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Brighton City Trip | nochmal 48h zum Essen gehen & für Shopping-Spaß {Part 2}

 Travel - Reise | Unser Südengland Roadtrip - 48h Brighton City-Trip | Essen gehen & Shopping Spaß | luziapimpinella.com

Nach meinem 48h in Brighton {Part 1} Travel-Posting von letzter Woche, nehme ich euch heute ein zweites Mal mit in das bunte südenglische Seebad. Irgendwo habe ich mal gelesen, das kosmopolitische Brighton sei ein Mekka für Kreative… für Modemacher, Designer, Künstler und Medien-Leute. Das britische Äquvalent zu San Francisco quasi. Und tatsächlich hatten wir dieses Gefühl in vielen Ecken der Stadt. Heute zeige ich euch, welche davon uns besonders gut gefielen, in den gerade mal zweieinhalb Tagen, die wir in Brighton während unseres Südengland & Cornwall Roadtrips verbrachten. Wo wir essen waren, wo wir ein bisschen geshoppt haben oder einfach nur gebummelt sind… Continue Reading

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travel | unser perfekter spätsommertag in barcelona

travel | barcelona citytrip - unser perfekter tag in barceloneta | luziapimpinella.com

 

es gibt tage, die sind irgendwie
perfekt. da kommt man runter von allem, was einen im alltag so
stresst. man genießt einfach nur den moment und stellt fest, dass
man ein verdammt schönes leben hat. dankbar und glücklich fühlt
sich das an. man merkt aber auch, wie sehr man sich manchmal selbst
stresst mit seinen eigenen ansprüchen, gefangen in der
perfektionistischen optimierungsfalle. das meiste und beste überall
heraus zu holen, ist doch irgendwie unser aller ziel geworden und wir
machen uns auch gerne mal richtig kirre dabei. vielleicht haben wir
verlernt, die dinge auch einmal mal laufen zu lassen?

 

das geht mir ein paar mal durch den
kopf, an einem wurderbaren spätsommertag, den ich mit meiner besten
freundin sonni auf unserem mädelstrip inBARCELONA verbringe. mitte september ist da noch sommer!
herrliche 26°C, blauer himmel, sonnenschein und wir beide in einer
metropole, die zu allem überfluss auch noch einen kilometerlangen
strand ihr eigen nennt. aus diesen zutaten kann man ganz leicht liebe
erinnerungen stricken. und das tun wir…

travel | barcelona citytrip - mercat de la boqueria | luziapimpinella.com
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da wir beide märkte lieben und gern
essen, beginnt unser perfekter tag im MERCAT DE LA BOQUERIA.
ja, MARKTGESCHICHTEN gibt es hier im blog bereits so
einige, denn kein wochen-, bauern oder flohmarkt ist auf reisen vor
mir sicher. erst recht keine markthalle, denn davon gibt es in
deutschland viel zu wenige, wenn ihr mich fragt. sonni ist ja von
natur aus eine echte feinschmeckerin, wir müssen uns also
gegenseitig nicht lange überreden. frühstück in der markthalle?
unbedingt!
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frisch gepresste und gemixte
fruchtsäfte und smoothies in allen erdenklichen sorten und
knallfarben für läppische einsfuffzig. würziger, fein
aufgeschnittener jamón ibérico direkt auf die hand. gegrillte
gambas mit knoblauchsauce. wir probieren hier und da und schwelgen in
geschmacksexplosionen. irgendwann, nachdem wir genüsslich durch alle
gänge der imposanten halle gestromert sind, landen wir an
der PINOTXO BAR. unseren cortado con leche macht
uns juanito bayen, der schon lange eine institution hier ist.
sehr lange. vermutlich ist er schon jenseits der 80, sein wahres
alter verrät er jedoch nicht so gern. sein charme ist auf jeden fall
noch verdammt jugendlich. man ist immer so alt, wie man sich fühlt.
neben mir isst ein spanier etwas, das wie ein linsengericht mit
kleinen tintenfischen aussieht, zum frühstück. am liebsten würde
ich mir einen löffel schnappen und von seinem teller probieren, so
sehr lacht mich dieser eintopf an. aber es reicht schon, dass ich
mich zurückhalten muss, ihn nicht aufdringlicherweise mit seinem
frühstück zu fotografieren.

 

schade, dass wir für eine portion
authentischer tapas schon zu satt sind, denn die sehen hier echt
verführerisch aus. aber der tag ist noch ja lang und als nächstes
wollen wir ja ein paar kalorien abstrampeln. wir machen uns auf den
weg nach BARCELONETA. an den roten BICING stadträdern marschieren wir direkt vorbei. die haben uns
schließlich schon am vortag unsere ganze schicke tagesplanung
sabotiert. blauäugig hatten wir gedacht, wir gehen mal eben online,
melden uns an und leihen uns dann eins dieser fahrränder, die
überall herumstehen, für eine grandiose radtour. aber nun ja… die
roten drahtesel wollen nur von spaniern geliehen werden und nicht von
touristen. das hätten wir zwei touristinnen vielleicht im vorfeld
recherchieren sollen. klar, wäre schlauer gewesen. noch schlauer
wäre dann auch gewesen, nicht sämtliche ausweispapiere aus {leider
berechtigter angst vor taschendieben} im hotel gelassen zu haben. so
konnten wir also auch kein rad anderswo ausleihen. an dieses kleine
dilemma denkend, lassen wir also die roten bikes links liegen,
grummeln noch mal kurz hinterher und leihen uns stattdessen ein
schniekes weißes und ein lilafarbenes rad bei den noch schniekeren
jungen männern von BARCELONA RENT A BIKE am port vell. und
los gehts endlich…

