DIE WOHNDOSE DO IT YOURSELF

Unser Wohndosen-Makeover & eure Fragen zum Wohnwagen und der Renovierung

Unser Wohndosen-Makeover & eure Fragen zum Wohnwagen und der Renovierung | Vintage Wohnwagen renovieren | luziapimpinella.comMoingiorno ihr Lieben! In meinen fast Täglichen Instagram-Stories vom Makeover unseres Vintage Wohnwagens {mittlerweile in den Highlights zu finden als Wohndose Teil 1 und Teil 2} , kamen immer wieder Fragen in den Direktnachrichten. Da ich nicht immer die Zeit finde habe, auf alles so ausführlich zu antworten, wie ich gerne möchte, tue ich das heute einfach mal hier im Blog. Und falls ihr noch weitere habt, gern her damit… ich sammele weiter, bis es irgendwann endlich mal einen VORHER – NACHHER Post geben kann. Aber bis dahin ist noch ein bisschen Arbeit zu erledigen und wir stecken mittendrin.

Unser Wohndosen-Makeover & hier sind eure bisherigen Fragen und meine Antworten zu unserem Wohnwagen und der Renovierung …

Wie kam es zu der Idee mit der Wohndose und warum heißt sie so?

Am Ende war es eine Flitzidee an einem Abendessen auf der Terrasse an einem sonnigen Mai Wochenende. Wir hatten in den letzten Jahren immer mal wieder herum gesponnen, wie cool es vielleicht wäre, einen Bulli umzubauen und damit auf Roadtrips zu gehen. Aber richtig ernst gemacht haben wir nie. Es waren bisher eben mehr Spinnereien als ernstzunehmende Pläne. Später vielleicht mal, dachten wir immer…

Dann kam Corona. Der Vietnam-Urlaub, auf den wir drei uns wahnsinnig gefreut hatten, fiel aus. Immerhin bekamen wir 8 Wochen später das Geld für unsere gecancelten Flüge wieder zurück. Wir waren sehr froh, dass das anstandslos klappte. Die Kohle war ja schon weg gewesen, also überlegten wir, wie wir damit etwas anstellen könnten, das uns diesen Sommer vielleicht Spaß machen könnte. Konventionelle Reiseplanungen waren zu dem Zeitpunkt noch völlig außerhalb des Möglichen. Also kam die Idee mit dem Camping wieder hoch. Ein paar Tage später präsentierte mir Stephan dann ein paar Wohnwagen, die er im Internet recherchiert hatte und die in unser Budget passten. Die können wir uns ja mal angucken, dachten wir.

Die Bezeichnung „Wohndose“ für einen Wohnwagen war mir früher schon mal hier und da begegnet. Ich fand ihn immer lustig. Und als ich dann irgendwann mal der lieben Vanessa aka Frau Piepenkötter in unserem fast täglichen Chat von der Neuenaschaffung erzählte, brachte sie das Wort wieder ins Spiel. „Meine Eltern hatten früher auch eine Wohndose.“, sagte sie… und da hatte unser Ding irgendwie seinen Namen weg. Andere nennen ihren Wohnwagen Elfriede oder Monty oder was auch immer. Unserer heißt jetzt nun eben „Die Wohndose“. Und das so richtig im Ernst! ;)

Wie habt ihr euren Wohnwagen gefunden?

Stephan hat im Internet nach Angeboten recherchiert. Fündig geworden sind wir dann auf mobile.de. Tatsächlich wollten wir lieber bei einem Händler kaufen, als von privat – wegen der Gewährleistung usw. Ganz bestimmt kann man bei einem Kauf direkt von Privatbesitzer auch viel Glück haben und auch ein Schnäppchen machen, aber ein Kauf von einem Händler war uns dennoch irgendwie sicherer.

Wir fuhren dann am einem Samstag ein paar Händler ab, bei denen wir in Frage kommende Wohnwagen entdeckt hatten, und schauten uns diverse Modelle an. Das meiste, das innerhalb unseres Budgets lag, war jenseits von gut in Schuss und kam nicht in Frage. Teurere und neuere Modelle waren zwar in einem besseren Zustand, aber gefallen taten sie uns deswegen noch lange nicht. Und so viel ausgeben wollten wir ja auch nicht. Nur ein besichtigter Wohnwagen gefiel uns gut und wir sahen echtes Potential darin. Aber dann wollten wir lieber doch mal darüber schlafen. Den Rest des Wochenendes waren wir hin- und hergerissen. Ist das wirklich was für uns? Haben wir überhaupt Zeit für soviel Bastelei? Gibt es in diesem Jahr überhaupt noch irgendwo einen freien Campingplatz? Wo sollten wir das Teil überhaupt abstellen, wenn wir nicht damit im Urlaub sind? Und nicht zuletzt… Ist dieses Camping-Urlaubsding überhaupt was für uns? Nun ja, letzteres werden wir sehen. ;)

