. einige meiner ganz treuen leser erinnern sich vielleicht sogar noch daran? neulich stellte ich ganz unvermittelt fest, dass mir diese bekloppte bank-kletterei ganz schön fehlt. wenn ihr mögt, lest ihr drüben mein PLÄDOYER für verrückte FOTO-PROJEKTE und seht ein paar meiner liebsten bench monday schnappschüsse. viel spaß!

hello lovelies, same as last wednesday i’m guest-blogging over at the awesome MANFROTTO* IMAGINE MORE blog today.
something almost forgotten came into my mind the other day. i remembered times when i used to hop onto benches to take participate at BENCH MONDAY
every week. some of my loyal long-term readers might remember those times!? i suddenly realized, that i’m really missing to climb benches for silly photo projects. so if you like, read over there my  PLEA for funny PHOTO PROJECTS and see some of my very favorite bench monday shots. have fun! {currently the article is availabe in german only, but an english version will be up soon…. stay tuned!}
HAMBURG ME ELSEWHERE TRAVEL

gastgebloggt | hamburger käffchen

moin, ihr lieben! bevor ich mich in ein paar minuten auf den weg zur BLOGST mache, habe ich euch noch frischen kaffee gekocht! den serviere ich allerdings nicht hier, sondern drüben bei annette als babypause gastbloggerin von BLICK7… und das obwohl annette im moment sicherlich gar keinen kaffee trinkt, so als frischgebackene mama, höchstens entkoffeinierten. wenn ihr mögt, dann begleitet mich dort doch auf eine kaffeeklatschrunde durch meine HAMBURGER LIEBLINGSCAFÉS
ich wünsche euch ein großartiges wochenende! 
good morning, lovelies! before i start off to the  BLOGST conference in a few minute i brewed up a fresh cuppa coffee for you! i’ll serve it as a baby pause guestblogger over at annette’s blog BLICK7
even though, as being a brandnew mum, she probably won’t have one herself.  but maybe you like to join me for a kaffeeklatsch trip through my FAVORITE CAFÉS in HAMBURG! [but shame on me, my guestblogger posting is in german only]
have a great weekend, guys!

DO IT YOURSELF

sommerstippvisite | zickimicki

ZICKIMICKI … wurde am Meer geboren, verbastelte und vermalte die gesamte Kindheit, hat in Dresden die Schönen Künste studiert und sich an der Muttersprache abgearbeitet – so sehr, dass die Kraft für keine weitere Sprache gereicht an, brachte zwei Kinder auf diese Welt, wohnt seit 11 Jahren in Südedeutschland und wechselte dafür von Ost nach West, traf schließlich in der U-Bahn den Lieblingsmann und bloggt seit fast zwei Jahren über das, was sie am liebsten macht – Altes zu neuem Leben erwecken. Im Blog tummeln sich aus diesem Grunde Blusen, Vasen, Röcke, Kissen, Stoffe, Brillen, Möbel… aus vergangenen Jahrzehnten und das meistens sehr farbenfroh. 

]dear international readers, i’m sorry, but this GUESTBLOGGER posting by birgit from ZICKIMICKI is
availabe in german language only. i hope, you enjoy stopping by anyway
and if you’re interested in the [sometimes quite weird] translation of
google translator, please feel free to click the TRANSLATE button in my
left sidebar. thank you for your understanding! nic]

 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger zickimicki banner
… ich freue mich, hier Gast sein zu dürfen. Lustig ist, dass ich das, als kofferpackfauler Reisemuffel bei der reisebegeisterten, begnadeten Reisereportagen schreibenden und fotografierenden, weit gereisten Nic –  grade in der Reisehauptsaison bin. Aber ich habs geschafft – mein Beitrag verbindet Reiselust mit Daheimbleiben. Mit meinen „Länderkissen“ hole ich mir nämlich die große weite Welt zu mir nach Hause aufs Sofa. Da es fast nichts gibt, was ich nicht sammle, habe ich auch einen respektablen Vorrat an Reisesouvenirtüchern. Und dieser wird von mir nach und nach zu Kissen verarbeitet.
luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: zickimicki | DIY | selbstgenähte kissen aus vintage reise-souvenirs- [geschirr] tüchern  | sewing pillows from vintage travel souvenir tea towels and scarfs

Je älter, desto lieber sind mir die Tücher zum Verarbeiten- so kann ich nicht nur in verschiedene Länder und Städte, sondern auch in vergangene Zeiten „reisen“… mit diesem Kissen zum Beispiel nach Venedig.
luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: zickimicki | DIY | selbstgenähte kissen aus vintage reise-souvenirs- [geschirr] tüchern  | sewing pillows from vintage travel souvenir tea towels and scarfs

Das Material geht mir dafür nicht so schnell aus. Vielleicht wird das eine oder andere Tuch auch zur Tasche (falls ich dann doch mal außer Haus gehe;) In jedem Falle macht es mir Spaß, verschiedene Stoffe mit den Tüchern zu kombinieren und daraus etwas Neues entstehen zu lassen.

luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: zickimicki | DIY | selbstgenähte kissen aus vintage reise-souvenirs- [geschirr] tüchern  | sewing pillows from vintage travel souvenir tea towels and scarfs
luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: zickimicki | DIY | selbstgenähte kissen aus vintage reise-souvenirs- [geschirr] tüchern  | sewing pillows from vintage travel souvenir tea towels and scarfs
 
Manchmal wird ein Tuch von mir auch als Bild verwendet. Als mein Sohn für ein Jahr in Neuseeland war, hing das entsprechende für die gesamte Zeit an der Wand als Erinnerung an ihn.

Nur eines gabs noch nie; ich habe mir bisher kein Tuch als Souvenir von einer meiner Reisen mitgebracht…

 

EAT & DRINK

sommerstippvisite | lebenslustiger

Ich bin Anette und lebe zusammen mit meinem Mann, unseren zwei Kindern, zwei Klavieren und drei Katzenjungs in einem alten Schulhaus in einem kleinen, abgelegenen Dorf im südlichen Niedersachsen.Ich habe Schmuckdesign studiert und im Laufe der Jahre eine große Liebe zur Fotografie entwickelt. Seit 2011 gibt es mein Lifestyle Blog LEBENSLUSTIGER, auf dem ich meine Fotos und Texte als Inspiration zeige. Es gibt dort viele DIYs, Reiseberichte und vieles mehr –  natürlich gibt es auch meinen Schmuck zu sehen und zu kaufen. Schau‘ vorbei, wenn Du magst – ich freue mich.

