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my two cents

BLOGGERLIFE

shit happens | ein hurra auf doppelte datensicherung

luzia pimpinella | glück um unglück: doppelte datensicherung

ich bin ziemlich paranoid, was datensicherung angeht. fotos sind mein heißgeliebtes medium und sie sind so viel mehr als nur die datenmenge eines haufen .jpegs … da stecken emotionen und persönliche erinnerungen drin. so wie ich früher als erstes den schuhkarton mit den fotoabzügen unter den arm geklemmt hätte, bevor ich fluchtartig aus dem brennenden haus rennen gerannt wäre, wären es heute die externen festplatten. sche*ß auf den rest der materiellen besitztümer, die sind ersetzbar. meine bilder nicht.


meine fototverlustängste kommen nicht von ungefähr. oft genug schon ist mir ein laptop unvermittelt abgeraucht und mit ihm sämtliche daten. bisher hatte ich immer glück, weil meine daten zusätzlichen an einem anderen ort gesichert waren oder auch, fahrlässigerweise nicht gesicherte daten, gererettet werden konnten. seitdem halte ich meine paranoia im zaum, indem ich daten doppelt außerhalb meines PCs sichere. gerne auch dreifach! mittlerweile kann ich kaum noch an einem externen speichermedium vorbeigehen, das irgendwo im angebot ist, ohne den zwang zu haben, es kaufen zu müssen.
vor ein paar tagen habe ich dann eine neue erfahrung gemacht, die ich als guten rat gerne an euch weitergeben möchte: bitte benutzt never ever versehentlich das falsche netzteil für eure externe festplatte! es kann nämlich sein, dass die dann innerhalb eines wimpernschlags himmelt und mit ihr eure ganzen daten. zack. bumm. peng. ein moment der unachtsamkeit im kabel-wirrwarr und alle fotos von 2006 bis heute… futschikato!
dank meiner erwähnten verlustängste befanden sich alle daten noch auf einer weiteren speicherplatte. es ist also nichts passiert… aber wie schnell hätte das ein ganz großes drama werden können. allein der gedanke daran ließ mich in schweiß und fast in tränen ausbrechen. was dann folgte war übrigens der datentransfer auf ein neues speichermedium. 28 stunden non stop. aber doppelt hält eben besser und shit happens manchmal.
und ihr? wie sichert ihr eure daten? einfach oder auch lieber doppelt? oder wahnsinnigerweise überhaupt nicht?
i’m quite paranoid when it comes to data back up. i love all my photographs, i mean they are so much more that just a few .jpeg files… they carry emotions and personal memories. i the past i would have grabbed the box with the printed pictures before running out of the burning house, now i would pick the external hard disks. to hell with all the other material stuff that can be replaced. my photographs can’t.

my fear of loss doesn’t exist without reason. i experienced sudden deaths of my laptops serveral times and all my data died with them. until now i was lucky every time this happend, just because i do frequent backups. i fight my paranoia with double backups on several hard discs. meanwhile i can hardly ignore any tech sale offering external memory systems. i have to buy another.
a few days ago something happened and i’d like to share my experience with you give good advice: please do never ever plug in the wrong power supply unit to your extermal hard drive. it might go to heaven within a second and all the data go with it! bang! one moment of inattention within the cable clutter and all photos from 2006 until today… vanished to data nirvana!
well, as said, i’m paranoid with backups. so i had a double of all data and nothing really happened. but the thought alone of loosing all the pictures brought sweats and almost tears. what really happened though was a 28 hours non stop data transfer to a new hard disk. you know… better safe than sorry because shit happenes sometimes.

what about you? do you make a dada backup frequently? do you double backup? or do you belong to the devil-may-care ones that don’t do anything? 

MY 2 CENTS

sunday musings | der frieden in dir selbst

luzia pimpinella | sunday photo inspiration | das alter & der innere frieden | aging & inner peace

