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summerLOVE

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sommerstippvisite | 23qm stil

Ricarda schreibt auf ihrem Blog 23qm Stil über Wohnen, Leben, Bloggen,
Stil, Design und Reisen und alles was die eigenen Quadratmeter schöner
macht!  Heute nimmt sie Euch mit ans Meer, mit blauen Möbeln und
weißen Accessoires…

[dear international readers, i’m sorry, but this GUESTBLOGGER posting ricarda from 23qm STIL is
availabe in german language only. i hope, you enjoy stopping by anyway
and if you’re interested in the [sometimes quite weird] translation of
google translator, please feel free to click the TRANSLATE button in my
left sidebar. thank you for your understanding! 

 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger 23qm stil banner 


Ich liebe
die Berge – und genauso das Meer! Leider wohne ich im Westen
Deutschlands, weit weg von Nord- und Ostsee und auch ein Stückchen vom
Mittelmeer. Aber Holland ist zum Glück nur wenige Stunden entfernt und
mein heimliches Lieblingsland. Mindestes einmal fahre ich im Sommer an
die holländische Küste und bin immer wieder begeistert von dem tollen
Stil, mit dem die Holländer ihre oft kleinen, aber wunderschönen Häuser
einrichten. Sogar ihre Strandbuden sind oft sehr gemütlich eingerichtet
und tragen lustige Namen – Jan en Alleman haben hier ihre Sachen
verstaut. 
 luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: 23qm stil | interior design | meer möbel & wohnaccessoires | seaside furniture & home decor

 luzia pimpinella BLOG |  sommerstippvisite: 23qm stil | interior design | meer möbel & wohnaccessoires | seaside furniture & home decor
Für
alle, die das Meer genauso lieben wie ich habe ich mich im Netz mal auf
die Suche nach Meermöbeln gemacht. Damit könnt Ihr Euch das Blau des
Himmels und das Weiß der Wolken ein bisschen nach Hause holen! 
1 // Stuhl //
2 // Uhr //
3 // Sommervase //
4 // Fischkissen //
5 // Lampe //
Und
wohin zieht es Euch in diesem Jahr? In eine Stadt, in die Berge oder
ans Meer? Nic wünsche ich auf jeden Fall erholsame Ferien und ich freue
mich, dass ich bei den Sommerstippvistiten dabei sein darf!
Ich wünsche Euch einen 1A Sommer!
Liebe Grüße
Ricarda

[Foto & Collage von 23qm Stil]
BOOKS EAT & DRINK

FOODlove | summer panzanella à la sussman brothers

salat macht nicht wirklich satt? pustekuchen! brotsalat schon… und die SUMMER PANZANELLA nach einem rezept von den sussman brüdern [aus dem KOCHHELDEN buch, über das ich HIER schon mal berichtet habe] ist außerdem noch unfassbar lecker!
salads don’t satiate? no! bread salads do very well… and moreover the SUMMER PANZANELLA by a recipe of  the sussman brothers [ from the book THIS IS A COOKBOOK i talked about  HERE already] is amazing yummy!

luzia pimpinella BLOG | sommer panzanella brot-salat à la sussman
luzia pimpinella BLOG | sommer panzanella brot-salat à la sussman

große, knusprige croutons in olivenöl geröstet, tomaten, knoblauch, büffel-mozarella und basilikum… eine sommer-offenbarung! das rezept kann ich euch leider hier nicht abdrucken. da müsst leider ins buch luschern oder vielleicht panzanella rezepte googlen. vom jamie oliver gibt es übrigens auch ein super BROTSALAT-rezept!

big, chunky croutons roasted with olive oil, tomatoes, garlic, buffalo mozzarella and basil… manifestation of summer! i’m sorry, i can’t write dorn te recipe here, you will have to peep into the book or maybe do some panzanella google-ing. jamie oliver has a delicious BREAD-SALAD recipe! , too by the way!

luzia pimpinella BLOG | sommer panzanella brot-salat à la sussman

und jetzt bitte das passende wetter zum salat. bitte gleich!

and now bring in the matching weather for this salad. please!

EAT & DRINK

FOODlove | hausgemachtes erdbeer-eis

wir sind momentan im erdbeer-wahn. die gibt es zur zeit bei uns wirklich täglich… zum so essen, als ERDBEER-RHABARBER MARMELADE wie diese, für mich am liebsten als ERDBEER-SPARGEL-SALAT mit gebratenem HALLOUMI käse.
we’re completely strawberry crazy these days. we really had a daily dose of strawberries lately… pure to snack away and also as homemade STRAWBERRY RHUBARB JAM like this. my personal fave is this STRAWBERRY ASPARAGUS SALAD with pan-fried HALLOUMI cheese.
luzia pimpinella BLOG | foodlove | rezept für hausgemachtes erdbeer-kokosmilch eis | recipe for homemade strawberry coconut milk ice cream sticks

 

heute gabs dann haugemachtes ERDBEER-EIS, gestern gemacht ganz ohne rezept, frei nach schnauze…   und das ging so:
today we had homemade STRAWBERRY-POPSICLES. i made them yesterday without any recipe, just improvising… it went like this:

 

luzia pimpinella BLOG | foodlove | rezept für hausgemachtes erdbeer-kokosmilch eis | recipe for homemade strawberry coconut milk ice cream sticks