I am Anette and I live together with my husband, our two beautiful children, two pianos and three cat-boys in an old shoolhouse i a remote countryside of northern Germany. I am a professional jewelry designer with a love of photography and styling and since 2011 a blogger on my blog LEBENSLUSTIGER. I am sharing photos and texts on my blog as an inspiration about DIYs, lifestyle, travel, my nature inspired jewelry and more. Please come and visit – thankys so much!

luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger lebenslustiger banner  
Happy Hello – hier ist Anette von LEBENSLUSTIGER.com Ich freue mich riesig, Euch und die liebe Nic auf ihrem wunderbaren Blog besuchen zu dürfen. Vielen Dank! 
Mitgebracht habe ich Euch eine Wassermelonentorte. Eine TORTE!

Happy Hello – this is Anette from LEBENSLUSTIGER.com blog. I am so happy to be your guest blogger today here at Nic’s wonderful place. Many Thanks for the invitation.

I brought you a cake. A  C A K E !!!

luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: lebenslustiger | rezept für melonen-torte ohne backen | no-baking melon cake recipe
Warum das so aufregend für mich ist? Weil bei mir so gut wie niemalsrezepte auf meinem Blog gibt. Und TORTE schon gleich gar nicht – ich würde in Ehrfurcht erstarren, müsste ich eine Torte backen… Abeer diese geniale Wassermelonentorte wird ja nicht gebacken. Sie ist die ultimative Sommerleckerei: erfrischend kühl und mit einem Hauch von Karibikkokosfeeling – Ferienvergnügen pur! Schnell gemacht und unschlagbar kalorienarm – jedenfalls im Vergleich mit einer „echten“ Torte… 
Why is that so exciting for me? Well – I barely post any recipes on my blog – cooking and baking always makes me – let’s say – nervous… And baking a CAKE? Oh my – I freeze in awe just by the thought of baking a realcake… But this Watermelon Cake doesn’t require baking! It is the ultimate and fun summer treat: cool, refreshing and low in calories with a bit Caribbean-cocos-feeling – it literally tastes like summer break.
Ihr braucht dafür:
  • 1 große, kernlose Wassermelone, oben und unten möglichst gerade schneiden, dann die Schale ringsg´herum abschneiden, so dass eine schöne Torten-Zylinderform entsteht. Mit Küchenpapier trockentupfen..
  • 2 dosen cremige (!) Kokosmilch (vorher etwas 6 Stunden lang in den Kühlschrank stellen, Kokosmilch aus dem Tertrapack ist zu flüssig!)
  • etwas Vanilleextrakt, falls zur Hand
  • 1 Tüte Kokosflocken
  • frische Sommerfrüchte nach Geschmack

    You need:

    • 1 large, seedless watermelon, cut top and bottom then cut the sides free of the green parts and shape a nice cylindrical cake base with your knife. Pat the watermelon cylinder dry with paper towels.
    • 2 cans full fat coconut milk left in the fridge for about 6 hours or overnigh to separate the milk from the cream
    • Vanilla extract optional
    • Powdered sugar
    • 1 bag of coconut flakes
    • fresh summer fruits to your taste
    Von den Kokosflocken etwas 2 Hände voll in einer trockenen Pfanne unter Rühren anbräunen und auf einem Teller abkühlen lassen. Die Kokosmilchdosen am besten ÜberNacht in den Kühlschrank stellen. Dadurch separiert sich die Creme schön von der flüssigen Kokosmilch. Nach dem Öffnen der Dosen dir wässrige Milch vorsichtig abgießen ( man kann sie z.B für Smoothies weiterverwenden!) und die Creme in eine Rührschüssel löffeln. 
    Bei meiner Torte bin ich einem Rezept gefolgt, bei dem ich nun diese Creme zusammen mit einem Löffel Honig mit dem Mixer aufschlagen sollte. Das wurde aber eher flüssig als fluffig und da habe ich spontan die restlichen Kokosflocken dazugegeben. Ich empfehle daher: wenn man das Frosting ohne zusätzliche Kokosflocken möchte, die Creme mit Puderzucker zu süßen [Menge nach Geschmack ca. 1-2 Esslöffel, wenn man es nicht so süß mag) und dann nur mit dem Löffel oder mit dem Schneebesen zu verrühren, damit die Creme nicht zu flüssig wird. Mir hat die Kokoscreme (auch mit den zusätzlichen Kokosflocken darin) sehr gut geschmeckt, aber man kann sicher auch jedes andere Cake-Frosting dafür nehmen.
    Nun den Melonen-Zylinder rundherum schön mit dem Frosting bestreichen und die angerösteten Kokosrasple – äh – dranschmeißen!? Ihr hört, ich habe echt keine Ahnung vom Backen und Verzieren! Also, ich habe versucht, die Flocken an den Rand zu bekommen, aber der größte Teil davon ging einfach daneben. Unter Euch Leser/innen ist bestimmt der ein oder andere Profi –  verratet mir bitte, wie man das macht!?
    Put 2 hands full of coconut flakes in a dry skillet and gently brown them over medium heat while stirring. Put on a plate and let cool down. Open the cans and pour out the thin cocomilk – use it for smoothies for example – then scoop out the thick cream into a mixing bowl.
     
    I followed a recipe that used a bit honey and a hand mixer to fluff up the cream. But the speedy mixing didn’t produce a fluffy cream for me –  instead it made it turn thin and runny. So I spontaneously added the rest of the flakes from the bag to the cream and it was fine. I recommend using powdered sugar to your liking and just stirring or whisking your coco-frosting if you do not want to add the flakes.

