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ADVERTORIAL EAT & DRINK TRAVEL

Kurztrip nach Südfrankreich zur Salzernte in Aigues-Mortes… oder wie ich mein eigenes Fleur des Sel schippte

Travel | Kurzreise Südfrankreich zur Salzernte in Aigues-Mortes in der Camargue | Die Fleur de Sel Ernte miterleben | luziapimpinella.comDieser Blogpost ist ein unbezahltes Advertorial und in Rahmen einer Pressereise enstanden | This is an unpaid advertorial post and evolved from a press tripOkay, der große Beutel mit dem selbst geschippten Fleur des Sel, den ich von meiner Presserreise zur Salzernte nach Aigues-Mortes als Souvenir mitschleppte, brachte mich beim Unsteigen am Amsterdamer Flughafen erst einmal in eine extra Kontrolle. Klar, dass ich erklären musste, was ich da für ein undefinierbares, kristallines Zeug im Handgepäck hatte. Aha, Meersalz?  So so! Nach einem Drogenabstrich meiner Tasche glaubte man mir dann immerhin und ich hatte zur Bekräftigung meiner Aussage ja auch noch genug original verpacktes Fleur de Sel dabei. Und wieder dachte ich, dass es irgendwie typisch deutsch ist, sich schon bei einer Kontrolle direkt wie ein Verbrecher zu fühlen. Haha. Doch zurück zu der Geschichte, wie das Salz überhaupt in mein Gepäck kam. Continue Reading

TRAVEL

travel | saint florent – an einem windigen tag auf korsika

luzia pimpinella | travel | saint florent korsika | saint florent corsica

 

nur ein tag an einem schönen ort. mehr zeit bleibt eigentlich selten, wenn ich auf einer wochenend-pressereise bin. oft blutet mir das herz ein bisschen, nicht länger verweilen und nicht mehr entdecken zu können. dann tröste ich mich aber damit, dass ich das alles eigentlich viel lieber mit meiner familie zusammen erleben würde und dann geht’s wieder. so war es auch neulich bei meinem trip nach KORSIKA… ein tag in SAINT FLORENT, ein windiger und bedeckter dazu und viel zu wenig zeit, die schönheit dieses ortes einzufangen. aber ich hab’s trotzdem versucht.
just one day at a beautiful place. there’s rarely more time when i’m on press trips for a weekend. sometimes my heart really bleeds that i don’t have more time to stay longer and explore the places a little more. but then i realize that it would be so much more precious to be there with the ones i love and that puts everything in a different perspective. it was all the same when  i was on tour in  KORSIKA lately… just one day in SAINT FLORENT, a windy and cloudy day and far too short time, the capture all the beauty of this place. but at least i tried.

 

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an diesem samstagmorgen sind wir von unseren CAMPINGDORF aus {zu meinen persönlichen glamping-erfahrungen dann in einigen tagen nochmal mehr} zu fuß zum hafen saint florents spaziert, um uns mit einem boot zu einem der schönsten strände der gegend, dem PLAGE de SALECCIA, schippern zu lassen. nun, gemütliches schippern hatte ich mir zumindest so vorstestellt. doch dann bestiegen wir ein speedboat. also ich bin echt kein weichei, was bootsfahrten angeht, werde eigentlich nicht seekrank und habe auch keine große angst vor geschwindigkeiten auf dem wasser, aber der wellengang an diesem tag war ordentlich. das boot sprang teilweise meterhoch und meine gestauchten bandscheiben und ich waren echt froh, als wir endlich in der besagten bucht angekommen waren. das stückchen weißer strand und das türkise wasser belohnten uns dann auch für die dengelei über die wellen. einmal durchatmen und still genießen, bitte!
we started off at our CAMPING VILLAGE on that saturday morning {i will share some personal glamping experiences soon here on the blog} and walked along the waterline all the way to saint florent. we had an appointment to take a boat and float along to one of the most beautiful beaches of the area, the PLAGE de SALECCIA. that’s what i thought. then we boarded a speed boat. i’m really no pantywaist when it comes to boattripping. no seasickness and i can deal with speed too. but this ride was freakin‘ bumpy! we jumped the waves meters high, so my spinal discs and me were very glad when we reached the shore. i took a  deep breath and enjoyed the calmness!

 

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dass das essen und auch das weintrinken nicht zu kurz kam {„ist zwar noch nicht ganz mittag, aber rosé geht immer, das kann man ja nicht einmal alkohol nennen!“}, dafür sorgten die korsen schon. wir genossen das picknick à la plage und manche nahmen sogar ein bad im noch ziemlich kalten meer. ich nicht. ihr kennt mich, ich bin ein frostködel. für die rückfahrt entschied ich mich dann auch ganz warmduschermäßig das große, gemütlich schippernde boot vom nachbarstrand PLAGE du LOTO aus zu nehmen {die beiden strände erreicht man untereinander mit einem spaziergang von etwas über einer halben stunde}, das in regelmäßigen abständen zwischen dem hafen saint florent und den badeparadiesen verkehrt. mein rücken dankte es mir und ich konnte, ohne die sorge, aus dem boot katapultiert zu werden, einfach nur die aussicht genießen.
we didn’t have to miss good food and wine {„it isn’t noon yet, but a little rosé wine isn’t any alcohol anyway, so cheers!“}, after all we were with les corses. we picnicked à la plage and some of us even took a plunge into the far too cold sea. not me. you now i am a sissy when it comes to chilly temperatures. i carried on to behave like a wimp and took the big boat from the neigborhood beach PLAGE du LOTO for my wayback to saint florent. the two beaches are connected and can be reached within a 30 minutes walk. a ferry boat is taking people from and to the harbor a few times a day. my back felt very gratefull that i took this transportation and i liked the relaxed view without fearing to be bounced out of the boat.
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nach einer halben stunde fahrt erreichte ich den hafen, wo die anderen natürlich schon auf mich warteten, und es blieb uns noch etwas zeit für einen spaziergang durch die altstadt. man nennt saint florent {korsisch SAN FIORENZU} auch das korsische SAINT TROPEZ. ich kann das nicht wirklich beurteilen, denn ich war noch nie in saint tropez, aber die stadt an der CÔTE d’AZUR stelle ich mir irgendwie ein bisschen möndäner und viel mehr schickilacki vor. aber das ist eigentlich ganz egal… ich mochte den sonnen gebleichten, leicht brockeligen, mediterranen charme saint florents sehr!

i arrived the harbor after half an hour. the others were already waiting for me. we took a little time to walk the historic town of saint florent. {corsic SAN FIORENZU}. it’s also called the corsic SAINT TROPEZ. i cannot judge this statement, as i never have been to saint tropez. but i imagine that town at the FRENCH RIVIERA a little more sophisticated and chichi. but however… i really loved the sun bleached , crumbly and mediterranean charme of saint florent!

 

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wie gern hätte ich hier am hafen noch ein wenig gesessen und ein PIETRA probiert. das typisch korsische und noch sehr junge bier wird nämlich mit kastanienmehl gebraut. das es einen ziemlich einzigartigen geschmack hat, sollte ich aber später an diesem wochenende dann noch erleben dürfen. doch an diesem tag wollte noch soviel anderes erfahren und probiert werden {auch davon werde ich noch erzählen}… wir waren schon wieder auf dem sprung…
i would have loved to sit down at the port to try a PIETRA. it is the typical and quite young corsican beer that is brewed with chestnut flour. luckily i had the chance to try this unique flavor later on that trip. but on that special day we had other experiences and adventures in our itinerary {also a story i will tell you about later}… we were already on the go…

 

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… am strand entlang, zurück zu unserem campingdorf, schnell koffer gepackt und schon wieder auf dem weg, um neues zu entdecken.

… walking along the beach back to our camping village, packing our bags and head off to explore more.

P.S lieben dank an meine mitreisende kollegin kerstin klimenta von HOPPSALA for FAMILY, die dafür gesorgt hat, dass es von diesem trip auch mal ein paar fotos mit mir gibt, wo ich doch sonst immer nur hinter der linse stehe.

 

P.S thanks to my dear collegue kerstin klimenta from HOPPSALA for FAMILY who was travelling with us, for taking a few pictures of me {who’s hidden behind the lens most of the time} on that trip!
info | diese korsika-reise wurde freundlich unterstützt von HOMAIR campingdörfer. herzlichen dank für die möglichkeit, ein bisschen etwas von der insel zu sehen und nebenbei einem nicht-camper wie mir zu zeigen, dass es auch anders geht.

info | this corsica trip was friendly supported by HOMAIR camping resorts. thanks to be able to see a little piece of this beautiful island and to get the chance to exxperience that camping can be really comfy.

EAT & DRINK TRAVEL

food & travel love | korsische figatellu mit polenta-schnittchen & geschmorten balsamico tomaten

 pan-fried figatellu with polenta slices & roasted balsamico tomatoes

ich bringe ja von reisen gerne mal lokale spezialitäten mit! und da KORSIKA, wo ich letzte woche ein paar tage verbrachte, ein wahrer CHARCUTERIE-himmel ist, konnte ich nicht widerstehen, ein paar korsische würste mit nach hause zu bringen. dass eine sorte davon, nämlich die FIGATELLU, nichts für den zarten gaumen meiner lieben ist, sondern eher meinem eigenen geschmack für deftiges und mächtig kräftiges entspricht, ahnte ich schon. FIGATELLI sind räucherwürste vornehmlich aus der leber der halbwilden, schwarzen hausschweine auf korsika. sie gehören aufgeschnitten und roh zu einer typischen „charcuterie corse“ {einer grandiosen vorspeisenplatte aus wurst, speck- und schinken-spezialitäteten}, werden aber auch gern gebraten oder gegrillt gegessen. serviert man die figatellu warm, so wird oft eine polenta aus esskastanienmehl dazu gereicht. 

nun…. mittwochs ist ja immer mein mama-isst-allein-tag. ich konnte mich also über mein wurstiges urlaubssouvenir hermachen. aus ermangelung an esskastanienmehl, musste eine gewöhnliche polenta als beilage ausreichen. und das tat sie zusammen mit ein paar geschmorten balsamico-tomaten ganz ausgezeichnet! das rezept ist quasi direkt beim kochen am herd entstanden und ich möchte es gern mit euch teilen, denn das schmeckt tatsächlich nach mittelmeerurlaub! figatelli sind ja leider hierzulande nicht unbedingt leicht zu bekommen, aber ich bin sicher, das gericht schmeckt ebenfalls fantastisch mit einer gebratenen italienischen SALSICCIA oder einer spanischen CHORIZO.
i love to bring local food specialities from my travels! and when i travelled to CORSICA last week, which is a real CHARCUTERIE heaven, i couldn’t resist to bring some corsican sausages. i already supected that my lovelies wouldn’t favorite one of them very much, but this special sausage really suits my taste for robust and savoury stuff. the sausage i talk about is the FIGATELLU. it’s smoked and it’s made from mostly pig liver {i found a pretty good english description on the blog lucy’s kitchen notebook}. it is either served raw as a part of a typical „charcuterie corse“
{a hearty starter plate with suasages, bacon and smoked ham} or it comes pan-fried or grilled. if you go for the warm figatellu it is often served with polenta made from chestnut flour. 
well… wednesday is my mommy-eats-alone-day. so i cookes a travel souvenir sausage lunch for myself. as i didn’t get any chestnut flour around here, i went for simple cornmeal polenta instead. and it really worked quite delicious together with some roasted balsamico tomatoes. i kind of created the recipe straight away while cooking and i’d like to share it with you because it tasted like a day of vacation at the mediterranean sea. if figatellu is too hard to find at your place, some italian SALSICCIA or spanish CHORIZO surely work well, too.