Ich war unsicher. Stephan ließ der Gedanke an die Wohndose dann aber doch nicht los und am Montag rief er beim Händler an und kündigte unseren Kauf an. Wäre ja blöd gewesen, wenn uns inzwischen noch jemand genau diesen Wohnwagen vor der Nase weggekauft hätte.

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Nein. Schon allein deswegen nicht, weil wir von Wohnwagen keine Ahnung haben. Wir wussten, dass wir auf jeden Fall Schlafplatz für mindestens 3 Personen haben wollten, aber das war es dann auch schon.

Wieviel hat eure Wohndose gekostet?

Es ist dann ein Bürstner City von 1991 geworden, der vor uns nur einen dänischen Vorbesitzer hatte. Als wir in beim Händler besichtigten, war er gerade frisch aus Dänemark überführt worden und war noch gar nicht im Internet zum Verkauf eingestellt worden. Der Händler meinte: „Wenn ihr ihn nehmt, lasse ich ihn euch für 3000.- Euro. Am Montag stelle ich ihn für 3800.- Euro im Shop ein.“ Sein Angebot galt auch noch, nachdem wir uns 2 Tage Bedenkzeit genommen hatten. Eine Inspektion und neuer TÜV waren inklusive.

Warum habt ihr euch für einen Wohnwagen und nicht für ein Wohnmobil, einen Van oder einen Bulli entschieden? Was sind, deiner Meinung nach, die Vorteile?

Tatsächlich haben uns die Anschaffungskosten für ein Wohnmobil oder ähnliches abgeschreckt. Bei motorisierten Untersätzen ist man ja gleich in einer ganz anderen Preisklasse unterwegs. Außerdem wollten wir ja etwas älteres Kaufen und auch, wenn wir echt gute Handwerker sind und Stephan auch Elektrotechniker…. Autoschrauber sind wir beide nicht. Daher kam ein Van dann so spontan und für unser Budget sowieso nicht in Frage. Weitere Vorteile eines Wohnwagens für uns: Die Versicherungskosten sind bei einem Wohnwagen geringer. Die Technik in der Wohndose ist überschaubar, Reparaturen einfacher selbst machbar und auch anfallende Kosten dafür halten sich im Ernstfall meist im Rahmen.

Letzendlich hat natürlich beides seine Vor und Nachteile. Beim Wohnwagen finden wir einfach gut, dass wir unser Auto ganz unabhängig von der Wohndose benutzen können, für Einkäufe oder Tagesausflüge etc. Will man das mit einem Wohnmobil tun, muss man halt immer sein ganzes Feriendomizil mitnehmen. Und in den engen Gassen von manchen Städten wird das auch schon mal schwierig, geschweige denn das Parkplatzsuchen.

Unser Wohndosen-Makeover & eure Fragen zum Wohnwagen und der Renovierung | Vintage Wohnwagen renovieren | luziapimpinella.com Unser Wohndosen-Makeover & eure Fragen zum Wohnwagen und der Renovierung | Vintage Wohnwagen renovieren | luziapimpinella.comStand auch mal der Kauf eines neuen Wohnwagens zur Debatte?

Nein, nie. Aus vielerei Gründen. Unser selbstgesetztes Budget war ja nun mal begrenzt und da waren neue Wohnwagen Modelle von vorn herein aus Kostengründen schon nicht drin. Außerdem wissen wir ja auch noch nicht, wie gut uns das Campingleben mit der Wohndose dann letztendlich gefällt. Wenn man sich ein teures Gefährt zulegt, muss sich da ja auch rechnen und ständig benutzt werden. Und tatsächlich fanden wir die neueren Modelle, die wir uns natürlich spaßeshalber angeschaut haben, auch eigentlich immer hässlich vom Interior her. Je neuer, desto mehr Plastik. Das war gar nicht unser Ding.

Für wie viele Personen ist euer Wohnwagen?