 

ich habe eine schale erdbeeren gewaschen und geputzt. ein paar der erdbeeren habe ich in einer pfanne mit ordentlich bourbon-vanillezucker karamellisiert [ein DUFT kann ich euch sagen, die familie kam gleich um die ecke geschnüffelt!]. den rest habe ich in der küchenmaschine fein püriert und mit kokosmilch [die dickflüssige, etwas fettigere] gemixt.
i cleaned the strawberries and took one handful  and caramelized them together with a good pinch of bourbon-vanilla sugar in a sauce pan [the amazing SMELL lured the rest of the family from all around the house!]. the rest of the strawberries i put in a blender to purée them and mix them with some coconutmilk [the viscid sort of milk with higher fat content].
luzia pimpinella BLOG | foodlove | rezept für hausgemachtes erdbeer-kokosmilch eis | recipe for homemade strawberry coconut milk ice cream sticks

 

dann habe ich die eis-am-stiel-formen zuerst in der spitze mit dem karamellisierten erdbeeren und den entstandenen sirup befüllt und dann mit dem erdbeer-koskosmilch-mix aufgefüllt. deckel mit stiel drauf… fertig… ab in die tiefkühltruhe!
then i first filled the caramelized strawberries and the syrup into the popsicle-makers. as second step i filled the forms up with the strwaberry-coconut-mix. i closed the caps and put everything into the freezer.

 

luzia pimpinella BLOG | foodlove | rezept für hausgemachtes erdbeer-kokosmilch eis | recipe for homemade strawberry coconut milk ice cream sticks

 

heute dann hatte ich kaum genug zeit, vernünftige fotos vom ERDBEER-EIS am stiel zu machen. die familie drängelte schon ungeduldig…
today i almost hadn’t enough time to take proper pictures of the STRAWBERRY ICE CREAM STICKS. the family was quite impatient…

 

luzia pimpinella BLOG | foodlove | rezept für hausgemachtes erdbeer-kokosmilch eis | recipe for homemade strawberry coconut milk ice cream sticks

 

… und befand das ergebnis als super-fruchtig und dringend wiederholenswert! na dann… gehe ich morgen mal erdbeeren kaufen.
… their opinion: the result is super fruity and this has to be repeated quite urgently! oh well… so i’m going to get some fresh strawberries again tomorrow.

 

FAMILYLIFE

familylife | sonnensamstag

luzia pimpinella BLOG | family life | 80er verkleidungsparty im gartenhäuschen |80s dress up party at our little garden house

wir waren strohwitwen übers wochenende, wir mädels. während herr P.
sich, wie jedes jahr um diese zeit, mit seinen männerkumpels auf einem
zeltplatz in prerow auf dem darß amüsierte, machten wir uns eine schöne
zeit in bad-mein-garten!
sunny saturday | we two girls were grass widows this weekend. while mr. P. was off for some camping with his pals in prerow at the baltic sea, we enjoyed the sunny days at home in our garden. 
luzia pimpinella BLOG | family life | 80er verkleidungsparty im gartenhäuschen |80s dress up party at our little garden house

nachdem dann auch noch freundinnen-verstärkung kam, ging im
pimpinell’schen gartenhäuschen eine echte 80er jahre verkleidungsparty
ab. 
saturday afternoon we had some girlfriend company here and then a 80s dress up party started at our little garden house.

luzia pimpinella BLOG | family life | 80er verkleidungsparty im gartenhäuschen |80s dress up party at our little garden house
luzia pimpinella BLOG | family life | 80er verkleidungsparty im gartenhäuschen |80s dress up party at our little garden hou
luzia pimpinella BLOG | family life | 80er verkleidungsparty im gartenhäuschen |80s dress up party at our little garden house

das rechte blümchen-kleid hab ich übrigens mit 16 getragen, das linke mit demn pünktchen gehörte meiner mom, die auf der wäsche leine meinen kleinen schwestern… du meine güte, ist das eine ewigkeit her! 
i wore the flower dress on the right when i was 16 years old, the left one with the polka-dots belonged to my mom and the dresses on the clothes line to my little sisters… oh my! that was quite a long time ago!

luzia pimpinella BLOG | family life | 80er verkleidungsparty im gartenhäuschen |80s dress up party at our little garden house

auch schon, ein wochenende lang einfach mal nur zuhause zu sein und nirgendwohin zu gehen… habt einen schönen sonntagabend, ihr lieben! 
it was fund to spend the weekend at home and exceptionally going nowhere… have a lovely sunday evening, y’all!

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36°

was für ein glorioser sommersonntag! so manchem mag die wärme schon wieder zuviel sein, aber von mir aus darf es gern so bleiben… bis ende oktober oder so. auch, wenn es mir unter diesen bedingungen noch erheblich schwerer fällt, wieder vom urlaubsmodus in den alltagstrott umzuschalten. auweia. aber was solls, schließlich war ja sonntag. also haben wir… 
what an amazing summer sunday! some of you might suffer from the heat but this is just my kind of weather, i love it! it may stay this way until end of oktober.. or so… if you ask me. even if that means that i have hard times getting from holiday mode into daily routine again. oh my. but after all it was sunday… and after all it’s still the school summer holidays… so we did…

… nochmal mächtig geplanscht.(da rechts im bild seht ihr, oder besser seht ihr nicht, stephan aka „the splash“ ;)

… some awesome splashing again. (in the right you see, or better you do not see, stephan aka „the splash“! ;)

 … am elbstrand beim hamburger insta-meet gegrillt und der queen mary 2 hinterher gewunken.

