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FAMILYLIFE LIFESTYLE

Meine besten Weihnachtsfilme und liebsten Schmonzetten aller Zeiten für gemütliche Flimmerkisten-Stunden im Advent

Familylife | Meine besten Weihnachtsfilme aller Zeiten für gemütliche Flimmerkisten-Stunden im Advent | luzia pimpinella

Am Samstag waren wir im Kino, der Mann und ich. Luzie war nicht mit, die hatte eine andere Verabredung und sie kannte den Film auch schon. Aber es fiel ihr, vor lauter überschwänglicher Begeisterung darüber, enorm schwer {also so richtig schwer}, uns den Kinobesuch nicht vorab zu spoilern. Als Stephan und ich dann im Kino saßen und „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ sahen, konnten wir verstehen, warum unser Kind fast übersprudelte. Schon lange hatten wir nicht mehr so Continue Reading

LIFESTYLE

Meine 10 Dinge im November – Blogst, Berlin und ein bisschen Bummelmodus

Lifestyle - Meine 10 Dinge im November Bucket List | luzia pimpinella

Heute ging die Sonne um 16:50 unter… der Oktober muss also vorbei sein und die Zeit für meine 10 Dinge im November da! Aber zuerst einmal ein kleines oktoberliches Resümee…

Angefangen mit unserem Kinobesuch, der extrem spannend war, bis ca. 10 Minten vor Schluss des Films der Storm ausfiel und auch nicht wieder kam. Mitten im Showdown eines Westerns war das nicht so erquicklich. Klar, dass wahrscheinlich die Guten am Ende siegen, aber ich hätte es ja doch ganz gern gesehen. Pfffff… das war wohl nix! Continue Reading

OUTFIT & STYLE TRAVEL

Mein liebstes New York Citytrip Outfit – ein bisschen Flower Power für den Concrete Jungle

Travel New York City | Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

Nein, irgendwie bin ich nach unserem New York Trip mit dem Herzen noch nicht wieder richtig zu Hause angekommen. Wohl aber angekommen bin ich im echten Leben, denn das hat uns ganz schnell wieder auf den Boden zurückgeholt – mit fiesen Viren in der Family. {Fragt mich bitte nicht, den wievielten grippalen Infekt wir in diesem Jahr im Hause haben und immer direkt nach einem Urlaub – 2016 ist gesundheitstechnisch ’ne echt fiese Möpp}. Deswegen muss mein momentanes Lieblingskleid auch leider auf dem Bügel hängen bleiben und sehnt sich wahrscheinlich genauso wie ich nach Herbstsonne und blauem Himmel, so wir wir es in NYC hatten.

Nachdem ja zu meinem Post zu meinem liebsten Edinburgh Travel Outfit als echt überraschendes Feedback kam, dass so einige von euch meinten, es könnte doch ruhig öfter mal ein Fashion Posting hier erscheinen, kommt heute tatsächlich mein zweites mit Reiseklamöttchen…

… nämlich mein liebstes New York Citytrip Outfit unseres kürzlichen Herbsturlaubs im Big Apple

Travel New York City | Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

Eigentlich war ich im Laden schon mehrfach an dem Kleid vorbei gelaufen. Ich fand es zwar einen Hingucker, aber ich dachte: „Nee, das ist nichts für dich“ Und diese Rüschen da oben, ich weiß nicht.“ Es hat es nicht einmal mit in die Umkleidekabine geschafft. Und dann hatte ich in meiner monatlichen Bucket List 10 Dinge im Oktober einen lieben Kommentare von Daniela als Reaktion auf meine Pläne, mir vielleicht die Haare abzuschneiden. Ich solle das bitte auf keinen Fall tun und mir lieber mal die Frisuren von Fearne Cotton als Inspiration ansehen. Fearne, wer? Sorry, ich bin da manchmal so ahnungslos, was Celibrities angeht – ich musste also erst einmal googeln.

Noch viel besser als die Hair-Dos dieser Frau gefielen mir dann aber ihre Outfits und als ich diesen Look mit Blümchenkleid bei Pinterest entdeckte, wusste ich, dass es vielleicht doch ein Fehler war, das Kleid mit mutigem Flower-Print verschmäht zu haben. Denn so gestylt war es voll mein Ding und gar nicht bieder! Trotz Volants am Oberteil. Also verdanke ich meinen liebsten New York Citytrip Look eigentlich der Daniela und ihrem Kommentar. Danke dafür! Ach ja… und die Haare lasse ich doch erst einmal lang. ;)

Travel New York City | Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

Travel New York City | Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

Das Kleid musste also dann doch noch mit und ein paar Glitzersocken auch, für den tagestauglichen Gamour. Die khakigrüne Pilotenjacke hatte ich schon länger und die adidas Gazelle Sneakers {die ich in jeder Farbe so liebe, weil sie einen tollen Retro-Look haben, der mich an meine Kindheit in den 70ern erinnert} auch. Wenn man den ganzen Tag durch den Beton-Dschungel Kilometer um Kilometer läuft, sollte man beim Schuhwerk echt keine Experimente machen. Da muss es vor allem bequem sein! Mit dabei war natürlich auch meine Lieblingskette von Goldmeise. Hey! Man weiß ja nie, wen man gerade mal spontan im Vorbeigehen begrüßen möchte!

Mit anderen Schuhen wäre mein New York Outfit dann ganz schnell zu einem abendtauglichen Look geworden. Ich hatte mir extra zu dem Zweck ein paar Samt-Pumps, passend zum Blumenkleid, zugelegt. Den eigentlich hatten wir vor, mindestens einen Abend in einer der zahlreichen New Yorker Rooftop Bars zu verbringen. Aber wie das immer so ist, wenn man den ganzen Tag umher gelaufen ist und gerade ein dickes Abendessen im Bauch hat… der Geist ist ja willig, aber der olle Körper will dann doch nicht mehr so recht.

Travel New York City | Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

NYC Travel | New York Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

Travel New York City | Citytrip Outfit mit Blümchenkleid & Bomberjacke | luzia pimpinella

Die Pumps müssen also noch auf ihren großen Auftritt warten. Vielleicht auf der Blogst-Party demnächst? Bis zum nächsten New York Citytrip kann ich se auf jeden Fall nicht warten lassen und tanzen wollen die eigentlich auch.

Dass dieses zu meinem Lieblingsoutfit geworden ist, zeigt auf jeden Fall, dass ich mich öfter mal wieder auf etwas neues einlassen sollte, auch wenn ich auf den ersten Blick gar nicht glaube, dass es zu mir passen könnte. Und wie ist das bei euch so? Seid ihr ganz konsequent in eurem persönlichen Look oder auch mal experimetierfreudig?

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P.S. Falls euch jetzt interessiert, welche Herbst/Winter-Looks mich noch so inspirieren, schaut doch mal auf meinem Pinterest Board „My Fall & Winter Wishlist“ vorbei. Und falls ihr wissen wollt, wo mein NYC Lieblingsoutfit geshoppt ist, bitte sehr…

das Key-Piece – schwarzes, lange Blumenkleid von H&M

Jacke – kurze, khakigrüne Pilotenjacke von H&M

Schuhe für einen bequemen Tag – *schwarze adidas Gazelle Sneakers mit Glitzer

Strümpfe – rotbraune Lurex-Glitzersocken von H&M

Schuhe für einen schicken Abend – *Samt-Pumps mit Riemchen von Topshop

Halskette – *schwarze Kordel-Kette „hey“ von Goldmeise {ein Weihnachtsgeschenk meiner Mom}

Handtasche – schwarze Ledertasche *Cowboysbag {ein Weihnachtsgeschenk von Herrn P. von vor 2 Jahren schon}

Schal – Jaquard Tuch mit gelben Quasten von Zara {allerdings schon aus der Herbst-Kollektion 2015}

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LIFESTYLE

Meine 10 Dinge im Oktober, der hoffentlich golden und und auf jeden Fall sehr aufregend wird

Travel New York City - Meine 10 Dinge im Oktober Bucket List | luzia pimpinella

Holy moly, was hat der September für eine geniale, spätsommerliche Performance abgegeben, oder? Vor mir könnte es ja bis Weihnachten so bleiben. Natürlich habe ich mal wieder nicht alles von meiner September Bucket List geschafft, aber das macht mir gar nichts. Bei so viel Sonnenschein habe ich auch gern sehr etwas anderes zu tun, als zum Beispiel das Schlafzimmer zu streichen. Das wird bis auf weiteres und ganz guten Gewissens verschoben. Im Oktober werde ich nämlich auch keine Zeit dafür haben, denn der Monat ist schon pickepackevoll mit richtig schönen Dingen.

