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TRAVEL

sommerstippvisite | frau hibbel

Hallo, mein Name ist Nadine
aka Frau Hibbel, fortysomething, nordisch by nature, Vollzeit-Mama und
Teilzeit-Angestellte. Lebt nach einigen Wanderjahren quer um den Erdball
nun ganz gesittet mit Freund und zwei kleinen Jungs auf einem
ehemaligen Bauernhöfchen im Rheinland. Schleppt ihre
Familie aber immer noch gerne durch die Weltgeschichte und bloggt
darüber
(und noch viel mehr) auf Planet Hibbel

[dear international readers, i’m sorry, but this GUESTBLOGGER posting by nadine from PLANET HIBBEL is
availabe in german language only. i hope, you enjoy stopping by anyway
and if you’re interested in the [sometimes quite weird] translation of
google translator, please feel free to click the TRANSLATE button in my
left sidebar. thank you for your understanding! nic]

 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger planet hibbel banner

„Ooooooh“ war mein erste Gedanke als Nic mich fragte, ob ich einen Post für ihre Sommerstippvisiten  schreiben möchte. Und „Hilfe, was schreib ich nur?“, mein Zweiter. ;) Dabei ist das eigentlich ganz einfach, denn am allerliebsten blogge ich übers Reisen. Habt Ihr Lust auf Traumstrände, Meeresrauschen, Banana-Pancakes und Tuk-Tuks? Follow me!

Letzten Winter haben wir uns eine zweimonatige Auszeit gegönnt und waren mit unseren Jungs im Alter von 6 Monaten und 4 Jahren in Thailand.

 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: planet hibbel | reise : 2 monate elternzeit mit baby und kleinkind in thailand | travel: two months journey with baby and toddler in thailand
 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: planet hibbel | reise : 2 monate elternzeit mit baby und kleinkind in thailand | travel: two months journey with baby and toddler in thailand
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 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: planet hibbel | reise : 2 monate elternzeit mit baby und kleinkind in thailand | travel: two months journey with baby and toddler in thailand

Acht Wochen mit kleinen Kindern nach Thailand? Freunde und Familie haben gelassen reagiert – die kennen es nicht anders von uns. Wir sind schon immer sehr viel gereist. Manche haben aber auch mit Unverständnis reagiert. Was haben die Kinder davon? Der lange Flug. Die Hitze. Was wenn sie krank werden?
Dabei ist so eine Reise, abgesehen vom langen Flug, auch nicht viel anstrengender als ein Trip nach Spanien.

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Thailand ist wirklich mega-kinderfreundlich. Der Große fand es manchmal fast schon ein bisschen befremdlich, ständig angefasst oder angesprochen zu werden. Und auch wir mussten manchmal echt lachen, wie crazy sich selbst erwachsene Männer verhalten, sobald sie ein blondes Baby sehen. Der Kleine hat diesen Starrummel um seine Person jedoch ziemlich genossen. Die Hitze fand er super. Ständig nur in Windeln, statt dick eingepackt im kalten deutschen Winter. Dreimal täglich Babyschwimmen und frische Mangos vom Baum. Ein Babytraum!

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Der Große hat sich da schon ein bisschen schwerer getan. Das thailändische Essen war, bis auf sticky rice with mango, so gar nicht sein Fall und er hat oft gleichaltrige Kinder vermisst. Denn seltsamerweise wimmelt es in Thailand zwar von Familien mit Babies aus aller Welt, Kinder im Alter von 2 bis 6 sind aber eher selten anzutreffen. Nichtsdestotrotz schwärmt auch er aber noch ein Jahr später von Thailand und will unbedingt bald mal wieder hin. 
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Wir waren einen Monat auf Koh Samui, einen Monat in Krabi und auf Koh Lanta sowie ein paar Tage in Bangkok. Unsere Appartements mit Küche und Pool hatten wir von Deutschland aus vorgebucht. Die großen Strecken legten wir der Bequemlichkeit halber per Inlandsflug zurück. Die Strecke von der Ost- an die Westküste und auf die Inseln haben wir aber, wie alle anderen Backpacker, per Schiff und Bus auf uns genommen. Nicht immer supereasy mit dickem Gepäck, Buggy und zwei kleinen Kinder im Schlepptau. Aber dennoch machbar. Und ich war oft überrascht, wie locker die Kids das zum Teil gemeistert haben.

Gerade Bangkok fand ich erstaunlich einfach mit Kindern, auch wenn diese Stadt auf den ersten Blick allein wegen der Größe, der unglaublichen Menschenmengen, dem Verkehr, der nicht vorhandenen Aufzüge und Millionen von Treppen nicht gerade kinderfreundlich und verlockend erscheint.

 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: planet hibbel | reise : 2 monate elternzeit mit baby und kleinkind in thailand | travel: two months journey with baby and toddler in thailand
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 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: planet hibbel | reise : 2 monate elternzeit mit baby und kleinkind in thailand | travel: two months journey with baby and toddler in thailand

Bei einer Reise mit Baby in tropische Gefilde muss man natürlich schon ein paar Dinge bedenken. Alle erforderlichen Impfungen sind aus meiner Sicht Pflicht. Ebenso Mücken- und Sonnenschutz. Babynahrung war auch ein ständiges Thema für uns. Mit 6 Monaten hatte der Kleine gerade erst mit Beikost angefangen. Wir hatten uns daher einen ordentlichen Proviant an Babymilch und Gläschen aus Deutschland mitgenommen, denn das ist in Thailand schwer bis kaum zu bekommen. Gläschen von „Heinz“ gibt es in den Tourizentren zwar zu kaufen, Geschmack, Aussehen und Preis sind jedoch sehr fragwürdig. Daher hatte ich zusätzlich noch einen Pürierstab im Gepäck und habe frisches Gemüse auf dem Markt gekauft, gekocht und püriert. Und die Auswahl an frischem Obst ist ja eh paradiesisch.

 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: planet hibbel | reise : 2 monate elternzeit mit baby und kleinkind in thailand | travel: two months journey with baby and toddler in thailand
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Krank waren die Kinder im Übrigen jeweils nur einmal. Der Kleine mit fast 40 Fieber als der erste Zahn kam und der Große eine Stunde lang wegen nem verkorksten Magen. Unser Krankheitsdurchschnitt in einem deutschen Winter liegt da sehr viel höher. Und das private thailändische Krankhaus auf Koh Samui (aufgrund des Zahnausbruchs getestet) ist top, wenn nicht sogar besser als ein deutsches Krankenhaus.
Natürlich hat man auf so einer Reise Höhen und Tiefen. Zwei Monate 24 Stunden am Tag als Familie zusammenzuhocken ist nicht immer nur Glück und Sonnenschein. Aber am Ende bleiben (fast) nur die wundervollen Erinnerungen an eine Familienzeit im Paradies. Und ich würde es jederzeit wiederholen.

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sommerstippvisite | wert-voll

Hallo, ich bin Sonja, 33 Jahre alt, Ehefrau, Mama und Coach. Auf meinem Blog Wert-voll schreibe ich über die Dinge, die mir wichtig sind: meine Familie, (Self-)Coaching, über Schönes, Inspirierendes und WERT-volles!

[dear international readers, i’m sorry, but this GUESTBLOGGER posting by sonja from WERT-VOLL is
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 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger wert-voll banner

Es ist mir eine große Ehre, Nic während ihres Roadtrips zu vertreten. Ich muss zugeben, dass ich etwas neidisch bin, denn ich liebe Roadtrips: ein neues Land entdecken, jeden Tag an einem anderen Ort sein und bleiben zu können, wo es mir gefällt. Nur die Zahnbürste ist jeden Abend die selbe! 