    I guess, you could just use any kind of cake frosting to cover the watermelon but the coconut cream gives it a nice tropical touch. Now take your frosting and start decorate your „cake“.
    luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: lebenslustiger | rezept für melonen-torte ohne backen | no-baking melon cake recipe
    Nun noch die Früchte hübsch dekorieren – voilá! – Karibikparty auf dem Teller! 
    Happy Summer wünscht Euch,
    Anette 
    Get the roasted coconut flakes and the fruits on and – Voilá – A Carribean Party on your plate. ENJOY!
    Happy summer!
    Anette
    DO IT YOURSELF

    sommerstippvisite | stylingfieber

    Ich bin Stephanie und blogge seit etwa einem Jahr auf Stylingfieber über das, was mich gerade interessiert, bewegt, nachdenklich stimmt, mein Herz höher schlagen läßt, zum lachen oder weinen bringt und über gaaaanz viel Wohngedöns…heimlicher Held meines Blogs ist allerdings unser Kater Charlie…

    [dear international readers, i’m sorry, but this GUESTBLOGGER posting by stephanie from STYLINGFIEBER is
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    and if you’re interested in the [sometimes quite weird] translation of
    google translator, please feel free to click the TRANSLATE button in my
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     luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger stylingfieber banner
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    Als die liebe Nic mich fragte, ob ich Lust hätte bei Ihren Sommerstippvisiten dabei zu sein, wäre ich fast in Ohnmacht gefallen…ich? Bei Luzia Pimpinella? Kreiiiiiiiisch! Hin und her habe ich überlegt, was ich Euch denn mitbringen kann und mich letztendlich für ein kleines feines und wirklich einfaches DIY entschieden…Lust eine Runde Sommer-Windlichter mit mir zu basteln? 
    Los gehts..
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    Was Ihr braucht:

    1 Bogen festeres Papier im Format DIN A 4
    Schere
    Klebstoff
    Teelicht inkl. passendem Glas [Bitte bitte niemals einfach nur ein Teelicht verwenden! Brandgefahr!) 

    Wunderbar eignet sich übrigens auch Aquarellpapier zum falten der Windlichter und wenn Ihr mögt könnt Ihr dieses auch noch farbig gestalten, etwa mit einem Farbverlauf wie ich es gemacht habe. Generell wird alles zu einer Seite gefaltet, Ihr müßt das Blatt also nicht umdrehen…in der folgenden Skizze seht Ihr alle Faltlinien und Schnittkanten…

    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    1. Als erstes faltet Ihr an der oberen langen Seite einen mind. 1 cm breiten Rand. Dieser bildet später die obere Kante des Windlichts und dient zur Stabilisierung.
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    2. Nun faltet Ihr an der kurzen Seite ebenfalls einen mind. 1 cm breiten Rand. Dieser bildet später die Klebelasche.  
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    Beide Ränder bleiben in der weiteren Verarbeitung eingeschlagen…nicht wieder aufklappen… ;-)

    3. Als nächstes faltet Ihr das Blatt mit eingeschlagenem Seitenrand einmal in der Mitte, so dass es in der Breite halbiert wird.

    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    4. Jetzt den Bogen wieder aufklappen und beide Seiten erneut zur Mitte falten. So entstehen vier gleich große Rechtecke, die späteren Seitenwände.
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    5. Nun faltet Ihr die untere lange Seite um und legt damit die Höhe des Windlichtes fest. Der umgeknickte Teil (in meinem Beispiel etwa 7 cm) ergibt den Boden. Je nachdem wie hoch Ihr das Windlicht haben möchtet, müßt Ihr später die Böden vielleicht etwas einkürzen. Probiert es einfach mit verschiedenen Höhen aus.
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    Jetzt wird es ein bisschen tricky…aber wirklich nur ein bisschen…Nun müssen wir nämlich noch die Diagonalen falten, die für die spätere Form ausschlaggebend sind.

    6. Hierzu faltet Ihr die großen Rechtecke (Seitenwände) jeweils von Ecke zu Ecke über Kreuz, also von Bodenlinie bis zum oberen eingeschlagenen Rand. Ich persönlich finde es hierbei etwas einfacher erst alle vier Felder in die eine und dann in die andere Ecke zu falten.
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    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    Tadaa…das wars schon mit Falten…nun kommen Schere und Klebstoff zum Einsatz.
    7. Als erstes werden die unteren Rechtecke bis zur Bodenkante eingeschnitten. Dann schneiden wir noch den schmalen Seitenrand in Höhe der Bodenkante ein.
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    8. Jetzt wird geklebt…Dazu formt ihr das Windlicht zu einem Quader und bestreicht die schmale Lasche von außen mit Klebstoff. Nun fest andrücken und kurz halten bis der Klebstoff trocken ist.
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    9. Nun die eingeschnittenen Bodenlaschen übereinander falten (jetzt seht Ihr auch, ob Ihr die Böden noch einkürzen müßt) und jeweils mit etwas Klebstoff versehen. Wieder kurz halten bis der Klebstoff trocken ist.
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    10. Als letztes mit leichtem Druck die vier senkrechten Kanten mittig nach innen drücken…
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    11. Glas rein, Teelicht rein…anzünden und freuen!!!
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    So, ich hoffe, Ihr konntet meine Anleitung gut verstehen und das erste Licht steht vor Euch…vielleicht ist es noch nicht ganz so perfekt geworden, aber das ist total egal!! Das zweite und dritte wird dann schon besser…

    Hauptsache es hat Euch ein bisschen Spaß gemacht mit mir!!! Habt es fein Ihr Lieben und genießt den Sommer!!!
    DO IT YOURSELF

    sommerstippvisite | ynas designblog

    Hallo, ich bin Yna, Dekorateurin und freie Grafik Designerin. Auf meinem Blog Ynas Design, zeige ich was mir gefällt und einfällt. Von Interieur über Dekoration, bis DIY und Fotos von hier und da.Ich liebe gutes Design, probieren gerne was aus und liebe es, abzuhauen, sobald es in Deutschland zu kalt wird. :)

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    Als ich die Mail von Nic bekam, konnte ich es kaum glauben. Ich? Einen Gastpost? Juchuuuu! Da habe ich aber ein Weilchen überlegen müssen. Durch Zufall bin ich in einem Shop auf solche Grillanzünder gestoßen und dachte – nee – viel zu teuer. Das machen wir mal schön selbst. Ist wirklich easy, kostet nicht viel und ich sage euch, es riecht ganz fantastisch. Und jaaaa, wir brauchen einen neuen Grill.