 

travel | barcelona citytrip - radtour in barceloneta | luziapimpinella.com
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wir radeln noch ein bisschen eierig
los. der mensch ist ja ein gewohnheitstier und die fremden räder
fühlen sich auf die ersten meter komisch an. aber dann gehts ganz
leichtgängig vorbei an bunten kirmesbuden und karussells, die jetzt
am vormittag zum größten teil noch geschlossen sind. wir fahren
kindische schlangenlinien und die laune könnte schon jetzt nicht
besser sein. selbst während der fahrt fotos aus der hüfte schießen
klappt wie geschmiert.
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das meer, das meer! da isses. wieder
einmal überkommt mich der ganz große neid auf alle menschen, die in
einer wunderhübschen stadt wohnen und dann auch noch einem tollen
stand direkt vor der nase haben. ich hoffe sehr, die barcelonier
wissen das zu schätzen. also nicht meine eifersucht, sondern ihr LABARCELONETA. aber so, wie sie sich hier tummeln, tun sie es wohl.
entspanntes abhängen, treffen mit freunden, familienausflüge und
sportliches muskelgepumpe sehen wir überall. wir selbst kommen auch
ohne klimmzüge ins schwitzen auf unserer fahrradtour entlang der
standpromenade, die sich so wunderbar radeln lässt. 12 kilometer
könnten wir fahren, wenn wir wollten, aber irgendwann bremst uns
stechender durst und ein klitzekleines tapas-hüngerchen.

 

travel | barcelona citytrip - strandbar {chiringuito} maricarmen | luziapimpinella.com
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an etlichen CHIRINGUITOS fahren
wir auf unserer tour vorbei. am MARI CARMEN stoppen wir
dann. das lacht uns irgendwie besonders an. seit meiner ANDALUSIENrundreise mit der familie im sommer liebe ich diese kleinen
strandlokale ganz innig. kleine häppchen, tapas, burger und einen
kühlen drink mit meerblick … es kann ja kaum was chilligeres geben
als das. da fällt mir auf, dass ich euch von unserem dreiwöchigen
roadtrip noch gar nichts berichtet habe, außer die fotos davonauf INSTAGRAM! da sind noch so viele geschichten zu erzählen… nun
ja, der winter wird ja lang. da werde ich euch und mich dann mit ein
paar sommer-stories bei laune halten ;)

 