 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: wert-voll| coaching | wie organisieren ich enen alltäglichen lebens-roadtrip | everyday organizing of your owm roadtrip of life

Obwohl: Auf eine ganz andere Art befinde auch ich mich gerade auf einem spannenden Roadtrip. Gerade ist unser drittes Wunschmädel geboren. Die Nächte sind kurz, die Tage spannend. Wir lernen uns langsam immer besser kennen und alles ist spannend und neu. 
Wir befinden uns alle auf einer ganz eigenen, individuellen Reise. Ob bei der Arbeit oder im Alltag: Wir starten unsere Reisen mit großen Hoffnungen, Plänen und Wünschen. Wir planen, freuen uns auf das, was kommt und sehen uns mit Herausforderungen konfrontiert. Eine Reise planen wir mit Reiseführern und Straßenkarten, um sicher zu stellen , dass wir nicht an den Highlights vorbei fahren. Trotzdem planen wir Zeit für spontane Entscheidungen und Begebenheiten ein und Zeiten, um die Seele baumeln zu lassen. Unterwegs dokumentieren wir unsere Eindrücke in einem Reisetagebuch und kleben später die schönsten Fotos dazu. Wir wollen unsere Erinnerungen bewahren, unseren Gefühle Ausdruck verleihen und Erfahrungen für die nächsten Reisen festhalten. 
Warum sollten wir nicht auch im Alltag einen Platz schaffen, wo wir unsere Wünsche, Träume und Hoffnungen festhalten? Was wünschen wir uns vom neuen Job? Wie wollen wir unseren Familienalltag gestalten? Wie soll unsere nächste Traumreise aussehen? Wie unser neues Zuhause? 

 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: wert-voll| coaching | moodboards als alltägliche inspiration- und organisations-hilfe | moodboards to to keep being inspired and organized every day
Ich benutze dafür zum einen „Moodboards“. Auf einer Pinn- oder Stoffwand oder in einem schönen Rahmen sammle und arrangiere ich je nach Thema Notizzettel, Bilder, Fotos, Zeitungsausschnitte, Zitate, usw. Moodboards haben den Vorteil, dass 
  • sie schnell erstellt und je nach Lust und Laune auch zu verändert werden können. 
  • ich durch Veränderungen verschiedene Möglichkeiten und Richtungen ausprobieren kann. 
  • ich mich durch den begrenzten Platz auf Wesentliches konzentrieren muss und so meine Gedanken besser sortieren kann. 
  • ich meine Themen immer vor Augen habe. 
  •  
 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: wert-voll| coaching | notizbücher als alltägliche inspiration- und organisations-hilfe | note books to to keep being inspired and organized every day

Zum anderen benutze ich ein „Handbuch“. Ich habe mir ein schönes Notizbuch ausgesucht und notiere darin alles, was mir wichtig geworden ist. Zum Beispiel 
  • Dinge, die mich motivieren und inspirieren, 
  • Zitate, 
  • meine persönlichen Glücksmomente (mit passenden Bildern oder Fotos), 
  • meine kurz- und langfristigen Ziele, 
  • meine Zwischen- und Etappenziele und wie ich sie erreichen möchte, 
  • eine Liste mit meinen Werten, Wünschen, Ideen und Plänen (ich liebe Listen!) und 
  • meine Stärken und die Bereiche, in denen ich mich weiterentwickeln möchte. 
Das Handbuch liegt an meinem Lieblingsplatz und ich schaue und schreibe so oft wie möglich hinein. 
Und nun bin ich neugierig: Wo geht dein Roadtrip hin? Wie schaffst du Platz für deine Ziele, Wünsche und Pläne? Wie für Erinnerungen an Erfolge und schöne Momente? 
 
BLOGGERLIFE

es ist SOMMERSTIPPVISITEN zeit!

mein akutes dauerhaftes FERNWEH darf sich ab morgen mal wieder ausruhen. ich bin in unbändiger vorfreude auf unseren familien-roadtrip! bloggen werde ich in der kommenden zeit nicht [jeden fall nicht tagesaktuell, denn ich habe vorbildlich vorgearbeitet]… aber, wer mich kennt, weiß, es wird so einiges auf meinem INSTAGRAM zu sehen sein. wer ein bisschen mit uns mit reisen will, der schaut dort und sagt mal hallo! 
hier im BLOG bleibt es keineswegs still!!! aber natürlich habe ich auch in diesem jahr nicht ganz allein für euer lese-wohl während meiner abwesenheit gesorgt. wie auch in den letzten ferien, habe ich grandiose GASTBLOGGER für meine alljährlichen SOMMERSTIPPVISITEN zu gast. ich freue mich wie bolle und bin ebenso stolz, wen ich da alles versammelt habe. ihr könnt euch auch schon mal freuen… auf torten ohne backen, auf höckertiere, unglaubliche familientrips, reisen in die weite welt, sommer-köstlichkeiten, bohr-harte & papier-zarte DIYs, heimelige home-stories… und… und…. und… langeweile und sauregurkenzeit ist woanders!
ich bitte euch um verständnis, dass ich in der kommenden zeit keine mails beantworten kann und will, die über diesen kanal bei mir eintrudeln. sommerurlaub ist familienzeit und ich bin dann auch wirklich einfach mal OFF. und damit fange ich dann auch gleich mal an….
am montag starten hier die SOMMERSTIPPVISITEN. ich wünsche euch ganz viel spaß an den postings meiner lieben gastblogger, die sich extra für euch ins zeug gelegt haben… ich wünsche EUCH ein paar schöne wochen, hoffentlich mit sommerwetter. seid lieb gegrüßt.
my ever-yearning WANDERLUST heart will be still soon!!! i can’t wait to head off for our family roadtrip! i will not blog for a while [but of course i exemplary prepared some good stuff for you] … but probably you know me good enough by now to suspect that there will be a lot of INSTAGRAMing going on the next few weeks. so if you want to follows our travels, check in to say hello!
what you don’t have to expect is any silence here on the BLOG, though. again i was able to win some gorgeous GUESTBLOGGERS over for my yearly SOMMERSTIPPISITEN during summer holiday time. i’m totally over the moon and i’m damn proud to have them all here. you can expect a lot of fun stuff… no-baking cakes, cute humped animals, amazing family trips, travels around the world, summer deliciousness drilling-hard and paper-light DIYs, homely home-stories… and … and…. and… boredom lives elsewhere! 
i ask for your understanding that i will not answer any mails coming in through the blog during this period of time. vacation time is family time and i need some time OFF once a year. and my my off-time will start in a minute… 
the SOMMERSTIPPVISITEN are going to start as of monday. enjoy the amazing postings my guestbloggers prepared just for you! i wish YOU a lovely sommertime, hopefully with some sunshine. see you soon again!
 
oder vielleicht sogar hübscher!
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sommerstippvisite ::: blick7

heute bei mir zu GAST: annette von BLICK7. annette ist architektin, liebt münchen, design und typografie. ihren fontLOVE blogpostings habe ich übrigens diese wunderbare schrift für meine sommerstippvisiten-banner zu verdanken. heute hat sie uns eine eisige DIY-idee für laue sommernachtsparties mitgebracht… cool…
my dear GUEST today: annette from BLICK7. annette is an architect who loves munich, design and typography. thanks to her fontLOVE blog postings i found this gorgeous font  i used for my sommerstippvisiten-headers. today she comes up with some frosty DIY idea for some warm summer party nights… cool…  [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

Ihr könnt es Euch vorstellen: Es ist mir eine RIESEN Ehre, hier und heute Gastblogger bei luzia pimpinella zu sein. Als ich vor einiger Zeit Nics Einladung las, setzte bei mir unverzüglich Schnappatmung ein, gefolgt von einem aufgeregten Freudentanz quer durch’s Haus, das Ganze verbunden mit etwas ungläubigem Kopfschütteln. Nachdem sich langsam alles an mir wieder beruhigt hatte, ich einige Tage überlegte, habe ich schließlich ein kleines aber feines DIY für Euch vorbereitet. Einfach herzustellen, aber dann mit großem WOW-Effekt [so ist es uns doch am Liebsten, oder?].

Na, dann kommt mal mit in die Welt der „icy flowers“. Wir frieren heute schwimmende Blumen ein, die sich in einzigartige Eiswürfelschälchen, Prosecco-/ Weißweinflaschenkühler oder Windlichter verwandeln.

Also: Ärmel hochkrempeln und rein ins Gepantsche.

Ihr benötigt:

*unterschiedlich große Plastikbehälter

*ein paar hübsche Blümchen aus dem Garten

*eine Gefriertruhe

[Das sollte für alle machbar sein – Plastikeimer stapeln sich immer im Keller und schöne Blümchen können wir zur Not auch vom Feld holen. Einzig die Gefriertruhe darf nicht zu voll sein…]

Und los geht’s:

* Wählt einen großen Behälter und stellt in diesen ein oder mehrere kleine [am besten runde] Gefäße. Verwendet Plastik – kein Glas und achtet darauf, dass überall ausreichend Platz zwischen den einzelnen Gefäßen ist!

