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INTERVIEW

sommerstippvisiten-interview | 3 fragen an ina von WHAT INA LOVES

was immer INA liebt, ist natürlich thema in ihrem blog WHAT INA LOVES und auch auf ihrem instagram @whatinaloves … kochen, backen, do it youself und was sonst noch so ihr leben liebenswert macht. ich habe die freiburgerin interviewt…

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview what ina loves - portrait ina

frau PIMPI fragt: liebe INA, du lebst in der nähe von freiburg, im schönen und meist sonnigen schwarzwald. {an dieses städtchen habe ich übrigens selbst sehr schöne erinnerungen.} was liebst du an deiner heimatstadt am meisten und was meinst du, darf man bei einem städtetrip nach freiburg auf keinen fall verpassen?


INA antwortet: FREIBURG ist vor allem bei schönem wetter einen besuch wert! man kann draußen in einem der vielen bars
& bistros sitzen und die beine ins „BÄCHLE“ halten und
leckeren flammkuchen essen! was man auf keinen fall verpassen
sollte ist ein besuch auf dem FREIBURGER MARKT! und wenn man schonmal
da ist muss der beste käsekuchen überhaupt probiert werden {von stefans! ein  kleiner verkaufsstand auf dem mark}t.

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview what ina loves - erdbeerkuchen

frau PIMPI fragt: in deinem about me steht, dass dein größter wunsch für später, ein stylisches großstadt-café ist. das finde ich goßartig! in welcher großstadt, stellst du es dir denn vor und wie würde es aussehen, wenn du jetzt sofort loslegen könntest, es einzrichten?

INA antwortet: ein kleines café oder deli in meiner herzstadt HAMBURG wäre ein träumchen! am liebsten noch mit keinem verkaufsbereich, wo es all die dinge zu kaufen gibt, die ich selbst
so liebe! im café würde es dann jeden tag was anderes geben –
worauf die küche eben so lust hat am morgen: fruchtige muffins, gemüsetartes, süße desserts im glas, selbstgemachte limonaden und
belegte sandwiches. alles würde sehr hell und mit viel
hellem holz ausgekleidet sein. vielleicht ein paar birkenbaumstämme
dazwischen und große bilder mit meinen lieblingszitaten an der wand. und ein kleiner außenbereich mit gemütlichen bänkchen wäre natürlich auch pflicht!

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview what ina loves - gegrillter lachs

frau PIMPI fragt: du bist im oktober geboren. ich nehme mal an, du bist als sternzeichen waage, genau so wie ich. glaubst du, dass es ganz typische menschliche eigenschaften gibt, die auf menschen mit dem gleichen sternzeichen zutreffen? wenn ja, was ist an dir ganz „typisch waage“?

INA antwortet: genau ich bin auch WAAGE. waagen wird
ja nachgesagt, dass sie einen lieben und freundschaftlichen umgang mit
ihren mitmenschen hat. außerdem liebt sie den kontakt zu anderen und
genießen den austausch. sie verletzen ungern gefühle anderer und hat
eine starken drang nach gerechtigkeit. das kann ich
soweit in allen punkten voll und ganz bestätigen. den starken drang nach gerechtigkeit hatte ich schon früh, und musste es dringend rauslassen,
wenn ich fand, dass irgendwo jemand ungerecht behandelt wird. mit
dem vorurteil waagen wären besonders
ausgeglichen muss ich aber aufräumen! {anm. d. red.: das muss ich unterschreiben!!!} ich bin ein absolut emotionaler mensch, und so fahren meine stimmung und die gefühle schon ab und zu mal achterbahn {im
positiven gemeint, denn ich bin zum beispiel auch sehr schnell und gerne feuer und flamme
für neue dinge und menschen.}!

danke, liebe INA, für das interview & an euch alle…

INTERVIEW

sommerstippvisiten-interview | 3 fragen an mo von KNALLBRAUN

ob superheld, bootsmann, mensch am stiel oder das innere kind, die charaktere MO aka frau KNALLBRAUN sind einzigartig und liebenswert. auf ihrem BLOG, der natürlich auch knallbraun heißt,  zeigt die grafikerin jedoch nicht nur ihre linol- und siebdrucke, sondern schreibt auch über alles, was ihr sonst noch spaß macht. auf instagram findet ihr sie unter…ratet mal… @frau_knallbraun, ist ja klar! und hier verrät sie heute, warum genau diese farbe und keine andere…
luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview knallbraun - portrait mo

frau PIMPI fragt:  liebe mo, erst einmal ganz kurz und  knallig knackig gefragt… wieso knallbraun?

MO antwortet: haha. Ja, die frage wird mir häufig gestellt. {anm. d. red.: das habe ich befürchtet!} sas doofe ist, es
gibt keine gute begründung, nur eine geschichte. vor nunmehr 11 jahren, als ich
nach dem abi bei meinen eltern aus- und in meine erste eigene wohnung einzog,
nähte ich mir ein braunes kissen für mein zukünftiges wohnzimmer {braun war zu
der zeit meine absolute lieblingsfarbe. ich habe sogar mein erstes {weißes} auto
braun lackiert}. auf dieses braune kissen applizierte ich gelbe filzbuchstaben.
Dafür musste ein passendes Wort her: KNALLBRAUN! Ich fand den widerspruch
äußerst witzig und habe das kissen sehr geliebt. Irgendwann war klar, sollte ich
jemals einen laden, eine agentur oder ein label haben, es würde „knallbraun
heißen.
luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview knallbraun - druckgrafik schreibmaschine
luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview knallbraun - druckgrafik superheld

frau PIMPI fragt: ich liebe deine knallbraun-prints mit den liebenswert schrulligen charakteren. ich selbst habe eine seemann auf einer landkarte von dir! wann und wie hast du deinen ganz eigenen, typischen stil gefunden. und hast du trotzdem manchmal das bedürfnis, deinen jetztigen roten faden mal links liegen zu lassen und etwas ganz neues auszuprobieren?
MO antwortet: und ich erinnere mich auch noch ganz genau an deine bestellung. ich kannte dich bzw. deinen blog schon lange und war ganz aufgeregt, dass eine „berühmte“ bloggerin bei mir einkauft :) wirklich wahr! {anm. d. red.: nicht im ernst!?}
meine figuren und der dazugehörige stil sind in mir und kommen bei bedarf raus. einige früher, andere später. ich kann das nicht erzwingen und auch
irgendwie nicht bewusst ändern. mein stil entwickelt sich natürlich weiter. die nasen zum neispiel haben sich im laufe der letzten 2-3 jahre etwas verändert,
die formsprache ist mal etwas runder und dann wieder eher
kraxelig und die vorliebe für bestimmte themen, muster oder farben variieren
natürlich auch. grundsätzlich habe ich aber keinen bewussten einfluss. das
klingt jetzt, als würde ich total kopflos drauflosarbeiten. so ist das
selbstverständlich nicht. ich habe mich aber auch nie hingesetzt und stichpunkte
zu einem stil notiert, der mir gefällt und dann daran gearbeitet. ich habe aber
sehr wohl schon einige male versucht, eine figur total anders aussehen zu
lassen. daran werkel ich dann allerdings so lange unzufrieden herum, bis sie
doch wieder typisch „knallbraun“ ist. ich kann scheinbar nicht anders.
knallbraun wird definitiv immer ein LABEL für handgemachte, limitierte originaldrucke bleiben. vielleicht habe ich irgendwann eine große werkstatt mit mehr druckmöglichkeiten oder entdecke eine ganz neue echnik für
mich, aber der druckgrafik werde ich sicher treu bleiben. schon allein weil sie
mir so viel freude bereitet. Als grafikerin/künstlerin habe ich aber trotzdem ständig lust auf
ganz andere sachen. meine masterarbeit habe ich zum beispiel zum thema geometrie
gemacht. außerdem würde ich gerne mal für 2 konate in einer keramikwerkstatt
verschwinden und gefäße {also becher, schüsseln, teller, tassen usw.} formen,
brennen und mit den ganzen abgefahrenen lasuren experimentieren. und ich habe
auch noch so 2-3 freie projekte im hinterkopf an denen ich immer mal wieder
arbeite. vielleicht wird daraus irgendwann mal mehr. vielleicht aber auch nicht. aa mache ich mir keinen druck. haha. wortspiel!

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview knallbraun - druckgrafik koenig
luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview knallbraun - linolschnitte kakteen

frau PIMPI fragt: im april hattest du deine erste ausstellung. das muss ein grandioses gefühl sein. wie war der vernissage-abend für dich? 
MO antwortet: eigentlich war es gar nicht meine erste ausstellung. {anm. d. red.: wie peinlich ist das denn jetzt bitte, dass ich das so abgespeichert habe? oh mann.} ich hatte schon ein paar gruppenausstellungen und auch schon eine einzelausstellung in HAMBURG. immerhin
war es die erste einzelausstellung in meiner heimatstadt DÜSSELDORF. also schon
sehr besonders. und aufregend. und spannend. und ein voller erfolg. und so so
toll!

danke, liebe MO, für das interview & an euch alle…

INTERVIEW

sommerstippvisiten-interview | 3 fragen an melanie von WIENER WOHNSINN

der hamburger würde zum WIENER WOHNSINN von MELANIE wohl folgendes
sagen: dascha man gediegen! melanies guter geschmack in jeder
beziehung ist programm in ihrem blog und auch auf instagram unter
@wienerwohnsinn.  

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview wiener wohnsinn - portrait melanie

frau PIMPI fragt: liebe melanie, wenn man in deinen blog schaut, ist dein sinn für stilvolles wohnen ganz offensichtlich. wie würdest du deinen eigenen wohnstil beschreiben und welches sind deine lieblingsmöbel und -ecken in eurem heim?