 pan-fried figatellu with polenta slices & roasted balsamico tomatoes

 

hier ist  mein rezept für gebratene figatellu mit polenta-schnittchen & geschmorten balsamico tomaten {2 portionen}

125 g maisgries
200 ml milch
40 g fein geriebener parmesan
1/2 TL salz
etwas geriebene muskatnuss

200 g kirschtomaten
1 knoblauchzehe
frischer rosmarin
dunkler balsamico essig
zucker
olivenöl
korsische figatellu wurst

für die polenta-schnittchen die milch mit etwas salz und muskatnuss aufkochen, maisgries und geriebenen parmesan einrühren, vom herd nehmen und 10 minuten quellen lassen. danach die polenta-masse mit feuchten händen auf einer eingeölten unterlage oder auch in einer auflaufform flach drücken {1,5 – 2 cm hoch}. ganz auskühlen lassen. 
knoblauch pellen und in feine scheiben schneiden. zusammen mit den kirschtomaten und einem zweig rosmarin in gutem olivenöl anschmoren. wenn die tomaten die gewünschte konsistenz haben, mit etwas balsamico {menge nach geschmack} ablöschen und einer prise zucker karamelisieren.
polenta-masse in vierecke schneiden und in olivenöl von beiden seiten anbraten. das gleiche mit der in scheiben geschnittenen figatellu-wurst, am beste allerdings in 2 getrennten pfannen.
gebratene polenta auf dem teller anrichten, basilikum-tomaten und wurstscheiben darüber geben und die mediterrane sonne schmecken! guten appetit.
und was bringt ihr so für gewöhnlich von euren reisen mit?

here’s my recipe for pan-fried figatellu with polenta slices & roasted balsamico tomatoes {serves 2}

125 g polenta cornmeal
200 ml milk
40 g finely grated parmesan cheese
1/2 tsp. salt
grated nutmeg

200 g cherry tomatoes
1 garlic clove
fresh rosemary
dark balsamic vinegar
sugar
olive oil
corsican figatellu sausage

for the polenta slices boil up the milk with a pinch of salt and nutmeg. mix in the cornmeal and grated parmesan, set aside and let the mixture soak for 10 minutes. then spread with wet hands on an oiled baking tray {1,5 – 2 cm high}. let cool completely. 
peel the garlic and chop into slices. heat up some high quality olive oil in a skillet to roast the garlic together with the cherry tomatoes and a twig of fresh rosemary. when the tomatoes have reached your preferred softness deglaze them with a dash of balsamic vinegar and caramelize with a pinch of sugar.
cut polenta dough into rectangle pieces and fry ‚em in a skillet with olive oil. do the same with the figatellu sausage cut in slices but use a seperate skillet.
serve the polenta slices on a plate, spread balsamico tomatoes and fried sausage over it end enjoy imagination the feeling of mediterranean sun while you eat it.enjoy!

and what kind of souvenir do you bring from your travels? 
 

PHOTOGRAPHY TRAVEL

bench monday | die korsika glamping edition

moin moin, ich melde mich zurück! während hier im hamburger speckgürtel mal ausnahmweise nicht das schietwetter tobte, sondern stattdessen das schönste hochsommerwetterchen, habe ich ein paar tage auf KORSIKA verbracht, wo das wetter leider {und ganz unerwartet} gegen die norddeutschen verhältnisse nicht anstinken konnte. aber egal… ich bin trotzdem mit spaß auf pseudo-bänke geklettert und habe meinen persönlichen speckgürtel bei einer menge gutem essen vergrößert. außerdem … und das sind die eigentlichen big news… war ich campen! ha. ich höre alle, die mich besser kennen, in diesem moment laut auflachen und rufen: „du und campen? never ever glaub ich das!“. aber ich werde es euch noch beweisen. es gibt doch tatsächlich umstände, unter denen selbst ich mir das campen vorstellen kann. frau pimpi macht eben kein camping, sondern glamping… aber dazu dann später mehr, sobald ich die unzähligen fotos der letzten tage gesichtet habe.
für heute wünsche ich euch einen fröhlichen und sonnigen montag!
hi there, i’m back! while we had quite unusual midsummer temperatures here in the hamburg countryside, i flew away to spend some days in CORSICA {where unfortunately the weather was a little unsettled}. but i had fun anyway… climbing on bench-like stuff and eating yummy corsican food {my love handles grew a bit}. moreover… and that is actually big news… i was on a camping trip! ha. i almost hear friends and family laughing and shouting out: „you were camping? never ever i will believe that!“. but i’ll proof soon here in the blog. there are sure enough conditions on that i’m willing to camp. mrs. pimpi does not no camping but she does glamping… more about that later as soon as i browsed through the tons of photographs i took there. 
for now let me wish you a fabulous sunny monday!

TRAVEL

travel | das aquarium in LA ROCHELLE

wem von euch ist auch gerade nach abtauchen zumute? mir auf jeden fall. deshalb nehme ich euch heute mit auf eine reise ins AQUARIUM in LA ROCHELLE. als ich letztes jahr im mai allein auf einer recherche-reise durch frankreichs POITOU CHARENTS unterwegs war, verbrachte ich auch zwei nächte in der hübschen und geschichtsträchtigen hafenstadt LA ROCHELLE.
are you in the mood to dive into the blue today? i am. so i’ll take you on a trip to the AQUARIUM in LA ROCHELLE today. when i travelled on my reseach trip through france’s POITOU CHARENTS region last may, i spent two nights at beautiful and historic harbor city of LA ROCHELLE.
luzia pimpinella | travel france | aquarium la rochelle
luzia pimpinella | travel france | aquarium la rochelle

an meinem letzten tag dort, wollte ich unbedingt noch das aquarium besuchen. ich hatte ein strammes tagesoprogramm hinter mir und dachte schon, ich würde es nicht mehr schaffen. doch das aquarium liegt glücklicherweise mitten in der stadt, gegenüber vom VIEUX PORT, dem alten hafen. so schafte ich es gerade noch, ein gutes stündchen dort zu verbringen, bevor es an dem tag um 20:00 uhr schloss. im nachhinein stellte es sich als glückstreffer heraus, so spät dran zu sein. denn um diese zeit, war nichts mehr los und so konnte ich fast allein durch die faszinierende wasserwelt schlendern.

i had a very tight schedule on my last day there, but i wanted to see the aquarium in any case. i arrived late, although it’s located in the center of la rochelle opposite the VIEUX PORT, the old port. but then i managed to spend some real quality time there, before they closed at 8 pm that day. i quickly realized, that it was a blessing in disguise to be that late, because there were no crowds of people. actually i was all but alone. i so enjoyed strolling the fascinating underwater world all on my own.

luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich
luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich
luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich
luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich

das leben unterwasser hat mich schon immer in seinen bann gezogen. als kind wollte ich meeresbiologin werden, was leider nicht geklappt hat. aber als erwachsene lernte ich wenigstens, zusammen mit herrn P., das tauchen. [ein paar meiner unterwasserfotos von damals könnt ihr HIER sehen!] leider ist unser letzter tauchgang schon ewig her, es ergab sich einfach nicht mehr, seit wir immer zu dritt unterwegs sind. das fräulein ist jetzt immerhin als genug, um selbst das tauchen zu lernen… das ist jetzt schon ein punkt auf unserer bucket list für 2015.
marine life always intrigued me. when i was a child i wanted to become a ocreanographer. it didn’t work out, but at least i learned how to dive many years later. [you can find some of the underwater photos i took back then HERE!]
so sad that out last dive is quite long ago. we quit diving during our vacations when the fräulein was born. but now she’s old enough to try it herself… it’s already on our bucket list for2015.

luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich
luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich
luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich

ich habe diesen abend im aqaurium sehr genossen. man ist wie in einer traumwelt unterwegs und gewundert die skurrilen geschöpfe. dass ich fast allein dort unterwegs war, machte aus dem besuch etwas ganz besonderes. es war so still und beruhigend. beinahe hätte ich die zeit vergessen, und wäre wohl hier mit den fischen eingeschlossen worden.
i loved that evening at the aquarium a lot. it was like walking through a dream world marveling at the quirky creatures within. wandering around all alone was a precious gift. the calmess of this beautiful place was so relaxing. i almost forgot the time there.

luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich
luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich
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ich hielt mich ewig lange vorm ganz großen becken auf und beobachtete die haie und rochen bei ihren runden. wusstet ihr eigentlich , dass sägehaie richtige knutschlippen haben? putzig, nicht!?
i spent like forever in front of the big tank and watched the sharks and rays swimming their rounds. did you know that sawsharks do have smoochy lips? so cute, aren’t they!?
luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich
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luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich
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verlieren konnte ich mich auch, wie immer eigentlich, beim anblick der quallen, medusen und anemonenfischche. lauter kleine wunder der natur.
like always, i almost got lost in watching the jelly fish, medusas and anemonefish. they are little wonders of nature.
luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich
luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich
luzia pimpinella | travel | aquarium la rochelle - frankreich

natürlich habe ich mich an die hinweise gehalten und meine flossen nicht ins piranha-becken gesteckt. sonst hätte ich vielleicht hinterher einen finger vermisst. ganz arg vermisst habe ich an diesem tag meine familie. den beiden wasserratten hätte das aquarium genau so gut gefallen wie mir. aber naja, dann müssen wir eben nochmal hin… ;)
of course i sticked to the good advice not to plunge my hands into the piranha tank. otherwise i would have missed a finger or so. what i was really missing that da was my family! the two water rats would have loved the aquarium, too! i think; we’ll have to come back together… ;)
AQUARIUM LA ROCHELLE
place du commandant de la motte rouge
17000 la rochelle 
FRANCE
open daily 
 