es gibt momente, da hadere ich mit dem älterwerden. nicht unbedingt wegen der falten und der wirkung der schwerkraft auf alle möglichen körperteile. damit kann ich umgehen [obwohl ich natürlich prima darauf verzichten könnte]. mehr wegen des gefühls,
das ich bekomme, wenn ich darüber nachdenke, dass mittlerweile auf meiner persönlichen lebenszeit-linie mehr jahre hinter mir als vor mir liegen. und doch gibt es so viele dinge, da bin ich dem alter zutiefst dankbar … man wird milder, besonnerer, toleranter, unaufgeregter, abgeklärter. man hat seinen platz im leben gefunden, stellt nicht mehr alles und jeden in frage. und, wenn man glück hat, hat man auch längst den frieden mit sich selbst gefunden. für mich gehört das ganz eng zusammen, das glück und der innere frieden. ein privileg, dass mir das zunehmende alter brachte. jedes jahr ein bisschen mehr.
habt einen glücklichen sonntagabend! bis morgen, ihr lieben… 
there are times when i bemoan the state of aging. it’s not because of the wrinkles and all the bad things that gravity does to parts of my body. i can cope with that [although i surely would prefer to do without]. it’s more because of the feeling that i get when i think about the fact that now there’s more time behind on my personal life-line, than there is in front of me. but still there are so many things i deeply appreciate about getting older… there is this blandness, this prudence, this tolerance, this casual un-excitement and this serentity that evolves from getting older. you found your place in life and no longer put everything and everyone in question. if you’re lucky you also found peace in yourself. i do believe that luck, happiness and inner peace are closely related. it’s a privilege that maturity brought to me. a little more every year.
have a happy sunday eveninng! see you tomorrow, guys…
MY 2 CENTS

sunday musings | life is now!

luzia pimpinella | photo inspiration | life is now. make it happen.
dieses foto von mir wurde im ACADIA NATIONAL PARK auf unseren NEUENGLAND ROADTRIP aufgenommen. | this shot of me was taken on out NEW ENGLAND ROADTRIP while visiting ACADIA NATIONAL PARK.

ich fühle mich oft genug gefangen zwischen prokrastination, hesitation [ich bediene mich hier einfach mal ganz plump bei dem schönen, englischen wort für „zögern“… einfach weil es so wunderbar passt] und perfektion. oft genug habe ich ausreden, warum etwas jetzt nicht oder noch nicht oder gar nicht geht. warum ich doch besser auf einen günstigeren zeitpunkt warten sollte. aber wenn nicht jetzt, wann dann? gern fange ich gar nicht erst mit dingen an, weil ich danke, dass sie gerade jetzt nicht perfekt werden können. was für ein idiotisches, blockierendes konzept ist das eigentlich!? ich wünschte oft, ein PARETO-PRINZIP für mein eigenes leben fiele mir nicht so schwer. vielleicht geht euch ja genau so!?
denn letztendlich ist es doch so… während wir dinge nicht tun, aufschieben, auf einen besseren moment warten oder uns wasauchimmer nicht zutrauen, vergeht unser leben. LUCILLE BALL hat ein mal gesagt: „lieber bereue ich die dinge, die ich getan habe, als die dinge, die ich nicht getan habe.“ keiner von uns möchte, wirklich soviel BEDAUERN, wenn es zu ende geht. versuchen wir also, das beste aus der zeit zu machen, die wir haben!
warum ich darüber schreibe? weil dies dinge sind, die meine gedanken sehr oft beschäftigen. und weil eine junge dame, namens JULIA ENGELMANN, ihres zeichens poetry slammerin, neulich gerade wider einmal solche gedanken bei mir angestoßen hat. hört euch an, was sie zu sagen hat, falls ihr ihr gedicht noch nicht kennt. es lohnt sich [minute 2:06 gehts los]. ich kann nur sagen, danke für die inspiration.
in diesem sinne… einfach mal nicht so viel nachdenken… MACHEN! 
many times i feel myself trapped between procrastination, hesitation and perfection. i find excuses why things can’t be done now or not yet or not at all.
why i should better wait for a more opportune moment.
but if not now… when? i use not to start projects because i think the result can’t be perfect. what a stupid and blocking concept this is! i sometimes wish it wouldn’t be so hard to create a PARETO PRINCIPLE for my own life. maybe you feel the same!?
after all we should realize that it’s our life that passes by while we don’t do things. while we procrastinate or wait for a better moment. while we don’t trust in ourselves just to do something we wish for. LUCILLE BALL once said: „i’d rather regret the things i’ve done than regret the things i haven’t done.“ nobody wants to have too many REGRETS when life comes to an end. so let’s try to make the best of our time, as long as it lasts!
why do i write all this? because all these thoughts are on my mind quite often. and because a young woman, the german poetry slammer JULIA ENGELMANN inspired even more thoughts lately [so sorry, that the wise words of this lady are in german only!]. i’m thankful for this inspiration.
with this in mind… stop musing once in a while and … DO!
BLOGGERLIFE MY 2 CENTS