    Hier mein DIY:
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: YNAs DESIGN BLOG | DIY tutorial | selbstgemachte, aromatisch duftende grillanzünder | flavorful handmade BBQ charcoal lighters
     
    EAT & DRINK

    sommerstippvitite | tastesheriff

    heute bei mir zu GAST: Claretti aka tastesheriff von tastesheriff.com . Die Interior Stylistin liebt nicht nur Ihren Job, sondern teilt auf Ihrem Blog Dekoideen, Rezepte, Produktentdeckungen oder DIYs und schreibt wie ihr der Schnabel gewachsen ist –  und im August heiratete sie auch noch… dennoch hat sie es sich nicht nehmen lassen, hier noch ein schnelles, oberleckeres Rezept für Euch zu machen. Mit Zutaten die man eigentlich immer im Haus hat….

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    Horrido – ich melde mich als
    Urlaubsvertretung ! Und wie kann man sich am besten trösten, wenn
    alle anderen im Urlaub sind? Mit etwas Sommer auf dem Teller!!!Mein ultimatives Sommerrezept. Mit
    Lebensmitteln die man eigentlich immer zu hause hat: Ziegenkäse-Paprika-Burschetta.
    Man braucht:
    Brot (am liebsten ein luftiges leckeres
    Baguette)
    Paprika (Mengen nach Lust und Laune)
    Zwiebeln
    Ziegenfrischkäse
    Salz und Pfeffer
    Olivenöl
    und ein wenig Parmesan 
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: TASESHERIFF | rezept für ziegenkäse-paprika-bruschetta | recipe for goat cheese bell pepper bruschetta
    Zwiebeln und Paprika in ganz viele
    gaanz kleine Stücke schneiden. Dass ist mühselig, aber je kleiner
    desto leckerer – finde ich zumindest! Brot aufschneiden und im Ofen, auf dem
    Grill oder auf dem Toaster anrösten. Währenddessen in einer Bratpfanne erst
    die Zwiebeln in reichlich Olivenöl anschwenken und die Paprika
    hinzugeben. So lange weiterbraten bis die Paprika etwas weich
    geworden ist und ein süsslicher Geschmack entsteht.
    Das Brot kräftig mit Ziegenfrischkäse
    beschmieren. Die warme Paprikamischung drauf geben , mit Salz und
    Pfeffer würzen und mit Parmesan bestreuen.
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: TASESHERIFF | rezept für ziegenkäse-paprika-bruschetta | recipe for goat cheese bell pepper bruschetta
    Ich habe eigentlich immer Paprika zu Hause. Irgendwann stelle ich panikartig fest, das sie gegessen werden
    muss und so ist dies Gericht irgendwann zu einem unserer liebsten
    geworden. Einfach aus den Sachen die noch im Kühlschrank waren.
    Für mich ist die Kombination mit dem
    Ziegenfrischkäse und der leckeren Paprika ein echter Gaumenschmauss
    und es kann nichts schöneres geben. Dazu ein schönes Glas Weisswein
    und Füsse hoch auf Balkonien! Das ist fast genau so schön wie Frau
    Pimpis Urlaub… aber leider auch nur fast!
    Ich wünsche Euch auch eine kleine
    Prise Fernweh auf dem Balkon oder auf der Terrasse
    Alles Liebe
    Claretti
    HOME INTERIOR

    sommerstippvisite | 23qm stil

    Ricarda schreibt auf ihrem Blog 23qm Stil über Wohnen, Leben, Bloggen,
    Stil, Design und Reisen und alles was die eigenen Quadratmeter schöner
    macht!  Heute nimmt sie Euch mit ans Meer, mit blauen Möbeln und
    weißen Accessoires…

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    Ich liebe
    die Berge – und genauso das Meer! Leider wohne ich im Westen
    Deutschlands, weit weg von Nord- und Ostsee und auch ein Stückchen vom
    Mittelmeer. Aber Holland ist zum Glück nur wenige Stunden entfernt und
    mein heimliches Lieblingsland. Mindestes einmal fahre ich im Sommer an
    die holländische Küste und bin immer wieder begeistert von dem tollen
    Stil, mit dem die Holländer ihre oft kleinen, aber wunderschönen Häuser
    einrichten. Sogar ihre Strandbuden sind oft sehr gemütlich eingerichtet
    und tragen lustige Namen – Jan en Alleman haben hier ihre Sachen
    verstaut. 
     luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: 23qm stil | interior design | meer möbel & wohnaccessoires | seaside furniture & home decor

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    Für
    alle, die das Meer genauso lieben wie ich habe ich mich im Netz mal auf
    die Suche nach Meermöbeln gemacht. Damit könnt Ihr Euch das Blau des
    Himmels und das Weiß der Wolken ein bisschen nach Hause holen! 
    1 // Stuhl //
    2 // Uhr //
    3 // Sommervase //
    4 // Fischkissen //
    5 // Lampe //
    Und
    wohin zieht es Euch in diesem Jahr? In eine Stadt, in die Berge oder
    ans Meer? Nic wünsche ich auf jeden Fall erholsame Ferien und ich freue
    mich, dass ich bei den Sommerstippvistiten dabei sein darf!
    Ich wünsche Euch einen 1A Sommer!
    Liebe Grüße
    Ricarda

    [Foto & Collage von 23qm Stil]
    TRAVEL

    sommerstippvisite | nähschotte

    Hallo, ich bin Matthew. Ich bin 1974 in Lanark, Schottland geboren und aufgewachsen.
    Seitdem habe ich in mehreren Ländern in Europa gelebt, als Au
    Pair, Journalist und Übersetzer gearbeitet, um schließlich in
    Berlin zu landen und  eine Frau zu treffen, die viel zu viel Geld
    für Reißverschlüsse ausgibt. Daraufhin habe ich entschieden, dass
    es günstigere Reißverschlüsse geben müsste und ich würde sie auch
    günstig verkaufen können. Schottischer Geiz ist übertragbar. Seit vier Jahren bin ich bei DaWanda als der
    Nähschotte unterwegs und verkaufe Reißverschlüsse und Co im
    Einzel- und Großhandel. Geht eben wirklich günstiger, als
    Schotte hat man ein natürliches Gespür für sowas…

     luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger nähschotte banner

    Über die Jahre bin
    ich mehrmals in China gewesen, insbesondere in Peking. Im April 2013
    habe ich wieder die Möglichkeit gehabt ein paar Tage dort zu
    verbringen. Als Schotte mit sehr heller haut und Angst/Respekt vor
    der Sonne ist ein typischer Strandurlaub mit Palmen und Meer nicht
    empfehlenswert, deswegen suche ich immer Städtereisen aus.