… some lovely insta-meet-elbe-beach-BBQ and some waving at the queen mary 2.

… und einen bummel über den letzten abend des hamburger doms gemacht. sie haben allen ernstes direkt hinter uns angefangen, abzubauen. 23 uhr in hamburg und man schwitze bei 28° immer noch. so hätte ichs gern öfter!

und wie habt ihr den wahrscheinlich heißesten tag des jahres verbracht?

… and we enjoyed a stroll over the hamburger dom still having 28° at 11 p.m. total awesomeness!

how did you spend your summer sunday?

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sommerstippvisite ::: blick7

heute bei mir zu GAST: annette von BLICK7. annette ist architektin, liebt münchen, design und typografie. ihren fontLOVE blogpostings habe ich übrigens diese wunderbare schrift für meine sommerstippvisiten-banner zu verdanken. heute hat sie uns eine eisige DIY-idee für laue sommernachtsparties mitgebracht… cool…
my dear GUEST today: annette from BLICK7. annette is an architect who loves munich, design and typography. thanks to her fontLOVE blog postings i found this gorgeous font  i used for my sommerstippvisiten-headers. today she comes up with some frosty DIY idea for some warm summer party nights… cool…  [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

Ihr könnt es Euch vorstellen: Es ist mir eine RIESEN Ehre, hier und heute Gastblogger bei luzia pimpinella zu sein. Als ich vor einiger Zeit Nics Einladung las, setzte bei mir unverzüglich Schnappatmung ein, gefolgt von einem aufgeregten Freudentanz quer durch’s Haus, das Ganze verbunden mit etwas ungläubigem Kopfschütteln. Nachdem sich langsam alles an mir wieder beruhigt hatte, ich einige Tage überlegte, habe ich schließlich ein kleines aber feines DIY für Euch vorbereitet. Einfach herzustellen, aber dann mit großem WOW-Effekt [so ist es uns doch am Liebsten, oder?].

Na, dann kommt mal mit in die Welt der „icy flowers“. Wir frieren heute schwimmende Blumen ein, die sich in einzigartige Eiswürfelschälchen, Prosecco-/ Weißweinflaschenkühler oder Windlichter verwandeln.

Also: Ärmel hochkrempeln und rein ins Gepantsche.

Ihr benötigt:

*unterschiedlich große Plastikbehälter

*ein paar hübsche Blümchen aus dem Garten

*eine Gefriertruhe

[Das sollte für alle machbar sein – Plastikeimer stapeln sich immer im Keller und schöne Blümchen können wir zur Not auch vom Feld holen. Einzig die Gefriertruhe darf nicht zu voll sein…]

Und los geht’s:

* Wählt einen großen Behälter und stellt in diesen ein oder mehrere kleine [am besten runde] Gefäße. Verwendet Plastik – kein Glas und achtet darauf, dass überall ausreichend Platz zwischen den einzelnen Gefäßen ist!

* Blumen pflücken gehen [und nicht vergessen: nebenbei den Duft der Natur einsaugen].

* Am besten füllt Ihr nun kaltes Wasser [damit die Blumen ihre Köpfchen nicht hängen lassen] in das große Gefäß und arrangiert die Blumen darin. Das erfordert ein klein wenig Geschick und Geduld – vielleicht aber auch nur bei mir… Wenn Ihr erst die Blumen drapiert und dann das Wasser einfüllt, wird alles anfangen durcheinander zu schwimmen und Ihr habt Euch die Mühe umsonst gemacht…

* Das Ganze wandert jetzt für einen Tag in die Gefriertruhe.

* Um den Eisblock anschließend leicht aus dem Plastikbehälter zu bekommen könnt Ihr ihn in kaltes Wasser tauchen. Achtung: Das Wasser darf nicht warm sein, da sonst das Eis Risse bekommt und im schlimmsten Fall komplett bricht…

Et voilà: Fertig sind die „icy flowers“.

Mir persönlich gefällt es sehr gut, wenn ein paar Äste aus dem Eis „wachsen“ [das passiert aber sowieso spätestens, wenn die Blöcke anfangen zu schmelzen]. 

In meinem Fall hat das Eis oben keine gerade Kante, was man eigentlich vermuten möchte, da die Oberfläche von Wasser immer gerade ist… Das liegt an unserer alten Gefriertruhe, deren Boden anscheinend nicht waagerecht ist. Die Behälter standen also schief, als das Wasser gefroren ist. Macht die Ergebnisse aber umso interessanter.

Das wäre übrigens auch ein wunderbares kleines großartiges Mitbringsel zur Grillparty… lässt sich super schon einige Tage oder Wochen vorher vorbereiten und wird einfach bei Bedarf raus genommen…

Und, habt Ihr Lust bekommen? In meiner Kühltruhe frieren übrigens gerade schwimmende Zitronen- und Limettenscheiben… Ich bin gespannt, wie das aussehen wird. 