aber zurück zum chiringuito am strand
von barcelona! es ist zwar erst mittag, aber uns steht der sinn nach
einem eiskalten cerveza mit aussicht und wir machen eine
vollbremsung. die obligatorischen PATATAS BRAVAS sind hier
zwar nur kartoffelchips mit scharfem sößchen, aber das sagt der
nette schnauzbärtige kellner uns immerhin vorher und wir wollen sie
trotzdem. dazu gibt es oktopus und oliven. erwähnte ich eigentlich
schon mal, das ich auf bärte {fast} jeder art stehe? okay, man mag
es vermuten, wenn man herrn P. betrachtet, der seit 1995 nicht
nackich im gesicht sein darf. selbst das schnauzbart-revival {von mir
auch liebevoll pornoschnurri genannt} feiere ich! aber ich schweife
mal wieder ab…
travel | barcelona citytrip - strandbar {chiringuito} maricarmen | luziapimpinella.com
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travel | barcelona citytrip - strandbar {chiringuito} maricarmen | luziapimpinella.com
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da sitzen wir beiden mädels also, ein
entspanntes grienen im gesicht, seichtes wellengeplätscher im ohr
und fühlen uns so richtig gut. es war wohl die beste idee ever, den
sommer noch um ein paar tage zu verlängern. und wir stellen wieder
einmal dankbar fest… uns geht sowas von gut. unser leben ist schön!
wir überlegen, wie wir den rest des tages verbringen wollen. bloß
kein stress! da sind wir uns einig und bleiben einfach noch ein
bisschen länger hocken.
travel | barcelona citytrip - radtour in barceloneta | luziapimpinella.com
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nach unserer ausgedehnten
„mittagspause“ packt uns noch einmal kurz der ehrgeiz, die 12
strand-kilometer voll zu machen. aber wie war das nochmal? kein
stress, und je weiter wir und vom zentrum entfernen, desto einsamer
und auch ein bisschen langweiliger wir unser radweg. also kehren wir
um. da gäbe es ja noch so einige strandlokale für eine erneute
rast. schön, wenn man da so im einklang tickt, wie wir zwei.
travel | barcelona citytrip - strandbar {chiringuito} la guingueta | luziapimpinella.com
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das LA GUINGUETA, direkt neben demrostigen turm aus eisenwürfeln von REBECCA HORN, hat uns zu beginn
unserer fahrradtour schon so einladend angeguckt. aber wir konnten ja
schlecht schon nach ein paar metern unsere fahrt für einen drink und
tapas unterbrechen. jetzt auf dem rückweg konnten wir es aber
sehrwohl! es war auch ganz dringend zeit für einen
barcelona-klassiker: einen WERMUT {vermut} mit oliven.
vor unserer nase brutzeln die
gebräunten körper in der spätsommersonne. wir wundern uns, wie
viele frauen hier „oben ohne“ herumlaufen {auch die, bei denen
man sich wünscht, sie würden doch bitte etwas mehr anziehen}. bei
uns zu hause sieht man das ja nur noch selten. es sei denn
vielleicht, man hockt an der östlicheren ostseeküste, wo die
freikörperkultur noch leidenschaftlich gelebt wird. wir zwei
freundinnen fragen uns, ob wir uns vielleicht damals 1990 am strand
von kroatien barbusig kennengelernt haben. könnte sein. schließlich
brauchten auch wir damals auch kein bikini-oberteil. eine komische
vorstellung ist das jetzt, so viele jahre später, und wir lachen uns
über den gedanken kaputt. dann meint sonni noch auf ihre ganz
sonni-eske art, die ich so liebe: „kennst du eigentlich das
zitat von harald juhnke… meine definition von glück? keine termine
und leicht einen sitzen!“. wir gackern. wie passend das jetzt
gerade ist! {allen, die sich jetzt um uns sorgen machen, sei
folgendes versichert: nein, wir zischen nicht jeden tag mittags schon
ein bierchen und setzen den nachmittag dann mit wermut fort. und ja,
wir wir finden das zitat total witzig, wohl wissend, dass es von
einem alkoholiker stammt.}
nun, eigentlich haben wir ja auch noch
was vor… wir hatten überlegt, mit der HAFENSEILBAHN auf den MONTJUÏC zu fahren. aber wir machen uns schon im
vorfeld in die hose. wir beschließen schließlich, dass es irgendwie
keine ganz so gute idee ist, wenn zwei höhenschisser einen über 100
meter hohen turm hinauf fahren, um in einer schaukeligen, viel zu
kleinen gondel über barcelona zu schweben. besonders dann nicht,
wenn keine ehemännlichen schultern zum anbucken dabei sind. wir
sehen und schon beide, hysterisch die augen zukneifend, auf dem boden
der seilbahn hocken und hoffen, dass es schnell vorbei ist.
wir machen uns also nur mal eben kurz auf den weg ins hotel {über unseren glücksgriff mit dem PRAKTIK GARDEN hotel habt ihr vielleicht gelesen?}. schnell frisch machen, abendfein und ein bisschen muckeliger anziehen. bevor mich wieder die abendliche gänsehaut von der frischen brise überfällt und sich sonni über meine frösteligkeit schlapp lacht. während das licht immer goldener wird, spazieren wir die promenade in richung W entlang. ich bin nicht so ganz sicher, wie ich die architektur des bekannten hotels, das wie ein segel anmuten soll, finden soll. ich finde es optisch eigentlich nur so lala, wie es da so hervorsticht. ist aber auch egal, denn viel interessanter sind ja die roller skater, die sich in der abendsonne sammeln. die leidenschaft zu den gummirollen scheint alterslos zu sein. da tummeln sich rollschuhläufer jeden alters, haben gemeinsam spaß und performen ganze choreographien mit funkiger musik. das schönste, sie rollen wirklich auf old school roller skatern, die mit dem stopper! ich erinnere mich an meine kindheit in den 70ern und 80ern. wie habe ich die dinger geliebt! schwarz waren sie mit rot-orange-gelben steifen und orangenen rollen. wo sind die eigentlich geblieben? ich muss mal meine mom fragen, die hebt ja alles auf.

 

travel | barcelona citytrip - strandbar {chiringuito} la guingueta | luziapimpinella.com
travel | barcelona citytrip - strandbar {chiringuito} la guingueta | luziapimpinella.com
travel | barcelona citytrip - strandbar {chiringuito} la guingueta | luziapimpinella.com

 

dann zieht es uns zurück ins LA
GUINGUETA
. am nachmittag hatte der burger auf dem nachbartisch so gut
ausgesehen. der strand hat sich inzwischen geleert und die meisten
sonnenliegen stehen schon gestapelt bis zum nächsten morgen. ein
bisschen kühl ist es geworden. es fühlt sich gut an, sich einfach
mal einen ganzen tag nur nach lust und laune treiben gelassen zu
haben. ich merke, dass ich mich manchmal schon ganz schön anstacheln
lasse von all den möglichkeiten, die eine reise so bietet. dass ich
mich manchmal sogar gehetzt fühle, jetzt bitteschön alles sehen zu
müssen. na, wenn man schon da ist!? dann aber bitte!
vergnügungsstress, nenne ich sowas. effektiv und optimiert.
vielleicht auch weil ich bloggerin bin, wird es schon manchmal zum
inneren zwang, alles mitzunehmen was geht. dabei tut es auch mal gut,
loszulassen, sich von selbstauferlegtem sightseeingdruck freizumachen
und fünfe gerade sein zu lassen. wir sind also nicht mit der
seilbahn auf den montjuïc gekommen. so what!? alles gut.
sonni und ich sitzen hier in der
dämmerung und wissen jetzt schon, dass wir sowieso nochmal wieder
kommen. vielleicht mit männern und töchtern. dann hätten wir auch
eine schulter zum reinbeißen, wenn wir mit der gondel schaukeln. und
die mädels! die könnten sehr cool auch schon mal ein paar stunden
ohne mama und papa verchillen. hier scheint teenager-heaven zu sein.
wir spinnen schon den nächsten barcelona trip zusammen. irgendwann
wird es dann wirklich empfindlich kühl und wir beschließen, nochmal
das lokal zu wechseln.
travel | barcelona citytrip - restaurant tipp - tapas & craft beer im la fresca | luziapimpinella.com
travel | barcelona citytrip - restaurant tipp - tapas & craft beer im la fresca | luziapimpinella.com