    Peking, die
    Hauptstadt Chinas, ist für viele Touristen aus dem Westen ein
    beliebtes Ziel. Wo gibt es so viele Paradoxe wie in dieser Stadt –
    Hochhäuser und Hutongs (Siedlungen), Fahrräder und Ferraris und
    mindestens 100.000 VW Santanas als Taxen.

    Over the last 15 years, I have been to
    China numerous times, but my favourite Chinese city is still Beijing.
    A work assignment took me to Beijing in April this year, and I made
    the most of the free days I had in between meetings to join friends
    for a tour of the city. City tours are the best option for a little
    Scottish guy with pale skin, who could probably get sunburn from the
    light bulb in the fridge.

     

    Beijing is popular with tourists and
    travellers from all over the world. There are so many contrasting
    elements in this city, which has four times as many inhabitants as my
    native land. High rise flats look down on hutongs (traditional
    neighbourhoods), bicycles stand next to Porsche Cayennes, and 100,000
    Volkswagen Santanas, a model that hasn’t been used in Europe for
    about 20 years, constitute the standard taxi.

     

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    Gewappnet mit 50
    Wörtern Chinesisch und viel Neugier bin ich auf der Suche nach etwas
    „typisch Pekinesischen“ gegangen. Natürlich sind der Platz des
    himmlischen Friedens und die gegenüberliegende Verbotene Stadt
    Pflicht, aber wo gibt es was wo man noch ein Teil des alten Chinas
    sehen kann?I only speak a few words of Chinese,
    and most of these are used for ordering in restaurants. My bad
    Mandarin still amuses the Chinese friends I studied with in Britain.
    We take in a few of the standard tourist sights before deciding that
    we want to see something “typically Chinese”.

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    Als erstes treffe
    ich mich ein paar alten chinesischen Freunden, die mir helfen eine
    ganz andere Seite der Stadt zu sehen. Wir gehen durch viele Parks und
    in einem halten bei einem Kartenspiel an und fragen, ob wir
    vielleicht ein Foto machen dürften. „Selbstverständlich“ sagen
    die älteren Herrschaften und alle schauen mich an und schätzen mein
    Gewicht und zeigen auf meinen roten Bart. Weil es Glück bringt den
    Bauch dickeren Menschen zu berühren finden manche sich gezwungen mir
    den Bauch anzufassen und sagen das Wort „kuàilè“ (etwas wie
    „“Glück“ oder „Freude“). Ich mache eine Notiz, dass ich
    mal abnehmen sollte.

    Beijing has
    wonderfully spacious parks, and you can walk around for hours and
    indulge in some “people watching”. We came across an outdoor card game and
    asked if we could take a photograph. The players readily gave their
    permission, but then their attention turned to my somewhat wide girth
    – the Chinese see nothing wrong with patting a tubby gentleman on
    his tummy in the hope it will bring them kwàilè (luck,
    happiness, joy). At this point, I made a mental note to lose some
    weight.
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    Nicht nur werden
    Karten gespielt, die Chinesen sind ein Volk, das sehr viel Gymnastik
    im Freien macht, ganz besondere ältere Menschen halten sich fit
    durch solche Übungen.For those who don’t play cards, there
    are plenty of other activities, and quite a few of China’s senior
    citizens like to keep fit by dancing, using the public parks for the
    purpose.

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    In einer
    Zwanzig-Millionen-Stadt gibt es immer vieles zu sehen, und kaum eine
    Stadt auf der Welt hat so viele schöne Ecken wo man Shopping kann
    wie Peking. Der Seidenmarkt ist Weltberühmt, dort kann man alles,
    aber wirklich alles kaufen es werden Markennamen gezeigt und Preise
    ausgehandelt, ob so viele „Designer“ Handtaschen für €15 zu
    haben sind wage ich stark zu bezweifeln. Meiner Meinung nach hat der
    Markt ein Teil seiner Anziehungskraft durch den Umbau verloren –
    vor 10 Jahren war er nur ein Labyrinth von Ständen und Händlern auf
    einer Gelände, wo einem Boden, der nicht mal betoniert war. Jetzt
    ist es ein mehrstöckiges Gebäude mit streng abgemessenen Ständen
    oder wie der Händler immer sagt „Shop“.
    Wangfujing, nur
    wenige Meter vom Platz des himmlischen Friedens entfernt, gleicht
    jede Nobeleinkaufsmeile, sei sie in New York, London oder Mailand,
    hier neben McDonald’s und KFC stehen De Beers und Rolex, alle in
    echt. Hier kommen reiche Leute aus dem ganzen Land um ihre top
    Markennamen zu holen. Dort muss man immer ein bisschen aufpassen,
    dass man nicht zu einer „Ausstellung“ eingeladen wird, diese
    „Studenten“ wollen einem nur Bilder für teures Geld verkaufen,
    angeblich selbstgemalt, versteht sich.Shopping is a popular pastime in
    Beijing, and you can buy everything and anything. Some shopping
    centres are renowned for their “designer” goods. Take Wangfujing,
    for example. Rarely have I seen a street with so many shops with
    brand names like “De Beers” and “Rolex” in the windows, all
    official stores.