Jetzt bedanke mich noch ganz herzlich für Eure Aufmerksamkeit und wünsche uns allen einen langanhaltenden heißen Sommer, damit die „icy flowers“ immer wieder zum Einsatz kommen können. 

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hi! :)

ich wollte nur mal kurz HALLO sagen! ich hoffe es geht euch allen gut und es scheint mittlerweile überall die sonne!? ja? also, falls hoffentlich endlich grillwetter sein sollte, dann probiert das hier doch mal aus…
just popped in to say HELLO! i hope you’re having some sunny days right now!? yes? then maybe it’s time for a little BBQ and you give this a try…

gegrillte marshmallows kennt ja mittlerweile jeder. aber habt ihr schon einmal bananen damit gefüllt und diese dann gegrillt? sieht ein bisschen seltsam aus, aber…
everybody knows roasted marshmallows, but did you ever stuffed a banana with them and put them on a grill? looks kinda weird, but…

… und so eine grinsebanane zaubert euch grantiert ein lächeln ins gesicht. nicht nur, weil sie so lustig aussieht, sondern weil sie auch noch köstlich schmeckt. einfach auslöffeln… voila! 
… i bet a grinning banana like this will make you smile! because it
just looks funny and because it’s amazing delicious. you can simply
spoon it out… voilà!
die schmeckt sogar meiner oma, die übrigens heute geburtstag hat… ALLES LIEBE ZUM GEBURTSTAG, OMA!  wir drücken dich aus der ferne…♥
p.s. und jetzt lasst eure fantasie mal ungehemmt toben und stellt euch vor, man würde die banane mit anderen süßigkeiten füllen… z.b. snickers oder anderen schokoriegeln… oh yummy. ;)
even my grandma loves it. it’s her birthday today bay the way… HAPPY BIRTHDAY, GRANNY! we’re sending you hugs and kisses from afar…♥
p.s. and now let your imagination run wild and think of other sweet treats to stuff a banana… like chopped snickers or other chocolate bars… oh yummy. ;)
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sommerstippvisite ::: azurweiss

heute bei mir zu GAST: sabine von AZURWEISS. guter geschmack gehört zu ihrem job, denn ihr gehört LA MESA wohnaccessoires. was liegt also näher, als das sie uns heute ein paar wunderbare deko-inspirationen mitbringt…?
my dear GUEST today:  sabine from AZURWEISS. good taste is her profession as she is the owner of LA MESA wohnaccessoires. so it’s only natural that she inspires us with some lovely decoration today…[sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

Ich hab euch ein paar Blümchen mitgebracht. Blaue und weiße. Die vorherrschenden Farben in unserem kleinen Garten. Sie lassen ihn so wundervoll leuchten – vor allem zur blauen Stunde, wenn die Dämmerung ganz langsam der nächtlichen Dunkelheit weicht.

Auch der mittäglichen Kaffeetafel auf der Terrasse stehen strahlendes Weiß und himmlisches Blau wunderbar zu Gesicht. Am liebsten verteile ich die Blütenpracht auf mehrere Gefäße. Gerne kommen zu diesem Zweck weiße Porzellanvasen zum Einsatz, oder …

blaue Glasvasen – die dann in der Sommersonne um die Wette funkeln dürfen.

Wird’s draußen zu heiß, wandert die illustre Gesellschaft nach drinnen – um ihren Liebreiz länger zu bewahren und um das Esszimmer optisch zu kühlen.
Der Anbau der Schönheiten läuft in unserem Garten übrigens ausgesprochen planlos. Stauden wie Rittersporn, Skabiosen und Lavendel werden spontan gekauft und ebenso spontan wird das entsprechende Plätzchen für sie gesucht. Kornblumen, Kosmeen und die anderen Einjährigen ergreifen sowieso selbst die Initiative: Sie säen sich einfach da aus, wo es ihnen gefällt. Lücken fülle ich mit ab März in Joghurtbechern selbst gezogenen Pflänzchen.

Die Samen von Akeleien, Kosmeen, Rittersporn, Jungfern im Grünen & Co. werden den ganzen Sommer über eingesammelt und in hübschen Tütchen bis zum folgenden Frühjahr aufbewahrt. Eine effiziente Methode zur Samensammlung: Sobald die Samen ausgereift sind, die Blumen mit Stiel abschneiden und kopfüber ein paar Tage in ein hohes Gefäß stellen. Nach und nach fallen die Samen ins Gefäß und müssen nur noch abgefüllt werden. Die selbst gefüllten (und womöglich selbst gebastelten) Samentütchen geben übrigens nette Mitbringsel für Gartenfreunde und -freundinnen ab. Sortenrein – oder wie wär’s mit einem ganz individuellen Sommerblumenmix?
Herzliche Gastbloggergrüße von Sabine – genießt den Sommer!

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sommerstippvisite ::: titantina

heute bei mir zu GAST: tina von TITANTINA. ihr blog strotzt vor lebensfreude, wundervoller fotografien und kreativer ideen. am heutigen sonntag kommt sie mit leckerem & lyrischem vorbei…
my dear GUEST today: tina from TITANTINA. her blog brims over with joy of life, gorgeous photography and awesome creative ideas. this sunday she brings some lyric sweetness over here…

 

Erdbeere trifft auf lyrisches Porzellan 

Strawberries meet lyrical porcelain

Wenn Frau Pimpinella in südlichen Gefilden im wohlverdienten Urlaub verweilt,bin ich natürlich mit vollem Tatendrang bereit, in Frau Pimpinellas bunte Welt einzutauchen und euch mit meinem heutigen Gastblogger-Beitrag den Tag zu versüssen!