Und hier sind meine 10 Dinge im Oktober, einem hoffentlich goldenen… Ich werde:

 

1. Ein Wohnzimmerkonzert mit unserem Freund, dem Singer-Songwriter veranstalten

Oder auch nicht. Tja, an diesem Punkt, der seit langem schon auf dem Kalender stand, ist bereits ein Haken… leider ein negativer, denn das lang geplante Wohnzimmerkonzert mit unserem Freund Jan Schröder und seiner Gitarre ist unglücklicherweise erst einmal geplatzt. Das hat mich ziemlich betrübt. Eigentlich hätte Jan nämlich hier bei uns gestern Abend das Wohnzimmer rocken sollen, mit einem ganzen Rudel Bloggermädels als Publikum. Jetzt wird daraus erst nochmal ein Punkt auf einer neuen Bucket List für einen anderen Monat. ;) So schade!

2. Der Marktzeit in der Fabrik in Hamburg einen Besuch abstatten

Dafür habe ich mich gestern dann ganz spontan und zum ersten mal im „Real Life“ mit der lieben Carolin von The Blogbook auf der Marktzeit in der Fabrik {ich habe schon mal im Blog über die coole Markthalle in Hamburg geschrieben… und zwar hier!} – das hat mich enorm getröstet. Danke für den tollen Nachmittag Carolin, und dass Du extra aus Cuxhaven gekommen bist. Falls ihr mal nach Hamburg kommt, dann sei euch die Marktzeit wirklich wärmstens empfohlen. Dort hat man als leidenschaftlicher Foodie immer viel zu entdecken und zu probieren.

3. Mit dem glorreichen Sieben im Kino sitzen

Ein Kinobesuch im Monat {naja, wenigstens im Vierteljahr} war ja eigentlich für dieses Jahr mein Plan. Den kann ich natürlich mal wieder vergessen, weil es dann doch nicht geklappt hat mit dem regelmäßigen Unterhaltngsprogram jenseits des TV. Aber heute Abend geht es endlich mal wieder ins Kino. Ich oute mich als echten Fan des Western-Genres. True Grit mit Jeff Bridges und der grandiosen Hailee Steinfeld ist zum Beispiel einer meiner liebsten Westernfilme der letzten Jahre. Heute Abend „schnuppern“ wir endlich mal wieder an ein paar rauchenden Colts und sehen uns Die glorreichen Sieben an, einem Remake des Klassikers von 1960. Ich freu mich riesig drauf!

4. New York, New York singen

Ihr ahnt es sicherlich schon angesichts meines Fotos für diesen Post. Nach ein paar Jahren Pause geht es für uns wieder in unsere liebste Lieblingsstadt! Dieses Mal haben wir unsere besten Freunde im Schlepptau und hoffe natürlich, dass wir sie genau so für New York City begeistern können, wie wir selbst es schon lange sind. Es ist ein ganz schön komisches Gefühl, dass es jetzt nächste Woche soweit sein soll, denn tatsächlich planen wir diesen Citytrip nun schon seit 4 Jahren. So lange hat es vom ersten Gedanken an gedauert, bis sich unsere Herbstferien endlich mal wieder so weit überschnitten, dass wir überhaupt gemeinsam verreisen können. Die Vorfreude könnte also kaum größer sein und falls ihr Lust habt, virtuell ein bisschen mitzureisen, wird es sicherlich viele Fotos und auch Stories von unterwegs auf meinem Instagram @luziapimpinella geben und bestimmt auch auf dem meiner Freundin Sonni @emmipirelli. ;)

5. Meinen Geburtstag feiern

Ich bin noch nicht sicher, in welcher Form ich meinen Geburtstag in diesem Jahr feiere, denn eigentlich habe ich gar keine Zeit dafür… und ich bin auch immer etwas feierfaul, was  das angeht. Aber ich brauche auch nichts pompöses – ein nettes Abendessen mit meinen Lieben reicht mir schon. Vielleicht holen wir ja jetzt auch einfach mal mein Geburtstagsessen von 2012 im Fette Sau in Brooklyn nach, das damals Hurrikan Sandy zum Ofer fiel. ;)

6. Auf ein Mädelswochenende nach Braunschweig fahren

Braunschweig ist eine Stadt an der mein Herz irgendwie hängt. Ich habe mal ein paar Jahre dort gelebt und auch Herrn P. da kennengelernt. Seit wir 1995 gemeinsam weggezogen sind, bin ich nicht mehr dort gewesen. Was eigentlich eine Schande ist. Deswegen freue ich mich, dass ich diese Stadt schon bald endlich mal wiedersehe. Dass es ein nettes Mädelswochenende mit lieben Freundinnen wird, macht die Vorfreude noch größer.

7. Mich über raschelndes Laub und goldenes Oktoberlicht freuen

Beides ist etwas, das ich am Oktober liebe. Ich möchte bitte ganz viel davon! Dafür gehe sogar gern mal Spazieren, einfach nur so… obwohl ich ja keine große Spazierengeherin bin. ;)

8. Neue, leckere Kürbisrezepte ausprobieren

Eigentlich gibt es ja mittlerweile das ganze Jahr über Kürbisse zu kaufen – sogar bio. Aber irgendwie habe ich immer erst im Herbst so richtig Lust drauf, und so soll es ja auch eigentlich sein. Von wegen Saisongemüse und so. Wie esst ihr denn Eure Kürbisse am liebsten?

9. Mich endlich entscheiden, was ich mit meinen langweiligen Haaren anstellen will

Seit viel zu langer Zeit kaue ich schon auf der Frage herum, ob ich meine Frisur endlich mal wieder drastisch verändern will. Die langen Zotteln, doch immer wieder zum Knüt oder Pferdeschwanz gebunden, langweilen mich eigentlich zu Tode. Vielleicht kann ich mich ja diesen Monat endlich mal dazu durchringen, dass ein Friseur meines Vertrauens die Schere zücken und mal so richtig was abschneiden darf. Dafür müsste ich nur erst mal einen vertrauenswürdigen finden, der mir eine Frise macht, die ich auch wirklich liebe… seufz.

10. Ein Wochenende auf einem Hausboot verbringen

Schon immer wollte ich mal auf einem Hausboot wohnen und Ende Oktober ist es tatsächlich soweit, zumindest für zwei Nächte. Mal sehen, ob das so idyllisch ist, wie ich es mir vorstelle. Wir sind auf jeden Fall schon sehr gespannt und natürlich werde ich berichten, wie es denn so war ;) Habt ihr schon mal auf einem Hausboot gewohnt? Und wenn ja, wo?

Also, ich gebe zu, ich liebe den Oktober jetzt schon. Und ihr? Was habt ihr so auf dem Zettel?

luzia pimpinella Machts Huebsch Gruss

LIFESTYLE

10 Dinge im September – meine bucket list für diesen Monat

Lifestyle | 10 Dinge im September - meine Bucket List | luziapimpinella.com

Der August ist bereits vorbei und kam doch erst jetzt am Ende richtig in die Sommergänge. Und schon ist es Zeit für meine 10 Dinge im September – in der Hoffnung auf einen wunderbaren Spätsommer. Leider musste ich im letzten Monat so einiges von meiner tollen bucket list streichen, denn 2 Wochen lang war ich schon mal mit einer blöden Sommergrippe außer Gefecht gesetzt. Voll ins Wasser fiel meine Grillparty mit lieben Bloggerfreundinnen, auf die ich mich schon seit Monaten gefreut hatte. Und auch mit den Ice Cream Festival in Hamburg hat es nicht geklappt und die Babydecke für meine Mini-Nichte Cäthe ist noch nicht einmal angefangen.

Dafür konnte ich aber wirklich und endlich einen Haken an eine sehr große Sache machen. An meinen Blogumzug hier zu WordPress am Freitag. Das stand so lange auf dieser Liste, immer und immer wieder. Jetzt ist es endlich vollbracht. Und auch wenn ich hier und da noch einiges zu feilen habe, freue ich mich seitdem jeden Tag wie Bolle darüber! Noch mehr freue ich mich über euer positives Feedback zum neuen Design. Da hat sich die ganze Aufräumerei doch gelohnt. Vielen lieben Dank für eure positiven Kommentare! :)

Aber jetzt zu den 10 Dingen, die im September auf meine bucket list stehen…. ich werde:

1. beim Shibori Workshop von Etsy und Ranipink in Hannover mitfärben

Am kommenden Wochenende wird ganz professionell Blau gemacht. Ich nehme nämlich an einem Shibori Workshop von Ranipink & Etsy statt. Dort werde ich das Färben mit Indigo und traditionell japanische Abbinde-Techniken lernen und ich freue mich schon, in der blauen Brühe herum zu experimentieren. Ein Stapel vorgewaschene Stoffservietten liegt schon bereit.