#my2cents | von freunden 2.0 und facebook-warteschlangen

heute wirds mal persönlich. ich muss gestehen, dass ich eine von denen bin, die auf FACEBOOK schon immer ein latentes befremdlichkeitsgefühl bei dem wort „freunde“ hatte. ich bin von natur aus eher das eine-beste-freundin-modell und komme generell mit dem inflationären gebrauch des wortes freund/in schon mal nicht klar. ich war also schon froh, als facbook irgendwann die kategorie „bekannte“ einführte. aber ganz ehrlich, selbst das wort bekannte kommt irgendwie von KENNEN!
sollte man also nicht optimalerweise wissen, mit wem man da bekannt, oder gar
befreundet ist?  

das sind so gedanken, die mir seit meinen ersten tagen bei facebook [also ganz schön lange] schon durch den kopf gehen. insbesondere natürlich immer dann, wenn wieder einmal eine freundschaftsanfrage auf meinem privaten facekook-profil kommt, von jemandem, den ich gar nicht kenne. dann hocke ich da jedes mal und weiß nicht wie ich damit umgehen soll. einerseits bin ich ja frau pimpi, ich blogge, bin also so etwas wie eine öffentliche person. kein wunder also, dass mir freundschaftsanfragen geschickt werden, denn meine blogleser kennen mich ja schon… irgendwie! andererseits bin ich auch die ganz private nic, die keinesfalls alle ihre leser kennt, ja überhaput nicht kennen kann! also was tun? einfach mit fremden menschen facebook-freund sein und einfach nichts privates mehr posten? einfach gar nicht reagieren und die freundschaftsanfragen-warteschleife bis nach timbuktu anwachsen lassen? oder einfach das tun, was mein bauch mir schon seit jahren sagt? 
tatsächlich habe ich schon vor einiger zeit letzteres getan. ich habe meine freundschaftsliste auf meinem privaten facebookprofil ausgedünnt! geblieben sind menschen, die ich auch wirklich im leben 1.0 persönlich kenne und menschen, mit denen ich zumindest im leben 2.0 schon persönliche kontakte hatte. das fühlt sich einfach richtiger für mich an!
letztendlich ist es auch so… das junge fräulein hier wird schon bald in dem alter sein, dass sie selbst in den sozialen netzwerken unterwegs sein möchte. und wie sollte ich ihr bitte glaubwürdig mit auf den weg geben, dass man keine freundschaftsanfragen von wildfremden menschen annimmt? sie würde mich ja auslachen! nicht wahr?

ihr lieben, falls ihr euch nun, nach meinem frühjahrsputz auf meinem privaten facebook-profil, unter meinen
„freunden“ nicht wieder findet, bitte ich euch herzlich, nehmt’s nicht persönlich! letztendlich kann es gar nichts persönliches sein,
denn wir kennen uns ja nicht persönlich. ;) ich bin sicher, ihr habt dafür verständnis. außerdem gibt es ja für alles, was ich sehr gern und öffentlich teilen möchte auch noch die luzia pimpinella FACEBOOK-seite. dort ist ‚eh viel mehr los, glaubt’s mir.

 

[dear international readers, today’s topic is a very personal one… it’s about facebook friends and what the word „friend“ means to me in real life. as always, when it comes to personal feelings i kida struggle with the english language. it’s always hard to express finer nuances in forgeign words. so i hope you don’t mind that today i just feel better sharing my thoughts in german only. thanks for your understanding.]
FAMILYLIFE

familylife | mein 5-punkte-weihnachtsplan

mein persönlicher 5-punkte-plan für diese adventszeit ist ganz simpel… einfach mal alle fünfe gerade sein lassen! wenn ich so in meine mailbox schaue und ständig so etwas lese wie „der countdown läuft! nur noch 25 tage zeit!“, frage ich mich wirklich ob das hier advent ist oder ein wettrennen? diese jahr möchte ich einfach mal, dass ich mich am weihnachtsabend nicht wie nach einem marathon fühle. 
doch seien wir mal ehrlich, letztendlich machen wir uns sehr viel von dem weihnachtsstress
[eigentlich schlimm, dass es sogar ein wort dafür gibt] doch selbst. meist wollen wir vor allem unsere eigenen, oft sehr hohen, ansprüche erfüllen. auch ich! daher habe ich beschlossen, mich in diesem advent mal ganz locker zu machen!
my personal plan for this year’s advent season is as easy as pie…. take a more relaxed view of things! every day i get the impression that christmas time is a kind of race when reading e-mails like „the countdown’s on! only 25 days to go until christmas!“ all the time. well, and this year i just don’t want to feel like after having run a marathon on christmas eve.
honestly, most of all the stress we feel in this time is created by ourselves setting high demands on ourselves. in germany we even have a word like christmas stress [= weihnachtsstress] for it. isn’t that awful? the last few years i felt that way. but this time i decided to just let go and relax a bit!
luzia pimpinella | weihnachtskugeln in puderrosa | christmas ornaments in powdery pink

wenn die weihnachtsdeko am ersten advent noch nicht ganz fertig ist. na und!?