If Mrs. Pimpinella stays in southern fields on the well-earned vacation, I am ready of course to dive into Mrs. Pimpinella’s coloured happy world and to sweeten your day with my today’s Guestblogger contribution!

Luftig locker ist das Wesen des Sommers und so sollten auch die süssen Versuchungen meiner Lieblingsjahreszeit beschaffen sein. Findet ihr nicht auch? 

The being of  summer is aerial loose and thus the sweet temptations of my favorite season should also be procure. You agree with me? 

Darum machen wir es uns bequem und genießen wir die Leichtigkeit des Sommers kombiniert mit ein paar lyrischen Worten auf dem Teller!

So let’s make ourselves comfortable and let us enjoy the ease of the summer combined with a few lyrical words on the plate!
Ingredients:
250g strawberries
2 sp vanilla sugar
1,5 tsp brown sugar
1 leaf gelatine
1 tsp lemon juice
1 sp vanilla extract
1 sp egg-liqueur
73 ml cream
soften a leaf of gelatin in some water…
beat the egg whites, add sugar. Beat the cream on high-medium speed, set aside.
mash the strawberries, mix them with lemon juice, vanilla sugar, egg-liqueur and vanilla extract. warm up the strawberry mush in a small pot, let drain the gelatine and mix it well with the strawberry mush. do not allow to get cold. underlift carefully the beaten egg whites and cream alternately. small air bubbles form this is good in such a way. pour into cups. Cool at least 3 hours  in the fridge. Ready to serve!
Mit dem Sommergedicht von Karl Foerster auf dem Teller verabschiede ich mich von Euch in einen locker flockigen Sommer im kleinen deutschen Nachbarland, wünsche Euch einen Sommer voll von schönen Erinnerungen und sage Frau Pimpinella nochmals DANKE für den heutigen Gastausftritt!

With a summer poem of Karl Foerster (sorry, dear english speakers, this is only available in german!) written on the plate, I say goodbye to you from a small German neighbouring country,, wish you a  laxly fluffy summer full of nice recollections and say Mrs. Pimpinella again THANKS for the today’s guest blogger contribution!
Geschützt vor Mittagshitze, saß ich im Obstbaumschatten 
am Gemüsegartenrand und schlief. 
Mir war, als träumte ich die schöne Sommerwelt, 
als träumte mich die schöne Sommerwelt. 
Ich wachte halb und dachte still: 
Wo liegt denn diese Erdenküste? 
Wenn’s doch unendlich ist, worin sie liegt, 
und wenn der blaue Raum mit immer neuen Weltenküsten
ohne Ende in ewige Tiefen reicht, 
dann gibt’s ja kaum ein solches „Wo“. 
Es ist fast gleich, in welchen Sternenzonen 
hier mit dem Obstgärtlein herumgeschwungen wird. 
Seltsam, wie das Leben rauscht und auch am alten Orte 
immer wieder völlig neu ist. 
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sommerstippvisite ::: lykkelig

heute beim mir zu GAST: rike von LYKKELIG. lykkelig ist dänisch und bedeutet glücklich… alles was glücklich macht ist also auch programm auf ihrem blog. vor allem kleine süße glücklichmacher wie diese…
my dear GUEST today: rike from LYKKELIG. lykkelig means happy in danish language. the blog name says it all… you can find things that make you happy, especially sweet little treats like this… [sorry, this guestblogger posting is available in german language only]

Hej Ihr Lieben! 

Fantastisch – Nic sonnt
sich im wohlverdienten Urlaub und wir machen zusammen ein
spontanes Kaffeekränzchen. Passend zum Sommer habe ich für uns
eine köstliche Erdbeer-Galette
gebacken. Galettes stammen aus Frankreich sind so etwas wie
die Rabauken-Schwestern der klassischen Tarte… Bisschen
grober und rustikaler, aber dafür unvergleichlich toll! Wer
von euch möchte ein kleines Stückchen?
Das tolle an Galettes: Sie sind außen herrlich knusprig und innen oberfruchtig. Durch den Backvorgang werden die Früchte zum wunderbaren Kompott. Wer mag, isst dazu noch Sahne. Oder Mascarponecreme. Oder Vanilleeis. Ich lieb sie einfach pur.
Noch etwas tolles: Für die Erdbeer-Galette braucht ihr gerade mal 5 Zutaten! Klingt nach easypeasy – und umso mehr Zeit bleibt danach für’s Kaffeekränzchen.
Zutaten für den Teig: 200g Mehl, 3 EL feiner Zucker, 110g kalte Butter, 2 EL Eiswasser.
Zutaten für die Füllung: 150g frische Erdbeeren, 1 Päckchen Vanillezucker
Zubereitung: 
1) Für den Teig Mehl, Zucker und Butter (in kleine Stücke geschnitten) mit dem Mixer zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Dann nach und nach das Eiswasser hinzugeben, bis der Teig glatt ist. Teig kurz von Hand durchkneten und in Frischhaltefolie gewickelt für min. 30 Minuten in den Kühlschrank geben. 
2) In der Zwischenzeit Erdbeeren klein schneiden und mit dem Vanillezucker mischen. Backofen auf 180 Grad vorheizen. 
3) Teig aus dem Kühlschrank holen, mir einem Nudelholz auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech zu einem Kreis ausrollen. Erdbeeren in die Mitte des Teiges geben, so dass mind. 5 cm Rand bleibt. 
4) Jetzt die Teigränder über die Erdbeeren klappen. Anschließend nochmal für 15 Minuten kalt stellen.  Dann wandert die Galette für ca. 40 Minuten in den Backofen. 
Anmerkung: Es kann beim Backen passieren, dass etwas Saft der Erdbeeren austritt und auf das Backblech fließt. Keine Sorge – passiert nichts! Im Gegenteil: Die Galette wird innen schön saftig und außen schön knusprig!
Ich wünsche Euch den sonnigsten, erdbeerverwöhntesten Tag, den ihr euch schnappen könnt!
Immer her mit dem schönen Leben,
Rike
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sommer auf’m teller.