2. die blickfang Designmesse besuchen & shoppen

Vom 9. – 11. September findet in den Hamburger Deichtorhallen wieder einmal die blickfang Designmesse statt. Ich liebe es dort zwischen Designerstücken und kreativem Schnickschnack zu stöbern. Wer weiß… vielleicht finde ich ja dort schon die ersten Weihnachtsgeschenke für diesen Jahr. Man kann ja nicht früh genug damit anfangen nach schönen, außergewöhnlichen Dingen Ausschau zu halten. Sollte ich es wirklich schaffen die blickfang zu besuchen, dann bringe ich euch natürlich ein paar Fotos mit!

3. einen Familienbesuch bei Babynichte Cäthe machen

Denn eigentlich steht auch noch der erste Besuch bei meiner kleinen Mini-Nichte Cäthe an, die ja etwas zu früh auf die Welt gekommen ist und noch eine ganze Zeit im Krankenhaus verbringen musste. Aber nun ist sie endlich Zuhause und Tante, Onkel und Cousine Luzie können den Familienbesuch natürlich kaum abwarten. Die Kleine ist schon auf den Fotos, die wir fast täglich per Whatsapp bekommen, einfach nur Zucker!

4. den Geburtstag vom Lieblingsmann feiern

Der Mann hat diesen Monat Geburtstag. Das letzte Mal mit einer 4 vorn, übrigens… wenn das kein Grund zum Feiern ist! Die Einladungen sind raus und der Smokermän wird sich sicherlich wieder die Nacht um die Ohren hauen, um unsere Freunde mit einer ordentlichen Portion 20 Stunden gesmoktes Pulled Pork zu beglücken. Dreimal dürft ihr übrigens raten, was er sich zum Geburtstag gewünscht hat… ganz recht, einen weiteren Grill. Ich glaube wir müssen anbauen.

5. noch ein paar mal Zitronen-Basilikum-Limonade trinken

So lange der Spätsommer noch anhält, werden wir das Sommerfeeling genießen. Das heißt, so oft wie möglich Grillen, denn das ist in diesem jahr vel zu kurz gekommen, und auchselbstgemachte Limo trinken. Unser liebstes Rezept für hausgemachte Zitronen-Basilikum-Limonade findet ihr auch hier auf dem Blog. So lecker! So Sommer!

6. auf Photokina in Köln Foto-Neuheiten entdecken

Im September findet ja wieder die Photokina in Köln statt, die Messer rund um das Thema Fotografie. Bisher habe ich es nicht nie dorthin geschafft, aber in diesem Jahr bin ich vom 23.- 25.9. dabei. Ihr wisst ja sicherlich, dass ich nun schon seit fast einem Jahr als Gastautorin für das CEWE Magazin schreibe {meine bisherigen Artikel findet ihr hier zu den Themen: Tipps für schöne Smartphone Fotografie, cooles DIY-Display für Retroprints, Tipps für ausdrucksvolle Alltagsfotografie & mein erstes Fotobuch mit Fotos von unserer Safari in Tansania}. Dort werde ich also vor allem am CEWE Stand herumspringen, aber auch die Fotoneuheiten entdecken. ich freu‘ mich drauf. Vielleicht treffe ich euch ja dort?

7. ganz doll auf unseren New York Trip vorfreuen

„No place in the world that can compare“. Nein, keiner! Und ich flipp jetzt schon aus vor Freude, dass es im Oktober, nach 4 Jahren Abstinenz endlich wieder in unsere Lieblingsstadt New York geht. Dieses mal hoffentlich ohne ein Wetterchen wie Hurrikan Sandy beim letzten Besuch. Schließlich wollen wir doch die Stadt von ihrer Sonnenseite präsentieren, denn unsere besten Freunde sind als First-Timer mit dabei. Wir planen schon, wo wir essen, was wir sehen und was wir unternehmen wollen. In diesem melting pot von Stadt hat man ja unendliche Möglichkeiten. Decisions… Decisions… und riesen Vorfreude!

8. mich zusammenreißen, nicht ständig Babyklamotten zu kaufen

Seit meine Nichte Cäthe auf der Welt ist, möchte ich ständig Minimädchensachen kaufen. Leider komme ich ja in letzter Zeit nicht mehr so viel zum selbst nähen, wie ich möchte. Aber die Welt ist ja auch so schon voll mit süßen Babyklamotten. Ich muss mich da echt bremsen.

9. nochmal spontan an die Nordsee fahren, weil’s so schön war

Ja, und vielleicht fahren wir ja nochmal ganz spontan nach Sankt-Peter-Ording, so wie wir es am letzten Wochenende getan haben. Denn unser Freund Erik ist gerade dort und pflegt seine Zipperlein. Da könnte man ihn ja mal spontan besuchen, damit ihm zwischen seinen Reha-Terminen nicht langweilig wird, nech!?

10. das Schlafzimmer streichen und neu dekorieren

Ich würde ja mal sagen, das ist in diesem Monat echt Kür. Denn eigentlich habe ich schon genug um die Ohren. Aber vielleicht habe ich ja doch irgendwann noch Zeit, dem Schlafzimmer einen neuen, grau-blauen Anstrich zu verpassen. Einen, der zu meiner neuen, selbstgefärbten Shibori Bettwäsche passt. Und falls nicht, dann findet ihr diesen Punkt garantiert auf meiner Oktober Liste wieder. ;)

Wie viele Tage hat der September nochmal…? Und was macht ihr so?

luzia pimpinella Machts Huebsch Gruss

LIFESTYLE

10 Dinge in meinem August

lifestyle | 10 Dinge im August | luziapimpinella.com

Der Juli ist wie im Fluge vergangen. Für uns drei mit einem tollen Urlaub {vielleicht habt ihr uns ja ein bisschen unter #thepimpinellasgosouthengland auf meinem Instagram verfolgt} und mit wunderbaren Momenten in unserer kleinen glücklichen Familienblase. Unterbrochen leider von den allerschrecklichsten Push-Mitteilungen meiner Nachrichten App.  Natürlich habe ich es nicht geschafft, so wie in meiner Juli-Liste angekündigt, diese zu ignorieren. Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch,

es könne gar nicht mehr schlimmer werden… leider konnte es. Sehr viel schlimmer sogar. Was ist bitte mit der Menschheit los? Es geht über mein Fassungsvermögen und deswegen fehlen mir auch komplett die Worte, das in den letzten Wochen gesehene in angemessener Weise zu kommentieren.

Und dennoch geht das Leben weiter und das geht es mit Freude und Liebe, denn ich kann nicht anders und ich will auch nicht anders! Deshalb kommen hier – etwas verspätet – meine persönlichen 10 Dinge des Monats. Ich werde…

1. Die Sommergrippe vertreiben

Krank im Urlaub braucht kein Mensch! Leider hat es das Fräulein bereits in der letzten Woche unseres Südengland-Roadtrips in Cornwall schlimm erwischt. Merke: bei Nieselregen und Nebel auf cornischen Felsklippen zu hocken, ist nicht gesundheitsförderlich. Morgen sollte eigentlich die Schule wieder losgehen. Das sehe ich aber noch nicht, wir laborieren weiter an der Virenfront – hoffentlich bald mit durchschlagendem Erfolg.

2. Eine neue Babydecke nähen

Ich bin nämlich zum zweiten mal Tante geworden. Meine kleine Nichte Cäthe hatte es etwas sehr eilig, auf die Welt zu kommen, deshalb braucht sie umso schneller eine kuschelige, warme Babydecke, so wie ihr großer Bruder Carl auch eine hat. Ich bin so unendlich froh, dass es meiner Schwester und dem Babymädchen den Umständen entsprechend gut geht. Die Lütte ist eine Kämpfernatur. Bisher wusste ich tatsächlich noch nicht, welches Farbschema ich brauchen würde, aber jetzt kannst losgehen. Die Stoffe liegen bereit.

