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TRAVEL

Wie ich 12 bis 14 Stunden im Flieger überlebe – meine Tipps für Langstreckenflüge, inklusive Jetlag & Flugangst

Reissetipps | Hier kommen meine persönlichen Überlebens-Tipps für Langstreckenflüge, schlaflose Nächte im Flieger, Jetlag-Vermeidung und wie man (vielleicht) seine Flugangst in den Griff bekommt | luziapimpinella.com

Ich warte ja immer noch darauf, dass jemand das Beamen erfindet, dann könnte man ganz auf Langstreckenflüge verzichten, um über Tausende von Kilometern von A nach B zu kommen. Naja Wunschdenken, das wohl so einige Menschen haben, die gern Reisen.

Auch wenn ich vor zwei Wochen auf meiner Reise nach Vietnam das erste (und vielleicht auch das einzige) Mal in meinem Leben in den Genuss gekommen bin, einen Sitzplatz in der Business Class zu haben, fliege ich normalerweise Economy. Egal wie lang die Strecke ist. Und das kann bei großen Distanzen ganz schon schlauchen. Besonders, wenn man im Sitzen generell nicht schlafen kann, so wie ich.

Um einen langen Flug so entspannt wie möglich zu überstehen, habe ich da so meine Routine entwickelt und auch meine Reiseutensilien dabei. Die habe ich euch heute in meinen persönlichen Tipps für Langstreckenflüge zusammengestellt. Ein paar Ratschläge, wie man den Jetlag möglichst klein halten kann sind auch dabei. Und da mich das Thema Flugangst für ein paar Jahre sehr gestresst hat, habe ich Continue Reading

INTERVIEW

Blogger-Interview – meine Frage-Stippvisite bei Anke & Thorsten von Moose around the World

Blogger-Interview | Meine Frage-Stippvisite bei Anke & Thorsten vom Moose around the World Travel Blog | luziapimpinella.com

Es ist mal wieder Frage-Stippvisiten Zeit und ich möchte euch heute einen weiteren wunderbaren Reiseblog vorstellen, den ich zugegebenermaßen erst vor Kurzen so richtig für mich entdeckt habe. Fragt mich bitte nicht warum, ich verstehe es selbst nicht. Anke kommentierte damals auf meinem Instagram, als ich nach einer Möglichkeit für Roadtrip Maps jenseits von Google fragte und zeigte mir eine ihrer selbst illustrierten Landkarten. Da war es sowieso schon um mich geschehen.

Auf Moose around the World versorgen Anke & Thorsten die reiselustige Leserschaft Inspiration und Fernweh für das nächste Reiseabenteuer. Egal ob vor der eigenen Haustür oder am andere Ende der Welt. Mittlerweile tun sie das sogar Continue Reading

TRAVEL

Unsere Schottland-Reise… und eure Fragen dazu! Noch Fragen?

„Habt ihr Fragen zu unserem Schottland Roadtrip?“ Das habe ich neulich auf Instagram gefragt. Hier sind meine Antworten zu euren Fragen zu unserer Schottland-Reise | luziapimpinella.com

Instagram hat ja seit Kurzem ein neues Frage & Antworten Feature in den Stories. Ich mag das! Ich mag die Kommunikation, die dort entsteht, den Austausch. Ach, ihr wisst ja spätestens seit den „Fünf Fragen am Fünften“, dass ich auf Frage-Antwort-Spielchen stehe.

Außerdem haben einige von euch mir neulich mit diesem kleinen, feinen Story-Tool auch wunderbar die lange und sehr langweilige Rückreise von Schottland nach Hause sehr verkürzt – mit euren Fragen zu unsererem Roadtrip. Nun ist die Krux an den Stories ja immer, dass sie nicht sonderlich langlebig sind. Sie sind schneller wieder weg, als man einen Urlaub recherchieren kann.

Deswegen dachte ich mir… wieso die Fragen, die euch dort zu unserem Urlaub interessiert haben, nicht einfach hier in den Blog holen? Hier bleiben sie zum Nachlesen. Für alle, die Continue Reading

TRAVEL

Meine persönlichen Reisetipps… von Packen bis Essen über whatever!

Persönliche Reisetipps einer Travelbloggerin – Reisevorbereitung und -Planung, Reisegesundheit und Sicherheit, Travel Hacks, Tipps rund ums Essen auf Reisen, nützliche Reiseutensilien uvm. | Reiseblogger-Tipps | luziapimpinella.comIhr wisst ja, ab und zu überarbeite und aktualisiere ich auch mal einen alten Blogpost und zerre ihn aus den Tiefen des Archives nach vorn. Weil ich finde, dass manche Blogartikel, besonders die etwas allgemeineren zum Thema Reisen, zu schade sind, um dort weitgehend aus dem Blick zu verschwinden.