MELANIE antwortet: vielen dank liebe nic, dass ich bei deinen sommerstippvisiten dabei sein darf! es ist mir eine wirklich große ehre :) einrichten und dekorieren macht mir schon von klein auf spaß! damals hatte ich zwar nur ein kleines reich im haus
meiner eltern für mich, und trotzdem rückte und strich ich bereits damals gern möbel. wohnstil
ist was ganz persönliches, finde ich. man entwickelt ihn mit den jahren
und verändert dann vielleicht nicht mehr so viel spontan, ist also
quasi nicht mehr so mutig. anfangs war es der romantiklook mit viel chichi, welcher von phasen des kolonialstils mit dunklen möbeln sowie
des verspielten shabby chic abgelöst wurde. mit den jahren bin ich immer
reduzierter geworden. mitterlweile liebe ich den skandinavischen style
mit weißen, geradlinigen möbeln, viel warmen holzelementen und farbklecksen in form von deko sehr gern. trotzdem kann ich auf ein
kuscheliges, heimeliges gefühl nicht verzichten. es darf nicht zu kühl
wirken, daher liebe ich kissen, vorhänge und teppiche. zu meinen lieblingsmöbeln gehört eindeutig mein lang ersehntes graues loungesofa
sowie mein kuscheliges boxspringbett. meine liebste ecke ist mein
kleines arbeitsreich, welches ich mir hinter dem essplatz eingerichtet habe. hier herrscht mein kreatives chaos ;)

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview wiener wohnsinn - interior wohn- + arbeitszimmer

frau PIMPI fragt: die liebst im wunderschönen wien {mein letzter städtetrip ist leider schon viel zu lange her, das sollte ich dringend ändern}. wo findet man, deiner meinung nach, in der österreichischen hauptsadt, die schönsten interior-shops und die stylischsten cafés?

MELANIE antwortet: in WIEN gibt es leider nicht so viel wie in anderen hippen städten, aber
auch wir haben mitterweile extrem coole stores und cafés in denen ich
gern zu besuch bin! in sachen interiorshops mag ich zB sehr gern die VINTAGERIE, da findet man immer wieder ganz tolle möbel und accessoires. dann mag ich die SELLERIE sehr gern, ein sehr gefährlicher laden! da geh ich nie raus ohne was zu kaufen :) außerdem lieb ich boCONCEPT  in der shopping city süd – mein skaninavisches designmekka !

wenn man in WIEN ist sollte man unbedingt mal zum JOSEF gehen. da gibt es alles, was das herz begehrt – und das leckerste sauerteigbrot ever! ich mag auch das PALMENHAUS  im wiener burggarten sehr gern, da gibt es egal zu welcher uhrzeit
leckeres essen, kaffee und wein. wenn man eis mag, dann ist ein besuch
mein EIS GREISSLER pflicht! das leckerste eis ever! tja, und dann abends, wenn man ausgeht würd ich ein sprüngerl beim MOTTO am FLUSS vorbeischauen. hippe einrichtung, leckeres essen und geniale aussicht .

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview wiener wohnsinn - interior kinderzimmer

frau PIMPI fragt: auf deinem blog postest du auch immer wieder ganz grandiose rezepte. was sind seine ultimativen, kulinarischen mitbringsel für eine super sommerparty? und wie würde ein großes sommerfest mit familie und freunden bei dir aussehen?

MELANIE antwortet: da bin ich ganz klassisch! ich
bring am liebsten mozzarella mit tomaten und basilikum, wassermelone mit schafskäse oder ein typisch österreichischen, deftigen wurstsalat mit. außerdem mach ich liebend gern bruschetti mit verschiedenen belägen. als dessert gibts dann einen eisgekühlten, frischen ribiselkuchen :)
ein großes sommerfest gestalten wir mit einer langen tafel an der alle gäste platz haben. schön eingedeckt mit wasser- und weingläsern, blümchen, kerzen, lampions und lichterketten. der chef des hauses grillt leckeres fleisch und grillgemüse, am salat- und beilagenbuffet können sich alle gäste selbst ihre teller befüllen. und dann wird getrascht, gelacht und geschunkelt bis in die frühen morgenstunden :)

danke, liebe MELANIE, für das interview & an euch alle…

EAT & DRINK INTERVIEW

sommerstippvisiten-interview | 3 fragen an sabine von HELD AM HERD

SABINE bloggt nicht nur, was ihr HELD AM HERD so an köstlichkeiten
kocht. sie gewährt auch kleine, feine einblicke ins familien- und
hofleben. ich bin immer versucht, sie zu fragen, ob ich bei ihr auch
einen urlaub buchen kann, so idyllisch ist’s bei @heldenbini

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview held am herd - portrait sabine & held

frau PIMPI fragt: liebe sabine, das hast du ziemlich plietsch eingefädelt, als {nach eigenen angaben} kochtechnisch minderbemittelte, dir einen held am herd zu angeln. ich bin sicher, der mann hat nicht nur mit seinen kochkünsten dein herz erobert, aber wenn er es mit drei deiner lieblingsgerichte tun müste, welche wären das und warum kann er sie besonders gut kochen?

SABINE antwortet: liebe nic, ganz scharf erkannt: meinen helden liebe ich natürlich
nicht nur für seine kochkünste, die meine minderbemittelte leistung am
herd zu 200% ausgleicht.. aber schon auch ganz arg dafür. nicht, dass
das jetzt nach lang geplanter vernunftehe aussieht, es hat sich einach
herausgestellt, dass wir beide es zwar sehr lieben gut zu essen, es aber
für ein tolles essen nicht so gut ist, wenn ICH das zubereite. vor
urzeiten frisch verliebt und ohne kinder haben wir noch gemeinsam
gekocht. die ersten rudimentären kochbücher studiert, sind über den
markt geschlendert, haben die zutaten eingekauft und gemeinsam in der
küche gestanden. es zeigte sich allerdings sehr schnell, dass man für
das wirklich gute kochen mit innerer ruhe, einem feinen geschmackssinn
und vor allem geduld ausgestattet sein muss. besonderes letzteres ist so
gar nicht meine stärke. und spätestens mit der geburt unserer zwillinge
und den dann drei sehr quirligen kindern im haus war die zeit, sich zu
zweit mehrere stunden am tag mit der zubereitung einer mahlzeit zu
beschäftigen ja auch vorbei. da geht es an manchen tagen schon einmal
ums nackte überleben :)
mein all-time lieblingsfavorite ist
ein salat mit scharfen terriyaki hühnchen und der best-ever-salatsauce
nach familienrezept {REZEPT hab ich aufm blog verraten}. könnt ich jeden
tag essen. ganz fein finde ich auch kabeljau mit bohnen und spargel in
misosauce
und im moment könnte ich mich einfach reinknien in SÜSS-SCHARFE SÜSSKARTOFFEL-FRIES, von mir aus auch ohne weitere beilage, dafür jede
menge davon.

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview held am herd - scheunenromantik
luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview held am herd - sommernacht im hof

frau PIMPI fragt: das zuhause von dir und deiner familie ist ein alter {bauern?}hof, von dem du auch manchmal auf deinem blog wunderschöne fotos zeigst. was liebst du besonders an eurem haus und den landleben? und gibt es trotzdem manchmal momente, an denen du die ganze idylle gern gegen ein großstadtleben eintauschen würdest?

SABINE antwortet: das haus ist eine alte hofreite, wie es sie hier ganz häufig gibt.
wohnhaus, scheune, werkstatt und kleine nebengebäude stehen im quadrat
um einen kleinen innenhof, davor ein großes tor. wenn das zu ist, ist
man in seinem eigenen kleinen kosmos. ist allerdings nicht wirklich
ländlich gelegen sondern in einem vorort von wiesbaden nur 10 minuten
von der stadt entfernt. wir sind vor drei jahren aus beruflichen gründen
hierher gezogen und haben im internet bei der immobiliensuche dieses
heruntergekommene höfchen entdeckt und uns sofort darin verliebt. unsere
familie hat uns damals für verrückt erklärt, dass wir gerade dieses
haus ausgesucht haben, was schnell den namen „messihof“ bekam. es sah
auch wirklich verboten aus, aber wir konnten uns beide sehr genau
vorstellen, was man daraus alles machen kann. ein jahr lang haben wir
umgebaut, renoviert und hübsch gemacht. zeitweise zu fünft auf winzigen
verbliebenen quadratmetern mit notküche gewohnt, während um uns rum
einfach nur baustelle war. und nun finden es alle schön und kommen uns
gerne zahlreich hier besuchen. an diesem haus finde ich besonders schön,
dass es so viele individuelle ecken hat. es ist verwinkelt und durch
die alte bausubstanz so charmant. die große scheune hat noch eine menge
potenzial, das sprengt nur vorerst unsere finanziellen möglichkeiten.
 aber wir malen uns gerne aus, was wir da noch alles reinbauen können.
großstadt
finde ich allerdings auch super. ich sag immer: wenn die kinder aus dem
haus sind, will ich eine kleine wohnung mit dachterrasse mitten in
unserer alten heimat düsselodorf. ich möchte auf die straße runter gehen
und sofort ins nächste café stolpern. kultur, restaurants, urbanes
leben
und vor allem den rhein in fußnähe, das wärs. aber das hat locker
noch 15 jahre zeit.

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview held am herd - heldenessen + hund
frau PIMPI fragt: du hast eine große familie und den esstisch beschreibst du als dreh- und angelpunkt eurer familienzusammenkünfte. wie kann ich mir das vorstellen, wenn alle lieben bei euch zum gemeinsamen essen zusammen kommen? ist es bei euch auch so wie bei uns, wo ich machmal denke, jetzt müsste man eigentlich die videokamera draufhalten, so absurd und unfreiwillig komisch, wie dieses familiending mal wieder ist?