3. Urlaubsfotos sichten und aussortieren

64 Gigabyte habe ich während der letzten drei Wochen in England voll geknipst! Gestern Abend habe ich angefangen, meine Bilder durchzusehen und zu sortieren. Der Rest wird mich sicherlich noch Tage kosten – was für eine Menge an Aufnahmen! Dass Südengland und speziell Cornwall wunderschön sind und ich einfach so viel fotografieren musste, werdet ihr sicherlich noch in den nächsten Wochen im ein oder anderen Reise-Blogpost sehen und verstehen. Ich freue mich jetzt schon, darüber zu berichten.

4. Mit lieben Freundinnen eine Grillparty machen

Und weil wir Mettchen sind, gibt es natürlich Burger mit allem dran und allem drauf! Auf das Treffen freue ich mich schon seit Monaten – wehe der Wettergott spielt nicht mit.

5. Ein Eis schlecken oder zwei

Das Wetter ist zur Zeit ja wenig sommerlich, aber ein Eis geht jawohl immer, oder? Wenn das noch nicht Grund genug ist, dann aber bestimmt das Ice Cream Festival Hamburg in der Altonaer Fischauktionshalle am Samstag, den 6. August. Da will ich nämlich hin. Hoffentlich ist das Fräulein bis dahin wieder gesund. Wer kommt noch?

6. Ein kleines Wohnzimmer-Makeover planen

Wahrscheinlich ist das letzte bereits unendlich lange zwei Jahre her. Ich schaue lieber nicht nach, denn der Mann hält mich ‚eh für verrückt, dass ich schon wieder etwas verändern will. Aber ich kann nicht anders, ich brauche immer ein bisschen frischen Wind in meinen vier Wänden, damit mir nicht langweilig wird. Eine neue Tapete und ein paar andere Farbtupfer und schon wieder ist alles anders. Ich hätte da ein paar Ideen…

7. Scones backen

Ich finde es ja einen Skandal, dass man Ice Cream Festival Hamburg immer noch nicht in einem ganz normalen Geschäft in Deutschland kaufen kann. Das ist längst überfällig, wenn ihr mich fragt. Schon allein, weil wir im Urlaub viel zu selten einn ordentlichen cream tea hatten. Einen cornischen natürlich, was bedeutet: scone – jam – cream und never ever scone – cream – jam! Zuhause darf ich dann endlich wieder schmieren, wie ich will und keinen rümpft die Nase. Außerdem muss ich leider sagen, dass mit die selbstgebackenen Scones viel besser schmecken, als jeder, den ich im Urlaub gegessen habe. Sorry, liebe Engländer. Isso, würde das Frulein sagen. ;)

8. Meine Nichte sehen und die Familie besuchen

Im Laufe des Monats hoffe ich natürlich auf eine erste Begegnung mit meinem kleinen, neugeborenen Nichtchen Cäthe. Noch müssen sich mein Schwesterherz und ihr Babymädchen erholen, aber wir drei können einen Familienbesuch kaum erwarten.

9. Nochmal Sandalen und Flipflops tragen

Das ist auf unserem Südengland & Cornwall Roadtrip nämlich definitiv zu kurz gekommen. Meine Füße haben kaum die Sonne gesehen! Nicht, dass keine da gewesen wäre, wir hatten durchaus auch hochsommerliche Tage während der letzten drei Wochen auf der britischen Insel. Aber wir sind viel herumgelaufen und gewandert, da waren Sandalen eben nicht das passende Schuhwerk. Dafür muss ich jetzt meine Chucks wieder weiß bekommen übrigens.

10. Endlich einen Haken an ein ziemlich großes Vorhaben setzen

Ich habe mich schon zu oft zu weit aus dem Fenster gelehnt. Deswegen verkneife ich mir jetzt mal vollmundige Ankündigungen. Ich sag einfach Bescheid, wenn es soweit ist. ;)

Und wie sieht euer August aus? Sind eure Ferien schon vorbei {wie bei uns leider} oder steht der Sommerurlaub noch bevor? Was geht ab?

luzia pimpinella Machts Huebsch Gruss

DO IT YOURSELF

#lifehack | 8 Tipps, wie man Schuhe & Sneakers wieder strahlend weiß bekommt

#lifehack | 8 Tipps, weisse Schuhe & Sneakers strahlend sauber zu reinigen | luziapimpinella.com

Letztes Wochenende war ich in Edinburgh unterwegs und habe in zwei Tagen zwei Komplimente für meine Schuhe bekommen. Von Männern wohlgemerkt! Ich würde ja mal sagen, da können sich die deutschen Männer mal ’ne Scheibe von den charmanten Schotten abschneiden. Sowas könnte ich gern öfter hören. Aber eigentlich wollte ich euch von der Reise noch gar nicht erzählen, sondern etwas ganz anderes… auch über Schuhe.

Kennt ihr das? Der Sommerurlaub steht vor der Tür uns die weißen Schuhe sehen aus, wie zehn Tage Regenwetter! Auch mein Schuhwerk hat jetzt bei dem Wochenendtrip wieder ein bisschen gelitten. Aber es gibt da ja glücklicherweise ein paar Putz-Tricks, wie man weiße Schuhe wieder blitzsauber bekommen kann. Ich habe für alle Schuhputzwütigen heute mal Tipps zusammengestellt, wie man seine weißen Segeltuch-Schuhe, Nylon-Turnschuhe, Sohlenränder und Gummikappen von Sneakers und wieder schön weiß bekommt. Nicht ganz uneigennützig. Denn der große Urlaub steht ja vor der Tür und ich muss auch nochmal ran.
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DO IT YOURSELF OUTFIT & STYLE

DIY Rezepte für selbstgemachtes Peeling – Mikroplastik adé!

DIY Rezepte für selbstgemachtes Peeling | luziapimpinella.com

Ein Segen, dass man frau im Zweifelsfall natürliches Peeling auch selbermachen kann. Das war mein erster Gedanke, als mir neulich vor Augen geführt wurde, dass wir uns schon viel zu oft mit Mikroplastik-Partikeln die Haut geschrubbelt haben. Ganz naiv, ohne darüber Nachzudenken. Vielleicht habt ihr ja mein „Weniger Plastik ist Meer“ Posting gelesen. Seit dieser erschreckenden Erkenntnis hat sich schon einiges geändert hier bei uns zu Hause. Das konventionelle Peeling flog umgehend aus dem Badezimmer und wird fortan nicht mehr gekauft.

Schockierend ist leider auch, in wie vielen Produkten sich außerdem Mikroplastik verbirgt. Eben nicht nur in nur in Gesichts-, Körper- und Duschpeelings, sondern auch in ganz stinknormalen Duschgels und zahlreichen Kosmetikprodukten. Dana, eine liebe Blogleserin, hat mir einen wichtigen und Informativen Link zukommen lassen, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. {liebe Dana, Danke nochmal ganz dafür!} Wenn ihr nämlich genauer wissen wollt, welche Kosmetikprodukte Mikroplastik beinhalten, dann könnt ihr euch im BUND Einkaufsratgeber für Mikroplastik informieren. In dieser Produkt-Liste befinden sich leider mehr mikroplastikhaltige Kosmetikartikel als man ahnt.

Kann mir mal jemand sagen, was dieses Zeug in ganz normalem Duschgel zu suchen hat, in Sonnencremes oder in einem Lippenstift? In Babylotionen? What the fuck? {#excusemyfrench}. Noch besser…. in Produkten, die so tun, als wären sie besonders naturverbunden. So musste ich auf der Liste leider auch ein Seesand-Peeling einer Traditions-Kosmetikmarke finden, das ich gerade vor ein paar Tagen in der Drogerie in der Hand hatte. Seesand mit Plastik! Ist ja vielleicht auch kein Wunder, wir haben schließlich schon dafür gesorgt, dass der Seesand der Welt mit diesen Mikroplastikteilchen durchsetzt ist. Au der Tube einer weiteren bekannten Naturkosmetikmarke einer großen deutschen Drogeriekette leuchteten mir ebenfalls knallblaue Kügelchen entgegen. Für mich ist das genau so ein epic fail wie Bio-Gurken, die in Plastikfolie eingeschweißt werden. Unglaublich eigentlich. Am Ende fand ich lediglich ein einziges Peeling-Produkt, das explizit keine Plastikkörnchen enthielt: das „3 in 1 Peeling mit Bio-Minze, Kieselerde & Salicylsäure“ von Lavera. Das durfte mit.

DIY Rezepte für selbstgemachtes Peeling | luziapimpinella.com

Aber es gibt ja noch hausgemachte Alternativen und ich hatte euch ja bereits Rezepte für selbstgemachte Peelings versprochen. Voilà!

