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TRAVEL

sommerstippvisite | frau hibbel

Hallo, mein Name ist Nadine
aka Frau Hibbel, fortysomething, nordisch by nature, Vollzeit-Mama und
Teilzeit-Angestellte. Lebt nach einigen Wanderjahren quer um den Erdball
nun ganz gesittet mit Freund und zwei kleinen Jungs auf einem
ehemaligen Bauernhöfchen im Rheinland. Schleppt ihre
Familie aber immer noch gerne durch die Weltgeschichte und bloggt
darüber
(und noch viel mehr) auf Planet Hibbel

[dear international readers, i’m sorry, but this GUESTBLOGGER posting by nadine from PLANET HIBBEL is
availabe in german language only. i hope, you enjoy stopping by anyway
and if you’re interested in the [sometimes quite weird] translation of
google translator, please feel free to click the TRANSLATE button in my
left sidebar. thank you for your understanding! nic]

 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: gastblogger planet hibbel banner

„Ooooooh“ war mein erste Gedanke als Nic mich fragte, ob ich einen Post für ihre Sommerstippvisiten  schreiben möchte. Und „Hilfe, was schreib ich nur?“, mein Zweiter. ;) Dabei ist das eigentlich ganz einfach, denn am allerliebsten blogge ich übers Reisen. Habt Ihr Lust auf Traumstrände, Meeresrauschen, Banana-Pancakes und Tuk-Tuks? Follow me!

Letzten Winter haben wir uns eine zweimonatige Auszeit gegönnt und waren mit unseren Jungs im Alter von 6 Monaten und 4 Jahren in Thailand.

 luzia pimpinella BLOG | sommerstippvisite: planet hibbel | reise : 2 monate elternzeit mit baby und kleinkind in thailand | travel: two months journey with baby and toddler in thailand
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Acht Wochen mit kleinen Kindern nach Thailand? Freunde und Familie haben gelassen reagiert – die kennen es nicht anders von uns. Wir sind schon immer sehr viel gereist. Manche haben aber auch mit Unverständnis reagiert. Was haben die Kinder davon? Der lange Flug. Die Hitze. Was wenn sie krank werden?
Dabei ist so eine Reise, abgesehen vom langen Flug, auch nicht viel anstrengender als ein Trip nach Spanien.

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Thailand ist wirklich mega-kinderfreundlich. Der Große fand es manchmal fast schon ein bisschen befremdlich, ständig angefasst oder angesprochen zu werden. Und auch wir mussten manchmal echt lachen, wie crazy sich selbst erwachsene Männer verhalten, sobald sie ein blondes Baby sehen. Der Kleine hat diesen Starrummel um seine Person jedoch ziemlich genossen. Die Hitze fand er super. Ständig nur in Windeln, statt dick eingepackt im kalten deutschen Winter. Dreimal täglich Babyschwimmen und frische Mangos vom Baum. Ein Babytraum!

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Der Große hat sich da schon ein bisschen schwerer getan. Das thailändische Essen war, bis auf sticky rice with mango, so gar nicht sein Fall und er hat oft gleichaltrige Kinder vermisst. Denn seltsamerweise wimmelt es in Thailand zwar von Familien mit Babies aus aller Welt, Kinder im Alter von 2 bis 6 sind aber eher selten anzutreffen. Nichtsdestotrotz schwärmt auch er aber noch ein Jahr später von Thailand und will unbedingt bald mal wieder hin. 
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Wir waren einen Monat auf Koh Samui, einen Monat in Krabi und auf Koh Lanta sowie ein paar Tage in Bangkok. Unsere Appartements mit Küche und Pool hatten wir von Deutschland aus vorgebucht. Die großen Strecken legten wir der Bequemlichkeit halber per Inlandsflug zurück. Die Strecke von der Ost- an die Westküste und auf die Inseln haben wir aber, wie alle anderen Backpacker, per Schiff und Bus auf uns genommen. Nicht immer supereasy mit dickem Gepäck, Buggy und zwei kleinen Kinder im Schlepptau. Aber dennoch machbar. Und ich war oft überrascht, wie locker die Kids das zum Teil gemeistert haben.

Gerade Bangkok fand ich erstaunlich einfach mit Kindern, auch wenn diese Stadt auf den ersten Blick allein wegen der Größe, der unglaublichen Menschenmengen, dem Verkehr, der nicht vorhandenen Aufzüge und Millionen von Treppen nicht gerade kinderfreundlich und verlockend erscheint.