SABINE antwortet: im täglichen leben sind wir zu fünft am tisch. und da herrscht der
normale wahnsinn wie woanders auch. es wird gelacht, gestritten,
umgeschüttet, genörgelt, genossen und der hund liegt pupsend unterm
tisch. manches mal möchte man schöne momente gerne einfrieren für immer,
manchmal ist man einfach nur froh, wenn die mahlzeit vorbei ist, weil
sich alle  daneben benommen haben.
in etwas größerem radius
mit allen geschwistern des helden {er hat 5 davon}, meinem teil der
familie und den ganzen zugehörigen ehepartnern und kindern sind es über
30 leute, die sich da zusammenfinden. nicht immer sind alle vollzählig
da, aber es herrscht drängelei in der küche, jeder hat was mitgebracht
oder köchelt noch frisch an seinem beitrag für das essen, es ist laut
und chaotisch. tische werden zusammengeschoben, stühle aus allen winkeln
geholt und irgendwie passen nachher alle an den tisch, essen und sind
zufrieden. diskutieren, lachen und streiten sich. oder gesungen wird
einfach mal so
wir haben auch schon mal gemeinsam urlaub in
einer berghütte gemacht, die sonst für ganze wandertruppen genutzt wird.
27 leute waren wir. mit proviant im gepäck als würden wir für monate
überleben müssen. mit so vielen leuten ist die stimmung natürlich auch
nicht immer und überall wie in bullerbü. aber man spürt eine
grundsätzliche ganz tiefe verbundenheit. wenn es irgendwo eng wird,
stehen alle zusammen. am allerliebsten natürlich in der küche.

danke, liebe SABINE, für das interview & an euch alle…

INTERVIEW

sommerstippvisiten-interview | 3 fragen an sabine von BINEDORO

SABINE von BINEDORO ist nicht nur ziemlich kreativ, sondern auch
absolut multitasking-fähig. wie sie das kunststück des spagats zwischen job und shop
und studium hingekommt, verrät sie uns heute hier im interview… 

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview binedoro - portrait sabine

frau PIMPI fragt: liebe sabine, du arbeitest als projektmanagerin in einer werbeagentur, machst gerade ein fernstudium zur social media managerin und betreibst „ganz nebenbei“ noch einen SHOP unter deinem handmade-label BINEDORO. wie bekommst du das alles unter einen hut? bleibt da überhaupt noch so etwas wie freizeit übrig? und wenn ja, was machst du dann am allerliebsten?

SABINE antwortet: das ist eine ganze menge, das stimmt. ich versuche mir aber die zeit gut einzuteilen, schreibe to-do-listen und schnüre mir gedanklich päckchen, wann ich zum beispiel nähe oder wann ich wie viel fürs fernstudium lerne. wichtig ist dabei, auch mal einen abend einfach nichts zu tun und die füße hochzulegen. auch wenn ich mein handmade-label inzwischen schon als arbeit bezeichne, dann ist es nach wie vor die leidenschaft, die mich antreibt. es macht unheimlich viel spaß und das nähen ist zudem ein guter ausgleich zur täglichen arbeit in der agentur. um für ein paar stunden den kopf freizubekommen, schwinge ich mich einmal in der woche aufs pferd. diese zeit nehme ich mir immer und ist für mich wie ein kleiner fels in der brandung, denn dann gibt es nichts außer dem vierbeiner und mir … na gut, und meinen reitermädels, mit denen ich zusammen trainiere. ganz wichtig: zeit mit meiner familie verbringen. zum glück ist das ganz spontan möglich, da meine geschwister und ich nur ein paar haustüren voneinander entfernt wohnen.
luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview binedoro - naehzimmer + kuchen
frau PIMPI fragt: wenn man social media managerin werden möchte, muss man das leben 2.0 auch wirklich ein bisschen lieben. was schätzt du am bloggen und an social media-plattformen wie instagram, facebook und twitter am meisten und worauf könntest du im gegenzug gern verzichten?
SABINE antwortet: mein BLOG habe ich vor ein paar jahren aus einer laune heraus gestartet, ohne ziel, ganz getreu dem motto „ach, das machste jetzt mal“. einfach aus spaß, das ein oder andere DIY-projekt mit anderen zu teilen. womit wir dann auch schon beim thema sind, denn das teilen und der austausch mit anderen stehen für mich beim bloggen im vordergrund. znd ja, ich liebe es, das bloggen und alles, was dazu gehört. bei INSTAGRAM & co. mag ich einfach das unkomplizierte und rasche teilen von bildern, der schnelle austausch über das, was man gerade macht und was einen bewegt. das hat mir schon so manchen abend gerettet, wenn ich nicht wusste, was ich kochen soll. während meine FACEBOOK-fanpage leider manchmal vernachlässigt wird, bin ich umso häufiger und lieber bei TWITTER unterwegs. wer hätte das gedacht, stand ich der plattform bis anfang des jahres doch eher skeptisch gegenüber. jetzt nicht mehr ohne! spannend ist gerade, das studium mit dem eigenen blog etc. zu verknüpfen, denn es prasselt fast täglich neuer input auf mich ein. an jeder ecke lauert ein weiterer social media kanal, den es zu erkunden gilt. da heißt es jetzt selektieren, was mag ich, was mag ich nicht. gar nicht so einfach. ich hoffe, dass mir in den nächsten wochen in sachen SEO etc. noch ein licht aufgeht, denn das blende ich gern mal aus braucht man das wirklich? fest steht, dass ich ohne das social web viele tolle menschen im leben 1.0 sicher nicht kennen gelernt hätte.
luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview binedoro - social media manager studium
frau PIMPI fragt: eine deiner leidenschaften ist das nähen. wenn du dir deine persönliche zukunft maßschneidern könntest, wo wärst du dann in 2 jahren?
SABINE antwortet: ganz klar: dann wäre ich selbstständig als social media managerin tätig, würde weiterhin mein gut laufendes handmade-label betreiben – mit eigenem kleinen atelier, versteht sich – und wäre dabei, meine eigene familie zu gründen. ein träumchen! aber man muss ja ziele im leben haben. :)

danke, liebe SABINE, für das interview & an euch alle…

 

INTERVIEW

sommerstippvisiten-interview | 3 fragen an mela von MORGENMUFFELIN

MELA ist nicht nur tirolerin, sondern vor allem weltenbummlerin! für
eine spannende reise steht sie sicherlich gern schon vor dem
weckerklingeln auf, obwohl sich ihr reiseblog MORGENMUFFELIN nennt.
hier verrät sie uns heute was sie an ihrer heimat liebt und an
welchen orten sie noch ein stückchen ihres herzens gelassen hat {mitreisen könnt ihr bei ihr auch auf INSTAGRAM unter @morgenmuffelin}…

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview morgenmuffelin - portrait mela

frau PIMPI fragt: liebe mela, du lebst im
traumhaften TIROL, dass ich seit dem letzten jahr auch schon ein paar
mal entdecken durfte. was ist für dich besonders einzigartig und
liebenswert an tirol? und gibt es trotzdem momente, wo du deine
heimat gern für ein dauerhaftes plätzchen am meer eintauschen
möchtest?

MELA antwortet: tirols landschaft ist für mich unbeschreiblich. dieses panorama, wenn du oben am berg stehst und kilometerweit über gipfel und täler hinweg blickst… ich bin immer wieder beeindruckt, wie sehr einen die landschaft hier in seinen bann ziehen kann. besonders INNSBRUCK hat es mir angetan – der gegensatz aus urban und alpin ist wirklich einzigartig. morgens sitzt du noch in den gassen der altstadt beim frühstück, keine stunde später stehst du auf 2.200m seehöhe und blickst auf die stadt hinunter. von shopping über ausgezeichnete restaurants bis hin zu kulturellen einrichtungen auf der einen seite sowie wanderwegen, mountainbike-routen und zahlreichen gipfeln auf der anderen seite hat innsbruck einfach unglaublich viel zu bieten. das einzige was dieser stadt fehlt, ist also tatsächlich das meer ;)

und dennoch würde ich, zumindest zum jetzigen zeitpunkt, nicht mit einem platz am meer tauschen wollen. ich liebe das meer und wann immer es geht, zieht es mich hin. und doch schätze ich, was ich an TIROL als meine HEIMAT habe und kann mir momentan nicht vorstellen, woanders zu leben. außerdem habe ich so zumindest einen grund zum reisen!

 luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview morgenmuffelin - innsbruck
luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview morgenmuffelin - obernberger see

frau PIMPI fragt:
als PR-frau und reisebloggerin kennst du beide seiten der
blogger-relations medaille. was sollten PR-ler und blogger/innen
deiner meinung nach ganz dringed und endlich voneinander lernen?

MELA antwortet: ich denke, das wichtigste ist und bleibt einfach eine offene und ehrliche kommunikation beider seiten. kooperationen die nicht funktionieren, scheitern schlussendlich meist an falschen erwartungshaltungen einer oder beider seiten. was erwartet sich der blogger? was erwartet sich das unternehmen? ich finde nichts falsch daran, diese fragen einfach offen anzusprechen. was ich leider auch immer wieder bemerke ist, dass unternehmen blogs als günstige werbeplattform ansehen. viel zu oft vergessen unternehmen aber, dass hinter jedem blog ein mensch steckt. und dieser sollte auch dementsprechend behandelt werden.
 

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview morgenmuffelin - siena
luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview morgenmuffelin - cinque terre

frau PIMPI fragt: du bist leidenschaftlich
weltenbummlerin und wann immer es geht auf reisen. an welche drei
orte hat du ganz besonders dein herz verloren und warum?


MELA antwortet: ein ganz
besonderer ort in meinem leben ist für mich SIENA in der TOSKANA.
Ich habe während meiner studienzeit ein jahr dort verbracht und habe
definitiv mein italienisches herz an die stadt verloren. es war eine
intensive und besondere zeit, an die ich immer wieder gern zurück
denke. siena hat eine unglaublich tolle architektur, versprüht
dieses typisch italienische lebensgefühl und fühlt sich bei jedem
besuch immer noch wie ein kleines stückchen heimat für mich an.

ein weiterer besonderer ort in ITALIEN sind für mich die CINQUE TERRE an der ligurischen küste. ich hab’s wohl einfach mit italien – was aber eigentlich kein geheimnis ist ;) die malerischen orte welche sich in die saftig grüne hügellandschaft einfügen haben mich trotz der vielen touristen unglaublich beeindruckt. man fühlt sich dort irgendwie von der welt abgeschottet und kann sich voll und ganz auf die schönheit der natur konzentrieren. vielleicht hat mir aber auch einfach imponiert, mit welchem willen die italiener die orte nach den verherrenden überschwemmungen vor einigen jahren wieder liebevoll aufgebaut haben.

der dritte ort, welcher mir spontan einfällt, der OBERNBERGER SEE, liegt tatsächlich in tirol. lustigerweise hat es drei jahre gedauert, bis ich diesen juwel beinahe vor meiner haustür für mich entdeckt habe. als ich vor wenigen tagen zum ersten mal am ufer des sees stand und auf die kleine seekapelle mit der bergkulisse dahinter blickte, wurde mir einmal mehr so richtig bewusst, wie schön meine heimat doch ist. ich konnte mich von diesem anblick kaum losreißen und verbrachte tatsächlich drei stunden damit, diese einzigartige naturkulisse auf mich wirken zu lassen. eer obernberger see liegt im wipptal, ein tal welches für viele lediglich die ervbindung zu SÜDTIROL darstellt. dass das tal mit all seinen seitentälern jedoch solche schätze zu bieten hat, ist nur wenigen wirklich bewusst.

danke, liebe MELA, für das interview & an euch alle…

EAT & DRINK INTERVIEW

sommerstippvisiten-interview | 3 fragen an svenja & julian von MAHLTIET

wenn man nicht nur das leben teilt, sondern auch die leidenschaft
zum kochen, warum sollte man dann nicht auch noch gemeinsam bloggen?
das dachten sich SVENJA & JULIAN vor noch gar nicht all zu
langer zeit und haben vor kurzem ihr baby namens MAHLTIET aus der
taufe gehoben. na, denn man tau & @mahltiet allemann… 
luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview mahltiet - portrait svenja & julian
frau PIMPI fragt:  liebe
svenja, lieber julian, ihr schreibt zusammen den brandneuen blog
MAHLTIET
. wann und wie seid ihr auf die idee gekommen, gemeinsam zu
bloggen und wie sieht, jetzt, wo der plan ganz frisch in die realität
umgesetzt ist, eure arbeitsteilung aus? klappt alles so, wie ihr euch
das vorgestellt habt? 