summer on my plate.
immerhin. denn draußen ist der sommer ja nicht. zumindest hier nicht. da ist es doch ein kleiner trost, dass man wenigstens an den erdbeer-ständen an der straße erkennen kann, welche jahreszeit ist. sonst würde man vermutlich gar nicht drauf kommen…!?
must say… at least. because summer isn’t out there. at least not here. so it is a very small comfort that you can recognize the actual season looking at the strawberry booths aside the streets, otherwise you wouldn’t even know…!?

aber statt herum zu lamentieren, wollte ich eigentlich ein sommerliches schnellrezept mit euch teilen. alle zutaten, wie so oft bei mir, „pi mal daumen“…
GRÜNEN SPARGEL in olivenöl anbraten bis er leicht gebräunt und etwas weicher aber noch bissfest ist. spargel salzen, pfeffern und beiseite stellen. ERDBEEREN waschen, putzen und vierteln. eine vinaigrette aus dunklem BALSAMICO, guten OLIVENÖL, etwas flüssigem HONIG, SALZ und PFEFFER mixen. frische BASILIKUMblätter waschen und zupfen. alle zutaten vermischen und etwas ziehen lassen. 
in der zwischenzeit HALLOUMI käse in scheiben schneiden und in der pfanne in gutem olivenöl von beiden seiten anbraten. den gebratenen halloumi auf dem salat verteilen und so servieren… absolut lecker, wenn ihr mich fragt. guten appetit! 
but instead of lamenting i should better share some quick and delish summer recipe with you. all ingredients pimpinella-like according to rule of thumb estimate…
take GREEN ASPARAGUS and roast gently in high quality OLIVE OIL until it’s kind of tender but still „al dente“. season with salt & pepper at set aside. wash STRAWBERRIES and cut in pieces. mix a dressing using dark BALSAMICO VINEGAR, OLIVE OIL, some HONEY, SALT and PEPPER. rinse fresh BASIL leaves and pluck them a bit. mix all ingredients and let infuse.
meanwhile slice HALLOUMI cheese and roast gently from both sides in a pan with some olive oil. serve together with the salad… you will love it. i do!  enjoy….
P.S. auch wenn das einige gestern vermutet haben… NEIN, ich bin noch nicht weg, ich tummele mich noch ein bisschen hier. aber ihr könnt sicher sein, ich kann es beim blick aus dem fenster kaum erwarten…
P.S. even if some of you suspect me to be on holiday yet… no, i’m still rummaging around here. but the view from my window makes me looking forward to be up and leave soon… 
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ihr könnt euch schon mal vorfreuen.

schon seit dem letzten jahr gibt es bei mir im blog ja keine sauregurkenzeit mehr… ihr erinnert euch doch sicherlich noch an die SOMMERSTIPPVISITEN meiner lieben gastblogger?
since last year there has been absolutley no slack season on this blog… maybe you remember the SOMMERSTIPPVISITEN ( = summer flying visits) of last summer’s guestbloggers?

auch in diesem jahr braucht ihr kein sommerloch befürchten, außer vielleicht das wettertechnische. denn ich konnte wieder eine illustre BLOGGERrunde gewinnen, hier bei mir als GASTblogger die urlaubsvertretug zu übernehmen. gerade heute habe ich die terminplanung zu ende gebracht. ich freue mich riesig darüber… und ihr könnt euch auf ein tolles SOMMERprogramm freuen…. hach…

P.S. wenn ihr HIER zurückblättert, dann könnt ihr nochmal in allen sommerstippvisiten des letzten jahrs stöbern… da gibt es viel sommerliches zu entdecken.
 

this year will be all the same… nobody has to be afraid of some summer slump.  i managed to enlist an illustrious bunch of BLOGGERS to write some lovely GUEST postings as my vacation replacement. i just finished the schedule planning today. i’m as happy as a bird with a french fry… and you can expect some awesome SUMMER stuff… yes… 

p.s. if you scroll back HERE, you can  browse through all the sommerstippvisiten of last summer… there are so many summerly ideas to find.

