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BF’s guestblogging: sonnis halloween spezial

wenn die halloween-zeit nicht DIE zeit für ein neues BF’s guestblogging ist, dann weiß ich auch nicht. für mich ist meine beste freudin sonja nämlich die ungekrönte queen of halloween. bei ihr und ihrer familie steigen die coolsten halloween parties! leider können wir auch in diesem jahr mal wieder nicht dabei sein… eine schande! aber wir haben versprochen, wenigstens nach neuem grusel-equipment ausschau zu halten… und wann immer ich spooky halloween-ideen im internet entdecke, pinne ich sie HIER und leider sie weiter an die halloween-front.
aber ich übergebe dann mal an „her majesty“… 
p.s. dear international readers… i’m sorry, but this
guestblogger posting of my BF sonja is available in german language only. enjoy all the halloween-ish spookyness though… ;)
Wir sind bekennende Halloween-Fans und das schon seit vielen Jahren. Roseanne (Vorsicht… gruselig, blutig und verdammt witzig!) hat gezeigt wie es geht und ich versuche, der Queen of Halloween jedes Jahr ein bisschen näher zu kommen. Das Kopfschütteln der ,wenn wir unser Haus dekorieren, ignorieren wir, und dass wir uns an Halloween immer Urlaub nehmen, ist jedem Kollegen längst bekannt… denn dann ist unser liebster Feiertag.
halloween, verkleidungen, costumes

Vor zehn Jahren begann alles mit unserer ersten
Halloween Party und seit dem wächst unser Grusel-Equipment. Jedes Jahr
finden wir im Internet unglaublich schöne Halloween Free Printables (einfach mal googeln) und aus dem Horror-Shop kommt jedes Jahr eine schreckliche Kleinigkeit hinzu. Die Halloween Kisten im Keller schlagen die Weihnachtskisten um Längen. Unheimlich sperrig diese Grabsteine und Skelette…

halloween, dekoration, decoration

Immer wieder schön schrecklich effektvoll ist eine Box mit Grusel- und Sumpfgeräuschen im Vorgarten und die davon fliegenden Fledermäuse. Wenn
das Wetter mitspielt, fliegen 100-150 Fledermäuse an unserer Hauswand
entlang oder bei Regen auch schon mal durch das Wohnzimmer. Wer auch Lust auf
solche Flattermänner hat, der sollte mal HIER schauen.
Für die etwas älteren, mutigen „Klingel-Kinder“ gibt es mittlerweile einen Grusel-Parcours durch den Garten. Obwohl wir schon einiges an Dekoration auffahren, ist
die am Eingang unter einer Matte versteckte Luftpolsterfolie (die mit den etwas
größeren Luftpolstern, sonst klappt es nicht) immer wieder der Schocker.
Beim drüber Laufen knallt es
fürchterlich und schon dann warten jede Menge (künstliche) Spinnenweben. Das
allein ist bei Dunkelheit für einige schon genug…

halloween, essen, food

Wenn jeder Gast eine Kleinigkeit für das
Grusel-Buffet mitbringt, hört man nur IGITT! und OOHHH NEIN! aber genießbar
ist natürlich alles. Ganz einfach sind
die „abgehackten Finger“! Alles was Ihr braucht, ist ein Glas Würstchen,
gehobelte Mandeln und Ketchup. In die Würstchen kleine „Hautfalten“ schneiden, die Wursthaut an den
Fingerkuppen ein bisschen wegnehmen und die gehobelte Mandel als
Fingernagel aufstecken. Das andere Ende mit Ketchup blutig verzieren – fertig!
Obwohl
die Verkleidung kein Muss ist, verblüffen uns unsere Gäste immer wieder
mit den tollsten Kostümen. Bin schon gespannt welche Kreaturenin diesem Jahr auftauchen…

halloween, verkleidungen, costumes
In diesem Sinne…  Eat, Drink and be scary!!!
Happy Halloween!

Eure Sonja

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sommerstippvisite ::: blick7

heute bei mir zu GAST: annette von BLICK7. annette ist architektin, liebt münchen, design und typografie. ihren fontLOVE blogpostings habe ich übrigens diese wunderbare schrift für meine sommerstippvisiten-banner zu verdanken. heute hat sie uns eine eisige DIY-idee für laue sommernachtsparties mitgebracht… cool…
my dear GUEST today: annette from BLICK7. annette is an architect who loves munich, design and typography. thanks to her fontLOVE blog postings i found this gorgeous font  i used for my sommerstippvisiten-headers. today she comes up with some frosty DIY idea for some warm summer party nights… cool…  [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

Ihr könnt es Euch vorstellen: Es ist mir eine RIESEN Ehre, hier und heute Gastblogger bei luzia pimpinella zu sein. Als ich vor einiger Zeit Nics Einladung las, setzte bei mir unverzüglich Schnappatmung ein, gefolgt von einem aufgeregten Freudentanz quer durch’s Haus, das Ganze verbunden mit etwas ungläubigem Kopfschütteln. Nachdem sich langsam alles an mir wieder beruhigt hatte, ich einige Tage überlegte, habe ich schließlich ein kleines aber feines DIY für Euch vorbereitet. Einfach herzustellen, aber dann mit großem WOW-Effekt [so ist es uns doch am Liebsten, oder?].

Na, dann kommt mal mit in die Welt der „icy flowers“. Wir frieren heute schwimmende Blumen ein, die sich in einzigartige Eiswürfelschälchen, Prosecco-/ Weißweinflaschenkühler oder Windlichter verwandeln.

Also: Ärmel hochkrempeln und rein ins Gepantsche.

Ihr benötigt:

*unterschiedlich große Plastikbehälter

*ein paar hübsche Blümchen aus dem Garten

*eine Gefriertruhe

[Das sollte für alle machbar sein – Plastikeimer stapeln sich immer im Keller und schöne Blümchen können wir zur Not auch vom Feld holen. Einzig die Gefriertruhe darf nicht zu voll sein…]

Und los geht’s:

* Wählt einen großen Behälter und stellt in diesen ein oder mehrere kleine [am besten runde] Gefäße. Verwendet Plastik – kein Glas und achtet darauf, dass überall ausreichend Platz zwischen den einzelnen Gefäßen ist!

* Blumen pflücken gehen [und nicht vergessen: nebenbei den Duft der Natur einsaugen].

* Am besten füllt Ihr nun kaltes Wasser [damit die Blumen ihre Köpfchen nicht hängen lassen] in das große Gefäß und arrangiert die Blumen darin. Das erfordert ein klein wenig Geschick und Geduld – vielleicht aber auch nur bei mir… Wenn Ihr erst die Blumen drapiert und dann das Wasser einfüllt, wird alles anfangen durcheinander zu schwimmen und Ihr habt Euch die Mühe umsonst gemacht…

* Das Ganze wandert jetzt für einen Tag in die Gefriertruhe.