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Bei einer Reise mit Baby in tropische Gefilde muss man natürlich schon ein paar Dinge bedenken. Alle erforderlichen Impfungen sind aus meiner Sicht Pflicht. Ebenso Mücken- und Sonnenschutz. Babynahrung war auch ein ständiges Thema für uns. Mit 6 Monaten hatte der Kleine gerade erst mit Beikost angefangen. Wir hatten uns daher einen ordentlichen Proviant an Babymilch und Gläschen aus Deutschland mitgenommen, denn das ist in Thailand schwer bis kaum zu bekommen. Gläschen von „Heinz“ gibt es in den Tourizentren zwar zu kaufen, Geschmack, Aussehen und Preis sind jedoch sehr fragwürdig. Daher hatte ich zusätzlich noch einen Pürierstab im Gepäck und habe frisches Gemüse auf dem Markt gekauft, gekocht und püriert. Und die Auswahl an frischem Obst ist ja eh paradiesisch.

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Krank waren die Kinder im Übrigen jeweils nur einmal. Der Kleine mit fast 40 Fieber als der erste Zahn kam und der Große eine Stunde lang wegen nem verkorksten Magen. Unser Krankheitsdurchschnitt in einem deutschen Winter liegt da sehr viel höher. Und das private thailändische Krankhaus auf Koh Samui (aufgrund des Zahnausbruchs getestet) ist top, wenn nicht sogar besser als ein deutsches Krankenhaus.
Natürlich hat man auf so einer Reise Höhen und Tiefen. Zwei Monate 24 Stunden am Tag als Familie zusammenzuhocken ist nicht immer nur Glück und Sonnenschein. Aber am Ende bleiben (fast) nur die wundervollen Erinnerungen an eine Familienzeit im Paradies. Und ich würde es jederzeit wiederholen.

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bangkok

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prinzessin im KÖNIGSPALAST…
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wieder überwältigt von der schönheit und größe des liegenden buddha in WAT PHO
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tief beeindruckt…
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einzigartiges brauchkribbeln hoch oben im 61sten… VERTIGO
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phantastische welten für ein kleines hai-verrücktes mädchen… die SIAM OCEANWORLD…
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inzwischen leider viel zu touristisch und trotzdem ein must…
der floating market DAMNOEN SADUAK
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TUK TUK fahren… im großstadtverkehr ein abenteuerliches vergnügen!
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schräge typen…
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ultimative schnäppchen auf dem CHATUCHAK WEEKEND MARKET
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nachts in der KHAO SAN
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grüne oase in der METROPOLE
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im WAT ARUN dem himmel nah…
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noch ein letzter, wehmütiger blick über den CHAO PHRAYA
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kap khun ka!
für ein paar wunderschöne erinnerungen, die wieder einmal bleiben. 
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koh samui

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geheimnisvoll…
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cool….
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zart…
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lecker…
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oder auch mal nicht… ;o)
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paradiesisch…
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(koh nangyuan)
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spannend…
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chillig…
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… was gäbe ich darum, dieses gefühl noch eine weile festzuhalten….
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fernweh

mal wieder… .
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nicht nur der nestbautrieb überkommt mich mit schöner regelmäßigkeit… sondern auch das fernweh… angestachelt wird die sehnsucht nach der ferne dann natürlich auch noch, wenn man so schöne bücher zu weihnachten geschenkt bekommt. da schwelge ich dann so gern in erinnerungen…

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. thailand 2001. von der reise haben wir ein ganz besonderes mitbringsel mit nach hause genommen… unsere tochter! ;o)
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. solche reisen sind für mich etwas ganz besonderes. meine seele tankt auf, mein kopf füllt sich mit so vielen wunderbaren bildern und mein HERZ schlägt einen takt schneller. oft höre ich… warum tut ihr euch das an, das lange fliegen… und jetzt auch noch mit luzie dabei, was für ein stress… und dann ist man nach zwei wochen wieder zuhause und hat nichts mehr von dem geld, das man da ausgegeben hat…
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. nein. das alles stimmt für mich nicht. diese bilder in meinem herzen sind unbezahlbar und ich werde diese erinnerungen noch haben, wenn ich längst eine alte frau bin.
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. und luzie… die saugt die eindrücke auf wie ein schwamm. sie liebt das reisen so wie wir und erzählt immer wieder von ihren ERLEBNISSEN. ich glaube, für sie ist alles noch bunter, weil sie die welt mit kinderaugen sieht… und ich hoffe, das auch ihr herz voll sein wird mit solchen wertvollen ERINNERUNGEN, selbst wenn sie längst erwachsen ist.
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. p.s. bleibt wohl noch ganz unsentimantal zu sagen, dass wir auch noch in diesem jahr wieder kein carport haben werden. dafür vielleicht ein paar neue erinnerungen… *lach* … .