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    Wenn man essen gehen
    möchte, dann ist man nie weiter als gefühlte 20 Meter von dem
    nächsten Stand oder Restaurant entfernt. Aber wir gingen in die Gui
    Jie, die sogenannte
    „Ghost Street“, dort gibt es viele schöne Laternen und viele
    Möglichkeiten das würzige Peking Essen zu probieren. Wir haben uns
    ein Restaurant mit Abendshow ausgesucht. Dort werden zu Musik Nudeln
    per Hand gemacht, alles mit perfekter Choreografie. Aber der
    Höhepunkt war die Maskenshow, ein Tanzer, der mit
    Lichtgeschwindigkeit die Masken, die er trägt tauscht, faszinierend.
    Frische Luft bleibt
    ein Luxus, den man sich nicht kaufen kann. Wie auf dem Bild von der
    Verbotene Stadt zu sehen ist, hängt manchmal eine dicke Wolke über
    der Stadt. Ein Mundschutz scheint bei manchen Leuten zu der Mode zu
    gehören.
    As I prefer eating to shopping, we
    headed to “Gui Jie”, or “Ghost street”, for some traditional
    food and entertainment. There are lanterns everywhere, and we went to
    a restaurant with an entertainment programme. First a few chefs
    showed us how to make noodles to music, and then we saw a spectacular
    show where the dancer changed his face mask in the twinkling of an
    eye. It was quite amazing.
    The only thing I miss is a breath of
    fresh air – you can’t buy that. As you can see on the aerial
    picture of the Forbidden City, the air is somewhat polluted. A face
    mask is a sensible accessory.

     

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    Trotz der schlechten
    Luft finde ich, dass Peking immer einer Reise wert ist. Immer mehr
    und mehr Leute sprechen Englisch und mit 50 Wörtern Chinesisch kommt
    man sehr weit – manchmal zu weit: Wenn man nach einer
    Wegbeschreibung fragt und derjenige nicht weiß wohin, dann bekommst
    Du oft irgendeine Wegbeschreibung, die ganz woanders hinführt. Der
    Grund dafür ist, laut meiner guten chinesischen Freundin Lei Yang
    nicht böse, sondern aus Verlegenheit – keiner will das Gesicht
    verlieren in dem er Dir sagt, dass er den Weg nicht kennt.

    Despite the poor air quality, I will
    continue to visit my friends in Beijing. I can use English nearly
    everywhere, although 50 words of Chinese can take you a long way –
    sometimes further than you think. If you ask for directions, you
    might well be given directions to anywhere at all. This is not done
    out of malice, my friend, Lei Yang, assures me. It’s more a
    question of not losing face, which the person might do if (s)he had
    to admit that they didn’t know where the place you were looking for
    was!
    Matthew.
    DO IT YOURSELF

    sommerstippvisite | dramaqueen at work

    Hallo! Ich bin Barbara, hauptberuflich Schauspielerin und arbeite im festen Engagement am Theater. Manchmal drehe ich auch fürs Fernsehen, im Januar 2014 bin ich z.B. im Tatort zu sehen. Ich schon immer furchtbar gern was mit meinen Händen gemacht, also auf jeden Fall eher der praktische Typ. Lebe mit Freund und zwei Söhnen in der ältesten Stadt Deutschlands, genieße Fluß, Weinberge und die Nähe zu Luxembourg. Finde jeden Tag zu kurz, da es so viele tolle Sachen zu machen, zu entdecken und auszuprobieren gibt. Vor einem knappen Jahr hat meine kleine Schwester vorgeschlagen: Mach einen blog, damit ich immer auf dem laufenden bin, was Du grade wieder machst… Ich hab sie für verrückt erklärt: Ich mach doch nicht noch ne Baustelle auf… aber (weil s.o.)….am gleichen Abend hatte ich einen blog: DRAMAQUEEN AT WORK

    [dear international readers, i’m sorry, but this GUESTBLOGGER posting by barbara from DRAMAQUEEN AT WORK is availabe in german language only. i hope, you enjoy stopping by anyway and if you’re interested in the [sometimes quite weird] translation of google translator, please feel free to click the TRANSLATE button in my left sidebar. thank you for your understanding! nic]
     

     luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger dramaqueen at work banner


    Dinge, die wir lieben oder: “Things we love”. So heißt das Buch von Kate Spade, welches Nic vor einigen Wochen vorgestellt hat, und das ich mir leider unbedingt kaufen musste, weil es neonpink mit GOLDENEM Schnitt ist. Und innen dann schwarz-weiße Streifen oder Polka-Dots…!! Müsste eine Torte in diesem Design nicht phantastisch aussehen?!!

    luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: dramaqueen at work | backen: rezept für eine goldene neon-punkte-torte | baking : golden neon polka-dot cake

    Und vor allem weiß ich endlich, was ich mit dem in Haarlem erstandenen Cake-Pops-Backblech noch machen kann.

    luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: dramaqueen at work | backen: rezept für eine goldene neon-punkte-torte | baking : golden neon polka-dot cake
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    Was eine herrliche Spielerei! Mal abgesehen davon, dass ich die Bällchen zwei mal machen mussste (der aufmerksame Beobachter bemerkt es unten links;-)  ), weil antihaft-beschichtet offensichtlich nicht heißt, dass nix haften bleibt… Beim zweiten Versuch wurde also eingeölt. Mann, war ich gespannt: Aber es funktioniert tatsächlich: die kleinen Dinger gehen hoch wie ne Eins, und der überschüssige Teig kommt wie bei kleinen Vulkanen oben aus den Löchern! So – dann auskühlen lassen und in der Zeit den Teig für die Böden machen. Ihr könnt auch versuchen, den Teig gleich komplett anzurühren – aber ich garantiere nicht dafür, wie er sich verhält, wenn er ne Stunde doof rumstehn muss, um auf die Bällchen zu warten. Vielleicht bisschen zickig…Ok: dann also etwas Teig in die Formen, Kügelchen drauf, Teig drüber ( und dann hab ich festgestellt, dass der Teig nicht für drei Böden reicht – also alles wieder rausgefischt und auf zwei verteilt – juhu…).

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    Beim Backen ist die Mitte der Böden unheimlich hoch geworden. Deshalb habe ich sie direkt, nachdem sie aus dem Ofen kamen, mit einem Springformboden plattgedrückt. 

    luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: dramaqueen at work | backen: rezept für eine goldene neon-punkte-torte | baking : golden neon polka-dot cake

    Wenn alles ausgekühlt ist, wird die Buttercreme zwischen die Böden und um die ganze Torte gestrichen. Im Kühlschrank fest werden lassen, und  eine fertige Marzipandecke auflegen oder – wie ich – die Torte mit Fondant überziehen. Ich mach mir den Fondant immer selber. Ist kein Aufwand, kostet wenig und man hat immer die Menge und die Farbe, die gerade benötigt wird. Zu guter Letzt mit Goldspray (z.B. von HIER) einsprühen.

