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once upon a time

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warum ich die instagram fotos mag.

why i love instagram photographs.
in meinem ersten posting mit instagram-fotos hatte ich einen kommentar von doris [die waschküche]… sie meinte, die bilder wären irgendwie platt, ihnen würde die tiefe fehlen… sie wären sowas wie fotografisches junkfood. tatsächlich stimme ich mit doris tatsächlich völlig überein, dass den fotos eine gewisse tiefe fehlt, die ein foto, das mit einer spiegelreflex-kamera geschossen wurde, hat. das finde ich tatsächlich auch, aber es ist ja einfach eine frage des qualitativ hochwertigeren objektivs, das da ein/e DOF [schärfentiefe] ermöglicht. mir widerstrebt es einfach ein bisschen, die kameras und auch die damit entstandenen fotos so direkt zu vergleichen… das ist für mich wie mit den äppeln und den birnen… 
die insta-fotos sind einfach anders… schnell geschossen und bearbeitet, aber für mich gar nicht junkig. ich habe in den letzten tagen viel mehr ganz alltägliche situationen aus unserem leben fotografiert, als vorher. einfach, weil es schnell geht, man keine 1,5 kg kamera erst mal herholen muss… schon allein deswegen mag ich die fotos.
when i postetd my first instagram pics lately i got a comment from doris [die waschküche]… she said, these kind of photographs have a lack of depth… and they are some kind of photographic junkfood. well, i totally agree that you don’t find the DOF you have with a DSLR, but that simply is a quality point of the lens. actually i don’t like to compare the cameras or the results… it feels like comparing apples and pears to me…. 
the insta pics are just different… shot and edited quickly, but not junky to me. i took many insta photography lately, many more than i would have taken with my heavy DSLR. i documented ordinary daily routine stuff and i like the possiblity to shoot spontaneously. that’s our immediate life. i like that.

aber der wohl entscheidenste grund, warum ich mich in diesen fotostyle verliebt habe, ist, dass er mich an die fotos meiner 70er jahre kindheit erinnert. das quadratische format, die farben, die unschärfen… erinnert ihr euch an die agfa-pocket?
but there’s another reason why i fell in love with that insta photo look. it reminds my of my 70s childhood. the square format, the faded colors, the blurrs… do you remember the agfa pocket cam?

die mit dem ritschratsch? mit der wurden ganz viele glückliche momente meiner kindheit festgehalten… und weil mich jetzt die insta-fotos daran erinnern, lieb ich sie. das bin ich mit meinen eltern hier… schöne erinnerungen.
the one with the slish-slash sound? many happy childhood moments have been shot with this cam… the insta pictures remind me of them, that’s why i gotta love them. that’s my parents and me here… happy memories.
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happy father’s day!

alles liebe zum vatertag an den allerbesten vater meiner tochter, der immer schon am tag zuvor mit seinen kumpels feiert, damit er dann am vatertag bei uns sein kann… und an alle anderen allerbesten väter da draußen! XOXO!
all our love to the very best father of my daughter, who always celebrates a day before with his boys so that he can stay with us on father’s day…  and best wishes to all the very best rathers out there! XOXO!
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In einem anderen Leben…

Wenn man mich als kleines Mädchen gefragt hat, was ich gern mal werden wolle, wenn ich groß bin, dann habe ich eine ganze Weile lang geantwortet: „Jaques Cousteau„! Sprich… ich wollte Meeresforscherin werden und sammelte alles, was mit den Ozeanen, mit Fischen und anderem Meeresgetier zu tun hatte (erinnert sich noch jemand an die Tierbilder auf den Rückseiten der Fanta-Etiketten?).


Und wenn ich mit meinem Opa auf dem Sofa saß und fasziniert beobachtete, wie Jaques Coustau mit seiner Calypso die Weltmeere erfoschte, dann war auch ich ganz weit abgetaucht… Anfang der 90er wurde ich dann Biologisch-Technische-Assistentin… und keine Meeresbiologin, obwohl ich das anfangs noch vorhatte. Ich bewarb mich sogar beim Alfred Wegener Institut auf eine Stelle für eine Grönlandexpediton! Ich Frostköttel… ;o) Aber das sollte wohl alles nicht sein… Zur gleichen Zeit war ich passionierete Seidenmalerin! Und wie man sieht, das Meeresthema beschäftigte mich auch hier! Das obere Foto zeigt einen Juwelenzackenbarsch auf Pongé-Seide.

Ein paar jahre später sollte sich dann doch noch ein Teil meines Kindheitstraums erfüllen. Ich lernte mit Stephan zusammen das Tauchen… und natürlich musste die Kamera mit! ;o)
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… ich hoffe sehr, dass Luzie später mal Lust haben wird, es auch zu lernen. Man ist zu Gast in einer atemberaubend schönen Welt… schwerelos… unwirklich…
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Und vielleicht gelingen mir irgendwann einmal solche Bilder. Oder meiner Tochter.