[disclosure note & my personal bloggers pledge] 
herzlichen DANK an dieser stelle an das comité régional du tourisme POITOU-CHARENTES
für die unterstützung bei dieser reise. es war mir eine freude! meine
lieben LESER dürfen sicher sein, ob gesponsorter oder privater trip,
dass meine begeisterung und meine meinung jederzeit ganz meine eigene
ist und das auch bleibt!
THANK YOU to the comité régional du tourisme POITOU-CHARENTES
for supporting this trip! it has been a pleasure! i affirm to all my
dear READERS, whether i’m going on a sponsored trip or a private one,
that my enthusiasm about things and my point of view will always be my
very own. ;)
PHOTOGRAPHY TRAVEL

photo walk | paris

paris ist immer eine gute idee, das sagte schon audrey hepburn. und es stimmt. ihr wisst ja, donnerstag ist eigentlich BEAUTY IS WHERE YOU FIND IT foto-tag hier auf luzia pimpinella. aber da unser gemeinsames BIWYFI fotoprojekt zur zeit eine kleine sommerpause einlegt, nehme ich euch stattdessen mit auf einen spaziergang durch das wundervolle PARIS. einfach so… weils schön ist und weils eine gute idee ist.

paris is always a good idea, that’s what audrey hepburn said and it’s true. you all know, normally thursday is our BEAUTY IS WHERE YOU FIND IT photo day here on luzia pimpienella. but as the BIWYFI project is taking a little summer break right now, i’d like to take you on a walk through adorable PARIS instead. just because it’s beautiful…and a good idea.
 

luzia pimpinella BLOG | street photography | foto spaziergang durch PARIS| photo walk through PARIS

luzia pimpinella BLOG | street photography | foto spaziergang durch PARIS| photo walk through PARIS

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luzia pimpinella BLOG | street photography | foto spaziergang durch PARIS| photo walk through PARIS

luzia pimpinella BLOG | street photography | foto spaziergang durch PARIS| photo walk through PARIS

luzia pimpinella BLOG | street photography | foto spaziergang durch PARIS| photo walk through PARIS

P.S. die themen für das BIWYFI im august findet ihr übrigens HIER! ich hoffe, ihr seid dann wieder dabei!?
P.S. the challenges for the BIWYFI project can be found HERE by the way! i hope, you will join again!?
TRAVEL

travel tuesday | mit dem boot durchs grüne venedig

heute geht’s weiter auf meiner reise durch die region POITOU CHARENTES… ich war also nach meiner morgentlichen stippvisite in LA FLOTTE auf der ILE de RÉ aus dem weg ins grüne. um genauer zu sein, ins „grüne venedig“ [la venise verte], so nennt man nämlich das MARAIS POITEVIN, die sumpfregion etwas nördich von la rochelle.

well, today we’ll travel on together on my trip through the POITOU CHARENTES region… after my spontaneous flying-visit at LA FLOTTE on the ILE de RÉ that morning, i was on my way into some very green landscape. actually head off to see the „green venice“ [la venise verte]. that’s what they call the MARAIS POITEVIN, that marsh- and swampland north from la rochelle.

luzia pimpinella BLOG | reise: bootstour das marschland marais poitevin, frankreich | travel: boat trip though the marais poitevin, france
luzia pimpinella BLOG | reise: bootstour das marschland marais poitevin, frankreich | travel: boat trip though the marais poitevin, france
luzia pimpinella BLOG | reise: bootstour das marschland marais poitevin, frankreich | travel: boat trip though the marais poitevin, france

als ich am EMBACADÉRE CARDINAUD, dem ausgangspunkt für bootstouren durch
die marschland-kanäle ankam, erwartete man mich schon: „aaah! vous êtes
la blogueuse!?“ als bloggöse bekam ich ein boot samt marschland-kapitän
ganz für mich allein. und los gings…

when i arrived at the EMBACADÉRE CARDINAUD, which is the embarking station for cruising the marschland-canals by boat, they already expected me there. „aaah! vous êtes
la blogueuse!?“ as being a „bloggöse“ they got me my very own boat and my very own skipper… and off we went!

luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | marais poitevin, das grüne venedig | marais poitevin, the green venice

obwohl es sonntag war, war erstaunlich wenig los auf dem wasser, selbst mein bootsführer ADRIEN wunderte sich. die nächsten eineinhalb stunden sollten wir kaum einem anderen boot begegnen, es war idylle und ruhe pur auf den kanälen, auf denen es bei hochbetrieb schon mal zu staus kommen kann.
although it was sunday, there wasn’t very much going on that day. even my boat captain ADRIEN was bewildered that we hardly saw any other boats during our one and a half hours tour along the canals. there are days when there are like traffic jams on the water streets, he told me. but that day it was totally idyllic and calm.

es war nur stille, ein bisschen zirpen, ein bisschen vogelgezwitscher und das geräusch der „pigouille“ [der stake] meines bootsmanns… ab und zu auch der flügelschlag eines aufgescheuchten graureihers. leider war ich immer dann mit meiner kamera nicht schnell genug. die ganze landschaft hat etwas mystisches. ich war noch nie in unserem deutschen SPREEWALD in brandenburg… aber so ziemlich ähnlich stelle ich mir diesen vor. mystisch und geheimnisvoll.
im unterschied zum spreewald, wo vor allem die natürlichen flussverzweigungen der spree die landschaft geprägt haben, sind hier im marais potevin alle kanäle von menschenhand geschaffen. im mittelalter machte man aus der not eine tugend und rang dem sumpfgebiet zur schaffung von kanälen fruchtbare parzellen für viehzucht und landwirtschschaft ab.

there was only silence, a little chirring, a bit of birds chirping and the sound of the „pigouille“ [the stake] of my boatman… every now and then we heard the flap of the wings of some startled gray herons. but every time i was to slow to grab my camera to take a picture of these beautiful birds. the whole landscape was so mystical. i’ve never been to our german SPREEWALD region in brandenburg, but this was pretty much like i imagine it to be, too. all mystic and mysterious.

the difference to the spreewald is, that the marais poitevin channels are all manmade. whereas the german spreewald landscape is mostly formed by the natural course of the spree river. as of the medivial the marshland people in france made a virtue out of the necessity and built the channels to create fertile lots of land for farming.

luzia pimpinella BLOG | reise: gelbe blumenwiesen im marais poitevin| travel: yellow flower meadows in marais poitevin
luzia pimpinella BLOG | reise: bootstour durch die sumpf-landschaft marais poitevin| travel: boat trip though the swamp in marais poitevin

ich wurde adrien übrigens extra aufs auge gedrückt. wenn er nämlich nicht die „plate“ [so heißen, die schwarzen kähne mit dem flachen boden] durch die kanäle stakt, studiert er englisch und deutsch um später einmal lehrer zu werden. auf der bootstour mit mir sollte er an seinen deutschkenntnissen feilen. dumm nur, dass wir uns letztendlich beide in der englischen konversation wohler fühlten. er erzählte mir von seinen wünschen und plänen, irgendwann einige zeit in deutschland zu verbringen. vielleicht dort ein semester zu studieren. am liebsten in berlin. klar, berlin is the place to be for young people. stimmt ja auch.

my skipper adrien was explicitly chosen to guide me by the way. when he doesn’t stake the „plate“ [the black flat bottom boats] through the channels he is a student of english and german language. they thought he could practice his german skills a bit, explaining me everything. too bad that we both felt more comfortable in talking english. he told me about his wishes and plans to spend some time in germany for his studies. maybe in berlin… oh yes, of course, berlin is the place to be for young people. right?

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luzia pimpinella BLOG | reise: die weißen kühe des marais poitevin| travel: the white cows of marais poitevin
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selbst ohne andere boote auf dem wasser, hatten wir dann doch irgendwann gesellschaft. sehr hübsche und sanftmütige…. les vaches du marais! die weißen kühe verbringen den sommer auf den üppigen wiesen des marschlands und fressen vernutlich nicht nur das saftige gras, sondern auch die millionen von butterblumen.  die rinder werden übrigens ebenfalls mit booten auf die üppig grünen wiesen der parzellen gebracht. das muss eine ganz schöne mutprobe für die tiere sein, denn ich habe mal gehört, dass kühe nicht schwimmen können. hat jemand eine ahnung, ob das wirklich stimmt?

as i said, we didn’t meet many other boats, but we met some very gentle and pretty guys…. les vaches du marais [the cows of marais]! the white cows spend the summer months on the lush meadows of the marshland. they probably do not only eat green gras but also millions of buttercups, i suppose. they come there by boat as well! i wonder what they feel like on their boat-journey. i heard that cows can’t swim? do you know if that’s true?

luzia pimpinella BLOG | reise: gelbe blumenwiesen im marais poitevin| travel: yellow flower meadows in marais poitevin
luzia pimpinella BLOG | reise: bootstour durch die sumpf-landschaft marais poitevin| travel: boat trip though the swamp in marais poitevin

adrien zeigte mir auch, wie man in den kanälen auf dem wasser feuer entzünden kann! der schlamm steckt nämlich voller methan-gas bläschen, die vom verotten des laubs her stammen, das ins wasser fällt. er stocherte mit seiner pigouille im schlammboden und dicke blasen methan-gas stiegen auf, die er dann mit einem feuerzeug entzündete. 
adrien also showed me how to set the water on fire! there are bubbles of methan gas [developed by decomposed leaves] in the mud of the channels. he poked in the mud with his pigouille and bubbles of methane came up from the ground, then he inflamed the gas with a lighter.

luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | marais poitevin, das grüne venedig | marais poitevin, the green venice
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irgendwann gelangten wir dann über die kanäle direkt in das malerische dörfchen COULON, wo ich auch meine nacht verbringen sollte. 
at some point we arrived at the picturesque little village of COULON, where i should spend the night.

luzia pimpinella BLOG | reise: die häuser des dörfchen coulon im marais poitevin| travel: the houses of the village coulon at the marais poitevin
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nachdem ich meine bootstour beendet und mich von meinem „plate“-kapitän verabschiedet hatte, machte ich mich auf den weg ins dorf und checkte in meinem bed & breakfast HOTEL AU MARAIS ein. wie fast alle häuser im ort hat auch dieses die entzückenden blauen fensterläden, die ich so mochte…
after i finished my boat trip and said goodbye to my „plate“-skipper adrien, i headed off to check in at my bed & breakfast HOTEL AU MARAIS. like the most houses in the village it had the blue wooden shutters i liked so much…

luzia pimpinella BLOG | reise | travel | HOTEL AU MARAIS bed & breakfast, coulon
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mein zimmer gefiel mir ausgesprochen gut… hell freundlich und mit blick aufs wasser. perfekt. lang verschnaufen konnte ich allerdings nicht, denn es wartete noch eine führung im örtlichen museum, dem  MAISON DU MARAIS POITEVIN.
i was pleased by my bright and friendly room and the lovely view on the water from my window. perfect. but i hadn’t any time to relax here as i had an appointment at the local museum, the MAISON DU MARAIS POITEVIN for a guided tour.