Hier ist ein Reise-Blogpost, den ich bereits vor drei Jahren, im Juni 2015 veröffentlicht habe… manche der Informationen habe ich aktualisiert, neue Erfahrungen kamen natürlich auch dazu. Es ist Reisezeit, also sind meine alten und neuen Reisetipps ja vielleicht für euch aktueller denn je… Continue Reading

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Meine Tipps für die Reiseapotheke & was wir im Gepäck haben, falls wir im Urlaub krank werden

Travel | Meine Tipps für die Reiseapotheke & was wir im Gepäck haben, falls wir im Urlaub krank werden Dieses Blopgposting enthält Werbung - This is a Sponsored Blogpost

Bei uns steht der Urlaub unmittelbar vor der Tür und ich bin gerade mal wieder dabei, unsere Reiseapotheke zusammen zu stellen und habe dafür einige Medis, mit denen ich über die Jahre schon gute Erfahrungen gemacht habe, bei *Apotal.de nachbestellt. Ich muss nämlich zugeben, ich bin, was die Gesundheit unterwegs angeht, immer von der eher vorsichtigen Truppe und habe sehr vieles im Koffer dabei. Ganz allein schon deswegen, damit ich es möglichst gar nicht brauche. Ihr kennt das ja mit dem Schirm, den man mitschleppt und dann regnet es nicht. ;)

Früher haben wir oft mit Freunden und Bekannten Unterhaltungen über das Reisen mit kleinen Kindern geführt. Wir haben Luzie ja schon von Anfang an mit durch die Weltgeschichte geschleppt – auch in exotische Reiseländer. Da kam dann oft die Frage auf, ob wir keine Angst hätten, dass sie unterwegs krank werden würde. Nein, hatte wir nie! Und ja, klar wurde sie mal krank!

In Thailand hat sich unser Kind am Strand mal Würmer eingefangen. Was gruselig anhört, aber bei Kleinkindern gar nicht ungewöhnlich ist und tatsächlich genau so auch am Ostsee-Strand oder im heimischen Sandkasten passieren kann. Auf Bali hatte sie mal eine kurze Magen-Darm-Geschichte mit Fieber, weil sie unbedingt Salat essen wollte und wir unvernünftiger Weise zustimmten. Ihr wisst ja, bei Obst und Gemüse in in exotischen Destinationen gilt immer besser: „Cook it, peel it or leave it!“. In Mexico hatte sie mal eine eitrige Halsentzündung. Und, und, und.

Bad News: Ja, leider wird ein Kind mal im Urlaub krank, genau wie die Erwachsenen. Good News: die haben tatsächlich in fremden Ländern auch Ärzte und zwar auch gute! ;) Und da waren wir dann eben mal als als Patienten, wenn Muttis mitgebrachte Reiseapotheke und medizinische Pflegekenntnisse an ihre Grenzen stießen. Wir haben nie schlechte Erfahrungen gemacht und uns wurde immer nett und gut geholfen. Gegen Cash natürlich!

Deshalb möchte ich an dieser Stelle einfach mal meinem wichtigsten Rat geben, wenn es um die Gesundheit auf Reisen geht: Habt unbedingt eine Reisekrankenversicherung für euch und eure Familie! Das ist meiner Meinung nach das Allerwichtigste, denn eine Arztbehandlung im Ausland kann natürlich teuer werden. Selbst wenn man nicht ständig auf Reisen ist, kann es sich schon lohnen, eine dauerhafte Auslandskrankenversicherung zu haben {und nicht nur temporär für eine einzelne Reise anzuschließen}. Die kostet nämlich im Verhältnis zu den restlichen Reisekosten einen Pippikram und lohnt sich im Ernstfall immer!

Außerdem bin ich eine absolute Befürworterin von Schutz-Impfungen. {Ich weiß, das sollte man im Internet besser nicht sagen, denn dann gibt’s gern gleich Bashing von Impf-GegnerInnen.} Nicht erst seit unserer Safari in Tansania, schauen wir immer, welche Impfungen für das jeweilige Reiseziel sinnvoll und wichtig sind.

Eine gut ausgestattete Reiseapotheke dabei zu haben, ist aber eben auch bei kleineren Erkrankungen und Zipperlein sinnvoll. Deswegen möchte ich heute mal auflisten was in unserem „First Aid Travel Kit“ so drin ist. Eines ist mir jedoch sehr wichtig, bevor ich hier mit Infos zum Inhalt unserer Familien-Reiseapotheke starte… ich bin weder Ärztin, noch Apothekerin! Ihr findet hier Mittel, Medikamente und Tipps, die mir und meiner Familie auf Reisen immer gute Dienste geleistet haben. Das sind aber ganz persönliche Erfahrungen und keine hochwissenschaftlich-medizinischen Erkenntnisse und ihr wisst ja… im Zweifelsfall solltet ihr auf jeden Fall einen Arzt oder einen Apotheker eures Vertrauens zu Dosierungen, Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten befragen und euch dort auch hinsichtlich eurer gesundheitlichen Beschwerden Rat einholen. {Übrigens kann man bei der *Apotal Hotline kostenlos unter der Nummer 0800-1011422 anrufen, wenn man Fragen rund um die Wirkstoffe hat.}

Meine Tipps für die Reiseapotheke & eine Liste mit den Dingen, die wir im Gepäck haben, falls wir im Urlaub mal krank werden

Generell muss man natürlich sagen, dass man in den meisten Reiseländern ziemlich problemlos an Medikamente kommt und auch in Städten ganz schnell eine Apotheke findet. Manche Dinge, für die wir hier die Apotheke aufsuchen müssen, gibt es anderswo sogar einfach so in den Drogerien, z.B. in Nordamerika.