* Um den Eisblock anschließend leicht aus dem Plastikbehälter zu bekommen könnt Ihr ihn in kaltes Wasser tauchen. Achtung: Das Wasser darf nicht warm sein, da sonst das Eis Risse bekommt und im schlimmsten Fall komplett bricht…

Et voilà: Fertig sind die „icy flowers“.

Mir persönlich gefällt es sehr gut, wenn ein paar Äste aus dem Eis „wachsen“ [das passiert aber sowieso spätestens, wenn die Blöcke anfangen zu schmelzen]. 

In meinem Fall hat das Eis oben keine gerade Kante, was man eigentlich vermuten möchte, da die Oberfläche von Wasser immer gerade ist… Das liegt an unserer alten Gefriertruhe, deren Boden anscheinend nicht waagerecht ist. Die Behälter standen also schief, als das Wasser gefroren ist. Macht die Ergebnisse aber umso interessanter.

Das wäre übrigens auch ein wunderbares kleines großartiges Mitbringsel zur Grillparty… lässt sich super schon einige Tage oder Wochen vorher vorbereiten und wird einfach bei Bedarf raus genommen…

Und, habt Ihr Lust bekommen? In meiner Kühltruhe frieren übrigens gerade schwimmende Zitronen- und Limettenscheiben… Ich bin gespannt, wie das aussehen wird. 

Jetzt bedanke mich noch ganz herzlich für Eure Aufmerksamkeit und wünsche uns allen einen langanhaltenden heißen Sommer, damit die „icy flowers“ immer wieder zum Einsatz kommen können. 

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sommerstippvisite ::: mond

heute bei mir zu GAST: mond von BIMBAMBUKI. sie ist architektin, mutter, talentierte fotografin und kreative bloggerin… und sie teilt heute eine aufregende und ebenso lustige dino bildergeschichte mit uns…
my dear GUEST today: mond from BIMBAMBUKI. she is architekt, mother, talented photographer and and creative blogger and she shares some exciting and funny dino picture story with us today… 

Dies sind zwei Plastikdinosaurier, die ich vor Jahren auf einem Kreuzberger Flohmarkt gekauft habe. Der Tyrannosaurus war ein Geburtstagsgeschenk für meinen damaligen Freund, und der kleine gelbe Triceratops brüllte so niedlich furchterregend, dass ich ihn nicht stehen lassen konnte.

N. und ich waren frisch verliebt. Und frisch verliebte Paare sind ja seltsam. Manche schicken sich Liebes-Mails im Stundentakt. Andere verstecken morgens kleine Zettelchen in der Tasche des Geliebten oder schreiben sich romantische Botschaften an den Badezimmerspiegel.
Wir hatten die Dinosaurier. Der Große stand für N., der Kleine für mich. 

Es fing alles ganz harmlos an. Eines Abends kam ich als Erste von der Arbeit nach Hause und fand meinen Dinosaurier…

Eingeklemmt. Seltsamer Liebesbeweis, dachte ich. Der spinnt wohl.

Als Dankeschön musste N.s Dinosaurier am nächsten Tag Bungee jumpen.

Der nächste Tag brachte wieder einen empörenden Anblick.

Der am übernächsten Tag wieder gerächt wurde. Und so ging es weiter.

Die Vorfreude kribbelte in mir, wenn ich die Treppen hinaufstieg und die Tür aufschloss. Wo würde ich meinen kleinen gelben Triceratops finden? Und in welcher unglückseligen Position?
Wir amüsierten uns köstlich. Und das, obwohl wir beide wirklich tierliebe Menschen sind und keinem Tier etwas Böses tun würden. (Moskitos ausgenommen) 

Mit der Zeit ist der Dinosaurierkampf leider eingeschlafen, denn mittlerweile sind wir verheiratet und haben zwei Kinder und keine Zeit mehr für Unsinn. Den machen jetzt die Kinder…
Aber wenn ich Tyrannosaurus und Triceratops mal wieder unter dem Sofa hervor klaube oder unter einem Berg Holzbausteinebarbiepuppenpuzzleteilefeuerwehrautos finde, muss ich an damals denken – und lächeln.

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sommerstippvisite ::: MiMa

heute bei mir zu GAST: indre von MIMA. im blog der kommunikations-expertin findet sich kleines, feines und alles, was das leben schöner macht. ich freue mich schon, sie dann auf der BLOGST konferenz im november persönlich kennenzulernen. aber jetzt erst einmal zu ihren persönlichen webfinds und favoriten des tages…
my dear guest today: indre from MIMA. she is a communication-expert and her blog is the place where she collects fine little things and ideas. i’m looking forward to meet her in person on the BLOGST conference in november. but now to her personal webfinds and favorites of the day… [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

… all diese schönen Dinge.
Tage wie diese gibt es derzeit viele:
Nach einem vollen Arbeitstag komme ich nach hause (oder wahlweise in
den Kindergarten); die Spielzeit beginnt, es folgt das Abendbrot mit
anschließendem Ins-Bett-Geh-Ritual. Zähneputzen, Vorlesen, Kuscheln
und Singen… bis der Atem gleichmäßig wird und ein Gefühl von –
es ist nicht nett, aber wahr – Freiheit aufsteigt. Jetzt kommt
meine Zeit. Niemand will etwas von mir (der Mann sitzt vor dem
Fernseher und schaut Fußball), nichts will erledigt werden. Zeit
für… mein Laptop und mich. Mit einem sanften „Klack“ trete ich
in die weite Welt der schönen Dinge. Ich springe von einem schönen
Blog zum nächsten feinen Shop und von einer fantastischen Entdeckung
zum anderen liebevollen Ding. So geht es stundenlang; ich verliere
meine Spur (mitunter auch mich selbst)und gerate fast außer Atem
angesichts all der schönen und guten Dinge, die es (eben auch) gibt
auf dieser Welt.
Es sind vor allem kleine Designerlabels
oder Handmade- und Heimprodukte, die mich in ihren Bann ziehen. Denn
sie sind nicht nur schön und qualitativ hochwertig, sondern auch
nachhaltig (also sozusagen gut für Umwelt, Mensch und Ökonomie).
Hier und heute möchte ich euch einige
ausgewählte Stücke und die dahinterstehenden Macher/innen zeigen.
Meine Auswahl ist zufällig. So zufällig wie die Fänge, die ich auf
meinen ziellosen Reisen durchs Netz mache. Das, was sie alle vereint
ist das Bloggen. Ich hoffe, dass euch all diese schönen Dinge
inspirieren.
Bild 1. Varpunen
… die finnische Interior-Stylistin,
Mutter und Bloggerin
kreiert aus PVC-Folie fantastische Aufbewahrungsbehälter.
Bild 2. Seventy
Tree
… ist Illustratorin, Bloggerin,
Mutter und lebt in London. Neben wunderbaren Grafiken verkauft sie
dieses coole Tape in ihrem Shop.
Bild 3. heuteschmidt
… ist „das Kollektiv der Schwestern
Anja und Silke Schmid“ aus Leverkusen. Ihre Spezialität: feinste
Siebdruckprodukte. Ihre Palette reicht von Kissenhüllen über
Bleistifte bis hin zu Taschen und Ketten.
… ist Fotografin und Mutter und lebt
in Finnland. Unter dem Namen RK-Design vertreibt sie ihre Produkte:
Poster, Schmuck, Dekoration, Postkarten und Kindersachen. Allesamt
wunderschön!
Bild 5. The
Knit Kid
… lebt wie ich in Berlin und macht
die coolsten Stricksachen, die ich je gesehen habe.
… wurde nicht umsonst gerade mit LEAD
AWARDS 2012 ausgezeichnet. Das schönste Mitmach-Themenheft für
alle Altersgruppen wird von der in Mannheim lebenden Designerinnen
Daria Holm gemacht. Die nächste Ausgabe dreht sich um das Thema
„Nacht“. Und wer mitmachen möchte, kann dies noch bis zum 31.
Juli 2012 tun.
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sommerstippvisite ::: melanie garanin