 SVENJA antwortet: die idee ist tatsächlich erstmal durch die reine freude am
gemeinsamen kochen entstanden. Wir lieben es, zusammen in der küche
zu stehen, rezepte auszuprobieren, umzuwandeln, zu verfeinern oder
ganz eigene kreationen zu entwickeln. genauso genießen wir es, wenn
wir außer haus essen gehen. unsere devise lautet dabei: immer wieder
etwas neues ausprobieren! ergänzend zu unserer gemeinsamen leidenschaft beschäftige ich mich auch in meinem job intensiv mit bloggern. das i-tüpfelchen war dann der BLOGST BASIS WORKSHOP im juni in hamburg, der mir noch den letzten tritt gegeben hat, endlich
einen eigenen blog ins leben zu rufen. 
 
JULIAN antwortet: bei mir im job wissen viele arbeitskollegen um unsere koch-leidenschaft. und ich werde immer wieder mal gefragt: wie kocht
man dies oder das? was kann ich denn mal für meine gäste am wochenende zubereiten? welche restaurants könnt ihr empfehlen? neuerdings kann ich in diesen fällen immer häufiger auf MAHLTIET.com verweisen. zugegeben: ich liebe fleisch in allen variationen und koche sehr gern mit rind, geflügel und co. –
bestenfalls aus unserer region. svenja ist mehr für die leichten sommersalate und die süßen desserts zuständig. manchmal fällt
noch das teilweise zeitintensive „in szene setzen“ der gekochten gerichte schwer. wenn wir von der arbeit hungrig nach hause kommen
und etwas kochen, wäre es doch zu schade, es nicht zu fotografieren. dann muss der magen doch noch etwas länger knurren, bis das richtige foto im asten ist – und nicht selten sitzen wir dann vor einer
leider kalten feierabend-mahlzeit. die reaktionen unserer {noch
kleinen, aber feinen} fangemeinde entschädigen aber immer wieder die
entstandene wartezeit. 

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview mahltiet - pflaumen chutney


frau PIMPI fragt: ihr
liebt das reisen und das kochen. welches ist, kulinarisch gesehen,
eurer lieblingsland und welche kochanregungen und rezepte habt ihr
euch von ort mitgebracht?

JULIAN antwortet: ich finde es beeindruckend, wie die asiaten es schaffen ohne salz und pfeffer ihre gerichte abzuschmecken. diesen einzigartigen geschmack
mit vielen frischen kräutern und gewürzen haben wir besonders auf
unserer VIETNAM-REISE im vergangenen april
kennen- und lieben gelernt. seitdem haben auch minze und
vietnamesischer koriander auf unserem balkon einzug gehalten. 
 
SVENJA antwortet: VIETNAM war in diesem jahr – wie julian schon sagt – unser
kulinarisches highlight. frische kräuter und die eigenen ressourcen
werden in dem land unheimlich gut ausgeschöpft. trotz einer luftfeuchtigkeit von fast 90% und enormer hitze, haben wir am ende
unserer reise das traditionelle nationalgericht PHO BO (eine kräftige suppe mir reisnudeln, rindfleisch und frischen kräutern) sogar zum frühstück genossen. aber nicht nur das ausland inspiriert uns, auch
die verschiedenen regionen in deutschland haben mit ihren typischen gerichten ihren charme. während sich julian nun schon einige jahre
mit franzbrötchen, labskaus und fischbrötchen anfreunden konnte,
hatte ich mit himmel & ääd und flönz bisher noch wenige berührungspunkte. da habe ich also noch einiges aufzuholen!

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview mahltiet - frikadellen


frau PIMPI fragt: einen
ganz neuen blog zu starten, war sicherlich ganz schön aufregend.
heute hat man ja schon viel konkretere vorstellungen vom bloggen, als
damals, als ich selbst in diese ganze blogger-geschichte
hineingestolpert bin. {wir sprachen darüber ja beim BLOGST BASISWORKSHOP, svenja. ;)}. was macht das bloggen für euch so spannend
und was wünscht ihr euch für euer erstes jahr als blogger?

SVENJA antwortet: oh
ja, das ist alles sehr aufregend und vor allem auch neuland. es gibt
immer wieder kleine hürden zu bewältigen, man schwitzt und tüftelt. aber wir haben unheimlich viel spaß daran, unseren blog schritt für schritt mit leben zu füllen. wir wollen mit MAHLTIET zeigen, was
uns freude bereitet und andere daran teilhaben lassen. ich liebe es
nicht nur zu kochen, ich schreibe auch sehr gerne. in sachen fotografie möchte ich noch unbedingt dazu lernen. bloggen bedeutet
für mich, etwas nach meinen ganz persönlichen vorstellungen zu
gestalten, hier haben meine meinung und meine kreativität raum und platz. dabei lasse ich mich unheimlich gerne von anderen blogs
inspirieren und kann stundelang in der blog-welt stöbern. was ich
mir für das kommende jahr wünsche: klar, noch mehr mit dem bloggen
wachsen und noch mehr eifrige leser für mahltiet begeistern können.

JULIAN antwortet: für mich
waren food-blogs bislang eher unbekanntes territorium. ich habe meine rezept-anregungen eher aus zeitschriften gewonnen. das hat sich
total gewandelt. dank der neuen medien muss man hierfür eben nicht
mehr die druckerpresse anschmeißen. die große vielfalt an food-blogs zeigt: kochen kann jeder – auch ohne direkt tüten
aufzureißen oder dosen zu öffnen. natürlich nutzen wir auch mal
die eine oder andere fertige grill-sauce {wir wollen ja nicht
päpstlicher sein als der papst}, aber in der regel überzeugen uns
die frischen zutaten natürlich um einiges mehr. frische speisen
können genauso schnell und gut zubereitet werden. für unser
erstes jahr als blogger wünsche ich mir, dass wir eine treue nnhängerschaft gewinnen und als neuer und moderner food-blog
wahrgenommen zu werden.

SVENJA antwortet: ein großes dankeschön geht an ANNIE ROHSE, die uns für diesen besonderen auftritt bei  nic vor ihre kamera gestellt und abgelichtet hat.

danke, liebe SVENJA & lieber JULIAN, für das interview & an euch alle…

DO IT YOURSELF INTERVIEW

sommerstippvisiten-interview | 3 fragen an nina von HEDI NÄHT

ich freue mich immer, wenn ich NINA von HEDI NÄHT im echten leben
treffe, denn mit ihr {und auch mit ihrer süßen familie} gibt es
immer was zu gackern. das ergibt sich erfreulicher weise öfter mal,
denn sie lebt in HAMBURG. genausoviel gute laune wie nina selbst,
versprühen auch ihre coolen schnittmuster und ihre fröhlich bunten
klamotten-kreationen
. seht & lest selbst {ihr findet nina aich auf instagram unter @hedinaeht}…

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview hedi naeht - portrait nina

frau PIMPI fragt: liebe nina, du trägst immer total coole, farbkonstrastige klamotten
und hast verschärfte kurzhaarschnitte! wie würdest du deinen
eigenen stil beschreiben und wie hast du ihn gefunden? außerdem… gibt es ein
ein komplettes, modischetechnisches epic fail, dass du heute so nie wieder
tragen würdest?

NINA antwortet: nic, da hast du
mich aber gut erkannt! ichkann mir das nur so erklären: meine eltern hatten schon einen etwas ausgefalleren geschmack und damit bin
ich aufgewachsen. ich hatte schon als kleines kind ein gefühl für
besondere klamotten. und dann als teenager habe ich einfach viel
ausprobiert. meine haare wurden lila, krass asymetrisch geschnitten
oder kurz blondiert. ich habe die alten pyjama-hosen meines vaters
aufgetragen, dazu ein batik-shirt…oder viel im second-hand-laden
gekauft. inder 12. klasse trug ich z.b. liebend gerne eine brautjacke zu meiner jeans. ach, eigentlich habe ich
kleidungstechnisch alles ausprobiert, was mir gefallen hat. schon
früh wollte ich etwas anders sein, was jetzt aber nicht eingebildet
rüber kommen soll. und das schönste dabei ist, dass meine eltern mich da immer unterstützt haben und es auch cool fanden. manchmal
finde ich meine klamotten aber auch gar nicht so anders, als bei
anderen – ich glaube bei mir wirkt das nur anders.