* Blumen pflücken gehen [und nicht vergessen: nebenbei den Duft der Natur einsaugen].

* Am besten füllt Ihr nun kaltes Wasser [damit die Blumen ihre Köpfchen nicht hängen lassen] in das große Gefäß und arrangiert die Blumen darin. Das erfordert ein klein wenig Geschick und Geduld – vielleicht aber auch nur bei mir… Wenn Ihr erst die Blumen drapiert und dann das Wasser einfüllt, wird alles anfangen durcheinander zu schwimmen und Ihr habt Euch die Mühe umsonst gemacht…

* Das Ganze wandert jetzt für einen Tag in die Gefriertruhe.

* Um den Eisblock anschließend leicht aus dem Plastikbehälter zu bekommen könnt Ihr ihn in kaltes Wasser tauchen. Achtung: Das Wasser darf nicht warm sein, da sonst das Eis Risse bekommt und im schlimmsten Fall komplett bricht…

Et voilà: Fertig sind die „icy flowers“.

Mir persönlich gefällt es sehr gut, wenn ein paar Äste aus dem Eis „wachsen“ [das passiert aber sowieso spätestens, wenn die Blöcke anfangen zu schmelzen]. 

In meinem Fall hat das Eis oben keine gerade Kante, was man eigentlich vermuten möchte, da die Oberfläche von Wasser immer gerade ist… Das liegt an unserer alten Gefriertruhe, deren Boden anscheinend nicht waagerecht ist. Die Behälter standen also schief, als das Wasser gefroren ist. Macht die Ergebnisse aber umso interessanter.

Das wäre übrigens auch ein wunderbares kleines großartiges Mitbringsel zur Grillparty… lässt sich super schon einige Tage oder Wochen vorher vorbereiten und wird einfach bei Bedarf raus genommen…

Und, habt Ihr Lust bekommen? In meiner Kühltruhe frieren übrigens gerade schwimmende Zitronen- und Limettenscheiben… Ich bin gespannt, wie das aussehen wird. 

Jetzt bedanke mich noch ganz herzlich für Eure Aufmerksamkeit und wünsche uns allen einen langanhaltenden heißen Sommer, damit die „icy flowers“ immer wieder zum Einsatz kommen können. 

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sommerstippvisite ::: mond

heute bei mir zu GAST: mond von BIMBAMBUKI. sie ist architektin, mutter, talentierte fotografin und kreative bloggerin… und sie teilt heute eine aufregende und ebenso lustige dino bildergeschichte mit uns…
my dear GUEST today: mond from BIMBAMBUKI. she is architekt, mother, talented photographer and and creative blogger and she shares some exciting and funny dino picture story with us today… 

Dies sind zwei Plastikdinosaurier, die ich vor Jahren auf einem Kreuzberger Flohmarkt gekauft habe. Der Tyrannosaurus war ein Geburtstagsgeschenk für meinen damaligen Freund, und der kleine gelbe Triceratops brüllte so niedlich furchterregend, dass ich ihn nicht stehen lassen konnte.

N. und ich waren frisch verliebt. Und frisch verliebte Paare sind ja seltsam. Manche schicken sich Liebes-Mails im Stundentakt. Andere verstecken morgens kleine Zettelchen in der Tasche des Geliebten oder schreiben sich romantische Botschaften an den Badezimmerspiegel.
Wir hatten die Dinosaurier. Der Große stand für N., der Kleine für mich. 

Es fing alles ganz harmlos an. Eines Abends kam ich als Erste von der Arbeit nach Hause und fand meinen Dinosaurier…

Eingeklemmt. Seltsamer Liebesbeweis, dachte ich. Der spinnt wohl.

Als Dankeschön musste N.s Dinosaurier am nächsten Tag Bungee jumpen.

Der nächste Tag brachte wieder einen empörenden Anblick.

Der am übernächsten Tag wieder gerächt wurde. Und so ging es weiter.

Die Vorfreude kribbelte in mir, wenn ich die Treppen hinaufstieg und die Tür aufschloss. Wo würde ich meinen kleinen gelben Triceratops finden? Und in welcher unglückseligen Position?
Wir amüsierten uns köstlich. Und das, obwohl wir beide wirklich tierliebe Menschen sind und keinem Tier etwas Böses tun würden. (Moskitos ausgenommen) 

Mit der Zeit ist der Dinosaurierkampf leider eingeschlafen, denn mittlerweile sind wir verheiratet und haben zwei Kinder und keine Zeit mehr für Unsinn. Den machen jetzt die Kinder…
Aber wenn ich Tyrannosaurus und Triceratops mal wieder unter dem Sofa hervor klaube oder unter einem Berg Holzbausteinebarbiepuppenpuzzleteilefeuerwehrautos finde, muss ich an damals denken – und lächeln.

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sommerstippvisite ::: MiMa

heute bei mir zu GAST: indre von MIMA. im blog der kommunikations-expertin findet sich kleines, feines und alles, was das leben schöner macht. ich freue mich schon, sie dann auf der BLOGST konferenz im november persönlich kennenzulernen. aber jetzt erst einmal zu ihren persönlichen webfinds und favoriten des tages…
my dear guest today: indre from MIMA. she is a communication-expert and her blog is the place where she collects fine little things and ideas. i’m looking forward to meet her in person on the BLOGST conference in november. but now to her personal webfinds and favorites of the day… [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

… all diese schönen Dinge.
Tage wie diese gibt es derzeit viele:
Nach einem vollen Arbeitstag komme ich nach hause (oder wahlweise in
den Kindergarten); die Spielzeit beginnt, es folgt das Abendbrot mit
anschließendem Ins-Bett-Geh-Ritual. Zähneputzen, Vorlesen, Kuscheln
und Singen… bis der Atem gleichmäßig wird und ein Gefühl von –
es ist nicht nett, aber wahr – Freiheit aufsteigt. Jetzt kommt
meine Zeit. Niemand will etwas von mir (der Mann sitzt vor dem
Fernseher und schaut Fußball), nichts will erledigt werden. Zeit
für… mein Laptop und mich. Mit einem sanften „Klack“ trete ich
in die weite Welt der schönen Dinge. Ich springe von einem schönen
Blog zum nächsten feinen Shop und von einer fantastischen Entdeckung
zum anderen liebevollen Ding. So geht es stundenlang; ich verliere
meine Spur (mitunter auch mich selbst)und gerate fast außer Atem
angesichts all der schönen und guten Dinge, die es (eben auch) gibt
auf dieser Welt.
Es sind vor allem kleine Designerlabels
oder Handmade- und Heimprodukte, die mich in ihren Bann ziehen. Denn
sie sind nicht nur schön und qualitativ hochwertig, sondern auch
nachhaltig (also sozusagen gut für Umwelt, Mensch und Ökonomie).
Hier und heute möchte ich euch einige
ausgewählte Stücke und die dahinterstehenden Macher/innen zeigen.
Meine Auswahl ist zufällig. So zufällig wie die Fänge, die ich auf
meinen ziellosen Reisen durchs Netz mache. Das, was sie alle vereint
ist das Bloggen. Ich hoffe, dass euch all diese schönen Dinge
inspirieren.
Bild 1. Varpunen
… die finnische Interior-Stylistin,
Mutter und Bloggerin
kreiert aus PVC-Folie fantastische Aufbewahrungsbehälter.
Bild 2. Seventy
Tree
… ist Illustratorin, Bloggerin,
Mutter und lebt in London. Neben wunderbaren Grafiken verkauft sie
dieses coole Tape in ihrem Shop.
Bild 3. heuteschmidt
… ist „das Kollektiv der Schwestern
Anja und Silke Schmid“ aus Leverkusen. Ihre Spezialität: feinste
Siebdruckprodukte. Ihre Palette reicht von Kissenhüllen über
Bleistifte bis hin zu Taschen und Ketten.
… ist Fotografin und Mutter und lebt
in Finnland. Unter dem Namen RK-Design vertreibt sie ihre Produkte:
Poster, Schmuck, Dekoration, Postkarten und Kindersachen. Allesamt
wunderschön!
Bild 5. The
Knit Kid
… lebt wie ich in Berlin und macht
die coolsten Stricksachen, die ich je gesehen habe.
… wurde nicht umsonst gerade mit LEAD
AWARDS 2012 ausgezeichnet. Das schönste Mitmach-Themenheft für
alle Altersgruppen wird von der in Mannheim lebenden Designerinnen
Daria Holm gemacht. Die nächste Ausgabe dreht sich um das Thema
„Nacht“. Und wer mitmachen möchte, kann dies noch bis zum 31.
Juli 2012 tun.
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sommerstippvisite ::: melanie garanin