heute bei mir zu GAST: MELANIE GARANIN. melanie ist illustratorin und wenn man ihren BLOG besucht, dann ist das schmunzeln bereits vorprogrammiert. niemand schafft es so zauberhaft, ganz alltägliche sitiationen in so entzückend wie lustig in zeichnungen zu verewigen. deswegen schau ich dort so gern vorbei… und freue mich, dass sie heute hier bei mir vorbeischaut und gleich einen ganze adelsgesellschafft im schlepptau hat… 
my dear GUEST today: MELANIE GARANIN. melanie is an illustrator and if you visit her BLOG you get the guarantee to smile included. nobody else is able to capture daily situations so lovely and so funny. i love to hop over and have a look at her scribbles… and i’m glad to have her and her noble entourage here today…
Wochenlang habe ich mir Gedanken gemacht, über ein passendes, superlustiges, künstlerisch wertvolles und 1A-originelles Posting. Schliesslich bin ich zu Gast, istmireineriesengrosseehre, liebe Nic!
For weeks on end I´ve been wrecking my head trying to figure out the perfect posting: suited, superfunny, with artistic value and of course über-original.
I am after all a guest – itsmygreathonour -dear Nic!

Schlussendlich habe ich dann aber doch sinnfrei gezeichnet. (kann ich am besten…)

Eventually I just ended up scribbling mindlessly. (it´s just what I do best…)
Prinzen mit weissen Pferden
princes with white horses
und… Prinzessinnen ohne Prinzen

… and princesses without a prince

„Ich wäre wohl die zweite Princessa von links und würde den hübschen Prinzen auf dem viel zu kleinen Pferd heiraten. Oder lieber den Schimmel mit dem roten Halfter haben und dafür den Schönling in Kauf nehmen? Nee, nen schicken Schimmel habe ich ja schon. „

I suppose I´d be the 2nd Princessa on the left and would get married to the handsome prince on the much too small horse. Or maybe I´d rather take the grey with the red holster and for that I´d put up with the poncy beau? Nope, have a flashy white horse already.“

Natürlich nur im Spiel. Ein Prinzen brauche ich ja auch nicht mehr.

Just playing of course. I don´t need a prince anymore either.

Und ihr so?

What about you guys?
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sommerstippvisite ::: lu loves handmade

heute bei mir zu GAST: lu von LULOVESHANDMADE. lu kreiert jeden tag ihren ganz einen stylish-romantischen look und teilt ihre kreativen projekte. heute zeigt sie uns, wie sie vintage kaffeetassen zum erblühen ergrünen bringt…
my dear GUEST today: lu von LULOVESHANDMADE. every day lovely lu creates her own stylish-romantic look and is blogging about her creative ventures. today she let’s some vintage coffee cups bloom green for us… [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

Hallo liebe Luzia Pimpinella LeserInnen, ich bin Lu, 25, lebe im wunderschönen Potsdam bei Berlin, wo ich Anglistik/Amerikanistik und Germanistik studiere und neben der Uni in einem Stoffladen arbeite, und ich schreibe den Blog Luloveshandmade. Auf meinem Blog seht ihr meine Nähprojekte, bekommt Einblicke in meinen bunten Alltag, könnt tolle Selbermach-Ideen anschaun und auspobieren und dort zeige ich auch viele Heimdeko-Projekte. Bei DaWanda gibt es meinen Shop Luloveshandmade, dort könnt ihr viele Dinge kaufen die das Leben bunter machen. :)

Die liebe Nic hat mich eingeladen, für ihren tollen Blog ein sommerliches Projekt als Gastbeitrag beizusteuern und ich freue mich natürlich sehr über diese Einladung. :)
Mit dieser Anleitung möchte ich euch zeigen, wie man mit wirklich einfachen Materialien ein total hübsches Kräuterprojekt selbst machen kann. :)

Ihr braucht dazu:

– Alte Teetassen oder kleine Schüsselchen
– Samen für Kresse
– (Bio) Erde (man kann Kresse auch auf Wattepads aussäen, aber mit Erde finde ich das hübscher :))

Und optional zur Deko:

– Zahnstocker
– Buntes Klebeband aus Plastik (damit es wasserfest ist)
– Einen wasserfesten Stift

Füllt eure Tassen oder Schüsselchen fast randvoll mit der Erde. Dann verteilt die Kressesamen auf der Erde und drückt sie ganz leicht an.

Dann könnt ihr jeweils ein Stückchen Klebeband um eure Zahnstocker wickeln und diese dann als kleine Fähnchen benutzen, um die Tassen zu beschriften. Das sieht hübsch aus und wenn man viele verschiedene Sachen ausgesät hat, ist das wirklich hilfreich. :)

Ihr werdet sehen, wie schnell die Kresse wächst, eigentlich hat sie schon innerhalb von nur einer Woche ihre volle Größe erreicht. Währenddessen muss die Erde immer schön feucht gehalten werden, damit die Samen gut gedeihen können. Ich finde, das macht nicht nur mit Kindern viel Spaß, denn das ist auch so ein hübsches Projekt für jede Küche und man kann wirklich täglich beim Wachsen zuschauen.

Statt kitschiger, alter Teetassen könnte man auch einfache, weiße Tassen nehmen und diese vorher noch mit Keramik- oder Porzellanfarbe bemalen oder sie auch einfach bunt bekleben.

Das war es schon! ;) Ein super einfaches Selbermach-Projekt, aber so schön anzusehen und wie ich finde auch ein schönes Mitbringsel und kleines Geschenk. :)

Viel Spaß beim Nachmachen und einen tollen Sommer! :)

Liebe Grüße, Lu von Lululoveshandmade.