Aber wenn man viel in einsamen, ländlichen Gegenden unterwegs ist, eine Camping-Tour in der Wildnis macht oder auch in manche exotischen Destinationen reist, dann kann es auch schon mal schwieriger werden, schnell an geeignete Medikamente oder Hilfe zu kommen. Deswegen finde ich es tatsächlich sinnvoll, sich im Notfall auch erst mal selbst versorgen zu können. Hier sind die Medis und Mittelchen, die ich fast immer dabei habe:

Etwas gegen Schmerzen, Fieber und solche lästigen Dinge unterwegs

Ich denke, Schmerz & Fieber-Tabletten hat ja fast Jeder im Gepäck, in Form von Ibuprofen, Paracetamol oder auch Aspirin z.B. – je nachdem, womit man am besten klar kommt und was einem erfahrungsgemäß am besten hilft und bekommt. Diese Tabletten habe ich vor allem im Fall von Kopf und Rückenschmerzen im Gepäck.

Ein Mittel gegen Regelschmerzen macht in der Reiseapotheke durchaus Sinn, wenn man für Menstruationsbeschwerden anfällig ist und während der Reise seine Periode erwartet.

Ein Fieberthermometer dabei zu haben, kann im Zweifelsfall auch sehr nützlich sein und ist meiner Meinung nach auch unabdingbar, wenn man mit Kindern reist. Besonders in tropischen Gefilden rate ich dazu, bei länger anhaltendem Fieber auf jeden Fall einen Arzt aufzusuchen, da zwar immer etwas harmloses dahinter stecken kann, aber eben auch tropische Infektionskrankheiten, die wie Grippe-Symptome daher kommen. Deshalb sollte man unspezifisches, länger anhaltendes Fieber immer lieber vom Arzt abchecken lassen.

Mittel gegen doofe Magen-Darm-Geschichten

Auf Reisen kann man sich ja gerne mal Montezumas Rache einfangen, weil sich im Essen einfach irgendwelche Bakterien verbergen, die unser mitteleuropäischer Magen nicht gewohnt ist. Ich erinnere an dieser Stelle nochmal an die Regel „Cook it, peel it or leave it!“ ;). Oder einfach auch, weil man irgend eine Zutat im Essen, z.B. ein scharfes exotisches Gewürz, dann doch nicht so gut vertragen hat und dolle Bauchpiene bekommt.

Obwohl ich alles esse und auch gegen nichts wirklich allergisch bin, bin ich trotzdem so eine Kandidatin, deren Magen gerne mal spontan unleidlich reagiert. In solchen Fällen helfen mit immer ganz gut pflanzliche  Magentropfen {z.B. Iberogast}, um meinen Magen zu beruhigen oder auch Kautabletten gegen Völlegefühl und akutes Bauchdrücken, z.B. Lefax.

Unschön, aber kommt vor – für Durchfallerkrankungen habe ich auch immer etwas dabei. Meist sind es ganz einfache Kohle-Compretten.

Und da Luzie bei langen und vor allem bei kurvigen Autofahrten manchmal schlecht wird, haben wir immer ein Mittel gegen Reisekrankheit dabei. Allerdings etwas, das man nicht vorsorglich einwerfen muss, denn die Beschwerden hat sie nicht immer und  wir haben die Erfahrung gemacht, dass diese Mittel sie oft sehr müde und schlapp machen. Stattdessen haben wir Kau-Dragees dabei, zB. Superpep, die sie dann gezielt nehmen kann, wenn Übelkeit beim Autofahren auftritt. Sie helfen meist sehr schnell und wir haben sie bei Roadtrips immer griffbereit im Auto liegen.

Sonnenschutz… und vielleicht etwas gegen einen Sonnenbrand

Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist natürlich ein unbedingtes Must-Have. Da muss man nichts weiter drüber sagen, oder? Außer vielleicht, dass es bei vielen Reisezielen tatsächlich Sinn macht, Sonnenlotionen & Co von zu Hause mitzunehmen, weil sie an Urlaubsorten oft völlig überteuert sind.

Falls es dann doch mal passiert… Aloe Vera Gel hilft uns bei Hautirritationen oder auch bei Sonnenbrand. Denn manchmal passiert es eben doch trotz aller Bemühungen um den Sonnenschutz und meist, weil man vor lauter spannender Abenteuer über den Tag vergisst, dass man die Sonnencreme auch nochmal nachschmieren sollte.

Und diese Krabbelviecher… Mücken, Fliegen & Zecken

Ich muss sagen, Mittel gegen Mücken und anderes stechendes Fliegzeugs, kaufe ich normalerweise lieber im Reiseland vor Ort. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele ausländischen Mücken sich über unsere mitteleuropäischen Abwehrmittelchen eher kaputt lachen und trotzdem fröhlich zustechen. Besonders wichtig war das Thema für uns bei der Vorbereitung unserer Safari in Tansania {HIER geht’s zu meinem damalige, ausführlichen Blogpost dazu!}. Da haben wir uns, angesichts von Dengue-Mücken und Tse Tse-Fliegen, im Vorfeld schon mit dem sehr starken Nobite eingedeckt. Aber wie gesagt, normalerweise kaufe ich Anti-Mücken-Mittel dann doch eher vor Ort.