Unser Bürstner hat zwei Schlafplätze für insgesamt 4 Personen. Eine feste Schlafecke 1,40 m breite in der Front und eine weitere im Heck, wenn man die Sitzecke mit ihren Polstern zu einem Bett umbaut.

Worauf sollte man achten, wenn man eine gebrauchte Wohndose kauft?

Wir sind wie gesagt Greenhorns und mussten uns da selbst erst einmal bei Profis schlau machen. Stephan telefonierte mit seinem Onkel, der mit seiner Familie schon sein Leben lang campt und schon etliche Wohnwagen und Wohnmobile besessen hat. der gab uns ein paar Tipps, in welche Ecken man lieber zweimal gucken sollte. Außerdem an dieser Stelle wieder mal ein Hoch auf all die Ressourcen im Internet. Es gibt ja nichts, worüber es nicht ein hilfreiches Youtube-Video gäbe. Richtig super fanden wir die Tipps und Hinweise von Der Wohnwagenkanal in dem Video „#010 Einen gebrauchten Wohnwagen kaufen, Hinweise, Tipps, auf was man achten sollte“. Die haben enorm geholfen und uns auch ein Stück weit mehr Sicherheit beim Check gegeben.

Was natürlich nicht heißt, dass man nich doch noch unangenehme Überraschungen erleben kann, wenn man so einen Wohnwagen dann später entkernt und hinter die Einbauten gut. Soviel können wir jetzt sagen. ;) Aber damit muss man halt auch immer rechnen, wenn man ein Vintage Teil kauft, das 30 Jahre auf dem Buckel hat.

Was war euch beim Kauf besonders wichtig?

Neben dem allgemeinen Zustand war uns vor allem wichtig, dass wir Potential in dem Wohnwagen sehen. Die Möglichkeit, ihn so aufzumöbeln, dass es ein echtes Zuhause auf Rädern werden kann und wir uns darin wohlfühlen. Daran arbeiten wir gerade 24/7. ;)

Unser Wohndosen-Makeover & eure Fragen zum Wohnwagen und der Renovierung | Vintage Wohnwagen renovieren | luziapimpinella.com Unser Wohndosen-Makeover & eure Fragen zum Wohnwagen und der Renovierung | Vintage Wohnwagen renovieren | luziapimpinella.comWelche Farben hast du verwendet?

Nachdem ich in meiner Insta-Communtity nach Erfahrungen zu Farben für den Wohnwagen herum gefragt hatte, wurde vor allem ein Tipp immer wieder gennant: der die Eggshell-Kreidefarbe von Painting the Past. Meine Erfahrungen sind bisher sehr gut und ich bin fast durch mit allen Lackierarbeiten. Verwendet habe ich die Farben Paper {ein warmer Weißton}, Cottage Green und Persian Grey. Gekauft habe ich sie online bei Miss Pompoadour {und auch komplett selbst bezahlt, nur falls da Fragen aufkommen ;) }

Wie und womit habt ihr die undichte Stelle abgedichtet?

Stephan und ich haben vorher dazu viel im Internet recherchiert. Zum Kleben von Holz haben wir Otto Chemie KRAFTMAX benutzt, einen extremfesten Kleber für Holz und andere Baumaterialien. Damit kann man morsches Holz reparieren, aushärten und gegen Feuchtigkeit schützen. Erhältlich beim lokalen Baustoffhändler oder auch im Internet

Außerdem haben wir das 2-komponentige KSD Streichharz benutzt, ein lösemittelfreies Streich- und Gießharz auf Epoxidharzbasis zur Durchtränkung und Beschichtung von geschädigten Holzteilen. Es ist auch zur Verfestigung von morschen Caravan- und Wohnmobil-Holzböden und Wänden geeignet.Damit haben wir die morsche Stelle unter dem Fenster stabilisiert. 

Zu Abdichtung des Fenstergummis aussen und auch von Löchern von Verschraubungen etc. haben wir Sikaflex 221 Dichtmasse benutzt. Den gibt es bei etlichen Bezugsquellen im Internet.

Eine super Anleitung, wie man ein Wohnwagenfenster herausnimmt, wieder einsetzt und kleinere Wasserschäden repariert, haben wir auf dem Blog Mysmallhouse HIER gefunden {Danke dafür!}.

Unser Wohndosen-Makeover & eure Fragen zum Wohnwagen und der Renovierung | Vintage Wohnwagen renovieren | luziapimpinella.com Unser Wohndosen-Makeover & eure Fragen zum Wohnwagen und der Renovierung | Vintage Wohnwagen renovieren | luziapimpinella.comWas habt ihr im Wohnwagen drin gelassen? Was muss raus?