 

wir müssen nicht lange überlegen, was
wir mit dem angebrochenen abend anfangen. so gemütlich, wie der tag
war, so soll er auch weitergehen. am unserem ersten abend in
barcelona hatten wir ganz zufällig eine kleine tapas bar namens LA FRESCA entdeckt. kein insider-tipp, kein reiseführer favorite, kein
hipster-schickilacki. wild gemixte, einfache einrichtung, eine
videoleinwand and der wand, eine supernette crew, die viel lacht…
so ein laden eben! dass man in den weit geöffneten fenstern sitzen
kann und die vorbeischlendernden leute beobachten, hat uns gleich
gefallen. dass es großartiges craft beer gibt es auch und
superleckere tapas von einem koch, der ab und zu seinen kopf aus der
durchreiche streckt und mit den leuten flachst.
es gefällt und hier so gut, dass wir
morgen gern noch einmal wieder kommen. dann haben wir wohl auch
sämtliche tapasgerichte des kleinen restaurants durchprobiert. sie
sind alle köstlich, von der würzigen, gebratenen blutwurst bis zu
den knusprigen chipriones {kleine frittierte tintenfischlein}. und
irgendwann, wenn wir dann mit unseren lieben nach barcelona reisen,
schleppen wir sie vermutlich auch hierher… weils so gemütlich ist.

 

wir sitzen hier noch bis in die puppen
und quatschen über gott und die welt… und genießen das ende
dieses perfekten tages, an dem wir nicht viel geschafft und doch
alles gehabt haben.
schön, dass ihr bis hier dabei wart. habt in wunderbar entspanntes wochenende!
TRAVEL

guestblogging | ich bin mal wieder anderswo

luzia pimpinella | gastblogger artikel bei manfrotto bags - travel tansania

ein schnelles montags-moin aus der ferne von anderswo! nein, ich bin nicht schon wieder in afrika {auch wenn ich es liebend gerne wäre, wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt}. wer dieser tage auf meinen INSTAGRAM geluschert hat, der weiß längst, dass ich ein paar tage auf andalusien-mission unterwegs war, aber dazu ein anderes mal mehr. da ich heute den tag mit der heimreise verbringe, möchte ich euch zu zum lesen gern mal wieder woanders hinschicken. ich habe ja bereits ein paar mal für die wirklich tolle IMAGINE MORE seite von MANFROTTO foto-inspirationen gastgebloggt und jetzt habe ich es wieder getan. mein aktuelles posting über meine ersterfahrung mit einem fotorucksack findet ihr HIER, wenn ihr mögt. habt einen wunderbaren wochenstart!

just a quick good morning from afar today! no, i’m not back in africa {although i really wish i was, no doubt}. but if you peeped into my INSTAGRAM
these days, you already know that i’ve been on andalusia mission in spain. i’m spending this monday with my return journey back home, no time for a big blogpost. therefore i’d like to send you over to some other place where i blogged lately. some of you might know that i did some photo inspirations guestblogging on the awesome MANFROTTO IMAGINE MORE page before and now i did it again. you can find my current posting about my first experiences with a camera backpack HERE, if you like. {the article hasn’t been translated into english yet, sorry! but i’m sure an english version will be online soon!}. have a great start into the new week, y’all!
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travel tansania | bei den katzen der serengeti

luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - gepard 
nach einer langen fahrt auf staubigen pisten und unserem besuch im MASSAI dorf, erreichten wir endlich die legendäre SERENGETI. scheinbar unendlich weite savannen-landschaft lag vor uns und auch der tag an dem wir den raubkatzen TANSANIAS begegnen sollten. bisher hatten wir auf unserer SAFARI am ersten tag im TARANGIRE nationalpark nur einen schlafenden, dickbäuchigen löwen aus der ferne gesehen. er hatte am flußlauf gelegen und hatte zuvor offensichtlich ein fürstliches mahl gehabt. mit der dicken molle war es nicht zu erwarten, dass er sich in den nächsten stunden auch nur ein kleines bisschen bewegen würde, also konnten wir ihn nur aus weiter ferne bestaunen. wir waren gespannt, ob wir in der serengeti näher an die könige der tiere herankommen würden. unsere hoffnungsvolle erwartung sollte später absoluter überwältigung platz machen… 