Was ich allerdings auf jeden Fall von vorn herein in meiner Reiseapotheke habe, wenn wir in der Natur unterwegs sind, ist eine gut funktionierende Zeckenzange. Denn es ist wichtig, dass man bei einem Zeckenbiss schnell handeln und das Biest entfernen kann. Je eher, desto besser – das mindert die Gefahr von einer Infektion mit zeckenübertragbaren Krankheiten. Hinterher sollte die Bissstelle desinfiziert werden, dazu im folgenden Punkt mehr…

Ach ja – und falls der Mückenstich dann doch passiert ist und juckt wie die Pest, habe ich immer ein After Bite Präparat dabei, z.B. einen Azaron-Stift.

Erste Hilfe für kleine Verletzungen und Wunden unterwegs

Für kleine Verletzungen, Schrammen, Schürfwunden und eben auch Zeckenbisse habe ich immer ein Mittel zum Desinfizieren dabei: Wunddesinfektions-Spray oder antiseptische Tinktur, wie z.B. Betaisodona Lösung.

Diverse Pflaster und Blasenpflaster sind aus unserer Reiseapotheke auch nicht wegzudenken und werden auch am meisten auf unseren Reisen gebraucht.

Eine Pinzette habe ich auch dabei, für Holzsplitter die in der Haut stecken oder Steinchen, die sich unglücklicherweise in einer Schürfwunde befinden.

Wenn man sich doch mal eine Erkältung einfängt

Das passiert leider ganz fix, besonders in tropischen Gefilden. Auch im Flieger oder in völlig überklimatisierten Restaurants kann man sich mal schnell Halsschmerzen und Erkältungen einfangen. Deswegen habe ich immer entzündungshemmende Lutsch-Tabletten gegen Halsschmerzen dabei, z.B. Lemocin.

Da das Kind leider vor allem Husten hat, wenn sie erkältet ist, habe ich außerdem immer ein Fläschchen Hustentropfen in meiner Reiseapo.

Nasenspray fliegt bei uns nicht nur aus etwaigen Erkältungs-Gründen mit, sondern ist auf unseren Flügen immer im Handgepäck dabei. Warum, das erkläre ich euch im letzten Punkt meiner persönlichen Reiseapotheken-Liste. ;)

Dinge, die total „over the top“ sind, aber eben trotzdem nützlich

Manche Dinge in meiner gut ausgestatteten Reiseapotheke sind sicherlich etwas übertrieben, haben uns aber schon mal sehr geholfen, oder aber eben nicht, weil ich sie nicht dabei hatte. ;)

Desinfizierende Augensalbe {z.B. Posiformin}. Dazu kann ich euch ein Reise-Anekdötchen erzählen. Wir waren in den USA, wo man ja eigentlich Vieles frei verkäuflich in der Drogerie bekommt – teilweise sogar Medis, für die man hierzulande ein Rezept von Arzt bräuchte. Unser Fräulein hatte sich eine schmerzhafte Entzündung am Auge geholt, die ganz verdächtig danach aussah, als würde sie sich zu einem üblen Gerstenkorn entwickeln. Ihr kennt sicher, diese ekligen, kleinen Abzesse am Augenlied, die sauweh tun. Das braucht kein Mensch schon gar nicht auf Reisen. Zu Hause hätte ich einfach über Nacht eine rezeptfreie desinfizierende Augensalbe aufgetragen. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, denn ich bin selbst ziemlich empfindlich gegen Entzündungen am Auge. Aber im Urlaub hatte ich sie damals leider nicht dabei.

Nun gut, in einem Land, wo man alles Mögliche frei verkäuflich in der Drogerie bekommt, wird so eine Salbe sicher sehr easy zu finden sein – dachten wir! Nach langem Suchen stellte sich heraus, dass es NICHTS Adäquates rezeptfrei gab und so mussten wir für dieses kleine Problem zu einem Arzt. Das kostete uns 350 $, die wir natürlich später von unserer Auslandskrankenversicherung wieder bekamen – aber vor allem kostete es uns ganz viel Zeit. Ich ärgerte mit damals sehr, dass ich diese kleine Augensalben-Tube, die zu Hause im Kühlschrank lag, nicht einfach mit in unsere Reiseapotheke gepackt hatte. Seitdem habe ich sie immer dabei.

Kinesio-Tape. Auch dazu habe ich eine Geschichte. Ich hatte es mal in einem unserer Italien-Urlaube dabei, weil ich mit einem total verspannten Nacken auf Reisen gegangen bin. Ein Nacken-Taping hilft mir da oft. Am Ende der Reise hatte das Tape dann noch einen anderen Nutzen gehabt. Ich hatte mir nämlich an einen Strand auf Sardinien den Fuß an einem Stein angestoßen. Gar nicht so mit Schmackes, aber irgendwie doll genug, dass zwei Zehen ziemlich blau wurden und ganz fies schmerzten. Weil ich weder Lust noch Zeit hatte, vor Ort damit zum Arzt zu gehen – und ein Doktor bei gebrochenen Zehen auch nichts anderes tut, als sie zu fixieren – habe ich sie selbst mit ein bisschen Sport-Tape aneinander fixiert. Damit habe ich sie in Ruheposition gebracht und gerade gehalten, damit sie, falls gebrochen, sie nicht krumm zusammen wachsen.

Zu Hause bin ich dann damit noch zu meinem Orthopäden gegangen, der nur meinte: „Alles richtig gemacht. Mehr kann ich auch nicht tun.“ Dreimal dürft ihr raten. Seitdem habe ich immer eine kleine Rolle Tape dabei, auch wenn ich gerade keine Nackenschmerzen habe.