Im Grunde genommen lassen wir erst mal fast alles drin. Was heißen soll, wir nehmen keine grundlegenden baulichen Veränderungen vor. Allerdings haben wir zum Streichen natürlich erst mal alle beweglichen Teile herausgenommen. Aber die werden später ja wieder eingebaut. Ganz herausgeflogen ist der Unterbau des Bettes und die olle Matratze natürlich. Stephan baut ein neues Lattenrost und eine neue Matratze ist bereits gekauft. Und selbstverständlich bekommen die alten Polster neue Bezüge.

Später einmal wollen wir alle Plastikeinbauten aus dem Bad, das eher einer Nasszelle ähnelt, herausreißen und alles neu gestalten. Aber das ist erst Prio 3 und wird aus Zeitgründen nicht mehr vor unserem ersten Urlaub passieren.

Was kann man alleine machen und wozu braucht man vielleicht Profis?

Eine schwierige Frage, weil das von zu vielen Faktoren abhängt. Wie alt ist der Wohnwagen und in welchem Zustand ist er? Sind Reparaturen zu erledigen und welche oder ist es nur die Renovierung, die man erledigen muss? Wieviel Handwerkliches und/oder technisches Geschick hat man selbst? Wo stößt man an seine persönlichen Grenzen. Das alles ist ja sehr unterschiedlich.

Also wir haben bisher noch alles allein machen können. Auch wenn wir gestern mal die Werkstatt von unseren Freunden Marion & Ralf von derStuckenbrock Wohnwerkstatt zum Sägen von ein paar Arbeitsplatten nutzen durften. {Die haben natürlich berufsbedingt entsprechend Erfahrung und auch Equipment ;)}.

Unser Wohndosen-Makeover & eure Fragen zum Wohnwagen und der Renovierung | Vintage Wohnwagen renovieren | luziapimpinella.comUnser Wohndosen-Makeover & eure Fragen zum Wohnwagen und der Renovierung | Vintage Wohnwagen renovieren | luziapimpinella.comMuss der Wohnwagen nach den Umbau noch zum TÜV oder so?

Im Zuge unseres Wohnwagen-Kaufs hat der Händler bereits den TÜV erledigt. Und da wir bei unserer Renovierung keine gravierenden Umbauten bei der Wohndose vornehmen, ist dann kein weiteres Gutachten erforderlich. Sobald wir soweit sind, können wir damit los und sie hat sogar eine Zulassung für 100 kmh.

Wieviel Zeit habt ihr bisher in die Renovierungsarbeit gesteckt?

Ehrlich gesagt zähle ich sowas immer nicht. Vielleicht sollte ich mal? Im Moment verbringe ich jede freie Minute in und um die Wohndose. Zumal gerade jetzt vor allem alle Arbeiten anliegen, das Ding schön zu machen… und die sind mein Job. ;) Alles was ich sagen kann, ist, dass ich alleine während der Mal- und Lackierarbeiten 50 Folgen meines aktuellen Lieblings-Podcasts gehört habe… und die dauern je ca. 30 Minuten. Also 25 Stunden Pinselei allein, schätze ich mal.

Und wieviel Geld wird die Renovierung kosten?

Auch das habe ich bisher noch nicht so richtig durchgerechnet. Aber grob überschlagen würde ich sagen, wir kommen bis zum jetzigen Stand auf ca. 1000.- Euro an diversem Material {Farbe, Pinsel, Rollen, Tapete, Kleister, Schleifpapier, spezielle Werkstoffe für unsere Reparaturen, Stoff für die Polster, eine neue Matratze, Bambus Leimholz Platten, neue Türgriffe etc.

Da kommt allerdings in den nächsten Wochen sicherlich noch das eine oder andere dazu. Wir haben zum Beispiel im Moment noch keinen Fußbodenbelag und auch noch keine neue Verdunkelung und Vorhänge o.ä.. Mal ganz abgesehen von den Dingen, die man dann kauft, um dem Ganzen den finalen Schliff zu geben, wie Lampen  oder das ein oder andere Küchen-Utensil.

Außerdem haben wir natürlich auch noch Geld für Camping-Zubehör ausgegeben… einen Campingtisch mit Stühlen, einen Outdoor-Teppich und einen kleinen portablen Grill haben wir gekauft. Ein Sonnensegel fehlt auch noch. Die Wohndose kam zwar mit einem Vorzelt, aber wir mögen die Dinger eigentlich nicht so gern, weil man sich damit von allen Seiten so einbunkert. Wie auch immer – da wird sich noch einiges an Folgekosten zusammen läppern in den nächsten Monaten.

