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DIE DINGE im Dezember… und Tschüss 2019!

DIE DINGE im Dezember... mein persönlicher Monatsrückblick | Monatskolumne - Was mich im Dezember 2019 begeistert, beschäftigt, inspiriert und auch mal aufgeregt hat | luziapimpinella.vomIch bin ja nicht so ein Fan von Jahresrückblicken. Deswegen gibt es den hier und heute auch nicht. Wenn ihr meinen Blog regelmäßig besucht, wisst ihr sowieso längst, was ich 2019 so getrieben habe, nicht wahr? Tatsächlich brauche ich hier im Blog auch keinen, denn ich habe ja seit einer Weile meinen persönlichen Monatsrückblick DIE DINGE und für den ist es nun höchte Zeit, damit ich einen Haken an das Jahr 2019 machen kann. Denn wenn ich ganz ehrlich bin, mag ich den Blick in die Zukunft immer ein bisschen lieber als den Blick zurück. ;)

Der Dezember war für mich „a hell of a ride“ und ich gebe zu, so einen Monat brauche ich jetzt erst mal eine Weile nicht wieder, bitte. Und hier ist wieder mal meine kleine, willkürliche und vermutlich völlig unvollständige Kolumne über die Dinge, die meinen Vormonat ausgemacht haben. Die mich beschäftigt, inspiriert, berührt, interessiert, amüsiert, und auch mal genervt und  haben. Völlig random aufgezählt und durcheinander wie mein Leben eben oft mal ist.

DIE DINGE im Dezember… und Tschüss 2019!

Das ALTE & das NEUE – Mit dem Jahr, mein sogar dem Jahrzehnt gibt hier auch im Blog eine kleine Mini-Ära zu Ende. Die der Fünf Fragen am Fünften, denn im Dezember gab es die letzten. Ich habe beschlossen, dass für mich 120 Feagen und Antworten einfach genug sind und dass es Zeit ist für etwas Neues. Auch, dass es vielleicht wichtigeres gibt, als meine Schrullen zu vertellen. ;) Deshalb habe ich die Baby Steps Kolumne gestartet und hoffe, dass sie euch auf eine gute weise inspiriert, mitzumachen. Auch wenn es kein offizielles Link-Up ist, freue ich mich, wenn ihr eure Ideen in Sachen „mehr Nachhaltigkeit im Alltag“ in den Kommentaren teilt oder auch vielleicht dort ähnliche Artikel von euren Blogs verlinkt.

Nun ist es allerdings so, dass man munkelt, dass es menschen gibt, denen die #fünffragenamfünften vielleicht doch ein bisschen fehlen. Auch für die habe ich ein paar Neuigkeiten! Denn Simone von books and babies, die hier bei mir ganz oft dabei war, wird dieses Baby auf ihre Art weiterführen. #erstefragen heißt ihre Kolumne, die genau diese Idee der Fragen und Antworten aufgreifen wird. Simone freut sich natürlich über Gesellschaft bei ihrer Nähkästchenplauderei. Schaut doch mal vorbei und macht dort mit, wenn ihr mögt!

Die ADVENTSERKENNTNIS – ich kann noch so viel planen, den Ball schön flach halten, die Realität mit allem Unplanbaren holt mich doch immer wieder ein. Das ist wohl auch ein bisschen das Los einer Freelancerin. Und auch wenn der Dezember dadurch sehr stressig wurde, möchte ich dennoch nicht tauschen. Ich liebe meinen Job.

Das HARZ-WOCHENENDE – umso gelegener kam unsere kleine Auszeit Mitte Dezember im winterlichen Harz. Die tat so unendlich gut und brachte auch ein paar Kindheitserinnerungen mit sich. Warum das so ist, könnt ihr in meinem letzen Reiseblogpost des Jahres nachlesen: Winterwochenende in den Bergwald Lodges im Harz – unsere kleine Auszeit im wunderschönen Ferienhaus in Schierke. Also verliere ich hier nicht viel mehr Worte darüber.

Das Foto da oben entstand übrigens auch auf unserem Wochenendausflug in den Harz. Wir stehen dort auf der Hängebrücke an der Rappbode-Talsperre. Ich hätte ja gern Luzie mit auf dem Bild gehabt, aber die war angesichts der wackeligen Angelegenheit, der Höhe und des durchblickbaren Metallgitters unter den Füßen gegen ein Familienportrait mit allen Anwesenden. ;)

Die FEIEREI –  Weihnachten lief in diesem Jahr so semi-optimal. Denn wir fielen allen möglichen Viren, Bakterien und Unpässlichkeiten zum Opfer. Ich schieb es HIER in meinem heutiges Instagram-Post zum Jahreswechsel. Und auch Silvester ist, zumindest für Luzie und mich, in diesem Jahr irgendwie obsolet geworden. Wir feiern mit einer Taschentuchbox, Hustentropfen, Tee, einer Silvesterpizza und Indiana Jones im TV auf dem Sofa. Wie gut, dass unser Herz nicht an diesem Feiertag hängt. Haken dran. Das nächste Silvester kommt ja ganz zuverlässig in 365 Tagen .