Und zu guter letzt… alles für meinen entspannten Flug

Hier komme ich nochmal zum oben erwähnten Nasenspray, das ich immer mit im Handgepäck im Flieger dabei habe. Manchmal merkt man nämlich erst beim Starten oder Landen, dass man bereits eine Erkältung ausbrütet und die Nasen- und/oder Nebenhöhlen etwas verstopft sind. Dann kann der Druckausgleich ziemlich schwierig werden und die Ohren fangen an zu ziepen. Da ist bei Bedarf ein Stoß Nasenspray gegen Ohrenschmerzen sehr hilfreich.

Ohrstöpsel sorgen auf langen Flügen und vor allem bei Nachtflügen für ein bisschen Ruhe – sofern man denn im Flugzeug schlafen kann.

Ein paar Jahre lang hatte ich ziemliche Panik bei Turbulenzen im Flieger. Das hat sich glücklicherweise inzwischen wieder etwas gelegt, aber in der Zeit hatte ich immer ein paar Bachblüten Rescue Tropfen im Handgepäck, die ich im Fall von aufsteigener Panik zur Beruhigung genommen habe. Keine Ahnung, ob sie tatsächlich wirksam sind oder bei mir einen Placebo-Effekt hatten. Ist mir auch im Prinzip egal, Hauptsache ich  fühlte mich dann besser. ;)

Und zu guter letzt mein All-Time-Favorite in der trockenen Klimaanlagen-Luft im Flieger: natürliches Thermalwasser-Spray, z.B. von Eau Thermale Avène, davon gibt es eine kleine 50 ml Flasche, die problemlos mit ins Handgepäck darf. Ihr kennt das ja vielleicht auch, vor allem, wenn man gerade aus einem Urlaub mit viel Sonnenschein kommt. Die Haut trocknet in der klimatisierten Flugzeugluft ganz fix aus, spannt und frau fühlt sich wie eine schrumpelnde Dörrpflaume. Das hautberuhigende und reizlindernde Thermalwasser kann ich bei Bedarf ins Gesicht sprühen, meine Haut entspannt sich sofort und wird mit Feuchtigkeit versorgt. Nach einem langen Flug fühlt man sich dann auch gleich frischer.

Nun ja, man könnte meinen, ich wäre eine wandelnde Unterwegs-Apotheke. Bin ich auch irgendwie – für alle viele Eventualitäten gewappnet! Aber eigentlich schleppe ich das alles ja auch nur mit, damit ich es am Ende gar nicht brauche. ;)

Und was ist in eurer Reiseapotheke unverzichtbar?

Info & Disclaimer | Dieses Posting ist in Zusammenarbeit mit *Apotal entstanden.

TRAVEL

New York DOs & DON’Ts – meine 22 NYC Citytrip Tipps für First-Timer

Seit wir 2008 zum ersten mal in New York City {ist das wirklich schon so lange her?} waren, lässt uns diese Stadt nicht mehr los. Wir drei haben damals unser Herz an NYC verloren und waren mittlerweile schon fünf mal dort… viel zu selten, wie ich finde. Würden wir eine Möglichkeit haben dorthin umzusiedeln, ich glaube, wir würden es ohne viel Zögern tun. Aber das sind Wunschträume…

Die wunderbare Realität ist allerdings, dass wir im Oktober endlich wieder in unserer Lieblingsstadt waren – zusammen mit unseren besten Freunden, was diesen City Trip noch einmal mehr zu etwas ganz Besonderem für uns machte. Für Sonja, Erik und Emma war es die erste Reise nach New York, sie waren also „NYC First Timer“. Und uns machte das verdammt nervös! Continue Reading

INTERVIEW TRAVEL

Travel New York | Brooklyn Tipps von der Expertin… eine Frage-Stippvisite bei Ina Bohse, der Autorin des Brooklyn Neighborhood Guides

Travel - New York City Trip | Brooklyn Tipps der Reiseführer-Autorin des Brookly Neighborhood Guide Ina Bohse | luzia pimpinella

Nur noch ein paar Tage, dann sind wir zum fünften Mal eine gute Woche lang in New York und ich habe das Gefühl es wird niemals jemals langweilig. Jedes Mal gibt es was Neues zu entdecken und diese Stadt wird wohl immer ein spannendes Citytrip-Ziel für uns bleiben. Für immer und ewig.

Deshalb ist es ja wohl klar, dass ich immer und überall Inspirationen sammele, was wir beim nächsten NYC Trip dort anfangen, auch wenn ich natürlich weiß, dass die Zeit niemals für alles reicht. Brooklyn Tipps sind dabei auch immer gern genommen, weil der Stadtteil einfach nochmal einen ganz eigenen, besonderen Charme hat und wir dort sehr gern herum stromern.

Deswegen freue ich mich sehr, heute Ina Bohse {auf Instagram @inabohse} mit Fragen löchern zu durfen, denn sie ist Brooklyn Expertin und eine der Autorinnen des *Brooklyn Neighborhood Guide,  einem sehr feinen Brooklyn Reiseführer der etwas anderen Art. Sehr persönlich, sehr kreativ, enorm kulinarisch… sehr must-have für Jeden, der New York liebt und auch mal abseits der ausgetretenen Touristenpfade entdecken möchte.