after a very long drive on dusty tracks and our stop at the MASSAI village, we finally reached the legendary SERENGETI. the seemingly endless vastness of grassland slay in front of us and also the day when we should meet up with the big cats of TANZANIA. on our SAFARI day at the TARANGIRE national park we „only“ saw one sleeping male lion with a very big belly aside the river. the scene was quite far away and we didn’t have the chance to see him moving {how coud he with this filled belly!}. we supposed he wouldn’t move for hours. we only marveled at him from afar. so today we were curious if we’d see some lions from a closer point. later that day our high hopes gave way to a feeling of being completely overwhelmed..
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - kuhantilopen
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - savanne
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - lunch stop
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - lunch stop
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - lunch stop
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - lunch stop
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - lunch stop
der kleine kerl ist übrigens ein namensvetter, HILDEBRANDT glanzstar! this little guy is a namesake btw – a HILDEBRANDT’s starling!
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - savanne

aber erst einmal war mittagszeit! wir hatten unzählige kilometer über die scheinbar schnurgerade schotterpiste durch die karge graslandschaft der SERENGETI hinter uns gebracht. unser guide abdallah hatte gut daran getan, vor der abfahrt etwas druck aus den reifen zu nehmen. die schlaglöcher auf der piste waren auch so bei 80 stundenkilometern nicht ohne. dann irgendwann erreichten wir den offiziellen eingang des parks mitsamt picknickplatz auf einem gigantischen granithügel. während abdallah die üblichen formalitäten erledigte, suchten wir uns ein nettes plätzchen für unser lunch.

während sich die masse der menschen in einem nationalpark ja {dem himmel sei dank} oft verlaufen verfahren, trifft man hier auf viele exemplare seiner eigenen spezies. die gleiche spezies, doch ganz eindeutig unterschiedliche „gattungen“. ich liebe es, an solchen plätzen zu sitzen und die leute zu beobachten. lustig ist, dass etliche exemplare unterschiedlicher nationalitäten doch immer wieder {sicherlich ungewollt} viele klischées erfüllen. der deutsche ist gern mit weißen tennissocken in trekking-sandalen unterwegs. alle bemühungen hierzulande, dies endgültig als modisches no-go durchzusetzen, scheitern immer wieder. die deutsche dame ziert außerdem das fast unvermeidliche esprit-shirt! besser als die statement-shirts der herren, mit sprüchen, bei denen man sich wünscht, man könnte nicht deutsch lesen. {mal kurz fremdschämen}. die italienerinnen hingegen sind selbst auf safari gern etwas femininer unterwegs. ob spaghettiträger-kleidchen und glitzer-flipflops wirklich praktisch für solch einen tagestrip sind, bleibt fraglich. die japaner sorgen sich fast bessessen um den teint ihrer haut. die angst vor sonnenbräune und hautalterung führt zu teilweise bizarren kleidungskreationen. handschuhe sind fast ein muss, großkrempige sonnenhüte mit nackenschutz und zusätzlichem halstuch ebenfalls. die russen zeigen auch gern auf safari was sie haben, ohne goldschmuck möchte man dem könig der tiere nicht begegnen. die amerikaner sind ganz offensichtlich die größten abenteurer und kommen wie bear grylls {auch wenn der brite ist}, ausgestattet wie bereit für den fallschirmabsrpung über dem amazonas, daher. aber genug von uns geredet… schließlich waren wir hier, um wildere tiere zu sehen.

but first it was time for lunch! we made our way through the vast savannah of the SERENGETI. our guide abdallah did good to have lowered the tyre pressure that morning, as the rocky slopes had been covered with potholes. 80 kilometers per hours on that kinda tracks feel quite bumpy anyway. then we finally arrived at the official national park entrance. while abdallah went to deal with the common formalities, we look for a nice place for our picnic lunch.

the masses of people usually spread out in the park area {thank goodness!}, but the humans always gather together at the picnic areas. same species but still different orders for sure. i love sitting at places like that, just watching people. it’s so funny how many people of different nationalities {quite unintentionally} serve common clichées. we germans still wear white tennis socks and trekking sandals, even though it’s perfectly clear that it’s a serious fashion nogo. the males also love to wear statement tees with such dorkish quotes, that you feel embarrassed to be able to read german. italian women instead like to stick to their very feminine look, although it’s highly questionable if spaghetti strapped dresses and glitter flipflops are really practical for a safari tour. japanese people seem to be obsessed to avoid any ray of sunlight. this phobia creates stunning creations of clothing. gloves against suntan and early aging are a must as well as sunhats with huge rims and extra neck protection thingies on it. well the americans are real adventurers. they come eqipped like bear grylls {even if he’s british} and often look like they are ready to be dropped out of a plane over the amazonas. so funny. but enough said about our own species…. after all we were here to watch even wilder animals.