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sommerstippvisite ::: azurweiss

heute bei mir zu GAST: sabine von AZURWEISS. guter geschmack gehört zu ihrem job, denn ihr gehört LA MESA wohnaccessoires. was liegt also näher, als das sie uns heute ein paar wunderbare deko-inspirationen mitbringt…?
my dear GUEST today:  sabine from AZURWEISS. good taste is her profession as she is the owner of LA MESA wohnaccessoires. so it’s only natural that she inspires us with some lovely decoration today…[sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

Ich hab euch ein paar Blümchen mitgebracht. Blaue und weiße. Die vorherrschenden Farben in unserem kleinen Garten. Sie lassen ihn so wundervoll leuchten – vor allem zur blauen Stunde, wenn die Dämmerung ganz langsam der nächtlichen Dunkelheit weicht.

Auch der mittäglichen Kaffeetafel auf der Terrasse stehen strahlendes Weiß und himmlisches Blau wunderbar zu Gesicht. Am liebsten verteile ich die Blütenpracht auf mehrere Gefäße. Gerne kommen zu diesem Zweck weiße Porzellanvasen zum Einsatz, oder …

blaue Glasvasen – die dann in der Sommersonne um die Wette funkeln dürfen.

Wird’s draußen zu heiß, wandert die illustre Gesellschaft nach drinnen – um ihren Liebreiz länger zu bewahren und um das Esszimmer optisch zu kühlen.
Der Anbau der Schönheiten läuft in unserem Garten übrigens ausgesprochen planlos. Stauden wie Rittersporn, Skabiosen und Lavendel werden spontan gekauft und ebenso spontan wird das entsprechende Plätzchen für sie gesucht. Kornblumen, Kosmeen und die anderen Einjährigen ergreifen sowieso selbst die Initiative: Sie säen sich einfach da aus, wo es ihnen gefällt. Lücken fülle ich mit ab März in Joghurtbechern selbst gezogenen Pflänzchen.

Die Samen von Akeleien, Kosmeen, Rittersporn, Jungfern im Grünen & Co. werden den ganzen Sommer über eingesammelt und in hübschen Tütchen bis zum folgenden Frühjahr aufbewahrt. Eine effiziente Methode zur Samensammlung: Sobald die Samen ausgereift sind, die Blumen mit Stiel abschneiden und kopfüber ein paar Tage in ein hohes Gefäß stellen. Nach und nach fallen die Samen ins Gefäß und müssen nur noch abgefüllt werden. Die selbst gefüllten (und womöglich selbst gebastelten) Samentütchen geben übrigens nette Mitbringsel für Gartenfreunde und -freundinnen ab. Sortenrein – oder wie wär’s mit einem ganz individuellen Sommerblumenmix?
Herzliche Gastbloggergrüße von Sabine – genießt den Sommer!

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sommerstippvisite ::: papagena

heute bei mir zu GAST: claudia aka PAPAGENA von die KUNST den ALLTAG zu feiern. in ihrem wunderbaren blog lässt sie uns in ihr leben blicken, teilt persönliches, kreatives und fotografisches. hier teilt sie heute eine gradiose DIY-idee mit uns… ich freue mich schon darauf, sie mit ein paar urlaubsschnappschüssen selbst auszuprobieren. 
my dear GUEST today: claudia aka PAPAGENA from die KUNST den ALLTAG zu feiern. on her wonderful blog she lets us have a glimps of her life, sharing personal, creative and photographic goodness. today she shows us a totally gorgeous DIY project.. i can’t wait to try this with some of our vacation shots myself. [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

Während Frau Pimpinella im Urlaub die Seele baumeln lässt, habe ich die Ehre, mit einem Gastbeitrag Urlaubsvertretung zu machen.

Ich möchte Euch eine einfache und schnelle Art der Fotopräsentation zeigen:  
die Foto-Wimpelkette.
Man braucht hierfür zwar eine Nähmaschine, aber keinerlei Nähkenntnisse, was mir persönlich sehr entgegenkommt. Der geneigte Leser weiß ja, dass Frau Papagena nicht nähen kann.
Ich habe also ein paar schöne Bilder entwickeln lassen und alle auf die gleiche Größe zugeschnitten.
Außerdem braucht Ihr Papier für die Wimpel-Vorlage, sowie einige Bögen festes, schönes Papier. Ich hatte noch hellblaues Bastelpapier vom Möbelschweden daheim, aber es gibt natürlich auch wunderschönes Scapbooking-Papier für solche „Baschteleien“.
luzia pimpinella - DIY | selbstgemachte foto-wimpelkette (by papagena)
Die Größe des Fotos bestimmt die Größe des Wimpelfähnchens. Dieses habe ich auf Papier gezeichnet und ausgeschnitten.
luzia pimpinella - DIY | selbstgemachte foto-wimpelkette (by papagena)
Anschließend habe ich ein paar Bögen schönes Papier mithilfe der Vorlage zugeschnitten und die Bilder mit einem Tropfen Kleber darauf platziert.
luzia pimpinella - DIY | selbstgemachte foto-wimpelkette (by papagena)
Jetzt kommt der große Spaß: einfach mit der Nähmaschine locker flockig einen Zierstich um die Bilder nähen… bei jedem Wimpel einen anderen. Als Kontrast zu dem hellblauen Papier hat sich hier ein Garn in Senfgelb angeboten.
luzia pimpinella - DIY | selbstgemachte foto-girlande (by papagena)
Zu guter Letzt habe ich die Wimpel der Reihe nach an ein rotes Geschenkband genäht, und sie im unteren Bereich schräg angeschnitten, um den typischen „Fähnchen-Look“ zu erhalten.
Fertig!
Jetzt braucht Ihr nur noch eine geeignete Stelle, um die neue Familien-Galerie aufzuhängen.

Ist übrigens auch ein hübsches Geschenk für Verwandtschaft oder Freunde.
luzia pimpinella - DIY | selbstgemachte foto-girlande (by papagena)
luzia pimpinella - DIY | selbstgemachte foto-girlande (by papagena)
Falls die Wimpelkette im Außenbereich hängen soll, einfach die Fähnchen vor dem Anbringen am langen Band mit einem Laminiergerät einschweißen – schon ist´s wasserdicht!
Viel Spaß beim Nachmachen!
Eure Papagena
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sommerstippvisite ::: titantina

heute bei mir zu GAST: tina von TITANTINA. ihr blog strotzt vor lebensfreude, wundervoller fotografien und kreativer ideen. am heutigen sonntag kommt sie mit leckerem & lyrischem vorbei…
my dear GUEST today: tina from TITANTINA. her blog brims over with joy of life, gorgeous photography and awesome creative ideas. this sunday she brings some lyric sweetness over here…

 

Erdbeere trifft auf lyrisches Porzellan 

Strawberries meet lyrical porcelain

Wenn Frau Pimpinella in südlichen Gefilden im wohlverdienten Urlaub verweilt,bin ich natürlich mit vollem Tatendrang bereit, in Frau Pimpinellas bunte Welt einzutauchen und euch mit meinem heutigen Gastblogger-Beitrag den Tag zu versüssen!