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wir warten auf den sommer

we’re waiting for the summer
… also eigentlich wir alle, oder? zumindest hier im norden der republik. bisher bin ich eher enttäuscht von der jahreszeitlichen performance. die beiden hier warten auch auf den sommer… die wollen sich auf der wiese in der sonne drehen, im eiscafé sitzen und auf der piazza schlendern. 
… well, we all are waiting for the summer, don’t we? at least at the northern parts of germany. i must admit, i’m quite disapointed of the season’s performance so far. these two are waiting for summer, too… they want to twirl on green grass in the sunlight, to sit at the ice café and stroll down the piazza.
 

das können sie bald. aber sie müssen wohl noch bis zum urlaub warten, die beiden LORELEIs. ich kann es kaun erwarten, zu sehen, sie alles tun werden…

they will soon. but these two LORELEIs will probably have to wait for our holidays. can’t wait to see what they will be doing …

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mein buntes gemüse

my colorful vegetables

wir haben ja keinen so besonders großen garten, aber wir haben in einer kleinen ecke gemüse gepflanzt. dieses jahr ist mangold dabei…

we do have quite a small garden, but we planted some few vegetables in one corner of the backyard. this year we have some chard amongst others… 

… und ich finde die farben von dem gemüse machen direkt gute laune, oder?

… and i think these colors instantly bring high spirits, don’t they? 

wir hätten ihn auch gern als salat verspeisen können…

we could have served it as a salad… 

… aber zusammen mit ein paar anderen zutaten und einer ordentlichen prise schärfe…

… but we cooked it with a pinch of chili and some other ingredients… 

… wurde daraus FRAU KÄNNCHENs leckerers nudelgericht, das wir hier sehr gern nachkochen. ihr findet caros rezept HIER. guten appetit.
… and made FRAU KÄNNCHEN’s delicious pasta dish, that we like so much. you can find the recipe HERE on her blog (sorry, in german language only). enjoy!

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ich hab‘ heute blau gemacht!

dyed some blue today!

es zeichnete sich ja gestern schon ab, dass ich mich wohl heute vor meiner wachsenden to do liste drücken würde. so war es dann auch… ich hab lieber blau gemacht!

it seemed to initiate yesterday that i would rather grow my to do list today instad of reducing it. i had an idea out of the blue!

wann habt ihr das letzte mal gebatikt? bei mir war es ewig her…

when did you do some batik dyeing for the last time? i did many moons ago… 

das abbinden hatte ich nicht so mühsam in erinnerung, aber vielleicht hätte ich auch nicht ganz so grobes band nehmen sollen… damit habe ich mir nämlich auch gleich drei blasen eingehandelt. tse. 

i didn’t remember that tie up part being so plodding. i definitely had to take a less rough thread to do so… because i ended up having three blisters at my fingers. alas!

zweimal die ganze binderei… ein shirt für luzie und eines für mich, dann hatte ich auch erst einmal genug. 
i did the whole tie-thing twice…  one sweater für luzie and one for myself.

und dann gings los mit dem aufregenden teil…

finally the exciting part started… 

die spannung stieg…

the thrill was rising… 

… und stieg…

 … and rising…

… und dann der tolle moment, wo die schnürungen entfernt wurden… HAT GEKLAPPT! toll. da müssen jetzt noch mehr farben her.

… and then the amazing moment when i opened the cording… i LOVE how this turned out! i’ll do some more colors for sure.

… und wann batikt ihr mal wieder? oder vielleicht sogar zum ersten mal?

… and when are you going to batik dye again? or maybe for the first time?

P.S. kleine anekdote am rande… wisst ihr eigentlich woher der der begriff „BLAU MACHEN“ herkommt? solange wie die menschen in der lage waren, stoffe zu färben, konnten sie auch schon blau färben. INDIGO ist ein sehr verbreiteter farbstoff, der in vielen pflanzen vorkommt. er ist selbst farblos und wird erst durch chemische reaktion blau. in mitteleuropa gewann man das indigo aus der färberpflanze WAID. „blau machen“ konnte man nur im sommer bei konstant schönem wetter. die färber nahmen die getrockneten blätter der waid-pflanzen und setzten eine färbebrühe in bottichen an. als flüssigkeit diente menschlicher urin! alkohol intensivierte den lösungsprozess des farbstoffes, aber natürlich war er zu kostbar, als dass man(n) ihn direkt in die brühe kippte… also gelangte er über einen umweg in die bottiche… über die färber selbst. diese hatten nun tagelang nichts anderes zu tun, als in der sonne zu liegen, möglichst viel zu saufen und zu pinkeln und ab und zu mal die stinkende brühe umzurühren. sie machten blau und sie waren absolut blau dabei.