    WHITE CAKE

    Ich habe einen Teig ohne Butter und Eigelb gemacht, damit er schön weiß ist. Butter habe ich durch Biskin ersetzt (80% Biskin, 20 Prozent Milch), nächstes Mal teste ich Schmalz…)
    Für die Bällchen erstmal eine kleinere Portion Teig zubereiten: 
    2 Eiweiß – schaumig schlagen
    50 g Zucker – dazu, weiterschlagen.
    200 g  Mehl, 8 g Backpulver und 1 Pr. Salz – mischen.
    55 g Biskin mit 100 g Zucker – schaumig rühren, abwechselnd Mehlmischung und
    135 ml Milch mit ½ Päckchen Vanillepaste  – verrühren. 
    Dann den Eischnee unterheben. Die Hälfte schwarz einfärben.In die gefetteten Förmchen füllen,den Deckel draufsetzen und verschließen. Bei 175 Grad 15 min backen. Aus der Form nehmen, auskühlen lassen, die kleinen Ränder (Grate) abschneiden.

    Für die Böden noch mal die doppelte Menge Teig machen: 

    4 Eiweiß – schaumig schlagen
    100 g Zucker – dazu, weiterschlagen.
    400 g  Mehl, 15 g Backpulver und 1 Pr.Salz – mischen.
    110 g Biskin mit 200 g Zucker – schaumig rühren, abwechselnd Mehlmischung und
    270 ml Milch mit 1 Päckchen Vanillepaste – verrühren.

    Dann den Eischnee unterheben. Etwas Teig auf die Böden von zwei 18 cm Formen streichen. Die Bällchen darauf verteilen. Den restlichen Teig drüber geben. Bei 175 Grad ca 30 min backen.

    Buttercreme: 

    170 g Butter mit
    9170 g Puderzucker – schaumig aufschlagen.

    Fondant:

    130 g Marshmallows mit 1El Wasser – in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen.
    (Oft sind sie schon heiß, obwohl sie noch ihre Form haben)
    290 g Puderzucker unterkneten.

    TRAVEL

    sommerstippvisite | frau hibbel

    Hallo, mein Name ist Nadine
    aka Frau Hibbel, fortysomething, nordisch by nature, Vollzeit-Mama und
    Teilzeit-Angestellte. Lebt nach einigen Wanderjahren quer um den Erdball
    nun ganz gesittet mit Freund und zwei kleinen Jungs auf einem
    ehemaligen Bauernhöfchen im Rheinland. Schleppt ihre
    Familie aber immer noch gerne durch die Weltgeschichte und bloggt
    darüber
    (und noch viel mehr) auf Planet Hibbel

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    left sidebar. thank you for your understanding! nic]

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    „Ooooooh“ war mein erste Gedanke als Nic mich fragte, ob ich einen Post für ihre Sommerstippvisiten  schreiben möchte. Und „Hilfe, was schreib ich nur?“, mein Zweiter. ;) Dabei ist das eigentlich ganz einfach, denn am allerliebsten blogge ich übers Reisen. Habt Ihr Lust auf Traumstrände, Meeresrauschen, Banana-Pancakes und Tuk-Tuks? Follow me!

    Letzten Winter haben wir uns eine zweimonatige Auszeit gegönnt und waren mit unseren Jungs im Alter von 6 Monaten und 4 Jahren in Thailand.

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    Acht Wochen mit kleinen Kindern nach Thailand? Freunde und Familie haben gelassen reagiert – die kennen es nicht anders von uns. Wir sind schon immer sehr viel gereist. Manche haben aber auch mit Unverständnis reagiert. Was haben die Kinder davon? Der lange Flug. Die Hitze. Was wenn sie krank werden?
    Dabei ist so eine Reise, abgesehen vom langen Flug, auch nicht viel anstrengender als ein Trip nach Spanien.

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    Thailand ist wirklich mega-kinderfreundlich. Der Große fand es manchmal fast schon ein bisschen befremdlich, ständig angefasst oder angesprochen zu werden. Und auch wir mussten manchmal echt lachen, wie crazy sich selbst erwachsene Männer verhalten, sobald sie ein blondes Baby sehen. Der Kleine hat diesen Starrummel um seine Person jedoch ziemlich genossen. Die Hitze fand er super. Ständig nur in Windeln, statt dick eingepackt im kalten deutschen Winter. Dreimal täglich Babyschwimmen und frische Mangos vom Baum. Ein Babytraum!

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    Der Große hat sich da schon ein bisschen schwerer getan. Das thailändische Essen war, bis auf sticky rice with mango, so gar nicht sein Fall und er hat oft gleichaltrige Kinder vermisst. Denn seltsamerweise wimmelt es in Thailand zwar von Familien mit Babies aus aller Welt, Kinder im Alter von 2 bis 6 sind aber eher selten anzutreffen. Nichtsdestotrotz schwärmt auch er aber noch ein Jahr später von Thailand und will unbedingt bald mal wieder hin. 
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    Wir waren einen Monat auf Koh Samui, einen Monat in Krabi und auf Koh Lanta sowie ein paar Tage in Bangkok. Unsere Appartements mit Küche und Pool hatten wir von Deutschland aus vorgebucht. Die großen Strecken legten wir der Bequemlichkeit halber per Inlandsflug zurück. Die Strecke von der Ost- an die Westküste und auf die Inseln haben wir aber, wie alle anderen Backpacker, per Schiff und Bus auf uns genommen. Nicht immer supereasy mit dickem Gepäck, Buggy und zwei kleinen Kinder im Schlepptau. Aber dennoch machbar. Und ich war oft überrascht, wie locker die Kids das zum Teil gemeistert haben.

    Gerade Bangkok fand ich erstaunlich einfach mit Kindern, auch wenn diese Stadt auf den ersten Blick allein wegen der Größe, der unglaublichen Menschenmengen, dem Verkehr, der nicht vorhandenen Aufzüge und Millionen von Treppen nicht gerade kinderfreundlich und verlockend erscheint.