Meersalz & Olivenöl Peeling

3-4 EL Meersalz {nicht zu grob, sondern eher fein!} + 1 EL natives Olivenöl

Zubereitung: Beide Zutaten verrühren – fertig! Falls die Konsistenz zu flüssig sein sollte, könnt ihr einfach noch ein wenig mehr Meersalz unterrühren.

Olivenöl wurde schon vor hunderten von Jahren zur Hautpflege benutzt und kann auch pur ganz einfach als „Körperlotion“ benutzt werden. Es hat einen hohen Gehalt an Vitamin E und Antioxidantien sowie ungesättigten Fettsäuren, die die Hautalterung verzögern können. Angeblich wirkt Meersalz-Olivenöl-Peeling sogar gegen Cellulite, wenn man der Mischung noch gemahlenen Kaffee oder Buttermilch hinzufügt.

Das Meersalz schmirgelt die Haut auf natürliche Weise glatt und fördert die Durchblutung, was wiederum das Hautbild klar verbessern kann. Das Tochterkind hat dieses Peeling bereits ausprobiert und hat gemeint, ihr Gesicht würde sich danach anfühlen wie ein Kinderpopo. ;)

Ananas Peeling Maske

1 frische Ananas + sonst nichts

Zubereitung: Eine Scheibe Ananas von der dicken Schale befreien. Das Fruchtfleisch {ohne den harten Strunk in der Mitte} mit einen Stabmixer pürieren – schon fertig! Optional könnt ihr auch noch einen EL Honig zur Beruhigung der Haut hinzufügen.

Anwendung: Das Ananaspüree als Gesichtsmaske auftragen. 10-15 Minuten einwirken lassen und danach mit lauwarmen Wasser gründlich abspülen.

Peelings, die auf enzymatischer Basis die Haut von abgestorbenen Zellen befreien sind ja in Kosmetikstudios the last hot shit. So kann man bei der Methode zwar auf die mechanische Schrubbelbehandlung der Haut verzichten, nur, dass die Wirkstoffe bei der Kosmetikerin eben oft chemischer Natur sind. Die Ananas hingegen hat natürlicherweise Enzyme und Fruchtsäuren, die tote Hautzellen ablösen, die Haut glätten und die Poren verfeinern können. Und die Reste dürfen dann sogar aufgegessen werden oder im Smoothie landen! ;)

Zitronen-Zucker-Peeling mit Kokosöl

2 EL Rohzucker + EL Kokosöl + 1 TL frischen Zitronensaft

Zubereitung: Zucker und Kokosöl zu einer pastösen Masse verrühren und dann den Saft der Zitrone unterrühren.

Kokosöl versorgt die Haut mit wertvollen Pflegestoffen und Feuchtigkeit. Außerdem wirkt die darin enthaltene Laurinsäure antibakteriell und entzüdungshemmend. Das macht das Öl zum hilfreichen Mitstreiter gegen Pickelchen und Hautunreinheiten und zum Feuchtigkeits-Booster.

Die Zitronensäure wirkt ebenfalls desinfizierend gegen Bakterien. Wenn man zu sehr empfindlicher Haut neigt, sollte man allerdings bei diesem Peeling-Rezept mit der Fruchtsäure der Zitrone vorsichtig sein. Bei keinen Hautverletzungen kann es zudem unangenehm brennen. Es spricht jedoch absolut nichts dagegen, diese Rezept ohne den Zitronensaft zu verwenden.

Noch ein schneller Peeling-Tipp mit der Zitrusfrucht: wer es gerne ganz simpel und ohne Rührerei hätte, der kann auch eine Bio-Zitrone halbieren, die Schnittfläche in Zucker dippen und damit das Gesicht ohne viel Druck abreiben. Eine Methode für die ganz schnelle Truppe…

Über die Verwendung von Zitronensaft in der Hautpflege gibt es ja sehr geteilte Meinungen. Hier bei uns ist es so, dass das Peeling für mich sehr gut funktioniert, für das Fräulein allerdings nicht. Probiert einfach mal aus, wie ihr damit klar kommt.

Zucker-Olivenöl Peeling mit Honig

3-4 EL Rohzucker + 1 EL natives Olivenöl + 1 TL Honig

Zubereitung: Einfach alle Zutaten zusammenrühren. Falls die Konsistenz zu flüssig sein sollte, könnt ihr einfach noch ein wenig Zucker hinzufügen.

Die positive Wirkung des Olivenöl ist ja allgemein bekannt und ich habe es schon bei der Meersalz-Olivenöl-Peeling weiter oben beschrieben. Alle positiven, heilenden und pflegenden Eigenschaften des Honigs kommen hier noch dazu. Falls ihr zu trockener Haut neigt, solltet ihr diese Peeling-Variante mal ausprobieren.

Ingwer-Kokosöl-Zucker Peeling

3 EL Rohzucker + 1 El Kokosöl + 1 TL fein geriebenen frischen Ingwer

Zubereitung: Das Kokosöl, das ja bei Raumtemperatur halb fest ist, bei geringer Hitze schmelzen lassen und den fein geriebenen Ingwer einrühren. Die Mischung ziehen lassen, so lassen sich angeblich noch mehr positive Wirkstoffe aus der Ingwerwurzel im Öl lösen. Später einfach mit dem Zucker mischen und zu einer pastösen Masse verarbeiten.

Auch dieses Peeling, kann nach der Behandlung noch 10-15 Minuten als Maske auf dem Gesicht gelassen werden, bevor ihr es mit lauwarmen Wasser abspült. Ingwer lindert Entzündungen und fördert die Durchblutung der Haut, womit er eindeutig das Zeug hat, zu einem gesunden, strahlenden Teint beizutragen. Und falls man keine Lust hat, sich Ingwer ins Gesicht zu reiben, dann macht auch das Trinken von Ingwertee von innen schön.

Kaffee-Kokosöl-Peeling

2 EL gemahlenen Kaffee + 1 EL Kokosöl

Zubereitung: Beide Zutaten einfach verrühren – easy peasy!

Kaffee ist reich an Antioxidantien und kann gegen freie Radikale wirken, die Zellschädigungen und somit Hautalterung und Krebs verursachen. Das Koffein regt außerdem die Durchblutung und angeblich sogar die Produktion von Collagen an. Anti-Aging auf natürliche Weise! Das scheinen ziemlich gute Gründe, um sich Kaffee ins Gesicht zu schmieren und wie ein Honk auszusehen, oder?

Dieses Peeling kann man auch nach der Behandlung noch 10-15 Minuten als Maske auf dem Gesicht einwirken lassen. Quasi als extra Koffein-Boost für die Haut! Zudem sagt man Kaffee nach, er könne gegen Cellulite wirken. Diese Mischung ist also nicht nur für das Gesicht empfehlenswert, sondern auch für Hintern und Oberschenkel. Allerdings hinterlässt sie zugegebenermaßen in der Dusche eine ordentlich Schweinerei. ;)

Peeling mit Backpulver oder Natron gegen Hautunreinheiten

2 EL Backpulver oder Natron + 1 TL Kokosöl + 3 Tropfen Teebaumöl oder aber 2 EL Backpulver oder Natron + 1 TL Honig+ 1 TL natives Olivenöl

Zubereitung: Alle Zutaten miteinander verrühren und zu einer halbfesten Paste verarbeiten. Fertig!

Natriumhydrogencarbonat ist ja quasi ein Allround-Wundermittel im Haushalt. Man kann damit nicht nur den Kuchen schön fluffig machen, sondern auch Badezimmerfugen und Turnschuhe wieder blitzweiß schrubben… um nur ein paar der vielen Talente zu nennen.

Für die kosmetische Verwendung von Backpulver, sollte man auf eine reinere Form zurückgreifen, da der Backzutat doch häufig noch Zitronensäure beigesetzt ist. Man kann reines Natriumhydrogencarbonat in der Apotheke kaufen oder auch „Natron“, z.B. unter dem Namen Bullrich Salz oder Kaiser Natron. Das Pulver hat einen reinigenden Effekt, reguliert den PH-Wert der Haut, desinfiziert und kann Pickelchen austrocknen. Nach der Anwendung ist es allerdings besonders wichtig eine Feuchtigkeitspflege aufzutragen. Der Zusatz von Teebaumöl verstärkt die Anti-Pickel-Wirkung im ersten Rezept noch. Denn es wirkt stark entzündungshemmend und desinfizierend.