if the christmas decoration isn’t finished at the first advent sunday, who really cares?

luzia pimpinella | zimmertanne bereit zum schmücken | norfolk pine ready to be decorated

wenn die zauberhafte, hellgrüne zimmertanne noch ein paar tage ohne schmückung da steht. stört das wirklich?
if the awesome, bright green norfolk pine has to wait a few more days to be dressed up. does that really matter?

luzia pimpinella | vintage globen & glitzer sterne | vintage globes & glitter stars

nein, in diesem jahr kein wettbasteln um die schönste weihnachtsgeschenk-idee. DIY geschenke
gibt es nur, wenn ich noch lust und zeit habe, ansonsten eben mit
liebe gekaufte.

no, this year there will be no crafting competition for the best DIY christmas gift. if there’s time and mood for it, it’s wonderful, but if not it’s no shame to purchase some gifts with love.

luzia pimpinella | pinkes lammfell & häkelei | pink lamb skin & crochet work

anstatt abends auf dem sofa noch unzählige mails zu beantworten, wird der PC für den rest des jahres abends einfach ausgemacht und endlich mal wieder gehäkelt. 
instead of answering countless mails in the evening i will better turn off my computer and sit beside my hubby on the sofa doing some crotcheting.

luzia pimpinella | weihnachts-magazine & schneeflocken-ausstecher | christmas magazines & snowflake  cookie cutter

außerdem habe ich mir vorgenommen, mal wieder kekse zu backen, einfach weil ich wirklich möchte und
nicht nur weil ich denke: „ach du meine güte, du musst ja noch!“. ich will die ganzen tollen magazine, die ich mir in letzter zeit gekauft habe, nicht nur durchblättern, sondern auch zeit haben, etwas daraus auszuprobieren. 
ich möchte in der vorweihnachtszeit einfach mal wieder ZEIT haben, für all die dinge die daran überhaupt nicht stressig und einfach nur schön sind. in diesem sinne wünsche ich euch allen ein wunderbares erstes adventswochenende! habt eine schöne zeit und lasst euch nicht stressen.
i want to bake some christmas cookies again just because i want to and not because i’m thinking: „oh, my gosh! i still have to bake cookies before it’s too late!“. and i want to try something from all the gorgeous magazins lately instead of just browsing through them. 
i want to have some TIME at advent time. time for all the things that aren’t stressy at all but just wonderful. in this spirit i wish you a great first advent weekend. enjoy your time and don’t let yourself be stressed out! 

BLOGGERLIFE

#blogst13 | ein konferenz-resümee in ganz persönlichen gedanken

mensch mädels [& jungs, wenn auch wenige], was soll ich sagen? sehr vieles über die BLOGST ist bereits gesagt worden und ich unterschreibe so einges davon. es war so grandios, wie im letzten jahr… wissens-, herzens- und spaß-speicher wurden gleichermaßen gefüllt. man kommt selig nach hause und hofft, dass sich RICARDA und CLARA diese ganze mühe im nächsten jahr wieder für uns machen! DANKE EUCH und auch allen tollen REFERENTEN für alles! ich danke auch den SPONSOREN der blogst. denn machen wir uns nichts vor, ohne sie wäre eine solche veranstaltung gar nicht finanzierbar.
das gefühl „wie blogger-klassenfahrt“ kannte ich schon von 2012 und doch war dieses mal für mich einiges anders. ich merkte, dass ich mich etwas unter druck fühlte, alle social media-kanäle zu bedienen…. instagram, twitter, facebook… fotos für den blog zu machen… und dachte plötzlich: nä! lass doch das stressige multitasking mal sein. sei doch einfach mal nur da, frau pimpinella! genieße das wochenende und beobachte das leben 1.0 doch mal direkt und nicht nur durch die 2.0 brille! und das tat ich dann auch. deswegen habt ihr online auch nicht viel von mir gesehen und gelesen.
ich werde ganz oft gefragt: warum fährst du denn da hin? du bloggst doch schon so lange. kann dir überhaupt noch jemand was beibringen? ich möchte gern antworten: nee, vielleicht nicht so sehr [obwohl ich jedes mal noch etwas dazu lerne!], aber darum geht es mir persönlich auch gar nicht. was mich als blogger an diesem wochenende wieder einmal glücklich gemacht hat, ist nicht nur diese großartige
community, das wiedersehen, neu kennenlernen, kontakte knüpfen und netzwerken. sondern auch die tatsache, dass viele themen, die mich in
den letzten monaten gedanklich beschäftigt haben, sich hier auf der
BLOGST 2013 in den vorträgen und in den diskussions-runden vielfach widergespiegelt haben. ich fühlte mich verstanden und ich fühlte mich auf dem richtigen weg. das ist auch ganz schön großartig!