zwei stile mag
ich bei mir besonders: einmal den sportlichen stil mit coolen bunten sneakers, PUMPHOSE und shirt. schmuck trage ich eigentlich kaum, nur
mal bunte ketten. abends und bei besonderen anlässen trage ich gerne
auch schlichte klamotten mit einfachen geradlinigen schnitten. als i-tüpfelchen gerne knallrote lippen oder eine bunte tasche oder schuhe. aber das wichtigste ist: die frisur muss sitzen!
ach, ein „epic
fail“ gibt es eigentlich viele, wenn ich so ältere bilder
anschaue. mein ballonkleid als kind, weil ich unbedingt mädchenhaft
sein wollte, mein schwarzes sweatshirt mit dem *diesel* kopf drauf
oder auch die samtleggins, die mir mein mann schon 16 jahre vorhält. damals fand ich das alles cool, aber heute würde ich das nicht mehr
anziehen. jedes teil zu seiner zeit! obwohl ich sagen muss, dass es teile in meinem kleiderschrank gibt, die bestimmt 20 jahre alt sind
und ich immer noch cool finde. meine jeansjacken gehören sicherlich
dazu!
luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview hedi naeht - pump it up hose

frau PIMPI fragt: als selbstständige kreative mit eigener SCHNITTMUSTER-manufaktur & SHOP und außerdem mutter von wilden zwillingen hast du mit sicherheit ordentlich was um die ohren. wann und wie schaffst du dir selbst  freiräume zum auftanken und was ist dein ultimativer tipp für alle, die oft mal selbst zu kurz kommen?
NINA antwortet: ja, das kann ich
nicht verneinen. mit meinen 5-jährigen mädels ist immer viel los! während ich hier schreibe, kann ich sie gerade im garten sehen, wie
sie aus einem wäscheständer ein bett bauen…
ich versuche mir
immer kleine freiräume zu schaffen, wenn es nicht mehr geht. wenn ich einfach zu viel gearbeitet habe, nur noch durch den tag stresse
und punkt für punkt abgearbeitet habe. mit meinen mädels versuche
ich nicht all zu viele termine zu machen – also kein klavier am montag, am dienstag turnen und am mittwoch was weiss ich… wir haben
einen festen nachmittag, mehr nicht. die anderen tage sitzen wir auch
einfach mal im garten und machen nix.
manchmal gönne
ich mir auch mal einfach so was, wie z.b. letztens bin ich in die stadt gefahren und habe mir einen tollen ippenstift gekauft. wenn meine mutter zu besuch ist und auf die kinder aufpassen kann, dann
fahre ich auch mal abends mit meinem mann zum hafen. etwas schlendern
und ein fischbrötchen in der BRÜCKE 10 essen. gerne treffe ich mich auch
mit meinen freundinnen und gehe was essen…aber die größte erholung ist immer noch am meer. wir haben ja das glück, dass wir
nur 65 km von der ostsee entfernt wohnen. sand an den füßen, der horizont in der weite und fish & chips auf dem teller. das macht
mich glücklich. es sind oft die kleinen dinge, die mir da reichen.
einen
ultimativen tipp habe ich nicht, aber ich würde da auf meinen bauch
hören und einfach mal das machen, wonach ich jetzt lust habe. das
kann ein spaziergang am abend sein oder auch ein buch. einfach mal
kurz raus aus der alltagsmühle.
luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 | inteview hedi naeht - selbstgenaehte kinderkleider

frau PIMPI fragt: du lebst in meiner lieblingsstadt hamburg! verrätst du uns deine persönlichen lieblingsplätze in der hansestadt? die mit kindern im schlepptau und gerne auch die für hubby- oder auch freundinnen-dates?

NINA antwortet: meine lieblingsplätze in hamburg sind
da, wo das wasser ist! ein spaziergang an der alster. am liebsten
einmal rum – das finde ich klasse. die geschwitzen äufer rennen
an dir vorbei und du kannst den ruderern zusehen. oder auch ab LANDUNGSBRÜCKEN mit der fähre nach övelgönne und dann am ELBSTRAND bei einem bierchen sitzen. die großen schiffe fahren
direkt an der nase vorbei. toll! das kann ich ohne und mit kindern
empfehlen, nur die laufrouten sind mit kindern etwas kleiner. dann
mag ich es auch, einfach mal durch die kneipen und cafés im
SCHANZENVIERTEL zu tingeln. Ein Kuchen bei HERRN MAX ist immer drin. aber unsere lieblingslocation für unkompliziertes und leckeres Essen
mit Kindern ist: MR. KEBAB am neuen pferdemarkt. ein supernetter türke. dort kehren wir gerne nach einer stadttour ein. unsere mädels
bekommen selbstgemachte pommes und wir einen kleinen dönerteller.
nix aus der feinen küche, aber frisch und schmackhaft und mit
kleinen kindern ganz unkompliziert dort. ohne kinder gehen wir auch gerne essen,
wir schmausen uns gerade durch die neuen burger-läden oder auch
gerne mal etwas feiner bei uns in der nähe. der DORFKRUG in volksdorf. HAMBURG hat so viel zu bieten und
manchmal sind wir wie kleine touristen – immer auf der suche nach
einem neuen lieblingsplatz. 

danke, liebe NINA, für das interview & an euch alle… 

LIFESTYLE

ferienzeit = sommerstippvisiten-zeit!

luzia pimpinella | sommerstippvisiten 2014 blogger-interviews

ihr lieben, wenn ihr schon etwas  länger meinen blog lest, dann wisst ihr längst, dass die ferienzeit {die nun auch endlich hier im norden begonnen hat, juhu!} bei luzia pimpinella auch die zeit der  SOMMERSTIPPVISITEN ist! seit jahren habe ich nun schon die tollsten bloggerinnen & blogger mit den spannendsten und kreativsten postings hier bei mir zu gast und es ist mir nicht nur eine ehre, ihre gastgeberin zu sein… nein, ich bin auch sehr dankbar, dass ich mir durch ihre besuche eine kleine digitale auszeit nehmen kann. mein großes DANKESCHÖN gilt jetzt schon allen mädels und jungs, die in diesem sommer dabei sind. es ist großartig euch an bord zu haben!!!

die sommerstippvisiten 2014 kommen in einem neuen stil daher… ich habe meinen lieben gästen je 3 ganz individiuelle fragen gestellt, die es zu beantworten galt. ihr dürft euch also auf wirklich spannende INTERVIEWS mit ein paar von mir sehr geschätzten bloggerkollegen/innen freuen. es gibt eine menge zu erfahren und zu entdecken und ich freue mich umso mehr, wie ich euch auf diese art und weise vielleicht auch auf den einen oder anderen blog stupsen kann, den ihr eventuell noch gar nicht kennt. wie immer bei den sommerstippvisiten… wird der sommer eine wunderbar bunte mischung! ich wünsche euch ganz viel spaß dabei! noch ist es nicht ganz soweit, aber bald geht’s los…
freuen dürft ihr euch auf svenja & julian von MAHLTIET, ina von WHAT INA LOVES, mo von KNALLBRAUN, nina von HEDI NÄHT, melanie von WIENER WOHNSINN, sabine von HELD AM HERD, mela von MORGENMUFFELIN & sabine von BINEDORO. whoo-hoo!

P.S. ihr wisst sicher, dass ich mich, während hier das ferienprogramm läuft, wie jedes jahr ein bisschen ins analoge leben zurückziehe. also nehmt es mir nicht übel, wenn ich nicht direkt auf fragen in den kommentaren oder auch auf mails antworte. im sommer geht das familienleben und das energie tanken einfach vor… das echte leben findet eben doch „off“ statt.
DO IT YOURSELF

sommerstippvisite | zickimicki

ZICKIMICKI … wurde am Meer geboren, verbastelte und vermalte die gesamte Kindheit, hat in Dresden die Schönen Künste studiert und sich an der Muttersprache abgearbeitet – so sehr, dass die Kraft für keine weitere Sprache gereicht an, brachte zwei Kinder auf diese Welt, wohnt seit 11 Jahren in Südedeutschland und wechselte dafür von Ost nach West, traf schließlich in der U-Bahn den Lieblingsmann und bloggt seit fast zwei Jahren über das, was sie am liebsten macht – Altes zu neuem Leben erwecken. Im Blog tummeln sich aus diesem Grunde Blusen, Vasen, Röcke, Kissen, Stoffe, Brillen, Möbel… aus vergangenen Jahrzehnten und das meistens sehr farbenfroh. 

]dear international readers, i’m sorry, but this GUESTBLOGGER posting by birgit from ZICKIMICKI is
availabe in german language only. i hope, you enjoy stopping by anyway
and if you’re interested in the [sometimes quite weird] translation of
google translator, please feel free to click the TRANSLATE button in my
left sidebar. thank you for your understanding! nic]

 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger zickimicki banner
… ich freue mich, hier Gast sein zu dürfen. Lustig ist, dass ich das, als kofferpackfauler Reisemuffel bei der reisebegeisterten, begnadeten Reisereportagen schreibenden und fotografierenden, weit gereisten Nic –  grade in der Reisehauptsaison bin. Aber ich habs geschafft – mein Beitrag verbindet Reiselust mit Daheimbleiben. Mit meinen „Länderkissen“ hole ich mir nämlich die große weite Welt zu mir nach Hause aufs Sofa. Da es fast nichts gibt, was ich nicht sammle, habe ich auch einen respektablen Vorrat an Reisesouvenirtüchern. Und dieser wird von mir nach und nach zu Kissen verarbeitet.
luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: zickimicki | DIY | selbstgenähte kissen aus vintage reise-souvenirs- [geschirr] tüchern  | sewing pillows from vintage travel souvenir tea towels and scarfs

Je älter, desto lieber sind mir die Tücher zum Verarbeiten- so kann ich nicht nur in verschiedene Länder und Städte, sondern auch in vergangene Zeiten „reisen“… mit diesem Kissen zum Beispiel nach Venedig.
luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: zickimicki | DIY | selbstgenähte kissen aus vintage reise-souvenirs- [geschirr] tüchern  | sewing pillows from vintage travel souvenir tea towels and scarfs

Das Material geht mir dafür nicht so schnell aus. Vielleicht wird das eine oder andere Tuch auch zur Tasche (falls ich dann doch mal außer Haus gehe;) In jedem Falle macht es mir Spaß, verschiedene Stoffe mit den Tüchern zu kombinieren und daraus etwas Neues entstehen zu lassen.

luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: zickimicki | DIY | selbstgenähte kissen aus vintage reise-souvenirs- [geschirr] tüchern  | sewing pillows from vintage travel souvenir tea towels and scarfs
luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: zickimicki | DIY | selbstgenähte kissen aus vintage reise-souvenirs- [geschirr] tüchern  | sewing pillows from vintage travel souvenir tea towels and scarfs
 
Manchmal wird ein Tuch von mir auch als Bild verwendet. Als mein Sohn für ein Jahr in Neuseeland war, hing das entsprechende für die gesamte Zeit an der Wand als Erinnerung an ihn.

