MY 2 CENTS

Warum ich keine kompletten Rezepte auf Instagram veröffentliche & ihr mir ab sofort ein Kaffee-Trinkgeld spendieren könnt, wenn ihr mögt

Warum ich als Bloggerin, Influencerin & Content Creator mir lieber meine komplette Unabhängigkeit von Instagram und Sponsoren bewahre | luziapimpinella.com Die Headline dieses Blogposts könnte auch folgendermaßen heißen…”Warum ich als Bloggerin, Influencerin & Content Creatorin weiß, was meine Arbeit wert ist und ich mir trotzdem (oder gerade deswegen) lieber meine Unabhängigkeit von Instagram und Sponsoren bewahre”. Dazu möchte ich heute gern mal ein ein bisschen etwas erzählen. Ganz bewusst ausführlich hier auf dem Blog und nicht in einem schnellen Instagram Post mit kurzer Halbwertszeit oder in ein paar Stories, die nach 24 Stunden dann wieder verschwunden sind. Sondern eben hier, wo mein “Zuhause” als Content Creatorin ist.

Böse Zungen behaupten ja, die meisten Social Media User haben mittlerweile die Ausmerksamkeitsspanne eines Goldfischs. Fies gesagt, oder? Stammt auch nicht von mir, aber ich finde leider da ist was dran.Ich weiß auch nicht, wie das mit der Geduld der Goldfische ist und ob die auch immer weniger wird. Aber im Prinzip ist das ein sich entwickelndes Phänomen, dass ich seit fast 16 Jahren beobachte. Solange ich blogge, instagramme und Social Media Inhalte quasi mein Job sind. Ich nehme mich da selbst als Userin, Followerin, Leserin und Content-Konsumentin auch gar nicht aus. Denn auch ich bin natürlich geprägt vom Zeitalter der enorm schnell verfügbaren Informationen und Inspirationen. Überall und jederzeit sind sie im Internet abrufbar. Meistens für lau und in x Variationen. Ganz schnell bitte… wir haben doch alle keine Zeit!

Ich bin auf der anderen Seite aber auch eine von den Menschen, die diesen Content herstellen. Mit viel Herzblut, Aufwand, einer hart selbst erarbeiteten Expertise und extrem viel Arbeitszeit, die mir meist kein Mensch bezahlt. Deswegen muss ich auch klug wirtschaften, denn reich werden tu ich davon nicht. Zumindest nicht so, wie ich meine kreativen Job betreibe. Das soll jetzt überhaupt kein Lamentieren sein, sondern einfach eine Feststellung. Ich habe mir das in den letzten vielen Jahren genau so ein meiner Selbstständigkeit eingerichtet und bin sehr happy damit. Sonst würde ich auch etwas ändern. ;) Obwohl… ich habe auch tatsächlich eine Kleinigkeit geändert, dazu aber später dann mehr.

Warum ich als Bloggerin, Influencerin & Content Creator mir lieber meine komplette Unabhängigkeit von Instagram und Sponsoren bewahre | luziapimpinella.comAuf meinem Instagram-Kanal @luziapimpinella werde ich regelmäßig gefragt, warum ich zu Beispiel denn bitte schön nicht gleich ganze Rezepte direkt auf Insta veröffentlichen kann. Das wäre doch so schrecklich umständlich, dass man dann erst einmal auf den Blog klicken muss, um an das Rezept zu gelangen, das da im Foto zu sehen ist. Wie lästig!

NÖ! Kann ich nicht und will ich nicht! Und ich erkläre auch gerne wieso… 

Zum einem liegt es daran, dass ein solcher Anspruch samt Erwartungshaltung an mit oft in einem wirklich unverschämten Ton vorgetragen wird. Gern von Menschen, die meine Rezepte, DIY-Anleitungen und andere Inspirationen meist wortlos konsumieren, aber sehr wortreich unterwegs sind, wenn mal etwas für sie nicht genehm ist, das ich tue. Da bin ich dann sowieso sehr taub auf dem Ohr. Aber mein NEIN dazu hat auch andere, viel tiefer liegende Gründe als nur zwischenmenschliche Vibes.

Ich weiß einfach, was meine Arbeit wert ist! Auch wenn mich (oder vielleicht ganz besonders weil mich) zu 90% hier kein Mensch bezahlt, weiß ich das. Die meisten meiner Inhalte bieten einen Mehrwert für Leute, die sich die Zeit nehmen, sie hier zu lesen. Und da ich alles hier grundsätzlich kostenlos mit einen Leser*innen teile, wünsche ich mir umgekehrt einfach, dass es eben nicht zu viel verlangt und zu lästig ist, wenn sie 1-2 extra Klicks benötigen, um auf ein Rezept von mir zu gelangen.