luzia pimpinella BLOG | reise: museum MAISON DU MARAIS, coulon | travel: museum MAISON DU MARAIS, coulon

dort lernte ich über die geschichte dieser sumpflandschaft, deren
kultivierung und entwicklung, über die flora und fauna dieser
speziellen landschaft, über bootsbau und darüber, dass man aale mit regenschirmen
fangen kann. ich will ganz ehrlich sein… ich finde aale schrecklich
ekelig. es war klar, dass ich die abends nicht auf meinem teller haben
wollte. bitte. 

i learned about the history and the development of the marshland, about the cultivation, about flora and fauna here and about the art of boat constructing. i also learned that you can catch eels with an umbrella… honestly i really think eels are disgusting. i hoped not to find one on my dinner plate. please.

luzia pimpinella BLOG | reise: museum MAISON DU MARAIS, coulon | travel: museum MAISON DU MARAIS, coulon
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sehr interessant fand ich die original „gute stube“ eines marschland-hauses, so wie es früher ganz typisch war. es gab kleine öfen mit denen die betten beheizt wurden, bevor man sich schlafen legte, denn das bettzeug im sumpf war immer feucht und klamm.
wo auch immer ich allein auf reisen bin, frage ich mich natürlich jedes mal… hätte das auch meiner familie gefallen? die bootstour? ein eindeutiges JA! zum museum muss ich sagen, dass es für kinder wahrscheinlich eher langweilig wäre. es ist sehr informativ und man lernt viel über die geschichte und entwicklung der region, aber das ganze thema ist für kids eher uninteressant. wirklich spannende exponate und geschichten, mit denen man das kinder-interesse fesseln kann, fehlen hier leider. ich denke, dass sollte ich euch einfach dazu sagen. dann doch lieber ein eis auf die hand und einen stadtbummel durch den beschaulichen ort und am wasser entlang.
i found the original marshland home at the museum very interesting. it was typical that way in former times. they had little ovens to pre-heat the beds, as living in the swampland, the bedding was always damp and cold.
wherever i travel alone, i ask myself… would my family like this place? speaking of the boat trip through the channels – definitely YES! when it comes to the museum experience i would tend to say no. the tour was interesting and informative, but the topic is not that much exciting for kids. they probably get bored as captivating and really fascinating exhibits, which make museums interesting for children, are missing somehow. in order too keep my report honest, i thought i should tell you this. with children you better get yourself some ice cream and go off to explore the little village and the riverside.

luzia pimpinella BLOG | reise: ein spaziergang durch coulon im marais poitevin| travel: a walk through the village of coulon in the marais poitevin
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luzia pimpinella BLOG | reise: coulon im marschland marais poitevin, frankreich | travel:  coulon in the marshland of the marais poitevin, france
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das örtchen COULON ist tatsächlich schnell erkundet. am abend, als ich mich auf die suche nach meinem restaurant für’s abendessen machte, war er dann plötzlich wieder da. der verdacht, dass die franzosen eben doch apparieren können. außer mir und ein paar schwalben, die ihren nachwuchs mit abendessen versorgten, war bei meinem spaziergang niemand auf der straße gewesen! niemand war unterwegs und trotzdem waren plötzlich alle restaurants voll mit menschen. ich fragte mich wieder… wie waren die dort hingekommen? immerhin spielte vor meinen restaurant ein kind fußball…

COULON can be exlored by foot very easily as it is quite a small village. when i took a walk in the evening to have a look where my place for dinner was, i had that kind of suspicion again… i thought that the french really apparate. because again there was noboby in the streets… except me and some swallows bringing dinner for their offspring! nobody walking the alleys but then suddenly the restaurants were crowded with people. i mean, how do they do this without going there? however… at least there was a boy playing football in front of my dinner place…

luzia pimpinella BLOG | reise: essen gehen in coulon, marais poitevin | travel:  eating out in coulon, marais poitevin

ein weiterer ereignisreicher tag ging zu ende. an diesem abend fehlte mir meine familie übrigens sehr und ich stellte wieder einmal fest, allein im restaurant essen ist irgendwie doof… egal wie köstlich das essen auch sein mag [kein aal!]. ich freute mich auf mein kuscheliges bett mit der frischen weißen betwäsche und auch auf den kommenden abend in LA ROCHELLE, denn da sollte ich nette gesellschaft zum abendessen haben. aber von dem tag erzähle ich euch später…
another eventful day was over. that evening i missed my family a lot and i felt once again, that having dinner all alone is no fun… even if the food [no eel!] is delicious. i was looking forward to my cozy bed with fresh white bed linens and also to tomorrows dinner at LA ROCHELLE. i would have lovely company then. but more about that day later…
[disclosure note & my personal bloggers pledge]  
herzlichen DANK an dieser stelle an das comité régional du tourisme POITOU-CHARENTES
für die unterstützung bei dieser reise. es war mir eine freude! meine
lieben LESER dürfen sicher sein, ob gesponsorter oder privater trip,
dass meine begeisterung und meine meinung jederzeit ganz meine eigene
ist und das auch bleibt! 
THANK YOU to the comité régional du tourisme POITOU-CHARENTES
for supporting this trip! it has been a pleasure! i affirm to all my
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that my enthusiasm about things and my point of view will always be my
very own. ;)
TRAVEL

travel tuesday | la flotte und die frage, ob franzosen apparieren können

nach meinem wunderschönen samstag auf der ILE DE RÉ neulich, machte ich mich nach dem frühstück auf den weg zurück aufs festland. meine reise durch die regoin POITOU CHARENTES sollte mich an diesem tag ins grüne führen. und wenn ich grün sage, dann meine ich aber richtig grün! 
after my lovely saturday on the ILE DE RÉ the other day, i hit the road again to return to continental france. my journey through the POITOU CHARENTES region should lead me to lush greens… and i really mean green, if i say green!
luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | weiß getünchte häuser und hellgrüne fensterläden von la flotte,  ile de ré  | white limewashed houses an pale green shutters of la flotte, ile de ré

vorher musste ich auf der insel aber noch einen kleinen zwischenstop machen, denn ich kam am dörfchen LA FLOTTE vorbei. ich hatte gelesen, dass der ort zu den „les plus belles villages de france“ gehört, eine auszeichnung, die dörfern wegen ihres kulturerbes und besonders hübschen erscheinungsbild verliehen wird. das konnte ich ja schließlich nicht links liegen lassen…

but before i left the island i had to stop for a while at the little village LA FLOTTE which was on my way. reading about the ile de ré i had learned that this place belongs to „les plus belles villages de france“. it’s an award for the most beautiful villages with cultural heritage. you understand i couldn’t just pass by…

luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | das dörfchen la flotte auf der ile de ré, frankreich | the village la flotte on the ile de ré, france

ich stellte den wagen etwas außerhalb des zentrums ab und spazierte zu fuß in richtung ortsmitte. es war sonntag-vormittag und niemand war auf den straßen und gassen zu sehen. wirklich niemand! was ich so sah, gefiel mir schon mal ganz gut… weiß getünchte häuser, die altbekannten hellgrünen, ausgeblichenen fensterläden, die ich schon in saint martin de ré so schön fand, und blumen in jeder mauerritze.
i parked my car a little distance outside and took a walk into the center of the village. it was late sunday morning, almost noon and there wasn’t anyone on the streets or in the alleys. really nobody! i like what i saw though… white, limewashed houses and the same pale white shutters i liked at saint martin de ré so much. also pretty flowers in every small corner.

luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | das dörfchen la flotte auf der ile de ré, frankreich | the village la flotte on the ile de ré, france
luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | das dörfchen la flotte auf der ile de ré, frankreich | the village la flotte on the ile de ré, france
luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | das dörfchen la flotte auf der ile de ré, frankreich | the village la flotte on the ile de ré, france

zumindest im bereich der promenade schien man sich darauf vorzubereiten. dass irgendwann einmal menschen vorn irgendwoher kommen müssten, hungrige vornehmlich. selbst das hübsche karussell stand ganz verwaist im hafen und wartete auf ein kinderlachen. 
at least at the seafront i saw some guys preparing for guests at their restaurants. so eventually and somehow people would come from somewhere. probably hungry people. but at that moment even the pretty carousel waited for some children’s laughter.

luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | karussell im hafen von la flotte,  ile de ré  | carousel at the harbor of la flotte, ile de ré
luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | karussell im hafen von la flotte,  ile de ré  | carousel at the harbor of la flotte, ile de ré

und dann sah ich irgendwann einen tordurchgang mit einem schild „marché“. ich dachte mir noch, an einem sonntag wird dort ja wohl kaum markt sein, aber als ich dann durch das tor auf einen hof gelangte tobte dort plötzlich das leben! die stände standen dicht beieinander, menschenmassen tummelten sich davor und kauften köstlichkeiten ein.
and then i saw an archway with a sign that said „marché“. i didn’t think there would really be a local market on sunday morning, but when i went through i found myself in midst of pulsing life! the market booths stood side by side, offering the most delicious stuff and there were masses of people chattering and doing their groceries.

luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | delikatessen auf dem markt in la flotte | delicacies on the local market in  la flotte
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luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | blumen  auf dem markt in la flotte,  ile de ré  | flowers  on the farmers market in  la flotte, ile de ré
luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | käse auf dem markt in la flotte,  ile de ré   | cheese on the local market in  la flotte, ile de ré

wo waren diese menschen bitte alle hergekommen? die straßen waren doch wirklich menschenleer gewesen! da beschlich mich dann zum ersten mal auf dieser reise (es sollte nicht das letzte mal bleiben!) der verdacht, dass franzosen tatsächlich apparieren können. und zwar vorzugsweise dort, wo es köstlichkeiten zu kaufen und zu essen gibt. sie gehen nicht dorthin, sie erscheinen plötzlich! wie die zauberer bei harry potter. ich bin mittlerweile ganz sicher, die können das. angelockt durch den köstlichen geruch der französischen spezialitäten, oder so. nicht umsonst ist gutes essen und trinken des franzosen priorität no.1 …
but were did all these people come from? i mean, the streets were deserted! this made me suspect (for the first but not for the last time during my journey!) that french people don’t go anywhere, they apparate! they apparate preferably at places where good food can be found. they don’t walk, they suddenly appear. seriously. they can do it, like in the harry potter books! i’m sure. mabe they are guided by the delicious smell of delicacies. i mean, after all good food is french priority no.1 …

luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | wurst delikatessen auf dem markt in la flotte,  ile de ré  | sausage specialities on the local market in  la flotte, ile de ré
luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | wurst delikatessen auf dem markt in la flotte,  ile de ré  | sausage specialities on the local market in  la flotte, ile de ré
luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | brot auf dem markt in la flotte,  ile de ré  | bread on the local market in  la flotte, ile de ré
luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | straßenszene la flotte,  ile de ré  | street scene la flotte, ile de ré
luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | atlantische krebse auf dem markt in la flotte,  ile de ré   | atlantic crabs on the local market in  la flotte, ile de ré
luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | baguette  auf dem markt in la flotte,  ile de ré  | baguette  on the local market in  la flotte, ile de ré

