der geschmack des letzten sommers
the taste of last summer
ich habe ja ein bisschen geschmunzelt, als mir meine freundin sonni nach unserem mexiko-urlaub im letzten sommer ein chili-pflänzchen für unsere terrasse schenkte. ich fand die idee super, nur frage ich mich, ob die kleinen grünen dinger in unserem klima jemals rot werden würden… geschweige denn essbar. der sommer hat sich dann leider auch nicht mehr von seiner besten seite gezeigt, dennoch wurde eine chili nach der anderen rot! ich war wirklich verblüfft… und beim reinbeißen… ich sag nur „holla, die waldfee! chöööön chaaaaaf!“
i smiled when my friend sonni gave a little chili.plant for our patio to me when we came home from our mexico trip last summer. i really loved her thoughtful idea, although i wondered if these little green guys would ever turn red… let alone edible. unfortunately summer seemed to be almost over by that time, it was a poor august. but nevertheless one after another chili turned red… and taking a bite… well, „whoaaaaa, haaaaaaaaawt!“
für so einen kleinen busch war die ausbeute auch noch erstaunlich üppig!
moreover the crop of chilies was abundant, too!
jedes mal, wenn ich nun ein essen damit würze freue ich mich irgendwie. das letzte rezept war übrigens nun endlich DIESES HIER! es schmeckte so herrlich nach sommer… und die chilies halten ja noch eine weile vor, bis es endlich wieder 30°C draußen sind.
p.s. sonni, das müssen wir unbedingt kochen, wenn ihr das nächste mal da seid! ;)
it makes me happy spice up some meal with them. the last time i used it for THIS RECIPE! it tasted so much like summer… and i think the remaing chilies will last until it will be 30°C outside again.

6 Kommentare

  1. Anonymous
    1

    Wir haben die uns netterweise geschenkten Chillies längst verbraucht;-( Ich werde dieses Jahr unseren Kräutergarten mit diesen herrlichen Dingern bestücken. Freue mich schon auf das tolle Gericht, lange dauert es ja nicht mhergeehr!
    Knutschi
    Sonja

  2. wir lieben diese schon seit jahren, auch meine tochter isst sie mit begeisterung, seitdem sie zwei ist. chilli-schärfe ist ja gesund für den magen, im gegensatz zu pfeffer-schärfe – hab ich mir von alten italienerinnen sagen lassen (musste also nicht so weit reisen ;-), dort heißt's halt peperoncino)!

    lg, c.

  3. OH, du hast die Chilis getrocknet?

    Auf die Idee war ich garnicht gekommen – wie hast du das gemacht?

    Felix hat sich im vergangenen Jahr nämlich auch eine Chili/Peperonipflanze gewünscht und die Ausbeute war SO riesig, so viele Gerichte hätte ich gar nicht kochen können, denn die Sorte war mächtig scharf, also RICHTIG mächtig scharf, da reichte eine viertel Schote aus um Schärfe ans Gericht zu bringen!

    Also habe ich die restlichen Schoten kleingeschnitten und eingefroren, aber trocknen wäre ja auch eine Überlegung.

    LG Uschi

  4. Anonymous
    4

    die chilis kannst du auch in die süßkartoffelsuppe tun, die du im selben heft findest. superlecker! liebe grüße von einer regelmäßigen leserin deines blogs (und -zufällig- derselben kochzeizschrift). ich wohne ebenfalls in der nähe von hamburg und dein blog ist für mich zum täglichen ritual geworden:
    it somehow makes me feel cosy.
    urte

  5. @sonni…
    willste noch ein par schnorren? ;o)
    wir freuen uns schon!

    @catharina…
    L. ist auch ganz taff wenn es um schärfe geht!

    @uschi…
    öhm… ich habe sie einfach auf die fensterbank ausgelegt. mehr nicht. die sind relativ schnell eingetrocknet und haben auch merkbar nichts von ihrer schärfe verloren. man kann sie einfach zu ins essen bröseln. ;o)

    @urte…
    danke für das nette lob, das freut mich sehr! :o))) ja mensch, die süßkartoffelsuppe muss ich auch probieren. danke für den tipp!

    GLG… nic

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