Haferflocken-Honig-Peeling

2 EL Haferflocken + 1 EL Honig + 1 EL Kokosöl {wahlweise auch Mandelöl oder Olivenöl}

Zubereitung: Alle Zutaten in einem Küchenzerkleinerer füllen und kurz gemeinsam pürieren, so dass die Haferflocken klein geschrotet werden und eine zähflüssige, halbfeste Masse entsteht. Auch diese Mischung kann zusätzlich als Gesichtsmaske genutzt werden.

Haferflocken haben antioxidative Wirkstoffe, die der Haut zugute kommen, Honig wirkt beruhigend und desinfizierend. Und die positiven Eigenschaften von Kokosöl habe ich ja bereits erwähnt. Trockene Haut wird mit diesem Peeling reichhaltig gepflegt. Irritationen, Entzündungen und Pickelprobleme können gelindert werden. Diese Peeling-Maske eignet sich sicherlich ganz besonders im Winter, wenn die Haut durch die Heizungsluft trocken und leicht gereizt ist.

Peeling mit grünem Tee und Honig

3 EL Rohzucker 1 EL Honig + 1 EL Kokosöl + 1 Beutel grünen Tee

Zubereitung: alle Zutaten miteinander verrühren, so dass eine pastöse Mischung entsteht. Das Grüntee-Peeling ist ebenfalls als Gesichtsmaske verwendbar.

Grüner Tee macht nicht nur nachweislich von innen schön. Durch seine Fähigkeit, die Zellen vor freien Radikale zu schützen, sagt man dem Grüntee auch äußerlich angewendet einen Anti-Aging-Effekt nach. Nach einem ausgiebigen Sonnenbad kann er der Hautalterung entgegenwirken und die sonnenstrapazierte Haut beruhigen. Das im Tee enthaltene Koffein entwässert und strafft zudem. Hört sich an, als hätte diese Mischung das Zeug zur Lieblings-Peeling-Maske für den Sommer!

DIY Rezepte für selbstgemachtes Peeling | luziapimpinella.com

Alle Mixturen werden in sanften kreisenden Bewegungen im Gesicht aufgetragen, um einen Peeling Effekt zu erzielen und die Haut von toten Hautschüppchen zu befreien. Dabei solltet ihr nicht zu viel Druck ausüben und nicht wie wild rubbeln, denn das kann die Haut dann leider reizen. Nach allen Peeling-Behandlungen empfiehlt es ich übrigens, eine leichte Feuchtigkeitspflege auszutragen. Außerdem solltet ihr bei diesen Peeling-Rezepten natürlich darauf achten, Zutaten in Bio-Qualität zu kaufen. Ferner solltet ihr unbedingt mit sauberen Utensilien arbeiten. Aber das versteht sich sicherlich von selbst.

Die hausgemachten Peelings solltet ihr am besten im Kühlschrank aufbewahren. Ich habe noch keine Erkenntnisse über die Haltbarkeit gewonnen, denn ich habe die Mischungen bisher nur zum Test und nicht in rauen Mengen Peelings hergestellt. Aber meine berufliche Laborerfahrung aus einem früheren Leben sagt mir, dass die Mischungen sich in einem verschlossenen Glas sicherlich 2 Wochen halten, wenn sie gekühlt werden.

DIY Rezepte für selbstgemachtes Peeling | luziapimpinella.com

Und ihr Lieben, noch folgende Info zur Kenntnisnahme… das hier ist keine wissenschaftliche Wirkstoffstudie und ich keine Dermatologin. habe hier ein paar tolle Ideen zusammen gestellt, ohne irgendwelche medizinischen und kosmetischen Universalweisheiten proklamieren zu wollen. Einige der Rezepte habe ich schon ausprobiert, andere nicht. Was für einen selbst am besten wirkt hängt von vielen Faktoren ab, wie die eigene Hausbeschaffenheit, individuelle Empfindlichkeiten und so vieles mehr. Also gilt hier einfach… probieren geht über studieren. Schaut einfach, was für euch und eure Gesichtshaut funktioniert, was sich gut anfühlt und was den gewünschten Effekt bringt.

Peelings selbst zu machen ist ein aktiver Beitrag zum Umwelt- und Meeresschutz. Vielleicht tut ihr es ja längst. Vielleicht probiert es jetzt zum ersten Mal aus. Ich würde mich freuen. Und falls ihr eigene DIY-Geheimrezepte für ein natürliches Gesichtspeeling in petto habt… immer gern her damit!

luzia pimpinella Machts Huebsch Gruss

P.S. Ich möchte auch noch einmal ganz fett Danke sagen für euer wirklich überdurchschnittliches Interesse an meinem „Weniger Plastik ist Meer“ Artikel vom Montag und dem Thema, wie man Plastikmüll im Alltag vermeiden kann. Danke auch für die weiteren wertvollen Tipps in den Kommentaren. Vielleicht werden wir einzelnen so nicht die Welt retten, aber es ist immer der richtige Weg, irgendetwas zu tun.

MY 2 CENTS

Weniger Plastik ist Meer – warum wir alle Plastikmüll vermeiden sollten

Plastikmüll vermeiden - Whales.Org Umwelt Kampagne - Weniger Plastik ist Meer | luzia pimpinella.com

Jedes Jahr verbrauchen die Menschen auf der Welt 1.000.000.000.000 {eine Billion} Plastiktüten. Die meisten davon landen im irgendwann Meer. Sowie anderer Plastikmüll auch – rund 400 Kilogramn in jeder Sekunde. Wir Deutschen allein verbrauchen im jährlich 2.3 Milliarden Coffee to go Becher. Das sind 320.000 Kaffeebecher pro Stunde. Tendenz steigend. Weltweit sind es 1 Million Einwegbecher pro Minute. Im Jahr 2050 wird es voraussichtlich mehr Plastik in den Meeren geben als Fische!

Bäm!

Und wir alle tragen dazu bei, dass es genau so furchtbar erschreckend ist, wie es ist. das ist die traurige Wahrheit. Aber wir alle haben es auch in der Hand, daran etwas zu ändern. Jeder von uns kann im Alltag Entscheidungen treffen, die etwas verändern. Jeder von uns kann jeden tag Plastikmüll vermeiden oder sogar stellenweise ganz aus seinem Leben verbannen. Daher möchte ich mit meinem heutiges Post sehr gern die Kampagne „Weniger Plastik ist Meer“ der WDC {Whale & Dolphin Conservation} unterstützen.

Nun, ich halte mich selbst ganz bestimmt nicht für eine Heilige, was meinen bleibenden Plastik-Fußabdruck auf dieser Welt betrifft. Ich kaufe nicht ausschließlich auf dem Markt, im Reformhaus und in Bioläden. Nein, ich kaufe auch im Supermarkt. Oft genug bin ich ein Verpackungsopfer und kaufe Dinge nur wegen des hübschen Drumherums. Ich werde wohl nie ein zero-waste Leben führen. Dennoch versuche ich, meinen Beitrag zu leisten, dass weniger Plastikmüll in Umlauf kommt. Denn ich gehöre zumindest zu der Sorte Mensch, die glaubt, dass jede Tat zählt, mag sie manchmal auch nur klein sein. Deshalb möchte ich heute meine Tipps teilen, wie man im ganz normalen Leben ohne viel Aufwand schon eine Menge Plastik einsparen kann. Für Vieles reicht oft schon eine kleine Änderung der ollen Gewohnheiten. Jeder Tag ist ein doch guter Tag, um etwas zu ändern!

Plastikmüll vermeiden - Whales.Org Umwelt Kampagne - Weniger Plastik ist Meer | luzia pimpinella.com

11 Tipps um Plastikmüll im Alltag zu reduzieren und zu vermeiden

1. Möglichst viel selbst kochen
Nun gut, von industriellem Fertigessen auf selbst gekochte Mahlzeiten umzustellen ist sicherlich kein kleiner Schritt, sondern ein großer. Und bei euch Bloglesern bin ich irgendwie auch sowieso an der falschen Adresse mit diesem Aufruf. Denn schließlich kommen auch viele von euch wegen meiner Rezepte her. Trotzdem und nur, um es nochmal festzuhalten: frisch selbst zu kochen und keine Fertiggerichte zu kaufen, spart Plastikmüll! Das es ganz nebenbei ein Segen für die eigene Gesundheit ist, brauche ich eigentlich auch nicht betonen. Tue es aber hiermit trotzdem.