die färbebrühe war soweit, wenn sie nicht mehr stank. dann wurden die stoffe einen tag darin eingelegt und danach wiederum mit urin gespült. damit sich jedoch die blaue färbung einstellte mussten die stoffe nun noch in der sonne trocknen… das indigoblau entsteht durch oxidadtion im sonnenlicht. die geschichte habe ich übrigens mal in DIESEM BUCH gelesen, das ich vor ewigkeiten mal verschlungen habe als ich für einige zeit in einer uni-bibliothek arbeitete. total spannend finde ich es heute noch. 
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happy flabby feet

ich habe heute wieder einmal festgestellt, wie bescheuert füße in bewegtem wasser aussehen können… und habe mich wie bolle darüber gefreut, dass endlich mal wieder der sommer im norden zu gast war. er darf gern bleiben. auch wenn ich seinetwegen viel weniger von meinen to dos schaffe als geplant… SCHÖNES WOCHENENDE!!!
today i once again realized how weird feet looh when standing in moving water… and i so enjoyed the return of summer to northern germany. it can stay for a while. even if that means that i don’t accomplish all my to dos… HAPPY WEEKEND!
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frisch!!!

fresh!!!
leute, ich entdecke gerade meine lange verloren geglaubte lust am kochen wieder. hallelujah! (sonja, hast du das gehört?) neulich habe ich mir an einem sonntagnachmittag mal alle gesammelten rezept-magazine der letzten jahre vorgenommen und alles markiert, was ich diesen sommer noch kochen und zubereiten möchte. heute war ich allein… und das hier war nur für mich!!! pink grapefruit… reis-vermicelli… rote paprika… ingwer… chili… koriandergrün… minze… & garnelen.
folks, it seems that i just rediscovered my long lost lust for cooking again. hallelujah! i browsed through all my cooking magazines lately and bookmarked all the dishes i want to try this summer. today i was all alone at home, so this one was just for me, myself and i!!! pink grapefruit… rice vermicelli… red bell pepper… ginger … chili… cilantro… peppermint… & prawns.

ich wusste, dass ich diesen salat lieben würde. total frisch und superlecker! das ursprüngliche rezept stammt aus dem sonderheft LIVING@HOME spezial: in 100 ideen um die welt. ich habe es 2009 oder so gekauft, aber es ist immer noch zu bekommen. darin sind unglaublich tolle sommerrezepte…. absolut empfehlenwert! allerdings… gekochte garnelen finde ich eigentlich ein bisschen fade, deswegen habe ich dieses rezept nach meinem geschmack modifiziert. 
i knew that i’d love this salad! it’s amazing fresh and so yummy! i got the original recipe from the german magazine LIVING@HOME spezial: in 100 ideen um die welt. i bought it in 2009 or so but it’s still available. it offers a bunch of delicious summer recipes. well, in this case i modified the redipe a bit to suit my taste, as i don’t like plain cooked prawns that much.

ich habe also die GARNELEN nicht gekocht, sondern zusammen mit einer fein gehackten KNOBLAUCHZEHE in ERNUSSÖLangebraten, mit SALZ und frisch gemahlenem PFEFFER gewürzt und dann zum abkühlen beiseite gestellt. die GLASNUDELN habe ich nach packungsanweisung zubereitet und auch zum abkühlen stehen lassen. eine rote PAPRIKA habe ich gewaschen und geputzt und und ganz feine streifen geschnitten. das geht ganz toll mit einem sparschäler. die rosa GRAPEFRUIT habe ich dick geschält und filetiert, den saft habe ich aufgefangen, der kommt später mit un der salat. 
so i fried the PRAWNS in a pan adding a finely chopped clove of GARLIC and PEANUT OIL. i seasoned with SALT and freshly ground PEPPER and set aside to cool off. i cooked the rice VERMICELLI according to instructions on the package and let cool off, too. a red BELL PEPPER had to be slit finley, so i took a potato peeler for this step. then i peeled the PINK GRAPEFRUIT generously and filleted the fruit. i kept the juice as well, because it will be added to salad.
für das dressing habe ich ein stück INGWER ganz fein gehackt und eine LIMETTE gepresst. eigentlich gehört noch die fein gehobelte und in streifen geschnittene schale der limette mit ins dressing, aber ich hatte keine bio-limette, also habe ich auf die schale verzichtet. eine halbe frische rote CHILISCHOTE hatte ich auch nicht da, also habe ich eine getrocktene chili zerstoßen… das war auch scharf genug. ;) das ganze habe ich mit ernussöl und etwas HONIG (anstatt des im rezept angegebenen zucker) gemixt und mit salz abgeschmeckt.
to make the dressing i finely chopped a piece of fresh GINGER and pressed the juice of a LIME. looking at the original recipe, the peel of the lime is also chopped and added to the dressing, but i didn’t have an organic lime, so i did without. a fresh JALAPENO PEPPER was missing as well, so i took dried chili… it was hot enough. ;) i mixed everything with a dash of peanut oil, some HONEY (although the recipe says sugar) and seasoned to taste with salt.
zum schluss wurden alle zutaten gemischt. die PFEFFERMINZE und frisches KORIANDERGRÜN kamen direkt aus dem garten und wurden gezupft dazugegeben. es fehlten am ende nur ein paar gehackte ERNÜSSE zum darüber streuen… macht aber nichts, es war trotzdem ein sommersalat-traum!
wenn ihr heute abend fußball guckt, so wie ich… dann viel spaß!  ich drücke die daumen für unsere jungs. 
finally i mixed up all ingredients, adding some fresh PEPPERMINT and CILANTRO from the patio. some roasted PEANUTS for the topping were missing, but i loved this dish anyway… such a delish dream of a summer salad!
if you’re watching soccer tonight like me… enjoy! i keep my fingers crossed for our guys.