heute bei mir zu GAST: MELANIE GARANIN. melanie ist illustratorin und wenn man ihren BLOG besucht, dann ist das schmunzeln bereits vorprogrammiert. niemand schafft es so zauberhaft, ganz alltägliche sitiationen in so entzückend wie lustig in zeichnungen zu verewigen. deswegen schau ich dort so gern vorbei… und freue mich, dass sie heute hier bei mir vorbeischaut und gleich einen ganze adelsgesellschafft im schlepptau hat… 
my dear GUEST today: MELANIE GARANIN. melanie is an illustrator and if you visit her BLOG you get the guarantee to smile included. nobody else is able to capture daily situations so lovely and so funny. i love to hop over and have a look at her scribbles… and i’m glad to have her and her noble entourage here today…
Wochenlang habe ich mir Gedanken gemacht, über ein passendes, superlustiges, künstlerisch wertvolles und 1A-originelles Posting. Schliesslich bin ich zu Gast, istmireineriesengrosseehre, liebe Nic!
For weeks on end I´ve been wrecking my head trying to figure out the perfect posting: suited, superfunny, with artistic value and of course über-original.
I am after all a guest – itsmygreathonour -dear Nic!

Schlussendlich habe ich dann aber doch sinnfrei gezeichnet. (kann ich am besten…)

Eventually I just ended up scribbling mindlessly. (it´s just what I do best…)
Prinzen mit weissen Pferden
princes with white horses
und… Prinzessinnen ohne Prinzen

… and princesses without a prince

„Ich wäre wohl die zweite Princessa von links und würde den hübschen Prinzen auf dem viel zu kleinen Pferd heiraten. Oder lieber den Schimmel mit dem roten Halfter haben und dafür den Schönling in Kauf nehmen? Nee, nen schicken Schimmel habe ich ja schon. „

I suppose I´d be the 2nd Princessa on the left and would get married to the handsome prince on the much too small horse. Or maybe I´d rather take the grey with the red holster and for that I´d put up with the poncy beau? Nope, have a flashy white horse already.“

Natürlich nur im Spiel. Ein Prinzen brauche ich ja auch nicht mehr.

Just playing of course. I don´t need a prince anymore either.

Und ihr so?

What about you guys?
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sommerstippvisite ::: lu loves handmade

heute bei mir zu GAST: lu von LULOVESHANDMADE. lu kreiert jeden tag ihren ganz einen stylish-romantischen look und teilt ihre kreativen projekte. heute zeigt sie uns, wie sie vintage kaffeetassen zum erblühen ergrünen bringt…
my dear GUEST today: lu von LULOVESHANDMADE. every day lovely lu creates her own stylish-romantic look and is blogging about her creative ventures. today she let’s some vintage coffee cups bloom green for us… [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

Hallo liebe Luzia Pimpinella LeserInnen, ich bin Lu, 25, lebe im wunderschönen Potsdam bei Berlin, wo ich Anglistik/Amerikanistik und Germanistik studiere und neben der Uni in einem Stoffladen arbeite, und ich schreibe den Blog Luloveshandmade. Auf meinem Blog seht ihr meine Nähprojekte, bekommt Einblicke in meinen bunten Alltag, könnt tolle Selbermach-Ideen anschaun und auspobieren und dort zeige ich auch viele Heimdeko-Projekte. Bei DaWanda gibt es meinen Shop Luloveshandmade, dort könnt ihr viele Dinge kaufen die das Leben bunter machen. :)

Die liebe Nic hat mich eingeladen, für ihren tollen Blog ein sommerliches Projekt als Gastbeitrag beizusteuern und ich freue mich natürlich sehr über diese Einladung. :)
Mit dieser Anleitung möchte ich euch zeigen, wie man mit wirklich einfachen Materialien ein total hübsches Kräuterprojekt selbst machen kann. :)

Ihr braucht dazu:

– Alte Teetassen oder kleine Schüsselchen
– Samen für Kresse
– (Bio) Erde (man kann Kresse auch auf Wattepads aussäen, aber mit Erde finde ich das hübscher :))

Und optional zur Deko:

– Zahnstocker
– Buntes Klebeband aus Plastik (damit es wasserfest ist)
– Einen wasserfesten Stift

Füllt eure Tassen oder Schüsselchen fast randvoll mit der Erde. Dann verteilt die Kressesamen auf der Erde und drückt sie ganz leicht an.

Dann könnt ihr jeweils ein Stückchen Klebeband um eure Zahnstocker wickeln und diese dann als kleine Fähnchen benutzen, um die Tassen zu beschriften. Das sieht hübsch aus und wenn man viele verschiedene Sachen ausgesät hat, ist das wirklich hilfreich. :)

Ihr werdet sehen, wie schnell die Kresse wächst, eigentlich hat sie schon innerhalb von nur einer Woche ihre volle Größe erreicht. Währenddessen muss die Erde immer schön feucht gehalten werden, damit die Samen gut gedeihen können. Ich finde, das macht nicht nur mit Kindern viel Spaß, denn das ist auch so ein hübsches Projekt für jede Küche und man kann wirklich täglich beim Wachsen zuschauen.

Statt kitschiger, alter Teetassen könnte man auch einfache, weiße Tassen nehmen und diese vorher noch mit Keramik- oder Porzellanfarbe bemalen oder sie auch einfach bunt bekleben.

Das war es schon! ;) Ein super einfaches Selbermach-Projekt, aber so schön anzusehen und wie ich finde auch ein schönes Mitbringsel und kleines Geschenk. :)

Viel Spaß beim Nachmachen und einen tollen Sommer! :)

Liebe Grüße, Lu von Lululoveshandmade.

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sommerstippvisite ::: azurweiss

heute bei mir zu GAST: sabine von AZURWEISS. guter geschmack gehört zu ihrem job, denn ihr gehört LA MESA wohnaccessoires. was liegt also näher, als das sie uns heute ein paar wunderbare deko-inspirationen mitbringt…?
my dear GUEST today:  sabine from AZURWEISS. good taste is her profession as she is the owner of LA MESA wohnaccessoires. so it’s only natural that she inspires us with some lovely decoration today…[sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

Ich hab euch ein paar Blümchen mitgebracht. Blaue und weiße. Die vorherrschenden Farben in unserem kleinen Garten. Sie lassen ihn so wundervoll leuchten – vor allem zur blauen Stunde, wenn die Dämmerung ganz langsam der nächtlichen Dunkelheit weicht.

Auch der mittäglichen Kaffeetafel auf der Terrasse stehen strahlendes Weiß und himmlisches Blau wunderbar zu Gesicht. Am liebsten verteile ich die Blütenpracht auf mehrere Gefäße. Gerne kommen zu diesem Zweck weiße Porzellanvasen zum Einsatz, oder …

blaue Glasvasen – die dann in der Sommersonne um die Wette funkeln dürfen.

Wird’s draußen zu heiß, wandert die illustre Gesellschaft nach drinnen – um ihren Liebreiz länger zu bewahren und um das Esszimmer optisch zu kühlen.
Der Anbau der Schönheiten läuft in unserem Garten übrigens ausgesprochen planlos. Stauden wie Rittersporn, Skabiosen und Lavendel werden spontan gekauft und ebenso spontan wird das entsprechende Plätzchen für sie gesucht. Kornblumen, Kosmeen und die anderen Einjährigen ergreifen sowieso selbst die Initiative: Sie säen sich einfach da aus, wo es ihnen gefällt. Lücken fülle ich mit ab März in Joghurtbechern selbst gezogenen Pflänzchen.