luzia pimpinella | travel tansania | safari-trip in der serengeti
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - savanne kopjes
luzia pimpinella | travel tansania | safari-trip in der serengeti
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - savanne kopjes
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - savanne kopjes

abdallah nähert sich mit uns der ein oder anderen ansammlung von granitfelsen, die ganz typisch für die landschaft der SERENGETI sind. man nennt sie „kopjes“ {afrikaans für „kleine köpfe“}. sie sind wie inseln im weiten grasland und bilden ein ganz eigenes ökosystem. oft dienen sie raubkatzen als aussichtspunkt oder auch als sonnenplätzchen zum dösen. löwen sahen wir auf den felsen dann doch nicht, aber wir machten eine andere wunderbare entdeckung.

abdallah drove towards some of the piles of granite rocks. these „kopjes“ {afrikaans for „little heads“} are typical for the SERENGETI landscape. like islands they form very special eco systems in midst of the savannah. lions love to hang out on the rocks for a good outlook or just to have a nap in the sun. that day we didin’t find any lions there, but we made another wonderful discovery.

luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - serval katze
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - serval katze
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - serval katze
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - serval katze
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - savanne

eine SERVAL katze schlich durchs hohe gras, ganz offensichtlich auf der pirsch. sie lauerte und sprang ganz unvermittelt in die höhe, um sich wohl auf ihr mittagessen zu stürzen, doch das entwischte. es war so lustig, wie sehr mich das an unseren pappermann zu hause erinnerte, wenn der auf mäusejagd ist. ein serval ist relativ klein für eine raubkatze und hat ein wunderschönes, geflecktes fell. das gesicht ist dem einer hauskatze nicht unähnlich, die ohren erinnern an einen luchs. unser guide erzählte uns, dass er bei safaris eher selten auf servalkatzen trifft, weil sie sich tagsüber eher ausruhen und nur in den frühen oder späten tagesstunden jagen. „you seem to be lucky people!“, meinte er. ja, das sind wir tatsächlich und an diesem tag sollten wir noch viel mehr glück haben.

a SERVAL cat was sneaking through the high grass. obviously it preyed on some food. it tiptoed slowly, then it suddenly jumped up and gown on the ground to snatch some lunch. but it wasn’t sucessful. it was so funny how this guy reminded me of our pepper cat at home when he’s out for hunting mice. a serval is quite a small cat of prey. it has such a beautiful spotted coat. its pretty face looks similar to our domestic cats and the big ears resemble lynx’s ears. our guide again told us, that we seem to be extraordinary lucky people, as you get to watch servals rather rarely on a safari. they tend to spend most of their day hiding and relaxing, only hunting in the early and the later time of the day. yep. we know, we’re a lucky family and we should be even more lucky later.

luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - leopard
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - leopard
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - leopard
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - leopard
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - leopard

ein von einem ast baumelnder schwanz und vier pfoten sind oft das einzige, was man auf safari von einem leoparden sieht. auf einem baum dösend verbringen diese raubkatzen schließlich den großteil ihres tages. weil wir aber „lucky people“ sind, durften wir beobachten, wie dieses majestätische tier von seinem baumthron kletterte… was für ein atemberaubender anblick. das fräulein war ganz aus dem häuschen, denn sie liebt leoparden. nebenbei klärte sie mit unserem guide auch geich den unterschied zwischen leopard und jaguar… falls der euch auch interessiert, schaut doch mal HIER.

most of the time when you’re on safari, a tail and four legs dangling from a branch is the maximum you get to  see from a leopard. these cats spend most of their day snoozing in a tree and hardly move. well, but you already know we’re lucky people. we happily watched a leopard that suddenly climbed down from its tree. what a majestic animal this is! it was breathtaking to see it in all its beauty. the fräulein was all over the moon, because she really loves leopards. together with abdallah she resolved the question about the difference between leopards and jaguars… wanna know how to identify them correctly as well? check THIS out.

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luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - löwen
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - löwenbaby
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und dann irgendwann an diesem tag, reckte sich eine löwin im hohen gras. es war putzig, zu sehen, dass sie dabei genau so ausah, wie unser kater, wenn er sich nach einem schläfchen streckt. wir kamen näher und verweilten… sehr lange. denn direkt vor unseren augen tummelte sich eine ganze raubkatzenfamilie mit mehreren löwinnen und löwenbabies. es war faszinierend, wie liebevoll diese tiere miteinander umgingen. die kleinen haben solch eine narrenfreiheit, dass sie sogar ihrem mächtigen vater ungestraft auf der nase herumtanzen können. leider bekamen wir das familienoberhaupt nicht zu sehen, den der patriarch sucht den großteil des tages ganz egostisch nach ruhe und überlässt den damen die kinderpflege.

we continued our trip and then suddenly a tail of a lion occurred in the high grass. this gesture looked so darn cute, because our pepper cat does it the same way after finishing his naps! we moved closer and stayed… for a very long time. a family of serveral lionesses and their lion cubs gathered right in front of our eyes! it was fascinating to watch the tender and caring intercourse of them all. the little ones have some kind of fool’s license and can even bother their powerful daddy, the lion king. we didn’t see the head of the family though. the patriarch prefers to have his peace away from the family while the females do the baby-sitting.

luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - löwin
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die erwachsenen löwinnen überquerten irgendwann direkt zwischen den safari-jeeps die straße und ließen sich unter einem baum nieder. eine von ihnen {die hinterm baum} war wohl in jadglaune und begann ganz offensichtlich einer giraffe aufzulauern, die etwas entfernt an einer schirmakazie blätter zupfte. einer großen giraffe! diese kam mit der zeit immer näher und wir beobachteten, wie ein flitzebogen gespannt, die szene. sah sie die lauernde löwin denn nicht? wir hielten fast die luft an, denn die giraffe näherte sich immer weiter, bis sie irgendwann abrupt stehen blieb. sie hatte die bedrohung endlich gesehen und stand nun dort wie angewurzelt. für ungefähr zehn minuten bewegte sie sich keinen millimeter. beide tiere schauten sich nur an und die luft knisterte fast vor spannung. dann fasste die giraffe mut, schritt zur seite und davon. die löwin entspannte sich. sie hatte wohl beschlossen, dass sich die anstregung nicht lohnen würde. zumal die anderen beiden löwenmütter nicht aussahen, als würden sie unterstützung leisten. bald schon lagen alle löwinnen gemeinsam unterm baum und beobachteten ihre jungen, die immer noch im hohen gras auf entdeckungstour gingen. 
at some point the lionesses crossed the street right between the safari jeeps and settled down under a tree. one of them {behind the tree} started to lie in wait for a giraffe that bowsed an umbrella acacia close by.  a big giraffe! the lioness seemed to bee in a mood to hunt. the giraffe kept on moving towards the lurking lion and we literally stopped breathing. didn’t it see the danger right in front? and then at one moment, the griraffe freezed. it finally noticed the threat and didn’t move just for one millimeter anymore. that scene was like frozen for about ten minutes!!! both animals were looking at each other thinking about what to do next. there was breathless suspense in the air! then suddenly the giraffe took courage and walked away. the lioness released her body tension, too. she obviously decided that it wasn’t worth the energy to go for a giraffe all alone. because the rest of her family didn’t seem to be interested in supporting her anyway. a few moments later they all gathered together, chilling under the tree and watcheíng their cubs that were still exploring the high grass.
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - löwen
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luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - löwenbaby
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wusstet ihr eigentlich, dass löwen nicht schnurren, so wie ihre verwandten, unsere haushatzen, es tun? ich hatte mich das immer gefragt. schade eigentlich. ein schnurrender großer löwe, das hätte doch was, meint ihr nicht auch? aber auch ohne schnurrerei waren wir an diesem nachmittag völlig verzückt von diesen wunderschönen tieren. wenn man sie so beobachtet, vergisst man fast, das es gefährliche jäger sind. wie es aussieht, wenn löwen jagen, sollten wir an unserem zweiten tag in der serengeti tatsächlich mit eigenen augen beobachten dürfen {ich sag’s ja…. lucky people}, aber das ist eine andere geschichte… die ich euch gern demnächst erzähle.

did you already know that lions don purr? i always thought they would do but they don’t. i think it’s a pity, because a huge lion purring must be beyond adorable, don’t you think? but even without any purring… while watching these amazing animals one almost forgets that they are predators as well. we were all smitten with them. we didn’t know yet, that the next day we would get the chance to see lions on a hunt for thomson gazelles! {i really believe in that lucky people thing!}. that is a story i’d like to tell you another time though.
 
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - savanne
luzia pimpinella | travel tansania | safari in der serengeti - gepard
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wir konnten uns von den löwen kaum losreißen, aber irgendwann machten wir uns dann auf den weg zum camp. doch als hätte dieser safari-tag noch nicht genug wunder für uns bereit gehabt, kreuzten wir den weg eines geparden! dieses mal erklärte uns unsere tochter, worin sich ein gepard von einem leopard unterscheidet… der kopf ist kleiner und runder, die flecken sind eher punkte als rosetten und die charakteristischen schwarzen streifen unter den augen, die wie die spur von tränen aussehen, kennzeichnen einen geparden. ha.{und da sagt man immer, das fernsehen verdumme die kinder. was viele folgen marvi hämmers national geographic world vom sofa aus, während der vielen blöden kindergartenkrankheiten, doch ausmacht!} das schnellste tier der welt hatte es nicht eilig und war ganz entspannt unterwegs. der gepard ließ sich sogar aus der nähe bewundern, denn er überquerte direkt vor uns die straße, bevor er irgendwann im hohen gras wieder verschwand.
nach dieser begegnung machten wir uns selig auf den weg zu unserer unterkunft für die nacht, einem busch-camp am rande der serengeti. aber davon erzähle ich euch das nächste mal…

we were hardly able to beak away from the lion family. but we didn’t know that another amazing moment still awaited us. we crossed paths with a beautiful cheetah! this time our fräulein teached us how to distinguish a cheetah from a leopard… the head is smaller and more round, the marks are more spotty than rosette-shaped and they have that black stripe from the eye to mouth that looks like a trace of tears.{ha! thank you, national geographic kids tv for educational entertainment on many many sick kindergarten days at home!} well, the fastest aminal of the world wasn’t in a hurry. it crossed the street very slowly right in front of our car and lingered aside the track for a while, before it disappeared in the high grass. we felt so blessed!