Travel - New York City Trip | Brooklyn Tipps der Reiseführer-Autorin des Brookly Neighborhood Guide Ina Bohse | luzia pimpinella

Travel - New York City Trip | Brooklyn Tipps der Reiseführer-Autorin des Brookly Neighborhood Guide Ina Bohse | luzia pimpinella

Travel Interview: Brooklyn Tipps von Ina Bohse, New York Expertin und Co-Autorin des Brooklyn Neighborhood Guides

Nic: Liebe Ina, du sagst immer:“ New York ist mehr als nur Manhattan!“ Da stimme ich dir voll und ganz zu und freue mich gerade sehr darauf, dass ich auch endlich wieder einmal drüben sein werde, um mit meinen Lieben und unseren besten Freunden meine absolute Lieblingsstadt zu erkunden… sowohl Manhattan, als auch Brooklyn. Caaaaaan’t wait!

Woher kommt deine ganz besondere Liebe zu Brooklyn und was macht diesen Stadtteil New Yorks für dich zu etwas ganz besonderem?

Travel - New York City Trip | Brooklyn Tipps der Reiseführer-Autorin des Brookly Neighborhood Guide Ina Bohse | luzia pimpinella

Ina: Ich habe einige Zeit in New York gearbeitet und zu dieser Zeit in Brooklyn gewohnt – im Viertel Carroll Gardens. Ich habe mich in New York und speziell in Brooklyn einfach von Anfang an unheimlich wohl und frei gefühlt. Jedes Viertel Brooklyns ist für sich noch mal etwas ganz besonderes. Die kulinarische Vielfalt ist enorm. Egal worauf du gerade Lust hast, innerhalb weniger Minuten kannst du es haben. In Brooklyn leben unheimlich viele kreative Menschen, das steckt einfach an.

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Nic: Du hast ja vor Kurzem deine Liebe zu Brooklyn, zusammen mit deiner Freundin Anne Voss, in einem Reiseführer verewigt. Dein *Brooklyn Neighborhood Guide liegt auch bei mir gerade zur Reisevorbereitung auf dem Tisch. Wie bist du, vielmehr seid ihr, auf die Idee gekommen ein Buch zu schreiben? Wie lange hat es gedauert alle Stories zusammenzutragen und wie seid ihr dabei vorgegangen? Ich gebe zu, ich würde mich von so einer Aufgabe vermutlich ein bisschen überwältigt fühlen. ;)

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Ina: Oh ja, wir waren auch überwältigt und in Phasen auch etwas überfordert. Anne und ich haben uns bei der gemeinsamen Arbeit in New York kennen gelernt. Erst bin ich zurück nach Deutschland, einige Jahre später folgte dann auch Anne. Besonders ihr fiel der Abschied von Brooklyn sehr schwer. Die Idee eines Reiseführers für Brooklyn schwirrte mir schon lange im Kopf herum und ich dachte, das sei die perfekte Ablenkung für Anne. Als ich ihr dann von der Idee erzählte, war sie direkt Feuer und Flamme und der Startschuss war gefallen. Da wir unsere speziellen Vorstellungen davon hatten, wie der Travel Guide aussehen soll, passte er nicht in das Format der üblichen Reiseführer. Es war also ziemlich schnell klar, dass wir ihn im Eigenverlag herausbringen möchten. Wir konnten die Art-Direktoren vom The Weekender Magazin gewinnen und gemeinsam mit Marie und Christian haben wir etwas sehr schönes geschaffen.  Es dauerte eine ganze Weile, bis alles stand: Layout, Fotos, Tipps und Stories. Was die Tipps angeht: Wir wollten unbedingt „unser“ Brooklyn zeigen und haben bewusst nicht all die hippen und angesagtesten Spots aufgelistet, sondern die Restaurants und Bars, Shops und Parks, die wir selbst besonders gern mögen und die einfach so schön echt und ehrlich sind.

Travel - New York City Trip | Brooklyn Tipps der Reiseführer-Autorin des Brookly Neighborhood Guide Ina Bohse | luzia pimpinella

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Nic: Die meisten Menschen haben ja nicht so viel Zeit wenn sie New York sind. Viele Reisende haben gerade mal 48 Stunden zur Verfügung und stellen sich angesichts der unendlichen Möglichkeiten die Frage: „Was fange ich optimalerweise mit meinem bisschen an?“ Also, was sind für dich die absoluten must sees, must dos und must eats in Brooklyn?

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Ina: Brooklyn ist so groß, da kann man schon seinen kompletten New York-Trip verbringen. Wer aber wirklich nicht viel Zeit hat, sollte sich die Waterfront nicht entgehen lassen. Der Brooklyn Bridge Park wurde in den letzten Jahren zu einem echt tollen Erlebnispark umfunktioniert. Hier lässt es sich wunderbar am Wasser entlang schlendern und den Blick auf Manhattan genießen. In Dumbo {der Gegend „Down Under the Manhattan Bridge Overpass“ Anm.d.Red. ;)} können sich Kaffee-Liebhaber dann bei der Brooklyn Roasting Company eindecken. Ganz in der Nähe ist auch das Viertel Dumbo, das besonders durch seine verwinkelten Kopfsteinpflasterstraßen und das laute Rattern der Züge auf der Manhattan Bridge bezeichnend ist.