… und wenn ich mir das alles so ansehe, wen wunderts? das mit dem genießen, das haben sie nunmal drauf. leider konnte ich selbst keinen größeren einkauf starten, obwohl mich wurst und käse wirklich sehr anlachten, denn ich hatte ja noch einen langen tag vor mir. also bewaffnete ich mich nur mit einem knusprigen baguette, das konnte ich auch wärhend der fahrt knabbern, und machte mich auf den weg zurück zum auto.
.. and looking at all this deliciousness, it’s no surprise, right? the french really know how to enjoy. unfortunately i couldn’t buy that much, although the cheese and smoked sausages really made me drool. i got myself a fresh baguette with me to nosh on my drive before i walked back to my car.

luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | das dörfchen la flotte auf der ile de ré, frankreich | the village la flotte on the ile de ré, france
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luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | das dörfchen la flotte auf der ile de ré, frankreich | the village la flotte on the ile de ré, france
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wieder niemand auf den straßen. unglaublich. nee, ich bin wirklich sicher, die können diese apparier-sache… die gehen gar nicht irgendwohin, die erscheinen direkt dort.
again i didn’t see anyone in the streets. unbelievable. well, i’m really sure… they can do this apparating-thing! they just don’t walk the streets. 
luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | austern trecker auf der  ile de ré frankreich |oyster truck on the  ile de ré, france

dann stellte ich noch fest, dass französiche austern-trecker auch nicht schneller fahren als deutsche runkelrüben-trecker. ich stand erst mal im stau, aber das gab mir immerhin die gelegenheit, noch ein paar schnappschüsse von weinfeldern aus dem auto heraus zu schießen.
one thing i noticed as well: french oyster trucks are as slow as german sugar beet trucks. they caught me in a traffic jam. but at least i had the chance to get some driveby shots of the wine fields beside the street.

luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | weinfelder  auf der  ile de ré frankreich |wine fields on the  ile de ré, france
luzia pimpinella BLOG | travel tuesday | auf dem weg ins marais poitevin, poitou charentes |on my way to marais potevin, poitou charentes

irgendwann hieß es aber „freie fahrt“ und auf ins grüne, ins MARAIS POITEVIN. aber dazu dann in einem extragrünem posting später mehr… 
at some point i finally was able to head off to the green MARAIS POITEVIN. but i’ll tell you about that story later…
 
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TRAVEL

travel | ein samstag auf der ile de ré

meine recherche-reise an die französische atlantikküste in die wunderschöne region POITOU CHARENTES begann zwar eigentlich in LA ROCHELLE, doch ich möchte einfach mal mit tag 2 anfangen. denn ich habe mich auf diesem trip wirklich sehr verliebt… in die ILE DE RÉ
although i started my research trip to the french atlantic coast and it’s beautiful POITOU CHARENTES region in LA ROCHELLE, i’d like to begin with the 2nd day of my journey. just because i really fell in love with this place… with the ILE DE RÉ

luzia pimpinella BLOG | poitou charentes | kurzreise an die französische atlantiküste : ile de ré | short trip to the french atlantic coast : ile de ré
das besondere an dieser kurzreise war für mich sicherlich, dass ich zum ersten mal ganz allein unterwegs war. normalerweise reise ich ja mit meiner familie, mit freunden oder zumindest mit anderen bloggern zusammen. dieses mal waren es nur me, myself & i. es gab viele momente, da fand ich es komisch und auch ein bisschen schade, meine eindrücke und meine begeisterung nicht direkt mit lieben menschen teilen zu können [in diesen momenten liebte ich mein INSTAGRAM und das teilen dort ganz besonders!]. aber es gab auch momente, wo ich es sehr genossen habe, dass ich ein bisschen nach meinem eigenen rhythmus unterwegs sein konnte. dass niemand an der nächten straßenecke schon auf mich wartete, während ich mich mal wieder im fotografieren verlor [macht euch also auf eine bilderflut gefasst]. diese reise war eine sehr persönliche erfahrung für mich.
something that made this trip very special for me was the fact that it was the very first time that i travelled all alone. usually i’m with my family, with friends or at least with other bloggers, but this time it was just me, myself & i. there were moments when i missed someone to share my impessions and enthusiasm with [that were the moments when i loved my INSTAGRAM even more!]. but there were also moments when i enjoyed it a lot to flow with my very own rhythm. being able to take my own time for taking pictures and not having to hurry, because someone was waiting for me at the next corner [so you better prepare for a flood of images today]. this voyage was quite a personal experience for me.
luzia pimpinella BLOG | travel | die maut-brücke vo la rochelle auf die ile de ré | the toll bridge from la rochelle to the ile de ré

 

die ILE DE RÉ…   

ich mietete also an einem samstagmorgen vor zwei wochen ein nettes kleines, sehr blaues auto und machte mich von la rochelle aus auf den weg auf die hübsche atlanik-insel ile de ré. über eine maut-brücke gelangt man von der hafenstadt aus in 10 minuten auf die insel. man kann sie auch mit dem fahrrad in ca. einer halben stunde überqueren [ich meine, dann ist die überfahrt frei]. dort angekommen machte sich bei mir gleich maritimstes urlaubsfeeling breit. 

the ILE DE RÉ

so two weeks ago on a saturday morning i rented a nice little, very blue car in la rochelle to start off to the pretty atlantic island ile de ré. you can reach it in 10 minutes by car by crossing a toll bridge. you can also drive by bike within 30 minutes [i think, the traverse for cyclists is free]. once i arrived some very maritime holiday feeling took hold of me.
luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : standspaziergang in rivedoux plage | ile de ré : beach walk in rivedoux plage
luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : standspaziergang in rivedoux plage | ile de ré : beach walk in rivedoux plage

ich war kaum ein paar kilometer auf der insel gefahren, da musste ich in RIVEDOUX PLAGE anhalten, um einen ersten kleinen strandspaziergang zu machen und frische seeluft zu schnuppern. kaum ein paar schritte gegangen, fand ich schon die erste austern-schale! [eine kleine nic-fährt-einen-mietwagen anekdote nebenbei…ich hatte geparkt und wollte wie üblich den zündschlüssel abziehen, aber er bewegte sich keinen nanometer. ich ruckelte, aber nichts tat sich. der schlüssel steckte fest. ich wollte mich nicht gleich als komplette auto-idiotin outen und bei der vermietung anrufen, also fragte ich erst einmal herrn P. am telefon. er wusste es auch nicht – eine tatsache, die mich ehrlich gesagt dann doch enorm beruhigte. aber er googelte es schnell. man musste den schlüssel erst hineindrücken und konnte ihn dann rausziehen. toller, irgendwie unnötiger trick, wenn ihr mich fragt. ;)]
i had to take a first stop a few kilometers from the bridge at RIVEDOUX PLAGE  to have a little walk at the beach and take a deep breath and snuffle lovely marine air. after a few steps at the beach i already found my first oyster shell! [a little nic-is-driving-a-rental-car anecdote along the way… when i parked the car i tried to unplug the ignition key as usual. no way. it didn’t move a nanometer. i didn’t want to call the car rental for help to reveal myself as a car driver dork or something, so i called mr. P. at home. he didn’t know an instant solution as well – a fact that eased me a lot – and quickly googled the answer. i had to push the key first and then pull it out. amazing but a somehow unneeded trick, if you ask me. ;)]

luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : blumen auf dem markt in rivedoux plage | ile de ré : flowers on the local market  in rivedoux plage
luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : gemüse auf dem markt in rivedoux plage | ile de ré : vegetables on the local market  in rivedoux plage
luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : frischer fisch auf dem markt in rivedoux plage | ile de ré : fresh fish on the local market  in rivedoux plage

gleich neben dem strand war markt. ich denke, ich erwähnte schon unzählige viele male, dass ich märkte liebe, oder? ich finde so spannend, was es dort alles zu entdecken gibt. diese schrumpeligen dinger zum beispiel. ich musste erst einmal in einem wörterbuch nachsehen, um herauszufinden, was das für ein [leider etwas unattraktives] gemüse ist… es sind [runkel?]rüben. nun runkelig passt ja irgendwie. ich fragte mich, wie die wohl schmecken?
right beside the beach there was a local market. didn’t i tell you countless many times, that i really love local markets? i enjoy exploring all the booths and discovering food i don’t know, like these [slightly unattractive] vegetables on the left for example. i had to check my dictionary to find out what this was… it said these are some kind of [sugar?] beet. i wondered what they taste like.

luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : mann mit baguette und tageszeitung auf dem markt in rivedoux plage | ile de ré : man with baguette and newspaper on the local market  in rivedoux plage
luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : meeresfrüchte auf dem markt in rivedoux plage | ile de ré : fruit de mer on the local market  in rivedoux plage
luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : frischer fisch auf dem markt in rivedoux plage | ile de ré : fresh fish on the local market  in rivedoux plage
luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : paupiette auf dem markt in rivedoux plage | ile de ré : paupiette on the local market  in rivedoux plage

fangfrischen fisch und meeresfrüchte gab es natürlich in einer beeindruckenden auswahl. darunter lebende aale in einem netz, die schlängelten sich da so hin und her. nee, aale sind nicht meins – auch hierzulande nicht. aber die kleinen roulädchen [PAUPIETTE] sahen ser ansprechend aus.
nach der kurzen, aber sehr netten stippvisite [bis auf das zündschlüssel-intermezzo], fuhr ich weiter zu meinem eigetlichen zielort, nach SAINT MARTIN DE RÉ, dem hauptort der insel.
of course they had an amazing variety of freshly caught fish. amongst others some living eels in a net. well, honestly eels are not my cup of tea… not here at home nor somwhere else in the world. but i thought that these PAUPIETTEs looked quite delicious.
after this lovely flying visit [except the car key part] i got back to my car and drove on to the place i was supposed to stay at SAINT MARTIN DE RÉ, which is the principal town of the island.