If Mrs. Pimpinella stays in southern fields on the well-earned vacation, I am ready of course to dive into Mrs. Pimpinella’s coloured happy world and to sweeten your day with my today’s Guestblogger contribution!

Luftig locker ist das Wesen des Sommers und so sollten auch die süssen Versuchungen meiner Lieblingsjahreszeit beschaffen sein. Findet ihr nicht auch? 

The being of  summer is aerial loose and thus the sweet temptations of my favorite season should also be procure. You agree with me? 

Darum machen wir es uns bequem und genießen wir die Leichtigkeit des Sommers kombiniert mit ein paar lyrischen Worten auf dem Teller!

So let’s make ourselves comfortable and let us enjoy the ease of the summer combined with a few lyrical words on the plate!
Ingredients:
250g strawberries
2 sp vanilla sugar
1,5 tsp brown sugar
1 leaf gelatine
1 tsp lemon juice
1 sp vanilla extract
1 sp egg-liqueur
73 ml cream
soften a leaf of gelatin in some water…
beat the egg whites, add sugar. Beat the cream on high-medium speed, set aside.
mash the strawberries, mix them with lemon juice, vanilla sugar, egg-liqueur and vanilla extract. warm up the strawberry mush in a small pot, let drain the gelatine and mix it well with the strawberry mush. do not allow to get cold. underlift carefully the beaten egg whites and cream alternately. small air bubbles form this is good in such a way. pour into cups. Cool at least 3 hours  in the fridge. Ready to serve!
Mit dem Sommergedicht von Karl Foerster auf dem Teller verabschiede ich mich von Euch in einen locker flockigen Sommer im kleinen deutschen Nachbarland, wünsche Euch einen Sommer voll von schönen Erinnerungen und sage Frau Pimpinella nochmals DANKE für den heutigen Gastausftritt!

With a summer poem of Karl Foerster (sorry, dear english speakers, this is only available in german!) written on the plate, I say goodbye to you from a small German neighbouring country,, wish you a  laxly fluffy summer full of nice recollections and say Mrs. Pimpinella again THANKS for the today’s guest blogger contribution!
Geschützt vor Mittagshitze, saß ich im Obstbaumschatten 
am Gemüsegartenrand und schlief. 
Mir war, als träumte ich die schöne Sommerwelt, 
als träumte mich die schöne Sommerwelt. 
Ich wachte halb und dachte still: 
Wo liegt denn diese Erdenküste? 
Wenn’s doch unendlich ist, worin sie liegt, 
und wenn der blaue Raum mit immer neuen Weltenküsten
ohne Ende in ewige Tiefen reicht, 
dann gibt’s ja kaum ein solches „Wo“. 
Es ist fast gleich, in welchen Sternenzonen 
hier mit dem Obstgärtlein herumgeschwungen wird. 
Seltsam, wie das Leben rauscht und auch am alten Orte 
immer wieder völlig neu ist. 
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sommerstippvisite ::: melanie & alina von BLOGliebe

heute bei mir zu GAST: melanie von MENSCHENSKIND und die fotografin ALINA GROSS. zusammen haben sie vor einiger zeit ein tolles blogger-projekt gestartet… die BLOGliebe. worum es in ihrem ersten workshop ging und wieviel spaß alle dabei hatten, darüber berichten sie heute hier… 
my dear GUESTS today: from MENSCHENSKIND and photographer ALINA GROSS. both started an awesome project for bloggers lately. today they are presenting a little review of their first workshop… [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]
Hallihallo,
wir sind Melanie und Alina, Bloggerin
und Fotografin
aus Düsseldorf und die zwei Mädels hinter den blogLiebe
Fotoworkshops für Bloggerinnen. Während Nic ihre wohlverdiente
Sommerpause macht, dachten wir erzählen wir ein wenig über den
ersten blogLiebe
Workshop
und
verraten Euch einige der Tipps und Tricks, die wir auch unseren
Teilnehmerinnen mit auf den Weg gegeben haben!

Ui,
wir waren ganz schön aufgeregt, als es nach vielen Wochen der
Vorbereitung Ende Juni endlich losging mit unserem ersten Termin. Wie
sind wohl die Teilnehmerinnen? Klappt alles, wie wir es uns
vorgestellt haben? Können wir überhaupt alles erzählen, was wir
uns so vorgenommen haben? Viele, viele Fragen schwirrten in unserem
Kopf…Aber die Grübeleien waren vollkommen unbegründet! Unsere
Teilnehmerinnen waren toll – symphatisch, lustig und lernfreudig
(Bloggerinnen eben!), orgamäßig ging auch alles glatt und erzählt
haben wir jede Menge… ;-)

Am
Vormittag drehte sich alles ums Thema Fotografie. Unsere Location –
ein Fotostudio und Showroom in Düsseldorf Flingern – war super. Hier
drin ist es sogar an vernieselten Novembertragen noch hell und
freundlich! Die perfekte Atmosphäre also um zu fotografieren. Alina
hatte für unsere Teilnehmerin eine große Herausforderung parat: auf
der Kamera sollten sie das ominöse wählen, den manuellen
Modus also, und alle Einstellungen selbst von Hand vornehmen. :)
Natürlich NACHDEM sie ausführlich erklärt und gezeigt hatte, was
man wann wie wo macht! Da gab es manche Aha-Erlebnisse! Und als
Ergebnis wunderschöne Bilder. Schaut mal:

Foto:
Melanie /Naeh Wat Schön!

Nun
hat natürlich nicht jeder Oberlichter oder komplett weiß
gestrichene Wände und Böden zu Hause. Was kann man tun um auch ohne
Studiobedingungen tolle Fotos zu erhalten? Hier einige Tipps:


***Licht,
Licht, Licht!
Meidet künstliches Licht und sucht Euch stattdessen den hellsten Ort
in Eurer Wohnung oder noch besser: geht nach draußen. Dort dann aber
nicht in die pralle Sonne, besser ist Halbschatten bzw. das Licht am
frühen Morgen oder späten Nachmittag. Fotografiert Ihr an einem
Fenster, stellt Euch so, dass das Licht seitlich auf Euer Motiv
fällt, fotografiert also nicht mit dem Fenster im Rücken oder gegen
das Licht. Ist einfach nicht genug Licht vorhanden, zum Beispiel im
Winter, hilft es die ISO-Zahl an Euer Kamera hochzudrehen. Das führt
zwar zu einer gröberen Körnung der Fotos, fürs Zeigen im Internet
liegt dies meist aber noch im akzeptablen Rahmen.