Nur eines gabs noch nie; ich habe mir bisher kein Tuch als Souvenir von einer meiner Reisen mitgebracht…

 

EAT & DRINK

sommerstippvisite | lebenslustiger

Ich bin Anette und lebe zusammen mit meinem Mann, unseren zwei Kindern, zwei Klavieren und drei Katzenjungs in einem alten Schulhaus in einem kleinen, abgelegenen Dorf im südlichen Niedersachsen.Ich habe Schmuckdesign studiert und im Laufe der Jahre eine große Liebe zur Fotografie entwickelt. Seit 2011 gibt es mein Lifestyle Blog LEBENSLUSTIGER, auf dem ich meine Fotos und Texte als Inspiration zeige. Es gibt dort viele DIYs, Reiseberichte und vieles mehr –  natürlich gibt es auch meinen Schmuck zu sehen und zu kaufen. Schau‘ vorbei, wenn Du magst – ich freue mich.

I am Anette and I live together with my husband, our two beautiful children, two pianos and three cat-boys in an old shoolhouse i a remote countryside of northern Germany. I am a professional jewelry designer with a love of photography and styling and since 2011 a blogger on my blog LEBENSLUSTIGER. I am sharing photos and texts on my blog as an inspiration about DIYs, lifestyle, travel, my nature inspired jewelry and more. Please come and visit – thankys so much!

luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger lebenslustiger banner  
Happy Hello – hier ist Anette von LEBENSLUSTIGER.com Ich freue mich riesig, Euch und die liebe Nic auf ihrem wunderbaren Blog besuchen zu dürfen. Vielen Dank! 
Mitgebracht habe ich Euch eine Wassermelonentorte. Eine TORTE!

Happy Hello – this is Anette from LEBENSLUSTIGER.com blog. I am so happy to be your guest blogger today here at Nic’s wonderful place. Many Thanks for the invitation.

I brought you a cake. A  C A K E !!!

luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: lebenslustiger | rezept für melonen-torte ohne backen | no-baking melon cake recipe
Warum das so aufregend für mich ist? Weil bei mir so gut wie niemalsrezepte auf meinem Blog gibt. Und TORTE schon gleich gar nicht – ich würde in Ehrfurcht erstarren, müsste ich eine Torte backen… Abeer diese geniale Wassermelonentorte wird ja nicht gebacken. Sie ist die ultimative Sommerleckerei: erfrischend kühl und mit einem Hauch von Karibikkokosfeeling – Ferienvergnügen pur! Schnell gemacht und unschlagbar kalorienarm – jedenfalls im Vergleich mit einer „echten“ Torte… 
Why is that so exciting for me? Well – I barely post any recipes on my blog – cooking and baking always makes me – let’s say – nervous… And baking a CAKE? Oh my – I freeze in awe just by the thought of baking a realcake… But this Watermelon Cake doesn’t require baking! It is the ultimate and fun summer treat: cool, refreshing and low in calories with a bit Caribbean-cocos-feeling – it literally tastes like summer break.
Ihr braucht dafür:
  • 1 große, kernlose Wassermelone, oben und unten möglichst gerade schneiden, dann die Schale ringsg´herum abschneiden, so dass eine schöne Torten-Zylinderform entsteht. Mit Küchenpapier trockentupfen..
  • 2 dosen cremige (!) Kokosmilch (vorher etwas 6 Stunden lang in den Kühlschrank stellen, Kokosmilch aus dem Tertrapack ist zu flüssig!)
  • etwas Vanilleextrakt, falls zur Hand
  • 1 Tüte Kokosflocken
  • frische Sommerfrüchte nach Geschmack

    You need:

    • 1 large, seedless watermelon, cut top and bottom then cut the sides free of the green parts and shape a nice cylindrical cake base with your knife. Pat the watermelon cylinder dry with paper towels.
    • 2 cans full fat coconut milk left in the fridge for about 6 hours or overnigh to separate the milk from the cream
    • Vanilla extract optional
    • Powdered sugar
    • 1 bag of coconut flakes
    • fresh summer fruits to your taste
    Von den Kokosflocken etwas 2 Hände voll in einer trockenen Pfanne unter Rühren anbräunen und auf einem Teller abkühlen lassen. Die Kokosmilchdosen am besten ÜberNacht in den Kühlschrank stellen. Dadurch separiert sich die Creme schön von der flüssigen Kokosmilch. Nach dem Öffnen der Dosen dir wässrige Milch vorsichtig abgießen ( man kann sie z.B für Smoothies weiterverwenden!) und die Creme in eine Rührschüssel löffeln. 
    Bei meiner Torte bin ich einem Rezept gefolgt, bei dem ich nun diese Creme zusammen mit einem Löffel Honig mit dem Mixer aufschlagen sollte. Das wurde aber eher flüssig als fluffig und da habe ich spontan die restlichen Kokosflocken dazugegeben. Ich empfehle daher: wenn man das Frosting ohne zusätzliche Kokosflocken möchte, die Creme mit Puderzucker zu süßen [Menge nach Geschmack ca. 1-2 Esslöffel, wenn man es nicht so süß mag) und dann nur mit dem Löffel oder mit dem Schneebesen zu verrühren, damit die Creme nicht zu flüssig wird. Mir hat die Kokoscreme (auch mit den zusätzlichen Kokosflocken darin) sehr gut geschmeckt, aber man kann sicher auch jedes andere Cake-Frosting dafür nehmen.
    Nun den Melonen-Zylinder rundherum schön mit dem Frosting bestreichen und die angerösteten Kokosrasple – äh – dranschmeißen!? Ihr hört, ich habe echt keine Ahnung vom Backen und Verzieren! Also, ich habe versucht, die Flocken an den Rand zu bekommen, aber der größte Teil davon ging einfach daneben. Unter Euch Leser/innen ist bestimmt der ein oder andere Profi –  verratet mir bitte, wie man das macht!?
    Put 2 hands full of coconut flakes in a dry skillet and gently brown them over medium heat while stirring. Put on a plate and let cool down. Open the cans and pour out the thin cocomilk – use it for smoothies for example – then scoop out the thick cream into a mixing bowl.
     
    I followed a recipe that used a bit honey and a hand mixer to fluff up the cream. But the speedy mixing didn’t produce a fluffy cream for me –  instead it made it turn thin and runny. So I spontaneously added the rest of the flakes from the bag to the cream and it was fine. I recommend using powdered sugar to your liking and just stirring or whisking your coco-frosting if you do not want to add the flakes.

    I guess, you could just use any kind of cake frosting to cover the watermelon but the coconut cream gives it a nice tropical touch. Now take your frosting and start decorate your „cake“.
    luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: lebenslustiger | rezept für melonen-torte ohne backen | no-baking melon cake recipe
    Nun noch die Früchte hübsch dekorieren – voilá! – Karibikparty auf dem Teller! 
    Happy Summer wünscht Euch,
    Anette 
    Get the roasted coconut flakes and the fruits on and – Voilá – A Carribean Party on your plate. ENJOY!
    Happy summer!
    Anette
    DO IT YOURSELF

    sommerstippvisite | stylingfieber

    Ich bin Stephanie und blogge seit etwa einem Jahr auf Stylingfieber über das, was mich gerade interessiert, bewegt, nachdenklich stimmt, mein Herz höher schlagen läßt, zum lachen oder weinen bringt und über gaaaanz viel Wohngedöns…heimlicher Held meines Blogs ist allerdings unser Kater Charlie…

    [dear international readers, i’m sorry, but this GUESTBLOGGER posting by stephanie from STYLINGFIEBER is
    availabe in german language only. i hope, you enjoy stopping by anyway
    and if you’re interested in the [sometimes quite weird] translation of
    google translator, please feel free to click the TRANSLATE button in my
    left sidebar. thank you for your understanding! nic]
     

     luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger stylingfieber banner
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    Als die liebe Nic mich fragte, ob ich Lust hätte bei Ihren Sommerstippvisiten dabei zu sein, wäre ich fast in Ohnmacht gefallen…ich? Bei Luzia Pimpinella? Kreiiiiiiiisch! Hin und her habe ich überlegt, was ich Euch denn mitbringen kann und mich letztendlich für ein kleines feines und wirklich einfaches DIY entschieden…Lust eine Runde Sommer-Windlichter mit mir zu basteln? 
    Los gehts..
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: stylingfieber| DIY turorial| selbstgemachte origami ombré papier-windlichter | handmade origami ombré paper lanterns
    Was Ihr braucht:

    1 Bogen festeres Papier im Format DIN A 4
    Schere
    Klebstoff
    Teelicht inkl. passendem Glas [Bitte bitte niemals einfach nur ein Teelicht verwenden! Brandgefahr!) 

    Wunderbar eignet sich übrigens auch Aquarellpapier zum falten der Windlichter und wenn Ihr mögt könnt Ihr dieses auch noch farbig gestalten, etwa mit einem Farbverlauf wie ich es gemacht habe. Generell wird alles zu einer Seite gefaltet, Ihr müßt das Blatt also nicht umdrehen…in der folgenden Skizze seht Ihr alle Faltlinien und Schnittkanten…

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    1. Als erstes faltet Ihr an der oberen langen Seite einen mind. 1 cm breiten Rand. Dieser bildet später die obere Kante des Windlichts und dient zur Stabilisierung.
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    2. Nun faltet Ihr an der kurzen Seite ebenfalls einen mind. 1 cm breiten Rand. Dieser bildet später die Klebelasche.  
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    Beide Ränder bleiben in der weiteren Verarbeitung eingeschlagen…nicht wieder aufklappen… ;-)

    3. Als nächstes faltet Ihr das Blatt mit eingeschlagenem Seitenrand einmal in der Mitte, so dass es in der Breite halbiert wird.

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    4. Jetzt den Bogen wieder aufklappen und beide Seiten erneut zur Mitte falten. So entstehen vier gleich große Rechtecke, die späteren Seitenwände.
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    5. Nun faltet Ihr die untere lange Seite um und legt damit die Höhe des Windlichtes fest. Der umgeknickte Teil (in meinem Beispiel etwa 7 cm) ergibt den Boden. Je nachdem wie hoch Ihr das Windlicht haben möchtet, müßt Ihr später die Böden vielleicht etwas einkürzen. Probiert es einfach mit verschiedenen Höhen aus.
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    Jetzt wird es ein bisschen tricky…aber wirklich nur ein bisschen…Nun müssen wir nämlich noch die Diagonalen falten, die für die spätere Form ausschlaggebend sind.