Die Samen von Akeleien, Kosmeen, Rittersporn, Jungfern im Grünen & Co. werden den ganzen Sommer über eingesammelt und in hübschen Tütchen bis zum folgenden Frühjahr aufbewahrt. Eine effiziente Methode zur Samensammlung: Sobald die Samen ausgereift sind, die Blumen mit Stiel abschneiden und kopfüber ein paar Tage in ein hohes Gefäß stellen. Nach und nach fallen die Samen ins Gefäß und müssen nur noch abgefüllt werden. Die selbst gefüllten (und womöglich selbst gebastelten) Samentütchen geben übrigens nette Mitbringsel für Gartenfreunde und -freundinnen ab. Sortenrein – oder wie wär’s mit einem ganz individuellen Sommerblumenmix?
Herzliche Gastbloggergrüße von Sabine – genießt den Sommer!

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sommerstippvisite ::: papagena

heute bei mir zu GAST: claudia aka PAPAGENA von die KUNST den ALLTAG zu feiern. in ihrem wunderbaren blog lässt sie uns in ihr leben blicken, teilt persönliches, kreatives und fotografisches. hier teilt sie heute eine gradiose DIY-idee mit uns… ich freue mich schon darauf, sie mit ein paar urlaubsschnappschüssen selbst auszuprobieren. 
my dear GUEST today: claudia aka PAPAGENA from die KUNST den ALLTAG zu feiern. on her wonderful blog she lets us have a glimps of her life, sharing personal, creative and photographic goodness. today she shows us a totally gorgeous DIY project.. i can’t wait to try this with some of our vacation shots myself. [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

Während Frau Pimpinella im Urlaub die Seele baumeln lässt, habe ich die Ehre, mit einem Gastbeitrag Urlaubsvertretung zu machen.

Ich möchte Euch eine einfache und schnelle Art der Fotopräsentation zeigen:  
die Foto-Wimpelkette.
Man braucht hierfür zwar eine Nähmaschine, aber keinerlei Nähkenntnisse, was mir persönlich sehr entgegenkommt. Der geneigte Leser weiß ja, dass Frau Papagena nicht nähen kann.
Ich habe also ein paar schöne Bilder entwickeln lassen und alle auf die gleiche Größe zugeschnitten.
Außerdem braucht Ihr Papier für die Wimpel-Vorlage, sowie einige Bögen festes, schönes Papier. Ich hatte noch hellblaues Bastelpapier vom Möbelschweden daheim, aber es gibt natürlich auch wunderschönes Scapbooking-Papier für solche „Baschteleien“.
luzia pimpinella - DIY | selbstgemachte foto-wimpelkette (by papagena)
Die Größe des Fotos bestimmt die Größe des Wimpelfähnchens. Dieses habe ich auf Papier gezeichnet und ausgeschnitten.
luzia pimpinella - DIY | selbstgemachte foto-wimpelkette (by papagena)
Anschließend habe ich ein paar Bögen schönes Papier mithilfe der Vorlage zugeschnitten und die Bilder mit einem Tropfen Kleber darauf platziert.
luzia pimpinella - DIY | selbstgemachte foto-wimpelkette (by papagena)
Jetzt kommt der große Spaß: einfach mit der Nähmaschine locker flockig einen Zierstich um die Bilder nähen… bei jedem Wimpel einen anderen. Als Kontrast zu dem hellblauen Papier hat sich hier ein Garn in Senfgelb angeboten.
luzia pimpinella - DIY | selbstgemachte foto-girlande (by papagena)
Zu guter Letzt habe ich die Wimpel der Reihe nach an ein rotes Geschenkband genäht, und sie im unteren Bereich schräg angeschnitten, um den typischen „Fähnchen-Look“ zu erhalten.
Fertig!
Jetzt braucht Ihr nur noch eine geeignete Stelle, um die neue Familien-Galerie aufzuhängen.

Ist übrigens auch ein hübsches Geschenk für Verwandtschaft oder Freunde.
luzia pimpinella - DIY | selbstgemachte foto-girlande (by papagena)
luzia pimpinella - DIY | selbstgemachte foto-girlande (by papagena)
Falls die Wimpelkette im Außenbereich hängen soll, einfach die Fähnchen vor dem Anbringen am langen Band mit einem Laminiergerät einschweißen – schon ist´s wasserdicht!
Viel Spaß beim Nachmachen!
Eure Papagena
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sommerstippvisite ::: titantina

heute bei mir zu GAST: tina von TITANTINA. ihr blog strotzt vor lebensfreude, wundervoller fotografien und kreativer ideen. am heutigen sonntag kommt sie mit leckerem & lyrischem vorbei…
my dear GUEST today: tina from TITANTINA. her blog brims over with joy of life, gorgeous photography and awesome creative ideas. this sunday she brings some lyric sweetness over here…

 

Erdbeere trifft auf lyrisches Porzellan 

Strawberries meet lyrical porcelain

Wenn Frau Pimpinella in südlichen Gefilden im wohlverdienten Urlaub verweilt,bin ich natürlich mit vollem Tatendrang bereit, in Frau Pimpinellas bunte Welt einzutauchen und euch mit meinem heutigen Gastblogger-Beitrag den Tag zu versüssen!

If Mrs. Pimpinella stays in southern fields on the well-earned vacation, I am ready of course to dive into Mrs. Pimpinella’s coloured happy world and to sweeten your day with my today’s Guestblogger contribution!

Luftig locker ist das Wesen des Sommers und so sollten auch die süssen Versuchungen meiner Lieblingsjahreszeit beschaffen sein. Findet ihr nicht auch? 

The being of  summer is aerial loose and thus the sweet temptations of my favorite season should also be procure. You agree with me? 

Darum machen wir es uns bequem und genießen wir die Leichtigkeit des Sommers kombiniert mit ein paar lyrischen Worten auf dem Teller!

So let’s make ourselves comfortable and let us enjoy the ease of the summer combined with a few lyrical words on the plate!
Ingredients:
250g strawberries
2 sp vanilla sugar
1,5 tsp brown sugar
1 leaf gelatine
1 tsp lemon juice
1 sp vanilla extract
1 sp egg-liqueur
73 ml cream
soften a leaf of gelatin in some water…
beat the egg whites, add sugar. Beat the cream on high-medium speed, set aside.
mash the strawberries, mix them with lemon juice, vanilla sugar, egg-liqueur and vanilla extract. warm up the strawberry mush in a small pot, let drain the gelatine and mix it well with the strawberry mush. do not allow to get cold. underlift carefully the beaten egg whites and cream alternately. small air bubbles form this is good in such a way. pour into cups. Cool at least 3 hours  in the fridge. Ready to serve!
Mit dem Sommergedicht von Karl Foerster auf dem Teller verabschiede ich mich von Euch in einen locker flockigen Sommer im kleinen deutschen Nachbarland, wünsche Euch einen Sommer voll von schönen Erinnerungen und sage Frau Pimpinella nochmals DANKE für den heutigen Gastausftritt!

With a summer poem of Karl Foerster (sorry, dear english speakers, this is only available in german!) written on the plate, I say goodbye to you from a small German neighbouring country,, wish you a  laxly fluffy summer full of nice recollections and say Mrs. Pimpinella again THANKS for the today’s guest blogger contribution!
Geschützt vor Mittagshitze, saß ich im Obstbaumschatten 
am Gemüsegartenrand und schlief. 
Mir war, als träumte ich die schöne Sommerwelt, 
als träumte mich die schöne Sommerwelt. 
Ich wachte halb und dachte still: 
Wo liegt denn diese Erdenküste? 
Wenn’s doch unendlich ist, worin sie liegt, 
und wenn der blaue Raum mit immer neuen Weltenküsten
ohne Ende in ewige Tiefen reicht, 
dann gibt’s ja kaum ein solches „Wo“. 
Es ist fast gleich, in welchen Sternenzonen 
hier mit dem Obstgärtlein herumgeschwungen wird. 
Seltsam, wie das Leben rauscht und auch am alten Orte 
immer wieder völlig neu ist. 
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sommerstippvisite ::: melanie & alina von BLOGliebe

heute bei mir zu GAST: melanie von MENSCHENSKIND und die fotografin ALINA GROSS. zusammen haben sie vor einiger zeit ein tolles blogger-projekt gestartet… die BLOGliebe. worum es in ihrem ersten workshop ging und wieviel spaß alle dabei hatten, darüber berichten sie heute hier… 
my dear GUESTS today: from MENSCHENSKIND and photographer ALINA GROSS. both started an awesome project for bloggers lately. today they are presenting a little review of their first workshop… [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]
Hallihallo,
wir sind Melanie und Alina, Bloggerin
und Fotografin
aus Düsseldorf und die zwei Mädels hinter den blogLiebe
Fotoworkshops für Bloggerinnen. Während Nic ihre wohlverdiente
Sommerpause macht, dachten wir erzählen wir ein wenig über den
ersten blogLiebe
Workshop
und
verraten Euch einige der Tipps und Tricks, die wir auch unseren
Teilnehmerinnen mit auf den Weg gegeben haben!