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Und Pepper natürlich immer mittendrin statt nur dabei… ;)

Was waren deine Inspirationsquellen für das Makeover bisher?

Tolle Inspirationen habe ich auf der Webseite von Caravanity gefunden, wie ich ja auch schon HIER in meinem ersten Post schrieb. Außerdem ist Pinterest natürlich immer ein Fundus von tollen Ideen, rund ums Camper & Van Life. Außerdem flge ich mittlerweile etlichen tollen Instagram-Accounts von Menschen, die so ein Wohnwagen-Makeover schon hinter sich habe… oder die, so wie wir, noch mitten drin stecken.

Was wird das Luxuriöseste sei, dass ihr einbaut?

Oh, Luxus liegt ja im Auge des*der Betrachters*in. Was genau ist das? Generell assoziiere ich Luxus jetzt nicht gerade mit einem Campingurlaub, weswegen wir da wohl aktuell keine Pläne für besondere Anschaffungen haben. Das Wichtigste war uns allerdings eine vernünftige, neue Matratze. Unser Schlaf ist uns heilig. ;)

Wann geht es denn das erste mal auf große Fahrt? Und wohin?

Wenn alles klappt, sind wir ab Mitte August auf einem Campingplatz am Achensee.

Wollt ihr dann in Zukunft öfter in den Camping-Urlaub?

Also ich gehe jetzt nicht davon aus, dass die Hunderte von Arbeitsstunden umsonst sein werden… also sicherlich Ja! :) Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass wir komplett auf Campingurlaub umsteigen. Dafür mögen wir viele andere Arten zu reisen einfach viel zu sehr. Aber unser Wohndose soll natürlich regelmäßig genutzt werden. Sie wird uns die Möglichkeit geben, auch mal spontaner für ein paar Tage rauszukommen und zu verreisen. Aber noch ist das Zukunftsmusik… wir werden sehen, wie uns das Campeleben so gefällt. Wir sind selbst gespannt!

So… jetzt muss ich aber wieder an die Arbeit. Sonst wird es nix mit Urlaub. ;) Habt ein schönes Wochenende!

luzia pimpinella Gruss Macht's hübsch! Bloppost TrennlinieLeser*innen-Info & Transparenz | Dieser Blogpost rein redaktionell. Sämtliche Markennennungen und Verlinkungen von Bezugs- und Informationsquellen sind ein Leserservice – völlig unbeauftragt und in keiner Form vergütet. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft.

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4 Comments

  • Reply
    Christine Nätscher
    26. Juli 2020 at 10:01

    Toll! Wir haben auch seit zwei Jahren einen Gebrauchten ähnlicher Bauart. Auf Deine Badrenovierung bin ich sehr gespannt…. damit liege ich meinem Mann von Anfang an in den Ohren. Ansonsten haben wir nur die Bettwand bezogen und ein paar Schränke weiß gestrichen. … Campen macht Spaß!!

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      30. Juli 2020 at 10:39

      Hi Christine!
      Also unsere Bad-Renovierung hat im Moment Prio 2. Erst einmal muss der Wohnraum fertig und uns läuft schon ein bisschen die Zeit vorm ersten Urlaub weg. Das Bad gehen wir sicherlich erst im Herbst September nach dem Urlaub an. Und genaue genaue Vorstellungen habe ich da auch noch nicht. ich muss erste nochmal nach Inspirationen suchen. ;)

  • Reply
    Ina
    30. Juli 2020 at 10:06

    Wow, bin endlich mal dazu gekommen, Deinen Artikel zur Wohndose zu lesen. Sehr ausführlich und auch spannend, auch wenn ich daran gar kein Interesse habe. Aber Du versorgst uns ja auf Instagram schon immer mit bildlichen Fortschritten und ich mag einfach Deinen Stil. Es wird sicherlich ein außergewöhnlich schöner Wohnwagen.
    LG und viel Erfolg beim weiteren Renovieren.
    die Ina

    • Reply
      Nic {luzia pimpinella}
      30. Juli 2020 at 10:40

      Danke für deinen lieben Kommentar, Ina! :)
      Besonders, weil di sagst, dass das Thema dich eigentlich nicht interessiert. Das ist irgendwie cool.

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