    6. Hierzu faltet Ihr die großen Rechtecke (Seitenwände) jeweils von Ecke zu Ecke über Kreuz, also von Bodenlinie bis zum oberen eingeschlagenen Rand. Ich persönlich finde es hierbei etwas einfacher erst alle vier Felder in die eine und dann in die andere Ecke zu falten.
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    Tadaa…das wars schon mit Falten…nun kommen Schere und Klebstoff zum Einsatz.
    7. Als erstes werden die unteren Rechtecke bis zur Bodenkante eingeschnitten. Dann schneiden wir noch den schmalen Seitenrand in Höhe der Bodenkante ein.
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    8. Jetzt wird geklebt…Dazu formt ihr das Windlicht zu einem Quader und bestreicht die schmale Lasche von außen mit Klebstoff. Nun fest andrücken und kurz halten bis der Klebstoff trocken ist.
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    9. Nun die eingeschnittenen Bodenlaschen übereinander falten (jetzt seht Ihr auch, ob Ihr die Böden noch einkürzen müßt) und jeweils mit etwas Klebstoff versehen. Wieder kurz halten bis der Klebstoff trocken ist.
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    10. Als letztes mit leichtem Druck die vier senkrechten Kanten mittig nach innen drücken…
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    11. Glas rein, Teelicht rein…anzünden und freuen!!!
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    So, ich hoffe, Ihr konntet meine Anleitung gut verstehen und das erste Licht steht vor Euch…vielleicht ist es noch nicht ganz so perfekt geworden, aber das ist total egal!! Das zweite und dritte wird dann schon besser…

    Hauptsache es hat Euch ein bisschen Spaß gemacht mit mir!!! Habt es fein Ihr Lieben und genießt den Sommer!!!
    PHOTOGRAPHY

    sommerstippvisite | heimatkult

    Heute bei mir zu Gast: Elke von heim@tkult! Elke ist Fotografin und spätberufene
    Bloggerin. Das bloggen sollte eigentlich nur zur Ideenfindung beim
    Hausbau dienen, was dann daraus entstanden ist hat was mit
    Eigendynamik zu tun, und dem richtigen Leben…und die und auch das,
    kann man eben nicht aufhalten.

    [dear international readers, i’m sorry, but this GUESTBLOGGER posting by elke from HEIM@TKULT is
    availabe in german language only. i hope, you enjoy stopping by anyway
    and if you’re interested in the [sometimes quite weird] translation of
    google translator, please feel free to click the TRANSLATE button in my
    left sidebar. thank you for your understanding! nic]

     luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger heim@tkult banner
    Meeresfarbenrausch
    Nic von Luzia Pimpinella schrieb
    mich vor einiger Zeit an und fragte mich, ob ich Lust hätte einen
    Gastpost bei ihrer Sommerstippvisite zu machen, uups, ich war total
    überrascht, dass sie mich fragt…aber ich hab nicht lange überlegt.
    Und ob ich das will. Ja ich will!
    Dann folgten ein paar schlaflose
    Nächte, nee nicht ganz so schlimm, aber ich hab richtig gegrübelt,
    oh Gott, das muss was ganz besonderes sein, dieser Post muss sitzen,
    der soll im Gedächtnis bleiben… Na ja,  ich mach mir manchmal
    selbst gerne das Leben schwer.
    Viele neue Ideen habe ich entwickelt
    nur mit der Ausführung hat das dann alles nicht so funktioniert wie
    ich mir das vorstellte. Meine Stammleser (das hört sich ja
    an als ob ich schon seit Jahren eine Kolumne schreiben würde), 
    also die regelmäßigen Leser meines Blogs wissen, dass heim@kult zur
    Zeit eher heim@los ist. Aber das nur am Rande
    Ich hab mich besonnen und mich
    gefragt,  was kannst du eigentlich am besten oder was macht dir
    am meisten Spaß… wenn ein DIY nicht möglich ist? Fotografieren! Und da war es mir klar ich mach euch
    mit meinen Fotos Lust auf Sommer, Fotos die nach Sonne schmecken die
    Lust auf Meer Farbe machen, auf Ferien auf verliebt sein in’s
    Leben…
    Here we go, let the sunshine in…

    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: heim@tkult | photography | traumhaft bunte urlaubs-fotografie |amazing colorful travel photography

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    Liebste Nic dir und deinen lieben,
    wünsche ich eine wunderschöne Sommerauszeit mit Sonne satt und
    Meeresfarbenrausch. Und noch mal danke, dass ich hier bei dir kurz
    reinstippen durfte.
    Macht’s euch mal knallbunt gut und
    allzeit „Gute Fahrt“!
    Elke

    P.S Übrigens die Fotos sind in
    Marokko (1, 3) und auf Amrum (2, 4, 5) entstanden.
    DO IT YOURSELF

    sommerstippvisite | ynas designblog

    Hallo, ich bin Yna, Dekorateurin und freie Grafik Designerin. Auf meinem Blog Ynas Design, zeige ich was mir gefällt und einfällt. Von Interieur über Dekoration, bis DIY und Fotos von hier und da.Ich liebe gutes Design, probieren gerne was aus und liebe es, abzuhauen, sobald es in Deutschland zu kalt wird. :)

    [dear international readers, i’m sorry, but this GUESTBLOGGER posting by yna from YNAs DESIGN BLOG is availabe in german language only. i hope, you enjoy stopping by anyway and if you’re interested in the [sometimes quite weird] translation of google translator, please feel free to click the TRANSLATE button in my left sidebar. thank you for your understanding! nic]
     
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    Als ich die Mail von Nic bekam, konnte ich es kaum glauben. Ich? Einen Gastpost? Juchuuuu! Da habe ich aber ein Weilchen überlegen müssen. Durch Zufall bin ich in einem Shop auf solche Grillanzünder gestoßen und dachte – nee – viel zu teuer. Das machen wir mal schön selbst. Ist wirklich easy, kostet nicht viel und ich sage euch, es riecht ganz fantastisch. Und jaaaa, wir brauchen einen neuen Grill.

    Hier mein DIY:
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: YNAs DESIGN BLOG | DIY tutorial | selbstgemachte, aromatisch duftende grillanzünder | flavorful handmade BBQ charcoal lighters
     
    EAT & DRINK

    sommerstippvitite | tastesheriff

    heute bei mir zu GAST: Claretti aka tastesheriff von tastesheriff.com . Die Interior Stylistin liebt nicht nur Ihren Job, sondern teilt auf Ihrem Blog Dekoideen, Rezepte, Produktentdeckungen oder DIYs und schreibt wie ihr der Schnabel gewachsen ist –  und im August heiratete sie auch noch… dennoch hat sie es sich nicht nehmen lassen, hier noch ein schnelles, oberleckeres Rezept für Euch zu machen. Mit Zutaten die man eigentlich immer im Haus hat….

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    Horrido – ich melde mich als
    Urlaubsvertretung ! Und wie kann man sich am besten trösten, wenn
    alle anderen im Urlaub sind? Mit etwas Sommer auf dem Teller!!!Mein ultimatives Sommerrezept. Mit
    Lebensmitteln die man eigentlich immer zu hause hat: Ziegenkäse-Paprika-Burschetta.
    Man braucht:
    Brot (am liebsten ein luftiges leckeres
    Baguette)
    Paprika (Mengen nach Lust und Laune)
    Zwiebeln
    Ziegenfrischkäse
    Salz und Pfeffer
    Olivenöl
    und ein wenig Parmesan 
    luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: TASESHERIFF | rezept für ziegenkäse-paprika-bruschetta | recipe for goat cheese bell pepper bruschetta
    Zwiebeln und Paprika in ganz viele
    gaanz kleine Stücke schneiden. Dass ist mühselig, aber je kleiner
    desto leckerer – finde ich zumindest! Brot aufschneiden und im Ofen, auf dem
    Grill oder auf dem Toaster anrösten. Währenddessen in einer Bratpfanne erst
    die Zwiebeln in reichlich Olivenöl anschwenken und die Paprika
    hinzugeben. So lange weiterbraten bis die Paprika etwas weich
    geworden ist und ein süsslicher Geschmack entsteht.
    Das Brot kräftig mit Ziegenfrischkäse
    beschmieren. Die warme Paprikamischung drauf geben , mit Salz und
    Pfeffer würzen und mit Parmesan bestreuen.
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    Ich habe eigentlich immer Paprika zu Hause. Irgendwann stelle ich panikartig fest, das sie gegessen werden
    muss und so ist dies Gericht irgendwann zu einem unserer liebsten
    geworden. Einfach aus den Sachen die noch im Kühlschrank waren.
    Für mich ist die Kombination mit dem
    Ziegenfrischkäse und der leckeren Paprika ein echter Gaumenschmauss
    und es kann nichts schöneres geben. Dazu ein schönes Glas Weisswein
    und Füsse hoch auf Balkonien! Das ist fast genau so schön wie Frau
    Pimpis Urlaub… aber leider auch nur fast!
    Ich wünsche Euch auch eine kleine
    Prise Fernweh auf dem Balkon oder auf der Terrasse
    Alles Liebe
    Claretti
    HOME INTERIOR

    sommerstippvisite | 23qm stil

    Ricarda schreibt auf ihrem Blog 23qm Stil über Wohnen, Leben, Bloggen,
    Stil, Design und Reisen und alles was die eigenen Quadratmeter schöner
    macht!  Heute nimmt sie Euch mit ans Meer, mit blauen Möbeln und
    weißen Accessoires…

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    Ich liebe
    die Berge – und genauso das Meer! Leider wohne ich im Westen
    Deutschlands, weit weg von Nord- und Ostsee und auch ein Stückchen vom
    Mittelmeer. Aber Holland ist zum Glück nur wenige Stunden entfernt und
    mein heimliches Lieblingsland. Mindestes einmal fahre ich im Sommer an
    die holländische Küste und bin immer wieder begeistert von dem tollen
    Stil, mit dem die Holländer ihre oft kleinen, aber wunderschönen Häuser
    einrichten. Sogar ihre Strandbuden sind oft sehr gemütlich eingerichtet
    und tragen lustige Namen – Jan en Alleman haben hier ihre Sachen
    verstaut. 
     luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: 23qm stil | interior design | meer möbel & wohnaccessoires | seaside furniture & home decor