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luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : leuchtturm in saint martin de ré | ile de ré : lighthouse in staint martin de ré

ich checkte im hotel LE GALION ein… sehr nettes, maritimes flair, ganz zentrale lage [kurz um die ecke liegt gleich der hafen] und einen leuchtturm direkt vor der tür! sehr schön. das hotel bietet fahrräder zur ausleihe an, also besorgte ich mir eins, um die insel zu erkunden. das fahrrad ist überhaupt das verkehrsmittel der wahl auf der insel. sie ist 30 km lang und 5 km breit und bietet rund 100 km radwege!  fahrrad-verleihe sah ich fast an jeder straßenecke, auch für kleinkindräder und sogar für fahrradanhänger für die allerkleinsten.
i check in the hotel LE GALION… a lovely, maritime place at central location [the habour is just a few steps around the corner] and a lovely view onto a lighthouse just in front of the door. beautiful. they do provide bicycles to borrow there and i got one for myself to explore the island. bicycles are the vehicle of choice on this island. it is 30 km long and only 5 km in width and it has around 100km of bikeways! i saw bike rentals everywhere, where they offer also bikes for children and even bike railers for the littlest.

luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : am wasser in saint martin the ré | ile de ré : at the waterfront of staint martin de ré
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das wetter meinte es wieder erwarten dann doch ganz gut mit mir. bis auf ein paar kurze momente, in denen ich froh war, meinen regenmantel anzuhaben, zeigte sich der himmel in blau weiß. leider war es, wie auch bei uns zuhause, viel zu kühl für die jahreszeit. aber das tat meiner guten laune keinen abbruch und den anderen urlaubern auch nicht, die zum teil schon ganz wagemutig in kurzen hosen herumliefen. die umkleide-häuschen standen allerdings noch nicht am strand. so wagemutig, baden zu gehen, wäre dann wohl doch noch kaum jemand gewesen.
against all expectations the weather meant it well with me. there were only very few moments when i was really glad to have my raincoat with me. the sky was mostly blue and white. it was too chilly for the season, but that really didn’t cloud my mood all nor the mood of the other vacationers. many of them were daringly wearing shorts. though the little clothes changing booths didn’t stand at the beach yet. i think it would have been really daring to go swimming at these temperatures.

luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : gassen mit kopfsteinpflaster und bunten blumen| ile de ré : cobblestone alleys and blooming flowers
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ich fuhr mit meinem rad am wasser entlang und auch durch die kleinen kopfstein-gepflasterten gassen des ortes. überall blühte es und die bunten blumen sprießten aus jeder mauerritze. eine wohltat für mein immer noch wintergeplagtes gemüt.
i was biking along the lovely waterfront and through the small cobblestone paved alleys of the town. it was blooming verywhere and coloful flowers sprouted out of every chink in the walls. it was such a delight for my still winter-weary soul.

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luzia pimpinella BLOG | travel | fantastische aussichtsstelle: clocher de st. martin de ré | fantastic  view point : clocher de st. martin de ré
luzia pimpinella BLOG | travel photography | 360° panorama aussicht vom  clocher de st. martin de ré | 360° panorama view from the clocher de st. martin de ré
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irgendwann kam ich an der wehrkirche, dem CLOCHER de SAINT MARTIN DE RÉ vorbei und entdeckte, dass man den turm besteigen konnte. für niedliche 1,50 euro konnte man die wirklich engen 177 stufen zur aussichtsplattform erklimmen. der treppenaufgang ist wirlich nichts für klaustrophobiker. es ist so eng, dass es im oberen abschnitt eine ampel braucht, die regelt, in welche richtung man sie gerade besteigen darf. [ich habe übrigens fast einen herzinfarkt vor schreck erlitten, als beim abstieg direkt neben mir die kirchglocke anfing zu schlagen!]. dafür ist die aussicht über die dächer des hübschen städtchens dann atemberaubend!
[kleiner iPhone-app tipp nebenbei… das nette rundum-panorama foto habe ich mit der 360 pano camera geschossen. ein sehr nettes gadget für besondere fotos auf reisen!
i stopped at the fortfield church, the CLOCHER de SAINT MARTIN DE RÉ and found out that you can climb up the tower. for wee 1,50 euros you get access to the very narrow staircase which is nothing for claustrophobic people. at the upper part it’s so narrow that they have to handle the staircase traffic with a traffic light. [by the way… i almost got a heart attack and scared stiff when the church bell was pulled just when i descended the stairs right beside it!]. but once you arrive at the top of the look-out you are rewarded with a breathtaking view over the roofs of the pretty town! 
[a little iPhone-app tip for you along the way… i shot the nice all-around panorama photo with the 360 pano camera. it’s such a nice gadget for special travel photography.]

luzia pimpinella BLOG | travel | französische atlantikküste : hafen von st. martin de ré | french atlantic coast : harbour of st. martin de ré
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irgendwann hatte ich mittagshunger und in den hafen-restaurants direkt am wasser lachten mich die schwarzen, altmodischen emaille-töpfe, voll mit miesmuscheln in diversen saucen an. so einen wollte ich! aber ich war nicht die einzige, und alle tische waren voll besetzt, also schlenderte ich noch eine weile herum, um mir die zeit zu vertreiben. mein mittagessen sollte dann doch ein anderes werden…
at some point around lunchtime i got very hungry. at the waterfront restaurants they had some yummy  looking, old-fashioned, black enamel cooking pots filled with blue mussels in various sauces. i really wanted a pot like that, but i wasn’t the only one. the tables were all taken and so i strolled the harbour area to pass some time. and somehow my lunch was supposed to be another one…

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luzia pimpinella BLOG | travel | saint martin de ré : austern essen im restaurant "le tout du cru" | saint martin de ré : eating oysters at the bar "le tout du cru"

ich spazierte durch einen torbogen auf einen hof, wo sich auch das winzig kleine kino befand und entdekte ein kleines austern bistro… LE TOUT DU CRU.

ich glaube, ich war teenager als ich einmal eine auster versuchte und zugegebenermaßen damals fand, dass sie irgendwie wie schnupfen anmutet. aber als ich jetzt zwei damen vor der netten austern-bar so genüsslich ihre muscheln schlürfen sah, fuchste es mich doch noch einmal. schließlich verändert sich der geschmack im laufe der jahre und vielleicht war die auster damals ja auch einfach nicht frisch genug. wenn austern irgendwo wirklich frisch sind, dann ja schließlich hier, wo sie gezüchtet werden! also frisch gewagt… der freundliche bistro-besitzer empfahl mir erst mal kleine exmplare [das war auch mein erster gedanke] und brachte mir ahnungslosen, passionierten bier-trinkerin einen passenden wein dazu. dann ließ er mich lächelnd allein mit den tieren.
was soll ich sagen? sie waren tatsächlich köstlich… die erste auster damals, die zählte gar nicht mehr! ich freute mich über diese erfahrung, über mich selbst, über diese nette bar mit der charmanten bedienung und über die rechnung auch… 10 euro. ein witz für so etwas schönes!

i walked through an archway to enter a courtyard where the very small cinema was located and came across an adorable oyster bistro… LE TOUT DU CRU
i think i was a teeanger when i tried the first and only oyster in my life until them. i must admit, i remembered it kinda snort like. but now that i saw some ladies sitting in front of this lovely oyster bar, slurping their mussels with pleasure, i was ready to give these guys another try. at least taste is changing as we’re getting older and this is definitely the place where you can get some really fresh oysters. so nothing ventured, nothing gained! the owner of the bistro was quite charming. he suggested to start with small ones [i thought exactly the same] and also a matching vine [for me clueless, passionate beer-drinker]. then he left me alone with these animals on the plate. 
what can i  tell you? they were delicious… that first oyster i had many years ago didn’t count anymore! i was so pleased about this experience, about myself, about this adorable bar and it’s charming owner and about the bill as well… it was 10 euros. ridiculously low for something so lovely!

luzia pimpinella BLOG | travel | saint martin de ré : französische antik geschäfte| saint martin de ré : french antique shops
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ganz beseelt machte ich mich wieder auf den weg, die stadt weiter zu erkunden. ich fand so viele antik und vintage geschäfte. ich wünschte, ich wäre nicht mit dem flieger nach frankreich gekommen, sondern mit einem auto mit einem fetten anhänger. dann wären auf jeden fall die farbbekleckerten  [tolix?] metallstühle im ersten foto mit nach hause gekommen und die landkarten… natürlich!
then i went to explore the town even more. i found so many antique and vintage stores. i wished i didn’t travel to france by plane but by car. by car with a huge trailer, so i would have been able to take the paint-spotted [tolix?] metal chairs in the first picture with me. and the maps… of course!

luzia pimpinella BLOG | travel | französische atlantikküste :  st. martin de ré | french atlantic coast : st. martin de ré
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luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : fleur de sel geschäft und boot im  hafen von st. matin de ré | ile de ré : fleur de sel shop and boat at the harbor of st. martin de ré
luzia pimpinella BLOG | travel | französische atlantikküste :  st. martin de ré | french atlantic coast : st. martin de ré

hier zwischen den hellen häusern, mit den hübschen bunten, teils von der seeluft ausgeblichenen, fensterläden herumzuschlendern fand ich wunderbar. die leute zu beobachten… sich von der meeresbrise durchpusten zu lassen… es war so ein schöner tag! 
i enjoyed strolling the streets, looking at the pale white houses with their pretty colored window shutters, sometimes bleached by the marine air. i loved watching the people and  let myself blown by the seabreeze… i had a great day!

luzia pimpinella BLOG | travel | französische atlantikküste : feigenbaum in st. martin de ré | french atlantic coast : fig tree at st. martin de ré
luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : churros mit caramel-sauce und fleur de se | ile de ré : churros with caramel sauce and fleur de sel

seeluft macht hungrig! und weil das so ist, holte ich mir einen snack am hafen… churros [eigentlich so ziemlich un-französisch und eher spanisch, aber ist ja auch egal] mit einer besonderen delikatesse: caramel-sauce mit FLEUR DE SEL. das ganz besondere, hochwertige meersalz hat dieser insel übrigens ihren reichtum beschert. im norden. im örtchen LOIX  im ecomusee du marais salant kann man sich heute noch ansehen, wie die salzbauern an ihr weißes gold gelangen. leider fehlte mir die zeit, diesen ort zu besuchen.
sea air makes you hungry! so i had to stop for a little snack at the harbour… churros [which are quite un-french but spanish, but never mind] with a delicacy: caramel sauce with FLEUR DE SEL. it’s wealth owes this island to the sea salt. in the village of LOIX at the ecomusee du marais salant you can still see how the salt farmers harvest their white gold. such a pity that i hadn’t got enough time to visit that place, too.