Ui,
wir waren ganz schön aufgeregt, als es nach vielen Wochen der
Vorbereitung Ende Juni endlich losging mit unserem ersten Termin. Wie
sind wohl die Teilnehmerinnen? Klappt alles, wie wir es uns
vorgestellt haben? Können wir überhaupt alles erzählen, was wir
uns so vorgenommen haben? Viele, viele Fragen schwirrten in unserem
Kopf…Aber die Grübeleien waren vollkommen unbegründet! Unsere
Teilnehmerinnen waren toll – symphatisch, lustig und lernfreudig
(Bloggerinnen eben!), orgamäßig ging auch alles glatt und erzählt
haben wir jede Menge… ;-)

Am
Vormittag drehte sich alles ums Thema Fotografie. Unsere Location –
ein Fotostudio und Showroom in Düsseldorf Flingern – war super. Hier
drin ist es sogar an vernieselten Novembertragen noch hell und
freundlich! Die perfekte Atmosphäre also um zu fotografieren. Alina
hatte für unsere Teilnehmerin eine große Herausforderung parat: auf
der Kamera sollten sie das ominöse wählen, den manuellen
Modus also, und alle Einstellungen selbst von Hand vornehmen. :)
Natürlich NACHDEM sie ausführlich erklärt und gezeigt hatte, was
man wann wie wo macht! Da gab es manche Aha-Erlebnisse! Und als
Ergebnis wunderschöne Bilder. Schaut mal:

Foto:
Melanie /Naeh Wat Schön!

Nun
hat natürlich nicht jeder Oberlichter oder komplett weiß
gestrichene Wände und Böden zu Hause. Was kann man tun um auch ohne
Studiobedingungen tolle Fotos zu erhalten? Hier einige Tipps:


***Licht,
Licht, Licht!
Meidet künstliches Licht und sucht Euch stattdessen den hellsten Ort
in Eurer Wohnung oder noch besser: geht nach draußen. Dort dann aber
nicht in die pralle Sonne, besser ist Halbschatten bzw. das Licht am
frühen Morgen oder späten Nachmittag. Fotografiert Ihr an einem
Fenster, stellt Euch so, dass das Licht seitlich auf Euer Motiv
fällt, fotografiert also nicht mit dem Fenster im Rücken oder gegen
das Licht. Ist einfach nicht genug Licht vorhanden, zum Beispiel im
Winter, hilft es die ISO-Zahl an Euer Kamera hochzudrehen. Das führt
zwar zu einer gröberen Körnung der Fotos, fürs Zeigen im Internet
liegt dies meist aber noch im akzeptablen Rahmen.


***Um
harte
Schatten zu
vermeiden,
arbeitet mit einem Aufheller. Statt hierfür Geld im Fotogeschäft zu
lassen, könnt Ihr für diesen Zweck auch Styroporplatten aus dem
Bastelladen benutzen. Auch Dämmplatten aus dem Baumarkt, die auf
einer Seite Styropor und auf der anderen Seite eine Art Silberfolie
haben, sind hier für bestens geeignet. Beides kostet nur einige
Euro. Die Aufhellerplatten werden so positioniert, dass das Licht,
das durch das Fenster fällt von der Platte wieder zurück auf das
Motiv reflektiert wird. Unerwünschte Schatten werden so minimiert!


***Noch
ein toller Tipp für zu Hause: bastelt Euch eine eigene
kleine Hohlkehle.
Damit habt Ihr einen neutralen Hintergrund für Eure Motive und
keinen störenden Übergang von Wand zu Boden. Hierfür braucht Ihr
lediglich Fotokarton in weiß oder schwarz, jeweils zwei Rundstäbe
aus dem Bastelladen und ein bisschen Knete. In die Ecken des
Fotokartons macht Ihr jeweils ein Loch, schiebt die Rundstäbe durch
und fixiert diese mit Knete. Auf dem Foto könnt Ihr sehen, wie das
ganze fertig aussieht.

Nach
einer leckeren Mittagspause ging es dann nachmittags mit dem Thema
Bildbearbeitung weiter. Puh wir haben mit unseren Teilnehmerinnen
mitgelitten… Photoshop lernen ist nämlich ein wenig wie Skifahren.
Den Idiotenhügel hochkraxeln, hinfallen, wieder in die Bindung
kommen… Am Anfang ist es wahnsinnig anstrengend und manchmal
richtig frustrierend. Aber irgendwann macht es *klick*, plötzlich
hat man den Schwung raus und dann ist es ein Riesenspaß den Berg
hinunterzufahren!



Genauso ist es auch bei
Photoshop – am Anfang ist alles anders als in gewohnten Programmen,
jeder Handgriff dauert länger und manchmal hat man
Riesenfragezeichen übern Kopf – aber irgendwann macht es auch hier
*klick*, man hat den Dreh raus und dann kommt der Riesenspaß! Und
damit es *klick* macht, dafür gibt es schließlich unseren blogLiebe
Workshop! :) Unsere Teilnehmerinnen hatten am Ende des Tages richtig
tolle Erfolgserlebnisse! Achja, und damit sich der Spaß mit
Photoshop noch ein bisschen schneller einstellt, dafür gibts ab
sofort auf unserer blogLiebe Homepage für alle immer mal wieder
kleine Freebies
zum kostenlosen Runterladen, viel Spaß damit!


Das
schreit alles nach einer Fortsetzung, oder? Deswegen geht es im
Herbst auch weiter mit der blogLiebe, yay! Wann genau wissen wir bald
und sagen auf unserer Facebook-Seite
und Homepage
Bescheid. Wir freuen uns jetzt schon wieder riesig auf den neuen
Termin, vielleicht seid auch Ihr diesmal mit dabei?


So,
jetzt bleibt uns nur noch ganz herzlichen Dank zu sagen, liebe Nic!
Wir haben uns riesig gefreut, dass wir Deine Gäste sein durften!
Schön hast Du’s hier bei Luzia Pimpinella! Wir wünschen Dir noch
einen wundervollen Urlaub und uns allen einen Sommer, der seinen
Namen verdient!


Liebe
Grüße!
Melanie
und Alina
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sommerstippvisite ::: amalie loves denmark

heute bei mir zu GAST: amalie von AMALIE LOVES DANMARK. worum es in ihrem blog geht ist unschwer zu erkennen und auch heute nimmt sie uns mit ins schöne dänemark, wo wir in KOPENHAGEN neben city-tipps auch noch leckere spezialitäten serviert bekommen.
my dear GUEST today: amalie from AMALIE LOVES DANMARK. you can easily tell by her blog name what it is all about. so it’s no wonder she takes us to lovely danmark today. we’re going to see beautiful COPENHAGEN and even have some sweet speciality.

Wonderful Copenhagen And Delicious Cupcapkes

Was Nic kann, das können wir auch! Und zwar verreisen – und das direkt vor dem Bildschirm. Wer Lust hat, steigt ein und kommt mit auf einen Kurztrip nach Kopenhagen,  besser… nach Christianshavn.  Einem quirligen Wohn- und Szenestadtteil von Kopenhagen mit eigenem Metroanschluss –  vom Wasser umgeben und von Kanälen durchkreuzt.

Like Nic, we can take trip as well – right in front of the computer screen. Would you like to join me for a city trip to Copenhagen, or more precisely to Christianhavn? A lively and trendy district of Copenhagen, just a few metro stops away from downtown, surrounded by water and crossed by canals. 