***Um
harte
Schatten zu
vermeiden,
arbeitet mit einem Aufheller. Statt hierfür Geld im Fotogeschäft zu
lassen, könnt Ihr für diesen Zweck auch Styroporplatten aus dem
Bastelladen benutzen. Auch Dämmplatten aus dem Baumarkt, die auf
einer Seite Styropor und auf der anderen Seite eine Art Silberfolie
haben, sind hier für bestens geeignet. Beides kostet nur einige
Euro. Die Aufhellerplatten werden so positioniert, dass das Licht,
das durch das Fenster fällt von der Platte wieder zurück auf das
Motiv reflektiert wird. Unerwünschte Schatten werden so minimiert!


***Noch
ein toller Tipp für zu Hause: bastelt Euch eine eigene
kleine Hohlkehle.
Damit habt Ihr einen neutralen Hintergrund für Eure Motive und
keinen störenden Übergang von Wand zu Boden. Hierfür braucht Ihr
lediglich Fotokarton in weiß oder schwarz, jeweils zwei Rundstäbe
aus dem Bastelladen und ein bisschen Knete. In die Ecken des
Fotokartons macht Ihr jeweils ein Loch, schiebt die Rundstäbe durch
und fixiert diese mit Knete. Auf dem Foto könnt Ihr sehen, wie das
ganze fertig aussieht.

Nach
einer leckeren Mittagspause ging es dann nachmittags mit dem Thema
Bildbearbeitung weiter. Puh wir haben mit unseren Teilnehmerinnen
mitgelitten… Photoshop lernen ist nämlich ein wenig wie Skifahren.
Den Idiotenhügel hochkraxeln, hinfallen, wieder in die Bindung
kommen… Am Anfang ist es wahnsinnig anstrengend und manchmal
richtig frustrierend. Aber irgendwann macht es *klick*, plötzlich
hat man den Schwung raus und dann ist es ein Riesenspaß den Berg
hinunterzufahren!



Genauso ist es auch bei
Photoshop – am Anfang ist alles anders als in gewohnten Programmen,
jeder Handgriff dauert länger und manchmal hat man
Riesenfragezeichen übern Kopf – aber irgendwann macht es auch hier
*klick*, man hat den Dreh raus und dann kommt der Riesenspaß! Und
damit es *klick* macht, dafür gibt es schließlich unseren blogLiebe
Workshop! :) Unsere Teilnehmerinnen hatten am Ende des Tages richtig
tolle Erfolgserlebnisse! Achja, und damit sich der Spaß mit
Photoshop noch ein bisschen schneller einstellt, dafür gibts ab
sofort auf unserer blogLiebe Homepage für alle immer mal wieder
kleine Freebies
zum kostenlosen Runterladen, viel Spaß damit!


Das
schreit alles nach einer Fortsetzung, oder? Deswegen geht es im
Herbst auch weiter mit der blogLiebe, yay! Wann genau wissen wir bald
und sagen auf unserer Facebook-Seite
und Homepage
Bescheid. Wir freuen uns jetzt schon wieder riesig auf den neuen
Termin, vielleicht seid auch Ihr diesmal mit dabei?


So,
jetzt bleibt uns nur noch ganz herzlichen Dank zu sagen, liebe Nic!
Wir haben uns riesig gefreut, dass wir Deine Gäste sein durften!
Schön hast Du’s hier bei Luzia Pimpinella! Wir wünschen Dir noch
einen wundervollen Urlaub und uns allen einen Sommer, der seinen
Namen verdient!


Liebe
Grüße!
Melanie
und Alina
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sommerstippvisite ::: happy interior blog

heute bei mir zu GAST: igor vom HAPPY INTERIOR BLOG. endlich mal ein mann in unserer blogger-runde! igor hat ein feines näschen für gutes interior design und reist leidenschaftlich gern. heute zeigt er uns ein paar wohnschätzchen, mit denen man sich den sommer ins haus holen kann, auch wenn draußen trübe aussieht… 
my dear GUEST today: igor from the HAPPY INTERIOR BLOG. igor has a flair for good interior design and loves to travel. today he shows us some awesome design darlings that bring summer into our homes no matter if it’s all grey outside…

Ein wenig Strand, ein bisschen Berge, ganz viel Meer. Und jede Menge Farbe. Für alle, die sich bis zum verdienten Sommerurlaub noch gedulden müssen, gibt es eine einfache Abkürzung in den Sommer – holt euch den Sommer einfach nach Hause. Mit ein paar wenigen Tricks, Details und Farbakzenten verwandelt sich jedes Zuhause im Handumdrehen in ein kleines Ferienressort. Ich habe euch – ganz im Sinne von Happy Interior Blog – ein paar sommerliche Inspirationen zusammen getragen, mit denen ihr einfach und schnell etwas Urlaub in die eigenen vier Wände bringt.
A bit of beach, a tad of mountains, and lots of sea. And plenty of colours. For everyone who has to wait a bit longer for the summer vacations, I’ve curated a little detour to bring the summer into your home. A few tweaks, some details and colour accents, and you can transform your home into a summer retreat. I’ve put together a few summery inspirations in the tradition of my Happy Interior Blog with which you can bring the summer to your homes.

Die gelbe Hängeleuchte aus der neuen Ikea PS Kollektion ist nicht nur günstig sondern auch ein wahrer Sonnenschein. Wer ein wenig mehr Wohnbudget übrig hat, holt sich auch einen sommerlichen Designklassiker ins Haus – wie z.B. den orangen Tolix Barhocker. Das ganze jetzt noch mit entsprechenden Textilien fürs Bad oder für den Pool ergänzen (wie z.B. mit diesem H&M Home Strandtuch) und der Urlaub ist zu Hause!
The yellow pendants from the new Ikea PS collection is not only reasonable but a perfect source of sunshine, too. If you are lucky enough to have a bit more budget for your interiors, opt for this happy orange design classic – the Tolix stool. And tie everything together with colourful textiles for your bathroom or the pool (for example with this H&M Home beach towel).

Auch beim Tischdecken setzen kleine Akzente Urlaubsfeeling – die pastellfarbigen Keramikbecher von Leif Shop, das zweifarbige Holzbesteck von Anthropologie, ausgefallene Wassergläser wie dieses von Nube Green oder ein Hamam Badetuch von Toast – diesmal als Tischdecke eingesetzt. An die Wände noch frische Früchte wie die süße Birne von Rose & Grey und ein praktischer Weekender in Sonnengelb – der Sommer kann kommen!
Even when considering tabletop designs, you can add a bit of summer – take the pastel coloured ceramic cups by Leif Shop, add the dip-dye wooden cutlery from Anthropologie, and supplement with quirky tumblers like these from Nube Green. All this can be set on a Hamam towel like this one from Toast – add the towel as a table cloth for a summery vignette. Now place some ‚fresh fruits‘ on your walls with funny prints like this pear print from Rose & Grey and a practical weekender in sunny yellow – and summer can come!
[Collagen von Happy Interior Blog]
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sommerstippvisite ::: lykkelig

heute beim mir zu GAST: rike von LYKKELIG. lykkelig ist dänisch und bedeutet glücklich… alles was glücklich macht ist also auch programm auf ihrem blog. vor allem kleine süße glücklichmacher wie diese…
my dear GUEST today: rike from LYKKELIG. lykkelig means happy in danish language. the blog name says it all… you can find things that make you happy, especially sweet little treats like this… [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

Hej Ihr Lieben! 