Dieser Blog ist der wichtigste Teil meines Portfolios als Content Creatorin, mein kreatives Zuhause und letztendlich auch mein “Wert”, mit all den Inhalten, die sich hier über viele Jahre angesammelt haben. Hier her zu kommen, mir den Klick zu gönnen und das, was ich teile, hier zu konsumieren… das hat auch ein bisschen etwas mit Wertschätzung zu tun.

Ich weiß natürlich, dass ich da auch ein bisschen “old school” unterwegs bin. Ich blogge einfach schon so lange. Lange bevor es Instagram überhaupt gab oder sogar Facebook! Noch 2 Monate eher und mein Blog wäre sogar älter als Twitter. Und auch wenn viele Influence*innen gar keinen mehr Blog betreiben und nur noch für und auf auf Instagram Content produzieren und teilen, liegt mit dieses Blog-Schätzchen weiterhin am Herzen.

Auch, weil es eben allein MEINS ist und weitgehend unabhängig von Social Media Algorithmen, die mitbestimmten was denn angeblich relevant und wertvoll sein soll und was das Publikum zu sehen bekommt und was nicht. Wer hierher kommt, will ganz klar sehen, was ich zeige. Punkt. Egal ob über einen direkten Link…  oder über eine Google-Suche. Denn seid ihr auf der Suche nach Inhalten schon mal auf einem Instagram Post gekommen? Wohl eher nicht. der ist ja auch viel zu schnell passé.

Und dann wäre da auch noch die Sicherheit. Denn wie gesagt, meine Inhalte sind etwas wert. Vor allem mir selbst. Im Prinzip kann mein Insta-Account jederzeit gehackt werden. Das passiert immer wieder bei Kollleg*innen und das ist dann sehr dramatisch. Und wenn die eine Plattform wie Instagram selbst meint, sie müsste aus welchen Gründen auch immer mein Konto löschen, blockieren oder sie müssten auf Grund von “nicht erfüllbaren Datenschutzforderungen” ihren Service in Europa einstellen… dann wären meine Inhalte weg. Alle. Von heute auf morgen, ohne dass ich etwas dagegen tun könnte. Letzteres Szenario halte ich übrigens für höchst unwahrscheinlich. “Meta” ist eine Geldmaschine. Europa als Markt abzustöpseln wollen die sich gar nicht leisten. Aber das nur mal nebenbei.

Mein Blog hingegen ist auf einem Hosting-Server gesichert, zu dem dem ich über meine Webmasterin direkte Verbindung habe. Da gibt es tägliche Backups und Sicherheit für meine Inhalte. Selbst, wenn technisch mal was schief geht, sind nicht gleich 16 Jahre Arbeit verloren. Auch deswegen ist mein Blog mir der wichtigste Ort für meine gesammelten Inhalte.

Warum ich als Bloggerin, Influencerin & Content Creator mir lieber meine komplette Unabhängigkeit von Instagram und Sponsoren bewahre | luziapimpinella.comDas alles kostet natürlich auch Geld. Allein das Hosting und mein technischer Support verschlingt fast einen Tausender im Jahr. Einen Tausender ich erst einmal verdienen muss. Und natürlich ist meine Selbstständigkeit als kreative Freelancerin auch kein Ehrenamt, trotz all der unbezahlten Arbeitszeit. Er ist mein professioneller, steuerzahlender Job.

Wie ich bereits schrieb, muss ich eben klug wirtschaften, meinen Blog so zu betreiben, wie ich es tue und wie es mir Spaß macht. Ich bin bei meinen bezahlten Kooperationen sehr “picky” und mache nicht wahllos für alles mögliche Werbung. Auch wenn das ein bisschen leichter wäre mit den Finanzen. Denn das bedeutet natürlich auch, dass ich die meisten Anfragen und Angebote ablehne, weil sie einfach nicht zu mir passen und meine Authentizität eben auch einer meiner mir wichtigsten Werte ist. Damit verzichte ich jedes Mal auf Einnahmen.

Es bedeutet aber eben auch, dass es völlig legitim und notwendig ist, dass hier (oder auch auf Instagram) ab und zu ein gesponserter Post auftaucht, mit dem ich mal Geld verdiene und über dem dann Werbung steht. Ansonsten könnte ich nämlich nicht weiterhin kostenlose Inhalte kreieren und teilen. Von nix kommt nun mal nix.