Travel - New York City Trip | Brooklyn Tipps der Reiseführer-Autorin des Brookly Neighborhood Guide Ina Bohse | luzia pimpinella

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Ina: Wer Brooklyn von einer wenigen bekannten Seite kennenlernen möchte, der sollte unbedingt nach Red Hook mit seinem maritimen Ambiente. Die Neighborhood ist vom Touristen-Boom noch nicht eingenommen und so erlebt man hier ein ganz ursprüngliches Brooklyn. Was man sich hier auf keinen Fall entgehen lassen darf: Steve’s Authentic Key Lime Pie. In einem der roten Ziegelgebäude am Wasser versteckt sich diese einfache, aber charmante Bäckerei. Der Name ist Programm: Groß, klein oder am Stiel – gibt es hier ausschließlich Key Lime Pie {ein Schild warnt: „No, we do not serve coffee!”}. Und auch ein weiteres Must-See oder -do ist in Red Hook: Sunny’s Bar. Keine Bar verkörpert Authentizität und Charakter so gut wie dieser klassische New York Saloon. Besonders toll ist der berüchtigte „Saturday Night Bluegrass Jam“. Sunny’s ist meine absolute Lieblingsbar in ganz Brooklyn.

Travel - New York City Trip | Brooklyn Tipps der Reiseführer-Autorin des Brookly Neighborhood Guide Ina Bohse | luzia pimpinella

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Ina: Street Art-Enthusiasten sollten auf jeden Fall nach Bushwick. Nirgends gibt es so viele bemalte Wände wie in diesem Viertel. Mein Tipp: Die Graffiti & Street Art Tour von Free Tours by Foot. In zwei Stunden führt sie zu den besten und versteckten Straßenkunstwerken der Gegend. Das Beste: Die beiden Kenner und Künstler Izzy & Mar erzählen dabei Geschichten zu den einzelnen Motiven und erklären die Unterschiede von Stencils, Stickern und Co.

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Ina: Die besten Doughnuts weit und breit gibt es bei DOUGH. Sie haben einen Laden im Viertel Bedford-Stuyvesant, sind aber auch samstags auf dem Fort Greene Flea zu finden. Wer Flohmärtke liebt, sollte sich diesen nicht entgehen lassen. Bis zum 29. Oktober findet dieser noch draußen in Fort Greene statt und wandert danach in seine Winterstation im gleichen Stadtteil.

Nic: Da muss ich mal kurz dazwischen grätschen. Die Brooklyn Fleas sind einfach die besten und gehören auch immer zu meinen persönlichen Brooklyn Tipps! Kein New York Trip, ohne einen Flohmarkt Besuch, gern auch eben den Fort Greene Flea… HIER ist ein ganzer Blogpost dazu, weil wir den so lieben. Den werden wir auch dieses Mal nicht verpassen! ;)

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Nic: Noch eine Frage! Auch wenn dein Herz absolut für Brooklyn schlägt, möchte ich natürlich auch deine Lieblingsplätze in Manhattan wissen. Schließlich bist du New York Expertin und wir sind in ein paar Tagen mit unseren Freunden dort, die New York First-Timer sind. Wir haben zwar selbst schon einige Erfahrungen, aber vielleicht hast du ja noch coole Orte in petto, die wir noch gar nicht kennen. Außerdem bist du ja gerade erst von einem New York Trip zurück. Hast du etwas Neues entdeckt? Was ist „the last hot Shit in the City“ für dich? Ich bin sehr gespannt und packe es gleich auf meine Liste.

Travel - New York City Trip | Brooklyn Tipps der Reiseführer-Autorin des Brookly Neighborhood Guide Ina Bohse | luzia pimpinella

Ina: In Manhattan war ich in letzter Zeit kaum noch. Da gibt es nichts, was ich in Brooklyn nicht auch bekommen könnte. ;)  Aber Manhattan hat schon sehr tolle Ecken. Ich bin unheimlich gern im West Village / Greenwich Village rund um den Washington Square Park. Hier im Park kann man besonders im Sommer sehr schön entspannen und es gibt oft Live-Musik von lokalen Künstlern. Ganz in der Nähe ist das Freud. Perfekt für Brunch oder Dinner. Der Freud Burger ist mega lecker und auch das French Toast. Yummie!

Travel - New York City Trip | Brooklyn Tipps der Reiseführer-Autorin des Brookly Neighborhood Guide Ina Bohse | luzia pimpinella

Travel - New York City Trip | Brooklyn Tipps der Reiseführer-Autorin des Brookly Neighborhood Guide Ina Bohse | luzia pimpinella

Ina: Nicht ganz so hip, eher schlicht und basic, dafür hat es aber mit die besten Frozen Margaritas der Stadt: das Pancitos in der MacDougal Street. Mal etwas anders essen und trinken lässt sich im Frying Pan. Hier sitzt man auf einem alten Feuerschiff mit Blick auf den Hudson.

Sehr, sehr toll sind auch die Viertel Nolita und Bowery. Kleine Geschäfte und Boutiquen finden sich hier ebenso wie schöne Cafés und Restaurants. Wie etwas das Freemans – der Eingang ist ein beliebtes Instagram-Motiv – und The Butcher’s Daughter – perfekt für alle, die nach zu viel Pizza und Burger mal wieder Lust auf etwas Gesundes haben

Travel - New York City Trip | Brooklyn Tipps der Reiseführer-Autorin des Brookly Neighborhood Guide Ina Bohse | luzia pimpinella

Ina: Mal was anderes als Essen: Gerade neu aufgemacht hat das Otherwild in der Orchard Street. Wer ein ganz besonders Geschenk sucht oder sich selbst eine Freude machen möchte, ist hier genau richtig. Besonders gern mag ich die „The future is female“-Shirts und die Keramik-Sachen.