luzia pimpinella | mein resümee der blogst 2013 blogger konferenz

deshalb ist mein RESÜMEE der diesjährigen blogst auch ein ganz anderes, als das sehr detaillierte im letzten jahr. es ist stattdessen ein sehr viel PERSÖNLICHERES, denn ich teile heute mit euch einfach meine gedanken. etliche davon habe ich bereits mit auf die blogst genommen und habe festgestellt, ich bin nicht die einzige, der diese dinge durch den kopf gehen. einige neue gedanken kamen dazu. alle fügen sich für mich zusammen zu einem ganzen.

ich denke,…

  • dass eine gute geschichte einfach mehr wert ist als die perfekte
    platzierung von keywords.
  • dass ein interessanter, persönlicher inhalt doch immer noch
    besser ist als eine ausgefeilte SEO.
  • dass ich es wunderbar finde und wertschätze, wenn die „social
    personality“ eines bloggers [also die bruchstücke unserer
    persönlichkeit, die wir im internet präsentieren] sehr nah an der
    realen persönlichkeit ist.
  • dass es gut tut, sich mal wieder locker zu machen und nicht
    immer auf die zahlen und statistiken zu luschern… auf welche und wo auch
    immer.
  • dass ich es nach wie vor liebe, zuallererst einmal aus leidenschaft
    zum thema zu bloggen und nicht primär, um potentielle kooperationspartner
    an land zu ziehen.
  • dass koops trotzdem etwas richtig tolles sein können, wenn sie
    wirklich passen.
  • dass man allerdings auch einfach mal NEIN sagen kann und auch sollte.
  • dass ich nach wie vor der meinung bin, dass man sich seines
    werts als blogger bewusst sein soll, dass es aber echt örks ist, nur
    noch auf piepen zu schielen, die sich eventuell verdienen lassen. 
  • dass ich keine lust habe, meine facebook-postings danach zu
    konzipieren und zu konstruieren, dass sie ein besseres ranking bekommen
    oder nicht.
  • dass ich das wort c*ntent nicht mehr so inflationär benutzen
    werde. nicht nur, weil angeblich jedes mal ein einhorn stirbt,
    sondern weil blogs und ihre autoren einfach viel mehr sind als die schnöde
    summe ihres inhalts, ihres outputs [auch so ein schreckliches wort]
    und ihrer reichweite.
  • dass das bloggen für mich, auch nach über 7 jahren, immer noch
    eine herzensangelegenheit ist und bleibt.
  • und dass ich für unser aller zukunft inständig hoffe, dass viele
    andere blogger das genau so sehen. und das TUN SIE! [danke auch dir, JULI!]

P.S. ich weiß, ich habe meinen blogplan völlig durcheinander gebracht. aber das muss auch mal sein. falls ihr heute vergeblich meine DIENSTÄGLICHE REISE-RUBRIK sucht… sorry. die gibts stattdessen morgen! ihr werdet mir hoffentlich verzeihen. ;)

P.S. dear international readers, i apologize that this posting is written in german only, but considering the fact that the BLOGST is a blogger conference for german speaking bloggers, i hope this is fine for you. moreover this is a post with very personal thoughts and feelings… and i must admit, that sometimes there’s simply a lack of english vocabulary to describe what i really feel in a language that is not my native tongue. i’m sure, you understand. thanks a lot! if you’re missing my TRAVEL TUESDAY column today. so sorry, i messed up my blogging schedule. tomorrow wil be travel day instead! ;)

BLOGGERLIFE MY 2 CENTS

da isse!

[luzia pimpinella BLOG] fotografie: kleene winter depris / photography:  i'm officially in da winter funk
die kleene alljährlich winter-depris. ich möchte ganz offiziell feststellen, dass ich diesen winter nicht ausstehen kann. was für eine armselige performance bisher. ich sag’s ja nur…
P.S. sorry, eigentlich wollte ich was buntes bloggen, aber irgendwie ist mir heute mal nicht bunt zumute. muss auch mal sein. morgen wieder… danke für’s zuhören.  ;)
there it is! the annual winter funk. i officially hate the poor performance of this winter. just sayin.
P.S. sorry. actually i wanted to blog something colorful, bu i just don’t feel a bit colorful today. it’s ok once in a while. tomorrow there will be colors again… thanks for listening. ;)