Gerade machte eine Nachricht die Runde, dass Instagram Paywalls für Influencer*innen einrichten möchte. Einen sehr lesenswerten Beitrag zu diesem Thema könnt ihr HIER bei @charlottchen finden. Sie schreib unter anderen (ZITAT): “Bisher sind Content Creator*innen mehr oder weniger dazu gezwungen, ihre Arbeit kostenfrei für jede Person zur Verfügung zu stellen. Die Tatsache, dass die Inhalte kostenlos sind in validiert die Arbeit und Menschen dahinter, was wiederum dazu führt dass Leute es nicht einsehen, für diese Inhalte zu bezahlen, da sie deren Wert nicht anerkennen…”

Damit stimme ich überein. Vor allem mit dem Punkt, was die Validierung angeht. Denn sein wir doch mal ehrlich… überall sind wir gerne bereit für Dinge zu bezahlen, die uns unterhalten und die für uns einen Mehrwert darstellen. Wir kaufen monatliche Lifestyle- Wohn- und Modemagazine, deren Inhalt zu 40% aus Werbung besteht. Wir kaufen Kochbücher und Reiseführer. Aber sobald Blogger*innen, Influencer*innen und professionelle Content Creator*innen ein paar Euro für ihre Arbeit verdienen sollen, wird gern die Nase gerümpft. Dabei verdienen die meisten von ihnen sich nun wirklich keine goldene ebensolche damit.

Nun bin ich auch selbst nicht sicher, was ich von Paywalls halte. Ich kann sie mir momentan nicht vorstellen. Ich glaube auch nicht, dass sie wirklich funktionieren. Es sind ja noch genug Gratisinhalte im Netz. Aber eine Anerkennung, dass diese Art von qualitativ hochwertiger, kreativer Arbeit eben sehr wohl valide ist, wäre dennoch wünschenswert. Und weil das so ist, habe ich in meinem Blog etwas geändert, was einigen geneigten Leser*innen auch bereits aufgefallen ist… Seit kurzem findet ihr unter Blogposts wie Rezepten, DIY-Tutorials Reisetipps und ähnlichen Inhalten mit Mehrwert folgendes:

 

Liebe Leser:innen, ihr wisst, in meinem Blog steckt sehr viel Herzblut, Zeit und Arbeit. Letztere ist über 90% unbezahlt und dennoch sind meine Rezepte, Reisetipps, DIY-Anleitungen und andere Inspirationen für euch immer gratis…🧡 Damit das auch weiterhin so bleiben kann, freue ich mich, wenn ihr mich vielleicht ab und an mit einem “Trinkgeld” bei meiner Arbeit als freie Blogautorin supportet, wenn euch mein Blogpost gefallen hat. Spendiert mir also gern einen Kaffee für 3,00, ein schnelles Mittagessen für 10,00 oder einfach, was ihr mögt, um mich zu unterstützen. DANKESCHÖN für eure liebe Wertschätzung!

 

Einige meiner Leser*innen haben haben diese Möglichkeit schon spontan genutzt und ich bedanke mich ganz herzlich für eure Wertschätzung und Unterstützung, die ganz neu für mich ist.

Jeder kann, niemand muss…so soll es auch bleiben. DANKESCHÖN! 🧡

... macht es hübsch! Gruss

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16 Comments

  • Reply
    San
    9. Februar 2022 at 19:09

    Ein echt toller und wichtiger Beitrag, Nic. Instagram, so sehr ich die Platform am Anfang liebte, macht mich mehr und mehr fertig… nicht nur, weil mir kaum mehr das in meinem Feed gezeigt wird, was ich eigentlich abonniert hatte, sondern weil man auch selbst als Teilnehmer bei den Algorithmen hinten runterfällt ,wenn man nicht regelmäßig und “dem Anspruch der Konsumenten” entsprechend mit neuem Content bedient. Ich finde es ÜBERHAUPT nicht zu viel verlangt, für ein Rezept oder ein DIY auf einen Link zu klicken (nicht nur, aber auch wegen der von dir genannten Gründen). Ein Blog ist und bleibt nunmal das Herz eines jeden Online-Content-Creators – ob nun bezahlt, oder hobbymäßig wie ich. Wieviel Zeit und Mühe dahinter steckt, wird nämlich oftmals leider vergessen.