2. Den Coffee to go nicht im Pappbecher mitnehmen
Ich trinke selbst eher selten Coffee to go. Aber ich weiß, wenn nicht zuhause, sondern in irgendeinem Büro außerhalb arbeiten würde, wäre ich eine heiße Kandidatin für einen Kaffee unterwegs. Also, wo bitte ist das Problem, einfach seinen eigenen {Thermo}Becher für das morgendliche Must-Have zum Kaffeebrüher des Vertrauens mitzunehmen? Es gibt da so schicke Dinger, dass man sie sogar als modisches Accessoire betrachten kann, wenn einem das Umweltschutz-Argument allein nicht ausreicht.

3. Keine Plastiktüten beim Klamottenkauf benutzen
Lieber einen großen Stoffbeutel oder stylischen Shopper dabei haben. Ich mache das tatsächlich schon seit Jahren und freue mich, dass Plastiktüten bei einigen Ladenketten inzwischen nicht mehr wie selbstverständlich dazu gereicht werden, sondern Geld kosten. Wenn ihr mich fragt, sollten die noch viel mehr kosten!

4. Stoffbeutel zum Lebensmitteleinkauf mitnehmen
Ich bin sehr froh, dass das für viele Deutsche schon seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit ist, seine eigenen Stofftaschen oder Körbe mit zum Einkauf zu nehmen. Trotzdem sehe ich immer noch viel zu viele Leute jeglichen Alters, die an der Kasse mal eben eine oder mehrere Plastiktüten mit aufs Band legen. Sorry, dass kann ich nicht verstehen. Auch deswegen könnte von mir aus eine Plastiktüte 5 Euro kosten. Vielleicht werden kann auch die Letzten mal schlauer.

5. Dünne Plastiktütchen beim Obst- und Gemüsekauf vermeiden
Wenn man nicht ständig sein Grünzeug auf dem Markt kauft {kaufen kann}, begegnen einem zwangsläufig die dünnen Tütchen, in die beim Supermarktkauf das Obst und Gemüse verpackt werden. Dabei sind diese ganz besonders übel. Man benutzt sie garantiert nur einmal für den Weg nach Hause und sie wandern direkt in den Müll. Deshalb macht es Sinn, von vorn herein nach anderen Möglichkeiten zu suchen, sein Obst und Gemüse nach Hause zu transportieren. Brauchen 5 Äpfel zum Abwiegen wirklich eine Tüte? Nein, ganz sicher nicht. Und falls doch ein Beutelchen für dies uns das notwendig ist, wieso dann nicht vielleicht selbstgemachte Obstbeutel, die man zum Einkaufen bei sich hat!? Letztes Jahr habe ich hier im Blog auch schon einmal über das Thema geschrieben und DIYs für selbstgenähte Obstbeutel verlinkt. Das Ganze kann man natürlich auch aus Netz- oder Tüllstoff nähen, dann kann die Kassiererin auch sehen, was sich im Beutel befindet… falls es an der Kasse unnötige Diskussionen geben sollte. Bei meinem Edeka gibt es die glücklicherweise nie.

6. Für Frühstück & Co auf der Arbeit, in der der Schule und im Kindergarten Brotdosen u.a. Behälter benutzen
Ich denke, das ist die meisten für uns längst Gewohnheit. Ich hoffe es zumindest. Trotzdem schadet es sicherlich nicht, ganz deutlich festzustellen: Plastikbeutel für die Stulle braucht kein Mensch!

7. Beim Bäcker Brot und Brötchen in einen mitgebrachten Stoffbeutel packen lassen
Andere Baustelle, das gleiche vernünftige Prinzip. Die Sonntagbrötchen und das Brot müssen weder in Papierbeuteln noch in Plastikverpackungen nach Hause transportiert werden. Wie wäre es stattdessen mit einem Stoffbeutel, der nur für diesen speziellen Einkauf da ist – einen Brotbeutel!?

8. Wenn möglich Nachfüllpackungen kaufen
Das vermeidet zwar den Plastikmüll nicht komplett, reduziert ihn aber immerhin. Bei Putzmitteln ist das mittlerweile ganz einfach und ich tue es, wann immer es geht. Natürlich kann man auch ökologische Haushaltsreiniger selbermachen {im Internet gibt es da ganz viele Rezepte – einfach mal danach googeln}, aber wie ich bereits sagte… ich bin in mancherlei Hinsicht eben doch keine Öko-Heilige. Ich wünschte auch, mein Lieblingsshampoo würde es zum nachfüllen geben.

9. Plastikverpackungen im Laden lassen
Geschäfte sind in Deutschland generell dazu verpflichtet, Verpackungsmüll, der durch ihre Waren entsteht, zurück zu nehmen und selbst zu entsorgen. Zugegeben, dass vermeidet den Plastikmüll erst einmal nicht, sondern verlagert nur das Problem. Aber Unternehmen sind nun mal Profit-Organisationen und wenn ihnen die Entsorgung von ihres eigenen Mülls immer mehr Kosten verursacht, ann werden sie mittelfristig daran interessiert sein, selbst Verpackungsmüll zu sparen. Denn wir Konsumenten bestimmen maßgeblich durch unser Verhalten mit, was wie produziert wird.

10. Auf Kaffeekapsel-Maschinen verzichten
Bitte! Ich kann gar nicht oft genug hier und auch im Freundeskreis sagen, wie schrecklich ich Kaffeekapseln finde. Jede einzelne Tasse Kaffee verursacht unnötigen Müll. Würden wir so ein Schickimickiding besitzen, würde ich allein schon 5 Kapseln am Tag schrotten und in den Müll werfen. Ist das wirklich notwendig? Für den Kaffeegenuss sicherlich nicht. Denn frisch gemahlen und selbst gebrüht {per Hand oder auch durch einn Automaten}, schmeckt der Kaffee sowieso viel besser. Und was übrig bleibt wandert bei und direkt auf den Kompost. Zudem werde ich mein Leben lang nicht bereit sein, zu verstehen, wieso die Leute so bereitwillig bis zu 80 Euro pro Kilogramm Kaffee auszugeben, nur weil er in hübsch bunten Kapseln daher kommt. Das kann man allenfalls für Kaffeesorten bezaheln, die von Meerkatzen ausgepupst wurden, wenn man auf so etwas exklusives steht. Besser doch, man investiert sein Geld in Fair Trade Kaffees. Da ist es sicherlich  besser angelegt als in einer Kapselmaschine.

Inspiration gefällig? Im Netz gibt es zahlreiche Seiten, die sich nur mit dem Thema Kaffee beschäftigen – ganz entschleunigt. Besonders gern mag ich die Coffee Nerd Rubrik auf dem Blog von Franse liebt Meer. Und das Meer mag eben auch keine Kaffeekapseln. ;)

11. Auf Peeling verzichten oder zumindest auf natürliche Inhaltsstoffe achten
Dieser Punkt beschäftigt mich zu Zeit ganz persönlich. Denn ich ich muss zugeben, über diesen Punkt habe ich mir nie so recht Gedanken gemacht, bevor ich darüber bei der WDC auf Whales.org las. Natürlich gibt es in einem Haushalt, in dem ein pubertierendes Tochterkind lebt, auch Peelings zum Kampf gegen Pickelchen und Mitesser. Mirkopartikel nennen sich da in der Inhaltsliste die Teilchen, die uns die Haut glatt schmirgeln sollen. Dass sie aus Plastik sind, kam mir naiverweise bisher nie in den Sinn. Allein die Vorstellung das wir da schon oft winzigste Plastikteilchen in die Umwelt gespült haben {lt. WDC landen pro Dosis Gesichtspeeling 100.000 Mikroplastikteilchen im Abwasser und somit in den Flüssen!}, jagt mir echt einen kalten Schauer des schlechten Gewissens über den Rücken.

Deswegen gibt es fortan kein herkömmliches Peeling mehr bei uns zu Hause. Es gibt Produkte zu kaufen, die natürliche Schmirgelpartikel wie Seesand, Mandelkleie oder geschredderte Aprikosenkerne enthalten. Letztendlich geht es doch vor allem um den „mechanischen“ Effekt, abgestorbene Hautpartikel zu entfernen. Auch ein Bürstchen kann diesen Zweck erfüllen. Und wenn man der Haut nebenbei noch etwas Pflege angedeihen lassen will, dann gibt es da auch noch diverse selbst gemischte Peelings mit ganz alltäglichen, natürlichen Zutaten. Genau darüber möchte ich in meinem nächsten Post schreiben und ein paar Rezepte teilen. Ihr seht – bei diesem Thema habe ich mich wirklich persönlich angefasst gefühlt und will ganz dringend etwas ändern.