luzia pimpinella BLOG | travel | französische atlantikküste :  macarons in st. martin de ré | french atlantic coast : macarons at st. martin de ré
luzia pimpinella BLOG | travel | französische atlantikküste :  design klassiker bensimon segeltuch-schuhe | french atlantic coast : design classics bensimon tennis shoes

bensimon schuhe! design-klassiker aus den 80ern und wieder total in. wer muss bei dem anblick nicht an sophie marceau und la boum denken… irendwie? mich schon. ich hätte sehr gerne welche für das kleine fräulein mitgebracht, aber ich fürchte, für ihren extrem schmalen fuß wären die leider nichts gewesen. seufz.
bensimon shoes! a design classic fron the 80s and so trendy again. don’t they remember you of sophie marceau in the la boum movie… somehow? i’d loved to bring some for my little fräulein, but they probably wouldn’t have fit her very slim and slender feet. sigh. 
 
luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : alter CV2und ein karusell | ile de ré : an old CV2 and a caroussel
luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : weiße häuser und bunte fensterläden  | ile de ré : white houses and colorful window shutters
luzia pimpinella BLOG | travel | ile de ré : esel in hosen! l'ane en culotte  | ile de ré : donkeys in pants! l'ane en culotte

es ist ja ein offenes geheimnis, dass ich eine echte schwäche für esel habe [und das kleine fräulein auch]. ihr könnt euch also vorstellen, wie verknallt ich in diese süßen kerle war. die L’ANES EN CULOTTE [die  esel in hosen] haben früher díe salz-ernte und dergleichen auf der insel transportiert. um sie vor lästigem ungeziefer zu schützen, steckte man sie in hosen. heute tragen sie höchstens mal ein paar kichernde kinder durch die gegend und sind wahrlich das süßeste maskottchen, das ich je gesehen habe.
it’s an open secret that i have a soft spot for donkeys [and the little fräulein as well]. so maybe you can imagine how smitten i was by these guys. the L’ANES EN CULOTTE [the donkeys in pants]. in former times the donkeys transported the salt and other kinds of goods around the island. they were put on the pants to save them from biting insects. today they are only carrying giggling children on their back. i’ve never ever seen a cuter mascot for sure.

luzia pimpinella BLOG | travel | saint martin de ré : restaurant "le serghi"
luzia pimpinella BLOG | travel | saint martin de ré : restaurant "le serghi"
luzia pimpinella BLOG | travel | saint martin de ré : restaurant "le serghi"

nach einem wirklich wundervollen tag am meer, war ich dann fast zu müde, um mein abendessen im restaurant LE SERGHI, gleich um die ecke von meinem hotel, zu genießen. ein wunder, dass ich nicht schlafend mit dem kopf auf den teller gefallen bin. das wäre schade gewesen, denn das essen war wirklich lecker. man könnte dies wohl ein sehr spezielles „surf & turf“… garnelen mit blutwurst. ja blutwurst. irdendwie verfolgt die mich in letzter zeit. sogar bis nach frankreich! übrigens… ich fiel dann um eine völlig unfranzösische zeit ins bett… um 9 uhr. bonne nuit, ile de ré. je t’aime!
after a really wonderful day in the marine air, i was almost too tired to enjoy my delicious dinner at the restaurant LE SERGHI just around the corner of my hotel. i was so tired, that it was remarkable that i manage not to hit the plate with my sleepy head. wondering what i had?  i think you could call this a very special kind of „surf & turf“… prawns with black pudding. yes, black pudding! somehow it seems to be after me lately. even in france! by the way… i fell into my pillows at quite an un-french time… at 9 pm. bonne nuit, ile de ré. je t’aime!

[disclosure note & my personal bloggers pledge] 
herzlichen DANK an dieser stelle an das comité régional du tourisme POITOU-CHARENTES für die unterstützung bei dieser reise. es war mir eine freude! meine lieben LESER dürfen sicher sein, ob gesponsorter oder privater trip, dass meine begeisterung und meine meinung jederzeit ganz meine eigene ist und das auch bleibt!
THANK YOU to the comité régional du tourisme POITOU-CHARENTES for supporting this trip! it has been a pleasure! i affirm to all my dear READERS, whether i’m going on a sponsored trip or a private one, that my enthusiasm about things and my point of view will always be my very own. ;)
TRAVEL

mutti is dann mal wech!

stell dir vor, es ist muttertag und mutti geht nicht hin ist nicht da! so wirds bei uns sein dieses jahr, denn ich rabenmutter haue für ein paar tage ab. ganz allein. heute früh gehts los auf eine recherchereise an die französiche atlantikküste in die region POITOU CHARENTES um LA ROCHELLE. ohne familie und nur mit me, myself & i und meinem spärlichen talent für die französiche sprache, werde ich die küstengegend erkunden und bin schon ganz schön aufgeregt!

imagine it’s mother’s day and you mommy aren’t there at all! that’s the way it will be here this year as this „bad mother“ will be on a trip. all alone! this morning i will start off to a research trip to the french altlantic coast to visit the POITOU CHARENTES region around LA ROCHELLE. i will explore it without my family, just me myself & i and my poor talent for the french language. i’m all excited!

luzia pimpinella BLOG | reise-vorbereitungen für poitou charentes in frankreich | travel preparations for potou charentes in france

ich habe ein bisschen vorgebloggt, damit euch nich langweilig wird, während ich mich in frankreich  herumtreibe. vielleicht schaffe ich es ja auch mal, ein tagesaktuelles hallo in die runde zu werfen, aber versprechen mag ich das nicht, bestimmt werde ich abends einfayh groggy sein von den eindrücken des tages. was ich aber bestimmt tun werde, ist fleißig instagrammen und twittern…. wenn ihr also luschern wollt, was ich die tage so treibe, dann schaut dort doch mal vorbei!

der coole bleistift ist übrigens von CARBON CRUSADER
auf etsy. den werde ich wörtlich nehmen. ich habe auch noch einen mit der aufschrift „do something
outrageous“, aber den sollte ich vielleicht doch lieber zu hause lassen. vielleicht nehme ich stattdessen für den notfall noch den neon-pinken „what would
madonna do?“ mit…. schließlich weiß frau ja nie, was so kommt…

i did a little pre-blogging ahead, so you won’t have a boring time while i’m roving about the french coast. maybe i’ll get to post a little live report now and then, but i don’t want to promise too much. i think i will be really knocked over in the evenings. anyhow… i definitely will do a lot of instagraming and twittering. i you like to follow me and my trip, check ou my feeds.

the cool pencil is from CARBON CRUSADER
on esty and i’m going to take this literally. i also have one with the lettering „do something outrageous“
but i think i shoud better leave that at home. maybe i should take the neon-pink
„what would madonna do?“ with me instaead? just in case. you never know what
might happen…

 

[my personal bloggers pledge] herzlichen DANK an dieser stelle an die das comité régional du tourisme POITOU-CHARENTES für die unterstützung bei dieser reise. ich bin sehr gespannt!
meine lieben LESER dürfen trotzdem sicher sein, gesponsorter oder nicht gesponsorter trip, dass meine begeisterung
und meine meinung jederzeit ganz meine eigene ist und das auch bleibt!
;)

THANK YOU to the comité régional du tourisme POITOU-CHARENTES for supporting this trip! i’m all exited what it will be! i affirm to all my dear
READERS , sponsored trips or not, that my enthusiasm about things and my point of view will always
be my very own. ;)
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so herrlich spinnert, diese fotos!

seit ein paar tagen sind sie endlich da! die fotos, die wir mit der SPINNER 360° lomo in PARIS gemacht haben… ihr erinnert euch vielleich an dieses POSTING!? endlich hat die unerträgliche spannung ein ende… und was soll ich sagen? isch liep dat ding!
they’re finally here! the photo-prints and scans that i shot using the lomo SPINNER 360° in PARIS… maybe you remember this POSTING!? so finally all that eagerness has come to an end… and what can i say? i luuurve that thingy!

herrlich schrullige perspektiven, oder? eine kamera, die so etwas kann, muss man einfach lieben. also, ich zumindest.
im nachhinein betrachtet, war es natürlich total bekloppt, direkt beim ersten mal gleich VIER filme zu verschießen. lomo-kameras haben bekanntermaßen alle so ihre eigenheiten und man macht sich besser langsam vertraut damit, um das beste aus den fotomöglichkeiten herauszuholen. so muss ich gestehen, dass locker die hälfte der fotos nichts geworden sind, aber ich betrachte das als hilfreiches lehrgeld. so weiß ich jetzt für den nächsten SPINNER-einsatz auf jeden fall folgendes…
* niemals weniger als 400 ISO benutzen, sonst ist das ergebnis garantiert unterbelichtet oder im schlimmsten fall stockdunkel.
* selbst mit den 400 ISO film sollten nur fotos bei ausreichend tageslicht gemacht werden, bestenfalls bei sonnenschein. sehr schattige plätzchen sollte man wirklich meiden und indoor-fotos verkneife ich mir das nächste mal auch. selbst in einem voll beleuchtetem museum sind die ergebnisse vornehmlich ein schwarzes stück film. vielleicht mache ich da nochmal experiemente mit einem 800 ISO film. ich werde berichten.
* manchmal schafft die kamera eine 100%ige 360°-drehung nicht (vielleicht lag es auch an nicht ausreichendem zug auf der schnur meinerseits)… daran sollte man denken, wenn man den start-/endpunkt definiert. dort sollte sich bestenfalls kein objekt und keine person befinden, das/die  man unbedingt auf dem bild haben möchte.
mal sehen, was ich im laufe der zeit noch alles dazulerne. die nächste spinner-runde, besser spinnerinnen-runde, gabs nämlich am wochenende in BERLIN. jetzt warte ich wieder gespinnt gespannt!
awesome perspectives so very out in the left field, right? you gotta love a cam that is able to do this. i do after all. 
in hindsight i must have been crazy to shoot FOUR complete films using the spinner the first time. lomo cams are always kind of special and one better get used to it slowly and make your experiences to get best results. well, i learned it the hard way now. more than half of the film was all messed up… but after all i know better what to do and what not to do next time… like…
* never use less than 400 ISO, otherwise the results will be mostly underexposed or even all dark.
* even with a 400 ISO film it’s better to shoot in maximum daylight… peferably sunshine. you should avoid shady places or indoor shots. i tried to shoot inside a museum ablaze with light and the results turned out all black. maybe i’ll try an 800 ISO in the future. i’ll keep you updated. 
* sometimes the cam doesn’t make a 100% complete 360° turn (or it was me not pulling the cord enough!?)… you should find a start/end-position without any important object/person in this area that you want to have on your picture. it might be cut off in the end.
let’s see what more i will learn in the future. i had another spinner-round at the weekend in BERLIN with the girls. now i’m waiting again…. so curiously
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… und ACTION!