  • Reply
    Mella
    9. Februar 2022 at 19:33

    Grad gestern auf BBC3 eine interessante Doku zu Instagram gesehen und zu influencern & das ganze System dahinter. Gruslig irgendwie. Bin total froh, dass du & die anderen “Influencer” denen ich folge alle vom Bloggen her kommen und eben nicht “auf Instagram” gemacht wurden. Denn du (& auch die anderen) gibst mit deinem Content Mehrwert zum immer wieder durchlesen & inspirieren lassen. Also lass ich dir gern öfter mal einen Kaffee da.

  • Reply
    Margit
    9. Februar 2022 at 19:45

    Ich bin da ganz bei Dir! So ein Blog ist einfach etwas anderes! Für mich ist es schon fast mehr ein Tagebuch, in dem ich festhalte, was für mich interessant oder wichtig ist. Ich bin ganz froh, dass ich nur ein ganz kleines Licht in der Blogger-Szene bin. Immer liefern zu müssen, ist bestimmt nicht immer lustig!
    LG von Margit
    P.S. Ach ja… ein Kaffee sollte immer mal drin sein! Übrigens Dein Orangen-Ingwer- Shot ist echt der Knaller!

  • Reply
    Nicole
    9. Februar 2022 at 20:16

    Großartig! Ich finde das toll, dass etwas zurückgeben kann. Würde ich mir bei mehr Content Creator wünschen und auch machen. Herzliche Grüße, Nicole

  • Reply
    Heike
    9. Februar 2022 at 21:16

    Liebe Nic,

    ich kann dich sehr gut verstehen und finde es absolut richtig, wie du das machst! Vieles und eben auch dein Content wird mittlerweile für so selbstverständlich gehalten und man übersieht gerne, wieviel Arbeit und Herzblut darin steckt! Wirklich zufällig bin ich gerade heute durch deinen Blog spaziert und war ganz begeistert insbesondere auch von deinen schönen Fotos zu den Beiträgen. Und auch deine immer mal wieder kritische Stimme auf Instagram und in deinen “Die Dinge” – Beiträgen finde ich wichtig, denn unser Leben besteht eben nicht nur aus guter Laune, DIY, Rezepten und schönen Bildern….
    LIebe Grüße, Heike

  • Reply
    Ange
    10. Februar 2022 at 4:14

    Hey meine Liebe,
    Ich finde, dass ein Blog im Hintergrund einen totalen Mehrwert bietet. Das geht dann super in die Tiefe und außerdem ist ein Rezept auf einer Internetseite viel entspannter nachzukochen/-backen – ich mags. Ein Klick mehr oder weniger :D eher im Gegenteil erforsche ich mich gerne durch Accounts und deren weiteren Features. Ich maaags!!!

    Und das mit dem Trinkgeld ist eine super Option. Sollte eigentlich jeder haben. Dann kann man wie beim Bäcker mal was da lassen – weils so nett war, einfach so oder weil man sich durch den Blogpost gerade so beflügelt fühlt. So ein Post kann mir manchmal echt den Tag retten!

    Danke für deine Worte!!!

    Liebe Grüße von deiner Wohnwagen &Camping-Verrückten!

  • Reply
    Britta
    10. Februar 2022 at 6:06

    Du hast vollkommen Recht Nic!
    Mir ist diese Anfrage auch schon des öfteren gestellt worden. Warum die Rezepte denn nicht hier (Insta) zu sehen sind. Oder auch gerne die Anfrage in den DM‘s direkt nach einem Rezept. Und ich antworte mit den selben Fakten.
    Schön, dass es hier jetzt mal „für die Ewigkeit“ festgehalten ist! :-)
    Das mit dem „Kaffee spendieren“ finde ich klasse und hatte ähnliches mal überlegt- war mit dann aber etwas unsicher wegen Datenschutz und Co. Magst Du mal berichten, wie zufrieden du damit bist, wenn es dann einige Zeit läuft?
    Ob bei Insta oder hier- na ich weiss schon wo! :-)

  • Reply
    Silke Niermann
    10. Februar 2022 at 8:18

    Liebe nic
    Ein ganz toller Beitrag und auch so wichtig. Auch ich betrachte die ganze insta Maschinerie mittlerweile sehr kritisch. Sowohl von den Usern als auch wie insta mit seinen eigenen Statuten umgeht. Sehr gruselig. Da ist so ein guter alter Blog doch wieder sehr sympathisch.