Fantastisch – Nic sonnt
sich im wohlverdienten Urlaub und wir machen zusammen ein
spontanes Kaffeekränzchen. Passend zum Sommer habe ich für uns
eine köstliche Erdbeer-Galette
gebacken. Galettes stammen aus Frankreich sind so etwas wie
die Rabauken-Schwestern der klassischen Tarte… Bisschen
grober und rustikaler, aber dafür unvergleichlich toll! Wer
von euch möchte ein kleines Stückchen?
Das tolle an Galettes: Sie sind außen herrlich knusprig und innen oberfruchtig. Durch den Backvorgang werden die Früchte zum wunderbaren Kompott. Wer mag, isst dazu noch Sahne. Oder Mascarponecreme. Oder Vanilleeis. Ich lieb sie einfach pur.
Noch etwas tolles: Für die Erdbeer-Galette braucht ihr gerade mal 5 Zutaten! Klingt nach easypeasy – und umso mehr Zeit bleibt danach für’s Kaffeekränzchen.
Zutaten für den Teig: 200g Mehl, 3 EL feiner Zucker, 110g kalte Butter, 2 EL Eiswasser.
Zutaten für die Füllung: 150g frische Erdbeeren, 1 Päckchen Vanillezucker
Zubereitung: 
1) Für den Teig Mehl, Zucker und Butter (in kleine Stücke geschnitten) mit dem Mixer zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Dann nach und nach das Eiswasser hinzugeben, bis der Teig glatt ist. Teig kurz von Hand durchkneten und in Frischhaltefolie gewickelt für min. 30 Minuten in den Kühlschrank geben. 
2) In der Zwischenzeit Erdbeeren klein schneiden und mit dem Vanillezucker mischen. Backofen auf 180 Grad vorheizen. 
3) Teig aus dem Kühlschrank holen, mir einem Nudelholz auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech zu einem Kreis ausrollen. Erdbeeren in die Mitte des Teiges geben, so dass mind. 5 cm Rand bleibt. 
4) Jetzt die Teigränder über die Erdbeeren klappen. Anschließend nochmal für 15 Minuten kalt stellen.  Dann wandert die Galette für ca. 40 Minuten in den Backofen. 
Anmerkung: Es kann beim Backen passieren, dass etwas Saft der Erdbeeren austritt und auf das Backblech fließt. Keine Sorge – passiert nichts! Im Gegenteil: Die Galette wird innen schön saftig und außen schön knusprig!
Ich wünsche Euch den sonnigsten, erdbeerverwöhntesten Tag, den ihr euch schnappen könnt!
Immer her mit dem schönen Leben,
Rike
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einfach mal abtauchen…

 it’s time to plunge…

… eine persönliche pause machen, energie auftanken, mal nicht 24/7 erreichbar sein… das muss machmal sein, damit das kreative „chi“ weiter fließt! deshalb verabschiede ich mich heute auch für eine weile von euch und sage tschüss!

der blog schafft es auch eine zeit lang ohne mich, denn ich habe wunderbare GASTBLOGGER gewinnen können, die euch allerhand interessantes, inspirierendes, schönes und kreatives mitbringen… und ab morgen geht’s los mir den diesjährigen SOMMERSTIPPVISITEN! whoohoo.

…  and to disappear from the screen for a while.. to take a personal break, to recharge energy and NOT be be available 24/7. it’s just neccesary to keep the creative „chi“ flowing. so i wave goodbye today… as i will be offline for some time! 

the blog will do good without me. i invited lots of awesome GUESTBLOGGERS who come over to share some interesting, inspiring, beautiful and creative postings with you in this year’s SOMMERSTIPPVISITEN which start tomorrow! whoohooo.

von langerweile und blogPAUSE also keine spur. hier bleibt es spannend während ich entspanne! bis wir uns frisch und munter wiedersehen, wünsche ich euch eine schöne zeit! wo immer ihr seid…

p.s. eine kleine anmerkung in eigener sache… auch wenn hier in der zwischenzeit der bär steppt und ihr euch hoffentlich
wie bolle amüsiert, werde ich vorwiegend OFFLINE sein. das heißt auch,
dass ich fragen, die in den kommentaren auftauchen oder aber auch per
mail reinkommen, von mir NICHT direkt beantwortet werden. ich bitte euch
ganz herzlich um VERSTÄNDNIS dafür… aber auch ich brauche mal ein
bisschen abstand von der computerkiste. ab mitte august bin ich dann
wieder für euch da! versprochen… DANKE!!! [pssst… wenn ihr zwischendurch auf ein paar ferienschnappschüsse luschern wollt, dann… follow me on INSTAGRAM @luziapimpinella ;) ]

so there will be no boring blogPAUSE but good times here in this virtual place while i’m away! have a great time until we meet again… wherever you are!
p.s. let me say a word of personal matter…
even if there will be much blogging going on right here, i will be
OFFLINE most of the time. that also means, that i won’t reply to
questions that might occur here in the comments or come in via e-mail. i
ask for your UNDERSTANDING that i really need some time off from the
virtual world. i will be back middle of august… i promise… THANK
YOU!!! [shhhhh… if you wanna sneak a peek on some vacation snapshots, then … follow me on INSTAGRAM @luziapimpinella ;) ]

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ihr könnt euch schon mal vorfreuen.

schon seit dem letzten jahr gibt es bei mir im blog ja keine sauregurkenzeit mehr… ihr erinnert euch doch sicherlich noch an die SOMMERSTIPPVISITEN meiner lieben gastblogger?
since last year there has been absolutley no slack season on this blog… maybe you remember the SOMMERSTIPPVISITEN ( = summer flying visits) of last summer’s guestbloggers?

auch in diesem jahr braucht ihr kein sommerloch befürchten, außer vielleicht das wettertechnische. denn ich konnte wieder eine illustre BLOGGERrunde gewinnen, hier bei mir als GASTblogger die urlaubsvertretug zu übernehmen. gerade heute habe ich die terminplanung zu ende gebracht. ich freue mich riesig darüber… und ihr könnt euch auf ein tolles SOMMERprogramm freuen…. hach…

P.S. wenn ihr HIER zurückblättert, dann könnt ihr nochmal in allen sommerstippvisiten des letzten jahrs stöbern… da gibt es viel sommerliches zu entdecken.
 

this year will be all the same… nobody has to be afraid of some summer slump.  i managed to enlist an illustrious bunch of BLOGGERS to write some lovely GUEST postings as my vacation replacement. i just finished the schedule planning today. i’m as happy as a bird with a french fry… and you can expect some awesome SUMMER stuff… yes… 

p.s. if you scroll back HERE, you can  browse through all the sommerstippvisiten of last summer… there are so many summerly ideas to find.