Ein großes DANKESCHÖN möchte ich an dieser Stelle an meinen kleinen Bruder und auch meine liebe Schwiemu loswerden, die uns an Weihnachten so köstlich bekocht haben. Ich weiß das immer zu schätzen, aber in diesem Jahr, wo mir dieses ganze Weihnachtsding über den Kopf wuchs, nochmal ganz besonders! ♥

Die WEIHNACHTSKARTENSCHAM – Ich bin noch nie eine große Weihnachtspostschreiberein gewesen. In manchen Jahren gelingt es mir besser, lieben Menschen eine weihnachtliche Nachricht zukommen zu lassen, in manchen Jahren eher nicht so. Dieses Jahr? Gar nicht! beschämend. Nun gut, nachdem 2019 das Jahr der allgegenwärtigen Scham war – Flugscham, Streamingscham, Wasweißichnochscham – ist dann einen Weihnachtskartenscham vielleicht auch nur konsequent!? Ich hab sie zumindest.

Deswegen an dieser Stelle das DANKE an alle, die mich mit lieber Weihnachtspost bedacht habe, obwohl ich selbst mit dem Schreiben so schlampig bin. Ich wisst, dass ich EUCH meine! ♥

Die KEKSPRODUKTION – angesichts der vielen Punkte auf dem To Do Zettel im Dezember, rutschte der Punkt „Kekse backen“ immer weiter nach hinten. Drei Tage vor Weihnachten fing ich an und verbackte dann innerhalb von kürzester Zeit, die Mengen, die ich sonst ab November schon fabriziere. Ich tat also genau das, was ich eigentlich nicht wollte. Ich schieb es in meinem Post zum Thema Adventsstimmung vs. Weihnachtsstress. Ahhhahaaa! Auch so isses manchmal. Wie gesagt, manchmal kommt einem da doch die Realität in die Quere und da meine Kekse auch immer Weihnachtsgeschenke sind, kam ich nicht umhin.

Der Vorteil der späten Backattacke? Man sollte ja immer das positive sehen! Wir hatten nicht so viel Zeit zu Kekse essen und haben schätzungsweise drölfzig Mijoooohnen Kalorien gespart. Denn jetzt nach Weihnachten haben wir nicht mehr so recht Lust auf das übrig gebliebene Keksgut und übermorgen wandern sie dann in einem großen Glas mit in Stephans Büro. Seine Kollegen*innen kommen dann erfahrungsgemäß besonders gern auf ein „Hallo“ an seinem Schreibtisch vorbei.

Die STARKEN FRAUEN – ich möchte noch einen Film über starke, kluge Frauen erwähnen, den wir im Dezember gesehen haben und ihn natürlich wärmstens weiterempfehlen. Hidden Figures erzählt die wahre Geschichte von drei afroamerikanischen Frauen, die Rassentrennung, Feindseligkeiten und Sexismus zum Trotz als Mathematikerinnen eine maßgebliche Rolle zum erfolgreichen Mercury- und am Apollo-Programm der NASA während des kalten Krieges beigetragen haben.

2017 erhielt Hidden Figures drei Oscar-Nominierungen als bester Film, für das beste Drehbuch und für Octavia Spencer als beste Nebendarstellerin. Gewonnen hat der Film leider keinen davon. Für mich völlig unverständlich. Falls ihr ihn noch nicht kennt, erteile ich Guckbefehl ;). Er ist aktuell über Netflix zu sehen.

 

Wie immer ist mein Monatsrückblick ganz völlig unvollständig und das wundert mich dieses Mal auch kein bisschen. Mein Kopf war so voll, dass bestimmt das ein oder andere in der Zwischenzeit auf den Ohren wieder herausgefallen ist. Aber das macht auch nichts… Blick nach vorn! Mein Dezember war auch irgend geprägt von viel Mimimi, das möchte ich euch gern ersparen. ;)

Wie war euer Dezember? Schön besinnlich oder auch so chaotisch und unberechenbar wie meiner? Erzählt gern, wenn ihr mögt. Aber wenn ihr lieber euren Blick auf die Zukunft richtet, dann vielleicht…. Haken dran!?

Hallo 2020, hallo neues Jahr. Kommt alle gut rein, ihr Lieben… wir sehen uns „drüben“!

luzia pimpinella Gruss Macht's hübsch!

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