  • Reply
    Karen von KAREN ON TOUR
    10. Februar 2022 at 9:28

    Das ist ein großartiger Beitrag, der die Dinge ins richtige Licht rückt. Blogcontent ist wichtig und in den allermeisten Fällen sehr gut recherchiert.
    Wir Autoren leisten gute Arbeit und wollen vor allen Dingen Eines: Wertschätzung!
    Darauf kann man ruhig einmal hinweisen. Vielen Dank dafür
    und liebe Grüße
    Karen

  • Reply
    Christine
    10. Februar 2022 at 11:31

    Sehr interessant! Ich stelle es mir sehr aufwändig vor so präsent zu sein. Auch ich habe mit dem Bloggen vor vielen Jahren angefangen bin aber nur zugange wenn es mir passt , es ist nur zum Spaß. Auch lese ich NUR in den Blogs ausführlich und schätze den Aufwand der von vielen betrieben wird. Vielleicht suche ich mal in Pinterest ein paar Anregungen und im Facebook bin ich auch eine Spannerin….. boah und das reicht vollkommen.
    Ist ja schon frech wenn den Lesern ein paar Klicks zuviel sind.
    Vielen Dank für deine Mühe
    Christine

  • Reply
    Silvia
    10. Februar 2022 at 11:50

    Find ich gut!
    und wußte ich so gar nicht und hab mir keine Gedanken gemacht :( – gut, dass Du aufklärst! Gerne trinke ich einen Kaffee mit Dir und Deinem tollen Blog
    Lieben Gruß
    Silvia

  • Reply
    Haydee
    10. Februar 2022 at 15:43

    Liebe Nic, ich bin zwar nicht so der Rezeptenachkocher (wobei ich durchaus auch mal ein Rezept als Inspiration nutze) aber ich lieeebe deine Reiseberichte. Ich hab die Tage noch mal Afrika nachgelesen :-) Ich finde die Idee, mal hier und da “einen auszugeben” super.
    Ich hoffe doch, du bloggst noch ganz ganz lange. Ich folge nicht mehr vielen Blogs, bzw der ein oder andere ist ja auch einfach nicht mehr dabei. Aber dafür folge ich schon ewig lang. Wir gehen einfach irgendwann zusammen in Rente, hihi. LG Haydee

  • Reply
    Martina
    11. Februar 2022 at 10:18

    Liebe Nic,
    super Beitrag.
    Deinen Blog lese ich immer wieder gerne, besonders deine Reiseberichte. Jeder Beitrag ist mit soviel Herzblut gemacht und das merkt man als Leser. Leider macht man sich als Leser keine Gedanken über dein finanzielles Auskommen.
    Bitte halte an deiner Linie fest, in einem Blog zu lesen ist viel schöner als Insta und Facbook.
    Liebe Grüße Martina

    Übrigens folge ich dir schon seit deinen Bildern bei Farbenmix (mit den genähten Klamöttchen) mit dem Frosch.

  • Reply
    Simone
    11. Februar 2022 at 11:13

    Liebe Nic, ich liebe Deinen Blog. (Punkt) :)

  • Reply
    Katja
    16. Februar 2022 at 9:19

    Liebe Nic,
    dann ist es wohl so, daß ich “ein bisschen oldschool” sehr liebe. Auf Instagram finde ich den Kram doch nur mir Mühe wieder, selbst wenn ich Beiträge speichere und auf deinem Blog weiß ich immer wo ich suche und außerdem macht auch das Lesen sehr viel mehr Spaß und die Texte sind einfach aufgrund des Formates schon ausführlicher. Ich lese dein Blog aber auch schon seit der Zeit als es noch kein Instagram gab und möchte das schlicht nicht missen.
    Und die Idee mit dem Kaffee und Mittagessen gefällt mir total gut :-)

  • Reply
    Daniel | Sports-Insider
    18. Februar 2022 at 9:33

    Hach, sehr schon zu lesen. Ich bin auch so ein Oldschooler und ich komme mir bei Insta und TikTok immer wie ein dressiertes Äffchen vor, der springen muss, wenn der Alghorhytmus ist will. Bewegtbild ist geiler als Fotos sagt Insta und Entertainment ist besser als alles andere sagt TikTok und dann sieht man sie springen. Leute, die mal Stilikonen waren oder Leute, die mich inspiriert haben, wandeln sich zu reinen Content Creators, die nicht den Content kreiren, den sie mögen, sondern den, den der Algo belohnt.

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