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BF’s guestblogging: fixe wandflitsche

BF’s guestblogging: quick crotch branch hook
es ist endlich mal wieder soweit. ich überlasse den blog-chefsessel meiner freundin sonja für einen gastblogger-beitrag. ihr erinnert euch sicherlich an ihre fast schon legendären LAMPEN DIYs?
finally, again i leave my executive blog chair to my best friend sonja for a guestblogger posting. maybe you remember sonja’a almost legendary LAMP DIYs?
P.S. dear international readers… i’m sorry but this guestblogger posting is in german language only today. but i’m sure you will be able to understand this DIY anyway…

Hallo, Ihr Lieben! Nachdem mittlerweile fast jede Lampe im Hause gepimpt wurde melde ich mich mal wieder mit einer kleinen Sonntags-Bastelei!
Fast wäre diese schöne Astgabel den Kleinjungenträumen meines Mannes zum Opfer gefallen, mit Gummiband und Lederstück zum Schießwerkzeug verunstaltet… doch Emma und meine Bastellaune wussten das zu verhindern!

Ein doch mittlerweile ziemlich kindlicher Kleiderhaken mit Tierköpgen in einer Ecke Ihres Zimmers sollte verschwinden, schließlich ist sie ja schon bald ein Teenager. Also wurde das Probefläschchen Wandfarbe für Ihr Zimmer kurzerhand zweckentfremdet…
… kurz die Astgabel mit Schmiergelpapier geglättet…
…. mit Farbe angepinselt, getrocknet und kurz mit Klarlack übersprüht….
…. Streifen von Stoffresten festgetackert (manch einer hätte vielleicht von Hand genäht)…

… und schon hat Emma für die dunkle Ecke Ihres Zimmers einen fixen Flitschen-Haken!
Vielleicht hab ihr ja Spaß am Nachmachen… Bis zum nächsten mal. Eure Sonja.
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BF’s guestblogging

… oder, die IKEA lampenschirm-hackerin hat wieder zugeschlagen. 
… or the IKEA lampshade hacker strikes again.
ihr erinnert euch sicherlich an die geniale FILTERTÜTENlampe meiner freundin sonni von neulich. ganz offensichtlich war nicht nur ich total begeistert vom upcycling des kaputten lampenschirms, sondern ihr auch! nun… daraufhin war sonja dann ziemlich begeistert von eurem feedback und so quatschten wir zwangläufig am telefon über das für und wieder eines eigenen blogs. wir alle hier konnten sie leider trotzdem nicht dazu überzeugen einen eigenen blog zu starten, aber ich habe sie nun als unregelmäßig-regelmäßige BESTE-FREUNDIN-gastbloggerin eingeladen! ha! kann ich gute ideen haben, oder kann ich gute ideen haben? OK, dann übergebe ich mal an sonja…
you surely remember the ingenious COFFEE FILTER lampshade makeover of my friend sonni lately. quite obviously you were as enthusiastic about her upcycling idea as i am! … and sonja was quite enthusiastic about your kind comments on this posting. so we talked about her starting a blog on the phone, but i just wasn’t able to convince her. then i had the idea of a sporadic-periodical BEST FRIEND’s guestblogging! ha! do i have cool ideas or do i have cool ideas, please? OK, i give over to sonja now…
Du meine Güte,
ich war ganz berauscht von Euren lieben Worten über die Filtertüten-Lampe! Ganz lieben Dank, ich könnte mich daran
gewöhnen… Da es sich
bei mir aber wirklich nur um vereinzelte Kreativ-Schübe handelt, kommt das Bloggen
momentan für mich wirklich nicht in Frage.
Und dann hatte
Nic diese ganz tolle Idee: ich hier als Gast-Bloggerin bei Kreativ-Schüben!
Jetzt bin ich
ganz schön aufgeregt! Dann mal los…
OH, my goodness, thank you so much! I was kinda drunk of all your kind comments on my coffee filter lampshade! well, i think i could get used to it… Well, but since i am a more sporadical crafter i really don’t feel like starting an own blog at the moment. 
Nic had a rad idea though: like me here as a once in a while DIY-guestblogger! Gosh, I’m so excited right now! Here we go…
Neulich
beim Backen…
When I was baking the other day… 
…habe ich ein
Reststück Backpapier in den Händen gehalten und hatte
plötzlich die
Idee und noch
eine olle Lampe greifbar. Also flott (ähem, ok das mit dem flott ist gelogen) 144 Kreise ausgeschnitten. Immerhin kann ich jetzt kann wieder top mit einem
Zirkel umgehen. Die Backpapier-Kreise habe ich, wie Fischschuppen versetzt,
mit Heißkleber an den Papier-Lampenschirm geklebt! 
… looking at a piece of leftover baking paper in my hands I had an idea and another old lampshade down the basement. So i quickly cut out (ahem, OK quick is actually a lie) 144 circles. at least I can handle a pair of compass perfectly again now. Then I took my hot-melt gun and glued the paper circles on to the lampshade in a staggered way like fish scales!
Das traurige und einsame Keller-Dasein einer weiteren in die Jahre gekommenen Lampe ist somit beendet. Shine on! 
Bis zum nächsten mal. Eure Sonja.
So the sad and lonely cellar existance of this former wrecked lamp has come to an end. Shine on! 
See you next time! Sonja.
 
P.S  ich gebe zu, ich habe wohl sonja ein bisschen am telefon gefrustet, als ich meinte, es gäbe da ja auch solche kreis-stanzer, dann hätte sie sich die zirkelei sparen können. aber als ich es dann hier mit meinen motivstanzern ausprobiert habe, musste ich feststellen, dass das backpapier sich nicht schneiden ließ, sondern nur geknittert und gequetscht wurde. vielleicht waren meine auch schon zu stumpf? keine ahnung.... solltet ihr eigene erfahrungen machen, dürft ihr uns gern davon berichten. wir sind neugierig, was ihr für tricks habt. ;) sonni & ich wünschen euch ein schönes wochenende! 

P.S. i must admit, that i told sonja something frustrating on the phone, like she could have used a circle paper punch for cutting the paper. but i tried to cut baking paper with mine and it didn't work out. the paper wasn't cut but only crumpled. maybe my tools weren't sharp enough anymore... i don't know. if you want to share some own experience with that, please let us now. we're curious to hear your tricks. ;)  sonni & me... we wave happy weekend to you!