Wer sich jetzt an Amsterdam erinnert fühlt, hat nicht so Unrecht. Schließlich wurde der Stadtteil im 17. Jhd. unter Mitwirkung von Architekten und Stadtplanern aus Holland erbaut. Doch trotz der vielen Kanäle gibt es oftmals im Sommer nicht genügend Liegefläche für alle Boote.  Aber abends am Kanal zu sitzen und das bunte Treiben zu beobachten, das bringt Spaß und macht gute Laune.

If it reminds you of Amsterdam, you are on the right track as Dutch architects and city planners helped building Copenhagen in the 17th century.  Despite the many canals, there is hardly enough mooring for all boats. Yet sitting by the water and watching the buzz is great fun and puts you in a good mood.


Ja, und dann befindet sich in diesem Stadtteil auch noch der Freistaat Christiania. Hier gibt es seit den 70-Jahren  die staatlich geduldete Kommune  für eine alternative Lebensform.  Interessanterweise mit ähnlich viel Besuchern wie der Vergnügungspark Tivoli.  Und im krassen Gegensatz dazu  befindet sich in Christianshavn  auch das weltbeste Restaurant NOMA und die Oper von Kopenhagen.

And then there is the free state of Christiania – since the 70s this state-tolerated community stands for an alternative way of life. Interestingly with almost as many visitors as Tivoli amusement park. And in contrast, Christianshavn also features the world-famous restaurant NOMA as well as the Copenhagen Opera.


So viel Abwechslung wäre aber nichts, ohne ein paar Shoppingtipps, findet Ihr? Finde ich auch:

Wer´s bunt mag, dem gefällt es vielleicht bei Pang Christianshavn. Buntes für Frauen, Kinder und fürs  Zuhause von Mads Nørrgard, BECKSÖNDERGAARD, Rie Elise Larsen und auch RICE. Im Yo-Yo Second-Hand- Shop  in der Skt. Annæ Gade 31, gibt es edlere Second-Hand Mode, vielleicht sogar vorher getragen von Helena Christensen, da die Besitzerin des Ladens ihre Mutter ist. Nicht ganz Christianshavn, jedoch wunderbar: der Laden von BRINJA KØBENHAVN. Mode und Kleidung mit ganz tollem Stil. Ein Besuch dort endet eher nicht mit leeren Händen.

You think this variety is nothing without a few shopping tips? I can only agree:

If you go for colors, you will enjoy Pang Christianshavn: colors for women, kids and your home by Mads  Nørrgard, BECKSÖNDERGAARD, Rie Elise Larsen and also RICE. At the Yo-Yo-Second-Hand-Store in Skt. Annæ Gade 31, there is classy second hand fashion, possibly worn by Helena Christensen as her mother owns the store. Not quite in Christianshavn, but also lovely: the store of BRINJA KØBENHAVN. Fashion and clothes with style. You are not likely to leave the store with empty bags.

Wer mehr Zeit hat und mit dem Auto dort ist, braust weiter die Straße entlang zum Kopenhagener Flohmarkt  „DEN BLÅ HAL“. Jedes Wochenende findet dort jeweils von 10-16 Uhr ein Retro-Flohmarkt  auf 2000 qm2 statt.  Wer also alte Kaffeekannen oder Design aus Skandinavien sammelt, kann hier sein Glück versuchen und so manches Schnäppchen machen.

With more time and a car at hand, drive the road ahead to the Copenhagen flea market „DEN BLÅ HAL“. There is a retro flea market each weekend from 10 am to 4 pm on an area of 2000 square meters. So, if you collect old coffee pots or Scandinavian design, you can try your luck and dig for hidden treasures.

Das hört sich verlockend an, aber passt gerade nicht in Eure Pläne? Aber Ihr seid trotzdem auf den „dänischen Geschmack“ gekommen?  Dann habe ich hier leckere Cupcakes mit Lakritz für Euch. Die knispern herrlich im Mund und hinterlassen lange einen angenehmen Lakritzgeschmack im Mund.

Sounds good but doesn’t fit in your itinerary? But you’d still like to try the Danish way of life? Then I can offer some tasty licorice cupcakes sizzling in your mouth and leaving a delicious licorice flavor.

Ingredients:
2 eggs
200g sugar
some vanilla essence
a pinch of salt
200g flour
2 tea spoons of baking soda
150 ml milk
2-3 table spoons of licorice powder
Frosting:
120g butter
250g powdered sugar
175g cream cheese
2-3 table spoons of licorice powder
Blend butter and sugar until foamy. Add eggs, salt and vanilla essence, followed by flour and baking soda. Add a splash of milk one by one and stir to a smooth dough. Fill up cups by 2/3 and bake at 175 degrees Celsius for 25 minutes.

Licorice Frosting:
Slowly blend butter (at room temperature) and powdered sugar. Add desired amount of licorice powder and quickly mix in the cream cheese. Let the cupcakes cool down, decorate them with the frosting and add some licorice powder on top.

Das Orignal-Lakritzpulver und andere coole Lakritzspezialitäten von Johan Bülow findet Ihr hier im deutschen Shop.


Wenn Ihr Lust auf mehr Inspirationen, Reisetipps und Rezepte aus Dänemark habt, dann seid Ihr herzlich eingeladen, mal rüber zu schauen bei  Amalie loves Denmark.

The Original Licorice Powder and other licorice specialties by Johann Bülow are sold here at the German web shop.


If you’d like more inspiration, travel tips and recipes from Denmark, you are welcome to drop over at Amalie lovesDenmark.


Schade, das war es schon… Gastbloggen bringt Spaß – vielen Dank, dass ich dabei sein darf, liebe Nic. Euch schöne Ferien und allen einen wundervollen Sommer.

Well, that’s it. Hosting your blog is fun, dear Nic – thanks for having me. Enjoy your vacation and have a wonderful summer.


 Alles Liebe
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sommerstippvisite ::: happy interior blog

heute bei mir zu GAST: igor vom HAPPY INTERIOR BLOG. endlich mal ein mann in unserer blogger-runde! igor hat ein feines näschen für gutes interior design und reist leidenschaftlich gern. heute zeigt er uns ein paar wohnschätzchen, mit denen man sich den sommer ins haus holen kann, auch wenn draußen trübe aussieht… 
my dear GUEST today: igor from the HAPPY INTERIOR BLOG. igor has a flair for good interior design and loves to travel. today he shows us some awesome design darlings that bring summer into our homes no matter if it’s all grey outside…

Ein wenig Strand, ein bisschen Berge, ganz viel Meer. Und jede Menge Farbe. Für alle, die sich bis zum verdienten Sommerurlaub noch gedulden müssen, gibt es eine einfache Abkürzung in den Sommer – holt euch den Sommer einfach nach Hause. Mit ein paar wenigen Tricks, Details und Farbakzenten verwandelt sich jedes Zuhause im Handumdrehen in ein kleines Ferienressort. Ich habe euch – ganz im Sinne von Happy Interior Blog – ein paar sommerliche Inspirationen zusammen getragen, mit denen ihr einfach und schnell etwas Urlaub in die eigenen vier Wände bringt.
A bit of beach, a tad of mountains, and lots of sea. And plenty of colours. For everyone who has to wait a bit longer for the summer vacations, I’ve curated a little detour to bring the summer into your home. A few tweaks, some details and colour accents, and you can transform your home into a summer retreat. I’ve put together a few summery inspirations in the tradition of my Happy Interior Blog with which you can bring the summer to your homes.

Die gelbe Hängeleuchte aus der neuen Ikea PS Kollektion ist nicht nur günstig sondern auch ein wahrer Sonnenschein. Wer ein wenig mehr Wohnbudget übrig hat, holt sich auch einen sommerlichen Designklassiker ins Haus – wie z.B. den orangen Tolix Barhocker. Das ganze jetzt noch mit entsprechenden Textilien fürs Bad oder für den Pool ergänzen (wie z.B. mit diesem H&M Home Strandtuch) und der Urlaub ist zu Hause!
The yellow pendants from the new Ikea PS collection is not only reasonable but a perfect source of sunshine, too. If you are lucky enough to have a bit more budget for your interiors, opt for this happy orange design classic – the Tolix stool. And tie everything together with colourful textiles for your bathroom or the pool (for example with this H&M Home beach towel).