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    Für
    alle, die das Meer genauso lieben wie ich habe ich mich im Netz mal auf
    die Suche nach Meermöbeln gemacht. Damit könnt Ihr Euch das Blau des
    Himmels und das Weiß der Wolken ein bisschen nach Hause holen! 
    1 // Stuhl //
    2 // Uhr //
    3 // Sommervase //
    4 // Fischkissen //
    5 // Lampe //
    Und
    wohin zieht es Euch in diesem Jahr? In eine Stadt, in die Berge oder
    ans Meer? Nic wünsche ich auf jeden Fall erholsame Ferien und ich freue
    mich, dass ich bei den Sommerstippvistiten dabei sein darf!
    Ich wünsche Euch einen 1A Sommer!
    Liebe Grüße
    Ricarda

    [Foto & Collage von 23qm Stil]
    TRAVEL

    sommerstippvisite | nähschotte

    Hallo, ich bin Matthew. Ich bin 1974 in Lanark, Schottland geboren und aufgewachsen.
    Seitdem habe ich in mehreren Ländern in Europa gelebt, als Au
    Pair, Journalist und Übersetzer gearbeitet, um schließlich in
    Berlin zu landen und  eine Frau zu treffen, die viel zu viel Geld
    für Reißverschlüsse ausgibt. Daraufhin habe ich entschieden, dass
    es günstigere Reißverschlüsse geben müsste und ich würde sie auch
    günstig verkaufen können. Schottischer Geiz ist übertragbar. Seit vier Jahren bin ich bei DaWanda als der
    Nähschotte unterwegs und verkaufe Reißverschlüsse und Co im
    Einzel- und Großhandel. Geht eben wirklich günstiger, als
    Schotte hat man ein natürliches Gespür für sowas…

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    Über die Jahre bin
    ich mehrmals in China gewesen, insbesondere in Peking. Im April 2013
    habe ich wieder die Möglichkeit gehabt ein paar Tage dort zu
    verbringen. Als Schotte mit sehr heller haut und Angst/Respekt vor
    der Sonne ist ein typischer Strandurlaub mit Palmen und Meer nicht
    empfehlenswert, deswegen suche ich immer Städtereisen aus.

    Peking, die
    Hauptstadt Chinas, ist für viele Touristen aus dem Westen ein
    beliebtes Ziel. Wo gibt es so viele Paradoxe wie in dieser Stadt –
    Hochhäuser und Hutongs (Siedlungen), Fahrräder und Ferraris und
    mindestens 100.000 VW Santanas als Taxen.

    Over the last 15 years, I have been to
    China numerous times, but my favourite Chinese city is still Beijing.
    A work assignment took me to Beijing in April this year, and I made
    the most of the free days I had in between meetings to join friends
    for a tour of the city. City tours are the best option for a little
    Scottish guy with pale skin, who could probably get sunburn from the
    light bulb in the fridge.

     

    Beijing is popular with tourists and
    travellers from all over the world. There are so many contrasting
    elements in this city, which has four times as many inhabitants as my
    native land. High rise flats look down on hutongs (traditional
    neighbourhoods), bicycles stand next to Porsche Cayennes, and 100,000
    Volkswagen Santanas, a model that hasn’t been used in Europe for
    about 20 years, constitute the standard taxi.

     

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    Gewappnet mit 50
    Wörtern Chinesisch und viel Neugier bin ich auf der Suche nach etwas
    „typisch Pekinesischen“ gegangen. Natürlich sind der Platz des
    himmlischen Friedens und die gegenüberliegende Verbotene Stadt
    Pflicht, aber wo gibt es was wo man noch ein Teil des alten Chinas
    sehen kann?I only speak a few words of Chinese,
    and most of these are used for ordering in restaurants. My bad
    Mandarin still amuses the Chinese friends I studied with in Britain.
    We take in a few of the standard tourist sights before deciding that
    we want to see something “typically Chinese”.

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    Als erstes treffe
    ich mich ein paar alten chinesischen Freunden, die mir helfen eine
    ganz andere Seite der Stadt zu sehen. Wir gehen durch viele Parks und
    in einem halten bei einem Kartenspiel an und fragen, ob wir
    vielleicht ein Foto machen dürften. „Selbstverständlich“ sagen
    die älteren Herrschaften und alle schauen mich an und schätzen mein
    Gewicht und zeigen auf meinen roten Bart. Weil es Glück bringt den
    Bauch dickeren Menschen zu berühren finden manche sich gezwungen mir
    den Bauch anzufassen und sagen das Wort „kuàilè“ (etwas wie
    „“Glück“ oder „Freude“). Ich mache eine Notiz, dass ich
    mal abnehmen sollte.

    Beijing has
    wonderfully spacious parks, and you can walk around for hours and
    indulge in some “people watching”. We came across an outdoor card game and
    asked if we could take a photograph. The players readily gave their
    permission, but then their attention turned to my somewhat wide girth
    – the Chinese see nothing wrong with patting a tubby gentleman on
    his tummy in the hope it will bring them kwàilè (luck,
    happiness, joy). At this point, I made a mental note to lose some
    weight.
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    Nicht nur werden
    Karten gespielt, die Chinesen sind ein Volk, das sehr viel Gymnastik
    im Freien macht, ganz besondere ältere Menschen halten sich fit
    durch solche Übungen.For those who don’t play cards, there
    are plenty of other activities, and quite a few of China’s senior
    citizens like to keep fit by dancing, using the public parks for the
    purpose.

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    In einer
    Zwanzig-Millionen-Stadt gibt es immer vieles zu sehen, und kaum eine
    Stadt auf der Welt hat so viele schöne Ecken wo man Shopping kann
    wie Peking. Der Seidenmarkt ist Weltberühmt, dort kann man alles,
    aber wirklich alles kaufen es werden Markennamen gezeigt und Preise
    ausgehandelt, ob so viele „Designer“ Handtaschen für €15 zu
    haben sind wage ich stark zu bezweifeln. Meiner Meinung nach hat der
    Markt ein Teil seiner Anziehungskraft durch den Umbau verloren –
    vor 10 Jahren war er nur ein Labyrinth von Ständen und Händlern auf
    einer Gelände, wo einem Boden, der nicht mal betoniert war. Jetzt
    ist es ein mehrstöckiges Gebäude mit streng abgemessenen Ständen
    oder wie der Händler immer sagt „Shop“.
    Wangfujing, nur
    wenige Meter vom Platz des himmlischen Friedens entfernt, gleicht
    jede Nobeleinkaufsmeile, sei sie in New York, London oder Mailand,
    hier neben McDonald’s und KFC stehen De Beers und Rolex, alle in
    echt. Hier kommen reiche Leute aus dem ganzen Land um ihre top
    Markennamen zu holen. Dort muss man immer ein bisschen aufpassen,
    dass man nicht zu einer „Ausstellung“ eingeladen wird, diese
    „Studenten“ wollen einem nur Bilder für teures Geld verkaufen,
    angeblich selbstgemalt, versteht sich.Shopping is a popular pastime in
    Beijing, and you can buy everything and anything. Some shopping
    centres are renowned for their “designer” goods. Take Wangfujing,
    for example. Rarely have I seen a street with so many shops with
    brand names like “De Beers” and “Rolex” in the windows, all
    official stores.

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    Wenn man essen gehen
    möchte, dann ist man nie weiter als gefühlte 20 Meter von dem
    nächsten Stand oder Restaurant entfernt. Aber wir gingen in die Gui
    Jie, die sogenannte
    „Ghost Street“, dort gibt es viele schöne Laternen und viele
    Möglichkeiten das würzige Peking Essen zu probieren. Wir haben uns
    ein Restaurant mit Abendshow ausgesucht. Dort werden zu Musik Nudeln
    per Hand gemacht, alles mit perfekter Choreografie. Aber der
    Höhepunkt war die Maskenshow, ein Tanzer, der mit
    Lichtgeschwindigkeit die Masken, die er trägt tauscht, faszinierend.
    Frische Luft bleibt
    ein Luxus, den man sich nicht kaufen kann. Wie auf dem Bild von der
    Verbotene Stadt zu sehen ist, hängt manchmal eine dicke Wolke über
    der Stadt. Ein Mundschutz scheint bei manchen Leuten zu der Mode zu
    gehören.
    As I prefer eating to shopping, we
    headed to “Gui Jie”, or “Ghost street”, for some traditional
    food and entertainment. There are lanterns everywhere, and we went to
    a restaurant with an entertainment programme. First a few chefs
    showed us how to make noodles to music, and then we saw a spectacular
    show where the dancer changed his face mask in the twinkling of an
    eye. It was quite amazing.
    The only thing I miss is a breath of
    fresh air – you can’t buy that. As you can see on the aerial
    picture of the Forbidden City, the air is somewhat polluted. A face
    mask is a sensible accessory.

     

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    Trotz der schlechten
    Luft finde ich, dass Peking immer einer Reise wert ist. Immer mehr
    und mehr Leute sprechen Englisch und mit 50 Wörtern Chinesisch kommt
    man sehr weit – manchmal zu weit: Wenn man nach einer
    Wegbeschreibung fragt und derjenige nicht weiß wohin, dann bekommst
    Du oft irgendeine Wegbeschreibung, die ganz woanders hinführt. Der
    Grund dafür ist, laut meiner guten chinesischen Freundin Lei Yang
    nicht böse, sondern aus Verlegenheit – keiner will das Gesicht
    verlieren in dem er Dir sagt, dass er den Weg nicht kennt.

    Despite the poor air quality, I will
    continue to visit my friends in Beijing. I can use English nearly
    everywhere, although 50 words of Chinese can take you a long way –
    sometimes further than you think. If you ask for directions, you
    might well be given directions to anywhere at all. This is not done
    out of malice, my friend, Lei Yang, assures me. It’s more a
    question of not losing face, which the person might do if (s)he had
    to admit that they didn’t know where the place you were looking for
    was!
    Matthew.