Was euch noch gefallen könnte: Das Cup & Cup quasi direkt am Empire State Building. Das ist ja oft ein Muss für alle First-Timer und steht vielleicht auch bei euch auf dem Plan? Die Milchschaum-Motive passen perfekt zu euch! Schau mal rein, dann weißt du, was ich meine ;)

Nic: Yeah! Das ist dann ja quasi vor der Haustür, denn wir wohnen in gewohnter Manier in der 31. Straße, um die Ecke vom Empire State.

Ina: Ein genereller Tipp: Was Manhattan und die Suche nach tollen Cafés und Restaurants angeht, kann ich dir den Instagram-Account von Maria @werdenwirhelden empfehlen. Da gibt es eine Menge ;-) Aber das weißt du als Instagram-Süchtige {darf ich dich so nennen?! ;)} natürlich bereits…

 

Travel - New York City Trip | Brooklyn Tipps der Reiseführer-Autorin des Brookly Neighborhood Guide Ina Bohse | luzia pimpinella

Nic: Ina, nach den vielen Brooklyn Tipps und auch noch welche für Manhattan darfst du mich nennen, wie du willst! Haha. ;) Ich danke dir ganz herzlich für dieses Interview, von dem ich direkt ganz viel Input mit auf unsere Reise nehme. das macht die Vorfreude noch größer als sie ohnehin schon ist. Und wer weiß, vielleicht entdecken wir unterwegs ja auch einen eurer knallroten Aufkleber!?

Und bestimmt werden gerade in diesem Moment deine persönlichen Tipps von einigen New York Lovern aufgesaugt. Man munkelt unter meinen Leserinnen gäbe es da ein paar. ;)

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P.S. Alle Fotos von: Ina Bohse & Marcus Lokau

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P.P.S. Mehr über Inas und Annes etwas anderen New York Reiseführer, dem *Brooklyn Neighborhood Guide, findet ihr auch auf Facebook und auf ihrer Seite brooklynguide.de, wo ihr  den Travel Guide auch els eBook herunterladen könne. Genial für unterwegs. ;)

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INTERVIEW ME ELSEWHERE TRAVEL

me elsewhere | mein fernweh anderswo…. interview links

luzia pimpinella | me elsewhere | interviews zum thema reisen und glücklichsein

fernweh. das habe ich eigentlich ständig. deswegen rede ich wahrscheinlich auch so gern über das reisen. erfahrungen mit anderen reisebegeisterten menschen auszutauschen und begeisterung zu teilen, besänftigt meine „itchy feet“ immer ein kleines bisschen und macht mir jedes mal viel freude. deswegen liebe ich es wahrscheinlich auch, so, übers reisen augefragt zu werden. heute schicke euch also mal wieder woanders hin, um die antworten zu lesen, die ich in letzter zeit so gegeben habe. 

sehr gern habe ich mich neulich von der lieben nadine von PLANET HIBBEL für ihre sommerlichen LIEBLINKS interviewen lassen. da wir die selbe leidenschaft teilen, waren natürlich auch reise-fragen dabei. aber sie hat noch ein paar mehr spannende fragen gestellt. ich musste darüber nachdenken, was wohl die probleme meiner generation sind, was ich an dieser welt verändern würde und was ich ihr wohl kochen würde, wenn sie mich bseuchen käme und vieles mehr. letzteres war pippieierleicht. aber lest selbst… das INTERVIEW mit mir findet ihr HIER in hibbelhausen. apropos pippi! wenn man mich die „pippi langstrumpf der blogospähre“ nennt. dann geht das runter wie spunk-öl! danke, nadine! :) 
und dann kam da dieser tage noch die mail von sandra vom JAKO-O blog mit dem motto #glücksmomente. sie wollte mich gern fragen, warum das reisen glücklich macht… und natürlich hatte ich da meine ganz persönlichen antworten. im INTERVIEW „raus aus der komfort-zone, rein ins abenteuer!“ könnt ihr nun nachlesen, wie das verreisen mit kind unser früheres reisen verändert hat. warum ich glaube, dass das reisen auch schon für kleine kinder eine wertvolle lebenserfahrung ist. welche reiseerlebnisse uns besonders glücklich machen… und noch mehr. schaut doch mal rüber. 
außerdem habe ich mich sehr gefreut, dass lu von LU LOVES HANDMADE so begeistert von meinen 66 REISETIPPS hier im blog war, dass sie gerne einen kleinen ableger davon mit den DAWANDA-BLOG lesern teilen wollte. total schön, dort mal nicht mit luzia pimpinella DIYs, sondern in der kategorie „trends & styles“ vertreten zu sein. yay. 
ich hoffe, ihr alle habt so richtig tolle sommerferien!? hier ist noch eine woche schule, aber dann geht es endlich los… urlaubszeit! hurra. 

P.S. ach… und dann kam heute noch eine überraschende nachricht, dass ich bei BOB around the world unter den TOP 100 german TRAVEL BLOGS gelistet bin. das freut mich natürlich auch… fernweh olé!