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    Bei einer Reise mit Baby in tropische Gefilde muss man natürlich schon ein paar Dinge bedenken. Alle erforderlichen Impfungen sind aus meiner Sicht Pflicht. Ebenso Mücken- und Sonnenschutz. Babynahrung war auch ein ständiges Thema für uns. Mit 6 Monaten hatte der Kleine gerade erst mit Beikost angefangen. Wir hatten uns daher einen ordentlichen Proviant an Babymilch und Gläschen aus Deutschland mitgenommen, denn das ist in Thailand schwer bis kaum zu bekommen. Gläschen von „Heinz“ gibt es in den Tourizentren zwar zu kaufen, Geschmack, Aussehen und Preis sind jedoch sehr fragwürdig. Daher hatte ich zusätzlich noch einen Pürierstab im Gepäck und habe frisches Gemüse auf dem Markt gekauft, gekocht und püriert. Und die Auswahl an frischem Obst ist ja eh paradiesisch.

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    Krank waren die Kinder im Übrigen jeweils nur einmal. Der Kleine mit fast 40 Fieber als der erste Zahn kam und der Große eine Stunde lang wegen nem verkorksten Magen. Unser Krankheitsdurchschnitt in einem deutschen Winter liegt da sehr viel höher. Und das private thailändische Krankhaus auf Koh Samui (aufgrund des Zahnausbruchs getestet) ist top, wenn nicht sogar besser als ein deutsches Krankenhaus.
    Natürlich hat man auf so einer Reise Höhen und Tiefen. Zwei Monate 24 Stunden am Tag als Familie zusammenzuhocken ist nicht immer nur Glück und Sonnenschein. Aber am Ende bleiben (fast) nur die wundervollen Erinnerungen an eine Familienzeit im Paradies. Und ich würde es jederzeit wiederholen.

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    sommerstippvisite | wert-voll

    Hallo, ich bin Sonja, 33 Jahre alt, Ehefrau, Mama und Coach. Auf meinem Blog Wert-voll schreibe ich über die Dinge, die mir wichtig sind: meine Familie, (Self-)Coaching, über Schönes, Inspirierendes und WERT-volles!

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     luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger wert-voll banner

    Es ist mir eine große Ehre, Nic während ihres Roadtrips zu vertreten. Ich muss zugeben, dass ich etwas neidisch bin, denn ich liebe Roadtrips: ein neues Land entdecken, jeden Tag an einem anderen Ort sein und bleiben zu können, wo es mir gefällt. Nur die Zahnbürste ist jeden Abend die selbe! 

     luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: wert-voll| coaching | wie organisieren ich enen alltäglichen lebens-roadtrip | everyday organizing of your owm roadtrip of life

    Obwohl: Auf eine ganz andere Art befinde auch ich mich gerade auf einem spannenden Roadtrip. Gerade ist unser drittes Wunschmädel geboren. Die Nächte sind kurz, die Tage spannend. Wir lernen uns langsam immer besser kennen und alles ist spannend und neu. 
    Wir befinden uns alle auf einer ganz eigenen, individuellen Reise. Ob bei der Arbeit oder im Alltag: Wir starten unsere Reisen mit großen Hoffnungen, Plänen und Wünschen. Wir planen, freuen uns auf das, was kommt und sehen uns mit Herausforderungen konfrontiert. Eine Reise planen wir mit Reiseführern und Straßenkarten, um sicher zu stellen , dass wir nicht an den Highlights vorbei fahren. Trotzdem planen wir Zeit für spontane Entscheidungen und Begebenheiten ein und Zeiten, um die Seele baumeln zu lassen. Unterwegs dokumentieren wir unsere Eindrücke in einem Reisetagebuch und kleben später die schönsten Fotos dazu. Wir wollen unsere Erinnerungen bewahren, unseren Gefühle Ausdruck verleihen und Erfahrungen für die nächsten Reisen festhalten. 
    Warum sollten wir nicht auch im Alltag einen Platz schaffen, wo wir unsere Wünsche, Träume und Hoffnungen festhalten? Was wünschen wir uns vom neuen Job? Wie wollen wir unseren Familienalltag gestalten? Wie soll unsere nächste Traumreise aussehen? Wie unser neues Zuhause? 

     luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: wert-voll| coaching | moodboards als alltägliche inspiration- und organisations-hilfe | moodboards to to keep being inspired and organized every day
    Ich benutze dafür zum einen „Moodboards“. Auf einer Pinn- oder Stoffwand oder in einem schönen Rahmen sammle und arrangiere ich je nach Thema Notizzettel, Bilder, Fotos, Zeitungsausschnitte, Zitate, usw. Moodboards haben den Vorteil, dass 
    • sie schnell erstellt und je nach Lust und Laune auch zu verändert werden können. 
    • ich durch Veränderungen verschiedene Möglichkeiten und Richtungen ausprobieren kann. 
    • ich mich durch den begrenzten Platz auf Wesentliches konzentrieren muss und so meine Gedanken besser sortieren kann. 
    • ich meine Themen immer vor Augen habe. 
    •  
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    Zum anderen benutze ich ein „Handbuch“. Ich habe mir ein schönes Notizbuch ausgesucht und notiere darin alles, was mir wichtig geworden ist. Zum Beispiel 
    • Dinge, die mich motivieren und inspirieren, 
    • Zitate, 
    • meine persönlichen Glücksmomente (mit passenden Bildern oder Fotos), 
    • meine kurz- und langfristigen Ziele, 
    • meine Zwischen- und Etappenziele und wie ich sie erreichen möchte, 
    • eine Liste mit meinen Werten, Wünschen, Ideen und Plänen (ich liebe Listen!) und 
    • meine Stärken und die Bereiche, in denen ich mich weiterentwickeln möchte. 
    Das Handbuch liegt an meinem Lieblingsplatz und ich schaue und schreibe so oft wie möglich hinein. 
    Und nun bin ich neugierig: Wo geht dein Roadtrip hin? Wie schaffst du Platz für deine Ziele, Wünsche und Pläne? Wie für Erinnerungen an Erfolge und schöne Momente?