and then we happily started off to our accomodation for the night, which was a tented bush camp at the border of the serengeti. but that’s another story…
P.S. das letzte foto beantwortet übrigens eine frage, die mir während der reise bereits auf meinem INSTAGRAM gestellt wurde… was ist, wenn man auf safari pipi muss? na, man macht, was man dann halt macht! pipi hinter busch oder baum. nur ein bisschen schneller als üblich und lieber zu zweit als allein. ;)

P.S. the last picture is the answer to a question that already ocurred on my INSTAGRAM while we were on the trip… what do you do when you have to pee on a safari? certainly you do what you do elsewhere! you simply pee behind a bush or a tree… you pee more quickly and better in company than alone though. ;)
FAMILYLIFE PHOTOGRAPHY

#freezeplease | meine einfriermomente im august

rechtzeitig für den monatlichen rückblick, melde ich mich aus unserem unglaublichen urlaub zurück… wir sind wieder da! und was soll ich nur sagen? der august und unsere safari-reise nach TANSANIA hatte so viele überwältigende momente, die ich liebend gern für immer und ewig eingefroren hätte, so einen großen eisschrank gibt es gar nicht! mir fehlen ein bisschen die bassenden worte. vielleicht hat der ein oder andere von euch ja in den letzten zwei wochen bei @luziapimpinella auf INSTAGRAM mitverfolgt, was wir so gesehen und erlebt haben. viele dieser momente konnte ich tatsächlich in einem foto festhalten… unsere erste hautnahe begegnug mit elefanten, löwenmütter und ihre babies, die direkt vor unserer nase vorbei spazierten, der gepard, der unmittelbar vor uns in der savanne der seregneti stand, die paviane, die versuchten, unsere lunchbox aus dem jeep zu klauen. so viele und noch mehr momente, die bitte für immer in meinem gedächtnis bleiben sollen.

es fällt mir verdammt schwer, euch nicht gleich mit unmengen von tierfotos zu überfluten. meine begeisterung für diesen safari-trip und auch für dieses afrikanische land, seine menschen und seine unglaubliche tierwelt lässt sich kaum bremsen. aber natürlich möchte ich das ganze lieber in ein paar reisegeschichten betten. unser diesjähriger familienurlaub in afrika war in jeder hinsicht einzigartig für uns, ihr werdet also noch so einiges zu sehen und zu lesen gekommen in den nächsten wochen… ich arbeite dran…

we’re back from our anazing vacation! just in time for our monthly review. but… what can i really say? the month of august and our safari trip to TANZANIA brought so many overwhelming moments, i loved to freeze forever and ever! maybe some of you stopped by at @luziapimpinella auf INSTAGRAM over the last 2 weeks. so you might have an idea what i’m talking about. i feel so lucky and happy that i was able to really keep some of these magic moments „freezed“ in photographs… our first close encounter with elephants, the lion mom and her babies passing by just in front of us, the cheetah standing directly in our way in the endliess savanna and the baboons trying to steal the lunch boxes from our jeep. these and so many more moments that i want to keep in my memories forever. 

i can hardly keep myself from flooging you with amazing animal photos. my enthusiasm about this safari-trip and for this african country with it’s people and wildlife is beyond words. but of course i want to add some travel stories, because this family vacation in africa was very special for us in every way. so prepare for some exciting postings soon… i’m working on them…

P.S. wollt ihr mitmachen? welche momente hättet ihr im vergangenen monat gerne tiefgefroren, um sie festzuhalten? viel spaß beim link-up für eure persönlichen #freezeplease momente!

P.S. wanna join? which of your favorite moments in august were worth to be deep freezed to keep forever? enjoy linking-up #freezeplease instants!

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TRAVEL

travel mexiko | we three and the big blue

das neue jahr ist da. ich bin gespannt, was es bringen mag. 2010 war für uns zweifelsohne ein sehr glückliches jahr… ich bin unglaublich dankbar dafür. heute morgen beim frühstück habe ich meine meine lieben gefragt, welcher denn ihr schönster moment im vergangenen jahr war. wir drei brauchten nicht lange überlegen und waren alle einer meinung… diesen moment haben wir im wasser verbracht! die überwältigenden gefühle dieses tages lassen sich eigentlich nicht in worte fassen… aber ich hatte meine kamera dabei…
the new year arrived. i wonder what it might bring. without a doubt 2010 has been a very happy year for us… i am really grateful for it. when we had our breakfast today i asked my lovelies to tell me their most amazing moment of the past year. we three instantly agreed that we all had our happiest moment underwater! i cannot discribe the feelings of that special day… but i had my camera with me…
… ich bekomme jetzt noch herzklopfen. …  still my heart beats faster when i see these pictures.
nur 2 personen und ein guide waren im wasser erlaubt… deshalb mussten wir drei uns aufteilen und ich hatte gelegenheit, stephan und luzie beim schnorcheln zu fotografieren.
only 2 people plus guide were allowed in the water… so we had to split but i had the chance to take pictures of luzie and stephan while snorkeling.
mein lieblingsbild… stephan & der walhai. – my favorite photo… stephan & the whale shark
wir werden uns für immer an diesen tag erinnern. an uns drei und diese sanften riesen im tiefen weiten blau.
we three will always remember this day in the deep wide blue… meeting these gentle giants.