Ihr Lieben, ganz bestimmt habt ihr noch viele Ideen, wie man auch im kleinen den großen Plastikmüll-Berg reduzieren kann. Denn meine Liste ist sicherlich wenig vollständig und absolut ausbaufähig. Ich freue mich davon zu hören, also teilt gern eure Tipps hier in den Kommentaren. Danke fürs zu Ende Lesen dieses Artikels allemal!

luzia pimpinella Blog | Posting Gruss

LIFESTYLE

10 Dinge, die den Februar schöner machen

Lifestyle | Gegen den Winterblues -10 Dinge, die den Februar schöner machen |

Ich wage mal ganz keck zu behaupten, dass der Februar noch weniger geliebt wird, als der November. Vielleicht nicht bewusst, denn dieser Monat schmückt sich ja immerhin mit dem Valentinstag der Liebenden. Aber ist euch schon mal aufgefallen, wie zickig die Menschen im Februar oft sind? Im echten Leben und besonders online fällt mir das schon seit Jahren auf. öffentliche Zetereien, ätzende Troll-Kommentare und andere Unnettigkeiten gibt es dann besonders häufig.

Irgendwie scheint es, als ob der Schlechte-Laune-Pegel steigt, je Continue Reading

LIFESTYLE

herbstliebe | my autumn bucket list

luzia pimpinella | herbst bucket list | autumn bucket list

es lässt sich nicht länger leugnen, der herbst ist da und dabei habe ich doch nicht einmal meine SOMMER-TO DOs komplett abgehakt! skandalös! ich beantrage die verlängerung meiner lieblingsjahreszeit! wird wohl nicht klappen, aber von nicht vollständig erledigten listen lasse ich mich nicht erschüttern {wie sollte ich auch, als lebensalang praktizierende professionelle prokrastiniererin!?}… ich freue mich einfach, über das, was ich davon geschafft habe. zum beispiel die marmeladen-vorräte, die sich immer noch stapeln, die tafellack-klemmbretter an der wohnzimmerwand und über parties bei denen es eben etwas anderes als feijoada gab, aber bei denen wir immerhin weltmeister geworden sind. ha! ist das etwa nichts? 

außerdem schreibe ich ja so gerne neue listen. also muss jetzt zwangsläufig eine neue bucket list her, denn heute ist kalendarischer herbstanfang. deshalb, im HERBST möchte ich so gerne…
  • schon mit pudelmütze und steppmantel {und einem bierchen} and der strandperle sitzen, mir die herbstsonne auf die nase scheinen lassen und pötte auf der elbe beobachten.
  • ein paar winterkissen für unser sofa nähen {ob ich überhaupt noch weiß, wie nähen geht?}.
  • viel öfter unser waffeleisen benutzen und viel kürbiskrams kochen.
  • in den herbstferien noch schnell einen citytrip nach berlin machen, weil ich berlin im herbst noch wunderschön finde, im winter aber nur häßlich und grau.
  • mir mehr zeit zum lesen nehmen, obwohl ich eigentlich eher ein nichtleser bin. denn ein stapel alter grzimek-bücher lacht mich aus gegebenem anlass an.
  • endlich mal das herbst-drachenfest in travemünde besuchen, da wir es in den letzten jahren  immer verpennt haben. 
  • eine voll gruselige halloween-party bei meiner besten freundin sonni {die für mich die queen of halloween ist} & ihrer familie feiern.

auf letzteres freue ich mich besonders. ich brüte schon über einem kostüm. wie spannend! passend dazu wünsche ich mir selbstverständlich das bunte blätterkleid der bäume bitte permanent in güldene sonnenstrahlen getaucht. und das natürlich die ganze zeit über, bis meine winter liste fällig ist! und ihr so?

neben all meinen kleinen und großen plänen, wird aber das größte und glücklichste ereignis dieses herbstes  sein, dass ich zum ersten mal TANTE werde! ich bin verdammt gespannt auf meinen kleinen neffen!

no chance to deny it, fall is here! yet i haven’t checked off all the SUMMER-TO DOs on my list! how outrageous! i officially request an extension of my favorite season! but however… i won’t feel intimidated by my lack of list-checking performance {how could i ever as a lifelong procrastination pro?}. i’m just happy about the things i got done… like the piled stocks of strawberry jam, the chalkboard clipbords on our living room wall and about parties when we had no feijoada but became world champions! ha! that was quite a thing.
besides all that i really love to write new lists. so just because it’s the first day of fall today, what about a gorgeous new bucket list? well, this AUTUMN i want to…
  • sit at the riverside of the elbe at the strandperle bar wearing a bobble hat and my cozy coat {and having a beer}, letting the autum sun shine onto my face and watching the big ships go by.
  • sew up some winter pillows for our sofa {i wonder if i still remember how to sew!?}.
  • use our waffle iron more often and cook lots of pumpkinly stuff.
  • make a quick vacation trip to berlin. because i really like berlin in the fall but i totally dislike it in winter when it’s grey and ugly.
  • read more even if i’m not a passionate reader, because there are some old grzimek books waiting for a special reason
  • finally make it to the autumn kite festival in travemünde at the baltic sea.
  • go to an amazing spooky halloween party at my best friends family home {who is the dedicated queen of halloween for me}.

i especially look forward to the last point. i’m already breeding over my costume. so excited! well, no need to mention, that above all this i wish for golden rays of autumn sunshine all the time until my winter list is due, right? and what about you? 

but besides all the smaller and bigger awesome things i plan for the fall, there’s will be a very special and amazing happy event soon. i will become an AUNTY for the first time! ‚m so curious to meet my little nephew!

LIFESTYLE

sommerliebe | my summer bucket list

luzia pimpinella | travel | cape cod beach

seit gestern ist offiziell sommer und ich freue mich wie bolle, dass wir den ganzen sommerspaß noch vor uns haben! jippieh! für meine allerliebste aller jahreszeiten habe ich ’ne menge vor und da ich es liebe, listen zu machen, ist dies hier meine {vorläufige} 2014 summer bucket list. ich will… 

bettwäsche in blau batiken… doppelt so viel erdbeer-rhabarber-vanille-marmelade kochen wie letztes jahr… lachsburger mit karamelisierter ananas grillen… einen zweiten sommer-quilt nähen… eine feijoada-wm-guck-party schmeißen… meine zehen im ostsee-sand vergraben… neue, hübsche kissenbezüge für die gartenstühle nähen… mindestens drei ganz neue salat rezepte ausprobieren… stand up paddling versuchen und möglichst wenig dabei ins wasser fallen… mich endich entscheiden, welche bilder an die mintgrüne wohnzimmerwand sollen… ein picknick mit freunden am elbstrand machen… auf safari gehen und mächtig große tiere sehen… eine ganz ausgefallene, ungewöhnliche eissorte probieren… öfter auf der terrasse unterm sonnenschirm arbeiten… mit einer wassermelonen margarita am feuerkorb im garten sitzen… und mich unbedingt über ganz viele sonnentage freuen!!! diese liste ist natürlich unbedingt noch ausbaufähig.ich hoffe auf einen laaaangen sommer.
und was habt ihr so vor? mögt ihr genau so gerne listen, wie ich? vielleicht habt ihr ja lust, eure bucket list für den sommer auf eurem blog oder hier in den kommentaren zu teilen. bestimmt habt ihr noch grandiose sommer-ideen, an die ich noch gar nicht gedacht habe. ich bin neugierig. 

yesterday it was officially first day of summer and i really can’t wait to do a lot of summerly fun stuff during my favorite of all seasons. you know i love to make lists, so here’s my official summer buker list 2014. i wanna… 
batik dye some bed linens i blue… make double as much strawberry-rhubarb-vanilla-jam as last year… grill salmon burgers with caramelized pineapples… sew up a second summer-quilt… throw a feijoada-soccer-world championship-viewing-party… bury my toes in baltic sea sand… sew some new and pretty pillow slips for our patio chairs… try at least three new salad recipes… learn stand up paddling… finally decide which pictures to hang upon the mint green living room wall… picknick with friends at the beach of the elbe river… go on a safari and see mighty big animals…
try a fancy and unusual type of ice cream… work more often under the parasol on the terrace… sit in the garden with a watermelon
margarita in my hand and in front of the fire basket… and feeling happy about many many sunny days!!! this will surely be continued. i do have high hopes for a looong summer.
so what are your plans for this summer? do you like making lists as i do? maybe you wanna joind and blog about your personal summer bucket list or tell me about it in the comments? you surely do have some great ideas that i’ve been missing. can’t wait to hear them.