… and ACTION!
auf unseren trip nach PARIS habe ich nicht nur die lomo-SPINNER mitgenommen (auf die entwicklung der filme warte ich noch, ich platze fast vor spannung!), sondern auch die älteste LOMO, die ich habe… eine kleine, bunte ACTIONsampler. ihr könnt sie hier in diesem POSTING im hintergrund erahnen. diese absolute spaßkamera habe ich emma & luzie in die hand gedrückt und sie haben während des urlaubs damit fotos gemacht. 
jetzt habe ich dann endlich die entwickelten abzüge abgeholt. das hat ja immer eine spannung, die man im digitalen zeitalter gar nicht mehr gewohnt ist…. und auch immer einen gnadenlosen überraschungseffekt! 
as you know i took the lomo-SPINNER with us on our trip to PARIS. the films aren’t back from developing yet, i’m bursting with curiosity how they will turn out. but i also took my very oldest LOMO, the little ACTIONsampler along for the girls. you can get a glimpse of it in this POSTING in the background. it’s abolutely a fun cam and emma & luzie shot some fun pictures.
now i got the developed film and photo-prints… it’s always so thrilling to have a look at them for the first time! an analogue thrill that we’re mostly not having in our digital world anymore. so totally… surprise… surprise!

so sieht es dann zum beispiel aus, wenn zwei mädels vor dem EIFFELTURM springbrunnen spielen und sich gegenseitig dabei knipsen… 
that’s what it looks like if two girls shoot each other pretending to be a fontain in front of the EIFFEL TOWER…

… wie sie eine möglichst weite wasserfontäne spucken. ah ja.

… spitting water as far as they can. umm, yeah. 

… oder hier die komplette familie pimpinella vorm SACRÉ COEUR… naja, fast komplett, denn ein familienmitglied wurde leider halb abgeschnitten… geschossen von emma.

… or this one…. the whole pimpinella family in front of SACRÉ COEUR… well, almost the whole family…. one member has been cut in half. shot by emma.

… oder emma beim headbanging… geschossen von luzie…

… or head-banging emma … shot by luzie.

… oder auch nochmal die pimpinellas beim herumhüpfen vor dem LOUVRE , alle sichtlich bemüht ein möglichst dämliches gesicht zu machen. irgendwie ist das das schöne bei analogen fotos… sie fangen viel ungestellter das leben ein, in seiner ganzen grobkörnigen unvollkommenheit, und wenn man dann im augenblick des abdrückens dämlich guckt, dann ist das eben so!
P.S. ich denke, der ACTIONsampler ist wirklich ein netter, preisgünstiger einstieg in die LOMOGRAFIE. die kamera macht einfach spaß und die ergebnisse sind immer überraschend. sie arbeitet mit einem gewöhnlichen 35mm film, wir haben hier einen mit ISO 200 verwendet… die entwicklung kann man also auch ganz easypeasy überall machen lassen. wenn ihr euch mal für einen moment verabschieden könnt von gestochener schärfe und grobe körnung und über/unter/sonstwasbelichtung willkommen heißen könnt, dann werdet ihr auf jeden fall spaß haben.
… or again the family silly jumping in front of the LOUVRE obviously trying to make the most sappy face. that’s what i love about analogue photographs… they catch a glimpse of real life in a coarse-grained, unvarnished way. if you’re looking sappy at that moment, you’re looking sappy! that’s it!
P.S. i think, the ACTIONsampler is a good cam to start into LOMOGRAPHY. it’s an inexpensive fun toy and it works with a common 35mm film that can be developed everywhere. we used a simple ISO 200 for these shots. say goodbye to high fidelity … embrace grain and light leaks and  you will have a blast.
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une promenade à paris

in neutralen tönen…PARIS ist einfach in allen farben schön.
in the neutral palette… PARIS is pretty in any color.
 

ich verabschiede mich ins wochenende… ich hab was nettes vor und sehe euch am montag wieder. machts euch schön!

i say goodbye to leap into the weekend… i’m up to something nice and see you again on monday. enjoy your days!

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… und dann waren wir vier!

… and then we were four!

diese reise hätte eigentlich gar nicht unsere sein sollen, sondern die von unseren besten freunden. aber das leben ist manchmal echt ein a*sch und hat eigene pläne, so kam leider ein übler bandscheibenvorfall unseres freundes dazwischen. ganz blöder mist. die appartement-buchung war nicht mehr zu stornieren, das geld wäre einfach futsch gewesen… es sei denn jemand anderes  übernähme die buchung. nun, ich denke, ihr kennt uns mittlerweile gut genug, um zu wissen, wie wir reagieren, wenn man uns mit einer reise vor der nase herumwedelt… also haben wir kurzerhand nicht nur die reise über-, sondern auch ihre tochter emma mitgenommen, die sich so auf paris gefreut hatte. 
paris zu VIERT… das hieß für herrn P. unterwegs sein mit einer persönlichen weiber-entourage, für luzie spaß in paris mit der besten freundin und für mich nicht nur mama, sondern auch zweitmama für gleich zwei mädels zu sein.
actually this vacation wasn’t supposed to be ours. it should have been the easter trip of our best friends. but sometimes life’s itself has other cr*ppy plans und there was this damn slipped disk of our friend a few weeks before. too bad. the appartement was booked and payed and couldn’t be cancelled anymore. so my friend sonja was looking for someone who would adopt this trip. well, you probably know us well enough by now to guess what happened. tell us about travelling and we just can’t say no. we took on the trip and we also took their daughter emma along who had been looking forward to paris so long.
so the four of us went to paris… that meant for mr. P. being with a whole girls entourage, for luzie having some fun time with her best friend and for me… not only being a mom but also a substitute mom for two girls.

ich muss gestehen, ich war unglaublich gespannt, wie der städtetrip sein würde mit zwei mädels… würde es zickereien geben? heimweh? würden wir uns auf die nerven gehen? nun, ich könnte jetzt wirklich viel erzählen, um diesen unverhofften familen-trip zu lobhudeln… das ist es nämlich, was es war… ein familien-trip zu VIERT! ich denke, die bilder ezählen es für mich…

p.s. und erik, das nächste mal kraxelst du bitte vorm eiffelturm auf die bäume, ja? 

i must admit i was curious about how it would be… a city trip with two girls. would there be any quarreling or maybe homesickness? would we bug each other? well, i could tell a lot to adulate this unexpected family trip… because that’s what it was… a family trip with FOUR! i think these pictures tell it for me…

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encore… paris!

PARIS ist tatsächlich immer eine gute idee, obwohl es dieses mal eigentlich nicht unsere eigene idee war. die reise kam eher ungeplant und wir zu ihr wie die jungfrau zum kinde, aber dazu morgen mehr… niemals hatte ich damit gerechnet, so schnell wieder nach paris zu kommen, aber ja… es war so eine willkommene pause nach ein paar quirligen monaten.
PARIS is always a good idea indeed, although it was not our own idea this time. this trip came completely unexpected… quite out of the blue. i’m going tell you about that how tomorrow… actually i did not imagine ourselves to be back to paris so soon, but well…. it was such a welcome recreation after some really busy months.

das letzte foto kennt ihr vielleicht schon, es ist eigentlich schon aus dem letzten frühlingstrip in diese wunderbare stadt. der grund, warum ich es noch mal zeige ist, dass ich es dieses mal genau so (also absolut genau so) noch einmal hätte knipsen können. der ständer mit den postkarten stand genau an der gleichen stelle, mit genau den gleichen postkarten und genau dem gleichen handgeschriebenen preisschild. das lies mich schmunzeln… manche dinge ändern sich eben nicht so schnell. und doch weil bei dieser reise einiges anders… dazu dann morgen mehr. salut! habt einen schönen frühlingssamstag!
maybe the last picture looks familiar to you. actually it’s taken on our spring trip to paris last year. the reason why i show it a second time is, that it was so funny that i could have taken the same, i mean really the same, shot last week. the postcard display was placed in the same postion last week, with the same postcards and even the same price tag written by hand. that made me smile… some things stay all the same. but something about our trip was completey different this time… more about that tomorrow. salut! have a great spring saturday!
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sonntags im museum

sunday at the museum
habt ihr lust auf einen kleinen virtuellen sonntagspaziergang im pariser LOUVRE? alors….allons visiter le musée….
do you feel like taking a virtual sunday walk at the LOUVRE paris? alors….allons visiter le musée…

ich hoffe, die tour hat euch gefallen… ich wünsche euch noch einen schönen sonntagabend!

i hope you enjoyed the tour… have a lovely sunday evening!

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les marchés aux puces de saint-ouen

die leidenschaftlichen flohmarkt-jägerinnen unter euch sind jetzt im winter sicherlich schon schrecklich auf entzug, oder? da kann ich heute abhilfe schaffen, wenigstens mit ein paar foto-impressionen… heute gehen wir zusammen „aux puces“, wie der pariser sagt. LES MARCHÉS AUX PUCES DE SAINT-OUEN an der porte de clignancourt ist der berühmteste flohmarkt von PARIS und einer der größten europas.
wenn ihr dort mit der METRO ankommt, lasst euch nicht von den ersten verkaufsständen foppen, auf die ihr trefft. neonfarbiger ramschkrams, glitzer-handyhüllen, plastikmodeschmuck und fake-designerjeans ließen mich erst einen ordentlich enttäuschten flunsch ziehen. geht einfach weiter und unter der kommenden schnellstraßen-brücke hindurch. dahinter geht es links in die RUE DES ROSIER… dort seid ihr richtig und der flohmarktbummel kann beginnen…
if you are a passionate flea market hunter you probably suffer from seasonal physical withdrawal right now, right? well, i can offer kind of virtual relief today…. let’s take a walk „aux puces“, as the parisian calls it. LES MARCHÉS AUX PUCES DE SAINT-OUEN at the porte de clignancourt is the most famous flea market in PARIS and one of the biggest in europe.
if you arrive there by METRO don’t feel put off by all that booths with junk goods you stumble upon first. they offer like neon tees, fake designer jeans, glittering phone cases and plastic jewelry and i was about being totally dissapointed, but… just walk on and take the underpass of the motorway bridge. look for the RUE DES ROSIERS on your left, this is where your flea market stroll can start…

LES MARCHÉS AUX PUCES DE SAINT-OUEN findet ihr an der porte de clignancourt, zu erreichen mit der METRO linie 4… HIER seht ihr es auf der karte.
samstag  9:00 – 18:00 uhr, sonntag 10:00 – 18:00 uhr und montag 11:00 – 17:00 uhr. (bitte beachtet, dass einige stände/shops in der mittagszeit auch mal geschlossen sein können)
you can find LES MARCHÉS AUX PUCES DE SAINT-OUEN at the porte de clignancourt, you can get there using the METRO line 4… find it HERE on the map.
saturday 9 am – 6 pm, sunday 10 am – 6 pm and monday 11 am – 5 pm. (please note that some shops/booths may be closes for a break at noon-time)