Auch beim Tischdecken setzen kleine Akzente Urlaubsfeeling – die pastellfarbigen Keramikbecher von Leif Shop, das zweifarbige Holzbesteck von Anthropologie, ausgefallene Wassergläser wie dieses von Nube Green oder ein Hamam Badetuch von Toast – diesmal als Tischdecke eingesetzt. An die Wände noch frische Früchte wie die süße Birne von Rose & Grey und ein praktischer Weekender in Sonnengelb – der Sommer kann kommen!
Even when considering tabletop designs, you can add a bit of summer – take the pastel coloured ceramic cups by Leif Shop, add the dip-dye wooden cutlery from Anthropologie, and supplement with quirky tumblers like these from Nube Green. All this can be set on a Hamam towel like this one from Toast – add the towel as a table cloth for a summery vignette. Now place some ‚fresh fruits‘ on your walls with funny prints like this pear print from Rose & Grey and a practical weekender in sunny yellow – and summer can come!
[Collagen von Happy Interior Blog]
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sommerstippvisite ::: lykkelig

heute beim mir zu GAST: rike von LYKKELIG. lykkelig ist dänisch und bedeutet glücklich… alles was glücklich macht ist also auch programm auf ihrem blog. vor allem kleine süße glücklichmacher wie diese…
my dear GUEST today: rike from LYKKELIG. lykkelig means happy in danish language. the blog name says it all… you can find things that make you happy, especially sweet little treats like this… [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

Hej Ihr Lieben! 

Fantastisch – Nic sonnt
sich im wohlverdienten Urlaub und wir machen zusammen ein
spontanes Kaffeekränzchen. Passend zum Sommer habe ich für uns
eine köstliche Erdbeer-Galette
gebacken. Galettes stammen aus Frankreich sind so etwas wie
die Rabauken-Schwestern der klassischen Tarte… Bisschen
grober und rustikaler, aber dafür unvergleichlich toll! Wer
von euch möchte ein kleines Stückchen?
Das tolle an Galettes: Sie sind außen herrlich knusprig und innen oberfruchtig. Durch den Backvorgang werden die Früchte zum wunderbaren Kompott. Wer mag, isst dazu noch Sahne. Oder Mascarponecreme. Oder Vanilleeis. Ich lieb sie einfach pur.
Noch etwas tolles: Für die Erdbeer-Galette braucht ihr gerade mal 5 Zutaten! Klingt nach easypeasy – und umso mehr Zeit bleibt danach für’s Kaffeekränzchen.
Zutaten für den Teig: 200g Mehl, 3 EL feiner Zucker, 110g kalte Butter, 2 EL Eiswasser.
Zutaten für die Füllung: 150g frische Erdbeeren, 1 Päckchen Vanillezucker
Zubereitung: 
1) Für den Teig Mehl, Zucker und Butter (in kleine Stücke geschnitten) mit dem Mixer zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Dann nach und nach das Eiswasser hinzugeben, bis der Teig glatt ist. Teig kurz von Hand durchkneten und in Frischhaltefolie gewickelt für min. 30 Minuten in den Kühlschrank geben. 
2) In der Zwischenzeit Erdbeeren klein schneiden und mit dem Vanillezucker mischen. Backofen auf 180 Grad vorheizen. 
3) Teig aus dem Kühlschrank holen, mir einem Nudelholz auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech zu einem Kreis ausrollen. Erdbeeren in die Mitte des Teiges geben, so dass mind. 5 cm Rand bleibt. 
4) Jetzt die Teigränder über die Erdbeeren klappen. Anschließend nochmal für 15 Minuten kalt stellen.  Dann wandert die Galette für ca. 40 Minuten in den Backofen. 
Anmerkung: Es kann beim Backen passieren, dass etwas Saft der Erdbeeren austritt und auf das Backblech fließt. Keine Sorge – passiert nichts! Im Gegenteil: Die Galette wird innen schön saftig und außen schön knusprig!
Ich wünsche Euch den sonnigsten, erdbeerverwöhntesten Tag, den ihr euch schnappen könnt!
Immer her mit dem schönen Leben,
Rike
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einfach mal abtauchen…

 it’s time to plunge…

… eine persönliche pause machen, energie auftanken, mal nicht 24/7 erreichbar sein… das muss machmal sein, damit das kreative „chi“ weiter fließt! deshalb verabschiede ich mich heute auch für eine weile von euch und sage tschüss!

der blog schafft es auch eine zeit lang ohne mich, denn ich habe wunderbare GASTBLOGGER gewinnen können, die euch allerhand interessantes, inspirierendes, schönes und kreatives mitbringen… und ab morgen geht’s los mir den diesjährigen SOMMERSTIPPVISITEN! whoohoo.

…  and to disappear from the screen for a while.. to take a personal break, to recharge energy and NOT be be available 24/7. it’s just neccesary to keep the creative „chi“ flowing. so i wave goodbye today… as i will be offline for some time! 

the blog will do good without me. i invited lots of awesome GUESTBLOGGERS who come over to share some interesting, inspiring, beautiful and creative postings with you in this year’s SOMMERSTIPPVISITEN which start tomorrow! whoohooo.

von langerweile und blogPAUSE also keine spur. hier bleibt es spannend während ich entspanne! bis wir uns frisch und munter wiedersehen, wünsche ich euch eine schöne zeit! wo immer ihr seid…

p.s. eine kleine anmerkung in eigener sache… auch wenn hier in der zwischenzeit der bär steppt und ihr euch hoffentlich
wie bolle amüsiert, werde ich vorwiegend OFFLINE sein. das heißt auch,
dass ich fragen, die in den kommentaren auftauchen oder aber auch per
mail reinkommen, von mir NICHT direkt beantwortet werden. ich bitte euch
ganz herzlich um VERSTÄNDNIS dafür… aber auch ich brauche mal ein
bisschen abstand von der computerkiste. ab mitte august bin ich dann
wieder für euch da! versprochen… DANKE!!! [pssst… wenn ihr zwischendurch auf ein paar ferienschnappschüsse luschern wollt, dann… follow me on INSTAGRAM @luziapimpinella ;) ]

so there will be no boring blogPAUSE but good times here in this virtual place while i’m away! have a great time until we meet again… wherever you are!
p.s. let me say a word of personal matter…
even if there will be much blogging going on right here, i will be
OFFLINE most of the time. that also means, that i won’t reply to
questions that might occur here in the comments or come in via e-mail. i
ask for your UNDERSTANDING that i really need some time off from the
virtual world. i will be back middle of august… i promise… THANK
YOU!!! [shhhhh… if you wanna sneak a peek on some vacation snapshots, then … follow me on INSTAGRAM @luziapimpinella ;) ]

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ihr könnt euch schon mal vorfreuen.

schon seit dem letzten jahr gibt es bei mir im blog ja keine sauregurkenzeit mehr… ihr erinnert euch doch sicherlich noch an die SOMMERSTIPPVISITEN meiner lieben gastblogger?
since last year there has been absolutley no slack season on this blog… maybe you remember the SOMMERSTIPPVISITEN ( = summer flying visits) of last summer’s guestbloggers?

auch in diesem jahr braucht ihr kein sommerloch befürchten, außer vielleicht das wettertechnische. denn ich konnte wieder eine illustre BLOGGERrunde gewinnen, hier bei mir als GASTblogger die urlaubsvertretug zu übernehmen. gerade heute habe ich die terminplanung zu ende gebracht. ich freue mich riesig darüber… und ihr könnt euch auf ein tolles SOMMERprogramm freuen…. hach…

P.S. wenn ihr HIER zurückblättert, dann könnt ihr nochmal in allen sommerstippvisiten des letzten jahrs stöbern… da gibt es viel sommerliches zu entdecken.
 

this year will be all the same… nobody has to be afraid of some summer slump.  i managed to enlist an illustrious bunch of BLOGGERS to write some lovely GUEST postings as my vacation replacement. i just finished the schedule planning today. i’m as happy as a bird with a french fry… and you can expect some awesome SUMMER stuff… yes… 

p.s. if you scroll back HERE, you can  browse through all the sommerstippvisiten of last summer… there are so many summerly ideas to find.